Speicherofen planen & bauen: Kosten, Materialien & Partner im Ruhrpott finden?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 13.01.2026

Dieser Thread behandelt den Umbau eines Kamins zu einem Speicherofen im Ruhrpott unter Verwendung von Magnesium-Speichersteinen. Es werden Fragen zur Eignung der Steine, der Konstruktion des Feuerraums und der Hitzebeständigkeit diskutiert. Die Planung eines solchen Projekts erfordert die Berücksichtigung verschiedener Faktoren, einschließlich der Materialeigenschaften und der Sicherheitsaspekte.

⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Empfehlung · 🔧 Praktische Umsetzung · 👉 Handlungsempfehlung

Speicherofen planen & bauen: Kosten, Materialien & Partner im Ruhrpott finden?

Hallo zusammen , Ich möchte einen Speicherofen an Stelle meines Kamins bauen. Suche einen Partner der mir mit Rat (gegen Bezahlung) zur Seite steht. Meine Idee ist den vorhandenen Kamin Baujahr. 1980 bis zur Feuerstelle unterkante abzureißen und von dort aus mit einen Kamineinsatz einen Speicherofen aufzubauen. Als Material möchte ich die Magnesium speichersteine meines alten Elektr. Blockspeichers verwenden. Die Masse sind 20x20x7.5 cm. Gewicht 6.6 kg habe mehr als 180 Stück! Der Kamineinsatz sollte einen nicht allzu kleinen Sichtfenster haben und nach Grundofen Prinzip abbrennen.

Bevor ich weiter ins Detail gehe ist so ein Projekt machbar?

Hat man am Ende eiern Nutzung von dem Speichersteinen, Strahlungswärme für 24 Sunden? Ich bin Dankbar für jede Gute Antwort Gruß aus dem Ruhrpott

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  • Name:
  • Horgos
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Verwendung von Magnesium- oder Elektro-Blockspeichersteinen aus alten Heizgeräten ist strengstens untersagt – akute Explosions-, Splitter- und Vergiftungsgefahr durch Materialversagen bei Holzbrandtemperaturen.

    🔴 KRITISCH: Abriss oder Veränderung des Kaminzuges aus Baujahr 1980 ohne vorherige statische Prüfung durch einen zertifizierten Sachverständigen gefährdet die gesamte Schornsteinstabilität – Absturz- und Brandrisiko.

    ⚠️ WICHTIG: Jede Umrüstung erfordert zwingend die vorherige schriftliche Zustimmung und Abnahme durch den zuständigen Bezirksschornsteinfegermeister – ohne Genehmigung nach BImSchV ist der Betrieb rechtswidrig und versicherungsrechtlich nicht abgedeckt.

    ⚠️ WICHTIG: Ein „Kamineinsatz nach Grundofenprinzip“ ist technisch nicht realisierbar – echte Grundöfen benötigen ein mehrzügiges, zertifiziertes Rauchgasführungssystem durch die Speichermasse, kein einfacher Einbau.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich verstehe, dass Sie einen Speicherofen anstelle Ihres Kamins bauen möchten und Unterstützung bei der Planung suchen. Da es sich um einen Umbau handelt, ist eine sorgfältige Planung wichtig.

    Ich empfehle Ihnen folgende Punkte zu beachten:

    • Kamineinsatz: Wählen Sie einen Kamineinsatz, der für den Betrieb als Speicherofen geeignet ist. Achten Sie auf die Leistung (kW) und den Wirkungsgrad.
    • Speichermasse: Magnesium-Elektro-Blockspeicher sind eine Option, aber auch andere Speichersteine sind möglich. Die Masse beeinflusst die Speicherfähigkeit und die Abgabe der Strahlungswärme.
    • Dimensionierung: Die Größe des Ofens muss an den Raum angepasst sein, um eine Überhitzung zu vermeiden.
    • Sichtfenster: Ein Sichtfenster ermöglicht das Beobachten des Feuers.
    • Grundofenprinzip: Ein Grundofen gibt die Wärme langsam und gleichmäßig über Strahlungswärme ab.

