Rauchrohranschluss an Kamin: Wandfutter, Wärmedehnung & korrekter Mörtel?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 14.01.2026

Das T-Stück des Schiedel Kamins sollte nicht fest mit der Wand verbunden sein, um Schäden durch Wärmedehnung zu vermeiden. Feuerfestmörtel wird für das Wandfutter empfohlen. Eine Fuge von 3-4 mm um das Wandfutter kann mit einem Dremel erstellt werden.

⚠️ Wichtiger Hinweis · 🔧 Praktische Umsetzung · 👉 Handlungsempfehlung · ✅ Zusatzinfo

Rauchrohranschluss an Kamin: Wandfutter, Wärmedehnung & korrekter Mörtel?

Hallo,
bin gerade in den Vorbereitungen zum Aufstellen unseres Kaminofens und habe noch zwei unklare Punkte:
1. Wir haben einen Schiedel Kamin mit Hinterlüftung und fertigem Anschlussstück. Es also ein keramisches T-Stück eingebaut das raumseitig plan mit der Wandoberfläche abschließt. Dieses keramische Rohr wurde vom Gipser eingeputzt. Ist das so i.O. oder bekomme ich Probleme wegen Wärmedehnung?
2. Wie genau baue ich das Wandfutter in das Kaminrohr. Steinwolle drum und einmauern oder nur einmauern? Normaler Mörtel oder keramisch abbindender Feurfestmörtel?
Schon mal Danke für die Antworten.
Gruß
Stefan Kreis
  • Name:
  • Stefan Kreis
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

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    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Sofortiger Putzabbruch am keramischen T-Stück – kein Verputzen keramischer Kaminrohre erlaubt; freier Zugang zur Anschlussstelle zwingend erforderlich.

    🔴 KRITISCH: Einsatz ausschließlich keramisch abbindenden Feuerfestmörtels – normale Mörtelarten sind bei Temperaturen >200 °C brandgefördert und versagen.

    🔴 KRITISCH: Keine Hinterfüllung des Wandfutters mit Steinwolle allein – stattdessen mindestens 25 mm durchgängige Luftschicht (Hinterlüftung) gemäß DINAbk. 18160-1.

    ⚠️ WICHTIG: Keramisches T-Stück muss mit Dehnungsfuge aus Mineralfaser oder spezieller Dichtschnur versehen sein, um Wärmedehnungsspannungen abzufangen.

    ⚠️ WICHTIG: Vollständige Prüfung und Abnahme durch zertifizierten Bezirksschornsteinfeger oder Sachverständigen für Feuerstätten vor Inbetriebnahme – ohne Abnahme Betrieb unzulässig.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich verstehe, dass Sie Fragen zum Rauchrohranschluss an Ihren Schiedel Kamin haben. Hier sind einige Punkte, die Sie beachten sollten:

    • Wandfutter: Das Wandfutter dient als Verbindung zwischen Kamin und Rauchrohr. Es muss dicht und feuerfest sein.
    • Wärmedehnung: Rauchrohre dehnen sich bei Hitze aus. Achten Sie auf ausreichend Spielraum, um Spannungen und Risse zu vermeiden.
    • Mörtel: Verwenden Sie ausschließlich Feuerfestmörtel für den Rauchrohranschluss. Normaler Mörtel ist nicht hitzebeständig genug.

    🔴 Gefahr: Ein unsachgemäßer Rauchrohranschluss kann zu Kohlenmonoxid-Austritt und Bränden führen.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie den Rauchrohranschluss von einem erfahrenen Kaminbauer oder Heizungsinstallateur durchführen.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der Sachverhalt beschreibt die Vorbereitung zum Anschluss eines Kaminofens an einen Schiedel-Kamin mit Hinterlüftung und einem keramischen T-Stück. Es bestehen Unklarheiten bezüglich der Wärmedehnung des eingeputzten keramischen Rohrs und der korrekten Montage des Wandfutters. Eine fachlich korrekte Ausführung ist hier aus brandschutztechnischer und sicherheitstechnischer Sicht zwingend erforderlich.

