Schornstein abdichten/dämmen nach Solarthermie-Installation? Risiken & Empfehlungen

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Schornstein abdichten/dämmen nach Solarthermie-Installation? Risiken & Empfehlungen

Hallo,
ich habe seit kurzem eine Solaranlage für WW.
Die Rohre werden unterhalb des Daches durch einen Schacht meines doppelzügigen Schornsteins geführt.
Jetzt meine Frage:
Kann/soll man den Schornstein oben verschließen und sogar den Hohlraum mit Dämmmaterial verfüllen?
Danke & Grüße
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Vollständiges Verschließen des Schornsteins ist lebensgefährlich – nur nach vorheriger, schriftlicher Bestätigung durch einen Schornsteinfegermeister, dass alle Zugkanäle definitiv außer Betrieb und dauerhaft abgemeldet sind.

    🔴 KRITISCH: Einbau von Dämmmaterial in den Schornsteinschacht ist grundsätzlich unzulässig – nur feuerbeständige, geprüfte Systeme mit dokumentierter EI 90-Zulassung dürfen bei separatem Installationskanal eingesetzt werden.

    ⚠️ WICHTIG: Jede Abdichtung am Schornsteinkopf muss mit einer geprüften Regenhaube mit integrierter Hinterlüftung erfolgen – Bauschaum, Zement oder unzertifizierte Dichtungen sind nicht zulässig.

    ⚠️ WICHTIG: Vor jeglicher Maßnahme ist die Prüfung der Zugverhältnisse, der Feuerwiderstandsklasse des Schachts und der Abgasführung aller angeschlossenen Feuerstätten durch einen anerkannten Sachverständigen zwingend erforderlich.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich verstehe, dass Sie überlegen, Ihren Schornstein nach der Installation einer Solarthermieanlage für Warmwasser zu verschließen und zu dämmen. Hier sind einige Punkte, die ich für wichtig halte:

    🔴 Gefahr: Das Verschließen eines Schornsteins kann zu Feuchtigkeitsproblemen führen, insbesondere wenn er nicht mehr für die Ableitung von Abgasen genutzt wird. Kondensation kann sich im Schornstein bilden und zu Durchfeuchtung des Mauerwerks führen.

    Ich empfehle, den Schornstein nicht vollständig zu verschließen, sondern für eine ausreichende Belüftung zu sorgen. Dies kann durch den Einbau einer Lüftungsöffnung im oberen Bereich des Schornsteins erreicht werden.

    Eine Dämmung des Schornsteinschachts kann sinnvoll sein, um Wärmeverluste zu reduzieren. Achten Sie jedoch darauf, dass das Dämmmaterial diffusionsoffen ist, um Feuchtigkeit abtransportieren zu können.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Schornsteinfeger oder einem Energieberater vor Ort beraten, um die optimale Lösung für Ihre spezifische Situation zu finden. Sie können die Gegebenheiten vor Ort beurteilen und Ihnen eine individuelle Empfehlung geben.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der Sachverhalt beschreibt die nachträgliche Führung von Solarthermie-Rohren durch einen doppelzügigen Schornstein, wobei der Nutzer eine Abdichtung und Dämmung des Schornsteinkopfes erwägt. Dies ist ein hochsensibler Bereich, der Brandschutz, Abgasführung und Bausubstanz betrifft.

    🔴 Gefahr: Das vollständige Verschließen des Schornsteins kann zu lebensgefährlichen Abgasrückstaus führen, falls noch ein Kaminofen oder eine Heizung an den Schornstein angeschlossen ist. Selbst bei einem stillgelegten Zug besteht die Gefahr von Kondensatstau und Durchfeuchtung des Mauerwerks.

    ➕ Ergänzung: Die Dämmung des Hohlraums mit herkömmlichem Material (z.B. Mineralwolle) ist unzulässig, da sie die Hinterlüftung unterbindet und bei Feuchtigkeit ihre Dämmwirkung verliert. Zudem kann sie als Brandlast wirken, wenn Abgastemperaturen ansteigen.

