Druckverlust Heizung im Winter: Ursachen, Reparatur & Kosten bei Fußbodenheizung?
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Druckverlust Heizung im Winter: Ursachen, Reparatur & Kosten bei Fußbodenheizung?

Vor fünf Jahren haben wir ein altes Haus komplett renoviert. Damals wurde auch eine neue Gas-Therme (Wolf) mit neuen Leitungen (Fußbodenheizung Kupfer im Erdgeschoss, ansonsten normale Heizkörper) eingebaut.
Nachdem ich schon frühzeitig in kalten Monaten Druckverlust festgestellt habe, wurde mir ein zusätzlicher Druckausgleichsbehälter (so groß wie ein Eimer) eingebaut. Geändert hat sich im Ergebnis nichts am Druckverlust.
Ich habe ziemlich lange gebraucht, bis ich gemerkt habe, dass der Druckverlust nur im Winter stattfindet.
Letztendlich habe ich eine Thermografie durchführen lassen. Mit einer Wärmebildkamera wurden geringfügige Auffälligkeiten im Wohnzimmer und in der Küche aufgefunden. Ich habe dann meine Versicherung angerufen und die hat in die Wege geleitet, dass nun der Fußboden im Wohnzimmer (Parkett und Estrich) aufgerissen wurde.
Zu sehen ist NICHTS. Die Kupferrohre sehen aus wie neue. Und weil der April (und Mai) recht warm waren, fällt der Druck auch nicht mehr.
Jetzt sitze ich hier mit einem Loch im Wohnzimmer und weiß nicht weiter. ☹
Ich denke, die Versicherung will nun auch noch den gefliesten Boden in der Küche aufreißen lassen. Ich glaube nicht, dass dabei etwas herauskommt.
Eine Feuchtigkeitsmessung im Haus (Messgerät mit einer Kugel am Fühler) verlief negativ.
Hat jemand einen guten Rat für mich? Könnten die auf dem Bild zu sehenden Ventile defekt sein (das wäre ja einfach)?

Anhang:

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  • Name:
  • Michael
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    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Unbemerkte Leckagen in der Fußbodenheizung können zu Schimmelbildung und Schäden an der Bausubstanz führen.

    🔴 Gefahr: Austretendes Heizungswasser kann elektrische Bauteile beschädigen und Kurzschlüsse verursachen.

    GoogleAI-Analyse

    Ich verstehe, dass Sie Druckverlust in Ihrer Heizungsanlage feststellen, besonders im Winter. Das Problem kann verschiedene Ursachen haben.

    Mögliche Ursachen für den Druckverlust:

    • Defekter Druckausgleichsbehälter: Dieser hält den Druck konstant. Ist er defekt, schwankt der Druck.
    • Leckage im System: Kleine Undichtigkeiten an Ventilen, Heizkörpern oder Rohrverbindungen, insbesondere bei der Fußbodenheizung. Kupferrohre können Korrosion erleiden. 🔴
    • Entlüftungsventile: Undichte Entlüftungsventile können ebenfalls Druckverlust verursachen.
    • Korrosion: In älteren Systemen kann Korrosion zu kleinen Löchern in den Rohren führen. 🔴

