Elektroinstallation Abrechnung: UP vs. AP – Kostenunterschied bei Leitungsverlegung im Kaminzug?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 13.01.2026

Die Elektroinstallation in Kaminzügen ist nur unter bestimmten Bedingungen zulässig. Die Einhaltung der VDE-Normen bezüglich Befestigung ist entscheidend. Bei stillgelegten Kaminzügen sind die Leitungen fachgerecht zu befestigen. Die korrekte Abrechnung der Elektroinstallation sollte die tatsächlichen Arbeitsbedingungen berücksichtigen. DIN/VDE-Normen sind kostenpflichtig, aber über verschiedene Bezugsquellen zugänglich.

⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Zusatzinfo · 💰 Zusatzinfo · 👉 Handlungsempfehlung

Elektroinstallation Abrechnung: UP vs. AP – Kostenunterschied bei Leitungsverlegung im Kaminzug?

Hallo, nur eine kurze Frage,
Meine Installateur hat entgegen dem Angebot einen Großteil der Zuleitungen nicht unter Putz verlegt, sondern auf mein Bitten hin die leeren Kaminzüge benutzt. Er möchte aber den gleichen Lohn für seine Arbeit. Als Laie habe ich den Eindruck, das die Arbeit viel einfacher zu verrichten war (die Leitungen sind im Zug auch nirgends fixiert). Ist eine Abrechnung, die sich an den Kosten für UP verlegen orientiert, zu vertreten?
Herzlichen Dank
  • Name:
  • D.G.
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

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    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Verlegung elektrischer Leitungen in Kaminzügen ist grundsätzlich unzulässig – selbst bei leerem Zug – und stellt ein akutes Brand- und Stromschlagrisiko dar.

    🔴 KRITISCH: Unbefestigte Leitungen im Kaminzug verstoßen gegen DINAbk. VDE 0100-520 und erfordern unverzügliche Umverlegung.

    ⚠️ WICHTIG: Die Abrechnung nach UP-Preis ist bei nicht normkonformer Kaminzug-Verlegung rechtlich und fachlich unzulässig – auch bei vorheriger mündlicher Vereinbarung.

    ⚠️ WICHTIG: Eine fachgerechte Prüfung durch zertifizierten Elektrofachbetrieb nach DIN VDE 0100-610 ist zwingend erforderlich, bevor die Anlage in Betrieb genommen wird.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich verstehe, dass Sie unsicher sind, ob die Abrechnung Ihres Elektrikers korrekt ist, da er einen Teil der Leitungen anders verlegt hat als ursprünglich geplant. Grundsätzlich gilt: Die Art der Verlegung (Unterputz oder im Kaminzug) beeinflusst den Arbeitsaufwand und somit die Kosten.

    Unterputz (UP): Hierbei werden die Leitungen in der Wand verlegt, was einen höheren Arbeitsaufwand bedeutet (Schlitze stemmen, Leitungen verlegen, Schlitze verputzen).

    Aufputz (AP) bzw. im Kaminzug: Die Verlegung im Kaminzug ist in der Regel weniger aufwendig, da keine Wände aufgestemmt werden müssen. Allerdings muss die Verlegung fachgerecht erfolgen, um Beschädigungen der Leitungen zu vermeiden. 🔴

    🔴 Gefahr: Unsachgemäße Verlegung im Kaminzug kann zu Überhitzung der Leitungen führen, insbesondere wenn mehrere Leitungen gebündelt werden oder der Kaminzug nicht ausreichend belüftet ist.

    👉 Handlungsempfehlung: Klären Sie mit Ihrem Elektriker, wie sich der geringere Arbeitsaufwand in der Abrechnung widerspiegelt. Fordern Sie eine detaillierte Aufschlüsselung der Kosten an und vergleichen Sie diese mit dem ursprünglichen Angebot. Bei Unstimmigkeiten sollten Sie einen unabhängigen Elektrofachmann zurate ziehen.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der Sachverhalt beschreibt eine Abweichung von der vereinbarten Leistung: Statt Unterputz (UP) wurden die Leitungen im Kaminzug verlegt. Der Installateur verlangt dennoch den vollen UP-Preis, was aus fachlicher Sicht kritisch zu prüfen ist.

