Aufsteigendes Sickerwasser & bindiger Boden: Ursachen, Sanierung & Kosten?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 17.01.2026

Die Diskussion dreht sich um die Herausforderungen durch aufsteigendes Sickerwasser und bindigen Boden, die in einem Bodengutachten festgestellt wurden. Es werden Erfahrungen mit Generalunternehmern, Bausubstanz, Abdichtungsmängeln und möglichen Sanierungskosten ausgetauscht. Die Wichtigkeit eines korrekten Bodengutachtens und fachgerechter Ausführung der Abdichtungsarbeiten wird betont.

🔴 Wichtiger Hinweis · ⚠️ Zusatzinfo · 💰 Zusatzinfo · 👉 Handlungsempfehlung

Aufsteigendes Sickerwasser & bindiger Boden: Ursachen, Sanierung & Kosten?

Scheiße (sorry!), jetzt ist's passiert. Das Bodengutachten ist da, und was steht drin? Schon im JANUAR hat der Gutachter unsere AN darauf hingewiesen, dass wir es mindestens mit aufsteigendem Sickerwasser und bindigem Boden zu tun haben. Wie in den bisherigen Einträgen zu sehen war, behauptete man uns gegenüber ja, der Boden wäre gut wasserdurchlässig. RA Schotten, ist das nur Dummheit oder tatsächlich Betrug (ich weiß, das schließt Dummheit ja nicht aus)? Aber jetzt kommt's noch dicker: Vermutlich haben wir es sogar mit drückendem Wasser zu tun. Wenn dem so ist, kann man ja wirklich die ganze Bude wieder abreißen! Da das alle in den Ruin treiben dürfte, stellt sich die Frage, ob Spezialfirmen hier noch eine vernünftige Abdichtung hinkriegen. Aber erst mal abwarten, ob sich die Vermutung bzgl. des drückenden Wassers bestärtigt; ich musste es nur mal loswerden.
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen IMMER eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Sofortige Klärung der Wasserdrucksituation durch langfristige hydrogeologische Messungen (z. B. Piezometer) – drückendes Wasser erfordert DINAbk.-18533-konforme Abdichtung (W2.1-E oder W3-E).

    🔴 KRITISCH: Keine Sanierungsmaßnahmen vor Abschluss eines unabhängigen Boden- und Grundwassergutachtens – falsche Abdichtung bei Druckwasser verschärft Schäden massiv.

    ⚠️ WICHTIG: Statikprüfung der Fundament- und Kellerkonstruktion durch einen zertifizierten Tragwerksplaner – aufsteigende Feuchte und Wasserdruck können die Tragfähigkeit beeinträchtigen.

    ⚠️ WICHTIG: Schimmelpilzrisiko durch Dauerfeuchte: Raumluftanalyse und gegebenenfalls Sanierung durch zertifizierte Fachfirma nach VDIAbk. 4002 und DIN 18202.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    🔴 Gefahr: Aufsteigendes Sickerwasser und bindiger Boden können erhebliche Schäden an der Bausubstanz verursachen, bis hin zum Ruin des Gebäudes. Es ist wichtig, schnell zu handeln.

    Ich empfehle, umgehend eine Spezialfirma für Abdichtungen und Bausanierung zu kontaktieren. Diese kann die genaue Ursache des Problems ermitteln und ein Sanierungskonzept erstellen.

    Folgende Schritte sind meiner Einschätzung nach notwendig:

    • Detaillierte Schadensanalyse: Feststellung des Ausmaßes der Feuchtigkeitsschäden.
    • Ursachenforschung: Identifizierung der genauen Ursache des aufsteigenden Wassers (z.B. fehlende oder defekte Abdichtung).
    • Sanierungskonzept: Erstellung eines Plans zur dauerhaften Beseitigung des Problems (z.B. Horizontalsperre, Drainage).
    • Kostenschätzung: Einholung von Angeboten verschiedener Fachfirmen.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie eine unabhängige Baubegleitung, um die Sanierungsarbeiten zu überwachen und die Qualität sicherzustellen.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der vorliegende Sachverhalt beschreibt eine kritische Situation mit aufsteigendem Sickerwasser und bindigem Boden, bei dem nun sogar der Verdacht auf drückendes Wasser besteht. Die emotionale Reaktion des Verfassers ist nachvollziehbar, da die ursprüngliche Fehleinschätzung der Wasserdurchlässigkeit des Bodens zu erheblichen Planungsfehlern geführt hat.

    🔴 Gefahr: Bei drückendem Wasser handelt es sich um die höchste Belastungsstufe für Bauwerke. Ohne eine fachgerechte Abdichtung nach DIN 18533 (Kategorie W2.1-E oder W3-E) drohen massive Feuchteschäden, Setzungen oder sogar statische Beeinträchtigungen des Gebäudes. Ein bloßer Abriss ist nicht zwingend erforderlich, aber die Sanierung ist technisch anspruchsvoll und kostenintensiv.

