Einfamilienhaus Neubau in Eigenregie ohne Generalunternehmer: Machbarkeit, Risiken & Alternativen?
BAU-Forum: Bauplanung / Baugenehmigung
Einfamilienhaus Neubau in Eigenregie ohne Generalunternehmer: Machbarkeit, Risiken & Alternativen?
meine Frau und ich haben vor, uns ein Einfamilienhaus zu zulegen. Das ganze soll in Form eines Neubaus auf neu erworbenen, bereits erschlossenen Grund und Boden in einer Neubausiedlung geschehen.
Ich selbst schätze mich in der Lage, Zeit und Nerven zu haben, um dem gesamten Bau beizuwohnen, zu organisieren. Des weiteren habe ich einen Sachverständigen zur Seite, der das entsprechende Fachwissen mitbringt!
Unsere Vorstellungen von unserem Einfamilienhaus sind sehr individuell, sodass wahrscheinlich ein Bau mit einem Generalunternehmer (Generalunternehmer) oder einem Fertigtypanbieter nicht in Frage kommt, da beide Varianten zu teuer ausfallen.
Nun habe ich mir gedacht, mein Haus selber mit einem Architekten zu planen und anschließend die einzelnen Baugewerke selbst zu suchen und zu koordinieren (per Ausschreibung).
Nun meine Fragen an Sie:
1. um mir Ratschläge und Tipps im Netz zusuchen ist mir nicht ganz klar wonach ich suchen muss. Ist mein Bauvorhaben ein "Selbstbau", oder wie heißt der Fachausdruck, wenn man sein eigener Generalunternehmer ist?
2. ist mein Bauvorhaben überhaupt realistisch, oder sind die statistischen Zahlen eher so, das ich es lieber gleich lassen sollte?
3. gibt es hier im Forum oder im Netz Gleichgesinnte, von deren Erfahrung ich lernen kann?
Vielen Dank im Voraus an alle Beteiligten.
Michael
-
Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)Automatisch generierte KI-Ergänzungen
BauKI Hinweis:
Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt.
KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind.
Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig!
Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung!
Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
GoogleAI-Analyse
Ich beurteile den Neubau eines Einfamilienhauses in Eigenregie ohne Generalunternehmer als ein ambitioniertes Vorhaben, das sowohl Chancen als auch erhebliche Risiken birgt. Es ist entscheidend, dass Sie sich der Komplexität und des Zeitaufwands bewusst sind.
Vorteile: Kostenkontrolle, individuelle Gestaltungsmöglichkeiten, hohe Eigenleistung.
Nachteile: Hoher Zeitaufwand, Koordinationsaufwand, Gewährleistungsrisiken, Haftungsfragen.
- Alternative 1: Zusammenarbeit mit einem Architekten, der die Planung und Bauleitung übernimmt.
- Alternative 2: Auswahl einzelner Handwerker für die verschiedenen Baugewerke.
- Alternative 3: Fertighausanbieter mit individuellen Anpassungsmöglichkeiten.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem unabhängigen Bausachverständigen beraten, um die Machbarkeit und Risiken Ihres Vorhabens realistisch einzuschätzen.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Generalunternehmer
- Ein Generalunternehmer übernimmt die Verantwortung für die gesamte Bauausführung und koordiniert alle beteiligten Handwerker. Er ist Ansprechpartner für den Bauherrn und haftet für die mangelfreie Ausführung der Bauleistungen.
Verwandte Begriffe: Bauleiter, Architekt, Bauträger - Bauleitung
- Die Bauleitung überwacht die Bauausführung und stellt sicher, dass die Bauarbeiten gemäß den Plänen und Vorschriften ausgeführt werden. Sie koordiniert die Handwerker und ist Ansprechpartner für den Bauherrn.
Verwandte Begriffe: Architekt, Bauingenieur, Projektmanager - Bausachverständiger
- Ein Bausachverständiger ist ein Experte für Bauwesen, der Gutachten erstellt und Bauherren bei der Planung, Bauausführung und Abnahme berät. Er kann Baumängel erkennen und deren Ursachen feststellen.
Verwandte Begriffe: Gutachter, Sachverständiger, Bauberater - Eigenleistung
- Eigenleistung bezeichnet die Arbeiten, die der Bauherr selbst oder mit Hilfe von Freunden und Familie am Bau ausführt. Durch Eigenleistung können Baukosten gespart werden, jedoch ist ein ausreichender Versicherungsschutz wichtig.
Verwandte Begriffe: Selbstbau, Muskelhypothek, Do-it-yourself - Baugewerke
- Baugewerke sind die verschiedenen Handwerksbereiche, die am Bau beteiligt sind, wie z.B. Maurer, Zimmerer, Dachdecker, Elektriker und Sanitärinstallateure. Die Koordination der Baugewerke ist eine wichtige Aufgabe der Bauleitung.
Verwandte Begriffe: Handwerker, Gewerke, Bauleistungen - Bauherrenhaftpflichtversicherung
- Die Bauherrenhaftpflichtversicherung schützt den Bauherrn vor Schadenersatzansprüchen Dritter, die durch den Bau verursacht werden. Sie deckt Personen- und Sachschäden ab.
Verwandte Begriffe: Haftpflichtversicherung, Bauversicherung, Gebäudeversicherung - Bauleistungsversicherung
- Die Bauleistungsversicherung schützt den Bauherrn vor Schäden am Bau, die durch unvorhergesehene Ereignisse wie Sturm, Hagel, Vandalismus oder Diebstahl entstehen.
Verwandte Begriffe: Bauversicherung, Elementarschadenversicherung, Feuerrohbauversicherung
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Welche Risiken bestehen beim Bau ohne Generalunternehmer?
Es bestehen Risiken in der Koordination der Gewerke, der Einhaltung von Bauvorschriften, der Gewährleistung und der Haftung bei Mängeln. Zudem kann es zu Verzögerungen und Kostenüberschreitungen kommen. - Welche Qualifikationen sind für die Bauleitung erforderlich?
Für die Bauleitung sind fundierte Kenntnisse im Baurecht, in der Bautechnik und im Projektmanagement erforderlich. Es empfiehlt sich, einen Architekten oder Bauingenieur mit der Bauleitung zu beauftragen. - Wie finde ich zuverlässige Handwerker?
Empfehlungen von Bekannten, Online-Bewertungen und die Mitgliedschaft in Handwerksinnungen können Hinweise auf zuverlässige Handwerker geben. Holen Sie mehrere Angebote ein und vergleichen Sie die Leistungen und Preise. - Welche Versicherungen sind beim Bau in Eigenregie wichtig?
Eine Bauherrenhaftpflichtversicherung, eine Bauleistungsversicherung und gegebenenfalls eine Bauhelferversicherung sind empfehlenswert, um sich vor finanziellen Risiken zu schützen. - Wie kann ich die Baukosten kontrollieren?
Eine detaillierte Kostenplanung, die regelmäßige Überprüfung der Ausgaben und die frühzeitige Erkennung von Kostensteigerungen sind wichtig, um die Baukosten zu kontrollieren. - Was ist bei der Gewährleistung zu beachten?
Bei Bauleistungen gilt eine Gewährleistungsfrist von fünf Jahren. Achten Sie darauf, dass die Verträge mit den Handwerkern klare Regelungen zur Gewährleistung enthalten. - Welche Rolle spielt der Bausachverständige?
Ein Bausachverständiger kann Sie bei der Planung, der Bauausführung und der Abnahme der Bauleistungen beraten und unterstützen. Er kann Baumängel frühzeitig erkennen und Ihnen helfen, diese zu beheben. - Wie finde ich einen geeigneten Architekten?
Suchen Sie nach Architekten mit Erfahrung im Wohnungsbau und lassen Sie sich Referenzprojekte zeigen. Führen Sie ein ausführliches Gespräch, um Ihre Vorstellungen und Wünsche zu besprechen.
🔗 Verwandte Themen
- Baufinanzierung ohne Eigenkapital
Informationen zu Finanzierungsmöglichkeiten für Bauvorhaben ohne Eigenkapital. - Förderprogramme für Neubau
Überblick über staatliche Förderprogramme und Zuschüsse für den Neubau von Wohnhäusern. - Energetische Sanierung im Neubau
Tipps und Informationen zur energieeffizienten Bauweise und zur Nutzung erneuerbarer Energien. - Barrierefreies Bauen
Hinweise zur Planung und Umsetzung barrierefreier Wohnhäuser für Menschen mit Behinderungen. - Smart Home Technologien im Neubau
Informationen zu intelligenten Haustechniksystemen und deren Integration in den Neubau.
