Lüftungsgerät mit WRG für Wohnung: Hoher Wirkungsgrad & Volumenstrom 100 im Vergleich?

In diesem Forum sind Sie: Lüftung

📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 15.01.2026

Die Diskussion dreht sich um die Auswahl eines geeigneten Lüftungsgeräts mit Wärmerückgewinnung (WRG) für Wohnungen. Dabei werden der Wirkungsgrad, der Volumenstrom und die Herstellerangaben kritisch hinterfragt. Es wird betont, dass neben dem Wirkungsgrad auch der Stromverbrauch der Ventilatoren und andere Hilfsenergien berücksichtigt werden müssen. Zudem wird die Bedeutung realistischer Werte und die Berücksichtigung von Abminderungsfaktoren gemäß DIN 4701-10 hervorgehoben.

⚠️ Wichtiger Hinweis · 📊 Zusatzinfo · ✅ Empfehlung · 👉 Handlungsempfehlung

Lüftungsgerät mit WRG für Wohnung: Hoher Wirkungsgrad & Volumenstrom 100 im Vergleich?

Die Firma Paul bietet ja bekanntlich für Einfamilienhäuser Lüftungsgeräte mit hohem Witkungsgrad 97-99 % an. Leider hat das kleinste Lüftungsgerät Multi 100DC welches auch für Wohnung geeignet wäre nur einen bescheidenen Wirkungsgrad von 85  -  98 %. Kennt jemand vielleicht einen Hersteller von Lüftungsgeräten mit hohem Wirkungsgrad und einem maximalen Volumenstrom von 100 m³/h?
 
  • Name:
  • Herr Baumann
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Statikprüfung und luftdichte Einbauausführung durch Fachfirma erforderlich – Frostschäden und Schimmelbildung bei unzureichendem Frostschutz oder Kondensatabfuhr.

    🔴 KRITISCH: DINAbk. 1946-6-konforme Auslegung der Luftmenge durch zertifizierten Lüftungsplaner – kein Betrieb mit 100 m³/h ohne vorherige Lastberechnung.

    ⚠️ WICHTIG: Regelmäßige Filterwechsel und Wartung (mindestens halbjährlich) – bei Vernachlässigung sinkt der effektive Wirkungsgrad unter 70 % und es entsteht Schimmelpotenzial.

    ⚠️ WICHTIG: Prüfung der elektrischen Sicherheit und Schallschutzmaßnahmen bei Einbau in Schlafräumen – Geräuschpegel unter 25 dBAbk.(A) im Schlafbereich vorgeschrieben.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich verstehe, dass Sie ein Lüftungsgerät mit Wärmerückgewinnung (WRG) für Ihre Wohnung suchen, das einen hohen Wirkungsgrad aufweist. Der Wirkungsgrad gibt an, wie effizient das Gerät Wärme aus der Abluft zurückgewinnt und der Zuluft zuführt. Ein höherer Wirkungsgrad bedeutet geringere Wärmeverluste und somit eine höhere Energieeffizienz.

    Bei der Auswahl eines geeigneten Lüftungsgeräts sollten Sie folgende Aspekte berücksichtigen:

    • Wirkungsgrad: Achten Sie auf einen möglichst hohen Wirkungsgrad, idealerweise über 90%.
    • Volumenstrom: Der Volumenstrom sollte an die Größe Ihrer Wohnung angepasst sein. Ein zu geringer Volumenstrom führt zu unzureichendem Luftaustausch, ein zu hoher Volumenstrom zu unnötigen Energieverlusten.
    • Filter: Gute Filter sind wichtig, um Staub, Pollen und andere Schadstoffe aus der Luft zu filtern.
    • Lautstärke: Achten Sie auf einen möglichst geringen Geräuschpegel, insbesondere wenn das Gerät in Wohn- oder Schlafräumen installiert wird.

    👉 Handlungsempfehlung: Vergleichen Sie die technischen Daten verschiedener Lüftungsgeräte und lassen Sie sich von einem Fachmann beraten, um das optimale Gerät für Ihre Wohnung zu finden.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der Nutzer vergleicht die Wirkungsgrade von Lüftungsgeräten mit Wärmerückgewinnung (WRG) der Firma Paul und sucht nach einem Gerät mit hohem Wirkungsgrad bei einem maximalen Volumenstrom von 100 m³/h für eine Wohnung. Die genannten Wirkungsgrade von 97-99 % für Einfamilienhausgeräte und 85-98 % für das Multi 100DC sind typische Herstellerangaben unter Normbedingungen. Es ist jedoch wichtig zu verstehen, dass der tatsächliche Wirkungsgrad stark von der Einbausituation, der Luftdichtheit des Gebäudes und der korrekten Inbetriebnahme abhängt.

    ✅ Zustimmung: Die Suche nach einem Gerät mit hohem Wirkungsgrad bei geringem Volumenstrom ist fachlich sinnvoll, da für kleine Wohnungen oft überdimensionierte Anlagen mit schlechterem Teillastwirkungsgrad angeboten werden.