    ⚠️ Korrektur: Eine einfache Abdichtung mit Bauschaum oder Zement ist keine fachgerechte Lösung. Der Schornsteinkopf muss entweder mit einem speziellen Regenhauben-System (z.B. mit integrierter Hinterlüftung) oder durch einen Schornsteinfachbetrieb fachmännisch verschlossen werden.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie umgehend einen zertifizierten Schornsteinfegermeister oder einen Brandschutz-Sachverständigen. Dieser prüft, ob der Schornsteinzug tatsächlich außer Betrieb ist, und führt eine fachgerechte Abdichtung mit geprüften Systemen durch. Eigenmächtige Arbeiten am Schornstein sind lebensgefährlich und können zu schweren Gebäudeschäden führen.

    KI-Analyse (Qwen)

    Der Sachverhalt betrifft die nachträgliche Abdichtung und Dämmung eines doppelzügigen Schornsteins, durch den Solarthermie-Rohre im Schacht geführt werden – eine Maßnahme mit erheblichen sicherheitsrelevanten Konsequenzen für Abgasführung, Feuer- und Brandlast.

    🔴 Gefahr: Ein Verschluss der Schornsteinmündung oder das Verfüllen des Hohlraums mit Dämmmaterial behindert oder unterbindet die notwendige natürliche Zugbildung und Abgasabfuhr der angeschlossenen Feuerstätten – dies birgt akute Risiken von Kohlenmonoxid-Vergiftung, Rauchgas-Rückstau und Brandüberschlag.

    🔴 Gefahr: Dämmstoffe im Schornstein sind in der Regel nicht feuerbeständig genug und können bei erhöhter Temperatur oder Brandeinwirkung zu einer erheblichen Brandlast werden – insbesondere bei unzureichender Trennung vom Heizraum oder bei Schornsteinbränden.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, ein Schornstein könne 'ohne Folgen' verschlossen oder gedämmt werden, ist grundsätzlich falsch – selbst bei nicht genutzten Zugkanälen ist eine ständige, freie und unverminderte Querschnittsfläche für den Luftaustausch und eventuelle Notentlüftung erforderlich (DINAbk. 18160-1, DIN 18160-2).

    ➕ Ergänzung: Die Durchführung von Solarrohren im Schornstein ist nur zulässig, wenn der Schacht als separater, feuerbeständiger und dichter Installationskanal ausgebildet ist – mit mindestens EI 90-Ausführung, separater Dichtung und dokumentierter Zulassung durch den Schornsteinfeger oder zuständigen Sachverständigen.

    ✅ Zustimmung: Die grundsätzliche Frage nach Risiken und Empfehlungen ist vollkommen berechtigt und zeigt ein angemessenes Sicherheitsbewusstsein – hier ist fachliche Klärung zwingend erforderlich, bevor auch nur eine Planungsskizze erstellt wird.

    👉 Handlungsempfehlung: Kontaktieren Sie unverzüglich einen zertifizierten Schornsteinfegermeister oder einen anerkannten Sachverständigen für Feuerstätten und Abgasanlagen – eine individuelle, vor-Ort-Begutachtung mit Prüfung der Zugverhältnisse, Kanalausführung und Feuerwiderstandsklasse ist zwingend erforderlich, bevor jegliche Abdichtungs- oder Dämmmaßnahme erfolgt.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) identifizieren Kondensatstau, Durchfeuchtung des Mauerwerks und Schimmelbildung als zentrale, kritische Risiken bei unsachgemäßer Abdichtung.
    • Alle bestätigen: Keine eigenmächtige Dämmung des Hohlraums – herkömmliche Dämmstoffe sind ungeeignet und gefährlich.
    • Alle fordern vor-Ort-Prüfung durch Fachpersonal (Schornsteinfegermeister oder Sachverständiger) als zwingende Voraussetzung.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI sieht unter bestimmten Bedingungen („ausreichende Belüftung“) eine partielle Dämmung als sinnvoll an – DeepSeek und Qwen lehnen jede Dämmung im Schornsteinschacht grundsätzlich ab, es sei denn, ein separater, zertifizierter Installationskanal ist nachgewiesen.
    • GoogleAI erwähnt „diffusionsoffenes Dämmmaterial“ – DeepSeek und Qwen widerlegen dies klar: Diffusionsfähigkeit ist irrelevant, da Brandlast und Hinterlüftungsunterbindung das entscheidende Risiko darstellen.