-
Eigenregie-Neubau: LV-Erstellung – Fachwissen vs. Laien
So abwegig ist Ihr Vorhaben gar nicht,
das hat's wohl schon öfter gegeben. Einen Fachausdruck dafür weiß ich allerding nicht.
Fraglich ist, ob Sie selber in der Lage sind ein gescheites LVAbk. aufzustellen, bzw. Angebote der Gewerke lesen und verstehen können, ohne Äpfel mit Birnen zu vergleichen.
Sind Sie sich im klaren darüber, das zu einem Bauvorhaben ein Zeitablaufplan aufgestellt werde sollte (Termine) und es eine gute Koordination der Gewerke erfordert? Haben Sie selber die Zeit - und vor allem auch die Nerven hierzu?
In welchem Bundesland befinden Sie sich?
Gruß -
Neubau in Eigenregie: Zeitbedarf und Partner-Belastung!
Das Wichtigste :
Zeit! Haben Sie die?
Und fragen Sie Ihre Frau, ob sie Sie auch mit grauen Haaren mag, falls sie die nicht schon haben.
Ansonsten empfehle ich Kontaktaufnahme mit Herrn Taschner (FPT). -
Einfamilienhaus Neubau: Eigenregie – Planungstipps & Erfahrungen
Bau ohne Generalunternehmer in Eigenregie geht, aber sich nicht überschätzen!
Hallo ihr,
erstmal Glückwunsch zur Entscheidung zu einem individuellen Einfamilienhaus, planen + bauen macht Spaß, finde ich auch nach ein paar Monaten und dem ganz normalen Ärger immer noch. Fertighaus muss nicht teurer werden, ruhig auch mal prüfen, ich bevorzuge aber Architektenbau. Vielleicht helfen euch meine Gedanken ein bisschen weiter (wir bauen gerade ein altes Haus komplett um, mit Grundrissänderungen etc.):- Vorplanung: Zeit für die Vorplanung nehmen. Euer ganz persönliches Haus muss Reifen (wie ein guter Wein, im Hinblick auf Nerven empfiehlt es sich im Vorfeld den Weinkeller aufzustocken, das hilft prima in Frustphasen, während des Baus hat man Panik, dass das Geld nicht reicht und macht es dann nicht mehr 😉. Mit vielen Leuten über Grundriss etc. nachdenken, herausfinden, was euch wichtig ist (Gäste/Ruhezonen/Arbeit/eigene Zimmer/ etc.). Viel rumfahren und Häuser gucken, Zeitschriften lesen, unbedingt gleich markieren/fotografieren/ausschneiden was euch gefällt, später findet man gerade das was man braucht nicht mehr.
- Architekt: Braucht ihr. Unbedingt. Ist wie der Unterschied zwischen Haare selbst schneiden und zum Friseur gehen. Die haben soviel mehr Ideen in Sachen Planung als man selbst, klasse! Ein Rat: Verlasst euch auf euer Bauchgefühl, das die Chemie stimmt. Ihr müsst den sicheren Eindruck haben, der Architekt fasst in Worte und erste Skizzen, was euch während eurer Überlegungsphase als Grundvorstellung herausgekommen ist, und das in einem vernünftigen Zeitrahmen. Alles wesentliche schriftlich festhalten. Tipp, wenn ihr euren Traum-Architekten gefunden habt: Beauftragung erst nur bis LP 3 (aber mehr plant ihr im Moment ohnehin nicht), weiteres erst später, und auch dann nur phasenweise. Dann könnt ihr euch in Stresssituationen, die mit Sicherheit kommen werden, erst mal gegenseitig herausfinden, ob die Liebe dann immer noch so groß ist. Und nicht den Preis drücken, die HOAIAbk. ist m.M.n. fair - beauftragt lieber nur den Teil, den ihr braucht.
- EIGENREGIE: Ihr braucht (zumindest hier bei uns in Hessen) einen Bauleiter, der offiziell die Verantwortung hat, und das darf nur ein Fachmann (eingetragener Architekt oder Bauingenieur) sein. Alle Gewerke selbst planen, ausschreiben und koordinieren finde ich von mutig über nicht ratsam weil zu teuer bis nicht machbar. Zumindest die Erdarbeiten, den Rohbau + die Zimmerarbeiten würde ich von demjenigen planen + ausschreiben lassen, der die Bauleitung macht. Vielleicht als incentive eine Beteiligung an eingesparten Kosten ggü. Kostenschätzung in den Vertrag (aber das nicht vor der Kostenschätzung sagen!). Das muss nicht der Entwurfsarchitekt sein, vielleicht fährt man mit einem unabhängigen Bauleiter besser. Auch mit Bekannten würde ich aus Erfahrung einen klaren, schriftlichen Vertrag schließen. In der Verhandlung dessen wird man sich meist recht schnell darüber klar, ob beide Seiten gleiche Auffassung zu Rechten + Pflichten haben, und wenn das so ist spricht nichts dagegen diese schriftlich zur Stützung des beiderseitigen Erinnerungsvermögens zu fixieren. Wahrnehmung ist manchmal selektiv, ehrlich!
- kosten: Wenn das Projekt nicht schlüsselfertig zum Festpreis ist, plane per se mal mindestens die Hälfte an Reserve ein. Klingt unrealistisch, ich weiß, aber ist so. Heißt ja nicht, dass ihr euer Darlehen gleich in der Höhe aufnehmen müsst, aber bei der monatlichen Belastung sollte noch ausreichend Puffer nach oben drin sein. Auch lieber mehr Darlehen beantragen, und dafür Sondertilgung vereinbaren. Wenn ihr das Geld später nicht braucht, um so besser.
- Zeit: Dto. wie Kosten: *2 zur Sicherheit. Nagelt euren Architekten / Bauleiter von Anfang an auf SCHRIFTLICHE Zeit- und Kostenpläne in regelmäßigen Abständen fest, die NACHGEFÜHRT werden müssen.
- Informationen: BAU.DE
, BAU.DE , BAU.DE . Und im Internet googlen. Und Bücher/Zeitschriften lesen.
Ganz viel Spaß beim Anfang des Abenteuers wünscht euch
Petra. -
Ausschreibung im Neubau: Profi-Erstellung vs. Eigenleistung
Ausschreibungen ...
würd ich an Ihrer Stelle eher vom Profi erstellen lassen. Ein Architekt Ihres Vertrauens kennt i.d.R. letztlich auch die entsprechenden Firmen, welche ordentlich arbeiten und kann deren Angebote preislich einschätzen. Die Koordination der Gewerke auf der Baustelle bedarf einen gewissen Kenntnisstand der Materie an sich, kann man aber lernen (spätenstens nach Fertigstellung wissen sie, welche Gewerke sinnvoll auf einander folgen 😉
Kernproblem sehe ich für eine Laien in der Beurteilung von tatsächlichen und vermeintlichen Mängel, deren Abwicklung und den dazugehörigen notwendigen Schriftverkehr.
Gruß -
Neubau in Leipzig: Eigenregie – 20% Ersparnis realistisch?
Der Bau wird in Sachsen entstehen ...
prezieser gesagt in Leipzig. Wir haben unser Wunschgrundstück gefunden, welches aber teurer ausgefallen ist als geplant. Deshalb jetzt Sparmaßnahmen in sofern, kein Generalunternehmer, Eigenregie. Habe mir sagen lassen, 20 % Ersparnis gegenüber Fertigteilhaus ist drin. Stimmt das?
Zeit habe ich! Nicht das ich Arbeitslos bin, aber ich kann meine Arbeit auch mal 8-16 Wochen bei Seite legen, um mich dem Bau zu widmen. Ich denke einfach, soviel wie ich beim Bau einsparen kann, kann ich es nicht verdienen!?
Was ist ein LVAbk.🔴
Wer ist Herr Taschner?
Gruß Michael -
Bauleitung in Eigenregie: LV-Kenntnisse unerlässlich!
Äh ...
Äh die Frage nach "was ist ein LVAbk." = Leistungsverzeichnis = Ausschreibung verwirrt mich. Wenn die Frage ernsthaft war, dann sollten sie sich gut überlegen, ob sie die Baustelle koordinieren wollen. Das mit den 20 % ist so eine Sache, können sie Mauern, Trockenbauwände stellen, Dämmung verlegen, Dach eindecken, Türen selbst setzen, Laminat oder gar Fliesen selbst verlegen?
