Stromverbrauch im Standby berechnen: Formel, Kosten pro Jahr & Spartipps?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 13.01.2026

Der Standby-Verbrauch von Geräten kann unerwartet hohe jährliche Kosten verursachen. Günstige Energiekostenmessgeräte helfen, den tatsächlichen Verbrauch zu ermitteln. Schaltbare Steckdosenleisten sind eine effektive Methode, um Standby-Verluste zu vermeiden. Die Herstellerangaben zum Stromverbrauch sollten kritisch geprüft werden. Bei Transformatoren können Leerlaufverluste den Standby-Verbrauch erhöhen.

⚠️ Wichtiger Hinweis · 💰 Zusatzinfo · 🔧 Zusatzinfo · 👉 Handlungsempfehlung

Stromverbrauch im Standby berechnen: Formel, Kosten pro Jahr & Spartipps?

Hallo Leute,
ich möchte gerne den Jahresstromverbrauch meines Fernsehers im Standby-Betrieb ermitteln,
und wollte gerne wissen ob ich richtig rechne:
lt. Herstellerangabe sind es 0,3 Watt (in der Stunde?)
Bei durchschnittlichen 20 Stunden Standby-Betrieb am Tag komme ich bei 365 Tagen im Jahr auf 2190 Watt im Jahr!
Das sind gerundet 2,2 Kilowatt und bei einem Preis von 15 Cent für's KWAbk. komme ich auf gerade mal 33 Cent!
Das erscheint mir sehr wenig, wo doch die Energiesparfreaks immer behaupten,
man würde sooo viel sparen wenn man die Unterhaltungselektronik immer ganz ausschalten würde?
Vielleicht bin ich aber auch nur zu blöd um richtig zu rechnen?
Gruß und ein schönes WE
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

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    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Messen Sie den realen Standby-Verbrauch mit einem Strommessgerät – Herstellerangaben (z. B. „0,3 W“) können durch „Quick Start“ oder versteckte Standby-Zustände um das 5–10-Fache übertroffen werden.

    🔴 KRITISCH: Prüfen Sie alle älteren Geräte (vor 2010) auf Standby-Verbrauch – einzelne Geräte können 2–5 W verbrauchen und jährlich mehr als 3 Euro kosten; bei mehreren Geräten ist ein Gesamtkostenanstieg auf 50–100 Euro/Jahr realistisch.

    ⚠️ WICHTIG: Nutzen Sie schaltbare Steckerleisten zentral für Gerätegruppen (z. B. TV, Receiver, Soundbar, Spielekonsole), um den gesamten Standby-Verbrauch kumulativ zu eliminieren – nicht nur beim Fernseher allein.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Um den jährlichen Stromverbrauch Ihres Fernsehers im Standby-Betrieb zu berechnen, können Sie folgende Formel verwenden:

    Verbrauch pro Tag: 0,3 Watt * 20 Stunden = 6 Wattstunden

    Verbrauch pro Jahr: 6 Wattstunden/Tag * 365 Tage = 2190 Wattstunden = 2,19 Kilowattstunden (kWh)

    Um die jährlichen Kosten zu ermitteln, multiplizieren Sie den Jahresverbrauch in kWh mit dem Strompreis pro kWh. Angenommen, der Strompreis beträgt 33 Cent pro kWh:

    Jährliche Kosten: 2,19 kWh * 0,33 Euro/kWh = 0,72 Euro

    Der jährliche Stromverbrauch im Standby-Betrieb Ihres Fernsehers beträgt demnach 2,19 kWh, was bei einem Strompreis von 33 Cent pro kWh etwa 0,72 Euro kostet.

    👉 Handlungsempfehlung: Nutzen Sie schaltbare Steckerleisten, um den Standby-Verbrauch komplett zu vermeiden.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der Nutzer hat die Berechnung des Standby-Stromverbrauchs seines Fernsehers mit 0,3 Watt und 20 Stunden Standby pro Tag durchgeführt. Die Rechnung ist mathematisch korrekt: 0,3 W x 20 h x 365 d = 2190 Wh = 2,19 kWh. Bei 15 Cent pro kWh ergeben sich tatsächlich nur etwa 33 Cent pro Jahr.

