Feuchte Wände im Altbau-Keller: Ursachen, Sanierung & Kosten für Bruchstein-Fundamente?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 15.01.2026

Die Diskussion dreht sich um die Ursachen feuchter Wände in einem 100 Jahre alten Haus mit Bruchstein-Fundamenten. Es werden verschiedene Sanierungsmöglichkeiten wie Drainage, Abdichtung mit Schaumglas und Horizontalsperren diskutiert. Die Wichtigkeit einer Vor-Ort-Diagnose durch einen unabhängigen Sachverständigen wird betont, um die passende Lösung zu finden. Zudem werden Kosteneinschätzungen und Erfahrungen mit Handwerkern aus der Region ausgetauscht.

⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Empfehlung · 💰 Kosten · 🔧 Praktische Umsetzung · 👉 Handlungsempfehlung

Feuchte Wände im Altbau-Keller: Ursachen, Sanierung & Kosten für Bruchstein-Fundamente?

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin Besitzer eines 100 Jahre alten Hauses (im Kellerbereich, Bruchsteine und Sandsteine).
Fundamente stehen in Lehm o.ä.
Nun, wie erwartet gibt es feuchte Wände (nur im Erdberührungsbereich, von unten bis ca. 0,5 m über das Erdniveau).
Nachdem ich mir fast alle Beiträge zu diesem Thema reingezogen habe, stehe ich nun da und muss mir immer noch die Frage stellen:
a) Dränung von außen
b) Vergällung?
c) I-Bau System mit Noppenplatten
d) Innen: Wasserdichte Schicht herstellen (an Wände)
e) Edelstahlbleche irgendwohin rütteln lassen
Wasserdicht abzusperren scheint (I-Bau) scheint Quatsch zu sein, da dann die Feuchtigkeit nur weiter nach oben zieht, da das Gleichgewicht Rauminnen zu Verdunstungskapazität verringert wird.
So nun die Fragen:
a) Eine Dränung außen, scheint nur die halbe Wahrheit, da die Wandfundamente weiter von unten Wasser ziehen.
b) irgendetwas einzurütteln scheint mir gefährlich, da die Vibrationen im Haus tunlichst vermieden werden sollten.
So, was soll ich tun (unter Beachtung der Kostenersparnis)
PS: Die Räume sollten normal genutzt werden, d.h. Heizungsraum, Waschküche, Werkstatt etc. kein Wohnbereich)
  • Name:
  • Norbert
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Keine unsachgemäße Innendichtung (z. B. Zementputz, Dichtschlämme oder I-Bau-Systeme) ohne vorherige fachliche Feuchteanalyse – Risiko von Feuchtestau, Putzabplatzung, Schimmel und Steinzerfall.

    🔴 KRITISCH: Kein mechanisches Einbringen von Sperrschichten (Rütteln, Pressen, Einschlagen von Edelstahlblechen) – massive Gefahr für die Statik historischer Bruchstein- und Sandsteinfundamente.

    ⚠️ WICHTIG: Vor jeglicher Sanierungsmaßnahme: Detaillierte Feuchteanalyse durch zertifizierten Bausachverständigen (DINAbk. 18022, Baubiologie) inkl. Darrprobe, CM-Messung und ggf. Bohrkernanalyse.

    ⚠️ WICHTIG: Keine Nutzung als Heizungsraum, Waschküche oder Werkstatt vor Abschluss einer bauphysikalisch tragfähigen Sanierung – erhöhte Risiken durch Kondensation, Salzausblühung und Frost-Tau-Schäden.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich verstehe, dass Sie mit feuchten Wänden in Ihrem 100 Jahre alten Haus zu kämpfen haben. Da die Fundamente in Lehm oder ähnlichem stehen, ist das Problem nicht ungewöhnlich.

    🔴 Gefahr: Feuchtigkeit im Keller kann zu Schimmelbildung, Schädigung der Bausubstanz und gesundheitlichen Problemen führen.

    Ich empfehle Ihnen folgende Maßnahmen:

    • Ursachenforschung: Eine genaue Analyse der Ursachen ist entscheidend. Woher kommt die Feuchtigkeit? Ist es aufsteigende Feuchtigkeit, seitlich eindringendes Wasser oder Kondensation?
    • Drainage: Eine funktionierende Drainage kann helfen, das Wasser vom Fundament fernzuhalten.
    • Abdichtung: Eine wasserdichte Schicht (z.B. durch Injektionen oder eine äußere Abdichtung) kann das Eindringen von Feuchtigkeit verhindern.
    • Belüftung: Eine gute Belüftung hilft, die Feuchtigkeit abzutransportieren und Schimmelbildung vorzubeugen.

    🔴 Gefahr: Unsachgemäße Sanierungsmaßnahmen können die Situation verschlimmern. Noppenplatten im Innenbereich sind oft keine dauerhafte Lösung, da sie das Problem nur kaschieren.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Situation von einem Fachmann (z.B. einem Bausachverständigen oder einem spezialisierten Sanierungsunternehmen) begutachten. Dieser kann die Ursachen genau bestimmen und ein geeignetes Sanierungskonzept erstellen.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der vorliegende Sachverhalt beschreibt typische Feuchteprobleme in einem Altbaukeller mit Bruchstein- und Sandsteinfundamenten auf lehmigem Boden. Die Feuchtebelastung im Erdberührungsbereich ist bei Gebäuden dieses Alters (ca. 100 Jahre) ein erwartbares Phänomen, das jedoch nicht ignoriert werden darf, da es langfristig zu Bauschäden und Schimmelbildung führen kann.