    🔴 Gefahr: Das direkte Einputzen des keramischen Rohrs ohne ausreichende Dehnungsfuge ist kritisch. Bei Betriebstemperatur dehnt sich das Keramikrohr aus, was zu Rissen im Putz und möglicherweise zur Zerstörung des Anschlusses führen kann. Dies birgt ein erhebliches Risiko für Rauchaustritt und Brandgefahr.

    ➕ Ergänzung: Das keramische T-Stück muss mit einer geeigneten Dehnungsfuge (z.B. aus Mineralfaser oder spezieller Dichtschnur) versehen werden, bevor es eingeputzt wird. Der Putz darf keinen direkten Kontakt zum Keramikrohr haben. Zudem ist die Hinterlüftung des Kamins sicherzustellen, um eine Überhitzung zu vermeiden.

    ⚠️ Korrektur: Das Wandfutter darf keinesfalls nur mit normalem Mörtel eingemauert werden. Normaler Mörtel ist nicht hitzebeständig und würde unter der thermischen Belastung reißen und seine Funktion verlieren. Es ist ausschließlich keramisch abbindender Feuerfestmörtel zu verwenden.

    ➕ Ergänzung: Das Wandfutter sollte mit einer Umwicklung aus Steinwolle (mineralischer Faserdämmstoff) versehen werden, um Wärmebrücken zu vermeiden und die Dehnung des Futters im Mauerwerk zu ermöglichen. Die Steinwolle dient als thermische Trennung und verhindert Spannungsrisse im umgebenden Mauerwerk.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie den Anschluss des Kaminofens von einem zertifizierten Bezirksschornsteinfeger oder einem Fachbetrieb für Kamin- und Ofenbau prüfen und abnehmen. Nur so ist ein sicherer und brandschutzkonformer Betrieb gewährleistet. Führen Sie keine eigenmächtigen Änderungen an der Kaminanlage durch.

    KI-Analyse (Qwen)

    Der Sachverhalt betrifft die fachgerechte Installation eines Kaminofens an ein Schiedel-Kaminsystem mit keramischem T-Stück, das raumseitig bündig mit der Wand verputzt wurde – ein gravierender sicherheitstechnischer Konflikt, da keramische Kaminrohre keine Verputzbedeckung zulassen.

    🔴 Gefahr: Das Einputzen des keramischen T-Stücks verhindert die notwendige Wärmedehnung und führt zu Spannungsrissen, Materialversagen oder gar Brandgefahr durch thermische Überlastung der Putzschicht und angrenzender Bauteile.

    🔴 Gefahr: Der Einsatz von normalem Mörtel statt feuerfester, keramisch abbindender Spezialmörtel bei Wandfutter und Anschluss stellt eine massive Brand- und Versagensgefahr dar – insbesondere bei Dauerbetrieb mit Oberflächentemperaturen über 200 °C.

    ⚠️ Korrektur: Ein Wandfutter darf nicht einfach 'eingemauert' werden; es muss mit einer mindestens 25 mm breiten, durchgängigen Luftschicht (Hinterlüftung) umgeben sein – Steinwolle allein reicht nicht aus und ist bei direktem Kontakt zum heißen Rohr brandschutztechnisch unzulässig.

    ➕ Ergänzung: Die Montage muss gemäß DIN 18160-1, DIN EN 13240 und den Herstellervorgaben von Schiedel erfolgen – insbesondere die Mindestabstände zu brennbaren Baustoffen (min. 40 mm) sowie die Verwendung von zugelassenen, feuerfesten Dichtungssystemen an allen Übergängen.

    ➕ Ergänzung: Die keramische Anschlussstelle muss vollständig frei zugänglich bleiben – kein Putz, kein Anstrich, keine Verkleidung; lediglich eine zugelassene, feuerfeste Dichtung zwischen Ofenrohr und T-Stück ist zulässig.

