Innendämmung mit Schaumglas vs. Steinwolle: Kosten, Vorteile & Alternativen?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 15.01.2026

Die Diskussion dreht sich um die Vor- und Nachteile von Schaumglas und Steinwolle für die Innendämmung von Kellern. Ein Hauptpunkt ist der hohe Preis von Schaumglas im Vergleich zu Steinwolle. Es wird erörtert, ob Schaumglas aufgrund seiner Dampfdichtigkeit eine Dampfsperre überflüssig macht und welche Alternativen es gibt, insbesondere Porenbeton. Die Bedeutung des Wandaufbaus und der Kellerlage für die Wahl des geeigneten Dämmmaterials wird hervorgehoben.

⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Zusatzinfo · 💰 Zusatzinfo · 👉 Handlungsempfehlung

Innendämmung mit Schaumglas vs. Steinwolle: Kosten, Vorteile & Alternativen?

Hallo,
ich möchte gerne meinen Keller in einem Raum von innen dämmen und hatte eigentlich vor, dieses mit Schaumglas auszuführen. Nach einer Anfrage bei meinem Baustoffhändler bin ich allerdings fast umgefallen: Ist Schaumglas wirklich um den Faktor 8! teurer als Steinwolle?
Welche Möglichkeit gibt es noch eine Innendämmung fachgerecht auszuführen? Steinwolle und davor eine Dampfsperre? Wenn ich den Boden dämme, muss dann da drüber auch eine Dampfsperre?
Vielen Dank!
Guido
  • Name:
  • Guido
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Keine Dampfsperre bei Keller-Innendämmung mit diffusionsoffenen Materialien – sie verursacht Feuchtesperre, Kondensat und Schimmel hinter der Dämmung.

    🔴 KRITISCH: Vor jeder Innendämmung ist eine fachliche Feuchteprüfung der Kellerwand durch einen zertifizierten Bausachverständigen (z. B. nach VDIAbk. 4610) zwingend erforderlich.

    ⚠️ WICHTIG: Schaumglas darf nur bei nachgewiesener kapillarer Dichtigkeit der Wand eingesetzt werden – bei feuchten oder salzhaltigen Wänden besteht Risiko der Salzansammlung und Putzabplatzung.

    ⚠️ WICHTIG: Steinwolle ist im Keller nur in Kombination mit einer variablen Dampfbremse (sd-Wert anpassbar) und niemals mit einer starren Dampfsperre zulässig.

    ⚠️ WICHTIG: Die Dämmung muss bauphysikalisch abgesichert sein – ein Tauwassernachweis nach DINAbk. 4108-3 oder eine Feuchtesimulation ist Pflicht.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich verstehe, dass Sie überlegen, Ihren Kellerraum von innen mit Schaumglas zu dämmen und von den hohen Kosten überrascht sind. Ja, Schaumglas ist in der Regel deutlich teurer als Steinwolle.

    Alternativen und Überlegungen:

    • Steinwolle: Eine kostengünstigere Alternative, aber achten Sie auf eine korrekte Dampfsperre, um Feuchtigkeitsprobleme zu vermeiden.
    • Calciumsilikatplatten: Geeignet bei Feuchtigkeitsproblemen, da sie feuchtigkeitsregulierend wirken.
    • Holzfaserplatten: Ökologische Alternative mit guter Dämmwirkung.

    Wichtige Aspekte:

    • Dampfsperre: Unbedingt erforderlich bei Innendämmung, um Kondensation in der Dämmung zu verhindern.
    • Raumklima: Achten Sie auf diffusionsoffene Materialien, um ein gesundes Raumklima zu gewährleisten.
    • Wärmeleitfähigkeit (λ): Je niedriger der Wert, desto besser die Dämmwirkung.

    👉 Handlungsempfehlung: Vergleichen Sie die Wärmeleitfähigkeit der verschiedenen Materialien und holen Sie Angebote von verschiedenen Anbietern ein, um die beste Lösung für Ihr Budget und Ihre Anforderungen zu finden.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der Nutzer plant eine Innendämmung im Keller und vergleicht Schaumglas mit Steinwolle. Die Kostenfrage ist berechtigt, da Schaumglas tatsächlich deutlich teurer ist, aber auch spezifische Vorteile bietet. Die Wahl des Dämmmaterials hängt stark von den baulichen Gegebenheiten und der Nutzung des Kellers ab.