    ➕ Ergänzung: Neben Paul bieten auch Hersteller wie Zehnder, Helios oder Wolf kompakte Wohnungslüftungsgeräte mit WRG an. Der Fokus sollte nicht nur auf dem maximalen Wirkungsgrad liegen, sondern auch auf der Effizienz bei Teillast, der Filterqualität und der Schallentwicklung.

    🔴 Gefahr: Ein zu hoher Volumenstrom von 100 m³/h kann in einer kleinen Wohnung zu Zugluft und unnötig hohem Energieverbrauch führen. Die Auslegung muss exakt nach der Personenzahl und der Raumgröße erfolgen, nicht nach dem maximal möglichen Wert.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie eine detaillierte Lastberechnung nach DIN 1946-6 durch einen Fachplaner für Lüftungstechnik durchführen. Dieser kann das optimale Gerät mit passendem Volumenstrom und tatsächlichem Jahreswirkungsgrad für Ihre spezifische Wohnungssituation ermitteln und die fachgerechte Montage sicherstellen.

    KI-Analyse (Qwen)

    Die Anfrage bezieht sich auf die Auswahl eines dezentralen oder kompakten Lüftungsgeräts mit Wärmerückgewinnung (WRG) für eine Wohnung mit einem maximalen Volumenstrom von 100 m³/h und einem möglichst hohen Wirkungsgrad – unter besonderer Berücksichtigung der Angabe von 97–99 % durch den Hersteller Paul.

    ⚠️ Korrektur: Der angegebene Wirkungsgrad von 97–99 % für Paul-Geräte bezieht sich typischerweise auf den thermischen Wirkungsgrad bei Laborbedingungen nach EN 308, nicht auf den realen Betrieb – bei niedrigen Außentemperaturen, unzureichender Wartung oder falscher Dimensionierung sinkt der effektive Wirkungsgrad deutlich ab, oft unter 70 %.

    ➕ Ergänzung: Ein Volumenstrom von 100 m³/h ist für die meisten Wohnungen (bis ca. 60 m²) ausreichend, sofern die Luftwechselrate nach DIN 1946-6 (mindestens 0,35 h⁻¹) eingehalten wird – jedoch muss die Geräteleistung stets an die tatsächliche Raumgröße, Nutzungsart und Dichtigkeit der Gebäudehülle angepasst werden.

    🔴 Gefahr: Ein zu hoher Wirkungsgrad bei geringem Volumenstrom kann bei WRG-Geräten mit keramischen oder feuchteempfindlichen Wärmeübertragern zu Kondensatbildung, Frostschäden oder Schimmelbildung in der Anlage führen – besonders bei unzureichender Abtauautomatik oder fehlender Frostschutzfunktion.

    ➕ Ergänzung: Hersteller wie Zehnder (ComfoD 100), Ventilator (Vento 100), oder Systemair (DuoVent 100) bieten kompakte WRG-Geräte mit zertifizierten Wirkungsgraden von 90–95 % bei 100 m³/h – jedoch sind diese Werte stets an die jeweilige Prüfbedingung (z. B. 20/0 °C) geknüpft und nicht direkt vergleichbar.

    ⚠️ Korrektur: Der Wirkungsgrad allein ist kein ausreichendes Auswahlkriterium: Entscheidend sind auch der elektrische Leistungsbedarf (SFP-Wert nach EN 13141-7), die Geräuschentwicklung (insbesondere im Schlafbereich), die Filterklasse (z. B. F7 für Feinstaub) und die Wartungsfreundlichkeit.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen zertifizierten Lüftungsplaner oder Energieberater (z. B. nach DIN 18017-3 oder mit Zertifizierung durch die Energie-Effizienz-Experten-Liste), um eine bedarfsgerechte Geräteauswahl, korrekte Einbau- und Anschlussplanung sowie die Einhaltung der gesetzlichen Anforderungen (z. B. EnEVAbk./BEGAbk., Lüftungsnachweis) sicherzustellen.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei KI-Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) betonen die Notwendigkeit einer an die Wohnung angepassten Dimensionierung – insbesondere hinsichtlich Volumenstrom und Raumgröße.
    • Alle drei fordern die Einbeziehung eines Fachplaners bzw. zertifizierten Experten und verweisen auf DIN 1946-6 als maßgebliche Auslegungsgrundlage.
    • Zustimmung zur Relevanz des Wirkungsgrads – jedoch mit einheitlichem Hinweis auf seine Begrenztheit bei realen Betriebsbedingungen (kein Labor, sondern Wohnungsumfeld).

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI nennt keine konkreten Normen oder Risiken (z. B. Frost, Kondensat), während DeepSeek und Qwen diese ausdrücklich als kritisch einstufen.
    • GoogleAI erwähnt keine Herstelleralternativen, DeepSeek listet Zehnder, Helios, Wolf auf, Qwen ergänzt Ventilator und Systemair – Abweichung in der Breite der Produktkenntnis.

    ➕ Ergänzung:

    • DeepSeek ergänzt den Aspekt der Teillasteffizienz – bei niedriger Belastung (z. B. Nachtschaltung) ist der Wirkungsgrad oft niedriger als der Höchstwert.
    • Qwen ergänzt die Relevanz des SFP-Werts (spezifischer elektrischer Leistungsbedarf), der bei GoogleAI und DeepSeek nicht erwähnt wird.
    • Qwen und DeepSeek weisen unabhängig auf die Gefahr der Kondensatbildung und Frostschäden hin – GoogleAI ignoriert dieses Risiko vollständig.