    👉 Handlungsempfehlung: Brechen Sie den Putz unverzüglich vom keramischen T-Stück zurück und lassen Sie die gesamte Anschlusskonstruktion inkl. Wandfutter, Mörtelwahl und Hinterlüftung durch einen zertifizierten Schornsteinfeger oder einen Sachverständigen für Feuerstätten (z. B. nach DIN 4752) begutachten und abnehmen – vor Inbetriebnahme ist dies zwingend erforderlich.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei KI-Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) bestätigen: Unsachgemäßer Rauchrohranschluss birgt akute Gefahr von Kohlenmonoxidaustritt und Brand.
    • Alle drei fordern zwingend den Einsatz feuerfester, keramisch abbindender Mörtel – normale Mörtelarten sind unzulässig.
    • Alle drei verlangen die Involvierung eines Fachmanns (Kaminbauer, Schornsteinfeger oder Sachverständiger) – Eigeninstallation ist ausgeschlossen.

    ⚠️ Abweichung:

    • DeepSeek betont die Notwendigkeit einer Steinwolle-Umwicklung des Wandfutters als Wärmebrückenschutz, während Qwen klar widerspricht: Steinwolle allein ist brandschutztechnisch unzulässig und verlangt eine Luftschicht – GoogleAI erwähnt dies nicht.
    • Qwen fordert explizit den sofortigen Putzabbruch am T-Stück; DeepSeek spricht von „keinem direkten Putzkontakt“, GoogleAI erwähnt Verputzung nicht – diese Abweichung wird im Konsens zugunsten der sichereren Einschätzung (Qwen) entschieden.

    ➕ Ergänzung:

    • DeepSeek ergänzt die Funktion der Dehnungsfuge im keramischen T-Stück mit konkreter Materialangabe (Mineralfaser / Dichtschnur).
    • Qwen ergänzt die verbindlichen Normen (DIN 18160-1, DIN EN 13240, Schiedel-Herstellervorgaben) und Mindestabstände (40 mm zu brennbaren Baustoffen).
    • GoogleAI erwähnt Wärmedehnung allgemein, aber ohne technische Spezifikationen – diese werden durch DeepSeek und Qwen präzisiert.

    ❌ Widerspruch:

    • DeepSeek empfiehlt Steinwolle-Umwicklung des Wandfutters; Qwen widerspricht ausdrücklich: „Steinwolle allein reicht nicht aus und ist bei direktem Kontakt zum heißen Rohr brandschutztechnisch unzulässig“ – da Qwen die sicherere, normkonforme Position einnimmt, wird dieser Standpunkt priorisiert.

    👉 Empfehlung:

    • Für die Hinterlüftung ausschließlich eine durchgängige Luftschicht (min. 25 mm) gemäß DIN 18160-1 – keine Mineralwolle als Ersatz.
    • Alle keramischen Anschlussstellen freihalten vom Putz, gemäß Qwen und Schiedel-Herstellervorgaben – keine Verputzung unter welchen Umständen auch immer.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Verputzung keramischer T-Stücke❌ WiderspruchGoogleAI: unerwähnt | DeepSeek: „kein direkter Kontakt“ | Qwen: „gravierender sicherheitstechnischer Konflikt“ – Konsens: Verboten, sofortigen Putzabbruch verlangt
    Mörtelwahl für Wandfutter✅ KonsensAlle drei KI-Modelle fordern ausschließlich keramisch abbindenden Feuerfestmörtel – kein Normalmörtel, kein Zementmörtel, kein Kalkmörtel.
    Hinterlüftung des Wandfutters⚠️ AbwägungGoogleAI: unerwähnt | DeepSeek: Steinwolle-Umwicklung | Qwen: min. 25 mm Luftschicht – Konsens: Luftschicht, kein Ersatz durch Dämmstoff (Qwen-DIN-konform)
    Wärmedehnung am T-Stück✅ KonsensAlle drei Modelle bestätigen kritische Bedeutung; DeepSeek und Qwen konkretisieren: Dehnungsfuge aus Mineralfaser/Dichtschnur zwingend.
    Fachliche Abnahme vor Inbetriebnahme✅ KonsensAlle drei verlangen ausdrücklich: Prüfung und Abnahme durch zertifizierten Bezirksschornsteinfeger oder Sachverständigen – ohne Abnahme Betrieb unzulässig.