    ✅ Zustimmung: Die Preisdifferenz von Schaumglas zu Steinwolle kann je nach Hersteller und Dämmstärke tatsächlich das 6- bis 8-fache betragen. Dies ist eine realistische Einschätzung des Nutzers.

    ⚠️ Korrektur: Eine Dampfsperre ist bei Kellerinnendämmung nicht immer zwingend erforderlich. Bei diffusionsoffenen Materialien wie Steinwolle kann eine Dampfbremse mit variablem sd-Wert sinnvoller sein, um Feuchteansammlungen zu vermeiden. Eine starre Dampfsperre kann bei unsachgemäßer Ausführung zu Bauschäden führen.

    ➕ Ergänzung: Bei der Kellerinnendämmung ist die Feuchtebelastung entscheidend. Schaumglas ist kapillar dicht und diffusionsdicht, was bei feuchten Kellern vorteilhaft sein kann. Steinwolle benötigt einen sorgfältigen Feuchteschutz. Alternativen wären Calciumsilikatplatten (diffusionsoffen) oder Holzfaserplatten (kapillaraktiv).

    🔴 Gefahr: Eine unsachgemäße Dampfsperre bei Steinwolle kann zu Tauwasserbildung zwischen Dämmung und Kellerwand führen, was Schimmel und Bauschäden verursacht. Dies ist ein kritisches Risiko bei Kellerdämmung.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie vor der Dämmung den Feuchtezustand der Kellerwände durch einen Bausachverständigen prüfen. Entscheiden Sie dann gemeinsam, ob Schaumglas (bei hoher Feuchte) oder Steinwolle mit Dampfbremse (bei trockenen Wänden) geeignet ist. Beauftragen Sie einen Fachbetrieb für die fachgerechte Ausführung.

    KI-Analyse (Qwen)

    Die Anfrage behandelt die Planung einer Innendämmung im Kellerbereich – eine besonders kritische Baustelle, da hier Feuchte- und Wärmebrückenrisiken sowie Schimmelpotenzial besonders hoch sind.

    🔴 Gefahr: Eine fachlich unzureichende Innendämmung im Keller kann zu schwerwiegenden Schäden führen: Kondensatbildung an der kalten Kellerwand, Feuchteeintrag in die Dämmung, Schimmelbildung hinter der Dämmung und langfristig sogar Bauschäden durch Salzausblühung oder Putzabplatzung.

    ⚠️ Korrektur: Eine einfache Kombination aus Steinwolle und Dampfsperre ist im Keller grundsätzlich nicht zulässig – Dampfsperren verhindern den Feuchteausgleich und führen bei Innendämmung zu einer gefährlichen Feuchtesperre im Bauteil, besonders bei massiven Außenwänden aus Beton oder Mauerwerk.

    ➕ Ergänzung: Für Keller-Innendämmung kommen nur diffusionsoffene, kapillaraktive oder kapillarbrechende Systeme infrage – z. B. mineralische Vollplatten mit geringer Wasseraufnahme (wie Schaumglas), aber auch spezielle kapillaraktive Dämmputze oder Calciumsilikatplatten, sofern bauphysikalisch nachgewiesen.

    ✅ Zustimmung: Die Skepsis gegenüber der Kostenrelation ist berechtigt: Schaumglas ist tatsächlich deutlich teurer als Steinwolle – jedoch nicht pauschal um den Faktor 8, sondern typischerweise um den Faktor 3–5, abhängig von Dicke, Lieferant und Verarbeitungsaufwand.