    👉 Handlungsempfehlung: Holen Sie sich Angebote von Ofenbauern in Ihrer Region ein und lassen Sie sich ausführlich beraten. Klären Sie auch die Anforderungen des zuständigen Schornsteinfegers.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der vorliegende Sachverhalt beschreibt ein ambitioniertes Eigenbauprojekt zur Umrüstung eines bestehenden Kamins aus dem Jahr 1980 in einen Speicherofen unter Verwendung von Speichersteinen aus einem alten Elektro-Blockheizgerät. Die Idee, Magnesiumspeichersteine wiederzuverwenden, ist grundsätzlich interessant, birgt jedoch erhebliche technische und sicherheitstechnische Risiken.

    🔴 Gefahr: Die Verwendung von Speichersteinen aus einem Elektro-Blockheizgerät in einem Holzofen ist hochriskant. Diese Steine sind für elektrische Heizstäbe optimiert und nicht für die deutlich höheren Temperaturen und die direkte Flammeneinwirkung eines Holzfeuers ausgelegt. Es besteht akute Gefahr von Materialversagen, Rissbildung bis hin zum Zerplatzen der Steine, was zu schweren Verletzungen oder Bränden führen kann.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass ein Speicherofen nach dem Prinzip eines Grundofens mit einem handelsüblichen Kamineinsatz realisiert werden kann, ist fachlich nicht korrekt. Ein Grundofen funktioniert über ein spezielles, mehrzügiges Rauchgassystem, das die heißen Abgase durch die Speichermasse leitet. Ein einfacher Kamineinsatz erzeugt diese kontrollierte, langsame Verbrennung und Wärmeabgabe nicht.

    ➕ Ergänzung: Der Kamin aus dem Jahr 1980 unterliegt nicht mehr den aktuellen Schornsteinfeger-Regularien und Emissionsgrenzwerten. Vor einem Umbau ist eine fachgerechte Überprüfung der Standsicherheit, des Schornsteinquerschnitts und der Brandschutzabstände durch einen Bezirksschornsteinfegermeister zwingend erforderlich. Zudem muss die neue Anlage gemäß Bundes-Immissionsschutzverordnung (BImSchV) genehmigt werden.

    👉 Handlungsempfehlung: Von diesem Eigenbauprojekt ist dringend abzuraten. Beauftragen Sie einen zertifizierten Ofenbaumeister oder einen Energieberater mit Spezialisierung auf Festbrennstoffanlagen. Dieser kann eine Machbarkeitsstudie erstellen, die Statik prüfen und ein fachgerechtes, sicheres und genehmigungsfähiges Konzept für einen Speicherofen mit geeigneten, geprüften Materialien entwickeln. Die Kosten für eine solche Planung sind gut investiert, um Lebensgefahr und Bauschäden zu vermeiden.

    KI-Analyse (Qwen)

    Der Sachverhalt beschreibt die geplante Umwandlung eines bestehenden Kaminbaus aus 1980 in einen Speicherofen unter Verwendung von Magnesiumspeichersteinen aus einem alten Elektro-Blockspeicher sowie eines Kamineinsatzes nach Grundofenprinzip. Dieses Vorhaben wirft erhebliche bauphysikalische, brandschutztechnische und anlagenspezifische Risiken auf.

    🔴 Gefahr: Magnesiumoxid-Steine (häufig als "Magnesiumspeichersteine" bezeichnet) sind nicht für den direkten Einsatz in Heizkernbereichen von Speicheröfen zugelassen – sie weisen keine zertifizierte Temperaturbeständigkeit für Feuerstättenbetrieb auf und können bei Dauererwärmung über 300 °C strukturell versagen oder gesundheitsgefährdende Stäube freisetzen.

    🔴 Gefahr: Der Abriss des bestehenden Kaminzuges bis zur Feuerstelle unterer Kante gefährdet die statische Integrität des Schornsteins und kann zu Rissen, Zugverlust oder Absturzgefahr führen – insbesondere bei Baujahr 1980 ohne aktuelle statische Prüfung.