    ➕ Ergänzung: Die Unterscheidung zwischen nicht drückendem und drückendem Wasser ist entscheidend. Bei bindigem Boden (z.B. Ton, Schluff) kann sich Wasser stauen und hydrostatischen Druck aufbauen. Ein spezielles Bodengutachten mit Wasserdruckmessung (z.B. über Piezometer) ist zwingend erforderlich, um die genaue Belastungssituation zu klären.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie umgehend einen unabhängigen Sachverständigen für Bauwerksabdichtung (z.B. nach WTAAbk.-Merkblatt 4-6). Lassen Sie die genaue Wasserdrucksituation durch Langzeitmessungen klären. Parallel dazu sollte ein Fachplaner für Abdichtungstechnik ein Sanierungskonzept erstellen. Prüfen Sie zudem rechtliche Schritte gegen den ursprünglichen Gutachter, da eine Falschaussage zur Wasserdurchlässigkeit des Bodens als Planungsfehler gewertet werden kann.

    KI-Analyse (Qwen)

    Aufsteigendes Sickerwasser in Verbindung mit bindigem Boden stellt ein schwerwiegendes bauphysikalisches Problem dar, das langfristig zu Feuchteschäden, Salzausblühungen, Materialzerstörung und gesundheitlichen Risiken durch Schimmelbildung führen kann.

    🔴 Gefahr: Bei Verdacht auf drückendes Wasser besteht akute Gefahr für die statische Integrität der Fundamentkonstruktion – insbesondere bei nicht wasserdicht ausgeführten Kellerwänden oder fehlender Druckwasserabdichtung nach DIN 18195-4.

    ⚠️ Korrektur: Die Behauptung eines "gut wasserdurchlässigen" Bodens bei nachgewiesenem bindigem Untergrund (z. B. Ton, Schluff oder Lehm) ist fachlich unhaltbar – bindige Böden weisen per Definition eine extrem niedrige Wasserdurchlässigkeit (k < 10⁻⁶ m/s) auf und fördern stattdessen Kapillarwirkung und Wasserstau.

    ➕ Ergänzung: Ein Bodengutachten allein reicht nicht aus: Zur sicheren Differenzierung zwischen kapillarem Aufstieg, Sickerwasser und drückendem Wasser sind zusätzliche hydrogeologische Untersuchungen (z. B. Grundwasserstandsmessungen über mehrere Monate, Bohrungen mit Wasserstandsanalyse) zwingend erforderlich.

    🔴 Gefahr: Eine fehlerhafte oder unvollständige Abdichtung bei drückendem Wasser kann zu schwerwiegenden Folgeschäden führen – darunter Wandverformungen, Rissbildung, Ablösung von Putz und Estrich sowie dauerhafte Feuchteschäden trotz Sanierung.

    ✅ Zustimmung: Die Zurückhaltung, vor Abschluss der hydrogeologischen Klärung vorschnell Sanierungsentscheidungen zu treffen, ist fachlich vollkommen angemessen und entspricht der DIN 18025-1.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie unverzüglich einen zertifizierten Sachverständigen für Feuchteschäden und Grundbau (z. B. nach DIN EN ISO/IEC 17024) zur vertiefenden hydrogeologischen Bewertung und Erstellung eines Sanierungskonzepts – insbesondere zur Klärung der Druckwasserproblematik und Auswahl der geeigneten Abdichtungsart (innen- oder außenliegend, horizontal/vertikal).

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung: Alle drei KI-Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) identifizieren aufsteigendes Sickerwasser bei bindigem Boden als kritisch, benennen drückendes Wasser als höchste Gefahrenstufe und fordern unverzügliche fachliche Klärung vor Sanierung.

    ⚠️ Abweichung: GoogleAI betont die Notwendigkeit einer "detaillierten Schadensanalyse" als ersten Schritt, während DeepSeek und Qwen priorisiert eine hydrogeologische Druckwasser- und Grundwasserstandserfassung verlangen – letztere ist fachlich sicherer und wird daher priorisiert.

    ➕ Ergänzung: DeepSeek und Qwen ergänzen GoogleAI um die fachliche Unhaltbarkeit der Aussage "gut wasserdurchlässiger Boden" bei Ton/Lehm (Qwen) sowie die rechtliche Einordnung als möglichen Planungsfehler (DeepSeek).

    ❌ Widerspruch: GoogleAI nennt "Abriss" nicht als Option, während DeepSeek explizit betont, dass ein Abriss "nicht zwingend erforderlich" sei – bei drückendem Wasser und mangelhafter Fundamentausführung könnte jedoch eine partielle oder vollständige Neugründung nach DIN 1054 erforderlich sein. Die sicherere Einschätzung ("Abriss nicht auszuschließen") wird hier priorisiert.

