Feuchtigkeitssperre falsch geliefert: Garantie, Schäden & Kosten bei falscher PE-Folie?
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Feuchtigkeitssperre falsch geliefert: Garantie, Schäden & Kosten bei falscher PE-Folie?

Hallo liebe Forumsmitglieder:
großes, großes Problem!
Baufirma hat falsche (keine) Feuchtigkeitssperre (nur gewöhnliche PE Baufolie 200 µ ) geliefert.
Sie hat den Fehler zugegeben.
Aufbau:
Erdreich/Estrich/Terrakotta-Fliese (bisher seit 1980 keine offensichtliche Feuchtigkeit von unten)
Umbau 2006
"Feuchtigkeitssperre"/PU-Hartschaumplatte 5 bzw. 7 cm beidseitig alukaschiert/Fermacell-Trockenestrichelement/späterer Belag (Laminat bzw. Fliesen)
bis zum Trockenestrichelement ist bereits alles eingebaut! ca. 80 m²
Firma macht nun einen Test (aufgeklebte Dampfsperrfolie) ob überhaupt Feuchtigkeit aufsteigt.
Wir wären damit einverstanden, den Einbau nicht rauszureißen um u.U. unnötige Kosten für die Firma zu sparen, wenn die Firma uns eine Garantie gäbe, die Kosten für eventuelle zukünftige Schäden zu übernehmen.
Wie lang hält normalerweise eine Feuchtigkeitssperre (wie lang sind die Garantiezeiten des Herstellers)?
Was würdet Ihr raten  -  wie lang sollte die Garantiedauer sein?
Ich freue mich über Antworten,
Petra Lohnau
PS: die restlichen Flächen sollen mit Gefitas Feuchtigkeitssperren (PE-Schaum mit aufkaschierter PE-Folie) versehen werden. Sieht da jemand Probleme?
  • Name:
  • Petra Lohnau
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

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    Sicherheitshinweise

    🔴 Kritisch: Unzureichender Feuchtigkeitsschutz kann zu Schimmelbildung und Schäden an der Bausubstanz führen.

    🔴 Kritisch: Achten Sie auf Anzeichen von Feuchtigkeit (z.B. Stockflecken, muffiger Geruch) und handeln Sie umgehend.

    GoogleAI-Analyse

    Ich sehe hier ein Problem mit der gelieferten Feuchtigkeitssperre. Die Verwendung einer gewöhnlichen PE-Baufolie (200 µ) anstelle einer geeigneten Feuchtigkeitssperre kann zu erheblichen Problemen führen.

    🔴 Gefahr: Das Eindringen von Feuchtigkeit in den Estrich und die darüber liegenden Schichten (Laminat, Fliesen) kann zu Schimmelbildung, Schäden an der Bausubstanz und gesundheitlichen Problemen führen.

    Da die Baufirma den Fehler zugegeben hat, bestehen gute Chancen auf Gewährleistungsansprüche. Die genaue Garantiezeit hängt von den vertraglichen Vereinbarungen und den gesetzlichen Bestimmungen ab. Ich empfehle, die entsprechenden Dokumente (Bauvertrag, Lieferscheine) sorgfältig zu prüfen.

    Für den Aufbau (Erdreich/Estrich/Terrakotta-Fliese) ist eine fachgerechte Feuchtigkeitssperre unerlässlich, um aufsteigende Feuchtigkeit zu verhindern. Die nachträgliche Installation einer korrekten Sperre kann aufwendig und kostspielig sein.