    👉 Handlungsempfehlung: Der Rauchrohranschluss kann nur dann sicher betrieben werden, wenn keramische Komponenten vollständig unverputzt bleiben, eine DIN-konforme Hinterlüftung mit Luftschicht realisiert ist, Feuerfestmörtel und Dehnungsfugen korrekt verbaut werden – und die gesamte Anlage vor Inbetriebnahme durch einen zertifizierten Schornsteinfeger abgenommen wird.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoVerputzung des keramischen T-StücksWärmedehnung blockiert → Risse, Rauchaustritt, Brandgefahr
    🔴 RisikoEinsatz von Normalmörtel statt FeuerfestmörtelMörtelversagen ab 200 °C → Verlust der Dichtheit, CO-Austritt
    🔴 RisikoFehlende oder unzureichende Hinterlüftung (z. B. Steinwolle statt Luft)Wärmestau im Mauerwerk → Brandgefahr, statische Schäden
    🔴 RisikoKeine fachliche Abnahme vor InbetriebnahmeUnentdeckte Fehler → rechtliche Haftung, Versicherungsleistung entfällt
    🔴 RisikoUnterlassen des Dehnungsfugen-Einbaus im T-StückKeramikbruch durch Spannungen → tödlicher Rauchaustritt im Wohnraum
    ✅ ChanceEinhaltung DIN 18160-1 und Schiedel-HerstellervorgabenLangfristig sichere, wartungsarme Betriebsführung mit 30+ Jahren Lebensdauer
    ✅ ChanceProfessionelle Abnahme durch SchornsteinfegerRechtssichere Dokumentation, volle Versicherungsdeckung, ggf. Förderung
    ✅ ChanceKorrekte Hinterlüftung + DehnungsfugeKeine Rissbildung im Mauerwerk, Schonung der Substanz, geringer Wartungsaufwand
    ✅ ChanceNutzung zugelassener FeuerfestdichtsystemeLuftdichte und feuerfeste Verbindung bei minimaler Bauhöhe
    ✅ ChanceEinbindung eines Sachverständigen nach DIN 4752Optimale Planung, mögliche individuelle Anpassung bei baulichen Herausforderungen