    ✅ Zustimmung: Ihre Einschätzung, dass eine reine Außendränage nur die halbe Wahrheit ist, ist fachlich korrekt. Eine Dränage leitet zwar Oberflächen- und Sickerwasser ab, kann aber kapillar aufsteigende Feuchtigkeit aus dem Fundament nicht verhindern. Auch die Bedenken bezüglich Vibrationen bei Einrüttelverfahren sind berechtigt, da diese die Statik eines alten Gebäudes gefährden können.

    ⚠️ Korrektur: Die Aussage, dass eine wasserdichte Absperrung (z.B. I-Bau) die Feuchtigkeit nur nach oben treibt, ist nicht vollständig richtig. Eine fachgerechte Horizontalsperre unterbricht den kapillaren Feuchtetransport. Das Problem entsteht erst, wenn die Sperre nicht korrekt ausgeführt wird oder die Verdunstung im Innenraum durch dichte Beschichtungen blockiert wird.

    ➕ Ergänzung: Entscheidend ist eine differenzierte Betrachtung: Zuerst muss die Art der Feuchtigkeit bestimmt werden (kapillar aufsteigend, drückendes Wasser oder hygroskopisch). Bei Bruchsteinmauerwerk ist eine nachträgliche Horizontalsperre (z.B. Injektionsverfahren) oft die wirksamste Lösung. Eine Innendämmung mit Kapillaraktivität (z.B. Kalziumsilikatplatten) kann die Nutzung als Heizungsraum ermöglichen, erfordert aber eine sorgfältige Planung.

    🔴 Gefahr: Die größte Gefahr besteht darin, die Wände mit undurchlässigen Beschichtungen (Zementputz, Dichtschlämme) zu versiegeln. Dies führt zwangsläufig zu Feuchtestau, Abplatzungen und Schimmelbildung im Innenraum. Auch eine unzureichende Dränage ohne fachgerechte Hinterfüllung kann Setzungen verursachen.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen zertifizierten Bausachverständigen mit einer detaillierten Feuchteanalyse (z.B. Darrprobe, CM-Messung). Lassen Sie die Bodenverhältnisse und die Statik prüfen. Planen Sie eine Kombination aus äußerer Dränage (falls nötig) und einer nachträglichen Horizontalsperre (Injektionsverfahren). Für die Innennutzung empfehle ich einen kapillaraktiven Sanierputz oder Kalziumsilikatplatten. Verzichten Sie auf undichte Beschichtungen und Einrüttelverfahren. Die Kostenersparnis sollte nicht zu Lasten der Bausubstanz gehen.

    KI-Analyse (Qwen)

    Feuchte Wände im Erdberührungsbereich eines 100-jährigen Altbaukellers mit Bruchstein- und Sandsteinfundamenten auf lehmigem Untergrund deuten klassisch auf aufsteigende Feuchte und/oder laterale Bodenfeuchte hin – nicht auf Schlagregen oder Leckagen. Die Begrenzung der Feuchte auf die unteren ca. 50 cm spricht gegen kapillare Aufstiegsfeuchte allein und weist stärker auf eine Kombination aus kapillarem Aufstieg und seitlichem Wasserdruck hin, insbesondere bei fehlender oder defekter Außendrainage und unzureichender Horizontalsperre.

    🔴 Gefahr: Eine unsachgemäße Innendichtung (z. B. wasserdichte Schicht oder I-Bau-System ohne vorherige Feuchteanalyse) führt zwangsläufig zur Kondensatbildung, Salzausblühung, Putzabplatzung und beschleunigtem Steinzerfall – besonders bei porösen Bruchsteinen. Zudem besteht bei fehlender Entwässerung langfristig Risiko für statische Schäden durch Frost-Tau-Wechsel im Mauerwerk.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass "I-Bau" grundsätzlich "Quatsch" sei, ist zu pauschal: Bei fachgerechter Ausführung mit integrierter Entwässerung, Dampfdiffusionsfähigkeit und kontrollierter Raumluftfeuchte kann es eine sinnvolle Lösung sein – jedoch nur nach vorheriger Feuchtemessung (z. B. Carbontest, Bohrkernanalyse) und statischer Prüfung.

    ➕ Ergänzung: Eine reine Außendrainage ist bei lehmigem Untergrund oft unzureichend, da Lehm kaum Wasser ableitet; hier ist eine Kombination aus Drainage, vertikaler Abdichtung (z. B. Bitumen- oder Kunststoffbahnen) und ggf. einer Sickergrube oder Pumpensumpf erforderlich. "Vergällung" ist veraltet, nicht nachweisbar wirksam und nicht zulässig nach aktueller Bauphysik.

    ❌ Widerspruch: Das "Einschlagen" oder "Rütteln" von Edelstahlblechen ist technisch nicht anerkannt, gefährdet die Substanz des historischen Mauerwerks und verstößt gegen Denkmalschutzgrundsätze – es handelt sich um eine nicht normkonforme, risikoreiche Pseudolösung ohne wissenschaftliche Basis.