    ➕ Ergänzung:

    • DeepSeek ergänzt die konkrete Unzulässigkeit von Bauschaum/Zement und nennt das Erfordernis geprüfter Regenhaubensysteme mit Hinterlüftung.
    • Qwen ergänzt den rechtlichen Bezug zu DIN 18160-1/-2 und die zwingende EI 90-Anforderung für Solarrohrdurchführungen – beide Punkte fehlen bei GoogleAI und DeepSeek.

    ❌ Widerspruch:

    • GoogleAI suggeriert, Belüftung (z. B. durch Öffnung im Kopf) könne Kondensatrisiken ausreichend mindern – Qwen und DeepSeek widersprechen: Eine „ausreichende Belüftung“ ist bei verschlossenem Zugkanal kein Ersatz für die geforderte freie Querschnittsfläche und kann Abgasrückstau nicht verhindern. Aufgrund des Vorsichtsprinzips wird hier die strengere Einschätzung von Qwen/DeepSeek priorisiert.

    👉 Empfehlung:

    • Die sicherste, rechtskonforme und bauphysikalisch vertretbare Linie folgt Qwen und DeepSeek: Kein Verschluss, keine Dämmung im Schacht ohne vorherige fachliche Zulassung und dokumentierten separaten Installationskanal mit EI 90.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Lebensgefahr durch AbgasrückstauAlle drei Modelle bestätigen: Verschluss oder Dämmung führt zu akutem CO-Risiko, wenn noch Feuerstätten angeschlossen sind – auch vermeintlich „stillgelegte“ Züge müssen durch Schornsteinfeger schriftlich abgemeldet sein.
    Zulässigkeit von Dämmung im SchornsteinGoogleAI differenziert („diffusionsoffen“), DeepSeek und Qwen widersprechen klar: Dämmstoffe im Schacht sind generell unzulässig – nur EI 90-geprüfte Systeme in separatem Kanal sind akzeptabel.
    Abdichtungsmethoden am Schornsteinkopf⚠️Alle lehnen Bauschaum/Zement ab; DeepSeek und Qwen fordern geprüfte Regenhauben mit Hinterlüftung – GoogleAI nennt diesen Standard nicht explizit.
    Nachweis durch FachpersonalAlle Modelle fordern eine verbindliche Vor-Ort-Prüfung durch Schornsteinfegermeister oder anerkannten Sachverständigen – kein KI-Modell akzeptiert Eigenentscheidungen.
    Rechtliche GrundlageNur Qwen nennt explizit DIN 18160-1/-2 zur freien Querschnittsfläche und zur Notentlüftung – entscheidender Hinweis für die Rechtskonformität, den die anderen Modelle nicht liefern.

    👉 Handlungsempfehlung: Keine Abdichtungs- oder Dämmmaßnahme ohne schriftlichen Nachweis des Schornsteinfegermeisters, dass der betreffende Zugkanal offiziell außer Betrieb ist – und ohne bautechnische Nachweisführung (z. B. Prüfzeugnis EI 90), dass Solarrohre in einem separaten, feuerbeständigen Kanal geführt werden.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoKohlenmonoxid-Vergiftung durch Abgasrückstau bei unzureichender ZugbildungLebensbedrohlich – tödlich innerhalb weniger Minuten
    🔴 RisikoBrandausbreitung durch entflammbare Dämmstoffe im Schornstein bei SchornsteinbrandMassiver Gebäudeschaden, Gefährdung von Menschenleben
    🔴 RisikoDurchfeuchtung des Mauerwerks durch Kondensatstau mit Folgeschäden (Salzausblühungen, Putzabfall, statische Beeinträchtigung)Langfristiger Substanzverlust, teure Sanierung nach Jahren
    🔴 RisikoRechts- und Versicherungsfolgen bei fachfremdem Eingriff (z. B. Haftungsausschluss bei Schaden, Bußgeld nach Schornsteinfegereiordnung)Finanzielle, juristische und versicherungsrechtliche Exklusion
    🔴 RisikoFehlende Dokumentation der Abdichtung – spätere Verkaufs- oder Versicherungshindernisse bei fehlendem PrüfzeugnisUnverkäuflichkeit, Kreditverweigerung, Prämiensteigerung
    ✅ ChanceEnergieeffizienzsteigerung durch fachgerechte Solarthermie-Integration mit entkoppeltem KanalLangfristige Reduktion von Heizkosten und CO₂-Ausstoß
    ✅ ChanceNachweisgerechte Modernisierung nach DIN 18160 mit zertifiziertem SystemSteigerung des Immobilienwerts und zukünftige Nutzbarkeit als „grüne“ Anlage
    ✅ ChanceVermeidung von Folgeschäden durch professionelle Begutachtung vor MaßnahmePräventive Kostenersparnis – kein Nachbesserungsbedarf, keine Sanierungskosten
    ✅ ChanceErhöhung der Sicherheitskultur durch Einbezug von Schornsteinfeger und SachverständigemVertrauensbildung mit Behörden, Versicherungen und zukünftigen Käufern
    ✅ ChanceOptimale Nutzung vorhandener Bausubstanz durch technisch korrekte Nachrüstung statt Abriss oder ErsatzRessourcenschonung und nachhaltige Bauweise