    👉 Empfehlung: Alle drei Modelle empfehlen den Einsatz eines unabhängigen Sachverständigen – Qwen spezifiziert DIN EN ISO/IEC 17024, DeepSeek nennt WTA-Merkblatt 4-6, GoogleAI spricht von "Baubegleitung". Konsens: Unabhängiger, zertifizierter Sachverständiger mit Schwerpunkt Grundbau/Abdichtung ist zwingend.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    Thema Status KI-Konsens
    Druckwasser-Status ⚠️ Abwägung Bei bindigem Boden (Ton/Lehm) ist drückendes Wasser stets zu vermuten – Langzeitmessung (Piezometer) und hydrogeologische Beurteilung zwingend, bevor Abdichtung gewählt wird.
    Ursachenanalyse ✅ Konsens Ein einziges Bodengutachten reicht nicht – kombinierte Untersuchung: Bohrungen, Grundwasserstandsmessung über mehrere Monate, Kapillarversuch, gegebenenfalls Laboranalyse (k-Wert).
    Sanierungsart ⚠️ Abwägung Außenabdichtung mit Drainage ist bei drückendem Wasser fachlich vorzuziehen; Innenabdichtung (Injektion, Sperrschicht) ist nur unter strengen Voraussetzungen (z. B. nach WTA-Merkblatt 1-2) zulässig – aber niemals als Alleinmaßnahme.
    Fachliche Verantwortung ✅ Konsens Sanierungsplanung muss durch zertifizierten Fachplaner für Abdichtungstechnik (nach DIN 18533) oder Sachverständigen für Feuchteschäden (nach DIN EN ISO/IEC 17024) erfolgen.
    Rechtliche Einordnung ❌ Widerspruch DeepSeek sieht Planungsfehler und Haftung des ursprünglichen Gutachters, GoogleAI und Qwen thematisieren dies nicht – konsolidiert: Prüfung der Gutachterhaftung ist empfehlenswert, aber nicht zwingender Bestandteil der technischen Sanierung.

    👉 Handlungsempfehlung: Keine Sanierungsentscheidung vor Abschluss einer hydrogeologisch fundierten Druckwasseranalyse – der sichere Weg führt über unabhängige, zertifizierte Sachverständige mit Fokus Grundbau und Abdichtung nach DIN 18533.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    Kategorie Risiko / Chance Auswirkung
    🔴 Risiko Unentdecktes drückendes Wasser bei Sanierung Katastrophaler Versagen der Abdichtung, Rissbildung, Wandverformung, langfristiger Wertverlust
    🔴 Risiko Fehlende statische Überprüfung der Fundamente Setzungen, Risse im Mauerwerk, Gefährdung der Tragwerksintegrität
    🔴 Risiko Unzureichende Schimmelpilzsanierung Gesundheitsgefährdung (Atemwegserkrankungen), Rechtsfolgen bei Vermietung, erneute Sanierungskosten
    🔴 Risiko Unzulässige Innenabdichtung ohne statische Begutachtung Feuchtigkeitsschäden hinter der Sperrschicht, Schädigung von Mauerwerk durch Salzausblühung
    🔴 Risiko Sanierung ohne Langzeit-Messdaten (z. B. Grundwasserstandsschwankungen) Falsche Dimensionierung von Drainage oder Sperrschicht, Folgeschäden nach Starkregen oder Hochwasser
    ✅ Chance Frühzeitige hydrogeologische Klärung Gezielte, kosteneffiziente Sanierung – Vermeidung teurer Fehlinvestitionen (z. B. unnötige Innenabdichtung)
    ✅ Chance Nutzung des Sanierungszeitraums für energetische Modernisierung Gleichzeitige Dämmung von Kellerdecke und Außenwänden steigert Energieeffizienz und Wohnkomfort
    ✅ Chance Fachgerechte Sanierung nach DIN 18533 Werterhalt und -steigerung des Gebäudes, zertifizierte Nachweisführung für Versicherungen und Käufer
    ✅ Chance Nachweis eines Gutachterfehlers Möglichkeit der Kostenerstattung für Gutachten, Untersuchungen und erste Sanierungsvorleistungen
    ✅ Chance Integration einer regenwassernutzungs-fähigen Drainage Nachhaltige Entlastung des Kanalsystems, Nutzung für Gartenbewässerung oder Toilettenspülung

    Orientierungshilfen

    1. Hydrogeologische Messstellen einrichten: Beauftragen Sie unverzüglich einen geotechnischen Sachverständigen mit Einbau von Piezometern und Langzeitmessung des Grundwasserstandes über mindestens drei Monate.
    2. Unabhängigen Sachverständigen beauftragen: Kontaktieren Sie eine zertifizierte Fachstelle für Feuchteschäden (nach DIN EN ISO/IEC 17024) oder einen Sachverständigen für Bauwerksabdichtung (nach WTA-Merkblatt 4-6) zur Gesamtbeurteilung.
    3. Fundamentstatik prüfen lassen: Beauftragen Sie einen Tragwerksplaner mit statischer Bewertung der Kellerwände und Fundamentplatte – insbesondere auf hydrostatischen Druck und Setzungsrisiko.
    4. Ursprungsgutachten überprüfen: Fordern Sie beim ursprünglichen Gutachter die zugrundeliegenden Laborwerte (k-Wert, Kornverteilung) an und lassen Sie diese durch einen unabhängigen Bodengutachter begutachten.
    5. Sanierungskonzept erstellen lassen: Der Fachplaner für Abdichtungstechnik muss ein detailliertes, DIN-18533-konformes Sanierungskonzept liefern – inkl. Abdichtungsart (innen/außen), Drainagekonzept, Dämmung und Nachweis der W2.1-E- oder W3-E-Eignung.
    6. Schimmelpilz- und Raumluftanalyse durchführen: Beauftragen Sie vor Sanierungsbeginn eine zertifizierte Laboranalyse nach VDI 4002 zur Belastung mit Sporen und VOC, um Sanierungsumfang und Lüftungskonzept abzuleiten.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Aufsteigendes Sickerwasser
    Wasser, das durch Kapillarwirkung im Boden nach oben steigt und in das Mauerwerk eindringt. Es entsteht durch fehlende oder defekte Abdichtungen. Verwandte Begriffe: Kapillarwirkung, Horizontalsperre, Feuchtigkeitsschaden.
    Bindiger Boden
    Boden mit hohem Anteil an feinen Partikeln (z.B. Lehm, Ton), der Wasser gut speichert und schlecht durchlässig ist. Dies kann zu Staunässe führen. Verwandte Begriffe: Lehmboden, Tonboden, Wasserdurchlässigkeit.
    Bodengutachten
    Eine Untersuchung des Baugrunds, die Auskunft über die Bodenbeschaffenheit, die Tragfähigkeit und die Grundwasserverhältnisse gibt. Es ist wichtig für die Planung von Bauvorhaben. Verwandte Begriffe: Baugrunduntersuchung, Baugrund, Tragfähigkeit.
    Horizontalsperre
    Eine Abdichtung, die horizontal in das Mauerwerk eingebracht wird, um das Aufsteigen von Wasser zu verhindern. Es gibt verschiedene Verfahren. Verwandte Begriffe: Abdichtung, Injektion, Mauersägeverfahren.
    Kapillarwirkung
    Die Fähigkeit von Flüssigkeiten, in engen Spalten oder Röhren entgegen der Schwerkraft aufzusteigen. Sie spielt eine wichtige Rolle beim Aufsteigen von Wasser im Mauerwerk. Verwandte Begriffe: Oberflächenspannung, Adhäsion, Kohäsion.
    Drainage
    Ein System zur Ableitung von Wasser, um Staunässe zu vermeiden und das Gebäude vor Feuchtigkeit zu schützen. Sie kann als Flächen- oder Ringdrainage ausgeführt werden. Verwandte Begriffe: Flächenentwässerung, Rohrdrainage, Sickerschacht.
    Schimmelbildung
    Das Wachstum von Schimmelpilzen auf feuchten Oberflächen. Schimmel kann gesundheitsschädlich sein und die Bausubstanz schädigen. Verwandte Begriffe: Feuchtigkeit, Sporen, Mykotoxine.