    ✅ Zustimmung: Die Skepsis gegenüber Vibrationen bei Injektionsverfahren ist berechtigt: Mechanische Verfahren wie Rütteln oder Pressen sind bei Altbauten mit morschem Mörtel oder unvermörtelten Fugen hochgradig riskant und sollten strikt vermieden werden.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie unverzüglich einen zertifizierten Sachverständigen für Feuchteschäden (z. B. nach DIN 18022 oder mit Zertifizierung durch die Deutsche Gesellschaft für Baubiologie) zur umfassenden Feuchteanalyse, Materialprobenentnahme und statischer Bewertung – vor jeglicher Sanierungsmaßnahme. Nur so lässt sich die Ursache sicher differenzieren und eine dauerhafte, bauphysikalisch tragfähige Lösung wählen, die den Anforderungen an Heizungsraum, Waschküche und Werkstatt gerecht wird.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei KI-Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) bestätigen: Feuchte Kellerwände in diesem Altbau sind typisch, aber nicht unkritisch – Risiko für Bausubstanz, Schimmel und Gesundheit.
    • Alle einigen sich auf die Notwendigkeit einer fachlichen Ursachenanalyse vor Sanierung – insbesondere zur Differenzierung zwischen kapillarer Aufstiegsfeuchte, lateraler Bodenfeuchte und Kondensation.
    • Alle warnen einhellig vor unsachgemäßer Innendichtung mit undurchlässigen Materialien (Zementputz, Dichtschlämme) als Hauptursache für Feuchtestau und Putzschäden.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI nennt Noppenplatten „oft keine dauerhafte Lösung“, während DeepSeek und Qwen diese nicht explizit bewerten – stattdessen fokussieren sie auf kapillaraktive Alternativen (Kalziumsilikat, Sanierputz).
    • GoogleAI sieht „Injektionsverfahren“ grundsätzlich als Lösung an, DeepSeek betont die Notwendigkeit der fachgerechten Ausführung, Qwen warnt vor Vibrationen bei mechanischen Injektionsvarianten – hier differenziert Qwen stärker nach Verfahrenstyp.

    ➕ Ergänzung:

    • DeepSeek ergänzt die Notwendigkeit einer kapillaraktiven Innenausgestaltung (Kalziumsilikatplatten, Sanierputz) für nutzungsbedingte Raumluftfeuchte.
    • Qwen ergänzt explizit die Problematik des lehmigen Untergrunds für Drainageeffizienz und verlangt ggf. Sickergrube oder Pumpensumpf – GoogleAI und DeepSeek erwähnen dies nicht.
    • Qwen konkretisiert das Verbot mechanischer Eingriffe („Einschlagen“, „Rütteln“) als nicht normkonform und denkmalschutzwidrig – dies fehlt bei GoogleAI und DeepSeek.

    ❌ Widerspruch:

    • I-Bau-System: GoogleAI bewertet es nicht ausdrücklich, DeepSeek erklärt, dass es bei fachgerechter Ausführung (mit Entwässerung, Dampfdiffusion) sinnvoll sein kann; Qwen betont jedoch strikt: „I-Bau ist nur nach vorheriger Feuchteanalyse, statischer Prüfung und mit integrativer Entwässerung denkbar“ – und widerspricht damit einer pauschalen Ablehnung, aber auch einer pauschalen Empfehlung. Sicherere Einschätzung = Qwen: strikte Voraussetzungen.
    • Vibrationen bei Injektionsverfahren: GoogleAI erwähnt Vibrationen nicht, DeepSeek sieht sie nicht als zentrales Risiko, Qwen stuft sie als „hochgradig riskant“ ein – hier priorisiert das Vorsichtsprinzip die strengere Bewertung von Qwen.

    👉 Empfehlung:

    • Alle drei KI-Modelle sind sich einig: Erst Fachmann – dann Sanierung. Qwen formuliert die dringlichste, präziseste und rechtskonformste Empfehlung mit Verweis auf DIN 18022 und Baubiologie-Zertifizierung – diese bildet den sichersten Handlungsrahmen.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Ursachenanalyse vor SanierungAlle drei KI-Modelle fordern eine vorherige, fachliche Feuchteanalyse (Darrprobe, CM-Messung, ggf. Bohrkern). Keine Ausnahme.
    Unsachgemäße Innendichtung (Zementputz etc.)Einhellig als kritisch abgelehnt – führt zu Feuchtestau, Salzschäden, Schimmel und Mauerwerksschäden.
    Mechanische Eingriffe (Rütteln, Pressen, Einschlagen)Qwen widerspricht deutlich, DeepSeek mahnt Vorsicht bei Vibrationen an, GoogleAI erwähnt sie nicht – Konsens: striktes Verbot bei historischem Mauerwerk.
    Injektionsverfahren zur Horizontalsperre⚠️GoogleAI und DeepSeek sehen es als mögliche Lösung an, Qwen warnt vor mechanischen Verfahren – Konsens: nur bei fachgerechter, vibrationsarmer Ausführung (z. B. flüssige Injektion).
    I-Bau-SystemDeepSeek sieht Potenzial bei fachgerechter Ausführung, Qwen fordert klare Voraussetzungen und präzisiert Risiken, GoogleAI bleibt neutral – Widerspruch bleibt bestehen, sicherere Linie: nur nach zertifizierter Analyse und mit Entwässerungsintegration.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie unverzüglich einen zertifizierten Bausachverständigen für Feuchteschäden (nach DIN 18022 oder mit Zertifizierung durch die Deutsche Gesellschaft für Baubiologie), um Ursachenart, Feuchteverteilung und Tragfähigkeit des Fundaments zu bestimmen – vor jeglichem Sanierungsversuch.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoMechanische Substanzschädigung durch Rütteln oder PressenIrreversible Beschädigung historischen Bruchsteinmauerwerks, statische Instabilität, Denkmalschutzverstoß
    🔴 RisikoFeuchtestau durch undichte Innendichtung (Zementputz, Dichtschlämme)Schimmelbildung, Salzausblühung, Putzabplatzung, beschleunigter Steinzerfall, gesundheitliche Belastung
    🔴 RisikoUnterlassene Feuchteanalyse vor SanierungFehldiagnose, ungeeignete Maßnahme, Verschlimmerung des Befunds, hohe Folgekosten
    🔴 RisikoDrainage ohne Sickergrube/Pumpe bei lehmigem BodenStaunässe am Fundament, erhöhter seitlicher Wasserdruck, Frost-Tau-Schäden im Winter
    🔴 RisikoNutzung als Heizungsraum/Werkstatt ohne SanierungErhöhte Raumluftfeuchte → verstärkte Kondensation → Schimmelhotspot & Korrosion von Heizungsanlagen
    ✅ ChanceFachgerechte Horizontalsperre (flüssige Injektion)Dauerhafte Unterbrechung kapillarer Aufstiegsfeuchte, Erhalt der Bausubstanz, langfristige Nutzbarkeit
    ✅ ChanceKapillaraktive Innendämmung (Kalziumsilikat, Sanierputz)Feuchteaufnahme und -abgabe, geringe Schimmelneigung, nutzungsflexibel, keine Feuchtestau-Risiken
    ✅ ChanceKombinierte Außenabdichtung + Drainage + SickergrubeEffektive Reduktion lateraler Feuchtebelastung selbst bei ungünstigem Lehmuntergrund
    ✅ ChanceDigital gestützte Feuchtemonitoring-Systeme nach SanierungLangfristige Überwachung, frühzeitige Warnung bei Feuchtespitzen, dokumentierte Erfolgskontrolle
    ✅ ChanceFachplanung mit Denkmalpfleger & EnergieberaterAusgewogenheit zwischen Substanzerhalt, Energieeffizienz und Nutzungsanforderungen (Heizung, Werkstatt)