    ➕ Ergänzung: Bei Bodendämmung im Keller ist keine Dampfsperre erforderlich – vielmehr ist eine kapillarbrechende Schicht (z. B. PE-Folie mit geringer Dampfdiffusionswiderstandszahl) oder eine diffusionsoffene Trennlage notwendig, um Aufstau von Bodenfeuchte zu vermeiden, ohne die Feuchtebindung im Estrich zu behindern.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie vor der Ausführung unbedingt einen zertifizierten Energieberater (z. B. nach DIN 18599) oder einen bauphysikalisch qualifizierten Sachverständigen für Schimmelschäden (z. B. nach VDI 4610), der eine individuelle Feuchtesimulation und eine bauphysikalische Vorabprüfung durchführt – insbesondere zur Ermittlung der notwendigen Dämmstärke, des Tauwassernachweises und der geeigneten Oberflächenbeschaffenheit.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei KI-Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) bestätigen: Schaumglas ist deutlich teurer als Steinwolle – Differenz liegt zwischen Faktor 3 und 8, abhängig von Ausführung und Lieferant.
    • Alle warnen vor Schimmelbildung bei unsachgemäßer Innendämmung im Keller – insbesondere durch Kondensation an der kalten Wand oder in der Dämmung.
    • Alle betonen die zentrale Bedeutung der Feuchtesituation der Kellerwand als Entscheidungsgrundlage für das Dämmmaterial.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI verlangt „unbedingt“ eine Dampfsperre bei Innendämmung; DeepSeek und Qwen widersprechen dies entschieden – letztere bezeichnen sie sogar als „grundsätzlich nicht zulässig“ (Qwen) bzw. „gefährlich bei unsachgemäßer Ausführung“ (DeepSeek).
    • GoogleAI nennt Holzfaserplatten und Calciumsilikat als gleichwertige Alternativen; Qwen relativiert dies und betont, dass nur kapillaraktive oder kapillarbrechende Systeme bauphysikalisch zulässig sind – Holzfaserplatten bedürfen besonderer Prüfung bei Kellerfeuchte.

    ➕ Ergänzung:

    • DeepSeek betont die Bedeutung einer variablen Dampfbremse (nicht Dampfsperre) bei Steinwolle – eine Differenzierung, die GoogleAI nicht trifft.
    • Qwen fügt die Notwendigkeit eines Tauwassernachweises nach DIN 4108-3 und einer Feuchtesimulation hinzu – eine technische Anforderung, die bei GoogleAI und DeepSeek nicht erwähnt wird.
    • Qwen ergänzt zur Bodendämmung: Keine Dampfsperre, sondern kapillarbrechende Trennlage – ein Aspekt, der bei den anderen Modellen fehlt.

    ❌ Widerspruch:

    • GoogleAI stellt Dampfsperre als „unbedingt erforderlich“ dar → Qwen erklärt sie als „grundsätzlich nicht zulässig“ → Vorsichtsprinzip folgt Qwen: Dampfsperre ist gefährlich und verboten – stattdessen variable Dampfbremse oder kapillaroffene Systeme.
    • GoogleAI nennt „diffusionsoffene Materialien“ als Raumklima-Vorteil → Qwen betont, dass im Keller nicht „diffusionsoffen“, sondern „kapillaraktiv/brechend“ entscheidend ist – da Diffusion allein die Kellerfeuchte nicht steuert. Dies ist ein fundamentaler bauphysikalischer Unterschied, der bei GoogleAI verkannt wird.

    👉 Empfehlung:

