- 2 cm mineralischer Außenputz (Kalk, Zement)
- 36,5 cm Poroton T-9 Dämmziegel mit Perlit-Kern, Glasvlies, Verlegung mit Mörtelwalze
- 2 cm Maschinengipsputz
Mehr nicht! Den T-9 Stein gibt es noch nicht lange, vielleicht ist er ja auch gar nicht in ganz Deutschland erhältlich. Er wird jedenfalls als überaus günstig im Hinblick auf Wärmedämmung, Schallschutz, Wasserdampfdiffusion dargestellt. Der Stein ist ökologisch völlig unbedenklich allerdings auch doppelt so teuer wie ein normaler T-16. Durch die Arbeitszeiteinsparung und durch den Wegfall zusätzlicher Dämmung könnte der Mehrpreis allerdings kompensiert werden. Es handelt sich vermutlich um die "Eier legende wohl-Milch-Sau". Wegen des Schallschutzes will ich für die Innenwände einen möglichst massiven Poroton-Stein (gibt es eigentlich noch Vollziegel?) verwenden.
Meine Frage: Ist ein solcher Bau zu empfehlen (man baut ja bekanntlich nur einmal im Leben)?
Für Meinungen oder Gegenvorschläge wäre ich sehr dankbar, da demnächst die Entscheidung fallen muss.