    ✅ Zustimmung: Die grundsätzliche Berechnung ist richtig. Der Nutzer hat die Einheiten korrekt umgerechnet und die Kosten realistisch ermittelt.

    ➕ Ergänzung: Moderne Fernseher haben oft einen sehr niedrigen Standby-Verbrauch von unter 1 Watt. Die Behauptung von "Energiesparfreaks" bezieht sich meist auf ältere Geräte mit höherem Standby-Verbrauch oder auf die Summe aller Geräte im Haushalt. Ein einzelner Fernseher mit 0,3 Watt ist tatsächlich kaum relevant.

    👉 Handlungsempfehlung: Der Nutzer kann die Rechnung als korrekt betrachten. Für eine umfassende Energieeinsparung sollte er jedoch den Standby-Verbrauch aller Geräte im Haushalt prüfen (Router, Receiver, Spielekonsolen, Ladegeräte). Eine schaltbare Steckerleiste kann helfen, mehrere Geräte gleichzeitig vom Netz zu trennen. Bei sehr alten Geräten (vor 2010) kann der Standby-Verbrauch deutlich höher sein und eine Abschaltung lohnt sich dann eher.

    KI-Analyse (Qwen)

    Der Sachverhalt beschreibt eine korrekte, aber unvollständige Berechnung des Standby-Stromverbrauchs eines Fernsehgeräts mit 0,3 W Leistungsaufnahme und 20 Stunden täglicher Standby-Zeit. Die mathematische Berechnung ist grundsätzlich richtig: 0,3 W × 20 h × 365 d = 2190 Wh = 2,19 kWh pro Jahr, was bei 15 Cent/kWh etwa 33 Cent entspricht.

    ✅ Zustimmung: Die Rechnung ist fachlich korrekt – 0,3 W ist ein realistischer Wert für moderne Geräte nach der EU-Ökodesign-Richtlinie (max. 0,5 W seit 2013), und die Umrechnung in kWh und Kosten ist sachgerecht.

    ➕ Ergänzung: Die Aussage "Energiesparfreaks behaupten, man würde sooo viel sparen" verkennt die kumulative Wirkung: Ein einzelnes Gerät verbraucht wenig, aber ein Haushalt mit 10–15 Standby-Geräten (Fernseher, Receiver, Spielekonsole, Kaffeevollautomat, WLAN-Router, Ladegeräte etc.) erreicht leicht 10–20 W Gesamtstandby-Leistung – das entspricht 87,6–175,2 kWh/Jahr und 13–26 Euro Kosten.

    ➕ Ergänzung: Der Wert von 0,3 W bezieht sich nicht auf "pro Stunde", sondern ist eine Leistungsangabe in Watt (Joule pro Sekunde); die Energie wird erst durch Multiplikation mit der Zeit in Stunden zu Wattstunden – dies ist ein häufiges Missverständnis, das im Originaltext implizit enthalten ist.

    🔴 Gefahr: Die Annahme, Standby-Verbrauch sei grundsätzlich unbedeutend, birgt ein systemisches Risiko: Viele ältere Geräte (vor 2010) verbrauchen 2–5 W im Standby – ein einziger alter DVD-Player mit 3 W und 20 h Standby pro Tag kostet bereits über 3 Euro/Jahr, und bei mehreren Geräten summieren sich die Kosten rasch auf 50–100 Euro/Jahr.

    🔴 Gefahr: Einige Geräte weisen sogenannte "versteckte Standby-Zustände" auf (z. B. "Quick Start"-Funktionen bei Smart-TVs), bei denen die angegebene 0,3-W-Leistung nicht zutrifft – die tatsächliche Leistung kann dann 2–4 W betragen, ohne dass der Nutzer dies bemerkt.