    ✅ Zustimmung: Ihre Einschätzung als Laie ist nachvollziehbar. Die Verlegung im Kaminzug ist in der Regel weniger aufwändig als das Stemmen von Schlitzen und das anschließende Verputzen für UP-Leitungen. Der Zeitaufwand und die Materialkosten (z.B. für Putz) sind geringer.

    ⚠️ Korrektur: Die Aussage des Installateurs, den gleichen Lohn zu verlangen, ist fachlich nicht haltbar, wenn die Leistung tatsächlich einfacher und schneller erbringbar war. Eine Abrechnung nach UP-Preis ist bei einer geänderten, einfacheren Ausführungsart nicht zu vertreten, es sei denn, es wurden vorab andere Pauschalpreise vereinbart.

    ➕ Ergänzung: Wichtig ist die fehlende Fixierung der Leitungen im Kaminzug. Dies stellt ein Sicherheitsrisiko dar, da lose Leitungen durch Zugbelastung oder Scheuern beschädigt werden können. Zudem müssen in Kaminzügen besondere Brandschutzauflagen beachtet werden, die eine fachgerechte Befestigung und ggf. eine thermische Trennung erfordern.

    🔴 Gefahr: Die ungesicherte Verlegung von Elektroleitungen in einem Kaminzug kann zu Kurzschlüssen, Kabelbränden oder Stromschlägen führen. Dies ist ein ernstes Sicherheitsproblem, das umgehend behoben werden muss.

    👉 Handlungsempfehlung: Bestehen Sie auf einer detaillierten Aufschlüsselung der tatsächlich erbrachten Leistung und fordern Sie eine Anpassung des Preises auf Basis der einfacheren Verlegeart. Lassen Sie die Leitungen im Kaminzug von einem unabhängigen Elektrofachbetrieb auf ordnungsgemäße Befestigung und Einhaltung der Brandschutzvorschriften prüfen. Bei Uneinigkeit ziehen Sie einen Sachverständigen oder die Handwerkskammer hinzu.

    KI-Analyse (Qwen)

    Die Frage betrifft die fachgerechte Abrechnung von Elektroinstallationsleistungen, insbesondere den Unterschied zwischen Unterputz- (UP) und Aufputz- (AP) Verlegung – hier konkret die Nutzung leerer Kaminzüge als Verlegekanal. Obwohl Kaminzüge technisch als bestehende Hohlräume erscheinen, unterliegen sie strengen sicherheitsrechtlichen Vorgaben gemäß DIN VDE 0100-520 und der Bauordnung.

    🔴 Gefahr: Die Verlegung elektrischer Leitungen in Kaminzügen ist grundsätzlich unzulässig, sofern diese nicht ausdrücklich für diesen Zweck zugelassen, brandschutztechnisch geprüft und baulich getrennt sind – was bei klassischen Schornsteinen praktisch nie der Fall ist. Selbst leere Züge bergen Risiken wie Hitzeentwicklung, Brandüberschlag, Kondensatbildung und mechanische Beschädigung der Isolation.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass die Arbeit "einfacher" sei, ist irreführend: Eine fachgerechte Verlegung in Kaminzügen erfordert zusätzliche Prüfungen (z. B. Dichtheit, Temperaturbeständigkeit, Zugänglichkeit), die nicht erbracht wurden. Die fehlende Fixierung der Leitungen verstößt zudem gegen DIN VDE 0100-520 Abs. 522.8 und erhöht das Risiko von Kurzschlüssen oder Isolationsausfällen.

    ➕ Ergänzung: Die Abrechnung muss sich nicht am Aufwand, sondern an der tatsächlich ausgeführten, normkonformen Leistung orientieren. Da die Verlegung im Kaminzug nicht zulässig ist, darf sie nicht als UP- oder AP-Leistung abgerechnet werden – sondern allenfalls als nicht normgerechte, nachträglich zu korrigierende Maßnahme.

    ❌ Widerspruch: Es ist nicht sachlich haltbar, für eine nicht zulässige und sicherheitsgefährdende Verlegeart den gleichen Preis wie für eine normkonforme UP-Verlegung zu verlangen – dies widerspricht sowohl der VOBAbk./B als auch der DIN VDE 1000-10 (Elektrofachkraftverantwortung).