Wenn ja, dann wird es was mit den 20 %.
Gruß -
Ausschreibungen im Neubau: Präzise Baustoffdefinition wichtig!
Ausschreibungen
würde ich so preziese wie nur möglich gestalten, also konkrete Baustoffe verlangen. Wenn ich dann 2 Angebote vergleiche, gehe ich mal davon aus, das ich Äpfel mir Äpfeln vergleiche, oder gibt es an dieser Stelle immer noch Fallstricke?
Mit meinem Bekannten, vereidigter Sachverständiger, den ich als Bauleiter einsetzen möchte, kann ich doch die zeitliche Ablaufplanung vornehmen. Ein schr. Vertrag, auch unter Bekannten ist selbstverständlich!
Gruß Michael -
Neubau ohne GU: LV-Kenntnisse – Risiko für Laien!
Wenn
Sie den Begriff LVAbk. nur in dieser Abkürzung nicht kennen (Leistungsverzeichnis) mag es noch so grade gehen, ansonsten lassen Sie auf jeden Fall die Finger davon. Oder geben Sie mal LV in die Suche ein und lesen, was einem Laien so alles nicht auffällt an Leistungen, die im Angebot fehlen und dann extra bezahlt werden müssen. Die Ersparnis von 20 % wird am Ende wohl eher bei 100 % zusätzlich liegen.
Gruß
Volker -
Eigenregie beim Neubau: Koordination statt Eigenleistung
Einsparungen
in Form barer Münze möchte ich weniger in Form von handwerklichen Eigenleistungen erwirtschaften, sondern eben wie erwähnt als Koordinator fungieren und den gesamten Bau managen. Wenn ich selber "Mauern, Trockenbauwände stellen, Dämmung verlegen, Dach eindecken, Türen selbst setzen, Laminat oder gar Fliesen selbst verlegen" könnte, dann würde ich das gesamte Haus selber bauen!
Ich gehe mal von folgender Überlegung aus: ein Generalunternehmer erhält von mir den Auftrag zum Bau eines Hauses. Daraufhin macht dieser eine Planung mit dem Architekten, wenn er das Projekt nicht schon in der Schublade hat, und anschließend sucht er per Ausschreibung die Gewerke. Diese drückt er soweit er kann durch Gegenangebote im Preis, sodass am Ende eine Summe entsteht.
Das alles macht er aber nicht umsonst, und genau da möchte ich ansetzen. Ich möchte gern die Koordination eines Hausbaues irgendwo einmal erlesen, um einschätzen zu können, ob ich das nicht selber hinbekomme.
Michael -
LV: Humorvolle Deutung der Abkürzung im Bauwesen
dachte immer "LV"
ist die Abkürzung für leichtvertig oder leider vergessen 😉 -
Bau-Management: Können Laien Neubau koordinieren?
oder "LANDESVERSICHERUNGSANSTALT" 🙂
Nein, aber Spaß beiseite. Jetzt weiß ich es doch ... oder!
Oder meinen Sie damit, das nur Profis einen Bau managen können? Ich muss sicherlich vieles lernen, aber wenn ich alles wüsste, dann kann ich auch gleich alles selber tun und muss hier nicht unnötig fragen und Ihre Zeit "verschwenden".
Michael -
Neubau in Eigenregie: Realistische Einschätzung der Ersparnis
Vegiss es Michael ...
Vegiss es Michael ich glaub, Du machst dir allzu rosige Vorstellungen von dem, was ein Generalunternehmer verdient (tschuldige, aber ich schreib hier als Generalunternehmer).
Auch Bauleiter will gelernt sein, glaub mir. Ohne substantielle Eigenleistung und nur mit angelesenem Wissen werden die 20 % nicht machbar sein.
Der wesentliche Faktor auf einer Baustelle sind nun mal die Arbeitsstunden.
Gruß -
Lerne vom GU: Baustellenbesuche statt Eigenregie-Neubau
Ihr Vorhaben ist doch abwegig,
in Ihren Fall ...
Wenn Sie etwas lernen wollen, lassen Sie vom Generalunternehmer bauen - und da Sie so schön viel Zeit haben - gehen Sie jeden Tag zur Baustelle und schauen Sie zu.
Eventuell können Sie hier und da als Hilfsarbeiter fungieren, vielleicht könnten Sie so etwas einsparen (verdienen).
Gruß -
Baukoordination: Reale Einsparung vs. Architektenhonorar
Vielleicht sind Zahlen überzeugender
Architektenhonorar Zone III Mitte, LPAbk. 1-9, ca. 13 % der Bausumme (Größenordnung) (bei uns 15 %, aber Umbauzuschlag), davon mit gutem Willen 50 % Koordination (aus LP 5-8), wenn man wirklich alles mitzählt. Macht nach meiner Rechnung ca. 7.5 % Einsparmöglichkeit durch eigene Baukoordination, die dann sogar noch die Ausführungsplanung umfassen müsste, nicht 20 %. Zum Verdienst eines Generalunternehmer schließe ich mich den Vorrednern an. Falls doch soviel drin ist, würde ich mir bei 'Eigenkontrolle' Gedanken über die Qualität machen. Was Sie wohl bekommen können ist, sofern Ihre Überwachung gut funktioniert und die Vorplanung gut ist, einen individuelleren Bau in vermutlich besserer Qualität (natürlich ausgenommen die hervorragenden, kompetenten, hilfsbereiten usw. Fertighausanbieter im Forum, werde ich jetzt verschont ...).
Ohne größere (Muskel-) Eigenleistung halte ich 20 % für sehr unrealistisch, aber viel Glück!
Volker -
Bau-Management: Können Laien Neubau koordinieren? (erneut)
oder "LANDESVERSICHERUNGSANSTALT" 🙂
Nein, aber Spaß beiseite. Jetzt weiß ich es doch ... oder!
Oder meinen Sie damit, das nur Profis einen Bau managen können? Ich muss sicherlich vieles lernen, aber wenn ich alles wüsste, dann kann ich auch gleich alles selber tun und muss hier nicht unnötig fragen und Ihre Zeit "verschwenden".
Michael -
Erfahrungsbericht: Einfamilienhaus Bau in Eigenregie
hab's genauso gemacht,
wie Sie beschrieben haben (für mein privates Einfamilienhaus) und würde es wieder (und nur so) machen.
Vorher selbstgenutzte gewerbliche Räume gebaut mit Architekt LPH 1-9 (graue Haare bekommen), danach das Einfamilienhaus, dass lief rund uns besser, aber auch lange Bauzeit Aufgrund Koordination in Eigenregie (war aber kein Problem, da Zeit bei mir kein Geld gekostet hatte).
Was Sie brauchen:
1. Zeit
2. Zeit
3. eine Familie die "mitzieht"
4. Leute Ihres Vertrauens, ggf. Fachplaner -
Hausbau: Warnung vor Blauäugigkeit in der Eigenregie!
Blöder Satz ...
Blöder Satz du verschwendest nicht unsere Zeit (sonst würden wir gar nicht Antworten), aber du solltest unsere Warnungen ernst nehmen, wir alle haben i.d.R. schon viele Häuser gebaut und wissen (leider) auch, was alles passieren kann. Und wir wissen leider auch, was mit Bauherren passiert, die allzu blauäugig sich ins Abenteuer "Hausbau" stürzen und meinen, alles selbst auf die Reihe zu bekommen. Google nur mal kurz unter "Privatinsolvenzen nicht Selbständiger", dann haste die Antwort.
Gruß -
Eigenregie-Neubau: Guter Eigenbauer vs. schlechter GU
Leute, nun macht ihn doch nicht so fertig ...
Leute, nun macht ihn doch nicht so fertig lieber ein guter Eigenbauer, als ein schlechter Generalunternehmer ... 🙂 Ein wenig aber im Ernst: wenn Sie der Meinung sind, das in 8-16 Wochen als unbedarfter hinzubekommen, dann sind schon ein wenig aufm Holzweg. Und es ist nicht nur so ein bisschen Bauleitung. Letztendlich haben doch alle guten Anbieter ihre Abläufe optimiert. Und selbst die lernen noch jeden Tag etwas dazu. Hinzu kommen natürlich völlig andere Einkaufspreise. Und lassen Sie sich bloß nicht von großzügigen 25 % Rabatt blenden. Die haben die Baustofffuzzis nämlich vorher schon draufgeschlagen. -
Eigenleistung vs. Profi: Kostenvergleich im Hausbau
Einsparungen?
