- Fertighaus in Holztafelbauweise der Firma ALHO
- Fliesen in der Dusche Eigenleistung
Wir haben festgestellt, dass Wasser durch Risse in den Fugen der Fliesen (leider Eigenleistung) eingedrungen ist und somit in die Wand gelangte. Daraufhin versuchten wir, die Fugen auszubessern (entfernen und neu setzen, tw. Silikon). Inzwischen haben wir Schimmelgerüche festgestellt (nichts sichtbar), die aus der Dusche und den Wänden, die unmittelbar an die Dusche angrenzen, stammen.
Der Wandaufbau, der betroffen ist, ist folgender (von der Dusche aus betrachtet):
1. Wand: Fliesen, Kleber, Dichtmasse, Imprägnierung, Gipskarton, Spanplatte, Holzstützen: Hohlraum mit Dämmwolle gefüllt, Spanplatte, Gipskarton, Imprägnierung, Tapete
2. Boden: Duschwanne, Styroporfuß für Wanne, Spanplatte, Holz: Hohlraum mit Dämmwolle gefüllt, Gipskarton, Tapete
Nun die Fragen:
1. Welche Möglichkeiten hat der Schimmel, um bei diesen Bedingungen dauerhaft zu überleben?
2. Welche Maßnahmen muss ich ergreifen, um den Schimmel wieder loszuwerden?
3. Ist es möglich, dass ein solcher Schaden (Feuchte dringt Aufgrund Rissbildung in den Fugen in Wand ein) durch übermäßige Setzungserscheinungen ursächlich hervorgerufen wird?
4. Wie viel darf sich denn der Estrich maximal setzen?
In diesem Zusammenhang ist noch zu vermelden, dass die Putzfassade eine Wulst rings um das Haus zeigt (nach ca. 6 Mon. nachdem der Putz aufgetragen wurde). Laut des Bauunternehmens liegt kein struktureller Mangel vor, detaillierte Stellungnahme fehlt allerdings noch.
Ist ein Zusammenhang möglich?
