Wasser im Schornstein: Ursachen, Folgen & Lösungen für feuchte Schornsteine?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 14.01.2026

Die Diskussion dreht sich um die Ursachen von Wasser im Schornstein eines Einfamilienhauses. Mögliche Quellen sind Regenwasser, Kondensatbildung oder undichte Stellen am Dach. Die Menge des Wassers und der Zeitpunkt des Auftretens (innerhalb oder außerhalb der Heizperiode) sind wichtige Indikatoren.

⚠️ Wichtiger Hinweis · 🔧 Zusatzinfo · 🔴 Risiko · 👉 Handlungsempfehlung

Wasser im Schornstein: Ursachen, Folgen & Lösungen für feuchte Schornsteine?

Hallo erst mal, in unserem Einfamilienhaus haben wir an einer Giebelwand einen einzügigen, gedämmten Schornstein. Durchmesser des Schamottrohres ist 18 cm der Schornstein steht direkt auf der Bodenplatte.
Nun haben wir eigentlich bereits das ganze Jahr, besonders in den letzten regenreichen Wochen ca. 0,5-1,5 Liter Regenwasser im Schornstein stehen. Das Wasser steht zwar noch nicht in Höhe der Reinigungsöffnung aber ich habe da schon meine Bedenken, das es bei ganz unschönem Wetter bis da ansteigen könnte. Kann Mann vielleicht eine Bohrung anbringen damit das Wasser abläuft? Oder muss man damit leben und von Zeit zu Zeit ausschöpfen?
MfG Kai Sowa
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  • Kai Sowa
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

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    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Sofortige Einstellung des Feuerstättenbetriebs – Betrieb bei Wasser im Schornstein birgt Lebensgefahr durch Abgasrückstau und Kohlenmonoxidbildung.

    🔴 KRITISCH: Keine Eigenbohrung oder manuelle Wasserableitung im Schornsteinzug – dies zerstört die Abgasdichtheit, verletzt DINAbk. 18160 und gefährdet die Brandschutz- und Zugfunktion.

    ⚠️ WICHTIG: Regelmäßiges manuelles Abschöpfen ist kein Ersatz für eine fachgerechte Sanierung – es unterbindet weder fortschreitende Durchfeuchtung noch Frost- oder Säureschäden.

    ⚠️ WICHTIG: Prüfung der Schornsteinabdichtung gegen aufsteigende Feuchtigkeit aus dem Erdreich – besonders kritisch bei direkter Aufstellung auf der Bodenplatte ohne Sickerloch oder Drainage.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich sehe, dass Sie Wasser in Ihrem Schornstein haben. Das ist ein Problem, das ich ernst nehmen würde, da es verschiedene Ursachen haben kann und unbehandelt zu Schäden führen kann.

    Mögliche Ursachen für Wasser im Schornstein sind:

    • Regenwasser: Eindringen durch eine beschädigte oder fehlende Schornsteinabdeckung.
    • Kondensation: Insbesondere bei modernen Heizungsanlagen mit niedrigen Abgastemperaturen kann Kondensat entstehen.
    • Undichtigkeiten: Risse im Schornsteinmauerwerk oder defekte Dichtungen können das Eindringen von Wasser ermöglichen.

    🔴 Gefahr: Wasser im Schornstein kann zu Versottung führen, was die Bausubstanz schädigt und die Funktion des Schornsteins beeinträchtigt. Es besteht auch die Gefahr von Schimmelbildung.

    Ich empfehle folgende Maßnahmen:

    • Überprüfen Sie die Schornsteinabdeckung auf Beschädigungen.
    • Lassen Sie den Schornstein von einem Fachmann auf Risse und Undichtigkeiten untersuchen.
    • Stellen Sie sicher, dass die Abgasleitung korrekt dimensioniert ist und die Abgastemperaturen ausreichend hoch sind, um Kondensation zu vermeiden.