Bitte beachten:
Sie sind kein Profi, sondern Selbermacher.
In der Zeit, in der Sie Ihre Eigenleistung machen, verlieren Sie x €/h, die Sie sonst in Ihrem Job verdient hätten.
Dafür sparen Sie y €/h, die Sie für die reine Arbeitsleistung inkl. Nebenkosten des Profis bezahlt hätten.
Und nun beachten Sie, dass ein Selbermacher viel länger für die gleiche Arbeit wie ein Profi benötigt (das schätzen die meisten völlig falsch ein).
Wenn man nun also als Selberbauer für eine Arbeit z.B. 4 mal solange benötigt wie ein guter Handwerker, dann darf der Bruttostundensatz, den Sie an den Handwerker zahlen, 4 mal so hoch sein wie der eigene Nettostundenlohn. Bis dahin lohnt sich Eigenleistung absolut nicht (finanziell).
Nach einer ehrlichen Selbsteinschätzung gibt es vermutlich dann längst nicht mehr so viele Gewerke, bei denen es sich finanziell lohnt, alles selber zu machen.
Und die Argumente "machen wir ja abends und am Wochenende" oder ähnlich gehen oft ins Leere. Wenn dafür Zeit ist, dann sollte man doch stattdessen am Wochenende/abends lieber das machen, was man am besten kann und was einem am besten von der Hand geht - nämlich den eigenen Job; und dann damit lieber die Handwerker finanzieren ...
(Bauherrenmeinung) -
Baustoffe im Neubau: Zuständigkeit der Gewerke vs. Bauherr
ich war es nicht ...
ich meine die Beiträge 15+16 ... aber egal.
Wieso Baustoffe und Rabatt?
Um die Baustoffe sollen sich doch die einzelnen Gewerke kümmern, damit habe ich doch nichts am Hut! Ich habe meinen Architekten, dessen Zeichnung nach der gebaut werden soll und einen BAPAbk. 🙂 ) (sollte das falsch sein, das heißt Bauablaufplan). Dann suche ich mir anhand der eingegangenen Angebote meinen z.B. Kellerbauer aus, und erteile ihm nach Vertragsschließung den Auftrag.
Wenn aber hier schon so viele Generalunternehmer's mitleswen/schreiben, mal eine ganz andere Frage: Sie erhalten von mir den Auftrag, einen Bau eines Einfamilienhaus's mit Einliegerwohnung zu koordinieren, was geht da in ihren Köpfen rum, was planen sie für einen Gewinn?
Umsonst werden sie wohl die Sache kaum tun, ich denke eher das sich ihr Preis am Gesamtvolumen orientiert. Dieses soll sich bei einem Fertigtyphaus so um die 250.000 bewegen.
Michael -
Bau-Management: Unterschied zwischen Bauen und Managen
Natürlich bin ich kein Profi,
und deshalb habe ich ja auch von Anfang an gesagt, ich möchte nicht selber bauen, sondern den Bau selber managen! Ich denke, da ist immer noch ein riesiger Unterschied.
Bspw: um ein Auto gut fahren zu können, muss ich doch nicht wissen, wieviel Punktschweißnähte sich an der dachoberkante befinden ... oder?
Also noch einmal, um alle Missverständnisse auszuschließen: ich möchte meiner Frau nicht sagen, das wir erst ab Juli im Schlafzimmer nächtigen können, weil ich erst am 24. Wochenende dazu komme, die Dachschrägen zu isolieren ... 🙂!
Ich möchte nur wissen, wo bekomm ich einen ungefähren Einblick in die Tätigkeit eines Generalunternehmer's?
Gruß Michael -
Neubau mit Eigenleistung: Voraussetzungen & Herausforderungen
viele Abers
Wir bauen im Moment auch gerade ein Haus mit sehr viel Eigenleistung, aber mit wahrscheinlich ganz anderen Voraussetzungen wie Sie.
Die ganze Koordination und Ausführung eines solchen Unterfangens ist immens zeitaufwändig, und wir haben sie uns auch nur deswegen zugetraut, weil- mein Mann erstens selber Handwerker ist, und dadurch viel Einblick in die Materie hat,
- zweitens dies bereits das zweite Haus ist, das er baut
- drittens die ganze Verwandtschaft mitzieht und mithilft und auch fachlich dazu geeignet ist
- viertens ich Stunden die nicht mehr zählbar sind vor dem Computer verbracht habe, um Infos zu bekommen
- fünftens wir eine sehr lange Planungsphase hatten
Bei der Rohbauerstellung hatten wir ein kleines Mauerergeschäft auf Regie und wir haben fast ausschließlich die Helferarbeiten gemacht (Mörtelmischen, Steine reichen usw)
Gewerke, von denen wir keine Ahnung haben, haben wir an Fachfirmen vergeben.
Wir machen nur die Arbeiten, die wir auch wirklich selber ohne riesigen Zeitaufwand machen können, da man wie mein Vorredner schon angemerkt hat, in der Zeit sonst in seinem eigenen Job mehr Geld verdienen kann.
Gerade die Koordination oder den Abgleich der Leistungsverzeichnisse halte ich für ein schwieriges Unterfangen, da man auch viel Fachwissen besitzen muss, um wirklich Äpfel mit Äpfeln zu vergleichen.
Wir haben genauso wie einige meiner Vorredner festgestellt, dass oft Probleme auftauchen, an die man nie im Leben vorher gedacht hätte. Außerdem Manches einfach mehr kostet als man dachte.
Unerlässlich meiner Meinung nach ist auch, einen Architekten aufzusuchen weil man in der Planungsphase schon ganz viel verkehrt machen kann, gerade auch was die Kosten betrifft. -
Handwerkerstunde vs. Eigenleistung: Kostenüberlegung im Neubau
Widerspruch 😉
das Motto mit dem schuster und den leisten ist ja ganz schön - aber der Vergleich zwischen Brutto- und Nettolohn (Bruttolohn, Nettolohn) ist auch schön:
schön deutlich 😉
vereinfacht: wie lange muss ich arbeiten, um mir eine handwerkerstunde
leisten zu können .. und was bleibt dem Handwerker am Ende?
bei beauftragten planungs- / überwachungsfachleuten ist das ähnlich.
also: verständlich ist die DIY-Idee auf jeden fall.
ob's hinhaut, ist e. andere frage ... insbesondere bei Tätigkeiten
mit "kompetenzzwang" 😉
... aber wir werden lesen 😉 -
Vergleich: Eigenregie-Neubau vs. Fachmann-Aufgaben
meine ex Freundin ist Ärztin ...
Moin,
... und da ich in ihrer Studienzeit mit ihr zusammen war, habe ich naturgemäß mit ihr die Prüfungsfragen studiert und gelernt.
Nu bin ICH Dachdecker geworden, was letztlich einen handwerklichen Beruf darstellt, will sagen: ganz ungeschickt bin ich nicht.
Ich könnte mir bei meiner "Qualifikation" durchaus vorstellen, Unfallchirug zu werden. Was ich technisch nicht hinbekomme kann ich aber wenigstens theoretisch planen oder koordinieren.
Ich weiß nur nicht, ob ich jedem Patienten damit einen Gefallen tun würde und ich weiß noch weniger, ob ich mich selber operieren würde.
Man sollte sich mal Gedanken darüber machen, dass es Menschen geben soll, die bestimmte Berufe gelernt haben, so von der Pieke auf.
Es ist nicht allein mit der Vergabe von Aufträgen getan. Der Vergleich Apfel mit Apfel fällt mitunter auch einem Fachmann schwer. Beispiel Heizung: Viessmann oder Buderus stellen sicherlich Geräte her, die auf den ersten Blick identisch sind. Nur merkwürdigerweise unterscheidet sich der Preis in den angeboten. Mithin wird der eine Anbieter vorwiegend das eine System verarbeiten der andere das andere. Und nun sagen SIE mir mal welches das bessere für Ihr Objekt ist.