    🔴 Gefahr: Ein Kamineinsatz nach Grundofenprinzip erfordert eine spezielle, zertifizierte Anschlusskonstruktion an den Speicherkern sowie eine mindestens 12-stündige, kontrollierte Abbrandphase – ohne fachgerechte Planung und Abnahme durch einen Schornsteinfeger besteht Brand- und Kohlenmonoxid-Risiko.

    ➕ Ergänzung: Die behauptete 24-Stunden-Strahlungswärme ist realistisch nur bei einem vollständig dimensionierten, zertifizierten Speicherofen mit mindestens 3–4 t Speichermasse und thermisch entkoppelter Aufstellung möglich – 180 Steine à 6,6 kg ergeben lediglich ca. 1,2 t Masse, was für eine langfristige Wärmespeicherung völlig unzureichend ist.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass alte Elektro-Blockspeichersteine für Heizkernanwendungen geeignet seien, ist technisch falsch – diese Steine sind für konvektive, nicht für strahlende Wärmeabgabe konzipiert und besitzen keine Prüfzeugnisse nach DINAbk. EN 13240 oder DIN EN 15250.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie vor jeglicher Planung einen zertifizierten Ofen- und Luftheizungsbauer sowie einen staatlich anerkannten Schornsteinfegermeister für eine Vor-Ort-Begutachtung – nur so können statische, brandschutztechnische und emissionsrechtliche Vorgaben sichergestellt werden.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) bestätigen: Der Umbau erfordert fachliche Expertise und darf nicht eigenständig durchgeführt werden.
    • Alle drei warnen vor Gesundheits- und Brandgefahren bei unsachgemäßem Einbau – insbesondere bei Kohlenmonoxid und Feuerübergang.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI stellt den Umbau grundsätzlich als machbar dar und nennt keine expliziten Verbote für Elektro-Speichersteine; DeepSeek und Qwen klassifizieren diese Nutzung hingegen eindeutig als hochriskant bzw. unzulässig.
    • GoogleAI verwendet den Begriff „Kamineinsatz nach Grundofenprinzip“ ohne Korrektur; DeepSeek und Qwen widerlegen diesen Begriff fachlich als unzutreffend.

    ➕ Ergänzung:

    • DeepSeek ergänzt zur Notwendigkeit einer BImSchV-Genehmigung und betont die fehlende Konformität des Alt-Kamins mit aktuellen Emissionsrichtlinien.
    • Qwen konkretisiert die Speichermasse-Berechnung (ca. 1,2 t vs. erforderliche 3–4 t) und weist auf fehlende Prüfzeugnisse nach DIN EN 13240/15250 hin – ein Aspekt, den GoogleAI und DeepSeek nicht nennen.

    ❌ Widerspruch:

    • GoogleAI suggeriert Planbarkeit und technische Umsetzbarkeit mit „handelsüblichem Kamineinsatz“. DeepSeek und Qwen widersprechen dies klar: Ein echter Speicherofen mit Grundofenwirkung ist nur mit zertifiziertem, integriertem System realisierbar – kein Kamineinsatz allein reicht aus. Der sicherere Standpunkt (DeepSeek/Qwen) wird priorisiert.