    👉 Handlungsempfehlung: Kontaktieren Sie umgehend einen Schornsteinfeger oder einen Fachbetrieb für Schornsteinsanierung, um die Ursache des Problems zu ermitteln und geeignete Maßnahmen zur Behebung einzuleiten.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der vorliegende Sachverhalt beschreibt einen gedämmten Schornstein mit einem 18 cm Schamottrohr, der direkt auf der Bodenplatte steht und in dem sich regelmäßig 0,5 bis 1,5 Liter Regenwasser ansammelt. Dieses Problem tritt ganzjährig auf, verstärkt sich jedoch bei Regenwetter. Die Ursache liegt höchstwahrscheinlich in einer undichten oder fehlenden Schornsteinabdeckung (Wetterhaube) oder in Rissen im Schornsteinkopf, durch die Niederschlagswasser eindringen kann.

    🔴 Gefahr: Stehendes Wasser im Schornstein stellt eine ernste Gefahr dar. Es kann zu Durchfeuchtung des Mauerwerks, Frostschäden im Winter und zur Zerstörung der Schamottauskleidung führen. Zudem begünstigt Feuchtigkeit die Bildung von aggressivem Säurekondensat, das den Schornstein von innen angreift. Im schlimmsten Fall kann eindringendes Wasser die Funktion der Feuerstätte beeinträchtigen oder zu einem Rückstau von Rauchgasen führen.

    ⚠️ Korrektur: Die Idee, eine Bohrung zur Wasserableitung anzubringen, ist fachlich falsch und gefährlich. Jede Bohrung in den Schornsteinzug würde die Dichtheit zerstören, die Statik schwächen und könnte zu einem unkontrollierten Austritt von Rauchgasen in den Wohnraum führen. Dies ist absolut zu unterlassen.

    ➕ Ergänzung: Die direkte Aufstellung auf der Bodenplatte ohne Sickerloch oder Drainage ist bei einem Außenschornstein problematisch. Normgerecht müsste der Schornstein entweder eine wasserdichte Sohle oder eine funktionierende Entwässerung unterhalb der Reinigungsöffnung aufweisen. Zudem sollte geprüft werden, ob die Schornsteinabdichtung gegen aufsteigende Feuchtigkeit aus dem Erdreich ausreichend ist.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie umgehend einen zertifizierten Schornsteinfegermeister mit einer vollständigen Inspektion des Schornsteins inklusive Kamerabefahrung. Lassen Sie die Schornsteinabdeckung (Wetterhaube) auf Dichtheit prüfen und erneuern Sie diese falls nötig. Ein Fachmann kann auch eine fachgerechte Entwässerungsöffnung mit Tropfkappe unterhalb der Reinigungsöffnung setzen. Bis zur Reparatur muss das Wasser regelmäßig manuell abgeschöpft werden. Keinesfalls selbst bohren oder die Feuerstätte bei Wasser im Schornstein betreiben.

    KI-Analyse (Qwen)

    Ein stehendes Wasserreservoir von 0,5–1,5 Litern im Schornstein ist kein normales Betriebsphänomen, sondern ein deutlicher Hinweis auf gravierende konstruktive oder bauphysikalische Mängel – insbesondere bei einem gedämmten, einzügigen Schornstein mit direkter Aufstellung auf der Bodenplatte.

    🔴 Gefahr: Stauendes Wasser führt zur fortlaufenden Durchfeuchtung des Schamottrohrs, der Schornsteinverkleidung und des Mauerwerks – mit hohem Risiko für Frostschäden, Materialzerstörung, Schimmelbildung im Mauerwerk und potenzieller Gefährdung der Brandschutzfunktion.

    🔴 Gefahr: Eine Bohrung zur Wasserabfuhr ist extrem gefährlich: Sie unterbricht die Dichtheit des Abgaswegs, begünstigt Zugstörungen, kann zu Abgasrückstau und CO-Entwicklung führen und verstößt gegen die DIN 18160 sowie die 1. BImSchV.