Schönen Tag noch:)
Grüße
Stefan Ibold -
Ausschreibung in Eigenregie: Risiken & Preisgestaltung
Was glauben sie, was sie für Angebote bekommen,
wenn sie ihren Rohbauer, Heizungsmonteur ... suchen und denen klar ist, wen sie da vor sich haben! Entweder wird man sie mit einem "guten Preis" über den Tisch ziehen, weil ihre unprofessionell ausgeschriebene Angebotsanfrage viel Luft für "Nachträge" lässt, oder man macht ihnen einen Preis, der gut fürs eigene Geschäft ist, oder beides. Selbst wenn sie die ehrliche Preise bekommen könnten (aber vergiss es), können sie die qualitative Leistungsfähigkeit eines Betriebes, den sie ja nicht kennen, nicht einschätzen. Wenn die dann nur Mist bauen hat sich das auch nicht gelohnt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie als "Nichtschwimmer" aus diesem Haifischbecken was rausholen können.- 20 % durch Planung sind sowieso geträumt. Wenn ihr Architekt, Generalunternehmer ... einen Handwerksbetrieb anfragt wissen beide mit wem sie es zu tun haben. Wenn sie was sparen wollen, investieren sie besser die Zeit in die Suche nach einem Architekten, Generalunternehmer, der ihr Vertrauen verdient. So was bekommt man am besten über Referenzen raus. Wenn ich das Forum so beobachte, macht Selberplanung/Ausschreibung Sinn, wenn man etwas irgendwie extravagantes will. Aber das wird auf jeden Fall ziemlichl teuer.
Eigenleistung kann schon ihr Geld Wert sein, wenn es z.B. ihr Job nicht her gibt Mehrarbeit direkt in Cash umzusetzen. Was eigentlich jeder hin bekommt ist: Trockenbauwände stellen, Dämmung verlegen, tapezieren, Türen selbst setzen, Laminat, gar Fliesen selbst oder schwarz verlegen, Wegebau und Garten anlegen.
Das sind auch alles Dinge, die wenn es schief geht die Substanz ihres Hauses nicht gefährden und die sie, kostet natürlich, von einem Handwerksbetrieb richten lassen können. -
Einsicht: Eigenregie-Neubau – Überschätzung der Möglichkeiten
Danke
Herr Kuner, ich sehe es ein. Denke, habe doch etwas zu blauäugig gedacht. So wie Sie es geschrieben haben, ist eine gewisse Logik zu sehen, die selbst ich als Dickkopf einsehen muss
(Selbst wenn sie die ehrliche Preise bekommen könnten
(aber vergiss es), können sie die qualitative Leistungsfähigkeit eines Betriebes, den sie ja nicht kennen, nicht einschätzen
das ist ein Argument.
Also, was schlagen Sie vor, wie geh ich ran, wenn ich nur noch 3/4 von den einst zu Verfügung stehenden finanz. Mitteln habe? Wo kann ich sparen?
Michael -
Neubau: Sparen nur durch Eigenleistung im Handwerk?
Sparen ...
Werter Fragesteller
können Sie nur bei Eigenleistung im Handwerk!
Ich habe dem Beitrag von Leue-Barns, was die Planungskosten anbetrifft nichts hinzu zu fügen!
Und was machen, Sie wenn Sie Zweifel an der Ausführung des Handwerkers haben? Der sagt Ihnen nämlich entweder "Machen wir immer so" oder "Steht in der DINAbk. und den Richtlinien"! Und dann? Sagen Sie "Moment, ich frag grad mal im Forum nach, ob's stimmt"?
Sie sind gerade dabei, als fetter Hering in ein Haifischbecken zu hüpfen, mit 'einem Schild um, Friss mich!
Zum Thema Generalunternehmer-Gewinn. Subunternehmerzuschläge liegen bei 8 - 12 %. Bloß bekommen Sie die Preise nicht, die ein Generalunternehmer oder Bauträger bekommt.
Und wenn Sie bei Handwerkern nach Angeboten fragen, werden Die sich wundern, wie oft Sie keine Reaktion erhalten, trotz Auftragskrise am Bau.
Der Vergleich von Herrn Ibold mag krass klingen, trifft's aber ganz gut.
Na gut, Sie operieren sich selbst (überwiegend), aber ein Haus soll Sie den Rest Ihres Lebens begleiten. Und haften tun Sie auch noch! Wenn das Gerüst nicht sicher ist und einer runterfällt, wenn der Fliesenbelag auf der Treppe zu glatt ist und der Postbote stürtzt.
Sie werden nie wieder (vermutlich) für etwas so viel Geld ausgeben! Und da am falschen Ende sparen? -
Neubau: Wo sparen? – Architekt, GU oder Bauträger?
"wo kann ich sparen" ..
ist doch nicht ernst, oder?
woher sollen wir das wissen? 😉
wie wär's mit den üblichen wegen?
mit der "Summe X" um den Hals ..- zum Architekten
- zum Generalunternehmer
- zum Bauträger
- zum Hausverkäufer
dann schaust mal, wer welches Angebot macht,
wer auf deine finanzielle Situation hin masskonfektioniert,
wer die Baukonstruktion selbstbaufreundlich gestaltet,
wo's die meiste/beste Leistung für's Geld gibt,
wer ... was weiß ich nicht noch alles 😉 -
Neubau: Werkplanung, Detailplanung & Bauablaufplan
alles nicht so einfach
> "Ich habe meinen Architekten, dessen Zeichnung nach der gebaut werden soll"
Da fehlt einiges. Zeichnung muss heißen: Werk- und Detailplanung (Werkplanung, Detailplanung) (ungefähr der 4-fache Aufwand wie der Eingabeplan 1:100). Kostenpunkt 3 % der Bausumme. Dann die Ausführungspläne der Tragwerksplanung, nochmal 1-2 % der Bausumme.
> "und einen Bauablaufplan"
Das ist zu präzisieren. Für den Profi mag ja ein Balkenplan mit 25 Vorgängen a la> "Dann suche ich mir anhand der eingegangenen Angebote"
Wieder fehlt was, und zwar die Ausschreibung. Kostenpunkt: 1-2 % der Bausumme.
Sind die Firmen ausgesucht und vor Ort, kommt der Part der Bauüberwachung. Dazu braucht es Ausbildung und Erfahrung:- Es muss koordiniert werden (hört sich harmlos an) ,
- die Einhaltung von ca. 700 bauordnungsrechtlichen Normen und Regelungen muss überwacht und verantwortet werden (= der Bauleiter nach Landesbauordnung) ,
- die Einhaltung von weiteren Normen und Regeln (anerkannte Regeln der Technik) muss überwacht werden, die Übereinstimmung mit den Plänen muss überwacht werden, mit den Firmen muss die Leistung abgerechnet werden (= der Objektüberwacher nach LPh 8 HOAIAbk.).
Kostenpunkt: 3-5 % der Bausumme.
Zum Thema Generalunternehmer/Generalübernehmer/Bauträger und den Zuschlägen:- Der Generalunternehmer baut komplett, wobei er wesentliche Teile der Leistung selbst erbringt, die restlichen Gewerke vergibt. Zuschlag auf die Nachunternehmer: wie Herr Dühlmeyer schreibt 8-12 %.
- Generalunternehmer werden Sie aber nicht sein wollen, eher Generalübernehmer (Generalübernehmer). Der ist reiner Bauleistungshändler, führt also selbst nicht aus. Sein Zuschlag beträgt vielleicht 10-15 %, wenn er klein ist und viel selbst macht. Darin enthalten sind Teile der Werkplanung, Ausschreibung und Bauüberwachung, ein weiteres Drittel sind seine fixen Geschäftskosten, vom Rest lebt er und trägt das Geschäftsrisiko.
- Beim Bauträger sieht die Kalkulation noch etwas anders aus. Im Paket ist auch das Grundstück (was Zinsen und Kapitaleinsatz bedeutet), außerdem die gesamten Planungskosten, ein nicht zu kleiner Werbeetat (die bunten Prospekte), und ein Etat für die Zwischenfinanzierung nicht verkaufter Wohneinheiten. Restliche Kosten wie vor. Da können schon 20-25 % Aufschlag zusammenkommen.
Sowohl beim Generalunternehmer/Generalübernehmer als auch beim Bauträger ist der Gewinnanteil das Geringste, wenn alles gut geht vielleicht 3 %. Wird er gelegentlich von einem sog. "Drittelfinanzierer" ausgeschmiert, braucht er 10 gute Objekte, um sich wieder einigermaßen zu erholen. Wenn in dem Geschäft 20 % drin wären, würde jeder Generalunternehmer/Bauträger nur 10 Häuser in seinem Leben bauen, dann würde eines übrigbleiben und von der restlichen Viertelmio könnte er bescheiden privatisieren.