    👉 Handlungsempfehlung: Messen Sie den realen Standby-Verbrauch aller Geräte mit einem handelsüblichen Strommessgerät (z. B. "Kill A Watt"), bauen Sie eine zentrale Steckdosenleiste mit Schalter ein, um mehrere Geräte gleichzeitig vom Netz zu trennen, und prüfen Sie bei älteren Geräten die Möglichkeit eines Austauschs gegen energieeffiziente Modelle mit offizieller EU-Energielabel-Klasse A oder besser.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei Modelle bestätigen die mathematische Korrektheit der Berechnung (0,3 W × 20 h × 365 d = 2,19 kWh/Jahr).
    • Alle drei empfehlen schaltbare Steckerleisten als effektive Maßnahme zur Standby-Vermeidung.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI geht von 33 Cent/kWh aus (höhere Kosten), DeepSeek und Qwen von 15 Cent/kWh (realistischerer aktueller Mittelwert für Haushalte mit Vertragswechsel); die Kostenangaben weichen daher ab (0,72 € vs. 0,33 €).
    • GoogleAI bewertet den Standby-Verbrauch pauschal als „vermeidbar“, während DeepSeek und Qwen differenzierter zwischen Einzelgerät (gering) und Haushaltskumulation (relevant) unterscheiden.

    ➕ Ergänzung:

    • Qwen ergänzt kritisch den Hinweis auf „versteckte Standby-Zustände“ (z. B. „Quick Start“), den GoogleAI und DeepSeek nicht nennen.
    • Qwen und DeepSeek weisen explizit auf die EU-Ökodesign-Richtlinie (max. 0,5 W seit 2013) hin – GoogleAI erwähnt dies nicht.
    • Qwen fordert explizit das Messen mit einem Strommessgerät – DeepSeek erwähnt Messung nur indirekt, GoogleAI gar nicht.

    ❌ Widerspruch:

    • GoogleAI impliziert, dass der Standby-Verbrauch eines Fernsehers „einfach zu vermeiden“ sei – Qwen betont hingegen, dass die Annahme „Standby sei unbedeutend“ ein systemisches Risiko darstellt (kumulierte Geräte, versteckte Funktionen). Da Qwens Einschätzung stärker auf empirischen Risiken und Normen basiert, gilt hier das Vorsichtsprinzip: Die sicherere Bewertung lautet „Standby ist bei unkontrollierter Nutzung systematisch relevant“.

    👉 Empfehlung:

    • Stützen Sie Entscheidungen auf Messdaten – nicht auf Herstellerangaben allein.
    • Beurteilen Sie Standby nicht gerätespezifisch, sondern systemisch: Fassen Sie alle Geräte eines Nutzungsbereichs (z. B. Wohnzimmer, Küche, Arbeitszimmer) zusammen.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Mathematische Korrektheit der Berechnung (0,3 W × 20 h × 365 d)Alle drei Modelle bestätigen die Rechnung als fachlich korrekt.
    Realismus des Wertes 0,3 W für moderne GeräteGoogleAI, DeepSeek und Qwen stimmen darin überein, dass 0,3 W typisch für moderne Fernseher nach EU-Ökodesign (seit 2013) ist.
    Bedeutung des Standby-Verbrauchs im Einzelfall⚠️GoogleAI sieht geringe Relevanz, DeepSeek betont Geräte-Kumulation, Qwen warnt vor systemischen Risiken (versteckte Funktionen, Altersgeräte) – Konsens: Einzelgerät ist marginal, aber nicht irrelevant im Gesamtkontext.
    Effektivität schaltbarer SteckerleistenAlle drei Modelle nennen schaltbare Steckerleisten als zentrale, praktikable Maßnahme zur Eliminierung des Standby-Verbrauchs.
    Notwendigkeit von Messung vor OptimierungQwen fordert explizit Messung mit Strommessgerät; GoogleAI erwähnt sie nicht; DeepSeek stellt sie nur als Option dar – kein Konsens, aber Qwens Forderung wird aus Sicherheitsgründen priorisiert.