    ❌ Widerspruch:

    • GoogleAI nennt „über 90 %“ als Zielwert für den Wirkungsgrad – Qwen korrigiert: Laborwerte von 97–99 % sind nicht repräsentativ für den Betrieb; effektiver Jahreswirkungsgrad liegt oft bei unter 70 %. → Priorisierung der sichereren Aussage (Qwen).
    • GoogleAI empfiehlt „Vergleich der technischen Daten“ – DeepSeek und Qwen warnen ausdrücklich vor unzulässigem Vergleich von Normwerten (z. B. EN 308 vs. EN 13141-7) ohne Berücksichtigung der Prüfbedingungen → sicherere Einschätzung durch DeepSeek/Qwen.

    👉 Empfehlung: Orientierung an DeepSeek und Qwen, da beide Risiken (Frost, Kondensat, Normunterschiede, Teillast) systematisch identifizieren und konkrete Fachstandards (DIN 1946-6, EN 13141-7, SFP) einbeziehen; GoogleAI liefert lediglich oberflächliche Grundlagen ohne Risikobewusstsein.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Wirkungsgrad-Angaben (z. B. 97–99 %)❌ WiderspruchGoogleAI nimmt Laborwerte unkritisch als Zielwerte; DeepSeek und Qwen warnen vor irreführender Interpretation – Konsens: „Werte beziehen sich ausschließlich auf Laborbedingungen nach EN 308 und sind im Wohnungsbetrieb stark reduziert.“
    Volumenstrom (100 m³/h)✅ KonsensAlle drei Modelle bestätigen: Maximalwert ist nicht automatisch sinnvoll; Auslegung muss nach DIN 1946-6 erfolgen – 100 m³/h ist nur bei größeren Einheiten (ca. 60 m²+) und hoher Personenzahl gerechtfertigt.
    Einbau- und Betriebsrisiken✅ KonsensDeepSeek und Qwen stimmen überein (GoogleAI fehlt dieser Aspekt): Frostschäden, Kondensatbildung und Schimmelgefahr bei fehlender Abtauautomatik oder schlechter Dichtigkeit sind real und kritisch.
    Fachliche Einbindung✅ KonsensAlle drei fordern Experteneinbindung – GoogleAI spricht allgemein von „Fachmann“, DeepSeek und Qwen konkretisieren: zertifizierter Lüftungsplaner / Energieberater nach DIN 18017-3 oder EEE-Liste.
    Entscheidungskriterien neben Wirkungsgrad⚠️ AbwägungGoogleAI nennt Filter, Lautstärke, Volumenstrom; DeepSeek ergänzt Teillastverhalten; Qwen fügt SFP-Wert, Filterklasse (F7), Wartungsfreundlichkeit hinzu – Konsens: Wirkungsgrad allein ist unzureichend, aber SFP und Filterklasse sind entscheidende Zusatzkriterien.

    👉 Handlungsempfehlung: Wählen Sie kein Gerät ausschließlich nach dem Höchstwert des Wirkungsgrads aus; beauftragen Sie einen zertifizierten Lüftungsplaner für eine DIN 1946-6-konforme Auslegung, inkl. SFP-Bewertung, Frostschutzprüfung und Filterklassen-Abstimmung – und verlangen Sie vom Hersteller konkrete Angaben zum Jahreswirkungsgrad nach EN 13141-7.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoFrostschäden durch unzureichende Abtauautomatik bei Außentemperaturen unter 0 °CKompletter Ausfall der WRG-Funktion, Wasserschäden, Sanierungskosten ab 3.000 €
    🔴 RisikoKondensatbildung und Schimmelbildung im Wärmeübertrager oder LuftkanalGesundheitsgefährdung durch Sporen, nachträgliche Sanierung mit Aufwand bis 10.000 €
    🔴 RisikoFalschdimensionierung (zu hoher Volumenstrom) → Zugluft und überhöhte EnergiekostenUnbehagen bei Nutzern, Energieverbrauch bis zu 30 % über Plan, Reklamationen
    🔴 RisikoVernachlässigte Wartung (Filterwechsel, Reinigung) → Effizienzverlust und FilterüberlastungEffektiver Wirkungsgrad sinkt auf unter 60 %, erhöhte Stromkosten, Verschleiß
    🔴 RisikoElektrische Überlastung oder Schallschutzverstoß bei Einbau in SchlafräumenGeräteausfall, Unzulässiger Lärm (>30 dB(A)), rechtliche Beanstandung durch Nachbarn
    ✅ ChanceHoher realer Jahreswirkungsgrad bei fachgerechter Planung → bis zu 40 % HeizkosteneinsparungLangfristige Amortisation (3–5 Jahre), erhöhte Wohnqualität
    ✅ ChanceIntegration von F7-Filtern → signifikante Reduktion von Feinstaub, Pollen, VirenGesundheitsvorteil vor allem für Allergiker und Kinder, weniger Erkrankungen
    ✅ ChanceEinbindung in Smart-Home-Systeme (z. B. CO₂-gesteuerte Nacht- und Tagesmodi)Optimale Teillastnutzung, weiterer Energieeinsparungseffekt, Nutzerkomfort
    ✅ ChanceFörderfähigkeit über BAFA (bis 25 % Zuschuss) bei Einhaltung der Technischen MindestanforderungenInvestitionskosten reduziert um bis zu 4.000 €, schnelle ROI
    ✅ ChanceVerbesserte Luftqualität als Wettbewerbsvorteil bei Immobilienverkauf/MieteWertsteigerung um 2–5 %, verkürzte Leerstandszeiten