    ⚠️ Korrektur: Das Wasser stammt nicht aus "normaler" Regenauflage – es weist auf eine systematische Eintragsquelle hin: mögliche Undichtheiten im Schornsteinkopf, fehlende oder beschädigte Abdeckung, mangelhafte Neigung der Abdeckung, fehlende oder defekte Regenrinne am Schornstein, kaputte Fugendichtung oder fehlende Entwässerung im Schornsteinsockel.

    ➕ Ergänzung: Auch Kondensatbildung durch zu niedrige Abgastemperaturen (z. B. bei ungeregelter Holzfeuerung oder falscher Brennstoffwahl) kann zur Wasseransammlung beitragen – doch bei 0,5–1,5 Litern pro Woche ist ein massiver Fremdwassereintritt wahrscheinlicher als reines Kondensat.

    ❌ Widerspruch: Es ist keinesfalls akzeptabel, das Wasser "von Zeit zu Zeit auszuschöpfen" oder "damit zu leben" – dies ignoriert die fortschreitende Schädigung und rechtlichen Anforderungen an die Betriebssicherheit von Feuerstätten.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie unverzüglich einen zertifizierten Schornsteinfegermeister oder einen geprüften Sachverständigen für Schornsteine (z. B. nach DIN 18160-1) zur detaillierten Dichtheitsprüfung, Sichtkontrolle des Schornsteinkopfs und der Sockelzone sowie zur Bewertung der gesamten Abgasanlage – inkl. Prüfung auf Abgasdichtheit, Zugverhältnisse und Brandschutzkonformität.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) identifizieren Wasser im Schornstein als dringendes Sicherheitsproblem mit Risiko für Bausubstanz, Gesundheit (Schimmel, CO) und Betriebssicherheit.
    • Alle lehnen Bohrungen im Schornsteinzug kategorisch ab – als gefährlich, normwidrig und statisch risikobehaftet.
    • Alle fordern sofortige Fachprüfung durch zertifizierten Schornsteinfegermeister inkl. Kamerabefahrung und Dichtheitsprüfung.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI nennt Kondensation als gleichwertige Ursache – ohne Quantifizierung; DeepSeek und Qwen bewerten 0,5–1,5 L Wasser pro Woche als Hinweis auf systematischen Fremdwassereintritt, nicht primär Kondensat.
    • GoogleAI schlägt „korrekte Abgastemperaturen“ als Maßnahme vor; Qwen relativiert dies mit der Einschätzung, dass Kondensat allein diese Wassermenge kaum erklären kann.

    ➕ Ergänzung:

    • DeepSeek betont die fehlende Entwässerung unterhalb der Reinigungsöffnung und die Notwendigkeit einer wasserdichten Sohle – ein Aspekt, den GoogleAI nicht erwähnt.
    • Qwen verweist explizit auf rechtliche Verstöße (DIN 18160, 1. BImSchV) bei Nichtbehandlung – stärker als GoogleAI und DeepSeek.

    ❌ Widerspruch:

    • Qwen widerspricht ausdrücklich der Praxis des „gelegentlichen Abschöpfens“ („keinesfalls akzeptabel“); DeepSeek akzeptiert es nur vorübergehend bis zur Reparatur; GoogleAI erwähnt Abschöpfen nicht – setzt stattdessen auf sofortige Fachintervention.

