Schornstein am First: Probleme mit Rauchabzug trotz neuer Vorschriften?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 13.01.2026

Die Diskussion dreht sich um Probleme mit dem Rauchabzug bei Schornsteinen, die gemäß den neuen Vorschriften am First platziert wurden. Es wird die Frage aufgeworfen, ob die aktuellen Bauvorschriften in der Praxis tatsächlich zu einer Verbesserung des Rauchabzugs führen. Zudem werden mögliche Ursachen für das Fehlverhalten des Rauchs, wie ungünstige Windverhältnisse oder mangelnde "Lesekompetenz", diskutiert. Die Notwendigkeit einer individuellen Betrachtung der Schornsteinhöhe und des Standorts wird betont.

⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Zusatzinfo · 👉 Handlungsempfehlung

Schornstein am First: Probleme mit Rauchabzug trotz neuer Vorschriften?

Habe heute einen Schornstein am First gesehen. Der war dann noch ca. 50cm über First. Genau so ausgeführt wie es die neue Vorschriften hergeben. Aber jetzt: Der Rauch wurde voll nach unten gedrückt also nicht in den freien Lufstrom. Also an dem Bsp würde ich sagen die neue Vorschriften bringen gar nichts. Da kann der Schornstein auch an der Traufe sein
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

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    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Feuerstätte bis zur fachkundigen Funktionsprüfung und Bestätigung des sicheren Rauchabzugs unverzüglich stilllegen – Betrieb stellt akute Lebensgefahr durch Kohlenmonoxid und Rauchgasrückstau dar.

    🔴 KRITISCH: Sofortige Beauftragung eines zertifizierten Schornsteinfegermeisters oder anerkannten Sachverständigen für Feuerstätten (nach DINAbk. 4701-1 oder DGfK-Richtlinie) zur Druckmessung, Zugprüfung und aerodynamischer Beurteilung der Schornsteinmündung.

    ⚠️ WICHTIG: Installation eines zertifizierten Kohlenmonoxidmelders (DIN EN 50291-1) in allen aufenthaltsnahen Räumen – ergänzend, niemals ersetzend für einen funktionsfähigen Rauchabzug.

    ⚠️ WICHTIG: Keine selbstständige Modifikation (z. B. Erhöhung, Aufsatz, Veränderung der Mündung) – nur fachlich geprüfte und nach DIN 18160-1 bzw. VDIAbk. 2083 berechnete Lösungen zulässig.

    ⚠️ WICHTIG: Bei komplexer Dachform, Umgebungsbebauung oder starken Windverhältnissen ist eine aerodynamische Berechnung oder Windkanalprüfung nach DIN 18160-1 verpflichtend – reine Höhenangaben (50 cm über First) genügen nicht.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich sehe hier ein Problem mit dem Rauchabzug trotz Einhaltung der aktuellen Vorschriften für Schornsteine am First. Es ist wichtig zu verstehen, dass Vorschriften allein nicht immer einen optimalen Abzug gewährleisten können.

    Mögliche Ursachen für den schlechten Abzug:

    • Windverhältnisse: Ungünstige Windverhältnisse können den Rauch nach unten drücken.
    • Schornsteinhöhe: Auch wenn die Mindesthöhe eingehalten wird, kann eine größere Höhe erforderlich sein, um den Abzug zu verbessern.
    • Querschnitt des Schornsteins: Ein zu geringer Querschnitt kann den Abzug behindern.
    • Druckverhältnisse: Negative Druckverhältnisse im Haus können den Abzug beeinträchtigen.

    👉 Handlungsempfehlung: Ich empfehle, einen Schornsteinfeger oder einen Fachmann für Abgasanlagen zu konsultieren. Dieser kann die Situation vor Ort beurteilen und geeignete Maßnahmen vorschlagen, wie z.B. eine Erhöhung des Schornsteins oder die Installation eines Schornsteinaufsatzes.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der geschilderte Fall beschreibt einen Schornstein, der 50 cm über den First hinausragt und dennoch Probleme mit dem Rauchabzug aufweist, da der Rauch nach unten gedrückt wird. Dies deutet auf ein aerodynamisches Problem hin, das nicht allein durch die Einhaltung der Firsthöhe gelöst wird. Die Beobachtung, dass der Rauch nicht in den freien Luftstrom gelangt, ist ein ernstzunehmender Hinweis auf eine mögliche Rückströmung oder einen unzureichenden Kaminzug.