    👉 Handlungsempfehlung: Verlassen Sie sich nicht auf Herstellerangaben – messen Sie den realen Standby-Verbrauch aller Geräte mit einem Strommessgerät, bündeln Sie Geräte nach Nutzungskontext und schalten Sie sie gemeinsam über schaltbare Steckerleisten ab.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoVersteckte Standby-Funktionen (z. B. „Quick Start“ bei Smart-TVs)Erhöht den tatsächlichen Standby-Verbrauch um das 5–10-Fache – ohne Sichtbarkeit für den Nutzer.
    🔴 RisikoAlte Geräte (vor 2010) mit 2–5 W Standby-LeistungEinzelne Geräte verursachen jährlich 3–8 Euro Kosten; bei 3–5 Geräten: 15–40 Euro/Jahr.
    🔴 RisikoUnkontrollierte Kumulation: 10–15 Standby-Geräte im HaushaltGesamtverbrauch von 10–20 W führt zu 87–175 kWh/Jahr – bis zu 26 Euro Kosten bei 15 Cent/kWh.
    🔴 RisikoFehlende Messung des realen VerbrauchsFührt zu falschen Annahmen über Einsparpotenzial und behindert gezielte Optimierung.
    🔴 RisikoVeraltete oder fehlende EU-Energielabel-Informationen bei GebrauchtgerätenNutzer können keine Aussage über Standby-Leistung treffen – Risiko hoher versteckter Verbräuche.
    ✅ ChanceVerwendung schaltbarer Steckerleisten für GerätegruppenErmöglicht sofortige und vollständige Abschaltung – Einsparung von 100 % des Standby-Verbrauchs des betroffenen Geräteblocks.
    ✅ ChanceGezielter Austausch älterer Geräte gegen neue mit EU-Energielabel Klasse A oder besserReduziert Einzelverbrauch von z. B. 4 W auf unter 0,5 W – Mehrfach-Einsparung über Lebensdauer des Geräts.
    ✅ ChanceIntegration in ein zentrales Energiemanagement (z. B. Smart-Home-Steuerung)Ermöglicht automatisierte Abschaltung nach definierten Zeitfenstern oder Nutzungsmustern – hohe Komfort- und Effizienzsteigerung.
    ✅ ChanceAufklärung über EU-Ökodesign-Richtlinie (seit 2013: max. 0,5 W)Stärkt die Verbraucherposition bei Kaufentscheidungen und ermöglicht gezielte Auswahl energieeffizienter Geräte.
    ✅ ChanceVerwendung eines Strommessgeräts als Lern- und SensibilisierungsinstrumentFördert langfristiges Energiesparverhalten im Haushalt – Effekt über alle Verbrauchsstellen hinweg.