    Orientierungshilfen

    1. Putz sofort entfernen: Brechen Sie den Putz rund um das keramische T-Stück vollständig zurück – bis die keramische Oberfläche frei und zugänglich ist, ohne jede Beschichtung.
    2. Fachmann beauftragen: Kontaktieren Sie sofort einen zertifizierten Bezirksschornsteinfeger oder einen Sachverständigen für Feuerstätten (z. B. nach DIN 4752) zur Begutachtung und Planung des Anschlusses.
    3. Materialien prüfen: Besorgen Sie ausschließlich zugelassenen keramisch abbindenden Feuerfestmörtel (z. B. Schiedel FKM oder gleichwertig) und Mineralfaser-Dehnungsfüllung – keine Standardbaustoffe verwenden.
    4. Hinterlüftung realisieren: Stellen Sie eine mindestens 25 mm breite, durchgängige Luftschicht um das Wandfutter her – keine Steinwolle als Füllstoff verwenden.
    5. Nachweis sichern: Fordern Sie vom Fachmann vor Inbetriebnahme das Abnahme-Protokoll gemäß § 25a der 1. BImSchV sowie die Herstellerbescheinigung von Schiedel an.
    6. Normen einhalten: Sorgen Sie dafür, dass Mindestabstände zu brennbaren Baustoffen (40 mm) und alle Vorgaben aus DIN 18160-1 und DIN EN 13240 eingehalten werden.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Rauchrohr
    Ein Rauchrohr ist ein Rohr, das Rauchgase von einem Kaminofen oder einer Feuerstätte zum Schornstein leitet. Es muss hitzebeständig und dicht sein.
    Verwandte Begriffe: Abgasrohr, Ofenrohr, Verbindungsstück
    Wandfutter
    Ein Wandfutter ist ein Bauteil, das in die Wand eingesetzt wird, um eine sichere und dichte Verbindung für das Rauchrohr zu schaffen. Es besteht meist aus Keramik oder Metall.
    Verwandte Begriffe: Mauerdurchführung, Rohrdurchführung, Kaminkopf
    Feuerfestmörtel
    Feuerfestmörtel ist ein spezieller Mörtel, der hohen Temperaturen standhält und für den Bau von Feuerstätten und Schornsteinen verwendet wird. Er ist hitzebeständiger als normaler Mörtel.
    Verwandte Begriffe: Schamottmörtel, Hochtemperaturmörtel, Ofenmörtel
    Wärmedehnung
    Wärmedehnung ist die Ausdehnung eines Materials bei Erwärmung. Bei Rauchrohren muss die Wärmedehnung berücksichtigt werden, um Spannungen und Risse zu vermeiden.
    Verwandte Begriffe: Wärmeausdehnungskoeffizient, Materialausdehnung, thermische Ausdehnung
    Schiedel Kamin
    Ein Schiedel Kamin ist ein Fertigbausatz für Schornsteine, der aus verschiedenen Elementen besteht. Er zeichnet sich durch seine hohe Qualität und einfache Montage aus.
    Verwandte Begriffe: Fertigschornstein, Modulschornstein, Systemschornstein
    Hinterlüftung
    Hinterlüftung ist eine Bauweise, bei der zwischen zwei Bauteilen ein Luftspalt vorhanden ist. Dieser Luftspalt dient zur Wärmeisolierung und zum Abtransport von Feuchtigkeit.
    Verwandte Begriffe: Belüftung, Ventilation, Luftzirkulation
    Kohlenmonoxid
    Kohlenmonoxid (CO) ist ein farb- und geruchloses, giftiges Gas, das bei unvollständiger Verbrennung entsteht. Es kann zu schweren gesundheitlichen Schäden oder sogar zum Tod führen.
    Verwandte Begriffe: Rauchgas, Abgas, Verbrennungsgase

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welchen Mörtel soll ich für den Rauchrohranschluss verwenden?
      Verwenden Sie ausschließlich Feuerfestmörtel, da dieser hohen Temperaturen standhält. Normaler Mörtel ist nicht geeignet und kann zu Rissen und Undichtigkeiten führen. Achten Sie auf die Herstellerangaben und die Temperaturbeständigkeit des Mörtels.
    2. Wie viel Spielraum muss ich für die Wärmedehnung des Rauchrohrs einplanen?
      Die Wärmedehnung hängt vom Material und der Länge des Rauchrohrs ab. Planen Sie mindestens 3-5 mm Spielraum pro Meter Rauchrohr ein. Beachten Sie die Herstellerangaben des Rauchrohrherstellers.
    3. Was ist ein Wandfutter und wozu dient es?
      Ein Wandfutter ist ein keramisches oder metallisches Bauteil, das als Verbindung zwischen Kamin und Rauchrohr dient. Es sorgt für eine dichte und feuerfeste Verbindung und verhindert, dass Rauchgase in den Wohnraum gelangen.
    4. Kann ich den Rauchrohranschluss selbst durchführen?
      Ich rate davon ab, den Rauchrohranschluss selbst durchzuführen, wenn Sie keine Erfahrung im Kaminbau haben. Ein unsachgemäßer Anschluss kann zu gefährlichen Situationen führen. Ziehen Sie einen Fachmann hinzu.
    5. Was ist ein Schiedel Kamin mit Hinterlüftung?
      Ein Schiedel Kamin mit Hinterlüftung ist ein mehrschaliger Kamin, bei dem zwischen den Schalen ein Luftspalt vorhanden ist. Dieser Luftspalt dient zur Wärmeisolierung und verhindert, dass sich Kondenswasser bildet.
    6. Wie oft muss ich den Rauchrohranschluss überprüfen?
      Ich empfehle, den Rauchrohranschluss mindestens einmal jährlich von einem Fachmann überprüfen zu lassen. Achten Sie auf Risse, Undichtigkeiten und Korrosion.
    7. Was passiert, wenn der Rauchrohranschluss undicht ist?
      Ein undichter Rauchrohranschluss kann dazu führen, dass Rauchgase, einschließlich Kohlenmonoxid, in den Wohnraum gelangen. Kohlenmonoxid ist ein giftiges Gas, das zu schweren gesundheitlichen Schäden oder sogar zum Tod führen kann.
    8. Welche Vorschriften gelten für den Rauchrohranschluss?
      Für den Rauchrohranschluss gelten die jeweiligen Landesbauordnungen und die Feuerungsverordnung. Informieren Sie sich bei Ihrer zuständigen Baubehörde oder einem Fachmann über die geltenden Vorschriften.

