- A) Ist es möglich, eine nachhaltige und dauerhafte Abdichtung gegen drückendes Grundwasser herzustellen, auch wenn weder eine weiße noch eine schwarze Wanne zur Anwendung gelangen können (eine fachgerechte Ausführung der Maßnahmen an den gemauerten Kellerwänden gemäß DINAbk. 18195-6 vorausgesetzt)?
- B) Ich habe inzwischen auch "gelernt" dass WU-Beton allein nichts heißen muss. Gibt es nachprüfbare Mindestparameter (Rissbewehrung o.ä.), die eine WU-Beton-Bodenplatte bei drückendem Grundwasser erfüllen muss?
- C) Sollte eine WU-Betonplatte zur Abdichtung gegen drückendes Grundwasser ebenfalls gemäß der DIN 18195-6 beschichtet sein?
- D) Wenn diese oder andere Abdichtungen nicht vorhanden sind, muss ich dann damit rechnen, dass die Bodenplatte mittelfristig den Beanspruchungen durch das Grundwasser nachgibt und z.B. reißt?
- E) Wäre es in meiner Situation sinnvoll, zusätzlich eine Innenabdichtung der WU-Bodenplatte vornehmen zu lassen, wenn ja wie?
- F) Kurz ... gibt es Rettung?
Ich danke Ihnen, liebe Experten, im Voraus für Ihre fachkundige Antwort. Jede Antwort wird für mich, einen sehr besorgten, verunsicherten und leider völlig inkompetenten Bauherren bestimmt von unschätzbarem Wert sein ... Mit besten Grüßen