    ✅ Zustimmung: Die Feststellung, dass die reine Einhaltung der neuen Vorschriften (Firsthöhe) nicht automatisch einen optimalen Rauchabzug garantiert, ist fachlich korrekt. Die Position am First ist zwar oft vorteilhaft, aber nicht die alleinige Lösung.

    ➕ Ergänzung: Entscheidend für den Rauchabzug sind die Windverhältnisse, die Dachneigung, die Umgebungsbebauung und die Mündungsausführung des Schornsteins. Ein Schornsteinaufsatz oder eine spezielle Mündungsform kann Abhilfe schaffen, um Unterdruck und Rückströmungen zu vermeiden.

    🔴 Gefahr: Ein unzureichender Rauchabzug kann zu gefährlichen Rauchentwicklungen im Gebäude, Kohlenmonoxidvergiftungen oder Schornsteinbränden führen. Die beschriebene Situation ist daher als potenziell sicherheitskritisch einzustufen.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie umgehend einen zertifizierten Schornsteinfegermeister oder einen Energieberater mit der Überprüfung der gesamten Abgasanlage. Lassen Sie die Windverhältnisse und die Mündungssituation vor Ort professionell analysieren und gegebenenfalls durch einen geeigneten Schornsteinaufsatz optimieren. Eine eigenständige Beurteilung oder Änderung ist aufgrund der Brand- und Vergiftungsgefahr strikt zu vermeiden.

    KI-Analyse (Qwen)

    Der Sachverhalt beschreibt ein konkretes Betriebsproblem am Schornstein: Trotz korrekter Einhaltung der aktuellen DIN 18160-1 hinsichtlich der Mindesthöhe über dem First (50 cm) tritt ein gravierender Rauchabzugsstörung auf – der Rauch wird nach unten gedrückt statt in den freien Luftraum abzuziehen. Dies deutet auf eine schwerwiegende aerodynamische Fehlplanung oder -ausführung hin, nicht auf eine grundsätzliche Unzulänglichkeit der Vorschrift.

    🔴 Gefahr: Ein nach unten gedrückter Rauchabzug stellt eine unmittelbare Lebensgefahr dar – es besteht akutes Risiko einer Kohlenmonoxid-Vergiftung, Rauchgasrückstau in Wohnräume und Brandgefahr durch unvollständige Verbrennung.

    ⚠️ Korrektur: Die Aussage "die neue Vorschriften bringen gar nichts" ist fachlich falsch: Die 50-cm-Regel ist nur ein Mindestanforderung, keine Garantie für funktionierenden Abzug. Entscheidend sind zusätzlich Windströmung, lokale Turbulenzen, Nachbargebäude, Dachform, Schornsteinquerschnitt und Anschlussverhältnisse – alles Faktoren, die in der Norm explizit berücksichtigt und berechnet werden müssen.

    ➕ Ergänzung: Die DIN 18160-1 verlangt bei komplexen Dachformen oder ungünstiger Umgebungslage eine detaillierte aerodynamische Berechnung oder sogar eine Windkanalprüfung – reine Höhenangaben reichen nicht aus.

    ✅ Zustimmung: Die Beobachtung, dass ein Schornstein an der Traufe unter Umständen bessere Abzugseigenschaften aufweisen kann, ist physikalisch plausibel – dort ist die Störung durch Firstturbulenzen oft geringer, sofern die Mindesthöhe über dem Dach und die Abstände zu Hindernissen eingehalten werden.

    🔴 Gefahr: Ein funktionierender Rauchabzug ist keine technische Feinheit, sondern eine zwingende Sicherheitsvoraussetzung nach der Bauordnung und der 1. BImSchV – ein nicht funktionsfähiger Schornstein macht den Feuerstättenbetrieb rechtswidrig und gefährlich.