Insgesamt ist es nicht unriskant, was Sie vorhaben. Bedenken Sie:- eine einzige falsche Angabe, z.B. zum Bodenaufbau, kann bedeuten, dass Sie eine betonierte Treppe wieder abbrechen und nochmal machen müssen oder im ganzen OGAbk. 3 cm mehr Estrich brauchen oder die Fenster über der Küchenarbeitsplatte nicht mehr aufgehen. Für den Schaden hätten Sie schon die gesamte Werkplanung bekommen.
- Oder ein Fehler bei der Ausschreibung der Erdarbeiten: dann werden Sie u.U. mit einem Nachtragsangebot konfrontiert, müssen gute Miene machen und werfen das gleiche Geld zum Fenster raus was die gesamten Ausschreibungen gekostet hätten.
- Bei der Bauüberwachung kann Ihnen passieren, dass Sie Fehler nicht oder zu spät erkennen (z.B. mangelhafte Verdichtung der Hinterfüllung, nicht luftdichte Ausführung des Daches) und die Behebung unverhältnismäßige Kosten nach sich zieht. Auch hier hätten Sie für den Schaden einen richtigen Bauleiter bekommen.
Die Kosten für Sachverstand (Werkplanung, Ausschreibung, Objektüberwachung) können Sie m.E. nicht einsparen, weil Sie das selbst nicht vernünftig erbringen können. Die Geschäftskosten und Gewinne des Bauleistungshandels dagegen könnten Sie echt einsparen. Das ist dann Ihr "Lohn der Angst". Den haben Sie aber auch schon in der Tasche, wenn Sie einfach einem Architekten das gesamte Heft in die Hand geben.
-
Neubau: Sparpotenzial durch unkonventionelle Baustoffe
Man kann - bei guter Planung -
zum Beispiel an den Baustoffen sparen, wenn man sich mit unkonventionellen/nicht-gängigen Materialien anfreunden kann (bin nur Laiin, die Bücher gelesen hat und in ebenjenen eben auch Beispiele gesehen hat diesbezüglich), bei der Dacheindeckung z.B. , oder indem man Betonböden einfärbt anstelle von Fußbodenbelägen usw., erinnere mich auch an Fassadenplatten, die hpts. an Gewerbegebäuden verwendet werden, wie gesagt ich kenne mich da nicht weiter aus. Aber zu solchen Sparmaßnahmen sollte man eben einen fähigen Planer haben, der die Tragweite und die Sinnhaftigkeit einschätzen kann. Sonst spart man sicher am falschen Ende. -
Individuelles Haus vs. Budget: Ansprüche im Neubau anpassen
Sparen oder haben?
was hätten sie gerne? Sie wollen ein individuelles Haus, mit Galerie, mit Erdwärmetauscher, Solar-Pelletheizung, mit Balkon, Erker und Türmchen oder Klotz mit Pultdach, aber sie haben nicht das nötige Kleingeld dafür. Damit ist erstmal ausgeträumt und es ist übrigens eine ziemlich unindividuelle Situation - geht fast jedem so. Was tun. Ansprüche runterschrauben! Wenn ein Haus nichts besonderes ist, wird es einfach billiger - und sie haben in Zukunft mehr finanzielle Möglichkeiten, was ihre restliche Lebensplanung betrifft. Vermutlich sind sie auch nichts besonderes! 1 Män + 1 Frau + n Kinder: wollen wohnen unglaublich individuell! Ich finde es einfach besser, mir immer noch einen Urlaub leisten zu können, als einen Erker, verblechte Fassade oder sonst einen goldenen Wasserhahn am Haus zu haben!
Wenn sie mit Architekt bauen, bekommen sie vermutlich ein auf ihre Lage und Bedürfnisse besser zugeschnittenes Haus als bei Anbietern mit Haus von der Stange. Kann auch billiger sein, muss aber nicht. "Haus von der Stange" Anbieter sind günstiger, wenn sie mit der Stange zufrieden sind. Die Angebote sind gewöhnlich ungewöhnlich günstig, aber die kleinen Änderungen ungewöhnlich teuer - dann kann es halt doch teurer werden, als mit Architekt. Es gibt auch Bauträger mit Architekt im Haus. Hat ein Kollege von mir gemacht, gestandener Familienbetrieb, Papa Bauunternehmer + Sohn Architekt. Hat gut funktioniert.
In jedem Fall müssen sie sich über ihren Architekten/Bauträger Referenzen einholen, nur aus dem Bauch raus kann man da nicht entscheiden, da geht es einfach um zu viel Geld. -
Neubau: Budget vs. Bedürfnisse – Kompromisse finden
@Michael
ich denke H. Stubenrauch hat es ausführlich und gut erklärt, wo wir (die Vorredner) in knapperen Worten schon Bedenken geäußert haben.
Sparen ist so ein Wort:
Gehs mal umgekehrt an, was ist in deinem Topf und was willst du bauen und versuch (am Besten mit einem Architekt) Kosten und Bedürfnisse unter einen Hut zu bekommen.
Was ist denn dein Budget und wie groß soll denn die Bude werden?
Herr Kuner hat es ja auch schon geschrieben, alles wird nicht möglich sein. Es wird wie immer ein Kompromiss zwischen Notwendigkeit und Wunschdenken herauskommen.
PS: Wir kalkulieren (beaufschlagen die Löhne & Subunternehmer / Nachunternehmer) i.d.R. mit 8 % Geschäftskosten und 2 % Wagnis und Gewinn
Gruß -
Erdwärme: Eigenleistung bei Flächenkollektoren möglich?
Erdwärme
wir möchten unbedingt auf die Erdwärme mit Flächenkollektor nicht verzichten. Gibt es dort evtl. Ansatzpunkte in Sachen Eigenleistung? Ich denke da an Erdarbeiten, Flächenkollektoren verlegen? -
Erdwärme: Grundstücksfläche für Flächenkollektoren ausreichend?
Fläche ...
Fläche steht für den Wunsch Erdwärme genügend Grundstücksfläche zu Verfügung? Kollegen korrigiert mich: Wohn- / Nutzfläche (Wohnfläche, Nutzfläche) mal 2, glaube ich. Eigenleistung? Musste Bagger fahren können!
Gruß -
Neubau: Baustoffauswahl – Kriterien & Konditionen
@ Michael
Bitte lesen Sie den Beitrag von Herrn Stubenrauch noch einmal ganz genau!
Vom Bau unseres eigenen Hauses kann ich nur sagen, Angebote die ich als Privatperson eingeholt habe waren IMMER teurer als die die ich im eigenen Büroauftrag eingeholt habe.
Nach welchen Kriterien wollen Sie anbieten lassen?
Planung, und dann? Wer macht nach welchen Kriterien die Baustoffauswahl? Das einzige was da machbar wäre, wäre dann ein Bausatzanbieter, da können Sie davon ausgehen, dass z.B. der Putz zum Stein passt. Aber auch der liefert nicht die erforderlichen Details, die wie schon angesprochen, bei einer Treppe nötig sind. Außerdem sind die Bausätze nicht unbedingt günstig, und wenn Sie die Arbeitsleistung vergeben totaler Quatsch. Jeder Handwerker hat seine Lieblingslieferanten mit besonderen Konditionen. Hier können Sie nicht mithalten und auch Vergleiche sind nicht immer plausibel, weil der eine auf Grund seines Lieferanten genau dieses Material ablehnt.
oder, stellen Sie sich folgendes vor:
Der Bagger rückt ab und wenn der Kellerbauer die Grube sieht kommen die ersten Zuschläge auf Grund des Baugrundes.
Was machen Sie jetzt?
Können Sie die Lage beurteilen?
Will da jemand ein Geschäft machen, weil ein blauäugier Bauherr da steht, oder, sind die Maßnahmen die da empfohlen werden begründet?
Zu wem wollen Sie gehen um sich jetzt Rat zu holen?
Wer trägt Verantwortung für die fällige Entscheidung?
Und was man immer nicht hoffen mag, ... wer ist am entstandenen Mangel schuld?