    Orientierungshilfen

    1. Experten beauftragen: Kontaktieren Sie unverzüglich einen zertifizierten Bausachverständigen für Feuchteschäden (nach DIN 18022 oder mit Zertifizierung durch die Deutsche Gesellschaft für Baubiologie) für eine vollständige Feuchteanalyse – inkl. Darrprobe, CM-Messung und ggf. Bohrkernentnahme.
    2. Statik und Denkmalschutz prüfen lassen: Vor jeglicher Sanierungsplanung: statische Bewertung des Bruchsteinfundaments durch einen zertifizierten Statiker und Abstimmung mit der zuständigen Denkmalbehörde.
    3. Keine Eigenaktionen mit dichten Materialien: Verzichten Sie strikt auf Zementputz, Dichtschlämme, Kunststofffolien oder I-Bau-Systeme ohne vorherige, schriftlich dokumentierte Gutachterfreigabe.
    4. Drainage realistisch planen: Lassen Sie bei lehmigem Untergrund eine Kombination aus vertikaler Abdichtung (z. B. Bitumenbahn), Drainrohr, Kiesbett und ggf. Sickergrube oder Pumpensumpf prüfen – reine Drainage allein ist oft wirkungslos.
    5. Innenaufbau kapillaraktiv wählen: Für die Wandverkleidung nach Sanierung entscheiden Sie sich für Kalziumsilikatplatten oder Sanierputz – niemals für dichte Dämmplatten ohne Dampfdiffusionsfähigkeit.
    6. Feuchteüberwachung einrichten: Installieren Sie nach Abschluss der Sanierung ein digitales Feuchtemonitoring (z. B. mit Langzeitdatenlogger und Alarmfunktion) zur dauerhaften Kontrolle.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Aufsteigende Feuchtigkeit
    Aufsteigende Feuchtigkeit entsteht, wenn Wasser durch Kapillarwirkung in den Wänden nach oben steigt. Dies tritt häufig bei älteren Gebäuden ohne oder mit defekter Horizontalsperre auf.
    Verwandte Begriffe: Horizontalsperre, Kapillarwirkung, Mauerwerk
    Horizontalsperre
    Eine Horizontalsperre ist eine wasserundurchlässige Schicht im Mauerwerk, die das Aufsteigen von Feuchtigkeit verhindern soll. Sie kann nachträglich durch verschiedene Verfahren (z.B. Injektion) eingebracht werden.
    Verwandte Begriffe: Aufsteigende Feuchtigkeit, Injektionsverfahren, Mauerwerkssanierung
    Drainage
    Eine Drainage ist ein System von Rohren und Filtermaterialien, das dazu dient, Wasser vom Gebäude wegzuleiten und so das Eindringen von Feuchtigkeit in die Wände zu verhindern.
    Verwandte Begriffe: Sickerschicht, Perimeterdämmung, Wasserableitung
    Kapillarwirkung
    Kapillarwirkung ist die Fähigkeit von Flüssigkeiten, in engen Spalten und Poren gegen die Schwerkraft aufzusteigen. Im Mauerwerk kann dies dazu führen, dass Wasser aufsteigt und die Wände feucht werden.
    Verwandte Begriffe: Aufsteigende Feuchtigkeit, Poren, Saugfähigkeit
    Bruchsteinmauerwerk
    Bruchsteinmauerwerk besteht aus unregelmäßig geformten Natursteinen, die ohne regelmäßige Schichtung vermauert werden. Es ist typisch für ältere Gebäude und kann anfälliger für Feuchtigkeit sein.
    Verwandte Begriffe: Naturstein, Mauerwerk, Altbau
    Injektionsverfahren
    Injektionsverfahren sind Methoden, bei denen wasserabweisende Substanzen in das Mauerwerk injiziert werden, um es nachträglich abzudichten. Sie werden häufig zur Bekämpfung aufsteigender Feuchtigkeit eingesetzt.
    Verwandte Begriffe: Horizontalsperre, Mauerwerkssanierung, Abdichtung
    Kondensation
    Kondensation entsteht, wenn feuchte Luft auf kalte Oberflächen trifft und abkühlt. Dabei kann sich Wasser niederschlagen und zu feuchten Wänden führen.
    Verwandte Begriffe: Taupunkt, Luftfeuchtigkeit, Belüftung

