Notarkosten Grundstückskauf: Geschäftswert Berechnung, Kaufpreis & Gebühren?
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Notarkosten Grundstückskauf: Geschäftswert Berechnung, Kaufpreis & Gebühren?

Hallo zusammen,
nachdem ich nach langem Suchen im Netz und auch hier im Forum keine konkrete Antwort gefunden habe ...
Hier meine Frage: Wir haben letzte Woche beim Notar ein Grundstück von der Gemeinde Rudersberg (Baden-Württemberg) für einen Kaufpreis von 153180 € gekauft. (230 €/m²)
Nun kam die Rechnung vom Notar über den Kaufvertrag. Hierbei ist der Wert für die Beurkundung des Kaufvertrags mit 168360 € angegeben. Wie berechnet sich dieser Geschäftswert? Bzw. warum ist er höher als der Kaufpreis fürs Grundstück?
Vielen Dank für eure Hilfe, Katja
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

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    Ich helfe Ihnen, die Berechnung des Geschäftswerts beim Grundstückskauf zu verstehen. Der Geschäftswert ist die Grundlage für die Notarkosten. Er entspricht in der Regel dem Kaufpreis des Grundstücks.

    Die Notarkosten umfassen Gebühren für die Beurkundung des Kaufvertrags, die Auflassungsvormerkung und die Eintragung ins Grundbuch. Die Gebühren sind im Gerichts- und Notarkostengesetz (GNotKG) festgelegt.

    Wichtig: Zusätzliche Leistungen des Notars, wie z.B. die Einholung von Genehmigungen oder die Betreuung von Treuhandkonten, können zusätzliche Kosten verursachen.

    👉 Handlungsempfehlung: Fordern Sie vorab einen Kostenvoranschlag vom Notar an, um die zu erwartenden Kosten transparent zu machen.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Geschäftswert
    Der Geschäftswert ist der Wert, der der Berechnung von Notar- und Gerichtskosten zugrunde liegt. Beim Grundstückskauf entspricht er in der Regel dem Kaufpreis. Verwandte Begriffe: Gebührenwert, Berechnungsgrundlage.
    Beurkundung
    Die Beurkundung ist die notarielle Form eines Rechtsgeschäfts, z.B. eines Kaufvertrags. Sie dient der Rechtssicherheit und dem Schutz der Vertragsparteien. Verwandte Begriffe: Notarielle Beurkundung, öffentliche Urkunde.
    Auflassungsvormerkung
    Die Auflassungsvormerkung ist eine Eintragung im Grundbuch, die den Käufer vor einer zwischenzeitlichen Verfügung des Verkäufers über das Grundstück schützt. Sie sichert den Anspruch des Käufers auf Eigentumsübertragung. Verwandte Begriffe: Vormerkung, Grundbuch.
    Grundbuch
    Das Grundbuch ist ein öffentliches Register, in dem alle Grundstücke und die damit verbundenen Rechte und Lasten verzeichnet sind. Es dient der Rechtssicherheit im Grundstücksverkehr. Verwandte Begriffe: Grundbuchamt, Eigentumsverhältnisse.
    GNotKG
    Das Gerichts- und Notarkostengesetz (GNotKG) regelt die Gebühren für Gerichte und Notare in Deutschland. Es legt die Höhe der Gebühren für verschiedene Amtshandlungen fest. Verwandte Begriffe: Gebührenordnung, Kostenrecht.
    Kaufvertrag
    Ein Kaufvertrag ist ein Vertrag, durch den sich der Verkäufer verpflichtet, dem Käufer eine Sache zu übergeben und das Eigentum daran zu verschaffen, und der Käufer sich verpflichtet, dem Verkäufer den vereinbarten Kaufpreis zu zahlen. Verwandte Begriffe: Schuldrecht, Eigentumsübertragung.
    Notarkosten
    Notarkosten sind die Gebühren, die für die Tätigkeit eines Notars anfallen. Sie sind im GNotKG festgelegt und umfassen Gebühren für Beurkundungen, Beglaubigungen und andere Amtshandlungen. Verwandte Begriffe: Gebühren, Honorar.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Wie wird der Geschäftswert beim Grundstückskauf berechnet?
      Der Geschäftswert entspricht in der Regel dem Kaufpreis des Grundstücks. Er dient als Basis für die Berechnung der Notarkosten.
    2. Welche Kosten sind in den Notarkosten enthalten?
      Die Notarkosten umfassen Gebühren für die Beurkundung des Kaufvertrags, die Auflassungsvormerkung und die Eintragung ins Grundbuch. Hinzu kommen Auslagen für Porto und Telekommunikation.
    3. Kann ich die Notarkosten beeinflussen?
      Die Notarkosten sind gesetzlich festgelegt und können nicht direkt beeinflusst werden. Allerdings können Sie durch eine sorgfältige Vorbereitung des Kaufvertrags und die Vermeidung unnötiger Zusatzleistungen Kosten sparen.
    4. Was ist eine Auflassungsvormerkung?
      Die Auflassungsvormerkung ist eine Eintragung im Grundbuch, die den Käufer vor einer zwischenzeitlichen Verfügung des Verkäufers über das Grundstück schützt.
    5. Was bedeutet Beurkundung?
      Die Beurkundung ist die notarielle Form des Kaufvertrags. Sie dient der Rechtssicherheit und dem Schutz beider Vertragsparteien.
    6. Was ist das GNotKG?
      Das GNotKG ist das Gerichts- und Notarkostengesetz. Es regelt die Gebühren für Gerichte und Notare in Deutschland.
    7. Sind die Notarkosten verhandelbar?
      Nein, die Notarkosten sind gesetzlich festgelegt und nicht verhandelbar. Der Notar ist an das GNotKG gebunden.
    8. Was passiert, wenn der Kaufvertrag nicht zustande kommt?
      Auch wenn der Kaufvertrag nicht zustande kommt, können Notarkosten anfallen, beispielsweise für die Beurkundung des Vertragsentwurfs.