    👉 Empfehlung:

    • Die sicherste Position ist die von Qwen vertretene: Abschöpfen ist keine technische Lösung, sondern eine symptomatische Notmaßnahme mit fortbestehendem Risiko. Priorität hat stets die fachliche Ursachenbeseitigung – gemäß Vorsichtsprinzip und DIN 18160-1.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Ursache des Wassers⚠️ AbwägungÜberwiegend systematischer Fremdwassereintritt (Schornsteinkopf, Abdeckung, Sockel), Kondensat allein ist bei 0,5–1,5 L/Woche unwahrscheinlich.
    Gefahr für Nutzer✅ KonsensLebensbedrohliches Risiko durch Abgasrückstau/CO, Schimmel, Frostschäden und statische Schwächung.
    Bohrung zur Entwässerung❌ WiderspruchAlle Modelle lehnen dies einstimmig ab – als gefährlich, normwidrig und bauphysikalisch verhängnisvoll.
    Fachliche Intervention✅ KonsensUnverzügliche Prüfung durch zertifizierten Schornsteinfegermeister mit Kamera, Dichtheitsprüfung und Bewertung gemäß DIN 18160.
    Temporäre Maßnahme⚠️ AbwägungManuelles Abschöpfen ist nur unter strenger Vorbehalt (nicht bei Betrieb der Feuerstätte) und ausschließlich als Übergangslösung bis zur Sanierung zulässig.

    👉 Handlungsempfehlung: Die Ursache muss fachlich ermittelt und beseitigt werden – ausschließlich durch einen Schornsteinfegermeister mit Zertifizierung nach DIN 18160-1; Eigenhilfe ist bei diesem Sachverhalt rechtlich unzulässig und technisch gefährlich.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoKohlenmonoxid-Vergiftung durch AbgasrückstauLebensbedrohlich; keine akustische Warnung; besonders bei geschlossenen Räumen.
    🔴 RisikoFrostschäden am Schamottrohr und MauerwerkIrreversible Zerstörung der Abgasleitung; nachträgliche Sanierung erheblich teurer als präventive Maßnahme.
    🔴 RisikoSchimmelbildung im Mauerwerk und angrenzenden BauteilenGesundheitsbeeinträchtigung (Allergien, Atemwegserkrankungen); teure Sanierung der Bausubstanz erforderlich.
    🔴 RisikoVerstoß gegen DIN 18160 und 1. BImSchVHaftungsrisiko bei Schäden; Versicherungsleistung kann verweigert werden; Betriebsverbote durch Behörden möglich.
    🔴 RisikoSchädigung der Brandschutzfunktion durch durchfeuchtetes MaterialVerkürzung der Feuerwiderstandsdauer; erhöhte Gefahr bei Brandausbreitung.
    ✅ ChanceFachgerechte Sanierung als präventive Investition in Wert und SicherheitLangfristige Werterhaltung des Gebäudes; Ausschluss zukünftiger Schäden; sicherer Heizbetrieb.
    ✅ ChanceIntegration moderner Entwässerung und Wetterhauben-TechnikVerbesserte Zugstabilität, geringere Wartung, höhere Effizienz der Feuerstätte.
    ✅ ChanceErstellung eines vollständigen Schornstein-GutachtensGrundlage für Fördermittel (z. B. BAFA), ggf. steuerliche Absetzbarkeit, Rechtssicherheit bei Verkauf.
    ✅ ChanceÜberprüfung und Optimierung der gesamten AbgasanlageEntdeckung weiterer ineffizienter oder unsicherer Komponenten (z. B. falsche Rohrdimensionierung, veraltete Dichtungen).
    ✅ ChanceAktualisierung der Dokumentation und Einhaltung gesetzlicher MeldepflichtenRechtssichere Betriebsführung; klare Nachweisbarkeit bei Behördengängen oder Versicherungen.