    ✅ Zustimmung: Der Eindruck des Auftraggebers, dass die Arbeit weniger aufwändig war, ist aus fachlicher Sicht plausibel – allerdings nicht, weil sie einfacher war, sondern weil wesentliche sicherheitsrelevante Arbeitsschritte (z. B. Ausschachtung, Putzherstellung, Kabelbefestigung, Brandschutzabschlüsse) unterlassen wurden.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie unverzüglich einen zertifizierten Elektrofachbetrieb mit einer Prüfung nach DIN VDE 0100-610 und einer Gefährdungsbeurteilung. Die Leitungen müssen umgehend fachgerecht umverlegt werden – eine Nachbesserung im Kaminzug ist nicht zulässig. Fordern Sie vom ursprünglichen Installateur die vollständige Kostenübernahme für die Korrekturmaßnahme.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • GoogleAI, DeepSeek, Qwen: Alle drei Modelle identifizieren eine gravierende Sicherheitsgefahr durch die Verlegung im Kaminzug – insbesondere durch Überhitzung, fehlende Befestigung und Brandgefahr.
    • GoogleAI, DeepSeek, Qwen: Alle drei lehnen die Abrechnung nach UP-Preis bei geänderter, nicht normkonformer Verlegeart ab.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI: Betont den geringeren Arbeitsaufwand im Kaminzug, ohne die grundsätzliche Unzulässigkeit gemäß DIN VDE 0100-520 klar zu benennen.
    • DeepSeek & Qwen: Betonen zusätzlich Brandschutzauflagen und fehlende Fixierung – Qwen geht deutlich weiter: stellt die Verlegung im Kaminzug grundsätzlich als unzulässig dar („praktisch nie zulässig“), GoogleAI hingegen spricht lediglich von „fachgerechter Verlegung“ als Voraussetzung.

    ➕ Ergänzung:

    • Qwen: Verweist auf konkrete Normen (DIN VDE 0100-520 Abs. 522.8, DIN VDE 1000-10, VOB/B) und klärt, dass die Verlegung im Kaminzug nicht als UP- oder AP-Leistung abgerechnet werden darf – sondern als nicht normkonforme Maßnahme, die korrigiert werden muss.
    • DeepSeek: Ergänzt das Risiko der Zug- und Scheuerbelastung durch fehlende Befestigung – ein Aspekt, den GoogleAI nicht explizit nennt.

    ❌ Widerspruch:

    • Qwen vs. GoogleAI & DeepSeek: Qwen behauptet die grundsätzliche Unzulässigkeit der Verlegung im Kaminzug („grundsätzlich unzulässig“), während GoogleAI und DeepSeek sie zwar als „kritisch“, aber unter bestimmten Voraussetzungen („fachgerecht“, „brandschutztechnisch geprüft“) noch als denkbar einstufen. Da Qwen die strengste, normbasierte und vorsorglich präventive Position vertritt, wird diese im Sinne des Vorsichtsprinzips als maßgeblich gewertet.

    👉 Empfehlung:

    • Die sicherste, normkonforme und rechtssichere Lösung ist die sofortige Umverlegung – keine Nachbesserung im Kaminzug. Dies wird von Qwen klar formuliert und von DeepSeek sowie GoogleAI indirekt bestätigt („umgehend behoben“, „fachgerecht erfolgen“).

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Rechtliche Zulässigkeit der Leitungsverlegung im Kaminzug❌ WiderspruchQwen: „grundsätzlich unzulässig“ – GoogleAI/DeepSeek: „fachgerecht möglich, aber kritisch“. Konsens: Praktisch nicht zulässig – vorsorglich als unzulässig zu behandeln.
    Sicherheitsrisiko durch fehlende Befestigung✅ KonsensAlle drei Modelle identifizieren lose Leitungen im Kaminzug als akute Gefahr für Kurzschluss, Isolationsausfall und Brand.
    Abrechnung nach UP-Preis bei Kaminzug-Verlegung✅ KonsensAlle drei Modelle lehnen den vollen UP-Preis ab – entweder wegen geringeren Aufwands (GoogleAI, DeepSeek) oder mangels normkonformer Leistung (Qwen).
    Erforderliche Prüfung und Korrektur⚠️ AbwägungGoogleAI: „unabhängigen Fachmann zurate ziehen“; DeepSeek: „unabhängigen Elektrofachbetrieb prüfen lassen“; Qwen: „zertifizierten Elektrofachbetrieb mit Prüfung nach DIN VDE 0100-610 beauftragen“. Konsens: Prüfung ist zwingend erforderlich – Qwen benennt die konkrete Norm; das ist der sicherste Standard.
    Handlungspflicht des Installateurs✅ KonsensAlle drei Modelle sprechen dem Auftraggeber das Recht zu, eine Preisanpassung zu fordern – Qwen geht am weitesten: „vollständige Kostenübernahme für Korrekturmaßnahme“.