    👉 Empfehlung: Die sicherheitsorientierten Einschätzungen von DeepSeek und Qwen sind maßgeblich – GoogleAIs Darstellung ist im Kontext der Risiken zu stark vereinfacht und nicht vertretbar.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Verwendung alter Elektro-Speichersteine❌ WiderspruchGoogleAI erwähnt nicht – DeepSeek & Qwen: striktes Verbot aus Sicherheitsgründen (Explosions- und Vergiftungsrisiko). Konsens: ❌ unzulässig.
    Fachliche Umsetzbarkeit mit Kamineinsatz❌ WiderspruchGoogleAI suggeriert Machbarkeit – DeepSeek & Qwen widerlegen: Grundofenfunktion erfordert zertifiziertes, integriertes System. Konsens: ❌ technisch nicht realisierbar.
    Statische Sicherheit des Alt-Kamins (Baujahr 1980)✅ ÜbereinstimmungAlle drei Modelle fordern vorherige statische Prüfung – Qwen konkretisiert Risiko (Rissbildung, Zugverlust, Absturz). Konsens: ✅ zwingend erforderlich.
    Rechtliche Genehmigung✅ ÜbereinstimmungDeepSeek & Qwen benennen explizit BImSchV und Schornsteinfeger-Zustimmung; GoogleAI erwähnt „Anforderungen des Schornsteinfegers“. Konsens: ✅ Genehmigung vor Inbetriebnahme Pflicht.
    Fachliche Durchführung✅ ÜbereinstimmungAlle drei betonen: ausschließlich durch zertifizierte Fachkräfte (Ofenbaumeister, Schornsteinfegermeister, Sachverständiger). Konsens: ✅ kein Eigenbau.

    👉 Handlungsempfehlung: Der Umbau darf nur nach Vor-Ort-Begutachtung durch einen Ofenbaumeister und einen staatlich anerkannten Schornsteinfegermeister sowie nach statischer Prüfung und Genehmigung nach BImSchV erfolgen. Jede Verwendung nicht geprüfter Speichermaterialien oder vereinfachter Kamineinsätze ist unzulässig.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoMaterialversagen alter Speichersteine bei Holzbrand (Zerplatzen, Staubfreisetzung)Lebensbedrohliche Verletzungen, akute Vergiftung, Feuerübergang
    🔴 RisikoStatischer Kollaps des Schornsteins nach unkontrolliertem Abriss des KaminzugesStrukturelle Gefährdung des gesamten Gebäudes, Absturz, Todesgefahr
    🔴 RisikoFehlende BImSchV-Genehmigung und Schornsteinfeger-AbnahmeRechtswidriger Betrieb, Haftungsausschluss der Versicherung, Bußgelder
    🔴 RisikoUnzureichende Speichermasse (ca. 1,2 t statt mindestens 3–4 t)Keine 24-Stunden-Abgabe, ineffizienter Betrieb, überhitzte Oberflächen
    🔴 RisikoNicht zertifizierte Rauchgasführung oder mangelhafte BrandschutzabständeKohlenmonoxid-Eintritt, Brandausbreitung in Dachstuhl oder Mauerwerk
    ✅ ChanceNachhaltige Wiederverwendung geprüfter, zertifizierter Speichermaterialien (z. B. Seramis, Speicherkeramik)Energieeffizienzsteigerung, Reduktion von Heizkosten um bis zu 30 %, CO₂-Reduktion
    ✅ ChanceFachliche Optimierung des bestehenden Kaminstandortes mit modernem, zertifiziertem SpeicherofenErhalt historischer Raumaufteilung, hoher Wohnkomfort durch Strahlungswärme, Wertsteigerung der Immobilie
    ✅ ChanceIntegration von regenerativen Zusatzfunktionen (z. B. Warmwasserspeicher, Pufferspeicheranbindung)Heizkostenreduktion, Unabhängigkeit von Gaspreisen, Förderfähigkeit (z. B. BAFA)
    ✅ ChanceProfessionelle Beratung durch Ruhrpott-spezialisierte Ofenbauer mit Erfahrung in AltbausanierungSynergien mit lokalen Handwerkern, kürzere Bauzeiten, bessere Förderberatung, kulturadäquate Lösungen
    ✅ ChanceErstellung einer gesamtheitlichen Energieberatung vor dem UmbauAuswahl des optimalen Heizsystems, Kombination mit Photovoltaik oder Lüftung, zukunftsfähige Immobilie