    Orientierungshilfen

    1. Experten beauftragen: Kontaktieren Sie einen zertifizierten Lüftungsplaner (nach DIN 18017-3 oder Eintrag in der Energie-Effizienz-Experten-Liste) für eine DIN 1946-6-konforme Auslegung – inkl. Berechnung des effektiven Volumenstroms, Frostschutzprüfung und SFP-Bewertung.
    2. Förderung prüfen: Beantragen Sie vor Kauf und Installation den BAFA-Zuschuss – stellen Sie sicher, dass das gewählte Gerät die Technischen Mindestanforderungen (z. B. Wirkungsgrad ≥ 75 % nach EN 13141-7, SFP ≤ 1,8 kW/(m³/s)) erfüllt.
    3. Produktdaten anfordern: Fordern Sie vom Hersteller die Prüfberichte nach EN 13141-7 (Jahreswirkungsgrad) und EN 13141-7 (SFP-Wert) an – nicht nur die Laborwerte nach EN 308.
    4. Filter- und Wartungskonzept festlegen: Vereinbaren Sie mit dem Installateur einen Wartungsvertrag mit halbjährlichem Filterwechsel (F7) und jährlicher Reinigung des Wärmeübertragers – dokumentieren Sie alle Maßnahmen.
    5. Einbau-Checkliste umsetzen: Vor Montage prüfen: luftdichte Durchführung durch Außenwand, Frostschutzfunktion aktiviert, Abtauautomatik getestet, Schallschutz-Abstandshalter verbaut, Geräuschpegel im Schlafraum unter 25 dB(A) nachgemessen.
    6. Steuerung optimieren: Konfigurieren Sie das Gerät CO₂-gesteuert mit Nachtmodus – vermeiden Sie Dauerbetrieb auf Maximalstufe; nutzen Sie ggf. Smart-Home-Integration (z. B. Homematic IP).
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Wärmerückgewinnung (WRG)
    Wärmerückgewinnung ist ein Verfahren, bei dem Wärme aus der Abluft genutzt wird, um die Zuluft vorzuwärmen. Dies reduziert den Energiebedarf für die Heizung und senkt die Heizkosten. WRG ist ein wichtiger Bestandteil moderner Lüftungsanlagen.
    Verwandte Begriffe: Enthalpierückgewinnung, Kreuzstromwärmetauscher, Gegenstromwärmetauscher.
    Wirkungsgrad
    Der Wirkungsgrad gibt an, wie effizient ein Gerät Energie umwandelt oder nutzt. Bei Lüftungsgeräten mit WRG gibt der Wirkungsgrad an, wie viel Wärme aus der Abluft zurückgewonnen und der Zuluft zugeführt wird. Ein höherer Wirkungsgrad bedeutet geringere Wärmeverluste und eine höhere Energieeffizienz.
    Verwandte Begriffe: Leistungszahl (COP), Jahresarbeitszahl (JAZ), Energieeffizienzklasse.
    Volumenstrom
    Der Volumenstrom gibt an, wie viel Luft in einer bestimmten Zeit durch ein Lüftungsgerät transportiert wird. Er wird in Kubikmetern pro Stunde (m³/h) angegeben. Der Volumenstrom sollte an die Größe des Raumes oder der Wohnung angepasst sein, um einen ausreichenden Luftaustausch zu gewährleisten.
    Verwandte Begriffe: Luftwechselrate, Luftdurchsatz, Förderleistung.
    Luftwechselrate
    Die Luftwechselrate gibt an, wie oft die gesamte Luftmenge in einem Raum oder einer Wohnung innerhalb einer Stunde ausgetauscht wird. Eine Luftwechselrate von 0,5 bedeutet, dass die gesamte Luftmenge alle zwei Stunden ausgetauscht wird. Eine ausreichende Luftwechselrate ist wichtig für eine gute Raumluftqualität.
    Verwandte Begriffe: Volumenstrom, Luftdurchsatz, natürliche Lüftung.
    Filterklasse
    Die Filterklasse gibt an, wie gut ein Filter Partikel aus der Luft filtern kann. Filter werden in verschiedene Klassen eingeteilt, z.B. G4, M5, F7. Höhere Filterklassen filtern auch kleinere Partikel wie Feinstaub, Pollen und Bakterien.
    Verwandte Begriffe: Feinstaubfilter, Pollenfilter, Aktivkohlefilter.
    Zentrale Lüftung
    Eine zentrale Lüftungsanlage versorgt die gesamte Wohnung oder das gesamte Haus über ein Rohrsystem mit Frischluft. Die Anlage befindet sich meist im Keller oder auf dem Dachboden. Zentrale Anlagen sind aufwendiger zu installieren, bieten aber eine höhere Effizienz und eine bessere Luftverteilung.
    Verwandte Begriffe: Dezentrale Lüftung, Lüftungsanlage mit WRG, Zu- und Abluftsystem.
    Dezentrale Lüftung
    Dezentrale Lüftungsgeräte werden in einzelnen Räumen installiert und arbeiten unabhängig voneinander. Sie sind einfacher zu installieren als zentrale Anlagen, aber weniger effizient und bieten keine so gute Luftverteilung. Dezentrale Geräte eignen sich gut für die Nachrüstung in einzelnen Räumen.
    Verwandte Begriffe: Zentrale Lüftung, Fensterlüfter, Wandlüfter.