Das ließe sich jetzt mit weiteren Beispielen ausschmücken, ich denke Sie haben mich auch so verstanden. -
Neubau: Überzeugung gegen Eigenregie – Erdwärme-Flächenkollektor
Sie haben mich überzeugt ...
ok, OK, OK, OK, ich habe es doch schon erwähnt: sie haben mich davon überzeugt, das es wahrscheinlich ein Himmelfahrtskomando wäre, wenn ich selbst das Management des Baues übernehmen würde.
Auch den Beitrag von Herrn Stubenrauch habe ich schon mehrmals gelesen!
Zur Erdwärme bzw. dessen Flächenkollektor soviel: ich habe ausreichend Platz. Dabei lege ich eine Wohnhausgrundfläche von 140 m/2 zu Grunde mit 2 multiopliziert.
Und Baggerfahren wollt ich schon als kleiner Junge 🙂 ). (Scherz) Aber im Ernst: ich wollte eigentlich eine Einschätzung Ihrerseits, wo bei einer EWP das Einsparpotential bei der Anschaffung liegen KÖNNTE! Was macht den erhöhten Preis gegenüber einer bsw Gastherme aus? Sind es die zusätzlich nötigen Erdarbeiten bzw. Erdbohrungen? -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 18.01.2026
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 18.01.2026
BauKI Hinweis:
Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt.
KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind.
Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig!
Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung!
Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Einfamilienhaus Neubau in Eigenregie: Risiken und Alternativen
💡 Kernaussagen: Der Thread diskutiert die Machbarkeit eines Einfamilienhaus-Neubaus in Eigenregie ohne Generalunternehmer. Dabei werden Risiken, Einsparpotenziale und notwendige Fachkenntnisse beleuchtet. Die Teilnehmer raten zu realistischer Selbsteinschätzung und warnen vor blauäugigem Vorgehen. Alternativen wie die Beauftragung eines Architekten oder Bauträgers werden ebenfalls diskutiert. Die Wichtigkeit von detaillierter Planung und Ausschreibung wird hervorgehoben.
⚠️️ Wichtiger Hinweis: Mehrere Nutzer warnen davor, die notwendigen Fachkenntnisse und den Zeitaufwand für die Koordination der Gewerke zu unterschätzen (siehe Hausbau: Warnung vor Blauäugigkeit in der Eigenregie!). Ohne fundiertes Wissen über Leistungsverzeichnisse (LVAbk.) und Bauabläufe drohen erhebliche Mehrkosten.
💰 Kosten: Die oft angenommene Ersparnis von 20% durch Eigenregie ist unrealistisch, wenn keine Eigenleistung im Handwerk erbracht wird (siehe Baukoordination: Reale Einsparung vs. Architektenhonorar). Die Koordination durch einen Architekten kann eine sinnvolle Alternative sein, um Kosten zu kontrollieren.
📊 Fakten/Zahlen: Das Architektenhonorar (LP 1-9) beträgt ca. 13% der Bausumme, wobei etwa die Hälfte auf Koordination entfällt. Dies entspricht einer potenziellen Einsparung von ca. 7,5% durch Eigenkoordination, die jedoch die Ausführungsplanung umfassen muss (siehe Baukoordination: Reale Einsparung vs. Architektenhonorar).
🔧 Praktische Umsetzung: Eine präzise Ausschreibung mit konkreten Baustoffdefinitionen ist entscheidend, um Angebote vergleichbar zu machen (siehe Ausschreibungen im Neubau: Präzise Baustoffdefinition wichtig!). Es wird empfohlen, Ausschreibungen von einem Profi erstellen zu lassen, um Fehler und Nachträge zu vermeiden.
👉 Handlungsempfehlung: Vor Beginn des Neubaus sollte eine realistische Budgetplanung erfolgen, die alle Kostenfaktoren berücksichtigt (siehe Neubau: Budget vs. Bedürfnisse – Kompromisse finden). Es ist ratsam, Angebote von verschiedenen Anbietern (Architekten, Generalunternehmer, Bauträger) einzuholen und diese sorgfältig zu vergleichen. Für die Erdwärme-Interessenten wird die Prüfung der Grundstücksfläche für Flächenkollektoren empfohlen (siehe Erdwärme: Grundstücksfläche für Flächenkollektoren ausreichend?).
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "Neubau, Einfamilienhaus". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Geothermie vs. Solarthermie: Welche Heizung ist optimal für unser Einfamilienhaus? Kosten & Planung
- … Geothermie oder Solarthermie für Neubau? Vor- & Nachteile, Kosten, Planungsgrundlagen. Jetzt informieren und die richtige Heizung …
- … Geothermie, Solarthermie, Heizung, Neubau, Einfamilienhaus, Kosten, Planung, Vergleich, Energieeffizienz, Bayern …
- … Heizung, Geothermie, Solarthermie, Neubau, Energieeffizienz …
- … unser Einfamilienhaus? Kosten & Planung …
- … meine Freundin und ich planen in der Nähe von Nürnberg/Bayern ein Einfamilienhaus zu bauen. …
- … Ihnen gerne bei der Entscheidung zwischen Geothermie und Solarthermie für Ihr Einfamilienhaus. Beide Optionen haben Vor- und Nachteile, die ich im Folgenden erläutere: …
- … Dank für erste Antwort: Informationsflut im Neubauprozess …
- … Geothermie vs. Solarthermie: Optimale Heizung für Ihr Einfamilienhaus in Bayern …
- … Nachteile von Geothermie und Solarthermie für ein energieeffizientes Einfamilienhaus in Bayern. Eine präzise Heizlastberechnung ist entscheidend für die Auswahl des passenden Heizsystems. Die Planung sollte von erfahrenen Experten durchgeführt werden, um Mehrkosten zu vermeiden. Solarthermie kann im Winter weniger effizient sein, während Geothermie eine konstante Wärmequelle bietet. Die Autonomietage sind ein wichtiger Faktor bei der Bewertung von Solaranlagen. …
- … 👉 Handlungsempfehlung: Kontaktieren Sie einen unabhängigen Energieberater, um eine individuelle Heizlastberechnung durchführen zu lassen und die optimale Heizung für Ihr Einfamilienhaus zu ermitteln. Beachten Sie die Hinweise im Beitrag Energieberater: Benötigte …
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Solaranlage zur Heizungsunterstützung: Mehrkosten, Speichergröße & Wirtschaftlichkeit?
- … Solaranlage zur Heizungsunterstützung im Neubau: Lohnt sich die Investition? Welche Speichergröße ist optimal? Jetzt informieren! …
- … Heizungsunterstützung, Brauchwassererwärmung, Kombispeicher, Flächenkollektoren, Neubau, Energieeffizienz, Wirtschaftlichkeit, Heizkosten sparen …
- … Solarthermie, Heizungstechnik, Neubau, Energieeffizienz, Warmwasserbereitung …
- … wir bauen gerade ein Einfamilienhaus für 2 Personen, 145 m² Wohnfläche, Bungalow. …
- … Frage: Lohnt sich eine Solaranlage zur Heizungsunterstützung im Neubau?Das hängt von den individuellen Gegebenheiten ab. Eine detaillierte Wirtschaftlichkeitsberechnung …
- … Heizlastberechnung für NeubauGrundlage für die Auslegung der Heizungsanlage. …
- … Solaranlage zur Heizungsunterstützung: Wirtschaftlichkeit im Neubau …
- … Heizungsunterstützung in einem Neubau für zwei Personen. Es wird stark bezweifelt, dass sich die Investition von ca. 5000€ lohnt, da die jährliche Ersparnis oft nur bei 100-150€ liegt. Mehrere Nutzer raten aufgrund der geringen Wirtschaftlichkeit und möglicher Planungsfehler von der Installation ab. Die primärenergetische Gutschrift für die EnEVAbk.-Vorgaben wird als Hauptgrund für den Einbau durch Bauträger genannt. …
- … ✅ Zusatzinfo: Einige Nutzer, wie im Beitrag ✅ Solaranlage: Weg damit! – Zustimmung & Gründe, stimmen der Ablehnung der Solaranlage zu und raten stattdessen zu anderen Maßnahmen zur Energieeffizienzsteigerung im Neubau. …
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Heizsystem für Neubau EFH aus Poroton: Erdwärme, Luftwärmepumpe, Pellets – Kosten & Erfahrungen?
