Haus nachträglich dämmen: Kosten, Machbarkeit & Risiken bei Altbau?
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Haus nachträglich dämmen: Kosten, Machbarkeit & Risiken bei Altbau?

Hallo und Guten Tag,
mein Problem ist folgendes:
Wir haben vor 5 Jahren ein Haus gekauft das 1928 erbaut wurde und 1980 um und Angebaut wurde.
Als wir Jetzt im Zuge der Heizungserneuerung auf den Rat unseres HB auch einige Fenster wechseln wollten haben wir Festgestellt das die Außenwände die aus Fachwerk mit ausgemauerten Ziegeln bestehen und in den 1980er Jahren nach und nach mit Schiefer Verkleidet wurden zwischen den Latten und den Brettern auf die der Schiefer genagelt ist keine Dämmwolle haben.
kam man diese Wände eventueel von innen nachträglich Dämmen z.B. mit Gipskarton auf dem Styrodur oder ähnliches aufgebracht ist?
Da es sich um teuren Naturschiefer handelt würde ich ungern das Ganze wieder runterreißen uum nachträglich Glaswolle oder ähnliches in die Zwischenräume zu bringen.
  • Name:
  • Müller Martin
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    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Bei Arbeiten an der Gebäudehülle können asbesthaltige Materialien freigesetzt werden. Vor Beginn der Arbeiten sollte eine Asbestuntersuchung durchgeführt werden.

    GoogleAI-Analyse

    Ich beurteile die nachträgliche Dämmung eines Hauses aus dem Jahr 1928 mit Anbau von 1980 als komplex, da verschiedene Bauweisen und Materialien aufeinandertreffen. Eine pauschale Empfehlung ist ohne genaue Analyse nicht möglich.

    Mögliche Vorgehensweisen:

    • Außendämmung: Bei einer Verkleidung mit Naturschiefer ist zu prüfen, ob diese erhalten bleiben soll. Eine Außendämmung unter Erhalt der Schieferverkleidung ist aufwändig und teuer. Alternativ kann die Schieferverkleidung entfernt und nach der Dämmung wieder angebracht werden.
    • Innendämmung: Bei einer Innendämmung ist besonders auf eine korrekte Ausführung zu achten, um Schimmelbildung zu vermeiden. Hierbei sind kapillaraktive Dämmstoffe wie Holzfaser oder Mineralschaum empfehlenswert.
    • Kerndämmung: Bei zweischaligem Mauerwerk (falls vorhanden) kann eine Kerndämmung mit Einblasdämmstoffen in Erwägung gezogen werden.