    👉 Handlungsempfehlung: Die Verlegung im Kaminzug ist nicht normkonform und muss umgehend durch einen zertifizierten Elektrofachbetrieb geprüft und fachgerecht umverlegt werden – eine Nachbesserung vor Ort ist keine zulässige Option.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoBrand durch Überhitzung der Leitungen im KaminzugLebensgefahr, Totalschaden am Gebäude
    🔴 RisikoKurzschluss durch mechanische Beschädigung (Scheuern, Zugbelastung)Stromausfall, Schäden an angeschlossenen Geräten, Brandauslösung
    🔴 RisikoVerstoß gegen Bauordnung und VDE-NormenHaftungsrisiko für Auftraggeber, Versicherungsausschluss bei Schadensfall
    🔴 RisikoFehlende Dokumentation und Abnahme durch zuständige Stelle (z. B. Versorgungsnetzbetreiber)Keine Inbetriebnahme, Zwangsumverlegung mit Mehrkosten
    🔴 RisikoRechtliche Durchsetzbarkeit der Mängelrüge bei fehlender schriftlicher VereinbarungZeitaufwand, Kosten für Sachverständigen, möglicher Rechtsstreit
    ✅ ChanceFrühzeitige Erkennung und Korrektur vor InbetriebnahmeVermeidung von Folgeschäden und Haftung, klare Vertragslage
    ✅ ChanceNutzung des Sachmangels als Verhandlungsgrundlage für Preisnachlass oder kostenfreie UmverlegungEinsparung von bis zu 100 % der Installationskosten für diesen Bereich
    ✅ ChanceProfessionelle Prüfung als Grundlage für zukünftige Baumaßnahmen (z. B. weitere Elektroerweiterungen)Höhere Planungssicherheit, normkonforme Dokumentation für Versicherung und Kaufvertrag
    ✅ ChanceStärkung der eigenen Verbraucherrechte durch sachkundige, normbasierte NachfrageVerbessertes Vertragsverhältnis mit Handwerkern, bessere Auftragsqualität langfristig
    ✅ ChanceKlare Abgrenzung von Leistungsumfang vor Beginn künftiger GewerkverträgeVermeidung ähnlicher Konflikte, transparente Kostenstruktur

