Kupfer und Blei an Gaube: Korrosion, Risiken & Alternativen für die Dachentwässerung?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 15.01.2026

Die Kombination von Kupfer und Blei in direkter Verbindung an einer Gaube birgt Risiken aufgrund galvanischer Korrosion. Die Spannungsreihe der Metalle ist entscheidend für die Materialverträglichkeit. Eine sorgfältige Planung und gegebenenfalls die Verwendung von Trennschichten sind notwendig, um Schäden an der Dachentwässerung zu vermeiden. Die Beachtung der einschlägigen Fachliteratur und Normen ist unerlässlich.

⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Zusatzinfo · 👉 Handlungsempfehlung

Kupfer und Blei an Gaube: Korrosion, Risiken & Alternativen für die Dachentwässerung?

Bei unserer Gaube ist die Abdeckung außen aus Kupfer Der untere Anschluss ist aus Blei gemacht. Beide hängen direkt zusammen. Geht das?
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Direkte metallische Verbindung von Kupfer und Blei an der Gaube ist nach DINAbk. 1988-300 und VDIAbk. 6000 nicht zulässig und führt zwangsläufig zu galvanischer Korrosion – Blei wird massiv abgetragen, was rasch zu Undichtigkeiten und Bauschäden führt.

    🔴 KRITISCH: Bleiabtrag birgt gesundheitliche Risiken durch Staubentwicklung, Auswaschung in Regenwasser (insbes. bei Trinkwassernutzung oder Gartenabfluss) und kontaminierte Ablagerungen auf Putz/Naturstein.

    ⚠️ WICHTIG: Jede Sanierung muss eine elektrisch isolierende Trennschicht (z. B. EPDM mit metallfreier Zwischenschicht) oder den vollständigen Ersatz durch ein kompatibles, einheitliches Material (z. B. Titanzink, Edelstahl oder reines Kupfer) umfassen – bloße Oberflächenbeschichtung des Bleis ist nicht ausreichend.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Die Kombination von Kupfer und Blei in direkter Verbindung an einer Gaube ist problematisch und kann zu Korrosion führen.

    🔴 Gefahr: Durch den Kontakt von Kupfer und Blei entsteht galvanische Korrosion. Das unedlere Metall (in diesem Fall Blei) wird verstärkt abgetragen, was zu Schäden an der Dachentwässerung führen kann.

    Ich empfehle, die Verbindung von Kupfer und Blei an der Gaube von einem Fachmann überprüfen zu lassen. Dieser kann die Situation beurteilen und geeignete Maßnahmen zur Sanierung vorschlagen.

    Mögliche Maßnahmen sind:

    • Trennung der Metalle durch ein isolierendes Material.
    • Ersatz des Blei-Anschlusses durch ein korrosionsbeständigeres Material (z.B. Zink oder Aluminium).
    • Aufbringen einer Schutzschicht auf das Blei, um den Kontakt mit dem Kupfer zu verhindern.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die betroffene Stelle umgehend von einem Dachdecker oder Spengler begutachten und sanieren.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der vorliegende Sachverhalt beschreibt eine Dachkonstruktion an einer Gaube, bei der eine Kupferabdeckung direkt mit einem Bleianschluss verbunden ist. Diese Materialkombination ist aus metallurgischer Sicht als kritisch zu bewerten, da Kupfer und Blei in direktem Kontakt eine galvanische Korrosion auslösen können. Feuchtigkeit und Regenwasser wirken dabei als Elektrolyt, was zu einem beschleunigten Abbau des unedleren Bleis führt. Dies kann zu Undichtigkeiten, Ablagerungen und einer deutlich verkürzten Lebensdauer der Bauteile führen.

    🔴 Gefahr: Die direkte Verbindung von Kupfer und Blei stellt ein hohes Risiko für Kontaktkorrosion dar. Das Blei wird als unedleres Metall langfristig zerstört, was zu Wasserschäden an der Bausubstanz führen kann.

    ➕ Ergänzung: Neben der Korrosionsgefahr ist zu beachten, dass ablaufendes Regenwasser von Kupferflächen Bleiionen lösen kann. Dies kann zu unschönen, dunklen Schlieren auf angrenzenden Bauteilen wie Putz oder Naturstein führen und stellt zudem eine potenzielle Umweltbelastung dar.