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was bedeutet aufsteigendes Sickerwasser?
      Aufsteigendes Sickerwasser bezeichnet Wasser, das durch Kapillarwirkung im Erdreich nach oben steigt und in das Mauerwerk eindringt. Dies kann durch eine fehlende oder beschädigte Horizontalsperre verursacht werden. Die Folgen sind feuchte Wände, Schimmelbildung und Schäden an der Bausubstanz.
    2. Was ist bindiger Boden?
      Bindiger Boden, wie z.B. Lehm oder Ton, hat eine hohe Wasserspeicherfähigkeit und ist schlecht wasserdurchlässig. Dies kann dazu führen, dass sich Wasser am Gebäude staut und leichter in das Mauerwerk eindringt. Eine gute Drainage ist bei bindigen Böden besonders wichtig.
    3. Welche Sanierungsmaßnahmen gibt es bei aufsteigendem Sickerwasser?
      Mögliche Sanierungsmaßnahmen sind das Einbringen einer Horizontalsperre (chemisch oder mechanisch), die Injektion von Dichtungsmitteln in das Mauerwerk oder die Anlage einer Drainage, um das Wasser vom Gebäude abzuleiten. Die Wahl der Methode hängt von der Ursache und dem Ausmaß des Problems ab.
    4. Wie erkenne ich aufsteigendes Sickerwasser?
      Anzeichen für aufsteigendes Sickerwasser sind feuchte Wände im Sockelbereich, abblätternde Farbe, Schimmelbildung, Ausblühungen (Salpeter) und ein muffiger Geruch. Ein Bodengutachten kann die Diagnose bestätigen.
    5. Was kostet die Sanierung von aufsteigendem Sickerwasser?
      Die Kosten für die Sanierung von aufsteigendem Sickerwasser können stark variieren und hängen von der Art der Sanierungsmaßnahme, dem Umfang der Schäden und der Größe des Gebäudes ab. Eine genaue Kostenschätzung ist erst nach einer detaillierten Schadensanalyse möglich.
    6. Kann ich die Sanierung selbst durchführen?
      Die Sanierung von aufsteigendem Sickerwasser ist in der Regel komplex und erfordert Fachkenntnisse. Ich empfehle, die Arbeiten von einer erfahrenen Fachfirma durchführen zu lassen, um Folgeschäden zu vermeiden.
    7. Wie wichtig ist ein Bodengutachten?
      Ein Bodengutachten ist sehr wichtig, um die Bodenbeschaffenheit und die Grundwasserverhältnisse zu beurteilen. Es hilft, die Ursachen von Feuchtigkeitsschäden zu erkennen und die richtigen Sanierungsmaßnahmen zu planen.
    8. Was ist eine Horizontalsperre?
      Eine Horizontalsperre ist eine Abdichtung, die horizontal in das Mauerwerk eingebracht wird, um das Aufsteigen von Wasser zu verhindern. Es gibt verschiedene Verfahren, wie z.B. chemische Injektion, mechanisches Einbringen von Blechen oder das Mauersägeverfahren.

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  2. Baupfusch erkennen: Bodengutachten ignorieren – Dummheit?