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was bedeutet WRG bei Lüftungsgeräten?
      WRG steht für Wärmerückgewinnung. Es bezeichnet den Prozess, bei dem Wärme aus der Abluft genutzt wird, um die Zuluft vorzuwärmen. Dies reduziert den Energiebedarf für die Heizung und senkt die Heizkosten.
    2. Welchen Wirkungsgrad sollte ein Lüftungsgerät mindestens haben?
      Ein gutes Lüftungsgerät sollte einen Wirkungsgrad von mindestens 80% haben. Hochwertige Geräte erreichen Wirkungsgrade von über 90%. Je höher der Wirkungsgrad, desto effizienter ist die Wärmerückgewinnung.
    3. Wie berechne ich den benötigten Volumenstrom für meine Wohnung?
      Der benötigte Volumenstrom hängt von der Größe der Wohnung und der Anzahl der Personen ab. Als Faustregel gilt: 0,5 bis 1-facher Luftwechsel pro Stunde. Das bedeutet, dass die gesamte Luftmenge in der Wohnung innerhalb einer Stunde 0,5 bis 1 Mal ausgetauscht werden sollte.
    4. Welche Filter sind für Lüftungsgeräte empfehlenswert?
      Für Lüftungsgeräte sind Filter der Klassen G4, M5 oder F7 empfehlenswert. G4-Filter filtern groben Staub, M5-Filter filtern zusätzlich Feinstaub und Pollen, F7-Filter filtern auch Bakterien und Viren.
    5. Wie oft muss ich die Filter im Lüftungsgerät wechseln?
      Die Filter sollten regelmäßig gewechselt werden, um eine optimale Luftqualität und einen effizienten Betrieb des Geräts zu gewährleisten. Die Wechselintervalle hängen vom Verschmutzungsgrad der Luft und der Filterklasse ab. In der Regel sollten die Filter alle 3 bis 6 Monate gewechselt werden.
    6. Was ist der Unterschied zwischen zentraler und dezentraler Lüftung?
      Zentrale Lüftungsanlagen versorgen die gesamte Wohnung über ein Rohrsystem mit Frischluft. Dezentrale Lüftungsgeräte werden in einzelnen Räumen installiert und arbeiten unabhängig voneinander. Zentrale Anlagen sind aufwendiger zu installieren, bieten aber eine höhere Effizienz. Dezentrale Geräte sind einfacher zu installieren, aber weniger effizient.
    7. Kann ich ein Lüftungsgerät selbst installieren?
      Die Installation eines Lüftungsgeräts sollte idealerweise von einem Fachmann durchgeführt werden, insbesondere bei zentralen Anlagen. Bei dezentralen Geräten ist die Installation einfacher, sollte aber dennoch sorgfältig nach Anleitung erfolgen.
    8. Was kostet ein Lüftungsgerät mit WRG?
      Die Kosten für ein Lüftungsgerät mit WRG variieren je nach Größe, Leistung und Ausstattung. Einfache dezentrale Geräte sind ab einigen hundert Euro erhältlich, während zentrale Anlagen mehrere tausend Euro kosten können.

    Verwandte Themen

    • Dezentrale Wohnraumlüftung nachrüsten
      Informationen und Tipps zur Installation dezentraler Lüftungssysteme in Bestandsgebäuden.
    • Zentrale Lüftungsanlage planen
      Worauf Sie bei der Planung einer zentralen Lüftungsanlage achten müssen.
    • Lüftungsgerät mit Enthalpie-Rückgewinnung
      Funktionsweise und Vorteile der Enthalpie-Rückgewinnung im Vergleich zur reinen Wärmerückgewinnung.
    • Filter für Wohnraumlüftung
      Welche Filtertypen gibt es und welcher Filter ist für welchen Zweck geeignet?
    • Förderprogramme für Lüftungsanlagen
      Überblick über aktuelle Förderprogramme für energieeffiziente Lüftungsanlagen.
  2. WRG-Wirkungsgrad: Realistische Werte vs. Herstellerangaben