    🔗 Verwandte Themen

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      Informationen zur Grunderwerbsteuer beim Kauf eines Grundstücks.
    • Finanzierung des Grundstückskaufs
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    • Bebauungsplan
      Was Sie über den Bebauungsplan wissen sollten, bevor Sie ein Grundstück kaufen.
    • Grundstückswert ermitteln
      Methoden zur Ermittlung des Verkehrswerts eines Grundstücks.
    • Rechte und Pflichten beim Grundstückskauf
      Überblick über die Rechte und Pflichten von Käufer und Verkäufer.
  2. Lösung: Notarkosten – Rückkaufsrecht erhöht Geschäftswert

    Frage geklärt.. Liegt am Rückkaufsrecht der Gemeinde ...
    Habe vorhin den Notar erreicht und er sagte mir, dass sich der höhere Betrag aus dem Rückkaufsrecht der Gemeinde für den Fall, dass wir nicht bauen, ergibt. Dadurch wurde bei der Rechnung über den Grundstückskauf noch 10 % auf den Kaufpreis draufgeschlagen. (Soll aber nur für diese Rechnung gelten  -  und nicht für alle weiteren..)
    Grüße und nen guten Rutsch, Katja
  3. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 18.01.2026
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    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 18.01.2026

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    Notarkosten Grundstückskauf: Geschäftswert Berechnung

    💡 Kernaussagen: Der Geschäftswert für die Notarkosten beim Grundstückskauf kann durch ein Rückkaufsrecht der Gemeinde erhöht werden. Dies führt zu höheren Notargebühren. Der Zuschlag von 10% auf den Kaufpreis gilt nur für die Berechnung der Notarkosten, nicht für alle weiteren Berechnungen. Die Gemeinde Rudersberg hat ein solches Rückkaufsrecht.

    ⚠️️ Wichtig/Achtung: Das Rückkaufsrecht der Gemeinde kann die Notarkosten unerwartet erhöhen, wie im Beitrag Lösung: Notarkosten – Rückkaufsrecht erhöht Geschäftswert erläutert wird. Dies sollte bei der Finanzplanung berücksichtigt werden.

    💰 Kosten: Die Notarkosten beim Grundstückskauf setzen sich aus verschiedenen Gebühren zusammen, die sich am Geschäftswert orientieren. Ein höherer Geschäftswert bedeutet höhere Notargebühren.

    👉 Handlungsempfehlung: Klären Sie vor dem Grundstückskauf, ob ein Rückkaufsrecht der Gemeinde besteht und wie sich dies auf die Notarkosten auswirkt. Fragen Sie den Notar nach einer detaillierten Aufschlüsselung der Kosten.

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