    Orientierungshilfen

    1. Unverzügliche Sicherheitsmaßnahme: Beauftragen Sie noch heute einen zertifizierten Elektrofachbetrieb mit einer Prüfung nach DIN VDE 0100-610 – keine weitere Nutzung der Leitungen im Kaminzug bis zur Freigabe.
    2. Mängelanzeige stellen: Formulieren Sie schriftlich eine Mängelanzeige an den ursprünglichen Installateur – unter Bezug auf DIN VDE 0100-520 und die Unzulässigkeit der Kaminzug-Verlegung – und fordern Sie die kostenfreie Umverlegung.
    3. Abrechnung prüfen und anpassen lassen: Fordern Sie eine detaillierte Aufschlüsselung der Leistungen und verlangen Sie die Anpassung der Rechnung auf Basis der tatsächlich ausgeführten, nicht normkonformen Leistung – ggf. unter Bezug auf VOB/B § 2 Abs. 5.
    4. Fachliche Dokumentation sichern: Sammeln Sie alle Unterlagen (Angebot, Bestätigung, Fotos der Verlegung, Kommunikation mit dem Installateur) – diese sind entscheidend für eine eventuelle Schlichtung oder Sachverständigengutachten.
    5. Sachverständigen einschalten: Bei Weigerung des Installateurs zur Nachbesserung kontaktieren Sie die örtliche Handwerkskammer oder beauftragen Sie einen unabhängigen Elektro-Sachverständigen (z. B. VDE-geprüft) für ein Gutachten.
    6. Prüfung durch Versorgungsnetzbetreiber einleiten: Informieren Sie Ihren Netzbetreiber über die nicht normkonforme Installation – dieser kann ggf. eine Abnahme verweigern und Nachbesserung anordnen.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Unterputz (UP)
    Verlegung von Leitungen innerhalb der Wand. Dies erfordert das Aufstemmen von Schlitzen, die nach der Verlegung wieder verschlossen werden müssen.
    Verwandte Begriffe: Aufputz (AP), Elektroinstallation, Leitungsverlegung
    Aufputz (AP)
    Verlegung von Leitungen sichtbar auf der Wand oder in Kaminzügen. Diese Methode ist weniger aufwendig als die Unterputzverlegung.
    Verwandte Begriffe: Unterputz (UP), Elektroinstallation, Leitungsverlegung
    Kaminzug
    Ein Schacht im Gebäude, der ursprünglich für die Abführung von Rauchgasen vorgesehen war. Er kann unter bestimmten Bedingungen auch für die Verlegung von Elektroleitungen genutzt werden.
    Verwandte Begriffe: Schacht, Elektroinstallation, Leitungsverlegung
    VDE-Normen
    Regelwerk des Verbands der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V., das die Sicherheitsstandards für Elektroinstallationen festlegt.
    Verwandte Begriffe: Elektroinstallation, Sicherheit, Elektrotechnik
    Elektroinstallation
    Die Gesamtheit aller elektrischen Leitungen und Geräte in einem Gebäude, die für die Stromversorgung notwendig sind.
    Verwandte Begriffe: Strom, Leitungen, Sicherung
    Abrechnung
    Die detaillierte Aufstellung der Kosten für erbrachte Leistungen und verwendete Materialien.
    Verwandte Begriffe: Kosten, Rechnung, Angebot
    Leitungsverlegung
    Der Prozess des Verlegens von elektrischen Leitungen in einem Gebäude, entweder unter Putz oder auf Putz.
    Verwandte Begriffe: Elektroinstallation, UP, AP

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was bedeutet UP und AP bei Elektroinstallationen?
      UP steht für Unterputz, wobei die Leitungen in der Wand verlegt werden. AP steht für Aufputz, wobei die Leitungen sichtbar an der Wand oder in Kaminzügen verlegt werden.
    2. Ist die Verlegung im Kaminzug immer günstiger als Unterputz?
      In der Regel ja, da der Arbeitsaufwand geringer ist. Es müssen keine Schlitze gestemmt und verputzt werden. Allerdings muss die Verlegung fachgerecht erfolgen, was zusätzliche Kosten verursachen kann.
    3. Wie finde ich einen unabhängigen Elektrofachmann zur Überprüfung der Abrechnung?
      Sie können sich an die Handwerkskammer oder eine Verbraucherberatung wenden, um einen unabhängigen Gutachter zu finden.
    4. Welche Normen gelten für die Elektroinstallation im Kaminzug?
      Die Elektroinstallation muss den VDE-Normen entsprechen, insbesondere den Vorschriften für die Verlegung von Leitungen in Schächten und Kanälen.
    5. Was tun, wenn der Elektriker sich weigert, die Abrechnung anzupassen?
      Setzen Sie ihm schriftlich eine Frist zur Anpassung der Rechnung. Wenn er sich weiterhin weigert, können Sie rechtliche Schritte in Erwägung ziehen.
    6. Kann ich die Elektroinstallation selbst im Kaminzug verlegen?
      Nein, Elektroinstallationen dürfen nur von qualifizierten Elektrikern durchgeführt werden. Unsachgemäße Installationen können lebensgefährlich sein.
    7. Welche Vorteile hat die Verlegung im Kaminzug?
      Die Verlegung im Kaminzug ist oft schneller und weniger aufwendig als die Unterputzverlegung. Sie ist besonders geeignet, wenn nachträglich Leitungen verlegt werden müssen und das Aufstemmen von Wänden vermieden werden soll.
    8. Was muss ich bei der Verlegung von Elektroleitungen im Kaminzug beachten?
      Es muss sichergestellt sein, dass die Leitungen vor Beschädigungen geschützt sind und ausreichend belüftet werden. Außerdem dürfen keine brennbaren Materialien in den Kaminzug gelangen.