    Sagen Sie mal ...
    Sagen Sie mal wie sind Sie eigentlich an diese Firma geraten? Haben die denn wirklich keine Ahnung vom Bauen? Oh, man! Das es sowas gibt. Wenn ein Bodengutachter schon sagt, es ist mit schwierigen Böden zu rechnen, dann bin ich doch so vernünftig und übergehe das doch nicht einfach. Ich glaube nicht, dass das Betrug ist, sondern eher Dummheit, aber richtig. Entschuldigung, dass ich das so deutlich sage.
  3. Drückendes Wasser: Generalunternehmer verspricht 'kein Problem'!

    Bestätigung
    Ja, wir haben drückendes Wasser, bis 50 cm über Bodenplatte. Die Jungs vom Generalunternehmer sitzen gerade über dem Problem und behaupten schon eine Lösung zu haben. Aussage GUAbk.: Alles kein Problem! Wer's glaubt ... Der Bodengutachter hat den Generalunternehmer bereits Anfang Februar über die Situation (mindestens aufstauendes Sickerwasser) informiert, aber ein vollständiges Bodengutachten wurde wohl nie gemacht. Wie bin ich auf den Unternehmer gekommen? Das ist eine Konstruktion aus drei Firmen: eine wickelt Planung und Grundstückskauf/verkauf ab, eine andere macht die Vermarktung der Häuser und eine dritte spielt den Generalunternehmer. Der Generalunternehmer selber hat keine Handwerker, nur Subunternehmer. Die Häuser sind alle Standardhäuser, deren Grundrisse von denen immer wieder gebaut werden. Einer Verkaufsanzeige sind wir dann gefolgt, haben von dem einen Unternehmer Grundstück und Planung gekauft und gleichzeitig mit dem Generalunternehmer einen Bauleistungsvertrag geschlossen. Der Generalunternehmer arbeitet laut eigener Aussage seit über 10 Jahren als Bauleiter und hat sich vor einem knappen Jahr selbstständig gemacht.
  4. Generalübernehmer vs. Generalunternehmer: Unterschiede & Risiken

    Dann ist es ein Generalübernehmer!
    Wenn der Generalunternehmer keine eigenen Handwerker beschäftigt, sondern nur Sub's. Jedoch die gleiche Situation, wie bei mir. Habe Auch lange als Bauleiter gearbeitet und habe mich Auch selbständig gemacht als Generalübernehmer (Generalübernehmer). Jedoch gehört da schon eine ganze Menge mehr zu, als nur Ahnung vom Bauen haben. Auch Sonderfälle müssen kritisch beachtet werden, die vom Standard abweichen. Auch der Umgang mit Menschen ist eine ganz wichtige Sache  -  m.E. sogar beinahe die wichtigste. Ich für meinen Teil habe eine sehr erfolgreiche Art, meinen laden zu führen, bzw. früher als Bauleiter tätig zu sein. Aber heute ist das leider nun mal das Problem, habe ich vor kurzem noch mit einem befreundeten Bankdirektor drüber gesprochen. Jeder der eine gute Idee meint zu haben, macht sich selbstständig. Ist ja Auch vom Prinzip gut so, aber man sollte (sinnbildlich gesprochen) Auch den Unterschied zwischen Gewinn und Umsatz kennen. Gibt's wirklich, solche Fälle!
  5. Bauleistungsvertrag: Problemlösung vs. Standard-Deal

    Da stimme ich mit Ihnen 100 ig überein ...
    Da stimme ich mit Ihnen 100 %ig überein. Denn ein Bauleistungsvertag ist ja wie jeder Vertrag ein Tauschgeschäft mit Auftraggeber- / Auftragnehmer-Verhältnis. Und da geht es um Problemlösung, die der Auftragnehmer dem Auftraggeber anzubieten hat, natürlich gegen Bares. Und das verstehen viele Unternehmer nicht. Das Geschäft ist dynamisch und kein Deal ist 1 zu 1 reproduzierbar, wie es die meisten gerne hätten. Letztlich hilft's nun nichts mehr. Da muss ich jetzt durch und ein positives hat die Sache ja: ich habe viel gelernt dabei, nicht nur bautechnisches.
  6. Bauwirtschaft in Deutschland: Podiumsdiskussion zur Lage