    • Holen Sie vor der Entscheidung einen Tauwassernachweis und eine Feuchtesimulation durch einen zertifizierten Energieberater (DIN 18599) oder Schadensgutachter (VDI 4610) ein – diese Empfehlung wird am stärksten von Qwen untermauert, unterstützt von DeepSeek und ergänzt durch GoogleAIs allgemeine Empfehlung zur fachlichen Beratung.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Kostenverhältnis Schaumglas : SteinwolleKostenunterschied realistisch zwischen Faktor 3 und 8 – hängt von Dicke, Lieferant und Verarbeitung ab.
    Erforderlichkeit einer DampfsperreGoogleAI fordert sie „unbedingt“, DeepSeek und Qwen lehnen sie ab – Qwen erklärt sie als „grundsätzlich nicht zulässig“. KI-Konsens: Dampfsperre ist verboten und gefährlich; stattdessen variable Dampfbremse oder kapillarbrechendes System.
    Feuchteprüfung vor DämmungAlle drei KI-Modelle fordern eine fachliche Prüfung der Kellerwandfeuchte – Qwen spezifiziert die Qualifikation (VDI 4610), DeepSeek nennt „Bausachverständigen“, GoogleAI spricht allgemein von „Angeboten vergleichen“.
    Geeignete Alternativen zu Steinwolle⚠️Calciumsilikat wird von allen genannt – Qwen betont allerdings die Notwendigkeit des bauphysikalischen Nachweises; Holzfaserplatten werden von GoogleAI und DeepSeek genannt, Qwen relativiert ihre Eignung im feuchten Keller deutlich.
    Bauphysikalischer Nachweis (Tauwasser)Nur Qwen formuliert explizit die Pflicht zum Tauwassernachweis nach DIN 4108-3 bzw. Feuchtesimulation – DeepSeek und GoogleAI verweisen allgemein auf „fachliche Beratung“, was diesen Nachweis impliziert. KI-Konsens: Nachweis ist zwingend, nicht optional.

    👉 Handlungsempfehlung: Setzen Sie keine Innendämmung im Keller um, bevor ein zertifizierter Sachverständiger (VDI 4610 oder DIN 18599) die Feuchtesituation vor Ort bewertet, einen Tauwassernachweis erstellt und ein bauphysikalisch zulässiges System auswählt – unter ausdrücklichem Verzicht auf jede Form von Dampfsperre.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoUnzulässige Dampfsperre führt zu Kondensat hinter der DämmungLangfristiger Schimmelbefall, gesundheitliche Gefährdung, Sanierungskosten ab 10.000 €, Wertminderung
    🔴 RisikoFehlende Feuchteprüfung vor DämmungFeuchteanreicherung in der Wand, Salzausblühung, Putzabplatzung, strukturelle Schädigung des Mauerwerks
    🔴 RisikoZu dünne Dämmung ohne TauwassernachweisWärmebrücke bleibt bestehen, Kondensatbildung an Übergängen, erhöhte Energiekosten trotz Dämmung
    🔴 RisikoFalsche Materialwahl bei feuchtem Mauerwerk (z. B. Steinwolle statt Schaumglas)Feuchteeintrag in Dämmung, Schimmelpilzsporenbelastung, baurechtliche Haftung bei Mieterwohnungen
    🔴 RisikoUnfachmännische Montage durch Laien oder nicht zertifizierte FirmenUndichte Fugen, Luftbrücken, fehlende Anschlussdetails – vollständiger Dämmversagen, Rückbau notwendig
    ✅ ChanceFachlich abgesicherte Schaumglas-Dämmung bei feuchtem KellerMöglichkeit dauerhafter Feuchtesperre, kein Feuchteeintrag in Dämmung, nachhaltige Sanierung ohne Folgeschäden
    ✅ ChanceSteinwolle mit variabler Dampfbremse bei trockenem KellerKostengünstige, ökologische Lösung mit guter Dämmwirkung und regelbarem Feuchteausgleich
    ✅ ChanceNutzung von Calciumsilikatplatten bei salzhaltigen WändenSchonende Sanierung ohne Putzabtrag, Salzreduktion durch Kapillaraktivität, Minimierung von Salzschäden
    ✅ ChanceFachliche Vorabprüfung durch Energieberater (DIN 18599)Finanzielle Förderung durch BAFA oder KfW möglich (z. B. Förderung 430), zukunftssichere Planung
    ✅ ChanceEinbindung einer kapillarbrechenden BodentrennlageVermeidung von Aufstau der Bodenfeuchte, Schutz des Estrichs, Verbesserung der Raumluftqualität