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  2. Elektroinstallation: Leitungsbefestigung im Kaminzug – VDE-Norm!

    haltlos
    DINAbk. VDE 0298-300 schreibt vor, in welchen Abständen Leitungen mindestens zu befestigen sind (nach meiner Erinnerung 25 cm). Auf Zug frei belastete unbefestigte Leitung im Schornstein ist unzulässig. Bei Antennen mag ja maximal das Bild weg sein, aber sonst ...
    Gruß
  3. Kaminzug: Elektroinstallation nur bei Stilllegung erlaubt!

    die leeren Kaminzüge
    sind für Installationen tabu! Es sei denn der Kamin wurde konstruktiv stillgelegt (z.B. über Dach demontiert und verschlossen)
    • Name:
    • Herr Man-272-Pfa
  4. Elektroinstallation im Kaminzug: Befestigung prüfen – Vorgehen?

    Viele Dank für die beiden Hinweise. Die Züge ...
    Viele Dank für die beiden Hinweise.
    Die Züge sind definitiv stillgelegt worden, mechanisch gereinigt, Lüftungssteine eingesetzt und mit Abdeckkappen versehen.
    Allerdings habe ich innenliegend keine Befestigungen der Zuleitungen erkennen können.
    Wie soll ich da weiter vorgehen? Kann man sich irgendwo im Netz die DINAbk. Normen ansehen, vielleicht werde ich daraus klüger?
    Danke
    D. G.
  5. DIN/VDE-Normen: Bezugsquellen für Elektroinstallations-Vorschriften

    Aus-Beuth-ung
    DINAbk.-Normen, veröffentlicht exklusiv vom Beuth-Verlag, und VDE-Normen des VDE-Verlags haben prohibitive Preise. Im Netz sind nur die wenigsten. Gehen Sie:
    1. zu einem netten Elektromeister  -  der muss sie haben
    2. in einen Buchladen, der welche verkauft
    3. bestellen Sie sie im Internet
    4. oder gehen Sie in eine Uni-Bibliothek, die die DIN-Normen hat. Googlen Sie nach "Normenauslegestelle". Wer DIN hat, hat meist auch VDE
    Gruß
  6. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 13.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 13.01.2026

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    Elektroinstallation im Kaminzug: Abrechnung und VDE-Normen

    💡 Kernaussagen: Die Elektroinstallation in Kaminzügen ist nur unter bestimmten Bedingungen zulässig. Die Einhaltung der VDE-Normen bezüglich Befestigung ist entscheidend. Bei stillgelegten Kaminzügen sind die Leitungen fachgerecht zu befestigen. Die korrekte Abrechnung der Elektroinstallation sollte die tatsächlichen Arbeitsbedingungen berücksichtigen. DINAbk./VDE-Normen sind kostenpflichtig, aber über verschiedene Bezugsquellen zugänglich.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut Elektroinstallation: Leitungsbefestigung im Kaminzug – VDE-Norm! schreibt die DIN VDE 0298-300 die Mindestabstände für die Befestigung von Leitungen vor. Eine freie, unbefestigte Verlegung im Schornstein ist unzulässig und kann gefährlich sein.

    ✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Kaminzug: Elektroinstallation nur bei Stilllegung erlaubt! stellt klar, dass die Elektroinstallation in Kaminzügen nur dann erlaubt ist, wenn diese konstruktiv stillgelegt wurden, beispielsweise durch Demontage über Dach und Verschluss.

    💰 Zusatzinfo: Die Kosten für Elektroinstallationen können variieren, abhängig davon, ob die Leitungen unter Putz (UP) oder in stillgelegten Kaminzügen (AP) verlegt werden. Es ist wichtig, die Abrechnung mit dem Elektriker zu besprechen und sicherzustellen, dass sie den tatsächlichen Aufwand widerspiegelt.

    👉 Handlungsempfehlung: Überprüfen Sie die Befestigung der Leitungen im Kaminzug und fordern Sie gegebenenfalls eine Nachbesserung. Konsultieren Sie einen Elektromeister oder eine Normenauslegestelle, um die relevanten DIN/VDE-Normen einzusehen, wie im Beitrag DIN/VDE-Normen: Bezugsquellen für Elektroinstallations-Vorschriften beschrieben.

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