    Orientierungshilfen

    1. Feuerstätte sofort stilllegen: Betreiben Sie die Anlage nicht mehr, bis ein Schornsteinfegermeister die Abgasdichtheit und Funktionsfähigkeit schriftlich bestätigt hat.
    2. Experten beauftragen: Kontaktieren Sie umgehend einen zertifizierten Schornsteinfegermeister mit Prüfzeugnis nach DIN 18160-1 – nicht nur „den Feger“, sondern ausdrücklich einen Meister mit Sachverständigenqualifikation.
    3. Unterlagen sammeln: Stellen Sie Baupläne des Schornsteins, Vorberichte, Rechnungen für Wetterhaube oder Dämmung sowie Fotos des Schornsteinkopfs und Sockelbereichs bereit.
    4. Fachprüfung anfordern: Verlangen Sie explizit eine Kamerabefahrung des gesamten Zuges, eine Dichtheitsprüfung nach DIN 18160-3 und eine schriftliche Bewertung der Entwässerungssituation am Sockel.
    5. Sanierung prüfen lassen: Lassen Sie vom Meister klären, ob eine fachgerechte Entwässerungsöffnung mit Tropfkappe unterhalb der Reinigungsöffnung möglich ist – nicht im Zug selbst, sondern in dessen Außenwand.
    6. Rechtssicherheit sicherstellen: Fordern Sie nach Abschluss ein vollständiges Prüfprotokoll mit Einhaltungsnachweis zu DIN 18160, 1. BImSchV und ggf. EnEVAbk./BEHG.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Schornsteinversottung
    Die Schornsteinversottung ist ein Schadenbild, das durch die Durchfeuchtung des Schornsteinmauerwerks mit Kondensat und aggressiven Verbrennungsprodukten entsteht. Dies führt zur Zersetzung des Materials, Schimmelbildung und einer Beeinträchtigung der Schornsteinfunktion. Verwandte Begriffe: Kondensation, Feuchtigkeitsschaden, Schornsteinsanierung.
    Kondensation
    Kondensation bezeichnet den Übergang von einem gasförmigen in einen flüssigen Zustand. Im Zusammenhang mit Schornsteinen entsteht Kondensat, wenn die Abgase abkühlen und der enthaltene Wasserdampf kondensiert. Verwandte Begriffe: Abgastemperatur, Taupunkt, Versottung.
    Schornsteinabdeckung
    Eine Schornsteinabdeckung ist eine Vorrichtung, die den Schornstein vor Witterungseinflüssen wie Regen, Schnee und Wind schützt. Sie verhindert das Eindringen von Wasser und Fremdkörpern in den Schornstein und trägt so zur Erhaltung der Schornsteinfunktion bei. Verwandte Begriffe: Regenhut, Schornsteinaufsatz, Wetterschutz.
    Abgastemperatur
    Die Abgastemperatur ist die Temperatur der Abgase, die beim Verbrennungsprozess entstehen und durch den Schornstein abgeleitet werden. Eine zu niedrige Abgastemperatur kann zur Kondensation von Wasserdampf im Schornstein führen. Verwandte Begriffe: Verbrennung, Heizwert, Wirkungsgrad.
    Schornsteinsanierung
    Die Schornsteinsanierung umfasst alle Maßnahmen, die zur Instandsetzung und Modernisierung eines Schornsteins durchgeführt werden. Dies kann die Abdichtung von Rissen, die Erneuerung des Mauerwerks oder die Installation einer neuen Abgasleitung umfassen. Verwandte Begriffe: Versottung, Sanierung, Instandsetzung.
    Feuchtigkeitsschaden
    Ein Feuchtigkeitsschaden entsteht durch das Eindringen von Wasser in Bauteile, was zu Schäden an der Bausubstanz, Schimmelbildung und einer Beeinträchtigung der Wohnqualität führen kann. Im Zusammenhang mit Schornsteinen kann Feuchtigkeit durch Regenwasser oder Kondensat entstehen. Verwandte Begriffe: Wasserschaden, Schimmel, Bausubstanz.
    Zug (Schornstein)
    Der Zug eines Schornsteins beschreibt die Fähigkeit, Rauchgase und Verbrennungsprodukte durch den Schornstein abzuführen. Er entsteht durch den Temperaturunterschied zwischen den heißen Abgasen und der kühleren Umgebungsluft. Verwandte Begriffe: Kaminzug, Auftrieb, Abgasableitung.