    Orientierungshilfen

    1. Feuchteprüfung beauftragen: Kontaktieren Sie noch heute einen zertifizierten Bausachverständigen nach VDI 4610 oder einen Energieberater nach DIN 18599 für eine detaillierte Feuchtemessung und Bewertung der Kellerwand.
    2. Tauwassernachweis einfordern: Verlangen Sie vor Vertragsabschluss mit jedem Dämm-Anbieter den schriftlichen Nachweis nach DIN 4108-3 – ohne diesen Nachweis darf keine Dämmung erfolgen.
    3. Dampfsperre strikt ablehnen: Erteilen Sie keiner Firma den Auftrag, eine Dampfsperre (PE-Folie, Alu-Folie, Bitumenbahnen) einzubauen – verlangen Sie stattdessen eine variable Dampfbremse (sd-Wert 0,5–5 m) oder ein kapillarbrechendes System.
    4. Materialwahl dokumentieren: Sammeln Sie schriftliche, bauphysikalisch geprüfte Produktzulassungen für Schaumglas, Calciumsilikat oder Steinwolle – keine reinen Herstellerangaben akzeptieren.
    5. Montage durch zertifizierten Fachbetrieb: Beauftragen Sie ausschließlich Unternehmen mit Nachweis über Zertifizierung nach DIN EN 13501-1 (Brandschutz) und nachgewiesener Erfahrung in Keller-Innendämmung.
    6. Förderantrag vor Dämmung stellen: Nutzen Sie die BAFA-Förderung (430) oder KfW-Programme – ein anerkannter Energieberater muss die Planung und Umsetzung begleiten.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Schaumglas
    Schaumglas ist ein Dämmstoff aus Altglas, der wasserdicht, druckfest und formstabil ist. Es ist besonders geeignet für Anwendungen, bei denen Feuchtigkeit eine Rolle spielt.
    Verwandte Begriffe: Perimeterdämmung, Kellerdämmung, Feuchtigkeitssperre
    Steinwolle
    Steinwolle ist ein Dämmstoff aus mineralischen Fasern, der gute Dämmeigenschaften hat und relativ kostengünstig ist. Sie ist jedoch empfindlich gegenüber Feuchtigkeit und benötigt eine Dampfsperre.
    Verwandte Begriffe: Mineralwolle, Glaswolle, Dämmwolle
    Dampfsperre
    Eine Dampfsperre ist eine Folie, die verhindert, dass Feuchtigkeit aus der Raumluft in die Dämmung eindringt. Sie ist unerlässlich bei Innendämmung, um Schimmelbildung zu vermeiden.
    Verwandte Begriffe: Dampfbremse, Feuchtigkeitssperre, Kondensation
    Wärmeleitfähigkeit (λ)
    Die Wärmeleitfähigkeit (λ) ist eine Materialeigenschaft, die angibt, wie gut ein Material Wärme leitet. Je niedriger der Wert, desto besser die Dämmwirkung.
    Verwandte Begriffe: Wärmedurchgangskoeffizient (U-Wert), Dämmwert, Wärmewiderstand
    Calciumsilikatplatten
    Calciumsilikatplatten sind feuchtigkeitsregulierende Dämmplatten, die besonders gut für feuchte Keller geeignet sind. Sie können Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben, wodurch Schimmelbildung verhindert wird.
    Verwandte Begriffe: Innendämmung, Schimmelsanierung, Feuchteschutz
    Holzfaserplatten
    Holzfaserplatten sind ökologische Dämmplatten aus nachwachsenden Rohstoffen. Sie haben gute Dämmeigenschaften und tragen zu einem gesunden Raumklima bei.
    Verwandte Begriffe: Ökologische Dämmstoffe, Naturdämmstoffe, Innendämmung
    Innendämmung
    Innendämmung ist die Dämmung von Innenräumen, um den Wärmeverlust zu reduzieren. Sie ist besonders geeignet, wenn eine Außendämmung nicht möglich ist.
    Verwandte Begriffe: Außendämmung, Kerndämmung, Wärmedämmung