    👉 Handlungsempfehlung: Ich empfehle, einen Energieberater oder Architekten mit Erfahrung in Altbausanierung hinzuzuziehen. Dieser kann eine detaillierte Analyse der Bausubstanz durchführen und ein individuelles Dämmkonzept erstellen.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Kapillaraktive Dämmstoffe
    Dämmstoffe, die Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben können, ohne ihre Dämmwirkung zu verlieren. Sie sind besonders geeignet für die Innendämmung von Altbauten.
    Verwandte Begriffe: Holzfaser, Mineralschaum, Zellulose.
    Wärmebrücke
    Bereiche in der Gebäudehülle, durch die Wärme schneller nach außen abgeleitet wird als durch die umliegenden Bauteile. Wärmebrücken können zu Kondensation und Schimmelbildung führen.
    Verwandte Begriffe: Wärmeableitung, Taupunkt, Schimmel.
    Diffusionsoffen
    Baustoffe oder Konstruktionen, die Wasserdampf durchlassen. Eine diffusionsoffene Bauweise ist wichtig, um Feuchtigkeit aus dem Gebäude abzuführen und Schimmelbildung zu vermeiden.
    Verwandte Begriffe: Wasserdampfdiffusion, Dampfsperre, Dampfbremse.
    Kerndämmung
    Dämmung des Hohlraums zwischen zwei Mauerschalen. Hierbei wird Dämmmaterial in den Zwischenraum eingeblasen.
    Verwandte Begriffe: Einblasdämmung, zweischaliges Mauerwerk, Hohlschichtdämmung.
    Energieberater
    Ein Fachmann, der Hauseigentümer bei der Planung und Umsetzung von energetischen Sanierungsmaßnahmen berät. Energieberater erstellen Energieausweise und Fördermittelanträge.
    Verwandte Begriffe: Energieausweis, Fördermittel, Sanierungsberatung.
    U-Wert
    Der U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) gibt an, wie viel Wärme durch ein Bauteil verloren geht. Je niedriger der U-Wert, desto besser ist die Dämmwirkung.
    Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Wärmeverlust, Dämmwirkung.
    Schimmelbildung
    Das Wachstum von Schimmelpilzen in Innenräumen, oft verursacht durch Feuchtigkeit und mangelnde Belüftung. Schimmel kann gesundheitsschädlich sein und Bausubstanz schädigen.
    Verwandte Begriffe: Feuchtigkeit, Kondensation, Lüftung.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Dämmstoffe eignen sich für eine nachträgliche Dämmung im Altbau?
      Ich empfehle kapillaraktive Dämmstoffe wie Holzfaser, Mineralschaum oder Zellulose. Diese Materialien können Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben, was das Risiko von Schimmelbildung reduziert. Bei einer Außendämmung sind auch konventionelle Dämmstoffe wie EPS oder Mineralwolle möglich, sofern die Konstruktion diffusionsoffen ist.
    2. Kann ich eine Fassade mit Naturschiefer nachträglich dämmen?
      Ja, das ist möglich, aber aufwändig. Die Schieferverkleidung kann entweder entfernt, gedämmt und wieder angebracht werden, oder es wird eine spezielle Dämmkonstruktion gewählt, die die Schieferverkleidung integriert. Ich empfehle hierzu die Beratung durch einen Fachmann.
    3. Welche Fördermöglichkeiten gibt es für die nachträgliche Dämmung?
      Es gibt verschiedene Förderprogramme von Bund, Ländern und Kommunen. Die KfW und das BAFA bieten zinsgünstige Kredite und Zuschüsse für energetische Sanierungsmaßnahmen. Ich empfehle, sich vor Beginn der Arbeiten über die aktuellen Fördermöglichkeiten zu informieren.
    4. Wie finde ich einen geeigneten Energieberater?
      Energieberater finden Sie über die Energieeffizienz-Expertenliste der Deutschen Energie-Agentur (dena) oder über die Architekten- und Ingenieurkammern der Länder. Achten Sie auf eine Zertifizierung und Erfahrung im Bereich Altbausanierung.
    5. Was kostet eine nachträgliche Dämmung im Altbau?
      Die Kosten hängen von der Art der Dämmung, dem gewählten Dämmstoff und der Größe der zu dämmenden Fläche ab. Eine Innendämmung ist in der Regel günstiger als eine Außendämmung. Ich empfehle, mehrere Angebote von Fachfirmen einzuholen und die Kosten genau zu vergleichen.
    6. Muss ich eine Baugenehmigung für die nachträgliche Dämmung einholen?
      Das ist abhängig von den jeweiligen Landesbauordnungen. In einigen Bundesländern ist eine Baugenehmigung erforderlich, wenn die Dämmung die äußere Erscheinung des Gebäudes verändert oder bestimmte Grenzabstände unterschritten werden. Ich empfehle, sich vor Beginn der Arbeiten bei der zuständigen Baubehörde zu informieren.
    7. Welche Risiken birgt eine nachträgliche Dämmung?
      Bei unsachgemäßer Ausführung kann es zu Schimmelbildung, Feuchteschäden oder einer Beeinträchtigung der Bausubstanz kommen. Ich empfehle, die Arbeiten von qualifizierten Fachfirmen durchführen zu lassen und auf eine sorgfältige Planung und Ausführung zu achten.
    8. Wie lange dauert eine nachträgliche Dämmung?
      Die Dauer hängt von der Art der Dämmung und der Größe des Gebäudes ab. Eine Innendämmung kann in wenigen Tagen abgeschlossen sein, während eine Außendämmung mehrere Wochen dauern kann. Ich empfehle, dies bei der Planung zu berücksichtigen.

    🔗 Verwandte Themen

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    • Außendämmung mit WDVSAbk.
      Die Anbringung eines Wärmedämmverbundsystems (WDVS) an der Fassade.
    • Fördermöglichkeiten für energetische Sanierung
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    • Schimmelbildung vermeiden
      Ursachen von Schimmelbildung und Maßnahmen zur Vorbeugung.
    • Energieausweis für Altbauten
      Informationen zum Energieausweis und seiner Bedeutung für die energetische Bewertung von Gebäuden.
  2. Innendämmung Altbau: Dampfsperre – Notwendigkeit & Einbau