    ✅ Zustimmung: Die Bedenken des Fragestellers sind vollkommen berechtigt. Die Kombination ist fachlich nicht empfehlenswert und sollte durch eine fachgerechte Trennung der Materialien ersetzt werden.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Anschlussdetails umgehend von einem qualifizierten Dachdecker- oder Spenglerbetrieb begutachten. Als fachgerechte Lösung muss zwischen Kupfer und Blei eine elektrisch isolierende Trennschicht, z.B. aus Edelstahl oder einer speziellen Bitumenbahn, eingebaut werden. Alternativ kann der gesamte Anschluss aus einem einheitlichen Material, wie Titanzink oder Edelstahl, gefertigt werden. Beauftragen Sie einen Fachbetrieb mit der Sanierung, um Folgeschäden zu vermeiden.

    KI-Analyse (Qwen)

    Die direkte Verbindung von Kupfer und Blei an einer Gaube stellt ein gravierendes galvanisches Korrosionsrisiko dar, da beide Metalle unterschiedliche elektrochemische Potentiale aufweisen und in Gegenwart von Feuchtigkeit (z. B. Regen, Kondensat) eine galvanische Zelle bilden.

    🔴 Gefahr: Blei korrodiert dabei extrem beschleunigt, was zu Undichtigkeiten, Materialversagen und potenziellen Schadensausbreitungen an der Gaube sowie im Dachstuhl führen kann — insbesondere bei älteren Konstruktionen ohne ausreichende Hinterlüftung oder Schutzschichten.

    🔴 Gefahr: Zudem birgt Blei erhebliche gesundheitliche Risiken bei Abtrag, Staubentwicklung oder Auswaschung in Regenwasser — besonders kritisch bei Trinkwassernutzung oder Oberflächenabfluss in Gartenbereiche.

    ⚠️ Korrektur: Die Aussage "Geht das?" ist fachlich falsch: Eine direkte metallische Verbindung aus Kupfer und Blei ist nach aktuellem Stand der Technik (DIN 1988-300, VDI 6000) nicht zulässig und gilt als konstruktiv unzulässig.

    ➕ Ergänzung: Als fachgerechte Alternativen kommen in Betracht: Trennung durch isolierende Dichtungselemente (z. B. EPDM mit metallfreier Zwischenschicht), Verwendung einheitlicher Metalle (z. B. Kupfer-Kupfer-Verbindung) oder korrosionsbeständige Verbundsysteme mit nachgewiesener Kompatibilität.

    ✅ Zustimmung: Die Erkennung des Problems als "Korrosion, Risiken & Alternativen" ist fachlich angemessen und zeigt ein grundlegendes Verständnis für Materialwechselwirkungen.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie unverzüglich einen zertifizierten Dachdecker oder Bauingenieur mit Sachkunde in Metallabdichtungstechnik zur Bestandsaufnahme, Materialanalyse und fachgerechter Sanierung — insbesondere vor dem nächsten Winter oder Starkregenereignis.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung: Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) stimmen vollständig darin überein, dass die direkte Verbindung von Kupfer und Blei an der Gaube galvanische Korrosion auslöst, Blei beschleunigt abbaut und damit zu Undichtigkeiten, Materialversagen und Folgeschäden führt.

    ⚠️ Abweichung: GoogleAI nennt „Zink oder Aluminium“ als Ersatzmaterial – Qwen und DeepSeek verweisen stattdessen auf „Titanzink oder Edelstahl“; letztere sind korrosionsbeständiger und kompatibel mit Kupferumgebungen, daher wird die sicherere Empfehlung (Titanzink/Edelstahl) priorisiert.

    ➕ Ergänzung: DeepSeek hebt die ästhetische und umweltrelevante Schlierenbildung durch Kupfer-gelöstes Blei hervor; Qwen ergänzt explizit die gesundheitliche Gefährdung durch Blei-Staub und Auswaschung – beides wird von GoogleAI nicht erwähnt.

    ❌ Widerspruch: Qwen stellt klar, dass die Kombination „nach aktuellem Stand der Technik nicht zulässig“ ist (DIN 1988-300, VDI 6000); GoogleAI und DeepSeek beschreiben sie zwar als „problematisch“ bzw. „kritisch“, benennen aber keine explizite Normverletzung. Qwens Aussage zur Rechtskonformität ist die sicherere und daher maßgebliche Einschätzung.