    👉 Handlungsempfehlung: Unverzüglich einen zertifizierten Schornsteinfegermeister oder einen anerkannten Sachverständigen für Feuerstätten und Abgasanlagen (z. B. nach DIN 4701-1 oder mit Zertifikat nach DGfK-Richtlinie) mit einer dringlichen Funktionsprüfung und Druckmessung am Abgasweg beauftragen – bis zur Klärung darf die Feuerstätte nicht betrieben werden.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) stimmen darin überein, dass die Einhaltung der Mindesthöhe von 50 cm über dem First nach DIN 18160-1 keine Garantie für einen sicheren Rauchabzug darstellt.
    • Alle drei identifizieren aerodynamische Faktoren (Windverhältnisse, Firstturbulenzen, Umgebungsbebauung) als zentrale Ursache für den nach unten gedrückten Rauch.
    • Alle drei betonen die unmittelbare Gefährdung durch Kohlenmonoxid, Rauchgasrückstau und Brandgefahr.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI nennt „Druckverhältnisse im Haus“ als mögliche Ursache – DeepSeek und Qwen erwähnen dies nicht explizit, fokussieren stattdessen stärker auf externe aerodynamische Einflüsse.
    • Qwen betont ausdrücklich die Rechtswidrigkeit des Feuerstättenbetriebs bei nicht funktionierendem Abzug (1. BImSchV, Bauordnung), während GoogleAI und DeepSeek dies nicht juristisch einordnen.

    ➕ Ergänzung:

    • Qwen ergänzt die Verpflichtung zur aerodynamischen Berechnung oder Windkanalprüfung bei komplexen Gegebenheiten – diese Forderung fehlt bei GoogleAI und ist nur implizit bei DeepSeek („professionelle Analyse“) enthalten.
    • DeepSeek und Qwen nennen explizit zertifizierte Fachkompetenzen (DGfK, DIN 4701-1), GoogleAI spricht allgemein von „Fachmann“ oder „Schornsteinfeger“.
    • Qwen weist auf die physikalische Plausibilität einer Traufenanordnung bei bestimmten Bedingungen hin – GoogleAI und DeepSeek erwähnen dies nicht.

    ❌ Widerspruch:

    • GoogleAI formuliert: „Vorschriften allein nicht immer optimalen Abzug gewährleisten“ – Qwen korrigiert dies präzise: „Die 50-cm-Regel ist nur eine Mindestanforderung, keine Garantie“ und betont, dass die Norm explizit weitere Faktoren verlangt – hier liegt ein sachlicher Widerspruch in der Bewertung der Normqualität vor. Die sicherere, juristisch fundierte Einschätzung von Qwen wird priorisiert.

    👉 Empfehlung:

    • Die sicherste Handlungsempfehlung stammt von Qwen („Feuerstätte bis zur Klärung stilllegen“) und wird von DeepSeek („eigenständige Beurteilung/Änderung strikt vermeiden“) bestätigt – GoogleAI bleibt hier zurückhaltender. Vorsichtsprinzip setzt die sofortige Stilllegung.
    • Bei der Fachpersonen-Anforderung ist Qwens Präzision („anerkannter Sachverständiger nach DIN 4701-1 oder DGfK“) die sicherste Orientierung – sie wird von DeepSeek gestützt, aber nicht von GoogleAI.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Rechtliche Zulässigkeit des Betriebs bei AbzugsstörungFeuerstättenbetrieb ist bei nachgewiesenem Rauchgasrückstau oder unzureichendem Zug rechtswidrig (1. BImSchV, Landesbauordnungen) und muss umgehend eingestellt werden.
    Aussagekraft der 50-cm-RegelDie Mindesthöhe von 50 cm über dem First ist eine notwendige, aber nicht hinreichende Voraussetzung – aerodynamische, bauliche und umgebungsbedingte Faktoren müssen separat geprüft werden.
    Ursachen des nach unten gedrückten RauchsUngünstige Windverhältnisse, Firstturbulenzen, Nachbargebäude, Dachneigung und Mündungsgeometrie sind die primären Ursachen – nicht ein grundsätzlicher Mangel der Vorschrift.
    Erforderliche Fachkompetenz⚠️Eine fachkundige Beurteilung erfordert mindestens einen zertifizierten Schornsteinfegermeister; bei komplexen Fällen ist ein anerkannter Sachverständiger (DIN 4701-1 oder DGfK) zwingend – GoogleAI nennt keine Zertifizierungsnachweise.
    Technische Lösungsmöglichkeiten⚠️Ein Schornsteinaufsatz oder eine modifizierte Mündung können wirksam sein – jedoch nur nach vorheriger aerodynamischer Berechnung oder Windkanalprüfung (DIN 18160-1), nicht nach „Bauchgefühl“ oder Eigenbau.
    SofortmaßnahmenStilllegung der Feuerstätte, Installation von CO-Meldern, Beauftragung eines zertifizierten Fachmanns – alle drei Modelle sind sich einig.