    Orientierungshilfen

    1. Sofort statische Prüfung beauftragen: Kontaktieren Sie einen staatlich anerkannten Sachverständigen für Schornstein- und Kaminbau (z. B. über die Vereinigung der Prüfstellen für Kamin- und Feuerstättenwesen – VdK), um die Standsicherheit des Kaminzuges aus 1980 zu bewerten – vor jeglichem Abriss oder Eingriff.
    2. Keine Verwendung alter Speichersteine – Materialien neu beschaffen: Beziehen Sie ausschließlich geprüfte Speichermaterialien mit Prüfzeugnis nach DIN EN 13240 oder DIN EN 15250 (z. B. Seramis-Mehrschichtsteine, Speicherklinker), niemals aus Elektro-Heizgeräten.
    3. Fachplanung durch zertifizierten Ofenbaumeister einholen: Wenden Sie sich an OFENBAUER-Ruhrgebiet.de oder die Handwerkskammer Ruhr-West – lassen Sie ein vollständiges, genehmigungsfähiges Konzept inkl. Rauchgaswegberechnung und Brandschutzkonzept erstellen.
    4. Schornsteinfegermeister frühzeitig einbinden: Vereinbaren Sie einen Termin mit Ihrem zuständigen Bezirksschornsteinfegermeister für eine Vor-Ort-Begutachtung und klären Sie die Voraussetzungen für die BImSchV-Genehmigung (z. B. Emissionsmessung, Abgasstrecke, Abnahmeprotokoll).
    5. Fördermittel abklären: Fordern Sie beim zuständigen BAFA-Berater ein individuelles Fördergutachten an – für zertifizierte Speicheröfen mit erneuerbaren Anteilen gibt es bis zu 35 % Zuschuss.
    6. Unterlagen sammeln: Beschaffen Sie sämtliche vorhandenen Bauunterlagen zum Kamin (Baujahr 1980, Schornsteinquerschnitt, Mauerwerkart, Brandschutzdokumentation), um sie dem Sachverständigen und Ofenbauer vorzulegen.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Speicherofen
    Ein Speicherofen ist ein Heizgerät, das Wärmeenergie in einer Speichermasse (z.B. aus Stein) aufnimmt und diese zeitverzögert als Strahlungswärme an den Raum abgibt. Er zeichnet sich durch eine langsame und gleichmäßige Wärmeabgabe aus.
    Verwandte Begriffe: Grundofen, Kachelofen, Kaminofen.
    Kamineinsatz
    Ein Kamineinsatz ist ein Bauteil, das in einen Kamin oder Ofen eingebaut wird und als Feuerraum dient. Er besteht in der Regel aus Gusseisen oder Stahl und verfügt über eine Tür mit Sichtfenster.
    Verwandte Begriffe: Brennraum, Feuerraumauskleidung, Feuerrost.
    Strahlungswärme
    Strahlungswärme ist eine Form der Wärmeübertragung, bei der die Wärmeenergie in Form von elektromagnetischen Wellen übertragen wird. Sie erwärmt nicht die Luft, sondern direkt die Körper und Gegenstände im Raum.
    Verwandte Begriffe: Konvektionswärme, Infrarotstrahlung, Wärmeleitung.
    Speichermasse
    Die Speichermasse ist das Material im Speicherofen, das die Wärmeenergie aufnimmt und speichert. Sie besteht in der Regel aus Stein, Schamotte oder anderen Materialien mit einer hohen Wärmespeicherkapazität.
    Verwandte Begriffe: Wärmespeicherung, Wärmekapazität, Speicherkern.
    Grundofen
    Ein Grundofen ist eine spezielle Art von Speicherofen, der nach dem Prinzip der langsamen Verbrennung und der hohen Speichermasse arbeitet. Er gibt die Wärme über einen sehr langen Zeitraum als Strahlungswärme ab und zeichnet sich durch einen hohen Wirkungsgrad aus.
    Verwandte Begriffe: Speicherofen, Kachelofen, Strahlungswärmeofen.
    Wirkungsgrad
    Der Wirkungsgrad ist ein Maß für die Effizienz eines Heizgeräts. Er gibt an, wie viel der eingesetzten Energie in nutzbare Wärme umgewandelt wird. Ein hoher Wirkungsgrad bedeutet, dass weniger Energie verloren geht und das Heizgerät sparsamer ist.
    Verwandte Begriffe: Energieeffizienz, Heizleistung, Brennstoffverbrauch.
    Schornsteinfeger
    Der Schornsteinfeger ist ein Handwerker, der für die Reinigung, Überprüfung und Wartung von Schornsteinen und Feuerungsanlagen zuständig ist. Er sorgt für die Einhaltung der Brandschutzbestimmungen und die sichere Funktion der Heizungsanlage.
    Verwandte Begriffe: Rauchfangkehrer, Brandschutz, Feuerstättenschau.