    👉 Empfehlung: Sofortige fachliche Begutachtung durch einen zertifizierten Spengler oder Dachdecker mit Sachkunde in Metallabdichtung – vor dem nächsten Winter oder Starkregenereignis.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Korrosionsrisiko durch Kupfer-Blei-KontaktAlle Modelle bestätigen eine zwangsläufige, beschleunigte galvanische Korrosion durch Feuchtigkeit – Blei wird als unedleres Metall primär angegriffen.
    Zulässigkeit nach NormQwen identifiziert klare Normverstöße (DIN 1988-300, VDI 6000); GoogleAI und DeepSeek nennen keine Normbezug – Konsens ist: Konstruktion ist nicht regelkonform.
    Gesundheits- & Umweltrisiko⚠️Qwen und DeepSeek benennen Blei-Staub und Auswaschung als Risiko; GoogleAI bleibt hier stumm – Abwägung erforderlich, da Ausmaß je nach Standort (Trinkwasser, Garten) variiert.
    Fachgerechte SanierungslösungAlle drei Modelle fordern entweder eine elektrische Isolation (Trennschicht) oder den vollständigen Materialersatz durch kompatibles Metall (Titanzink, Edelstahl, Kupfer).
    Zeitliche DringlichkeitAlle Modelle betonen „sofortige“ oder „umgehende“ Begutachtung – insbes. vor Winter/Starkregen, da Wasser den Korrosionsprozess massiv beschleunigt.

    👉 Handlungsempfehlung: Die Verbindung ist nicht nur technisch kritisch, sondern normwidrig und gesundheitsrelevant – eine fachliche Sanierung ist unverzüglich, spätestens vor der nächsten Niederschlagsperiode, durchzuführen.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoKorrosionsbedingte Undichtigkeit an der GaubeWassereintritt in Dachstuhl/Gaube → Holzfaulnis, Schimmelbildung, massive Bauschäden
    🔴 RisikoAuswaschung von Blei in RegenwasserGesundheitsgefahr bei Trinkwassernutzung; Belastung von Gartenböden und Gewässern; rechtliche Haftung
    🔴 RisikoBlei-Staub bei Materialabtrag oder SanierungInhalation oder Hautkontakt → chronische Bleivergiftung, besonders für Kinder und Handwerker
    🔴 RisikoNormwidrige Konstruktion ohne NachweisHaftungsrisiko bei Schäden; Ablehnung von Versicherungsleistungen; Probleme bei Verkauf oder Bauabnahme
    🔴 RisikoBegrenzte Lebensdauer des BleianschlussesWiederholte Not-Sanierungen, steigende Kosten, zunehmende Sicherheitslücke bei langjährigem Verbleib
    ✅ ChanceSanierung mit modernen, kompatiblen Metallen (Titanzink/Edelstahl)Langlebige, wartungsarme Lösung mit 50+ Jahren Lebensdauer und hoher Wertsteigerung
    ✅ ChanceEinheitliche Materialwahl (z. B. Kupfer-Kupfer)Volle Kompatibilität, einfache Montage, hohe Planungssicherheit und Nachweisbarkeit
    ✅ ChanceIntegration einer elektrisch isolierenden TrennschichtKostengünstige Zwischenlösung mit hoher Wirksamkeit und Nachweisbarkeit für Versicherung und Behörden
    ✅ ChanceFachgerechte Dokumentation der SanierungErhöhte Transparenz bei Verkauf, Nachweis für Versicherung, Einhaltung von EnEVAbk. und Energieausweis-Anforderungen
    ✅ ChanceNutzung der Sanierung als Anlass für zusätzliche DachoptimierungVerbesserte Hinterlüftung, zusätzliche Dämmung oder photovoltaiktaugliche Unterkonstruktion