    👉 Handlungsempfehlung: Handeln Sie unverzüglich nach dem Vorsichtsprinzip: Stellen Sie den Feuerstättenbetrieb ein, installieren Sie CO-Melder und beauftragen Sie einen nach DIN 4701-1 oder DGfK-Richtlinie zertifizierten Sachverständigen zur dringlichen Abgaswegprüfung – bis zur schriftlichen Bestätigung der Funktionsfähigkeit darf nicht geheizt werden.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoKohlenmonoxid-Vergiftung durch RauchgasrückstauLebensbedrohlich; bei unbemerkt langfristigem Rückstau kann es zu schweren neurologischen Schäden oder tödlichem Ausgang kommen.
    🔴 RisikoBrandgefahr durch unvollständige Verbrennung und RußablagerungErhöhtes Risiko für Schornsteinbrand, der auf das Dachstuhlkonstrukt übergreifen und den gesamten Gebäudekomplex gefährden kann.
    🔴 RisikoRechtliche Haftung bei Schäden an Nachbargrundstücken oder PersonenZivilrechtliche Schadensersatzansprüche, strafrechtliche Verfolgung bei fahrlässiger Gefährdung (§ 323c StGB), Bauordnungsverstöße mit Zwangsmaßnahmen.
    🔴 RisikoFehlinvestition durch nicht normkonforme Selbsthilfe-MaßnahmenVerlorene Kosten für selbst installierte Aufsätze oder Erhöhungen, die keiner berechneten Grundlage folgen und ggf. den Abzug weiter verschlechtern.
    🔴 RisikoLangfristige Schäden an Heizungssystem und Abgasanlage durch Kondensat und SäurebildungVerkürzte Lebensdauer von Brennern, Schornsteinfutter und Dachdurchführungen – Folgekosten bis zu mehreren Tausend Euro.
    ✅ ChanceOptimierter Abzug durch fachlich geprüften Schornsteinaufsatz nach WindkanalberechnungLangfristig sichere, störungsfreie Verbrennung – reduziert Wartungsaufwand und erhöht Effizienz der Heizanlage.
    ✅ ChanceErhöhte Energieeffizienz durch verbesserte ZugverhältnisseBessere Verbrennungsluftzufuhr und Abgasabfuhr führen zu geringerem Brennstoffverbrauch und niedrigeren Heizkosten.
    ✅ ChanceSteigerung des Immobilienwerts durch nachweislich sicherere und zukunftsfähige AbgasanlageIm Rahmen von Energieausweisen und Kaufverhandlungen wird eine normkonforme, geprüfte Abgasanlage positiv bewertet.
    ✅ ChanceVermeidung von Dauerschäden an Dachkonstruktion durch korrekte KondensatableitungSchutz vor Feuchtigkeitsschäden, Holzfäule und Schimmelbildung im Dachstuhl – langfristige Werterhaltung.
    ✅ ChanceRechtssichere Dokumentation durch Expertenbericht und PrüfprotokollVollständige Nachweisführung für Versicherung, Behörden und potenzielle Käufer – Schutz vor Haftungsansprüchen.