    Orientierungshilfen

    1. Realen Verbrauch messen: Kaufen Sie ein handelsübliches Strommessgerät (z. B. „Kill A Watt“) und überprüfen Sie den Standby-Verbrauch aller Geräte – nicht nur des Fernsehers, sondern auch von Receiver, Soundbar, Spielekonsole, Router und Kaffeevollautomat.
    2. Gerätegruppen bündeln: Fassen Sie Geräte nach Nutzungszusammenhang (z. B. Wohnzimmer-Entertainment) in einer schaltbaren Steckerleiste zusammen und schalten Sie diese ab, sobald kein Gerät aktiv genutzt wird.
    3. Alte Geräte prüfen: Identifizieren Sie alle Geräte älter als 2010 – messen Sie deren Standby-Leistung und vergleichen Sie sie mit dem EU-Grenzwert von 0,5 W; tauschen Sie Geräte mit über 2 W gegen neue mit Energielabel A oder besser aus.
    4. „Quick Start“-Funktionen deaktivieren: Gehen Sie in die Einstellungen Ihres Smart-TVs und deaktivieren Sie Funktionen wie „Quick Start“, „Instant On“, „Fast Boot“ oder „Voice Assistant Always On“, da diese den Standby-Verbrauch signifikant erhöhen.
    5. Strompreis aktualisieren: Berechnen Sie die jährlichen Kosten nicht mit pauschalen 33 Cent/kWh, sondern mit Ihrem aktuellen Vertragspreis (inkl. Grundgebühr und EEG-Umlage) – dieser liegt oft bei 15–25 Cent/kWh und führt zu realistischeren Einsparbewertungen.
    6. Stromverbrauch dokumentieren: Erstellen Sie eine einfache Tabelle mit Gerätenamen, gemessener Standby-Leistung, täglicher Standby-Dauer und jährlichen Kosten – aktualisieren Sie sie halbjährlich, um Fortschritt zu verfolgen.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Standby-Modus
    Ein Zustand, in dem ein elektronisches Gerät nicht vollständig ausgeschaltet ist, sondern in einem Bereitschaftsmodus verbleibt, um schnell wieder aktiviert werden zu können. Dies ermöglicht eine sofortige Nutzung, verbraucht aber weiterhin Energie. Verwandte Begriffe: Bereitschaftsbetrieb, Ruhemodus, Energiesparmodus.
    Watt (W)
    Die Einheit der Leistung, die angibt, wie viel Energie pro Zeiteinheit verbraucht oder umgewandelt wird. Im Kontext von Elektrogeräten gibt Watt an, wie viel Strom das Gerät benötigt, um zu funktionieren. Verwandte Begriffe: Leistung, Volt, Ampere.
    Kilowattstunde (kWh)
    Eine Einheit der Energie, die dem Verbrauch von 1 Kilowatt Leistung über eine Stunde entspricht. Sie wird verwendet, um den Stromverbrauch von Geräten über einen bestimmten Zeitraum zu messen und ist die Grundlage für die Stromrechnung. Verwandte Begriffe: Energieverbrauch, Stromverbrauch, Megawattstunde.
    Strompreis
    Der Preis, den ein Endverbraucher für den Bezug von elektrischer Energie zahlen muss. Er wird in der Regel pro Kilowattstunde (kWh) angegeben und kann je nach Anbieter, Region und Tarif variieren. Verwandte Begriffe: Energiekosten, Stromkosten, Tarif.
    Energiesparmodus
    Ein Betriebsmodus von elektronischen Geräten, der darauf ausgelegt ist, den Energieverbrauch zu reduzieren, indem beispielsweise die Bildschirmhelligkeit verringert oder ungenutzte Funktionen deaktiviert werden. Verwandte Begriffe: Standby-Modus, Eco-Modus, Schlafmodus.
    Strommessgerät
    Ein Gerät, das verwendet wird, um den elektrischen Stromverbrauch eines Geräts oder eines Stromkreises zu messen. Es kann den aktuellen Verbrauch in Watt, den Gesamtverbrauch in Kilowattstunden und andere relevante Parameter anzeigen. Verwandte Begriffe: Energiemessgerät, Leistungsmessgerät, Stromzähler.
    Schaltbare Steckerleiste
    Eine Steckerleiste mit einem oder mehreren Schaltern, die es ermöglicht, mehrere Geräte gleichzeitig vom Stromnetz zu trennen. Dies ist eine einfache Möglichkeit, den Standby-Verbrauch zu reduzieren und Energie zu sparen. Verwandte Begriffe: Mehrfachsteckdose, Stromleiste, Überspannungsschutz.

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Wie kann ich den Standby-Verbrauch meines Fernsehers messen?
      Sie können ein Strommessgerät verwenden, das zwischen Steckdose und Fernseher geschaltet wird. Es zeigt den aktuellen Stromverbrauch im Standby-Modus an.
    2. Welche Geräte verbrauchen besonders viel Strom im Standby-Betrieb?
      Ältere Fernseher, Receiver, Spielekonsolen und Kaffeemaschinen sind oft Stromfresser im Standby-Modus. Moderne Geräte sind in der Regel energieeffizienter.
    3. Lohnt es sich, Geräte komplett auszuschalten statt im Standby zu lassen?
      Ja, das komplette Ausschalten spart Energie und reduziert die Stromkosten. Besonders bei Geräten, die selten genutzt werden, ist dies sinnvoll.
    4. Was ist der Unterschied zwischen Standby und Aus-Zustand?
      Im Standby-Modus ist das Gerät weiterhin betriebsbereit und verbraucht Strom, um schnell wieder aktiviert werden zu können. Im Aus-Zustand ist das Gerät komplett vom Stromnetz getrennt (sofern kein Netzteil weiterhin Strom zieht).
    5. Wie finde ich heraus, wie viel Strom mein Gerät im Standby verbraucht?
      Überprüfen Sie die Herstellerangaben oder nutzen Sie ein Strommessgerät. Viele Geräte haben auch ein Energielabel, das den Standby-Verbrauch angibt.
    6. Kann ich den Standby-Verbrauch durch Software-Updates reduzieren?
      Ja, einige Hersteller bieten Software-Updates an, die den Energieverbrauch im Standby-Modus optimieren.
    7. Gibt es Förderprogramme für energieeffiziente Geräte?
      Ja, es gibt staatliche und regionale Förderprogramme für den Kauf energieeffizienter Geräte. Informieren Sie sich bei Ihrer Kommune oder dem Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA).
    8. Wie viel Strom verbraucht ein durchschnittlicher Haushalt im Standby-Modus?
      Ein durchschnittlicher Haushalt verbraucht etwa 10% seines gesamten Stromverbrauchs im Standby-Modus. Dies kann je nach Anzahl und Art der Geräte variieren.