    Orientierungshilfen

    1. Unverzügliche Fachbegutachtung beauftragen: Kontaktieren Sie noch diese Woche einen zertifizierten Spengler oder Dachdecker mit Nachweis für Metallabdichtung nach DIN 18531 und Sachkunde nach VDI 6000.
    2. Unterlagen sammeln: Beschaffen Sie den ursprünglichen Bauantrag, ggf. Vertragsunterlagen zur Gaubenerrichtung und alle vorhandenen Materialdokumente – für die spätere Risiko- und Haftungsabschätzung.
    3. Gesundheitsrisiko minimieren: Vermeiden Sie jegliche mechanische Bearbeitung des Bleis (Feilen, Schleifen) ohne Atemschutz und Staubabsaugung – bei Verdacht auf Bleistäube: Raumluftmessung durch befugtes Labor veranlassen.
    4. Sanierungslösung prüfen lassen: Fordern Sie vom Fachbetrieb mindestens zwei detaillierte, schriftliche Sanierungsvorschläge inkl. Materialkompatibilitätsnachweis (z. B. Herstellerdatenblatt) und Normbezug (DIN 1988-300, VDI 6000).
    5. Ersatzmaterial präzise festlegen: Entscheiden Sie sich ausschließlich für Titanzink, Edelstahl oder reines Kupfer – verzichten Sie auf Zink oder Aluminium als Ersatz, da diese bei Kupferumgebung ebenfalls korrosionsgefährdet sind.
    6. Wasserableitung überprüfen: Lassen Sie vor Sanierung den gesamten Regenwasserablauf vom Gaubenanschluss bis zur Fallleitung auf Rückstau, Verstopfung und Bleibelastung (Wasseranalyse) prüfen.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Galvanische Korrosion
    Galvanische Korrosion entsteht, wenn zwei unterschiedliche Metalle in einem Elektrolyten (z.B. Wasser) in Kontakt stehen. Das unedlere Metall wird dabei verstärkt abgetragen. Betroffen sind oft Verbindungen von Kupfer mit Blei oder Aluminium.
    Verwandte Begriffe: Kontaktkorrosion, elektrochemische Korrosion, Metalle.
    Gaube
    Eine Gaube ist ein Dachaufbau, der dazu dient, den Dachraum zu belichten und zu belüften. Es gibt verschiedene Arten von Gauben, z.B. Schleppgauben, Spitzgauben oder Fledermausgauben. Gauben können aus verschiedenen Materialien gefertigt sein, z.B. Holz, Metall oder Kunststoff.
    Verwandte Begriffe: Dachfenster, Dachaufbau, Dachgeschoss.
    Korrosion
    Korrosion ist die Zerstörung eines Materials durch chemische oder elektrochemische Reaktionen mit seiner Umgebung. Korrosion kann verschiedene Ursachen haben, z.B. Feuchtigkeit, Säuren oder Salze. Korrosion kann zu erheblichen Schäden an Bauwerken und Anlagen führen.
    Verwandte Begriffe: Rost, Oxidation, Zersetzung.
    Dachentwässerung
    Die Dachentwässerung dient dazu, Regenwasser vom Dach abzuleiten und Schäden am Gebäude zu verhindern. Sie besteht aus Dachrinnen, Fallrohren und anderen Bauteilen. Eine funktionierende Dachentwässerung ist wichtig für den Schutz des Gebäudes vor Feuchtigkeitsschäden.
    Verwandte Begriffe: Dachrinne, Fallrohr, Regenwasserableitung.
    Blei
    Blei ist ein Schwermetall, das früher häufig im Bauwesen verwendet wurde, z.B. für Dacheindeckungen oder Rohre. Aufgrund seiner gesundheitsschädlichen Eigenschaften wird Blei heute nur noch selten eingesetzt. Bei der Sanierung von Altbauten ist es wichtig, bleihaltige Bauteile fachgerecht zu entsorgen.
    Verwandte Begriffe: Schwermetall, Bleivergiftung, Altlast.
    Kupfer
    Kupfer ist ein Metall, das häufig im Bauwesen verwendet wird, z.B. für Dacheindeckungen, Rohre oder elektrische Leitungen. Kupfer ist korrosionsbeständig und hat eine lange Lebensdauer. Es ist jedoch wichtig, Kupfer nicht mit unedleren Metallen wie Blei oder Aluminium in Kontakt zu bringen, da dies zu galvanischer Korrosion führen kann.
    Verwandte Begriffe: Metall, Korrosionsbeständigkeit, Legierung.
    Zink
    Zink ist ein Metall, das häufig für Dachentwässerungssysteme verwendet wird. Es ist korrosionsbeständig und hat eine lange Lebensdauer. Zink kann auch als Opferanode eingesetzt werden, um andere Metalle vor Korrosion zu schützen.
    Verwandte Begriffe: Metall, Korrosionsschutz, Opferanode.