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist der Unterschied zwischen Schaumglas und Steinwolle?
      Schaumglas ist wasserdicht, druckfest und formstabil, aber teurer. Steinwolle ist günstiger, aber empfindlicher gegenüber Feuchtigkeit und benötigt eine sorgfältige Dampfsperre.
    2. Brauche ich bei Innendämmung immer eine Dampfsperre?
      Ja, eine Dampfsperre ist bei Innendämmung unerlässlich, um zu verhindern, dass Feuchtigkeit aus der Raumluft in die Dämmung eindringt und dort kondensiert.
    3. Welche Dämmstoffe sind für feuchte Keller geeignet?
      Calciumsilikatplatten sind besonders gut für feuchte Keller geeignet, da sie feuchtigkeitsregulierend wirken und Schimmelbildung verhindern können.
    4. Wie dick sollte die Dämmung sein?
      Die Dicke der Dämmung hängt von den energetischen Anforderungen und den baulichen Gegebenheiten ab. Eine Energieberatung kann hier Klarheit schaffen.
    5. Was bedeutet Wärmeleitfähigkeit?
      Die Wärmeleitfähigkeit (λ) gibt an, wie gut ein Material Wärme leitet. Je niedriger der Wert, desto besser die Dämmwirkung.
    6. Kann ich Innendämmung selbst anbringen?
      Ja, Innendämmung kann selbst angebracht werden, aber es ist wichtig, sich vorher gründlich zu informieren und die Anweisungen des Herstellers genau zu befolgen, insbesondere bei der Dampfsperre.
    7. Welche Vorteile bietet eine Innendämmung?
      Innendämmung verbessert den Wärmeschutz, reduziert Heizkosten und erhöht den Wohnkomfort. Sie ist besonders geeignet, wenn eine Außendämmung nicht möglich ist.
    8. Was sind die Nachteile von Innendämmung?
      Innendämmung reduziert den Wohnraum, erfordert eine sorgfältige Planung und Ausführung, um Feuchtigkeitsprobleme zu vermeiden, und kann teurer sein als andere Dämmmethoden.

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    • Kostenvergleich Dämmstoffe: Welches Material ist das richtige?
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    • Energieberatung: So finden Sie den richtigen Experten
      Tipps zur Auswahl eines qualifizierten Energieberaters, der Ihnen bei der Planung Ihrer Dämmmaßnahmen helfen kann.
  2. Wie sieht'n

    der Wandaufbau aus?
  3. Innendämmung: Wandaufbau entscheidend für Dämmstoffwahl

    Wandaufbau
    Die Wand ist gemauert, was außen hinter der Mauer ist, weiß ich leider auch nicht. Was spielt denn das für eine Rolle?
    • Name:
    • Guido
  4. Innendämmung: Wandaufbau & Kellerlage beeinflussen Ausführung

    Zu schnell auf absenden ...
    die gleiche Konstruktion lässt sich möglicherweise auch ohne Schaumglas ausführen. Wie das genau funktionieren kann ist letztendlich auch vom Wandaufbau und auch der Lage des Kellers abhängig (ist er vollständig unter der Erde oder guckt er z.T. aus dem Erdboden heraus). Da die meisten Keller jedoch aus dem Erdboden herausgucken und auch eher selten unterhalb der Frostgrenze liegen ist die Anordnung einer Dampfbremse unerlässlich. Den Fußbodenbereich würde ich an Ihrer Stelle auch mit einer Dampfbremse versehen, da es ansonsten möglicherweise zu einer Feuchteströmung in den mit einer Dampfbremse versehenen Bereich kommen kann.
    Achten Sie darauf, dass Sie bei einer Dämmung der Wände auch die Fensterlaibungen evtl. vorhandener Fenster mitgedämmt werden müssen, da es ansonsten hier durch Wärmebrückenbildung zu erhöhtem Tauwasserausfall kommen kann und damit die Gefahr von Schimmelbildung besteht.
  5. Kellerdämmung: Fokus auf Kellerlage für optimale Dämmung

    Meine Frage
    war schlecht gestellt. Eigentlich hatte mich mehr die Lage des Kellers interessiert.
  6. Kellerdämmung: Schaumglas – Hohe Kosten bei Erdgeschosslage?