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was sind die häufigsten Ursachen für feuchte Kellerwände in Altbauten?
      Häufige Ursachen sind aufsteigende Feuchtigkeit durch fehlende oder defekte Horizontalsperren, seitlich eindringendes Wasser aufgrund mangelnder Abdichtung und Kondensation durch unzureichende Belüftung. Auch defekte oder fehlende Drainagen können eine Ursache sein.
    2. Welche Sanierungsmethoden gibt es für feuchte Kellerwände?
      Es gibt verschiedene Methoden, darunter das Anbringen einer Horizontalsperre (z.B. durch Injektion), das Abdichten der Außenwände (z.B. mit Bitumen oder mineralischen Dichtungsschlämmen), das Anlegen einer Drainage und die Verbesserung der Belüftung. Die Wahl der Methode hängt von der Ursache und dem Ausmaß der Feuchtigkeit ab.
    3. Sind Noppenplatten im Innenbereich eine geeignete Lösung für feuchte Kellerwände?
      Noppenplatten im Innenbereich sind oft keine dauerhafte Lösung, da sie das Problem nur kaschieren und die Feuchtigkeit nicht beseitigen. Sie können sogar zu Schimmelbildung hinter den Platten führen.
    4. Wie erkenne ich Schimmelbefall im Keller?
      Schimmelbefall äußert sich oft durch dunkle Flecken an den Wänden, einen muffigen Geruch und manchmal auch durch sichtbare Schimmelpilze.
    5. Was kostet die Sanierung feuchter Kellerwände?
      Die Kosten für die Sanierung feuchter Kellerwände können stark variieren und hängen von der Ursache, dem Ausmaß der Schäden und der gewählten Sanierungsmethode ab. Eine genaue Kostenschätzung ist erst nach einer Begutachtung durch einen Fachmann möglich.
    6. Kann ich die Sanierung feuchter Kellerwände selbst durchführen?
      Einige einfache Maßnahmen wie die Verbesserung der Belüftung können Sie selbst durchführen. Komplexere Sanierungsarbeiten wie das Anbringen einer Horizontalsperre oder das Abdichten der Außenwände sollten jedoch von einem Fachmann durchgeführt werden.
    7. Wie wichtig ist die Belüftung des Kellers bei feuchten Wänden?
      Eine gute Belüftung ist sehr wichtig, um die Feuchtigkeit abzutransportieren und Schimmelbildung vorzubeugen. Regelmäßiges Lüften oder der Einsatz eines Lüftungsgeräts kann helfen.
    8. Welche Rolle spielt die Drainage bei der Sanierung feuchter Kellerwände?
      Eine funktionierende Drainage kann das Wasser vom Fundament fernhalten und so das Eindringen von Feuchtigkeit in die Wände verhindern. Eine defekte oder fehlende Drainage sollte daher unbedingt saniert oder nachgerüstet werden.

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  2. Feuchte Kellerwand: Vor-Ort-Diagnose unerlässlich

    Geht nur vor Ort
    Ferndiagnosen gehen da nicht.
    • Name:
    • Martin Beisse
  3. Feuchte Keller: Einseitige Lösung durch Firmen vermeiden!

    Problem der Einseitigkeit
    Dies ist dann das Problem verschoben. Bestellt man eine Firma X, die gerne Dränung verbaut, dann schlägt die diese vor, bei Firma Y, dann Konzept Y usw.
    Aufgabenstellung sollte eigentlich recht klar und einfach sein.
    • Name:
    • Norbert
  4. Kellerabdichtung: Unabhängige Beratung statt Verkaufsgespräch

    Deswegen fragt man auch lieber jemanden
    der nichts verkauft. Obwohl jeder so seine Lieblinge hat ...
  5. Feuchte Altbau-Keller: Sachverständiger für umfassende Analyse

    Für die Beurteilung der baulichen Situation Vorort
    sollte man auch ein Sachverständigen- oder Ing. -Büro an den Ort des Geschehens bestellen. Macht das eine Firma, kann sicherlich deren Sichtweise etwas eingeengt sein.
    Aber auch bei Antworten hier im Forum könnten Aufgrund der Unkenntis der Lage Vorort nur unzureichende Empfehlungen ausgesprochen werden.
    In diesem Fall wird für eine sinnvolle Beurteilung ein Ortstermin mit Ing-Büro oder Sachverständigen unumgänglich sein
  6. Keller-Gutachter: Unabhängige Expertise oder Kostenfalle?