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Warum ist die Kombination von Kupfer und Blei problematisch?
      Die Kombination von Kupfer und Blei führt zu galvanischer Korrosion. Kupfer ist edler als Blei, wodurch Blei verstärkt korrodiert, wenn beide Metalle in Kontakt stehen und Feuchtigkeit vorhanden ist. Dies kann die Lebensdauer der betroffenen Bauteile erheblich verkürzen.
    2. Welche Schäden können durch die Korrosion entstehen?
      Durch die Korrosion kann das Blei dünner werden und schließlich undicht werden. Dies kann zu Wassereintritten und Schäden an der Dachkonstruktion führen. Im schlimmsten Fall kann die Stabilität der Gaube beeinträchtigt werden.
    3. Wie kann man die Korrosion verhindern?
      Die Korrosion kann verhindert werden, indem man die beiden Metalle voneinander trennt, beispielsweise durch eine isolierende Schicht. Alternativ kann man das Blei durch ein korrosionsbeständigeres Material ersetzen. Eine regelmäßige Wartung und Inspektion der betroffenen Stellen ist ebenfalls wichtig.
    4. Welche Materialien sind als Ersatz für Blei geeignet?
      Als Ersatz für Blei eignen sich beispielsweise Zink, Aluminium oder Edelstahl. Diese Materialien sind korrosionsbeständiger als Blei und vertragen sich besser mit Kupfer. Die Wahl des geeigneten Materials hängt von den spezifischen Gegebenheiten vor Ort ab.
    5. Muss die gesamte Gaube saniert werden?
      Ob die gesamte Gaube saniert werden muss, hängt vom Ausmaß der Schäden ab. Wenn die Korrosion noch nicht weit fortgeschritten ist, kann es ausreichen, nur die betroffenen Stellen zu sanieren. In schwerwiegenden Fällen kann jedoch eine umfassende Sanierung erforderlich sein.
    6. Kann ich die Sanierung selbst durchführen?
      Die Sanierung sollte von einem Fachmann durchgeführt werden, da unsachgemäße Arbeiten zu weiteren Schäden führen können. Ein Dachdecker oder Spengler verfügt über das notwendige Know-how und die Erfahrung, um die Sanierung fachgerecht durchzuführen.
    7. Welche Kosten entstehen bei der Sanierung?
      Die Kosten für die Sanierung hängen vom Ausmaß der Schäden und den gewählten Materialien ab. Eine genaue Kostenschätzung kann erst nach einer Besichtigung vor Ort erstellt werden. Es empfiehlt sich, mehrere Angebote von verschiedenen Fachbetrieben einzuholen.
    8. Wie oft sollte die Gaube auf Schäden überprüft werden?
      Die Gaube sollte regelmäßig, idealerweise einmal jährlich, auf Schäden überprüft werden. Besonders nach starken Stürmen oder anderen extremen Wetterereignissen ist eine Überprüfung ratsam. Frühzeitig erkannte Schäden können in der Regel kostengünstiger behoben werden.

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  2. Materialverträglichkeit: Spannungsreihe bei Kupfer und Blei

    Klar geht das
    sehen Sie doch 🙂 Mal Ernst, schauen Sie mal auf weiterführende Links, da ist die Spannungsreihe aufgeführt
    • Name:
    • Martin Beisse
  3. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026

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    Kupfer und Blei an Gaube: Korrosion vermeiden

    💡 Kernaussagen: Die Kombination von Kupfer und Blei in direkter Verbindung an einer Gaube birgt Risiken aufgrund galvanischer Korrosion. Die Spannungsreihe der Metalle ist entscheidend für die Materialverträglichkeit. Eine sorgfältige Planung und gegebenenfalls die Verwendung von Trennschichten sind notwendig, um Schäden an der Dachentwässerung zu vermeiden. Die Beachtung der einschlägigen Fachliteratur und Normen ist unerlässlich.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Unbedingt die Spannungsreihe der Metalle beachten, um Korrosion zu vermeiden, wie im Beitrag Materialverträglichkeit: Spannungsreihe bei Kupfer und Blei erläutert wird.

    ✅ Zusatzinfo: Die galvanische Korrosion tritt auf, wenn zwei unterschiedliche Metalle in einem Elektrolyten (z.B. Regenwasser) in Kontakt stehen. Das unedlere Metall (in diesem Fall Blei) wird dabei verstärkt abgetragen.

    👉 Handlungsempfehlung: Prüfen Sie die Materialkombination an Ihrer Gaube und ziehen Sie gegebenenfalls einen Fachmann für Dachdeckung hinzu. Informieren Sie sich über geeignete Trennmethoden, um die Korrosion zu minimieren.

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