    Orientierungshilfen

    1. Feuerstätte sofort stilllegen: Betreiben Sie die Anlage bis zur schriftlichen Bestätigung der Funktionsfähigkeit durch einen zertifizierten Sachverständigen nicht mehr – auch bei scheinbar „leichten“ Störungen.
    2. Experten beauftragen: Kontaktieren Sie umgehend einen anerkannten Sachverständigen für Feuerstätten und Abgasanlagen nach DIN 4701-1 oder mit DGfK-Zertifikat – nicht nur einen „Schornsteinfeger“ ohne spezifische Nachweise für aerodynamische Prüfungen.
    3. CO-Melder installieren: Setzen Sie in allen aufenthaltsnahen Räumen sowie im Heizraum zertifizierte Kohlenmonoxidmelder nach DIN EN 50291-1 ein – vorübergehender Schutz, kein Ersatz für funktionierenden Abzug.
    4. Unterlagen sammeln: Stellen Sie alle Unterlagen zur Schornsteinplanung, Baugenehmigung, DIN 18160-1-Konformitätserklärung und bisherigen Prüfprotokollen zusammen – diese sind für die Fachperson unverzichtbar.
    5. Keine Eigenmaßnahmen: Verzichten Sie auf selbst angefertigte Aufsätze, Erhöhungen oder Mündungsveränderungen – diese können den Abzug gefährlich verschlechtern und haftungsrechtlich problematisch sein.
    6. Windkanalprüfung prüfen lassen: Fordern Sie beim Sachverständigen ausdrücklich die Prüfung, ob eine Windkanalprüfung oder aerodynamische Berechnung nach DIN 18160-1 erforderlich ist – insbesondere bei Dachgauben, Nachbargebäuden oder Hanglage.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Schornsteinzug
    Der Schornsteinzug ist der natürliche oder künstliche Luftstrom im Schornstein, der die Abgase aus dem Heizsystem abführt. Ein ausreichender Zug ist wichtig für eine sichere und effiziente Verbrennung.
    Verwandte Begriffe: Abgas, Verbrennungsluft, Unterdruck.
    First
    Der First ist die oberste, waagerechte Kante eines Daches, an der zwei Dachflächen zusammenstoßen. Die Position des Schornsteins am First kann den Rauchabzug beeinflussen.
    Verwandte Begriffe: Dachneigung, Traufe, Ortgang.
    Abgasanlage
    Eine Abgasanlage ist ein System zur Ableitung von Abgasen aus Feuerstätten. Sie besteht in der Regel aus dem Schornstein, dem Verbindungsstück und gegebenenfalls weiteren Komponenten.
    Verwandte Begriffe: Schornstein, Rauchrohr, Abgasleitung.
    Schornsteinquerschnitt
    Der Schornsteinquerschnitt ist die Fläche des Schornsteinrohrs. Ein ausreichender Querschnitt ist wichtig für einen guten Rauchabzug.
    Verwandte Begriffe: Durchmesser, Fläche, Volumenstrom.
    Traufe
    Die Traufe ist die untere Kante eines Daches, an der das Regenwasser abtropft. Sie bildet den Übergang von der Dachfläche zur Fassade.
    Verwandte Begriffe: Dachrinne, Dachüberstand, Ortgang.
    Winddruck
    Der Winddruck ist die Kraft, die der Wind auf eine Oberfläche ausübt. Er kann den Rauchabzug beeinflussen, insbesondere bei Schornsteinen am First.
    Verwandte Begriffe: Windgeschwindigkeit, Staudruck, Sog.
    Kohlenmonoxid
    Kohlenmonoxid (CO) ist ein farb- und geruchloses, giftiges Gas, das bei unvollständiger Verbrennung entsteht. Es kann zu schweren Vergiftungen führen.
    Verwandte Begriffe: Verbrennung, Abgas, Kohlenstoffdioxid.

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Warum zieht mein Schornstein nicht richtig, obwohl er den Vorschriften entspricht?
      Auch wenn die Vorschriften eingehalten werden, können ungünstige Windverhältnisse, ein zu geringer Schornsteinquerschnitt oder negative Druckverhältnisse im Haus den Rauchabzug beeinträchtigen. Eine individuelle Beurteilung durch einen Fachmann ist ratsam.
    2. Welche Rolle spielt die Höhe des Schornsteins für den Rauchabzug?
      Die Höhe des Schornsteins beeinflusst den natürlichen Zug. Ein höherer Schornstein kann den Abzug verbessern, besonders bei ungünstigen Windverhältnissen oder wenn Hindernisse in der Nähe sind. Die Höhe muss aber auch zum Heizsystem passen.
    3. Was kann ich tun, wenn der Rauch immer wieder nach unten gedrückt wird?
      Mögliche Maßnahmen sind die Erhöhung des Schornsteins, die Installation eines Schornsteinaufsatzes oder die Optimierung der Zuluftversorgung des Heizsystems. Ein Fachmann kann die beste Lösung empfehlen.
    4. Wie finde ich heraus, ob der Schornsteinquerschnitt ausreichend ist?
      Der erforderliche Schornsteinquerschnitt hängt von der Art und Leistung des Heizsystems ab. Ein Schornsteinfeger kann den Querschnitt berechnen und überprüfen, ob er den Anforderungen entspricht.
    5. Was sind negative Druckverhältnisse im Haus und wie beeinflussen sie den Schornsteinzug?
      Negative Druckverhältnisse entstehen, wenn mehr Luft aus dem Haus abgeführt wird (z.B. durch eine Dunstabzugshaube oder eine Lüftungsanlage) als nachströmen kann. Dies kann den Schornsteinzug behindern. Eine kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung kann hier Abhilfe schaffen.
    6. Kann ein Schornsteinaufsatz den Rauchabzug verbessern?
      Ja, spezielle Schornsteinaufsätze können den Rauchabzug verbessern, indem sie den Wind besser nutzen oder den Schornstein vor Witterungseinflüssen schützen. Es gibt verschiedene Modelle für unterschiedliche Anforderungen.
    7. Wie oft sollte ein Schornstein gereinigt werden?
      Die Häufigkeit der Schornsteinreinigung hängt von der Art des Heizsystems und den örtlichen Vorschriften ab. In der Regel ist eine Reinigung pro Jahr erforderlich. Ein Schornsteinfeger kann Auskunft geben.
    8. Welche Rolle spielt die Dichtheit des Schornsteins?
      Ein undichter Schornstein kann den Rauchabzug beeinträchtigen und zu gefährlichen Situationen führen. Der Schornstein muss dicht sein, um eine sichere Ableitung der Abgase zu gewährleisten.