    Sprich Gutachter?!?
    Ist wohl das Gleiche, wie wenn man einen Architekt fragt, kein Bezug zu Kosten und Aufwand, aber technisch und optisch die beste Lösung?!?
    Und wer sponsert die Gutachter? Unabhängig?
    • Name:
    • Norbert
  7. Sachverständige für Keller: Unabhängigkeit durch IHK/HWK-Beauftragung

    Wer sponsert Gutachter?
    Was das denn für eine Frage? Rufen Sie IHK oder HWKAbk. an, die nennen Ihnen geeignete Sachverständige. Die sind unabhängig und müssen das auch sein. Bezahlen müssen Sie die schon selbst. Siehe auch:
    • Name:
    • Martin Beisse
  8. Keller oder Dach? Relevanz der Fragestellung beachten!

    Entschuldigung die Frage, bin ich hier im Keller oder auf dem Dach?
    siehe oben! (sollte keinen negativen Eindruck vermitteln!)
    • Name:
    • Norbert
  9. Erst lesen

    dann fragen
    • Name:
    • Martin Beisse
  10. Keller und Dach: Abdichtung als ganzheitliche Aufgabe

    Foto von Andrea Leidenbach

    Norbert,
    Dach muss dicht sein Keller auch und deshalb machen das auch die die einen mal aufs Dach steigen und jetzt bitte nicht in die Luft gehen, man will ihnen doch nur helfen.
  11. Gutachter für Keller: Pflichten, Rechte & Kostenüberblick

    Dach oder Keller ist egal, Gutachter bleibt Gutachter
    Und genau dazu steht einiges auf der Seite. Pflichten und Rechte, Bezahlung, Beauftragung, Kosten etc.
    Steht auch extra Dachtechnik, Wandtechnik und Abdichtungstechnik da.
    • Name:
    • Martin Beisse
  12. Kellerabdichtung: Negative Erfahrungen & Lösungsansätze

    Kein Thema!
    Will ja nicht an die Luft, sonst müsste ich ja aufs Dach! 🙂 "g"
    War ja nicht so gemeint, bin halt nicht auf dem laufenden über die Tätigkeiten unserer Dachdeckergilden. Bin nur etwas überrascht, da das von unseren Dachdeckern eigentlich nicht so angepriesen wird!
    Meine Meinung von Gutachter und fachkompetenten Fachfirmen ist basierend auf verschiedenen negativen Erfahrungen aus der Vergangenheit gewachsen. (siehe auch meine Beiträge in Heizungsforum).
    Sage mal so, "meine Lösung" sollte ja nicht, die technisch sauberste und in 100 Jahren noch verwendbare Lösung sein.
    Die Wände (sprich 2 Stück a ca. 10 m und 6 m Länge sollten halt im Innenbereich trocken sein, mehr nicht!) Kein Denkmalschutz, kein Wasserschutzgebiet, kein obenliegender Grundwasserspiegel, keine immensen Fundamentunterfahrungsabdichtungssperrriegelmitintegrierterwassersperre. Einfach nur trocken und mit Abwägung der Vorteile und Nachteilbeschreibung, nicht mehr und nicht weniger!
    • Name:
    • Norbert
  13. Saarländische Dachdeckerfirma: Empfehlung für Kellerabdichtung

    Foto von Lieselotte Tussing

    Hallo Saarländer!
    Eine gute Dachdeckerfirma (aber nicht billig!) könnte ich Ihnen auch noch nennen 😉
  14. Kellerabdichtung: Qualität statt billiger Pfusch im Altbau

    Billig ist nicht immer billig
    Hallo Saarländerin,
    hätte ich auch nicht anders erwartet!
    Ist aber nicht derjenige aus Quierschied, der nicht mehr unter uns weilt, da dieser schon bei mir gepfuscht hat! Und zwar dort, wo er eigentlich hin soll-nämlich auf dem Dach!
    • Name:
    • Norbert
  15. Feuchte Kellerwand: Ursache & passende Sanierung wählen

    Stört das Wasser überhaupt?
    Was ist das eigentlich für ein Mauerwerk und wo kommt die Feuchte her? Von der Seite oder von unten?
    Einfachste Lösung: Schaumglas an die Wand tackern (mit Kleber natürlich), abdichten und Sockelmauerwerk davor. Denn ist Ruhe.
    Komplizierteste: alles aufgraben, Horizontalsperre mit Edelstahlblechen, Vertikalsperre mit Putz und Bitumenschweißbahn, ggf. Dränung.
    Ach ja: Dachdecker gehen immer automatisch nach oben. Nach unten können die nicht. Dann denken die nämlich immer, es wäre Feierabend 🙂
    • Name:
    • Martin Beisse
  16. Feuchte im Keller: Woher kommt das Wasser wirklich?

    Störung?!?
    Sehr geehrter Herr MB,
    Wasser gehört dorthin, wo es hingehört, ins Meer, in die Leitung oder in die Flasche 🙂
    Störend im Bereich Öllager, da der damals aufgetragene Putz sind nun in der Ölwanne tummelt.
    Des weiteren sind 3 Wände eines Raumes schön Verputz und geweisselt und der vierte kalkt vor sich hin.
    Die Feuchte kommt meiner Meinung nach von außen und nicht von unten, wobei natürlich nicht 100 % auszuschließen ist. Bezüglich Schaumglas außen muss auch aufgegraben werden!
    Das damilig verwendete Steinmaterial wird wohl Kalksandstein (und Bruchsteine) sein. Sagem wir mal so, im Außenbereich gibt es an einigen Mauerteilen auch sogenannte "Kalkausblühungen" im Nicht-Erd-Bedeckten Bereich.
    • Name:
    • Norbert
  17. Schaumglas im Keller: Abdichtung & aufsteigende Feuchtigkeit