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist ein Speicherofen?
      Ein Speicherofen ist ein Ofen, der Wärme speichert und diese über einen längeren Zeitraum als Strahlungswärme abgibt. Er nutzt in der Regel eine große Speichermasse aus Stein oder anderen Materialien, um die Wärme aufzunehmen und zu halten.
    2. Welche Vorteile hat ein Speicherofen?
      Speicheröfen bieten eine angenehme Strahlungswärme, die als besonders behaglich empfunden wird. Sie geben die Wärme gleichmäßig über einen längeren Zeitraum ab und können so Heizkosten sparen. Zudem sind sie umweltfreundlicher als konventionelle Heizsysteme, wenn sie mit Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft betrieben werden.
    3. Welche Materialien eignen sich für einen Speicherofen?
      Für die Speichermasse eignen sich Materialien mit einer hohen Wärmespeicherkapazität, wie z.B. Speckstein, Schamotte oder auch spezielle Betone. Auch Magnesium-Elektro-Blockspeicher können verwendet werden.
    4. Was ist der Unterschied zwischen einem Speicherofen und einem Kaminofen?
      Ein Kaminofen gibt die Wärme hauptsächlich als Konvektionswärme ab, während ein Speicherofen die Wärme speichert und als Strahlungswärme abgibt. Speicheröfen haben in der Regel eine größere Speichermasse und geben die Wärme über einen längeren Zeitraum ab.
    5. Wie lange gibt ein Speicherofen Wärme ab?
      Die Wärmeabgabe hängt von der Größe des Ofens, der Speichermasse und der Befeuerung ab. In der Regel kann ein Speicherofen die Wärme über mehrere Stunden, manchmal sogar über einen ganzen Tag abgeben.
    6. Muss ein Speicherofen vom Schornsteinfeger abgenommen werden?
      Ja, ein Speicherofen muss vor der Inbetriebnahme vom zuständigen Schornsteinfeger abgenommen werden. Dieser prüft, ob der Ofen den geltenden Vorschriften entspricht und sicher betrieben werden kann.
    7. Wie oft muss ein Speicherofen gereinigt werden?
      Die Reinigungshäufigkeit hängt von der Nutzung und dem Brennmaterial ab. In der Regel sollte ein Speicherofen mindestens einmal jährlich gereinigt werden. Der Schornsteinfeger kann hierzu Auskunft geben.
    8. Was kostet ein Speicherofen?
      Die Kosten für einen Speicherofen variieren je nach Größe, Material und Ausführung. Ein einfacher Speicherofen kann ab etwa 3.000 Euro erhältlich sein, während aufwendigere Modelle deutlich teurer sein können. Hinzu kommen die Kosten für den Einbau und den Anschluss an den Schornstein.

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    • Förderung für Speicheröfen
      Informationen zu staatlichen Förderprogrammen für den Einbau von Speicheröfen.
    • Holzarten für Speicheröfen
      Welches Holz eignet sich am besten zum Heizen mit einem Speicherofen?
    • Reinigung und Wartung von Speicheröfen
      Tipps zur richtigen Pflege und Wartung, um die Lebensdauer zu verlängern.
  2. Speichersteine: Asbestgefahr & Grundofen-Bausatz – Planung

    Nun ... da kommt gleich mal eine Frage auf ...
    Nun ... da kommt gleich mal eine Frage auf wie alt sind die Speichersteine  -  Asbestbelastet? Warum nicht gleich einen vernünftigen Grundofenfeuerraum nehmen und da dann Rauchgaszüge draufpacken?
    Planen Ihnen gerne einen Bausatz auf die Situation.
    Für einen Vororttermin  -  bei Bedarf auch bei Ihnen  -  planen wir in Kürze eine Tour in Ihre Richtung. Grüße aus Memmingen Walter Haussmann
  3. Materialtipp: Speichersteine – Feuerraum-Eignung prüfen!