    Orientierungshilfen

    1. Schornsteinfegermeister beauftragen: Kontaktieren Sie noch heute einen zertifizierten Schornsteinfegermeister – nicht nur zur Prüfung des Zugs, sondern um eine schriftliche Bestätigung zu erhalten, dass der betreffende Zugkanal dauerhaft außer Betrieb ist und abgemeldet werden kann.
    2. Zulassungsdokumente einfordern: Fordern Sie bei der Planung sämtliche Prüfzeugnisse für Solarrohrdurchführungen ein – insbesondere Nachweis der Feuerwiderstandsklasse EI 90 und Zulassung nach DIN 18160-1/-2.
    3. Keine Dämmstoffe im Schornstein: Verzichten Sie komplett auf Mineralwolle, Hanf, Holzfasern oder Schaumstoffe im Schornsteinschacht – auch als „zusätzliche“ Dämmung – bis ein separater, zertifizierter Kanal nachgewiesen ist.
    4. Fachgerechte Kopfabschlüsse wählen: Nutzen Sie ausschließlich geprüfte Regenhauben mit integrierter Hinterlüftung (z. B. nach DIN 18151), niemals Eigenbau, Bauschaum oder Zement.
    5. Alle Abgasquellen prüfen lassen: Lassen Sie sämtliche an den Schornstein angeschlossenen Feuerstätten (auch vermeintlich nicht genutzte) durch den Sachverständigen prüfen – inkl. Luftzufuhr, Abzug und Raumluftbezug.
    6. Bauakte aktualisieren: Dokumentieren Sie jede Maßnahme mit Prüfprotokollen, Zulassungsunterlagen und Unterschriften – diese Unterlagen gehören in die digitale oder physische Bauakte.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Schornstein
    Ein Schornstein ist eine senkrechte Abzugsanlage, die dazu dient, Rauchgase und Verbrennungsprodukte aus Feuerstätten ins Freie zu leiten. Er besteht in der Regel aus einem Schacht aus Mauerwerk oder Edelstahl.
    Verwandte Begriffe: Abgasanlage, Kamin, Rauchrohr.
    Solarthermie
    Solarthermie ist die Umwandlung von Sonnenenergie in nutzbare Wärme. Diese Wärme kann zur Warmwasserbereitung, Heizungsunterstützung oder zur Erzeugung von Prozesswärme genutzt werden.
    Verwandte Begriffe: Photovoltaik, Solarkollektor, Warmwasserbereitung.
    Dämmung
    Dämmung bezeichnet Maßnahmen zur Reduzierung des Wärmeverlusts oder -gewinns eines Gebäudes. Sie dient dazu, den Energieverbrauch zu senken und den Wohnkomfort zu erhöhen.
    Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Isolierung, Dämmmaterial.
    Kondensation
    Kondensation ist der Übergang eines Stoffes vom gasförmigen in den flüssigen Zustand. Im Zusammenhang mit Schornsteinen tritt Kondensation auf, wenn feuchte Luft abkühlt und das Wasser ausfällt.
    Verwandte Begriffe: Taupunkt, Luftfeuchtigkeit, Durchfeuchtung.
    Diffusionsoffen
    Diffusionsoffen bedeutet, dass ein Material Wasserdampf durchlassen kann. Dies ist wichtig, um Feuchtigkeit aus Bauteilen abtransportieren zu können und so Schäden zu vermeiden.
    Verwandte Begriffe: Wasserdampfdiffusion, Dampfsperre, Dampfbremse.
    Lüftungsöffnung
    Eine Lüftungsöffnung ist eine Öffnung in einem Bauteil, die dazu dient, den Luftaustausch zu ermöglichen. Im Zusammenhang mit Schornsteinen dient eine Lüftungsöffnung dazu, Feuchtigkeit abzuführen.
    Verwandte Begriffe: Belüftung, Entlüftung, Luftzirkulation.
    Energieberater
    Ein Energieberater ist ein Fachmann, der Hauseigentümer in Fragen der Energieeffizienz berät. Er kann Schwachstellen aufdecken und Maßnahmen zur Reduzierung des Energieverbrauchs empfehlen.
    Verwandte Begriffe: Energieausweis, Thermografie, Sanierungsberatung.