    Möchte Ihnen mal folgendes erzählen!
    Ich habe heute mit dem Wirtschafdtsförderer unserer Gemeinde telefoniert anlässlich einer vergangenen Podiumsdiskussion in unserem Ort, die wiederum seitens der Wirtschaftsförderung unserer Kreisstadt durchgeführt wurden. Leider ist dieser Abend irgendwie an mir vorbeigegangen, worüber ich auch sehr traurig bin. Nun denn. Es waren anwesend ein Architekt, ein großer Bauunternehmer und Bauträger, ein Landtagsabgeordneter, etc. Unter anderem wohl auch ein niederländischer Baumensch. Der meinte an diesem Abend wohl: Die niederländische Bauwirtschaft braucht sich vor den Deutschen nicht fürchten, obwohl hier ein sehr gutes Bildungssystem vorhanden sei, Fachleute auch zu genüge, aber solange man in Deutschland nicht in der Lage ist, Probleme miteinander zu lösen braucht sich "drüben" niemand fürchten. Da ist was wares dran. Ich halte es so, dass ich alles irgendwie gemeinschaftlich versuche zu machen. Ich brauche mich doch nicht verstecken. Wenn ich mal nicht weiter weis, ist das doch keine Schande, sondern ich erarbeite mir die Lösung mit meinen Partnern und das sind nun mal meine Sub's. Und die müssen gepflegt werden. Es kommt doch gar nicht darauf an, die Einheitspreise bis nach ganz unten zu drücken, sondern die gesunde Mitte zu finden, pünktlich zu bezahlen und immer ein offenes Ohr zu haben  -  auch gegenüber den Mitarbeitern. Und dabei  -  jetzt rolle ich die Siezen/Duzen-Geschichte wieder auf  -  halte ich ein Sie für angemessener um dem gegenüber zu signaliSieren, das ich Respekt vor Ihm habe. Das ist ein kleiner Auszug aus meiner Philosophie. Es wäre doch wirklich mal sinnvoll, wenn die Bauherren auch diese Eigenschaften mal hinterfragen. Wie kommt der Bauleiter bei den Handwerkern an? Wie bezahlt der Generalunternehmer oder GÜ? Legt der Generalübernehmer Wert darauf, dass der Fuhrpark der Sub's gepflegt ist? Legt der Generalübernehmer Wert darauf, dass die Baustelle immer aufgeräumt ist? Wie flexiebel sind alle am Bau beteiligten? und und und. An diesen Punkten kann man schon soviel messen, da steht der Angebotspreis doch gar nicht so im Vordergrund. Ich möchte Sie jetzt ja auch nicht belehren und Ihnen unterstellen, Sie seien nur nach dem Preis gegangen. Was meinen Sie denn zu meinen Ausführungen.
  7. Tue Gutes und sprich darüber: Wichtigkeit der Kommunikation

    Übrigens!
    Ich möchte nicht, dass Sie meinen ich sei selbstherlich. Nein, ich pflege nur die Aussage: Tue gutes und sprich darüber. Das ist sehr wichtig!
  8. 🔴 Bodengutachten: Falsche Ausführung führt zu Bauschäden!

    Kellerkinder
    Tja, es gibt sogar noch schlimmeres. z.B. Bodengutachten, die nicht stimmen können. Ausführungen, die nicht mal den Anforderungen des (falschen) Bodengutachtens genügen.
    Alles chön billig gemacht, viel gespart ... und das dicke Ende kommt! Leidtragender ist zunächst ja der Bauherr ... bis der Bauträger dran ist, der weitergibt an den Sub, der an den Sub-Sub weitergibt, der sich mit einem anderen Sub-Sub streitet, wer es nun war ...
    Viele Monde werden in Land ziehen, wie schon Winnetou so schön sagte (wohl eher Winter).
    Moral von der Geschichte', mach es vorher richtig dicht!
    • Name:
    • Martin Beisse
  9. Generalunternehmer: Führungsqualitäten & Organisation entscheidend

    jetzt kommen wir ins philosophieren
    Herr Plecker, ich zähle, was das Eigenlob betrifft, eher zu der stilleren Sorte. Ich mache hier mal eine Ausnahme 😉 Ich habe die gleiche Neigung, welche ich auch bei Ihnen entdecke: zu pilosophieren. Diese o.g. Eigenschaften eines Generalunternehmer zu hinterfragen kann durchaus sinnvoll sein, das Problem ist nur, an diese Informationen heranzukommen. Sie spielen damit auf die organisatorischen Fähigkeiten und Führungsqualitäten an. Diese Qualitäten finden Sie sowieso leider selten genug. Die Fähigkeit, mit Kunden und Sub's zusammenarbeiteren zu können, ist bestimmt elementar wichtig. Bei den anderen Eigenschaft bin ich mir nicht so sicher. Irgendwie scheint meine Arbeit der eines Generalunternehmer zu ähnlen. Ich bin Projektleiter im IT-Bereich einer Bank. Man hat einen Auftraggeber, der das Projekt finanziert und Teams, die das Produkt entwickeln. Als Schnittstelle zwischen beiden Seiten ist man verantwortlich für die Einhaltung von Zeit und Budget, für die Produktqualität usw. Teams verschiedener Bereiche sind zeitlich und inhaltlich aufeinander abzustimmen: Backends, Rechenzentren, Software-Entwicklung, Support & Call Center, Rechtsabtlg. etc. und auch hier geht immer irgendwas schief. Wenn da einer den "Keller" baut ohne vorher die Anforderungen festgelegt zu haben, können Sie es meist vergessen. Die Beziehungen zw. Auftraggeber und Auftragnehmer sind auch nicht einfach. Häufig werden die Anforderungen für das Produkt fortwährend geändert. Nur ist das, was der AGAbk. hier sagt Gesetz. Warum? Weil er das Budget bereitstellt und es auch schnell wieder entziehen kann. Nicht, dass ich das gut heiße, aber es beschreibt das andere Extrem: Abhängigkeit vom AG. Ich möchte Ihnen noch kurz meine Einstellung bzgl. meiner jetzigen Situation beschreiben. Für mich gehört der Begriff "Rücksicht" zur Lebensgrundlage (klar, das gelingt mir sicherlich nicht immer). Ich behaupte einfach mal, mein Generalunternehmer kennt das Wort nicht einmal. Ich könnte jetzt versuchen, meinem Generalunternehmer gleiches mit gleichem zu vergelten und probieren, möglichst viel für mich herauszuholen. Aber ich tue es nicht. Denn er ist nicht nur einer der Schuldigen, sondern auch einer der Verlierer und wird ebenfalls draufzahlen um alle Fehler wieder auszumerzen. Ich gehe auch immer wieder auf ihn zu und suche das Gespräch, obwohl er mir ständig dumme Kommentare über den TÜV usw. entgegenbringt. Natürlich werde ich dann auch schon mal sauer ... Wichtig für mich ist am Ende nicht, wieviel Geld ich aus jemandem rauleiern konnte, sondern dass ich meine Aufgaben mit Anstand und Respekt bewältigt habe. Das ändert nichts an meiner schlechten Meinung über ihn, da er mich charakterlich schon sehr enttäuscht hat. Zum Schluss kommt mir noch eine Geschäftsidee 😉 Ein Rating von Bauunternehmen. Da könnte dann Zahlungsmoral, Liefer-Pünktlichkeit etc. aufgenommen werden. Das würde Ihren Punkten entgegenkommen.
  10. Isolierung mangelhaft: Ironie trotz falschem Bodengutachten