- … Heizsystem Neubau: Vergleich Erdwärme, Luftwärmepumpe, Pellets …
- … Welches Heizsystem ist optimal für Ihr Neubau-EFHAbk. aus Poroton? Vergleich von Erdwärme, Luftwärmepumpe & Pellets. Jetzt …
- … Heizsystem, Neubau, EFHAbk., Poroton, Erdwärme, Luftwärmepumpe, Pellets, Heizkosten, Energieeffizienz, Vergleich, Kosten …
- … Heizung, Neubau, Energieeffizienz, Haustechnik, Bauwesen …
- … Heizsystem für Neubau EFH aus Poroton: …
- … Hallo, wir bauen gerade ein Einfamilienhaus und suchen die passende Heizung. durch zu viele Infos, Vorteile - …
- … - Einfamilienhaus, freistehend, Wohn- und beheizte Fläche 125 m² …
- … Ich empfehle Ihnen, bei der Wahl des Heizsystems für Ihr Neubau-EFHAbk. aus Poroton folgende Aspekte zu berücksichtigen: …
- … Energiebedarfsausweis: Heizungsart für Neubau entscheidend …
- … Heizsystem für Neubau: Erdwärme, Luftwärmepumpe oder Pellets? …
- … ⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut Energiebedarfsausweis: Heizungsart für Neubau entscheidend sollte die Art der Beheizung bereits bei der Bauantragsstellung feststehen, …
- … und berücksichtigen Sie die Notwendigkeit eines Energiebedarfsausweises bei der Planung Ihres Neubaus. Vergleichen Sie die langfristigen Heizkosten der verschiedenen Systeme, um die …
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Warmwasserspeicher für Fernwärme & Solar: Optimale Größe für 5 Personen im Neubau?
- … Optimale Größe Warmwasserspeicher für Fernwärme, Solarthermie im Neubau? Berechnung für 5 Personen, 2 Bäder. Jetzt informieren! …
- … Speichergröße, Warmwasserbedarf, Neubau, KfW40, 5 Personen, Badewanne, Dusche, Warmwasserbereitung …
- … Warmwasserspeicher für Fernwärme & Solar: Optimale Größe für 5 Personen im Neubau? …
- … Einfamilienhaus mit 172 m² …
- … Neubau KfW40 …
- … Wiederaufbau (KfW). Ein KfW40-Haus verbraucht nur 40 % der Energie eines vergleichbaren Neubaus nach den gesetzlichen Mindestanforderungen.Verwandte Begriffe: KfW55, Passivhaus, Energieeffizienz …
- … ✅ Zusatzinfo: Bei der Planung eines Warmwasserspeichers für ein KfW40-Neubau mit Fernwärme und Solarthermie ist es wichtig, den Warmwasserbedarf von 5 …
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Kleine Wärmepumpe für EFH: Leistung, Kosten & Kombination mit Schwedenofen?
- … Wärmepumpe, EFHAbk., Schwedenofen, Heizung, Luftwärmepumpe, Solewärmepumpe, Heizlast, Grundheizung, Energieeffizienz, Neubau …
- … Heizung, Wärmepumpe, Haustechnik, Energieeffizienz, Neubau …
- … Für ein kleines Einfamilienhaus (EFHAbk.) mit guter Dämmung und einer Wohnfläche von ca. 120 m …
- … Heizlastberechnung EFHWie man die Heizlast für ein Einfamilienhaus korrekt berechnet. …
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Erdwärmepumpe vs. Luftwärmepumpe: Kosten, Effizienz & Genehmigung für 135m² Haus?
- … wir haben 2 Angebote für ein 135 m² Einfamilienhaus (KfW40). Folgende unterschiedliche Heizverfahren werden angeboten …
- … mit Flächenkollektoren und einer Luft/Wasser-Wärmepumpe für Ihr 135 m² Einfamilienhaus (KfW40). …
- … KfW40KfW40 ist ein Effizienzhaus-Standard der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Ein KfW40-Haus benötigt nur 40 % der Energie eines vergleichbaren Neubaus nach Standard.Verwandte Begriffe: Energieeffizienz, EnEVAbk., Förderprogramme. …
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Erdwärmeheizung im Einfamilienhaus: Machbarkeit, Kosten & Vor-Nachteile im Überblick?
- … Erdwärmeheizung im Einfamilienhaus? Erfahren Sie mehr über Machbarkeit, Kosten, Vor- und Nachteile. Jetzt informieren …
- … Erdwärme, Erdwärmeheizung, Einfamilienhaus, Heizkosten, Geothermie, Wärmepumpe, Vor-Nachteile, Kosten, Machbarkeit …
- … Erdwärmeheizung im Einfamilienhaus: Machbarkeit, Kosten & Vor-Nachteile im Überblick? …
- … Ich beurteile die Nutzung von Erdwärme zum Heizen eines Einfamilienhauses als grundsätzlich machbar und in vielen Fällen sinnvoll. Erdwärme ist …
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Sonnenkollektor ohne Speicher betreiben: Warmwasserbereitung, Effizienz & Alternativen?
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Solarthermie zur Heizungsunterstützung: Lohnt sich die Investition? Kosten, Ertrag & Wirtschaftlichkeit
- … Frage: Wie groß sollte eine Solarthermieanlage für ein Einfamilienhaus sein?Antwort: Die Größe der Anlage hängt vom Warmwasserbedarf, der Heizlast …
- … je nach Anlagengröße, Kollektortyp und Installationsaufwand. Eine typische Anlage für ein Einfamilienhaus kostet zwischen 5.000 und 10.000 Euro. Durch staatliche Förderungen können die …
- … Hauskonzept, was aber wohl nur bei einem Neubau realisiert werden könnte ... …
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Erdwärmepumpe für RMH: Welche Kriterien sind wichtig? Kosten, Effizienz & Alternativen?
- … an den Seiten mit den Nachbarhäusern verbunden. Verwandte Begriffe: Reihenhaus, Doppelhaushälfte, Einfamilienhaus. …
- … Erdwärme: Jahresprimärenergiebedarf senken – Neubau-Aspekte …
- … ein Neubau ist und das Gebäude auch noch nicht steht. Dann ergeben sich für Sie folgende Punkte: …
- … 4. Die Installation des Wärmeerzeugers bindet Sie an die Primärenergie, die Sie einkaufen. Meist für wenigstens 20 Jahre (= Lebensdauer des Wärmeerzeugers). Ich würde mir sehr gut überlegen, ob ein Neubau noch mit fossilen Energien beheizt werden soll ... …
- … Hauses beträgt 109 kWh /m²a. Laut Erdwärme: Jahresprimärenergiebedarf senken – Neubau-Aspekte sollte man prüfen, wie teuer es wird, diesen Wert zu senken, da er nur die gesetzlichen Mindestvorgaben erfüllt. …
- … 1776405552,/forum/alternat/11255.php,/forum/fussbodenheizung/10148.php,/forum/heizung/15305.php,/forum/neubau/14695.php,/forum/alternat/11466.php,/forum/alternat/11463.php,/forum/alternat/11455.php, …
Interne Suche verfeinern: Weitere Suchbegriffe eingeben und mehr zu "Neubau, Einfamilienhaus" finden
Geben Sie eigene Suchbegriffe ein, um die interne Suche zu verfeinern und noch mehr passende Fundstellen zu "Neubau, Einfamilienhaus" oder verwandten Themen zu finden.
Interne Suche: Suchbegriffe eingeben und mehr zu "Neubau, Einfamilienhaus" finden
Geben Sie Suchbegriffe ein, um die interne Suche zu nutzen und passende Fundstellen zu "Neubau, Einfamilienhaus" oder verwandten Themen zu finden.
Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen
Nachfolgende Suchlinks können Ihnen dabei helfen, ähnliche Fragestellungen zu erkunden:
Suche nach: Einfamilienhaus Neubau in Eigenregie ohne Generalunternehmer: Machbarkeit, Risiken & Alternativen?
Google
Bing
AOL
DuckDuckGo
Ecosia
Qwant
Startpage
Yahoo!
Suche nach: Neubau EFH ohne GU: Eigenregie machbar?
Google
Bing
AOL
DuckDuckGo
Ecosia
Qwant
Startpage
Yahoo!
Suche nach: Neubau, Einfamilienhaus, Eigenregie, Generalunternehmer, Bauleitung, Selbstbau, Baukosten, Bauplanung
Google
Bing
AOL
DuckDuckGo
Ecosia
Qwant
Startpage
Yahoo!