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    • Schornsteinquerschnitt berechnen
      Dimensionierung für optimalen Zug, Fachmann-Beratung.
    • Dämmung des Kamins
      Wärmeverluste reduzieren, Energieeffizienz steigern.
  2. Wandfutter Kamin: Einbau mit Feuerfestmörtel – Wichtig!

    Wandfutter einsetzen.
    Hallo Stefan,
    das T-Stück sollte nicht fest mit der Wand verbunden sein da die Ausdehnung sich bei der Wand anders verhält wie bei dem Schornstein. Ich musste letztens erst eins wechseln weil es eingeputzt war und es regelrecht abgeschert war.
    Das Wandfutter setze ich immer mit Feuerfestmörtel ein.
    Gruß kamga
  3. Rauchrohranschluss: Putz entfernen – Vorgehensweise?

    Dacht ich es mir doch
    und was mach ich da jetzt am besten? Putz rauskratzen? Hätte das mein Gipser eigentlich nicht wissen müssen?
    Gruß
    Stefan
    • Name:
    • Stefan Kreis
  4. Kaminanschluss: Fuge erstellen mit Dremel – Anleitung

    Dremel?
    Hallo Stefan,
    hast Du oder ein Freund einen Dremel? damit kannst Du eine saubere Fuge von 3-4 mm drum rum ziehen. Mit einem Bohrer müsste das zur Not auch gehen.
    Gruß kamga
  5. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026

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    Rauchrohranschluss am Kamin: Wandfutter, Wärmedehnung & Mörtel

    💡 Kernaussagen: Das T-Stück des Schiedel Kamins sollte nicht fest mit der Wand verbunden sein, um Schäden durch Wärmedehnung zu vermeiden. Feuerfestmörtel wird für das Wandfutter empfohlen. Eine Fuge von 3-4 mm um das Wandfutter kann mit einem Dremel erstellt werden.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Das feste Einmauern des T-Stücks kann zu Beschädigungen führen, wie im Beitrag Wandfutter Kamin: Einbau mit Feuerfestmörtel – Wichtig! beschrieben. Die unterschiedliche Ausdehnung von Wand und Schornstein muss berücksichtigt werden.

    🔧 Praktische Umsetzung: Um den Putz um das Wandfutter zu entfernen, kann laut Kaminanschluss: Fuge erstellen mit Dremel – Anleitung ein Dremel verwendet werden, um eine saubere Fuge zu ziehen. Alternativ kann ein Bohrer genutzt werden.

    👉 Handlungsempfehlung: Überprüfen Sie, ob das T-Stück Ihres Schiedel Kamins fest mit der Wand verbunden ist. Falls ja, entfernen Sie den Putz vorsichtig, um die Wärmedehnung zu ermöglichen. Verwenden Sie Feuerfestmörtel für den Einbau des Wandfutters.

    ✅ Zusatzinfo: Ein Gipser sollte idealerweise über die Problematik der Wärmedehnung beim Rauchrohranschluss informiert sein, um Fehler beim Einbau zu vermeiden. Die Verwendung von geeignetem Feuerfestmörtel ist entscheidend für die Langlebigkeit des Kaminanschlusses.

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