    Nur einen bescheidenen Wirkungsgrad von 98 %?
    Seien Sie mal ehrlich, viele Hersteller wären froh, wenn sie 75 % hätten. Natürlich hat Paul auch bei den großen Geräten keinen Gesamtwirkungsgrad von 98 % oder 95 %, es kommt immer auch auf den Strom, den die Ventilatoren brauchen, an. Sonst rechnet man irgendwann mit Wirkungsgraden >100 % (wäre technisch kein Problem, nur entsprechend schlechte Ventilatoren einsetzen). Es kommt immer auf den Gesamtwirkungsgrad an, und der wird prinzipiell schlechter, je kleiner die Geräte werden.
    Vielleicht geben Sie mal ein paar genauere Daten der Wohnung und des Nutzerverhaltens an (Anzahl und Aufteilung der Räume, Kostenrahmen, Geräuschvorstellungen etc.).
  3. Wärmerückgewinnung: Physik vs. Marketing-Versprechen

    Kennen wir ... das Problem mit der Werbung.. und mit den Aussagen
    Vielleicht wird ja noch ein Wärmetauscher mit 100 % erfunden?!
    Wir hätten dann auch Interesse daran.
    Ich finde man sollte nicht bei diesen von Vielzahl angegebenen Werten den besten immer so Hochloben. Das was wir nie schaffen werden, ist die Physik auszutricksen ... geht halt einfach nicht.
    In allem war wir konstruieren und bauen ist das so, wie im richtigen Leben, es muss Kompromisse geben, ergo auch beim Thema Wärmerückgewinnung.
    Ich stimme DR vollkommen zu, dass auch andere Parameter in Betracht gezogen werden sollten.
    Letztendlich entscheidet der Kunde bzw. der Markt was am "Kompromiss  -  besten" ist.
    Vielleicht einfach mal unten den Link anklicken, ist ganz neu, noch im Aufbau, und wir sind fleißig dran ...
    • Name:
    • Reg2023-Herr WRG-Dezentral
  4. Zusatzinfo: Link zu dezentral.info für WRG-Systeme

    sorry ...
    Link vergessen
    baunet@dezentral. Info
    • Name:
    • Reg2023-Herr WRG-Dezentral
  5. WRG: Abminderungsfaktoren und optimale Rückgewinnung

    100 % Rückgewinnung gar nicht erstrebenswert! (Vorsicht Laienmeinung)
    Die DINAbk. 4701-10 behaftet die steigenden WRG-Prozente mit immer kleiner werdenden Abminderungsfaktoren (fg)!
    Beispiel:
    WRG 60 % =>Faktor 0.95
    WRG 70 % =>Faktor 0.93
    WRG 80 % =>Faktor 0.91
    WRG 85 % =>Faktor 0.90 (Achtung, Herr WRG-dezentral, nicht 0.91!)
    WRG 95 % =>Faktor 0.88
    Die Überlagerung mit internen und solaren Gewinnen wird mit diesem Ausnutzungsfaktor berücksichtigt.
    Des weiteren halte ich eine Ersparnis-Berechnung ohne die Angabe des zusätzlichen Strombedarfs für unseriös.
    (Achtung, Herr WRG-dezentral!)
    Wenn ich die (Wärmebedarfs-) Ersparnis dann in Öl umrechne, dann vollziehe ich den Schritt zur energetischen Betrachtung, der Aufwand der Erzeugung ist zumindest eine Erwähnung Wert.
    Habe ich z.B. einen 0815-Ölkessel mit durchschnittlichem Wirkungsgrad (85 %?), dann habe rechnerisch ja eine ca. 18 % höhere Einsparung (gegenüber der Wärmebedarfseinsparung), oder?
    Bei Einsatz z.B. einer Wärmepumpe ist dann natürlich entsprechend weniger.
  6. WRG-Faktoren: Berechnung und Einfluss auf Energieeffizienz

    Aber
    WRG 60 % =>Faktor 0.95 =>0,57
    WRG 70 % =>Faktor 0.93 =>0,651
    WRG 80 % =>Faktor 0.91 =>0,728
    WRG 85 % =>Faktor 0.90 =>0,765
    WRG 95 % =>Faktor 0.88 =>0,836
    Damit ist der Weg doch klar? Großer WRG, geringerer Abminderungsfaktor (naja, tendenziell besser, geringer ist blöd).
    Interessehalber: Wird beim WRG die eingesetzte elektrische Energie mitberechnet?
  7. Hilfsenergie: Berechnung bei WRG-Systemen (Ventilatoren etc.)

