Drainage an Gebäudeentwässerung anschließen: Kosten, Pumpe & Rückstau vermeiden?
BAU-Forum: Keller
Drainage an Gebäudeentwässerung anschließen: Kosten, Pumpe & Rückstau vermeiden?
Keller im Lastfall aufstauendes Sickerwasser DINAbk. 18195-6
Abdichtung gemäß diesem Lastfall
Als zusätzliche Sicherung soll ein Drainage mit vier Spülschächten eingebaut werden.
Da der Abwasser- und auch der Regenwasserkanal höher liegt, muss das Wasser hochgepump werden, entweder über eine Pumpe in einem der OptiControlschächte oder durch Anschluss an die Kellerentwässerung (unter der Bodenplatte) die in einen Fertigschacht endet in der eine Fäkalienhebeanlage montiert werden soll. Die Drainage soll vor rückstauenden (-laufenden) Fäkalien mittels Rückstauklappe geschützt werden.
Welche dieser Vorgehen möglich, sinnvoll, erlaubt?
Der Vorteil der zweiten Variante wäre der bessere Zugang zur Pumpe.
Die Entwässerung mittels Sickerschacht kommt auf Grund der Bodenverhältnisse nicht in Frage. Jeder Zentimeter tiefer als die Sauberkeitsschicht muss mittels Presslufthammer Erzwungen werden.
Gruß und Danke
Carsten Goecke
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Sicherheitshinweise
🔴 Kritisch: Unsachgemäße Installation der Rückstauklappe kann zu schweren Wasserschäden führen. Installation nur durch Fachbetrieb.
🔴 Kritisch: Elektrische Arbeiten an der Pumpe dürfen nur von einer Elektrofachkraft durchgeführt werden.
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Ich verstehe, dass Sie eine Drainage zur zusätzlichen Sicherung Ihres Kellers planen und diese an die Gebäudeentwässerung anschließen möchten. Da das Abwasser höher liegt, ist eine Pumpe erforderlich. Hier sind einige Aspekte, die Sie berücksichtigen sollten:
🔴 Gefahr: Ein fehlerhafter Anschluss der Drainage an die Gebäudeentwässerung kann zu Rückstau und somit zu Wasserschäden im Keller führen.
- Rückstauklappe: Eine Rückstauklappe ist unerlässlich, um zu verhindern, dass Abwasser in die Drainage zurückfließt.
- Pumpe: Wählen Sie eine Pumpe, die für die Fördermenge und Förderhöhe geeignet ist. Achten Sie auf eine zuverlässige Steuerung und einen Notstrombetrieb.
- Sickerschacht: Prüfen Sie, ob ein Sickerschacht eine Alternative zur Einleitung in die Kanalisation darstellt. Dies ist abhängig von den örtlichen Gegebenheiten und Genehmigungen.
- Fäkalienhebeanlage: Falls Fäkalien enthalten sind, ist eine Fäkalienhebeanlage erforderlich.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Fachplaner oder einem erfahrenen Sanitärinstallateur beraten, um die optimale Lösung für Ihre spezifische Situation zu finden. Klären Sie die Einleitung des Drainagewassers mit der zuständigen Behörde ab.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Drainage
- Eine Drainage ist ein System zur Ableitung von Wasser im Erdreich. Sie besteht aus Rohren oder Dränmatten, die das Wasser sammeln und ableiten. Drainagen werden häufig eingesetzt, um Keller vor Feuchtigkeit zu schützen oder um landwirtschaftliche Flächen zu entwässern.
Verwandte Begriffe: Sickerschacht, Dränrohr, Sickerwasser. - Rückstauklappe
- Eine Rückstauklappe ist ein Bauteil, das verhindert, dass Abwasser aus der Kanalisation in Gebäude zurückfließt. Sie schließt automatisch, wenn ein Rückstau auftritt.