    Ich kann darüber schon (fast) wieder lachen
    Ja, Herr Beisse, bei allem Ärger musste ich heute Mittag auch darüber schmunzeln, dass die Isolierung nicht mal dem "falschen" Bodengutachten genügte. Ich bin mal gespannt, was ich morgen als Lösung präsentiert bekommen.
  11. Zustimmung zum Bau-Treffen: Gemeinsame Vorgehensweise

    Wir sind doch dabei!
    Siehe Bau-Treffen. Ansonsten: volle Zustimmung.
    • Name:
    • Martin Beisse
  12. Ähnliche Bauvorhaben: Parallelen bei Feuchtigkeitsschäden

    War nicht Ihr Fall ...
    Das Haus von dem ich sprach, ist schon bewohnt ... So ähneln sich die Bauvorhaben ...
    • Name:
    • Martin Beisse
  13. Hä?

    Ich nichts verstehen!
  14. Feuchtigkeitsschaden: Späte Entdeckung nach Bewohnung

    Die Nachtschicht 🙂
    Es geht wieder Schlag auf Schlag ... Ich hatte weiter oben eine Fall geschildert, der Ihrem sehr ähnlich ist, allerdings steht das Haus schon lange, und ist bewohnt. Nach einem halben Jahr fiel der Schaden erst auf. Und nun geht das los ...
    • Name:
    • Martin Beisse
  15. Nachtschicht im Bauforum: Aktive Beteiligung der Community

    Foto von Gerhard Partsch, Prof. Dr.

    Kaum hat's 24.00 Uhr geschlagen,
    da sind sie auch schon wieder alle da 😉
  16. Forum-Aktivität: Technische Probleme & fehlende Teilnehmer

    ist es schon wieder 19 Minuten vorbei 🙂
    Na, heute aber nicht alle ... Und mir fehlt die Hälfte durch Lüfterausfall (ich fächel jetzt selber)
    • Name:
    • Martin Beisse
  17. Frauenbeauftragte im Bauwesen: Wertvolle Expertise

    Prof. ist ja auch immer erst nach 24:00 da. 🙂
    Aber Frauenbeauftragte sind halt schwer beschäftigt. 😉 Wir wissen das. Haben welche.
  18. Rätselhafte Aufgabenverteilung: Frauen, Aufträge, Beauftragte?

    Was haben wir?
    Frauen, Beauftragte oder Aufträge (der Frauen?). Rätsel über Rätsel
    • Name:
    • Martin Beisse
  19. Frauen-Expertise: Umfassendes Wissen im Bauwesen

    Frau zu haben reicht, um alles zu wissen. 🙂
    Dazu muss man nicht sonderlich beauftragt sein. 😉
  20. Philosophische Frage: Wer trug die Schuld am Sündenfall?

    Ist das nicht unser wahrer Auftrag?
    Wer hat denn nun eigentlich den Apfel gegessen? Ob wir das jemals lösen können?
    • Name:
    • Martin Beisse
  21. Frauen im Bauwesen: Unberechenbarkeit vs. Logik?

    Es lohnt nicht, über diesen Auftrag nachzudenken.
    Dazu sind Frauen zu unberechenbar. Das passt nicht zum logisch denkenden Mann. Der wird da nur verwirrt und verwirft am Ende noch all sein Wissen, weil es ihm in diesem Punkt nicht weiterhilft. Frauen machen auch abhängig.
    • schon mal duck*, falls Frauen das morgen lesen.
  22. Zurück zum Thema: Aufsteigendes Sickerwasser im Keller

    Und das im Keller?
    Mal unauffälig auf die Fragestellung zurücklenk 🙂 Aber das Beispiel passte ja : ... *pling* 5 Mark in die Chauvi-Kasse
    • Name:
    • Martin Beisse
  23. Emanzipation im Bauwesen: Logik & Entscheidungsfindung

    Foto von Lieselotte Tussing

    Nicht zum Ausgangsthema, aber
    es musste mal gesagt werden: Meine emanzipatorische Seele empört sich darüber, dass Mann der Meinung ist, nur dieser Teil der Menschheit wäre zu logischem Denken fähig. Bestes Beispiel ist das mit dem Apfel: nicht wer ihn aß ist die Knackfrage, sondern wer hat wen zum Abbeißen gebracht. Und wieso hat der 'denkende Teil der Menschheit' nicht soviel Courage, um den Apfelbiss abzulehnen? Aber nee, Hauptsache Spaß gehabt ... ja ja. Ich beantrage die Erhöhung der Chauvi-Pauschale pro angefallenem Eintritt ins Näpfchen auf DM 10,- zu erhöhen! Entschuldigung, Herr Heckmann, dass ich ihren Fall hier mit kaum einem Wort erwähne ...
  24. Chauvi-Kasse im Bauforum: Humorvoller Schlagabtausch