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    • Standby-Verbrauch vermeiden
      Methoden und Geräte zur Reduzierung des Standby-Verbrauchs von elektronischen Geräten.
    • Förderprogramme für Energieeffizienz
      Informationen über staatliche und regionale Förderprogramme für energieeffiziente Maßnahmen.
  2. Standby-Verbrauch: Früher höhere Kosten durch alte Geräte

    Zur Beruhigung
    Sie sind nicht zu blöd 😉. Der Verbrauch beträgt 0,3 W. Wenn Sie das mit Stunden multiplizieren, kommen kWh raus. Dafür bezahlen Sie. Viele Geräte hatten früher allerdings einen wesentlich höheren Standby-Verbrauch als 0,3 W. Da konnten dann im Jahr pro Gerät schon mal 10  -  20 € zusammenkommen.
  3. Energiekostenmessgerät: Standby-Verbrauch genau messen!

    Und was kommt bei der Messung raus?
    Einfach mal ein Energiekostenmessgerät anschließen und den Standy-Verbrauch "ablesen". Auch wenn das Gerät nicht 100 % genau ist (zumindest die günstigen für 15,- €, könnte es ja doch sein, dass die Messung was anderes ergibt.
    Beispiel: Ich hatte mal eine Halogen-Anklemm-Lampe von IKEA. Der Schalter war NACH Dem Transformator. Blindleistung des Transformator bei ausgeschalteter Lame ca. +15 W.! Das ist heftig.
  4. Blindleistung: Wird sie vom Stromzähler erfasst?

    Hmmm ... Blindlast ist doch eigentlich wurscht ...
    @kho
    Die Blindleistung einers Verbrauchers ist doch eigentlich egal, denn diese wird vom normalen Zähler des EVUs doch gar nicht erfasst oder liege ich da falsch '?
    Gruß
  5. Verlustleistung Trafo: Hoher Standby-Verbrauch möglich!

    Blindleistung
    Moin,
    ich gehe davon aus, dass KHO hier nur die Bezeichnung nicht präzise gewählt hat, denn die (echte) Blindleistung zeigt auch das billige Energiekostenmessgerät nicht an.
    15 Watt Verlust bei einem Trafo ist heftig, aber m.E. nicht unplausibel. Ich werde noch heute das Messgerät an die Nachtischlampe anklemmen ...
    @Fragesteller: 0,3 Watt Standby ist erfreulich wenig  -  aber vorsicht, manche Hersteller von Fernsehern unterscheiden zwischen der Leistung (ausgeschaltet) und der Leistung (Standby) Erstere liegt dann gerne bei 0,3 Watt und trifft nur dann zu, wenn man das Gerät am Schalter ausknipst. Letztere wird gerne verschwiegen und gilt dann, wenn man an der Fernbedienung ausschaltet  -  und liegt bei höher. Trifft aber wie gesagt nicht auf alle zu  -  man muss halt genau hinschauen.
    Gruß,
    Bernt
    • Name:
    • Herr Ber-492-Not
  6. Herstellerangabe: 0,3 Watt Standby realistisch?

    0,3 Watt sind die Herstellerangabe in der Bedienungsanleitung ...
    0,3 Watt sind die Herstellerangabe in der Bedienungsanleitung auf die ich jetzt einfach mal vertraue!
    BTW: Könnte das eine einzelne LED sein?!
    Extra ein Messgerät kaufen werde ich auf jeden Fall nicht!
    Mir ist aufgefallen, dass die "Reihenfolge und der Klang des Klickens" absolut identisch sind
    egal ob ich am Gerät oder mit der Fernbedienung ausschalte!
    Bedingt durch meine spezielle Einbausituation kann ich nicht mehr so einfach am Gerät abschalten!
    Und wenn's tatsächlich wesentlich mehr sind, dann ist es mir das Wert!
    Gruß
  7. Energiesparen: Schaltbare Steckdosenleiste gegen Standby

    schaltbare Steckdosenleiste
    ... und die Stromaufnahme = Verlustleistung ist wirklich Null. Ist auch von Vorteil bei Gewittern (geringeres Schadensrisiko).
  8. Fachbegriff gesucht: Wie heißt Trafo-Leerlaufstrom korrekt?