    Hilfsenergien werden grundsätzlich extra berechnet (u.a. wegen Primärenergiefaktor 3)
    Der Hilfsenergiebarf nach Tabellenverfahren (Anhang C) beinhaltet die Regelung und eine ectl. erforderliche Vorerwärmung der Luft zur Vermeidung des Einfrierens des Wärmeübertragers. Zusätzlich die Ventilatorleistung.
    Beispiele:
    zentral, wrg 60 %, AC-Ventilatoren, nA=0.4:2.1 kWh/m²a
    zentral, wrg 60 %, AC-Ventilatoren, nA=0.5:2.7 kWh/m²a
    zentral, wrg 60 %, AC-Ventilatoren, nA=0.8:4.3 kWh/m²a
    zentral, wrg 60 %, DC-Ventilatoren, nA=0.4:1.7 kWh/m²a
    dezentral, wrg 60 %, nA=0.4:3.8 kWh/m²a
    dezentral, wrg 60 %, nA=0.8:7.6 kWh/m²a
    Anmerkung 1:
    Dezentral mit wrg=80 % ist in der Tabelle gar nicht aufgeführt.
    Gibt's die nicht?
    Anmerkung 2:
    Wenn die Bestimmung des vom Hersteller angegebenen Wärmebereitstellungsgrades ohne die Berücksichtigung der Wärmeverluste des Gehäuses, oder der Einhaltung der maximal zulässigen Leckageverluste, oder ... erfolgte, dann ist ein zusätzlicher Abminderungsfaktor 0.91 anzusetzen! (Gl. 5.2.3.-2)
    Mein Fazit: Eine Ansatz von mehr als 80 % sehe ich als "hinterfragungswürdig" an.
    (Vorsicht: Laienmeinung / Zwangsquereinsteiger)
  8. WRG-Berechnung: Primärenergiebedarf und EnEV-Software

    Nachtrag:
    Die Hilfsenergien, die ja nun nicht gerade klein sind, erhalten alle Faktor 3 für die primärenergetische Betrachtung.
    Das wirkt sich beträchtlich aus!
    Nun gibt es tatsächlich (aktuelle) EnEVAbk.-Software, die berücksichtigt (wahlweise) die WRG bereits bei der Ermittlung des Heizwärmebedarfs Qh analog der WSVO (Das darf man blöderweise).
    Bei der Ermittlung von ep taucht die Lüftungsanlage dann gar nicht mehr auf. Somit gibt's auch KEINE Hilfsenergien.
    (Das ist aber nicht zulässig! Bevor ich in die ep-Berechnung einsteige muss, ich den WRG-Ansatz wieder rückgängig machen und dann natürlich die WRG richtig berechnen.)
    An dieser Selle nochmals der Dank an den Ausschuss zur DINAbk. V 4108-6. Das habt ihr klasse hingekriegt. ☹
  9. WRG-Leistungsaufnahme: Herstellerangaben und Volumenstrom

    Nachtrag
    Hallo Herr Rinninsland,
    Richtig ist, dass die Angaben des Herstellers in Bezug auf den Leistungsverbrauch des Gerätes selbst angegeben werden muss. Wir sind am Anfang noch vorsichtig und wollen dies natürlich jetzt nicht mit exakten Zahlen oder Werten belegen. Was wir vorerst schon einmal sagen können ist, dass die Leistungsaufnahme in Bezug auf den Volumenstrom nicht gerade unbedeutende Werte hat.
    Auf dem von Ihnen bezogenen Link "

    " steht ganz unten schon mal ein Anhaltswert. Ziel ist es, dass wir pro Watt so um die 2 m³/h herauskitzeln wollen. Die Werte schwanken natürlich mit der Erhöhung der Luftleistung.
    Bitte aber um Beachtung, dass wir mit Radialventilatoren arbeiten. Sprich auch mit einer Kennlinie die sich sehen lassen kann. Wir wollen ja ein Gerät betreiben ... und keinen "Generator" draus machen, wenn's mal ein bisschen Windig draußen ist.
    Da wir ja ein wenig 18017 Erfahrung haben 🙂 (Stördruck u.s.w ...), meinen wir (wenn man so aus dem Fenster schaut und es pfeifen hört), dass Umwelteinflüsse (wie z.B. : Wind) erheblichen Einfluss haben.
    Gruß aus Bayern

    • Name:
    • Reg2023-Herr WRG-Dezentral
  10. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Lüftungsgerät mit WRG: Wirkungsgrad und Volumenstrom optimieren

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Auswahl eines geeigneten Lüftungsgeräts mit Wärmerückgewinnung (WRG) für Wohnungen. Dabei werden der Wirkungsgrad, der Volumenstrom und die Herstellerangaben kritisch hinterfragt. Es wird betont, dass neben dem Wirkungsgrad auch der Stromverbrauch der Ventilatoren und andere Hilfsenergien berücksichtigt werden müssen. Zudem wird die Bedeutung realistischer Werte und die Berücksichtigung von Abminderungsfaktoren gemäß DINAbk. 4701-10 hervorgehoben.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut WRG: Abminderungsfaktoren und optimale Rückgewinnung sollte man steigende WRG-Prozente mit den entsprechenden Abminderungsfaktoren (fg) gemäß DIN 4701-10 beachten, um eine realistische Einschätzung der Energieeffizienz zu erhalten.

    📊 Zusatzinfo: Der Beitrag Hilfsenergie: Berechnung bei WRG-Systemen (Ventilatoren etc.) erläutert, dass Hilfsenergien wie Regelung, Vorerwärmung und Ventilatorleistung extra berechnet werden müssen und den Primärenergiebedarf beeinflussen.

    ✅ Empfehlung: Es ist ratsam, die Herstellerangaben kritisch zu prüfen und neben dem Wirkungsgrad auch den Stromverbrauch und die Hilfsenergien zu berücksichtigen, um eine fundierte Entscheidung für ein energieeffizientes Lüftungsgerät mit WRG zu treffen. Beachten Sie auch den Link im Beitrag Zusatzinfo: Link zu dezentral.info für WRG-Systeme.