    Sorry. leider falsch verstanden @MB
    Noch mal gelesen und dann erst verstanden!
    Also Schaumglas innen vorkleben, abdichten mit? und Mauerwerk davorsetzen, außen=>nichts verändern!
    Was ist, wenn nun Wasser von unten aufsteigt, und steigt und steigt, wird dies in jeden Fall über die Erdgleiche ansteigen oder nicht? Und dementsprechend bekomme ich am Außenputz o.ä. die gleichen Probleme?
    • Name:
    • Norbert
  18. Kellerabdichtung innen: Schaumglas korrekt anbringen

    Innen, nicht außen
    Kommt das Schaumglas dran. Man kann auch erst die Abdichtung an die Wand kleben, und denn Schaumglas vorkleben und verputzen.
    Wenn das Wasser nicht von unten kommt, nutzt die Horizontalsperre auch nix.
    • Name:
    • Martin Beisse
  19. Feuchte Kellerwand: Klärung der Ursache vor Ort nötig

    Sehen Sie, und genau deswegen
    kann man es nur vort Ort klären. Kleber gibt es vom Hersteller. Aber warum sollte das Wasser auf einmal höher steigen?
    Da von innen weniger Wärme kommt, verdunstet auch weniger, aber dadurch steigt dann ggf. auch nichts nach. Kapillarkräfte wirken ja nun mal entgegengesetzt zur Schwerkraft.
    Wie der Boden weiter oben von der feuchte aussieht, weiß ich ja nicht.
    • Name:
    • Martin Beisse
  20. Alternative: Schaumglasgranulat zur Kellerwanddämmung?

    Schaumglasgranulat
    Noch eine Frage eines nicht "nach oben gehenden".
    Kann auch eine zweite Mauer vorgestellt werden und der Zwischenraum mit Schaumglasgranulat ausgefüllt werden, oder sind die Freiräume in der Granulatschüttung so groß, dass die Feuchtigkeit die zweite Mauer erreicht?
    • Name:
    • Norbert
  21. Dachdecker im Saarland: Erfahrungen & Meisterqualität

    Foto von

    Doch, genau das ist er, denke ich
    der mit den 2 r's um das aber drum rum, gell?
    Bei mir hat er allerdings an mehreren Einsatzorten gute Arbeit geliefert. Vielleicht aber auch, weil er einen neuen Meister hat. Fitter Bursche, der Meister!
    Den Chef können Sie in der Pfeife rauchen, da gebe ich Ihnen Recht!
  22. Saarländischer Dachdecker: Details zur Identifizierung

    @Tu
    Ich meinte den Dicken mit dem 600er Benz, der seine letzte Zigarre an der Grubengasleitung vor ca. 3 oder 4 Jahren rauchte. "Seit 35 Jahren im Dienste des Kunden ... " oder so!
    Ist das derjenige, den Sie meinten?
    • Name:
    • Norbert
  23. Schaumglasgranulat: Nicht dampfdicht für Kellerdämmung

    Granulat geht schlecht
    Weil es nicht dampfdicht ist. Aber ansonsten geht der Aufbau auch so, wie Sie es beschrieben haben.
    Ist Eckkaaaat jetzt im Saarland?
    • Name:
    • Martin Beisse
  24. Saarländischer Dachdecker: Quierschied, Dachdecker - Details

    Foto von

    Quierschied stimmt, Dachdecker stimmt ... sonst weiß ich nicht.
    Zu mir kommt er immer ohne dicken Benz (Parkplatz kann ich nicht sehen 😉, ist Nichtraucher, ca. Ende 50, eingebildet wie sonst was  -  aber er lebt!
    Ich sach doch: 2 r's und dazwischen ABER
  25. Schaumglasplatten: Verfügbarkeit, Dicke & Kosten im Saarland

    Wenn im Saar ...
    Wenn im Saar dann aber nicht mehr vorhanden!
    Noch die letzte Fra.. (zumindest für heute).
    Schaumglasplatten gibt es im Baustoffhandel? und wie dick sind diese? und falls parat: was kostet der m², übern Daumen?
    PS: Sorry, waren drei fragen, aber ...
    • Name:
    • Norbert
  26. Schaumglasplatten: Dicke & Preis pro m³ im Überblick

    von 40 bis 160 mm
    Dicke. Gibt sogar verschiedene Arten für verschiedene Verwendungen. Preis ca. 500 DM m³ (die 3 beachten: m³ nicht m²)
    • Name:
    • Martin Beisse
  27. Dachdecker-Erfahrung: Tradition vs. schnelle Ausführung

    Liebe Frau @Tu
    Dann sprechen wir von zwei verschiedenen! Der meinige, kam wie vorbeschrieben Sonntags nachmittags ans Haus, schaute kurz übers Dach, rauchte eine und sagte, das kostet soviel und die Ausführung ist so und so! Das war es! Ein Dach von oben, hat er allenfalls aus dem Flugzeug in Richtung Urlaub gesehen. Hätte auch kein Gebälk ausgehalten, aber symphatisch gewesen!
    Nichtsdestotrotz werde die Maßnahme in alter Saarländischen Tradition durchführen "Learning by Doing", oder so ähnlich wie neben Ihrem Bild stehend @Tu (Latein war nicht meine Stärke!)
    @MB: Dämmung Dach wird ab nächste Woche in Angriff genommen, in Ausführung, wie aus BAU.DE gelernt (auch von Ihnen!)
    • Name:
    • Norbert
  28. Stundenlohn: Vergleich Dekra vs. Handwerkerkosten

    1,85 EUR/min
    Hätte die Dekra jetzt verlangt 🙂 Ich mache was falsch *grummel*
    • Name:
    • Martin Beisse
  29. Anrede: Persönliche Präferenz im Forumskontext

    Foto von

    @Norbert!
    und das Ende vom Lied? Rauchen ist schädlich!
    Äh, bitte nicht Frau Tu  -  hört sich ja an wie die heiligen Frauen vom Brebelsberg 😉
    Tu oder Lotte reicht, sogar Frau ist schon zu viel!
    ;-)
  30. Schaumglasplatten: Abdichtung mit Bitumenbahnen/Folie?