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Warum sollte man einen Schornstein nach der Installation einer Solarthermieanlage überhaupt verschließen?
      Ein nicht mehr genutzter Schornstein kann zu Wärmeverlusten führen. Durch das Verschließen und Dämmen kann man diese Verluste reduzieren und somit Energie sparen. Allerdings muss sichergestellt sein, dass es nicht zu Feuchtigkeitsproblemen kommt.
    2. Welche Risiken birgt das Verschließen eines Schornsteins?
      Das Hauptrisiko ist die Bildung von Kondenswasser im Schornstein. Da keine warme Luft mehr aufsteigt, kann die Feuchtigkeit nicht entweichen und es kann zu Durchfeuchtung des Mauerwerks und Schimmelbildung kommen.
    3. Wie kann man Feuchtigkeitsprobleme vermeiden?
      Durch eine ausreichende Belüftung des Schornsteins. Dies kann durch den Einbau einer Lüftungsöffnung im oberen Bereich des Schornsteins erreicht werden. Zudem sollte man diffusionsoffene Dämmmaterialien verwenden.
    4. Welche Dämmmaterialien sind für die Dämmung eines Schornsteins geeignet?
      Geeignet sind diffusionsoffene Dämmmaterialien wie Mineralwolle oder spezielle Schornstein-Dämmplatten. Diese Materialien ermöglichen den Feuchtigkeitstransport und verhindern so die Bildung von Kondenswasser.
    5. Muss man einen Schornstein zwingend verschließen, wenn er nicht mehr genutzt wird?
      Nein, es ist nicht zwingend erforderlich. Eine Alternative ist die Belüftung des Schornsteins, um Feuchtigkeitsprobleme zu vermeiden. Eine Dämmung kann jedoch sinnvoll sein, um Wärmeverluste zu reduzieren.
    6. Kann man einen Schornstein selbst verschließen und dämmen?
      Ich empfehle, diese Arbeiten von einem Fachmann durchführen zu lassen. Ein Schornsteinfeger oder Energieberater kann die Situation vor Ort beurteilen und die geeigneten Maßnahmen empfehlen.
    7. Was kostet das Verschließen und Dämmen eines Schornsteins?
      Die Kosten variieren je nach Aufwand und den verwendeten Materialien. Ich empfehle, mehrere Angebote von Fachbetrieben einzuholen, um die Preise zu vergleichen.
    8. Gibt es Fördermöglichkeiten für die Dämmung eines Schornsteins?
      Ja, im Rahmen von energetischen Sanierungsmaßnahmen gibt es Fördermöglichkeiten. Informieren Sie sich bei der KfW oder dem BAFA über die aktuellen Förderprogramme.

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      Informationen zur Sanierung eines alten oder beschädigten Schornsteins.
    • Feuchtigkeit im Haus
      Ursachen und Maßnahmen zur Bekämpfung von Feuchtigkeitsproblemen im Wohnbereich.
    • Dämmstoffe im Vergleich
      Eine Übersicht über verschiedene Dämmstoffe und ihre Eigenschaften.
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      Informationen zu aktuellen Förderprogrammen für Solarthermieanlagen.
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