    Die Thermografie-Aufnahmen und die Feuchtigkeitsmessung deuten auf ein mögliches Leck im Bereich der Fußbodenheizung hin. 🔴 Ein Leck unter dem Estrich kann zu Feuchtigkeitsschäden führen.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Fußbodenheizung von einem Fachbetrieb auf Lecks prüfen. Eine Druckprüfung der Heizungsanlage kann helfen, das Leck zu lokalisieren. Klären Sie mit Ihrer Versicherung, ob der Schaden abgedeckt ist.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Druckausgleichsbehälter (MAG)
    Ein Druckausgleichsbehälter dient dazu, die Volumenänderung des Heizungswassers aufgrund von Temperaturschwankungen aufzunehmen und den Druck im System konstant zu halten. Er verhindert, dass der Druck zu hoch wird und Schäden verursacht. Verwandte Begriffe: Ausdehnungsgefäß, Expansionsgefäß.
    Fußbodenheizung
    Eine Fußbodenheizung ist ein Heizsystem, bei dem Heizrohre unter dem Fußboden verlegt sind. Sie erwärmt den Raum gleichmäßig von unten. Es gibt verschiedene Systeme, z.B. Warmwasser-Fußbodenheizung und elektrische Fußbodenheizung. Verwandte Begriffe: Flächenheizung, Temperierung.
    Thermografie
    Thermografie ist ein Verfahren, bei dem Wärmebilder erstellt werden, um Temperaturunterschiede sichtbar zu machen. In der Heizungstechnik kann Thermografie verwendet werden, um Leckagen oder Wärmebrücken zu erkennen. Verwandte Begriffe: Wärmebildkamera, Infrarotthermografie.
    Estrich
    Estrich ist eine Schicht aus Mörtel oder Beton, die auf den Rohboden aufgebracht wird, um einen ebenen Untergrund für den Fußbodenbelag zu schaffen. Bei Fußbodenheizungen werden die Heizrohre im Estrich verlegt. Verwandte Begriffe: Unterlagsboden, Zementestrich, Anhydritestrich.
    Heizungswasser
    Heizungswasser ist das Wasser, das in einem Heizsystem zirkuliert und die Wärme von der Wärmequelle (z.B. Heizkessel) zu den Heizkörpern oder der Fußbodenheizung transportiert. Es sollte bestimmte Eigenschaften haben, um Korrosion und Ablagerungen zu vermeiden. Verwandte Begriffe: Heizwasserqualität, VE-Wasser.
    Druckprüfung
    Eine Druckprüfung ist ein Verfahren, bei dem ein Heizsystem mit Druck beaufschlagt wird, um Leckagen zu finden. Der Druck wird über einen bestimmten Zeitraum gehalten, und der Druckabfall wird gemessen. Verwandte Begriffe: Dichtheitsprüfung, Lecksuche.
    Korrosion
    Korrosion ist die Zerstörung von Materialien durch chemische Reaktionen mit ihrer Umgebung. In Heizungsanlagen kann Korrosion zu Schäden an Rohren, Heizkörpern und anderen Bauteilen führen. Verwandte Begriffe: Rost, Oxidation, Lochfraß.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist ein Druckausgleichsbehälter und wozu dient er?
      Ein Druckausgleichsbehälter (MAG) gleicht Volumenänderungen des Heizungswassers durch Temperaturunterschiede aus. Er hält den Druck im Heizsystem konstant und verhindert Schäden durch Überdruck. Ein defekter MAG kann zu Druckverlust führen.
    2. Wie finde ich ein Leck in der Fußbodenheizung?
      Ein Fachbetrieb kann eine Druckprüfung oder Thermografie durchführen, um die genaue Position des Lecks zu bestimmen. Eine Feuchtigkeitsmessung kann ebenfalls Hinweise geben.
    3. Kann ich den Druckverlust selbst beheben?
      Kleine Ursachen wie undichte Ventile können Sie eventuell selbst beheben. Bei größeren Problemen wie einem Leck in der Fußbodenheizung ist jedoch ein Fachmann erforderlich.
    4. Welche Kosten entstehen bei der Reparatur eines Lecks in der Fußbodenheizung?
      Die Kosten hängen vom Aufwand der Reparatur ab. Das Aufspüren des Lecks, das Öffnen des Bodens und die Reparatur des Rohrs können mehrere hundert bis tausend Euro kosten.
    5. Wie oft muss ich Heizungswasser nachfüllen?
      Ein geringer Druckverlust ist normal. Wenn Sie jedoch häufig Wasser nachfüllen müssen, deutet dies auf ein Problem hin.
    6. Was ist der Unterschied zwischen einer Therme und einem Heizkessel?
      Eine Therme ist ein wandhängendes Gerät, das sowohl Heizungswasser erwärmt als auch Warmwasser bereitet. Ein Heizkessel ist meist ein größeres, bodenstehendes Gerät, das primär für die Heizung zuständig ist.
    7. Was bedeutet es, wenn das Heizungswasser braun ist?
      Braunes Heizungswasser deutet auf Rost und Korrosion im System hin. Dies kann zu Schäden an den Heizkörpern und Rohren führen.
    8. Wie kann ich meine Heizung entlüften?
      Drehen Sie die Entlüftungsventile an den Heizkörpern vorsichtig auf, bis Wasser austritt. Fangen Sie das Wasser mit einem Tuch auf. Schließen Sie das Ventil, sobald keine Luft mehr entweicht.