    Wie heißt die Leistung beim Transoformator korrekt?
    Gemeint ist der Strom den der Trafo nimmt, wenn kein Verbrauch dran ist. Also "Leerlaufspannung".
    Und wie gesagt, die konnte ich messen. Daher, wie heißt das Fachwort dafür. Blindleistung ist falsch. Und wie heißt es richtig? Damit auch was lerne ...
  9. Leerlaufverluste Trafo: Blindstrom belastet Leitungen!

    Leerlaufverluste
    Die entstehen durch das Ummagnetisieren bei jedem Trafo.
    Richtig ist dass Blindleistung im Haushalt nicht gezählt wird, aber der Blindstrom belastet die Leitungen.
    Damit ist jeder Blindstrom nach dem Zähler mit ein bisschen Wirkstrom behaftet und wird gezählt.
    Gruß
    • Name:
    • Herr Klaus
  10. Transformator: Korrekte Bezeichnung für Verlustleistung?

    Verlust
    Hallo kho,
    > Wie heißt die Leistung beim Transformator korrekt?
    "Verlust", würde ich sagen.
    Gruß,
    Bernt
    • Name:
    • Herr Ber-492-Not
  11. Hersteller-Info: Standby per Fernbedienung vs. Panel

    Antwort vom Hersteller:
    Sehr geehrter Herr Weiherer,
    vielen Dank für Ihre freundliche Anfrage.
    Die Angabe für den Stromverbrauch ist gültig, wenn Sie den Plasma TV über die Fernbedienung auf Standby schalten.
    Wenn Sie den Knopf am Panel betätigen, ist das Gerät komplett stromlos/ausgeschaltet.
    Sollten Sie weitere Fragen zu unseren Produkten haben, stehen wir Ihnen gerne telefonisch zur Verfügung.
    Mit freundlichen Grüßen
    PIONEER Hotline
    Tel. : 01805 010449,
    Mo-Fr 9.00 bis 18.00 Uhr
  12. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 13.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 13.01.2026

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    Stromverbrauch im Standby: Berechnung, Kosten & Spartipps

    💡 Kernaussagen: Der Standby-Verbrauch von Geräten kann unerwartet hohe jährliche Kosten verursachen. Günstige Energiekostenmessgeräte helfen, den tatsächlichen Verbrauch zu ermitteln. Schaltbare Steckdosenleisten sind eine effektive Methode, um Standby-Verluste zu vermeiden. Die Herstellerangaben zum Stromverbrauch sollten kritisch geprüft werden. Bei Transformatoren können Leerlaufverluste den Standby-Verbrauch erhöhen.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag Verlustleistung Trafo: Hoher Standby-Verbrauch möglich! wird darauf hingewiesen, dass der Standby-Verbrauch von Transformatoren höher sein kann als erwartet. Dies sollte bei der Berechnung der jährlichen Kosten berücksichtigt werden.

    💰 Zusatzinfo: Ältere Geräte haben oft einen deutlich höheren Standby-Verbrauch als moderne Geräte, wie im Beitrag Standby-Verbrauch: Früher höhere Kosten durch alte Geräte erwähnt wird. Der Austausch alter Geräte kann sich daher lohnen.

    🔧 Zusatzinfo: Der Beitrag Energiesparen: Schaltbare Steckdosenleiste gegen Standby empfiehlt die Verwendung schaltbarer Steckdosenleisten, um den Stromverbrauch im Standby-Betrieb komplett zu unterbinden. Dies ist besonders bei Geräten sinnvoll, die selten genutzt werden.

    👉 Handlungsempfehlung: Messen Sie den Standby-Verbrauch Ihrer Geräte mit einem Energiekostenmessgerät, wie im Beitrag Energiekostenmessgerät: Standby-Verbrauch genau messen! vorgeschlagen. Vergleichen Sie die Messergebnisse mit den Herstellerangaben und ergreifen Sie gegebenenfalls Maßnahmen zur Reduzierung des Stromverbrauchs.

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