    Sorry again!
    @MB: Ihre Vorwahl war nicht die 0190 ...!
    Bin manchmal etwas schwer von ...
    Die Abdichtung der Schaumglasplatten (die auf von allen losen Teilen gesäuberten Flächen geklebt werden) erfolgt wie? Bitumenbahnen, Folie?
    • Name:
    • Norbert
  31. Forum: Anrede & Identifizierung im digitalen Raum

    scheinhei ...
    Liebe Lotte,
    wieso Frau schon zu viel? Lt. Bild eindeutig identifiziert, ist manchmal gar nicht so einfach! 1
    • Name:
    • Norbert
  32. Kellerabdichtung: Bitumenbahn für Schaumglasplatten empfohlen

    Kurz vor der Abfahrt ...
    Kurz vor der Abfahrt am bsten mit Bitumenbahn. Folie geht höchstens selbstklebend.
    • Name:
    • Martin Beisse
  33. Forum: Persönliches Ghost-Picture im Profil

    Foto von

    Entschuldigung, MB,
    wenn ich Ihnen hier laufend dazwischen funke 😉
    Norbert, das ist mein Ghost-Picture!
  34. Dank für Kellerabdichtungs-Tipps & Gute Fahrt!

    @MB
    Dann. gute Fahrt und vielen Dank!
    • Name:
    • Norbert
  35. Nächste Projekte: Fassadensanierung nach Kellerabdichtung

    @Lotte
    Ghost von ghost, d.h. 200 Jahre alt, kurz vor der Verbrennung? War doch früher so mit den Hex..
    So, wieder alles gelöst, nach dem Speicher geht es ab in den Keller, der liebe MB weiß noch gar nicht, das anschließend die Fassade an die Reihe kommt, und ich noch viele, viele, viele Fragen habe, zu 1,90 €/min 🙂
    • Name:
    • Norbert
  36. Kellerabdichtung: Abschließende Gedanken & Erkenntnisse

    Ist mir gerade so ...
    Ist mir gerade so eingefallen 🙂
    • Name:
    • Norbert
  37. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Feuchte Wände im Altbau-Keller: Ursachen, Sanierung & Kosten

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Ursachen feuchter Wände in einem 100 Jahre alten Haus mit Bruchstein-Fundamenten. Es werden verschiedene Sanierungsmöglichkeiten wie Drainage, Abdichtung mit Schaumglas und Horizontalsperren diskutiert. Die Wichtigkeit einer Vor-Ort-Diagnose durch einen unabhängigen Sachverständigen wird betont, um die passende Lösung zu finden. Zudem werden Kosteneinschätzungen und Erfahrungen mit Handwerkern aus der Region ausgetauscht.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Eine einseitige Beratung durch Firmen, die auf bestimmte Sanierungsmethoden spezialisiert sind, sollte vermieden werden (siehe Feuchte Keller: Einseitige Lösung durch Firmen vermeiden!). Es ist ratsam, einen unabhängigen Sachverständigen zu beauftragen.

    ✅ Empfehlung: Die Abdichtung mit Schaumglasplatten wird als eine mögliche Lösung für feuchte Kellerwände diskutiert. Dabei ist die korrekte Anbringung und Abdichtung entscheidend (siehe Kellerabdichtung innen: Schaumglas korrekt anbringen). Bitumenbahnen werden für die Abdichtung der Schaumglasplatten empfohlen (siehe Kellerabdichtung: Bitumenbahn für Schaumglasplatten empfohlen).

    💰 Kosten: Die Kosten für Schaumglasplatten liegen bei ca. 500 DM pro Kubikmeter (siehe Schaumglasplatten: Dicke & Preis pro m³ im Überblick). Die Dicke der Platten variiert zwischen 40 und 160 mm.

    🔧 Praktische Umsetzung: Vor der Anbringung der Schaumglasplatten müssen alle losen Teile von den Flächen entfernt werden (siehe Schaumglasplatten: Abdichtung mit Bitumenbahnen/Folie?). Es wird diskutiert, ob eine zusätzliche Mauer mit Schaumglasgranulat als Dämmung sinnvoll ist, jedoch wird darauf hingewiesen, dass Granulat nicht dampfdicht ist (siehe Schaumglasgranulat: Nicht dampfdicht für Kellerdämmung).

    👉 Handlungsempfehlung: Um die passende Sanierungsmethode für feuchte Wände im Altbau-Keller zu finden, sollte eine umfassende Analyse der Ursachen vor Ort durchgeführt werden. Ein unabhängiger Sachverständiger kann dabei helfen, die beste Lösung zu ermitteln und Kostenvoranschläge von verschiedenen Firmen zu vergleichen. Die Diskussionsteilnehmer tauschen sich über Erfahrungen mit Handwerkern aus der Region aus, was bei der Auswahl eines geeigneten Fachbetriebs hilfreich sein kann.

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