    im Prinzip ja
    aber nur im Notfall. sauber arbeiten dann sollte es funktionieren. es muss dann unbedingt eine DICHTE Dampfsperre eingebaut sein, und zwar innenseitig der Wärmedämmung.
    verbundplatten aus Gipskarton mit damfpsperre und PST gibt es mit unterschiedlichen dämmstärken. wie man mit den im Prinzip nicht dampfdichten Stößen umgeht weiß ich nicht genau. herstellerhotline sagt Bescheid.
    preisgünstiger war es bei mir mit Lattung und Dampfsperrfolie sd>100. folienränder mit SIGA Primur an decken, Fußboden und Stößen verklebt.
    • Name:
    • Karl Salomon
  3. Altbau: Wandverkleidung mit Nut-Federbrettern – Risiko Schimmel?

    Und wie wäre ...
    Ich nochmal,
    und wie wäre es wenn man die Wände mit Nut und Federbretten verkleiden würde um so wenigstens das schiefe aus den Wänden zu bekommen? Könnte das auch Schimmel geben oder reicht die Hinterlüftung mit dem Abstand von Dachlatten aus? Ich würde dann in den Sauren Apfel beißen und nach Möglichkeiten für die Außendämmung suchen.
    MfG
    M. Müller
    • Name:
    • Müller Martin
  4. Innendämmung: Bad/Küche – Risiko bei fehlender Außendämmung?

    kommt darauf an
    wie die Nutzung ist.
    und wie stark die Räume beheizt sind.
    in einem Bad oder Küche wäre ich da nicht positiv einestellt.
    insgesamt würde ich es wohl erst machen wenn gedämmt ist.
    • Name:
    • Karl Salomon
  5. Dämmung Altbau: Fachberatung & Gewährleistung empfohlen!

    Vielen Dank
    Herr Salomon,
    danke für die Tipps. Es handelt sich um ein Kinderzimmer aber bevor ich irgendwas einbaue was mir nachher weg fault höre ich besser auf die Fachleute hier und lasse mir das machen mit Gewährleistung.
    MfG M. Müller
    • Name:
    • M. Müller
  6. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 12.01.2026
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    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 12.01.2026

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    Haus nachträglich dämmen: Kosten, Machbarkeit & Risiken bei Altbau

    💡 Kernaussagen: Die nachträgliche Dämmung eines Altbaus erfordert eine sorgfältige Planung und Ausführung. Eine Dampfsperre ist bei Innendämmung unerlässlich, um Schimmelbildung zu vermeiden. Die Verkleidung von Wänden mit Nut-Federbrettern kann problematisch sein, insbesondere in Feuchträumen. Es wird empfohlen, vor jeglichen Dämmmaßnahmen eine Fachberatung einzuholen und auf Gewährleistung zu achten.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Bei Innendämmung ist eine dichte Dampfsperre unerlässlich, wie im Beitrag Innendämmung Altbau: Dampfsperre – Notwendigkeit & Einbau betont wird. Fehlerhafte Ausführung kann zu Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbildung führen.

    🔴 Kritisch/Risiko: Das Verkleiden von Wänden mit Nut-Federbrettern ohne vorherige Außendämmung kann, wie in Altbau: Wandverkleidung mit Nut-Federbrettern – Risiko Schimmel? diskutiert, das Risiko von Schimmelbildung erhöhen, besonders in schlecht belüfteten oder feuchten Räumen.

    🔧 Praktische Umsetzung: Vor der Durchführung von Dämmmaßnahmen sollte eine umfassende Analyse der Bausubstanz erfolgen. Dies beinhaltet die Prüfung auf Feuchtigkeit, die Bewertung der vorhandenen Dämmung und die Berücksichtigung der spezifischen Anforderungen des Altbaus.

    👉 Handlungsempfehlung: Es wird dringend empfohlen, vor der Durchführung von Dämmmaßnahmen im Altbau eine professionelle Beratung in Anspruch zu nehmen, um Risiken zu minimieren und eine fachgerechte Ausführung sicherzustellen. Beachten Sie die Hinweise zur Dämmung von Bad und Küche im Beitrag Innendämmung: Bad/Küche – Risiko bei fehlender Außendämmung?.

    ✅ Zustimmung/Empfohlen: Wie im Beitrag Dämmung Altbau: Fachberatung & Gewährleistung empfohlen! hervorgehoben, ist es ratsam, auf Fachleute mit Gewährleistung zurückzugreifen, um langfristige Schäden zu vermeiden und die Energieeffizienz des Altbaus zu verbessern.

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