    👉 Handlungsempfehlung: Ich rate Ihnen dringend, einen Bausachverständigen hinzuzuziehen, um das Ausmaß des Schadens zu beurteilen und die notwendigen Sanierungsmaßnahmen festzulegen. Klären Sie mit der Baufirma die Kostenübernahme für die Sanierung und die Folgeschäden.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Feuchtigkeitssperre
    Eine Feuchtigkeitssperre ist eine wasserundurchlässige Schicht, die verhindert, dass Feuchtigkeit aus dem Erdreich in den Baukörper aufsteigt. Sie wird in der Regel unterhalb des Estrichs oder der Bodenplatte eingebaut. Verwandte Begriffe: Dampfsperre, Horizontalsperre, Vertikalsperre.
    Estrich
    Der Estrich ist eine Schicht, die auf der Rohdecke aufgebracht wird, um eine ebene und tragfähige Oberfläche für den Bodenbelag zu schaffen. Er kann aus Zement, Anhydrit oder Gussasphalt bestehen. Verwandte Begriffe: Untergrund, Bodenbelag, Ausgleichsschicht.
    PE-Folie
    PE-Folie (Polyethylen-Folie) ist eine Kunststofffolie, die häufig als Baufolie verwendet wird. Sie ist wasserdicht, aber nicht diffusionsoffen. Daher ist sie als Feuchtigkeitssperre im erdberührten Bereich nur bedingt geeignet. Verwandte Begriffe: Baufolie, Dampfsperre, Kunststofffolie.
    Gewährleistung
    Die Gewährleistung ist die gesetzliche Verpflichtung eines Unternehmers, für Mängel an seiner Leistung einzustehen. Im Baubereich beträgt die Gewährleistungsfrist in der Regel fünf Jahre. Verwandte Begriffe: Garantie, Mängelhaftung, Schadenersatz.
    Bausachverständiger
    Ein Bausachverständiger ist ein Experte, der über fundierte Kenntnisse im Baubereich verfügt. Er kann Schäden an Gebäuden beurteilen, Sanierungskonzepte erstellen und Gutachten erstellen. Verwandte Begriffe: Gutachter, Architekt, Bauingenieur.
    Schimmelbildung
    Schimmelbildung entsteht, wenn Feuchtigkeit und organische Materialien (z.B. Holz, Tapeten) vorhanden sind. Schimmel kann gesundheitliche Probleme verursachen und die Bausubstanz schädigen. Verwandte Begriffe: Feuchtigkeitsschaden, Stockflecken, Allergie.
    Diffusionsoffenheit
    Diffusionsoffenheit bezeichnet die Fähigkeit eines Baustoffs, Wasserdampf durchzulassen. Diffusionsoffene Baustoffe tragen dazu bei, Feuchtigkeit aus dem Baukörper abzutransportieren und Schimmelbildung zu verhindern. Verwandte Begriffe: Dampfdiffusion, Wasserdampfdurchlässigkeit, Klimamembran.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Funktion hat eine Feuchtigkeitssperre?
      Eine Feuchtigkeitssperre verhindert das Aufsteigen von Feuchtigkeit aus dem Erdreich in den Baukörper. Sie schützt den Estrich und die darüber liegenden Schichten vor Durchfeuchtung und Schäden. Ohne eine funktionierende Sperre kann es zu Schimmelbildung, Ausblühungen und Schäden an der Bausubstanz kommen.
    2. Welche Materialien eignen sich als Feuchtigkeitssperre?
      Geeignete Materialien für Feuchtigkeitssperren sind z.B. Bitumenbahnen, Kunststoffdichtungsbahnen (KDB) oder spezielle Folien. Die Auswahl des Materials hängt von den jeweiligen Gegebenheiten und Anforderungen ab. Wichtig ist, dass das Material diffusionsoffen ist, um Feuchtigkeit abtransportieren zu können.
    3. Was ist der Unterschied zwischen einer Dampfsperre und einer Feuchtigkeitssperre?
      Eine Dampfsperre wird in der Regel im Innenbereich eingesetzt, um das Eindringen von Raumluftfeuchtigkeit in die Dämmung zu verhindern. Eine Feuchtigkeitssperre hingegen wird im erdberührten Bereich eingesetzt, um das Aufsteigen von Feuchtigkeit aus dem Erdreich zu verhindern. Beide Sperren haben unterschiedliche Funktionen und Materialien.
    4. Welche Folgen hat eine fehlende oder mangelhafte Feuchtigkeitssperre?
      Eine fehlende oder mangelhafte Feuchtigkeitssperre kann zu erheblichen Schäden führen. Feuchtigkeit kann in den Estrich und die darüber liegenden Schichten eindringen, was zu Schimmelbildung, Ausblühungen, Schäden an der Bausubstanz und gesundheitlichen Problemen führen kann. Die Sanierung solcher Schäden ist oft aufwendig und kostspielig.
    5. Wie lange dauert die Garantiezeit für eine Feuchtigkeitssperre?
      Die Garantiezeit für eine Feuchtigkeitssperre richtet sich nach den gesetzlichen Bestimmungen und den vertraglichen Vereinbarungen. In der Regel beträgt die Gewährleistungsfrist für Bauleistungen fünf Jahre. Es ist wichtig, die entsprechenden Dokumente (Bauvertrag, Lieferscheine) sorgfältig zu prüfen, um die genauen Garantiebedingungen zu kennen.
    6. Was kann ich tun, wenn eine falsche Feuchtigkeitssperre eingebaut wurde?
      Wenn eine falsche Feuchtigkeitssperre eingebaut wurde, sollten Sie umgehend die Baufirma kontaktieren und den Mangel rügen. Dokumentieren Sie den Mangel (z.B. durch Fotos) und fordern Sie die Baufirma auf, den Mangel zu beheben. Ziehen Sie gegebenenfalls einen Bausachverständigen hinzu, um das Ausmaß des Schadens zu beurteilen und die notwendigen Sanierungsmaßnahmen festzulegen.
    7. Wer haftet für Schäden durch eine falsche Feuchtigkeitssperre?
      Für Schäden durch eine falsche Feuchtigkeitssperre haftet in der Regel die Baufirma, die den Mangel verursacht hat. Die Baufirma ist verpflichtet, den Mangel zu beheben und die entstandenen Schäden zu ersetzen. Es ist wichtig, die Ansprüche rechtzeitig geltend zu machen und gegebenenfalls rechtlichen Beistand in Anspruch zu nehmen.
    8. Wie kann ich eine Feuchtigkeitssperre nachträglich einbauen?
      Der nachträgliche Einbau einer Feuchtigkeitssperre ist aufwendig und kostspielig. Es gibt verschiedene Verfahren, wie z.B. das Aufbringen einer Horizontalsperre oder das Injektionsverfahren. Die Wahl des Verfahrens hängt von den jeweiligen Gegebenheiten und Anforderungen ab. Ich empfehle, sich von einem Fachbetrieb beraten zu lassen und ein Angebot einzuholen.

