nun hat es mich auch getroffen (war ja wieder klar) - der Keller ist feucht.
- Reihenmittelhaus
- Keller BJ 2003 /Bezug 2004
- 5 Jahre sind vorbei (was sonst ☹ )
- Kellerinnenwände sind feucht (Mauerwerk verputzt Maschinengips)
- Kelleraußenwände sind trocken (Betonfertigteile unverputzt)
- Bodenplatte durchgängig (alle Reihenhäuser) aus "wasserdichtem" Beton (was auch immer das heißt)
- Auf Bodenplatte schwimmender Estrich
- 2x Pumpe (SWH) übergelaufen im Keller, vielleicht insgesamt 5-10 Liter
Kurz nach dem Überlauf wurden die Innenwände von unten nach oben feucht, das ist jetzt aber 4 Monate her und die Wände sind immer noch feucht, unten nicht mehr aber von ca. 30-50 cm. Jetzt denke ich, die Feuchte kommt noch irgendwo anders her. Bei der Heizung kann ich keinen Wasserverlust feststellen, Wasserrohre gibt es im Keller keine unter Putz.
So, jetzt will ich anfangen innen zu "graben" - nur wie?
Ich dachte mir, öffnest mal den Fußboden bis zur Bodenplatte in den Zimmerecken (siehe Bild) eine nach der anderen und guckst, ob Wasser da ist. Sinnvoll oder nicht, oder muss ich gleich alle Wände rundum freilegen bis zur Bodenplatte weil der Wassereintritt evtl. komplett woanders ist als die feuchten Stellen? In welchen Ecken würdet ihr Fachleute anfangen?
Vielen Dank für eure Hilfe. Falls ihr weitere Infos braucht, einfach fragen.
Gruß
Kurt