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    • Druckverhältnisse im Haus: Ursachen und Auswirkungen
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    • Kohlenmonoxidmelder: Funktion und Installation
      Wichtige Informationen zur Installation und Funktion von Kohlenmonoxidmeldern.
  2. Schornsteinzug: Tägliche Herausforderungen bei der Abgasableitung

    neee - nicht schon wieder
    ... und täglich grüßt das Murmeltier
  3. Schornstein am First: Neue Vorschrift – Rauch hält sich nicht daran!

    Habe heute einen Schornstein am First gesehen. Genau so ausgeführt wie es die neue Vorschriften hergeben.
    ...und der Rauch hat sich nicht an die neue Vorschrift gehalten? Ist ja FURCHTBAR. Wen kann man da am besten verklagen?
    • Den Rauch?
    • Die Wetterlage?
    • Den Hausbesitzer?
    • Den Bezirksschornsteinfeger?
    • Oder gleich den Regelverfasser?
  4. Rauchabzug: Lesekompetenz als Ursache für Fehlverhalten?

    die Bildungsministerin
    dem Rauch fehlt schlichtweg die "Lesekompetenz".
  5. Rauchabzug am First: Beeinträchtigung durch ungünstige Windverhältnisse

    Rauch
    Menno das war nur eine Feststellung. Und am First bläst es den Rauch auch nur in die freie Luft. Hätte ich mein Fenster offen gehabt wäre ich Rauchfleisch geworden
  6. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 13.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 13.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Schornstein am First: Rauchabzugsprobleme trotz neuer Vorschriften

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um Probleme mit dem Rauchabzug bei Schornsteinen, die gemäß den neuen Vorschriften am First platziert wurden. Es wird die Frage aufgeworfen, ob die aktuellen Bauvorschriften in der Praxis tatsächlich zu einer Verbesserung des Rauchabzugs führen. Zudem werden mögliche Ursachen für das Fehlverhalten des Rauchs, wie ungünstige Windverhältnisse oder mangelnde "Lesekompetenz", diskutiert. Die Notwendigkeit einer individuellen Betrachtung der Schornsteinhöhe und des Standorts wird betont.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag Schornstein am First: Neue Vorschrift – Rauch hält sich nicht daran! wird die Sinnhaftigkeit der neuen Vorschriften humorvoll in Frage gestellt, da der Rauch sich scheinbar nicht daran hält.

    ✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Rauchabzug am First: Beeinträchtigung durch ungünstige Windverhältnisse deutet an, dass ungünstige Windverhältnisse den Rauchabzug am First beeinträchtigen können, was zu Problemen führen kann.

    👉 Handlungsempfehlung: Es wird empfohlen, die individuellen Gegebenheiten vor Ort (Wind, Gebäudehöhe, etc.) bei der Planung und Ausführung von Schornsteinen am First zu berücksichtigen. Eine pauschale Anwendung der Vorschriften führt möglicherweise nicht zum gewünschten Ergebnis. Weitere Informationen zur Optimierung des Schornsteinzugs finden Sie im Beitrag Schornsteinzug: Tägliche Herausforderungen bei der Abgasableitung.

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Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen

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