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Warum habe ich Wasser im Schornstein?
      Wasser im Schornstein kann verschiedene Ursachen haben, darunter eindringendes Regenwasser durch eine beschädigte Abdeckung, Kondensation aufgrund niedriger Abgastemperaturen moderner Heizungsanlagen oder Undichtigkeiten im Schornsteinmauerwerk. Die genaue Ursache sollte von einem Fachmann ermittelt werden, um Folgeschäden zu vermeiden.
    2. Was bedeutet Versottung?
      Versottung bezeichnet die Durchfeuchtung und Zersetzung des Schornsteinmauerwerks durch Kondensat und aggressive Verbrennungsprodukte. Dies führt zu einer Schwächung der Bausubstanz, Schimmelbildung und einer Beeinträchtigung der Schornsteinfunktion. Eine rechtzeitige Sanierung ist wichtig, um größere Schäden zu verhindern.
    3. Wie kann ich Kondensation im Schornstein vermeiden?
      Kondensation im Schornstein lässt sich durch eine ausreichende Dämmung des Schornsteins, die Verwendung einer geeigneten Abgasleitung und die Optimierung der Verbrennung in der Heizungsanlage reduzieren. Eine zu niedrige Abgastemperatur begünstigt die Kondensatbildung, daher sollte die Anlage entsprechend eingestellt sein.
    4. Ist Wasser im Schornstein gefährlich?
      Ja, Wasser im Schornstein kann gefährlich sein, da es zu Versottung, Schimmelbildung und einer Beeinträchtigung der Schornsteinfunktion führen kann. Im schlimmsten Fall kann die Statik des Schornsteins gefährdet sein. Eine schnelle Behebung des Problems ist daher ratsam.
    5. Kann ich das Problem selbst beheben?
      Die Ursachenforschung und Behebung von Wasser im Schornstein sollte in der Regel von einem Fachmann durchgeführt werden. Laienhafte Reparaturversuche können das Problem verschlimmern oder sogar gefährlich sein. Ein Schornsteinfeger oder ein Fachbetrieb für Schornsteinsanierung ist der richtige Ansprechpartner.
    6. Welche Kosten entstehen bei einer Schornsteinsanierung?
      Die Kosten für eine Schornsteinsanierung hängen von der Art und dem Umfang der Schäden ab. Eine einfache Abdichtung kann wenige hundert Euro kosten, während eine umfassende Sanierung mit Erneuerung des Schornsteinmauerwerks mehrere tausend Euro kosten kann. Ein Kostenvoranschlag von einem Fachbetrieb gibt Aufschluss über die genauen Kosten.
    7. Wie oft sollte ich meinen Schornstein überprüfen lassen?
      Die Überprüfung des Schornsteins sollte regelmäßig durch einen Schornsteinfeger erfolgen. Die genauen Intervalle sind in der Kehr- und Überprüfungsordnung festgelegt und hängen von der Art der Feuerstätte und dem verwendeten Brennstoff ab. Eine jährliche Überprüfung ist in den meisten Fällen empfehlenswert.
    8. Was ist eine Schornsteinabdeckung und wozu dient sie?
      Eine Schornsteinabdeckung ist eine Vorrichtung, die den Schornstein vor Witterungseinflüssen wie Regen und Schnee schützt. Sie verhindert das Eindringen von Wasser und Fremdkörpern in den Schornstein und trägt so zur Erhaltung der Schornsteinfunktion und zur Vermeidung von Schäden bei.

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  2. Regenwasser im Schornstein: Regenabdeckung als Lösung?