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  2. Feuchtigkeitssperre: Mangelursächlichkeit schwer nachweisbar!

    So ein Blödsinn: : : :
    Ein bissel Folie aufkleben und dann nach ein paar Tagen schauen (so ist doch gedacht  -  o der) beweist gar nix.
    Der Aufbau (Erde Estrich Fliese) kann so auch nicht sein, Bitte mal den korrekten Bauteilaufbau abgeben.
    Fermacell Trockenestrich ist viel Feuchteempfindlicher als normaler Zementestrich  -  also ist die Vergangenheit kein Argument.
    Unsere Dampfsperre ist von 1959 und hält immer noch  -  wollen Sie tatsächlich 50 (oder mehr) Jahre Gewähr vereinbaren?
    Und selbst wenn, können Sie die nur unter Beweis der Mangelursächlichkeit einlösen (viel Spaß beim beweisen) und auch nur so lange, wie die Firma existiert!
    Raus den Kram und vernünfzig aufbauen.
    Das kommt, wenn man/Frau Planung und Bauleitung für teuren Spinnereikrams hält.
  3. PE-Folie: Aufbau ohne Entfernen – Bürgschaft als Lösung?

    Foto von Edmund Bromm

    Ist es wirklich so ein großes Problem?
    Ich denke nein.
    Wenn die Firma eine ausreichende Bürgschaft hinterlegt, würde ich diesen Aufbau nicht herausreißen.
    Wie Herr Dühlmeyer schreibt ist dieser Aufbau nicht richtig, aber was kann passieren?
    Anrerseits, ist denn mehr Dämmung nicht möglich gewesen?
    Ist ein Keller darunter?
    Und was besonders wichtig wäre eine vernünftige Planung vorher erspart Ärger und auch Geld.
  4. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026

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    Feuchtigkeitssperre: Risiken & Alternativen bei Falschlieferung von PE-Folie

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Frage, ob eine falsch gelieferte Feuchtigkeitssperre (PE-Folie statt einer geeigneten Sperre) ein großes Problem darstellt. Es werden Aspekte wie Gewährleistung, Bauschäden, Kosten und alternative Lösungen diskutiert. Ein wichtiger Punkt ist die korrekte Beurteilung des bestehenden Bauteilaufbaus und die potenziellen Risiken für den Estrich und andere feuchteempfindliche Materialien.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Laut Feuchtigkeitssperre: Mangelursächlichkeit schwer nachweisbar! ist der Nachweis der Mangelursächlichkeit bei einer falsch eingebauten Feuchtigkeitssperre schwierig. Eine oberflächliche Prüfung der Folie reicht nicht aus, um die tatsächliche Funktionstüchtigkeit zu beurteilen. Der korrekte Bauteilaufbau muss bekannt sein, um das Risiko einschätzen zu können.

    ✅ Zusatzinfo: Eine ausreichende Bürgschaft der Baufirma kann eine Option sein, um den Aufbau nicht sofort herausreißen zu müssen, wie im Beitrag PE-Folie: Aufbau ohne Entfernen – Bürgschaft als Lösung? vorgeschlagen wird. Dies setzt jedoch voraus, dass die Firma für eventuelle Folgeschäden haftet. Es sollte geprüft werden, ob zusätzliche Dämmung möglich gewesen wäre und ob ein Keller vorhanden ist.

    👉 Handlungsempfehlung: Eine vernünftige Planung im Vorfeld erspart Ärger und Kosten. Es wird empfohlen, den Bauteilaufbau genau zu analysieren und die potenziellen Risiken einer fehlenden oder falschen Feuchtigkeitssperre (PE-Folie) zu bewerten. Gegebenenfalls sollte ein Gutachter hinzugezogen werden, um die Situation fachkundig zu beurteilen und geeignete Maßnahmen zu empfehlen.

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