- 1,50 m tief (bis zum Fundament) aufgraben. Dabei z.T. anböschen (da wo Platz ist), ansonsten verschalen, damit der Sand nicht rutscht. Dabei möchten wir versuchen vorsichtig ein wenig (ca. 50 cm) 'ums Eck zu graben', d.h. unter den nichtunterkellerten Teil des Hauses, da gerade diese Ecken ziemlich feucht sind. Wie gesagt - versuchen!
- Abtrocknen lassen (wenn hoffentlich endlich Sommer wird).
- Je nachdem, wie die Fugen zwischen den Ziegeln aussehen, verputzen oder nicht.
- Mit 'Dick und Dicht' (oder so) abdichten und
- darauf Drainplatten (diese schwarzen Platten aus Styroporkugeln heißen doch so?) anbringen, zur Wärmedämmung und damit Vermeidung von Kondenswasser (heißt es).
- Zuschütten und verdichten
- Und fertig?
Und jetzt kommen meine Fragen:
1. Ist unser Vorgehen grundsätzlich richtig? Wenn ja,
2. Woran kann ich letztendlich erkennen, ob die 'Abtrocknungsphase' abgeschlossen ist oder gibt es eine Faustformel, wie lange man trocknen lässt?
3. Können wir damit rechnen, dass die Wände im Keller 'von allein' abtrocken, sobald von außen keine Nässe mehr nachkommt? Oder müssen wir da noch irgendwie nachhelfen?
4. Ist das in Ordnung mit der Dichtmasse oder sind Bitumenbahnen deutlich besser?
5. Momentan sind um das Haus Waschbetonplatten verlegt, der Sockel ist gefliest. Das gefällt uns weder optisch, noch erfüllt es seine ursprünglich Funktion, da viele Fugen bröckelig sind und das Wasser da wunderbar reinsickern kann. Wir haben nur noch keine so rechte Idee für eine Alternative?! Puh, der Aufforderung meine Frage detailliert und ausführlich zu formulieren, bin ich wohl nachgekommen. Hoffentlich sind jetzt nicht alle genervt und es hat trotzdem noch jemand Lust zu Antworten. Vielen Dank im Voraus,