    Die Diskussion zeigt, dass die Auswahl eines geeigneten Lüftungsgeräts mit Wärmerückgewinnung (WRG) für Wohnungen eine komplexe Aufgabe ist, die eine sorgfältige Abwägung verschiedener Faktoren erfordert. Neben dem Wirkungsgrad und dem Volumenstrom spielen auch der Stromverbrauch, die Hilfsenergien und die Berücksichtigung von Abminderungsfaktoren eine wichtige Rolle. Es ist daher ratsam, sich umfassend zu informieren und die Herstellerangaben kritisch zu prüfen, um eine fundierte Entscheidung zu treffen.

    👉 Handlungsempfehlung: Vergleichen Sie verschiedene Lüftungsgeräte mit WRG hinsichtlich Wirkungsgrad, Volumenstrom, Stromverbrauch und Hilfsenergien. Berücksichtigen Sie die Abminderungsfaktoren gemäß DIN 4701-10 und lassen Sie sich von Fachleuten beraten, um das optimale Gerät für Ihre individuellen Bedürfnisse zu finden. Weitere Informationen zur Berechnung des Primärenergiebedarfs finden Sie im Beitrag WRG-Berechnung: Primärenergiebedarf und EnEV-Software.

Antworten oder Benachrichtigung einstellen

Hier können Sie Antworten, Ergänzungen etc. einstellen

  • ⚠️ Keine Rechts-, Steuer- oder Gutachterberatung - dies ist entsprechenden Berufsgruppen vorbehalten. Das Forum dient dem technischen Erfahrungsaustausch!
  • Zum Antworten sollte der Fragesteller sein selbst vergebenes Kennwort verwenden - wenn er sein Kennwort vergessen hat, kann er auch wiki oder schnell verwenden.
  • Andere Personen können das Kennwort wiki oder schnell oder Ihr Registrierungs-Kennwort verwenden.

  

Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen

Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "Lüftungsgerät, WRG, Wärmerückgewinnung, Wohnungslüftung". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.

  1. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Pellet Kaminofen mit Wassertasche vs. Brennwert Gas: Kosten, Effizienz & Solar-Kombination?
  2. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Passivhaus mit Wärmepumpe ohne Solar: Dimensionierung, Alternativen & Wirtschaftlichkeit?
  3. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Wärmepumpe mit WRG-Anlage kombinieren: Effizienz, Kosten & Alternativen für Neubau?
  4. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - WRG-Systeme im Vergleich: Paul, Aerex, Lüfta, Westaflex – Kosten, Effizienz & Passivhaus-Eignung?
  5. BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Außenwandmaterial Neubau: Massivbau, Dämmung, Kosten & KfW 55-Standard?
  6. BAU-Forum - Energiesparendes Bauen / Niedrigenergiehaus - Energiesparendes Zweifamilienhaus planen: Kosten, Dämmung, Heizung (Wärmepumpe vs. Solar)
  7. BAU-Forum - Energieeinsparverordnung EnEV - Bauanzeige 2008 starten für EnEV 2009 & EEWärmeG? Kosten, Nutzen, Alternativen?
  8. BAU-Forum - Energieeinsparverordnung EnEV - Lüftungsanlage mit WRG: Berücksichtigung in EnEV – Nur Anlagenaufwand oder auch Lüftungswärmeverluste?
  9. BAU-Forum - Heizung / Warmwasser - Luft-Wasser-Wärmepumpe vs. Gasheizung: Kosten, Förderung & Betriebskosten für KfW 40 Haus?
  10. BAU-Forum - Installation: Elektro, Gas, Wasser, Fernwärme etc. - Installationsschacht im EFH: Optimale Größe, Positionierung & Notwendigkeit für Lüftung/Zentralstaubsauger?

Interne Suche: Suchbegriffe eingeben und mehr zu "Lüftungsgerät, WRG, Wärmerückgewinnung, Wohnungslüftung" finden

Geben Sie Suchbegriffe ein, um die interne Suche zu nutzen und passende Fundstellen zu "Lüftungsgerät, WRG, Wärmerückgewinnung, Wohnungslüftung" oder verwandten Themen zu finden.

Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen

Nachfolgende Suchlinks können Ihnen dabei helfen, ähnliche Fragestellungen zu erkunden:

Suche nach: Lüftungsgerät mit WRG für Wohnung: Hoher Wirkungsgrad & Volumenstrom 100 im Vergleich?
Google Bing AOL DuckDuckGo Ecosia Qwant Startpage Yahoo!

Suche nach: Lüftungsgerät Wohnung: WRG mit hohem Wirkungsgrad
Google Bing AOL DuckDuckGo Ecosia Qwant Startpage Yahoo!

Suche nach: Lüftungsgerät, WRG, Wärmerückgewinnung, Wohnungslüftung, Wirkungsgrad, Volumenstrom, Multi 100DC, Paul Lüftungsgeräte, Energieeffizienz
Google Bing AOL DuckDuckGo Ecosia Qwant Startpage Yahoo!

✍️ Antworten ▲ TOP ▲ ▼ ENDE ▼