der sachverständige und auch unser Baustoffhändler haben uns aida kiesol empfohlen. nun habe ich die ca. 350 Löcher gebohrt, lasse seid 14 Tagen (es scheint sogar bei uns im Norden die Sonne!) das ganze ein wenig austrocknen und werde wohl am kommenden woen das Zeugs einfüllen.
1) muss ich dabei irgendetwas beachten?
2) warum wurde dem Herren aus husum das kiesol nicht empfohlen?
3) gibt es damit eventuell gewisse Schwierigkeiten, die wir für die Zukunft zu befürchten haben?
4) mich würde auch interessieren was aus dem Bauernhaus bei husum und der empfohlenen Maßnahme geworden ist.
5) kann gegebenenfalls zusätzlich eine 'unterirdische Dachrinne' in förm eines draiageringes ca. 10 cm in der Erde weiterhelfen? es gibt wie bei allen reetdachhäusern ja keine echte Regenrinne und so platscht das Wasser direkt vor der Wand auf den Boden.
wenn die Wand im nächsten Jahr - hoffentlich - ein wenig ausgetrocknet ist, soll von außen ein Vollwärmeschutz (VWSAbk.) aufgebracht werden, da die Dämmung zurzeit mit 24 cm massivmauerwerk (im kreuzverbund gelegt) und 1 cm Innenputz doch recht dürftig ist. so gesehen wären weitere 'Verschandelungen' der außenansicht durchaus möglich.