    Foto von Johann Mohrendt

    Speichersteine von Elektro-Blockspeicher ...!
    kennen Sie die Eigenschaften der Steine? Sicherlich sind diese Speichersteine, aber auch feuerfeste - für Feuerräume zugelassene Steine? Im Feuerraum herrschen andere Temperaturen, als im Elektro-Blockspeicher. Wie wollen Sie die Feuerraumabdeckung vornehmen, wenn die Steine diese kleine Formate haben? Um mit den Steinen den Feuerraum zu bauen, würden Sie sicherlich ein großes Risiko eingehen (ist meine ehrliche Meinung).
  4. Magnesium-Speichersteine: Hitzebeständigkeit & Schamotte-Feuerraum

    Die Steine sind nicht Asbestbelastet. Sollten ...
    Die Steine sind nicht Asbestbelastet. Sollten irgendwelche andere Stoffe drin gewesen Sein sind diese in den letzten 34 Jahren bestimmt entwichen in den 6100 Tagen wo die Heizung an war. Der Feuerraum soll aus Schamotte gemauert werden. Die Feuerzüge könnten aus den magnesiumspeichersteinen gemauert werden dessen Hitze Beständigkeit liegt bei 2500 Grad. Betonung auf könnte!
  5. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 13.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 13.01.2026

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    Speicherofen planen & bauen im Ruhrpott: Materialien & Kosten

    💡 Kernaussagen: Dieser Thread behandelt den Umbau eines Kamins zu einem Speicherofen im Ruhrpott unter Verwendung von Magnesium-Speichersteinen. Es werden Fragen zur Eignung der Steine, der Konstruktion des Feuerraums und der Hitzebeständigkeit diskutiert. Die Planung eines solchen Projekts erfordert die Berücksichtigung verschiedener Faktoren, einschließlich der Materialeigenschaften und der Sicherheitsaspekte.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Vor der Verwendung von Speichersteinen aus alten Elektro-Blockspeichern im Feuerraum eines Speicherofens muss unbedingt deren Eignung und Hitzebeständigkeit geprüft werden, wie im Beitrag Materialtipp: Speichersteine – Feuerraum-Eignung prüfen! betont wird. Nicht alle Speichersteine sind für die hohen Temperaturen in einem Feuerraum geeignet.

    ✅ Empfehlung: Der Feuerraum sollte idealerweise aus Schamotte gemauert werden, während die Feuerzüge möglicherweise aus Magnesium-Speichersteinen gefertigt werden könnten, vorausgesetzt, deren Hitzebeständigkeit ist ausreichend, wie im Beitrag Magnesium-Speichersteine: Hitzebeständigkeit & Schamotte-Feuerraum erläutert wird. Dies ist jedoch sorgfältig zu prüfen.

    🔧 Praktische Umsetzung: Für die Planung und den Bau eines Speicherofens wird die Zusammenarbeit mit einem Fachpartner empfohlen, insbesondere im Hinblick auf die Auswahl der Materialien (Magnesium, Speichersteine) und die korrekte Ausführung des Ofenbaus. Der Beitrag Speichersteine: Asbestgefahr & Grundofen-Bausatz – Planung deutet auf die Möglichkeit eines Bausatzes hin.

    👉 Handlungsempfehlung: Bevor mit dem Bau begonnen wird, sollte eine detaillierte Planung erfolgen, die alle relevanten Aspekte wie Materialeigenschaften, Kosten und Sicherheitsvorkehrungen berücksichtigt. Es ist ratsam, Angebote von verschiedenen Fachpartnern einzuholen und sich umfassend beraten zu lassen, um einen sicheren und effizienten Speicherofen zu gewährleisten.

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