Verwandte Begriffe: Rückstausicherung, Hebeanlage, Überflutungsschutz. - Sickerschacht
- Ein Sickerschacht ist eine unterirdische Anlage, die Regenwasser oder Drainagewasser versickern lässt. Er dient dazu, das Wasser dem natürlichen Wasserkreislauf wieder zuzuführen und die Kanalisation zu entlasten.
Verwandte Begriffe: Versickerung, Regenwasserversickerung, Rigole. - Fäkalienhebeanlage
- Eine Fäkalienhebeanlage ist eine Pumpe, die Abwasser mit Fäkalien aus tieferliegenden Bereichen (z.B. Keller) in die höherliegende Kanalisation pumpt. Sie wird benötigt, wenn das Abwasser nicht durch natürliches Gefälle abfließen kann.
Verwandte Begriffe: Abwasserhebeanlage, Schmutzwasserpumpe, Abwassertechnik. - DIN 18195
- Die DINAbk. 18195 ist eine deutsche Norm, die die Anforderungen an die Abdichtung von Bauwerken regelt. Sie legt fest, welche Abdichtungsmaßnahmen je nach Beanspruchung durch Wasser erforderlich sind.
Verwandte Begriffe: Bauwerksabdichtung, Kellerabdichtung, Lastfall. - Aufstauendes Sickerwasser
- Aufstauendes Sickerwasser entsteht, wenn das Sickerwasser nicht ausreichend abfließen kann und sich vor einem Bauwerk aufstaut. Dies kann zu Feuchtigkeitsschäden führen.
Verwandte Begriffe: Grundwasser, Sickerwasser, Wasserdruck. - Bodenplatte
- Die Bodenplatte ist die tragende Grundlage eines Gebäudes, die direkt auf dem Erdreich aufliegt. Sie dient dazu, die Lasten des Gebäudes auf den Untergrund zu verteilen.
Verwandte Begriffe: Fundament, Kellerboden, Gründungsplatte.
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Was ist bei der Auswahl einer Pumpe für die Drainage zu beachten?
Achten Sie auf die Fördermenge, Förderhöhe, die Art des Wassers (Schmutzwasser oder Klarwasser) und die Zuverlässigkeit der Pumpe. Eine automatische Steuerung und ein Notstrombetrieb sind empfehlenswert. - Wann ist eine Fäkalienhebeanlage erforderlich?
Eine Fäkalienhebeanlage ist erforderlich, wenn das Drainagewasser Fäkalien enthält oder wenn das Abwasser unterhalb der Rückstauebene anfällt und in die Kanalisation gepumpt werden muss. - Was ist ein Sickerschacht und wann kann er eingesetzt werden?
Ein Sickerschacht ist eine unterirdische Anlage, die das Drainagewasser versickern lässt. Er kann eingesetzt werden, wenn der Boden ausreichend wasserdurchlässig ist und keine wasserrechtlichen Bedenken bestehen. - Wie funktioniert eine Rückstauklappe?
Eine Rückstauklappe verhindert, dass Abwasser aus der Kanalisation in die Drainage oder in den Keller zurückfließt. Sie schließt automatisch, wenn ein Rückstau auftritt. - Welche DIN-Norm ist für die Abdichtung gegen aufstauendes Sickerwasser relevant?
Die relevante DIN-Norm ist die DIN 18195-6, die die Anforderungen an die Abdichtung gegen aufstauendes Sickerwasser festlegt. - Was bedeutet "aufstauendes Sickerwasser"?
Aufstauendes Sickerwasser liegt vor, wenn das Grundwasser oder Sickerwasser so hoch ansteigt, dass es gegen die Kellerwände oder die Bodenplatte drückt. - Warum ist eine Drainage wichtig bei aufstauendem Sickerwasser?
Eine Drainage leitet das Sickerwasser ab und entlastet so die Kellerabdichtung. Sie verhindert, dass das Wasser gegen die Kellerwände drückt und Schäden verursacht. - Welche Genehmigungen sind für den Anschluss einer Drainage an die öffentliche Kanalisation erforderlich?