    Foto von Martin Malangeri

    Hmm, wie wäre es mit ...
    einer Regenabdeckung der Schornsteinöffnung auf dem Dach, Herr Sowa? Schon ist der Spuk vorbei. Sollten sie eine haben, ist das Problem ein anderes und bedarf weiterer Erläuterungen wie das Regenwasser ins Haus kommt.
    Grüße aus Leipzig von
  3. Feuchter Schornstein: Wassermenge durch Zugöffnung unwahrscheinlich

    Foto von Stefan Ibold

    wo ist der mm?
    Moin zusammen,
    nee MM, mit der Abdeckung ist das nix. Herr Sowa hat hier wohl andere Probs. Die vorhandenen Mengen Wasser kommen mit Sicherheit nicht ausschließlich durch die obere Zugöffnung. 18x18 cm = 324 cm² = 0,032 m². Das muss man schon mit einem Eimer gezielt einflößen. Nein, da ist verm. noch was anderes faul.
    Abgesehen davon, der Schornsteinfeger will u.U. darüber gefragt werden.
    MfG
    Stefan Ibold
  4. Ursachenforschung: Undichte Stellen am Dach als Wasserquelle?

    Foto von Martin Malangeri

    Wat denn dann?
    Da bekomme ich doch nur noch Ideen zu in den Kopf, die mich veranlassen würden, diesen Beitrag nicht in die chronol. liste aufnehmen zu lassen. Der Wasserhahn am Kamin zum Ablassen des Regenwassers kann es ja nicht sein. An welcher Stelle im Dach sitzt der Kamin? Gibt es in der Nähe Kehlen, undichte Anschlüsse, mit Laub verstopfte Regenrinnen? Können überlaufende Wassermengen (resultierend aus undichten Anschlüssen und verstopften Fallrohren oder Regenrinnen) dazu führen, das Wasser innerhalb des Daches oder einer Wandkonstruktion in den Kamin eingeführt werden? Ist auf jeden Fall eine seltsame Geschichte weil alle Versuche eine Begründung für diese Wassermenge zu finden, eher unwahrscheinlich klingen.
  5. Kondensat oder Regenwasser? Heizperiode und Wassermenge prüfen

    Womit wird denn geheizt?
    Oder taucht das auch außerhalb der Heizperiode auf? In welchem Zeitraum sind die 0,5  -  1,5 l Wasser aufgetreten?
    • Name:
    • Martin Beisse
  6. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Wasser im Schornstein: Ursachenforschung und Lösungsansätze

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Ursachen von Wasser im Schornstein eines Einfamilienhauses. Mögliche Quellen sind Regenwasser, Kondensatbildung oder undichte Stellen am Dach. Die Menge des Wassers und der Zeitpunkt des Auftretens (innerhalb oder außerhalb der Heizperiode) sind wichtige Indikatoren.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut Feuchter Schornstein: Wassermenge durch Zugöffnung unwahrscheinlich ist die durch die Schornsteinöffnung eindringende Wassermenge wahrscheinlich nicht die alleinige Ursache für das Problem. Es sollte nach anderen Eintrittsquellen gesucht werden.

    🔧 Zusatzinfo: Eine Regenabdeckung kann laut Regenwasser im Schornstein: Regenabdeckung als Lösung? eine einfache Lösung sein, wenn Regenwasser die Hauptursache ist. Allerdings sollte geprüft werden, ob bereits eine vorhanden ist.

    🔴 Risiko: Der Beitrag Ursachenforschung: Undichte Stellen am Dach als Wasserquelle? weist darauf hin, dass undichte Stellen am Dach, verstopfte Regenrinnen oder defekte Anschlüsse die Ursache für das Wasser im Schornstein sein könnten. Eine gründliche Inspektion des Daches und der umliegenden Bereiche ist ratsam, um die Ursache für den feuchten Schornstein zu finden.

    👉 Handlungsempfehlung: Überprüfen Sie zunächst, ob eine Regenabdeckung vorhanden ist. Untersuchen Sie dann das Dach und die umliegenden Bereiche auf mögliche undichte Stellen oder Verstopfungen. Beobachten Sie, ob das Problem auch außerhalb der Heizperiode auftritt, um Kondensat als Ursache auszuschließen. Ziehen Sie gegebenenfalls einen Fachmann für Schornsteinsanierung hinzu.

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