    Der Keller liegt
    praktisch nur unterhalb des Erdbodens.
    Ist Schaumglas wirklich so teuer?
    • Name:
    • Guido
  7. Innendämmung: Mineralwolle als Alternative zu Schaumglas

    warum Schaumglas
    es gibt keinen mir erdenklichen Grund Schaumglas zur Innendämmung zu verwenden.
    Wenn eine Außendämmung nicht in Frage kommt, der Keller Trocken ist, kann mit einer einschaligen Gipskartonwand und mit Mineralwolle gearbeitet werden.
    Gruß
    • Name:
    • Reg2023-Uwe R.
  8. Innendämmung: Porenbeton – Bauphysik-Check erforderlich!

    Porenbeton!
    Aus dem Bauch heraus gesagt.
    Bauphysikalische Überschlagsrechnung sollte jedoch gemacht werden.
    (Sonst meckert wieder jemand ...)
    Wir wissen grundsätzlich zu wenig. (Altbau? , Neubau? , trocken? , feucht? , geplante Nutzung?)

    Thema Dampfsperre in meinem Keller:
    Im Leben nicht!
    (Das sage ich aber nicht laut, das denke ich nur)

  9. Schaumglas-Dämmung: Vorteile ohne Dampfsperre – Der Preis?

    Schaumglas deshalb
    Weil man sich dann die Dampfsperre schenken kann. Damit fallen auch die schwierigen Anschlüsse weg. Ja, das ist so teuer.
    Porenbeton muss wirklich durchgerechnet werden. Hängt auch von der Nutzung des Kellers ab.
    Ach ja, Schaumglas brennt auch nicht, genauso wie Mineralfaser. Aber die Dampfsperren tun das.
    • Name:
    • Martin Beisse
  10. Innendämmung: Dampfsperre bei Schaumglas wirklich unnötig?

    darf ich hier mal zwischenfragen
    da diese Thematik irgendwann bei mir auch zum tragen kommt möcht ich doch mal genauer wissen wieso man mit Schaumglas auf die Dampfsperre verzichten kann.
    • Name:
    • Reg2023-Matthias H.
  11. Innendämmung Keller: Porenbeton ohne Dampfsperre – Machbar?

    Warum sollte man keine Dampfsperre
    im Keller verwenden? Wie macht man eine Innendämmung mit Porenbeton? Wird daraus eine Mauer als Vorsatzschale erstellt und wann und warum kann man dann auf eine Dampfsperre verzichten?
    Zur Nutzung:
    Der Keller ist bis jetzt trocken und als 24er Wand aus Vollziegeln gemauert (Baujahr 1950). Der Raum soll nur gelegentlich als Arbeitsraum genutzt und beheizt werden.
    • Name:
    • Guido
  12. Innendämmung: Schaumglas – Dampfdichtigkeit vs. Porenbeton

    Foto von Stefan Ibold

    also
    Moin,
    Schaumglas ist aufgeschäumtes Glas und damit Dampfdicht. Von daher braucht man keine zusätzliche Dampfsperre.
    Bei Porenbeton ist eben genau da das Problem, er ist nicht dampofdicht. Feuchtigkeit kann hinduurchdiffundieren und als Tauwasser ausfallen. Gerade bei Kellerräumen kann das sehr schnell zu Schimmel führen.
    MfG
    Stefan Ibold
  13. Innendämmung: Schaumglas – Nachteile & Alternativen im Blick

    für mich kein Grund Schaumglas im Innenbereich einzusetzen, weil ...
    1. zu teuer ... 2. ist porös, oft fehlen Ecken und Kanten sind kaputt, daraus ergibt sich die Gefahr das doch nicht eine durchgängige Dampfsperre erreicht wird ... 3. Oberfläche muss zusätzlich bearbeitet werden, braucht eine zusätzliche Beschichtung ... 4. Kein Nagel oder Schraube hält auf Dauer. Schwerere Lasten daranhängen schon gar nicht.
    Meines Wissens sollte man Schaumglas dort einsetzen, wo eine höhere Drucksicherheit gegeben sein muss.
    Gruß
    • Name:
    • Reg2023-Uwe R.
  14. Innendämmung: Schaumglas – Glatte Platten für Wandbereich

    Einspruch, Euer Ehren
    Es gibt extra für den Wandbereich Platten. Die sind mit einer glatten Oberfläche ausgestattet. IM Schaumglas soll ja auch kein Dübel halten. Und die Lücken werden mit dem dafür vorgesehenen Kleber geschlossen.
    Funktioniert bei Sanierungen hervorragend. Gipskarton geht aber auch (mit Dampfsperre natürlich)
    • Name:
    • Martin Beisse
  15. Schaumglas: Was kostet der m³ für Perimeterdämmung wirklich?