In der Regel ist eine Genehmigung der zuständigen Gemeinde oder des Abwasserzweckverbandes erforderlich. Die genauen Bestimmungen sind von den örtlichen Gegebenheiten abhängig.
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Informationen zu den Genehmigungsvoraussetzungen für einen Sickerschacht. - Kosten Drainage
Übersicht über die Kosten für eine Drainage.
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🔴 Drainage an Schmutzwasserleitung: Risiko Rückstau!
So geht das nicht
Die Drainageleitung an die Schmutzwasser- oder Regenwasserleitung anzuschließen, kann nicht ihr ernst sein. Überlegen Sie mal selbst, was passiert, wenn entweder die Pumpe in Ihrem Kontrollschacht ausfällt oder wenn im anderen Fall die Rückstauklappe der Fäkalienhebeanlage dicht macht. Sickerwasser und Drainagewasser dürfen weder in den Schmutzwasserkanal noch in den Regenwasserkanal geleitet werden. Wenn ihr Sickerwasser nicht selbst versickert, brauchen sie eben eine Wanne (z.B. schwarz oder weiß). (btw: Sickerwasser, das nicht versickert hat seinen Namen nicht verdient) Ich hoffe mal für Sie, dass Sie sich noch in der Planungsphase ihres Entwässerungssystems befinden ...
@Tu Bei der Frage geht es nicht um Oberflächenwasser, sondern um Sickerwasser, und dass Trennsystem vorliegt, hat Carsten bereits erwähnt.
MfG Ortwin -
Regenwasserkanal: Dränwasser-Einleitung mit Schlammfang zulässig
@Ortwin
nur mal so zur Info: bei uns, hier im kleinen Saarland, am A ... der Welt ist es durchaus zulässig, die Dränwässer in den Regenwasserkanal einzuleiten. Einzige Auflage ist ein Schlammfang dazwischen.
OK?
Mit der Info über das Trennsystem gebe ich Ihnen allerdings ein OK - schlampig gelesen meinerseits!
OK? -
@Tu: OK, OK, owt
@Tu: OK, OK, owt -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026
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Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Drainage an Gebäudeentwässerung: Anschluss, Kosten & Rückstau
💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um den korrekten Anschluss einer Drainage an die Gebäudeentwässerung unter Berücksichtigung von Rückstau, Kosten und regionalen Unterschieden. Es wird die Notwendigkeit der Trennung von Schmutz- und Oberflächenwasser betont, sowie alternative Lösungen wie der Anschluss an den Regenwasserkanal mit vorgeschaltetem Schlammfang diskutiert. Die korrekte Ausführung gemäß DINAbk. 18195-6 ist entscheidend, um Schäden durch aufstauendes Sickerwasser zu vermeiden.
⚠️️ Wichtiger Hinweis: Laut 🔴 Drainage an Schmutzwasserleitung: Risiko Rückstau! ist der Anschluss der Drainageleitung an die Schmutzwasser- oder Regenwasserleitung kritisch zu hinterfragen, da Ausfälle der Pumpe oder Rückstauklappe zu Problemen führen können. Sickerwasser und Drainagewasser dürfen nicht ohne weiteres in diese Kanäle geleitet werden.
✅ Zusatzinfo: Im Beitrag Regenwasserkanal: Dränwasser-Einleitung mit Schlammfang zulässig wird darauf hingewiesen, dass in einigen Regionen (z.B. Saarland) die Einleitung von Dränwasser in den Regenwasserkanal unter der Auflage eines Schlammfangs zulässig ist. Dies ist jedoch von den lokalen Vorschriften abhängig.
👉 Handlungsempfehlung: Prüfen Sie die lokalen Vorschriften bezüglich der Einleitung von Dränwasser in die Gebäudeentwässerung. Beachten Sie die Hinweise im Beitrag 🔴 Drainage an Schmutzwasserleitung: Risiko Rückstau! bezüglich der Risiken eines direkten Anschlusses und ziehen Sie gegebenenfalls einen Fachmann für Entwässerungssysteme hinzu.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
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