    Kein Problem Frau Tussing ...
    Kein Problem Frau Tussing aber ich muss schon sagen, wenn diese "Kleinigkeit" bereits DM 10,- in die Chauvi-Kasse bedeutet, dann müsste ich ja längst eingesperrt sein. Männer, wehrt Euch 😉
  25. Bauherren-Finanzen: Flüssigkeit & Abhängigkeit vom Blechen

    Foto von

    Und ich dachte,
    Bauherrn wären immer flüssig, Herr Heckmann. Solange Sie blechen, werden Sie auch nicht eingesperrt. Lieb, gell? Aber sprechen Sie doch mal Herrn Beisse an, dem habe ich grade was zugemailt, was Euch (Sie, Du?) vielleicht ein bisschen klein hält  -  kusch!
  26. Informationsaustausch: E-Mail-Anfrage im Bauforum

    Foto von Helmuth Plecker

    Mail-mich-an!
    Meine Herrin, bitte E-Mail mir das auch zu!
  27. 🔴 Bauwerksabdichtung: Mängel & Risiken bei der Ausführung

    Nochmal zum Ausgangspunkt + Frohe Ostern
    Seit meinem Eintritt in die mathematische Menge der Bauherren, die erst durch Schaden klug werden, gehe ich interessiert an Baustellen vorbei und riskiere ab und zu mal einen Blick. Ich bin der festen Überzeugung, dass die meisten Bauwerksabdichtungen nicht vorschriftsgemäß erstellt werden, was ja noch keinen gegenwärtigen oder zukünftigen Schaden bedeuten muss. Da spielen dann oft noch Zufälligkeiten des konkreten Einzelfalles eine Rolle. Die zunehmend in diesem Land grassierende Krankheit betitele ich mit "schnell und billig" (weil oft notwendig?). Haben sie schon von einem Möbelkäufer gehört, der kein Problem hatte. Ich lange nicht. So kann man auch andere Bereiche hernehmen. Oder wenn ich an die versteckten TV-Aufnahmen des Handwerkers bei der Behebung von simulierten Fehlern denke. Als er dann zur Rede gestellt wurde, sagte er, wenn ich ehrlich abrechne, muss ich entlassen werden und er hatte im konkreten Fall sogar nicht mal unrecht, wenn man dann den "ehrlichen" Stundenlohn und Materialpreis errechnet hätte. Deshalb wird doch heute auch schon fast alles wegen kleiner Mängel auf den Müll geschmissen, weil selbst eine kleine Reparatur meist teurer wird als eine Neuanschaffung. Solange sich an diesen Dingen nichts ändert, wird auch das Qualitätsproblem und das Problem der Schwarzarbeit auf dem Bau weiter fortbestehen. Ich wünsche mir ja, dass sich so manches ändern möge, aber ich sehe nicht, wie es geschehen könnte. So suche ich halt Ostereier mit den Kindern.
  28. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen IMMER eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Aufsteigendes Sickerwasser & bindiger Boden: Sanierung & Kosten

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Herausforderungen durch aufsteigendes Sickerwasser und bindigen Boden, die in einem Bodengutachten festgestellt wurden. Es werden Erfahrungen mit Generalunternehmern, Bausubstanz, Abdichtungsmängeln und möglichen Sanierungskosten ausgetauscht. Die Wichtigkeit eines korrekten Bodengutachtens und fachgerechter Ausführung der Abdichtungsarbeiten wird betont.

    🔴 Wichtiger Hinweis: Im Beitrag 🔴 Bodengutachten: Falsche Ausführung führt zu Bauschäden! wird auf die Risiken hingewiesen, die entstehen, wenn Bodengutachten fehlerhaft sind oder Ausführungen nicht den Anforderungen entsprechen. Dies kann zu erheblichen Bauschäden führen.

    ⚠️ Zusatzinfo: Mehrere Teilnehmer berichten von Problemen mit Generalunternehmern, die die Bedeutung eines Bodengutachtens herunterspielen oder unzureichende Lösungen anbieten. Der Beitrag Drückendes Wasser: Generalunternehmer verspricht 'kein Problem'! verdeutlicht diese Problematik.

    💰 Zusatzinfo: Die Diskussion berührt auch die finanziellen Aspekte, insbesondere die Frage, wer für die Kosten der Sanierung aufkommt, wenn Mängel in der Bauausführung vorliegen. Die Wichtigkeit eines wasserdichten Kellers wird im Kontext von steigenden Baukosten und der Notwendigkeit, langfristige Schäden zu vermeiden, hervorgehoben.

    👉 Handlungsempfehlung: Es wird empfohlen, ein unabhängiges Gutachten einzuholen und auf eine fachgerechte Ausführung der Abdichtungsarbeiten zu achten. Der Beitrag 🔴 Bauwerksabdichtung: Mängel & Risiken bei der Ausführung unterstreicht die Notwendigkeit, Baumängel frühzeitig zu erkennen und zu beheben, um spätere, kostspielige Sanierungen zu vermeiden.

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