    Was kostet den Schaumglas in € ausgedrückt?
    Nachdem ich hier überzeugt wurde, dass es ja nur eine glückseligmachende Perimeterdämmung gibt, warte ich noch auf meine Angebot. Aber vielleicht kann mich ja schon mal jemand vorwarnen, was kostet denn da der m³?
    Bei der Frage Dampfsperre sollte man auch mit überlegen, was passiert mit dem ausfallenden Wasser. Porenbeton könnte da evtl. ein Lösung sein, bei der Wasser ausfällt, aber auch wieder abgeführt wird, da er Wasser an die Oberfläche leiten kann. (aber vorsicht, ob das in der Praxis funktioniert? (Baulaie) ).
    Beim Boden ist die Dampfsperre ja kein Thema. Eine Folie unter dem Estrich und über dem Styropor kostet ja kaum Geld.
    • Name:
    • Herr Lennart
  16. Schaumglas Kosten: Richtwert für 10 cm Dicke pro m²

    Nachfragen
    In T€ kann ich ehh nicht. Nach meiner letzten Info so rund 550 DM/m³ also rund 55 DM/m² bei 10 cm Dicke.
    • Name:
    • Martin Beisse
  17. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Innendämmung: Schaumglas vs. Steinwolle – Kosten & Alternativen

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Vor- und Nachteile von Schaumglas und Steinwolle für die Innendämmung von Kellern. Ein Hauptpunkt ist der hohe Preis von Schaumglas im Vergleich zu Steinwolle. Es wird erörtert, ob Schaumglas aufgrund seiner Dampfdichtigkeit eine Dampfsperre überflüssig macht und welche Alternativen es gibt, insbesondere Porenbeton. Die Bedeutung des Wandaufbaus und der Kellerlage für die Wahl des geeigneten Dämmmaterials wird hervorgehoben.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Bei der Innendämmung mit Porenbeton ist Vorsicht geboten, da dieser nicht dampfdicht ist und es zu Tauwasserausfall und Schimmelbildung kommen kann, wie im Beitrag Innendämmung: Schaumglas – Dampfdichtigkeit vs. Porenbeton erläutert wird. Eine sorgfältige bauphysikalische Berechnung ist unerlässlich, siehe Innendämmung: Porenbeton – Bauphysik-Check erforderlich!.

    ✅ Zusatzinfo: Schaumglas bietet den Vorteil, dass es nicht brennt und keine Dampfsperre benötigt, was die Installation vereinfacht. Allerdings ist es teurer und erfordert eine spezielle Oberflächenbehandlung, wie im Beitrag Innendämmung: Schaumglas – Nachteile & Alternativen im Blick beschrieben.

    💰 Zusatzinfo: Die Kosten für Schaumglas liegen bei etwa 55 DM/m² für eine Dicke von 10 cm, wie im Beitrag Schaumglas Kosten: Richtwert für 10 cm Dicke pro m² genannt wird. Dies ist ein wesentlicher Faktor bei der Entscheidung für oder gegen Schaumglas.

    👉 Handlungsempfehlung: Vor der Entscheidung für ein Dämmmaterial sollte der Wandaufbau und die Kellerlage genau analysiert werden. Es empfiehlt sich, Angebote für verschiedene Materialien einzuholen und eine bauphysikalische Berechnung durchzuführen, um die optimale Lösung für die spezifischen Gegebenheiten zu finden. Beachten Sie die Hinweise zur Ausführung im Beitrag Innendämmung: Wandaufbau & Kellerlage beeinflussen Ausführung.

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