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  2. Druckprüfung Heizkreis: Ursachenforschung bei Druckverlust

    Warum
    ... macht denn keiner mal eine separate Druckprüfung nur für die Leitungen? Installateurmeister fragen! Danach weiß man, ob die Druckverluste tatsächlich vom Heizkreis kommen oder im Bereich des Wärmeerzeugers zu suchen sind. Liegt es tatsächlich am Heizkreis, ließe sich die Suche Raum für Raum einschränken ohne vorher alles aufzureißen.
  3. Druckverlust: Abschnittsweise Druckprüfung & MAG-Prüfung!

    Genau
    (Verteil) System abschnittsweise abdrücken. Pflicht bei Neuinstallation- und dazu gehört dann auch ein Abdrückprotokoll.
    Was das MAG (= Druckausgleichsbehälter) betrifft - die in Kompaktthermen eingebauten sind üblicherweise zu klein, sodass meist ein zusätzliches externes vonnöten ist.
    Möglicherweise ist auch dieses zu klein oder hat zu wenig Vordruck oder ist schon defekt  -  Indiz dafür ist der Fruckverluist nur in der Heizperiode mit wechselnden Heizwassertemperaturen.
    Oder der Systemdruck ist zu hoch (1,5 Bar reichen meist, steigt der Druck bei Erwärmung über 2,5 Barm spricht Überdruckventil an).
    In den ersten Monaten ist übrigens Druckverlust normal - das Wasser muss erst ausgasen bis es inhärent ist und entgast dann über den automatischen Entlüfter ...
  4. Druckverlustanalyse: Einzelne Heizkreisläufe prüfen!

    Zu den bisherigen Zuschriften:
    Es könnte also wieder der Druckausgleichsbehälter defekt sein? Gut, das wäre zu prüfen.
    Zu der Druckprüfung der einzelnen Kreisläufe: Wir haben den roten und blauen Hahn (ZU- und Ablauf (Zulauf, Ablauf)) geschlossen und dann im Wechsel alle Kreisläufe bis auf einen zugedreht. jeder Kreislauf verlor prompt erheblich Druck. So viel und so schnell, dass es eigentlich nicht sein kann. Wie gesagt, in zwei Räumen wurden durch den Thermografen Auffälligkeiten festgestellt, aber nicht in allen Räumen, obwohl bei allen Kreisläufen beim Test Druckverlust festzustellen war. Beim anschließenden Öffnen aller Kreisläufe und des blauen und roten Hahns hat sich der Druck wieder ausgeglichen. Sehr merkwürdig alles ...
    Auf dem zweiten Bild sieht man die Kupferleitung im Wohnzimmer, nachdem der Boden aufgerissen wurde. Unter den Leitungen liegt Styropor. Ich habe braunes Packpapier draufgelegt, damit man einen möglichen Wasseraustritt besser sieht.

    Anhang:

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    • Name:
    • Michael
  5. Heizungsprüfung: Leitungen separat vom Kessel abdrücken!

    Bei Ihren Tests
    haben Sie zwar strankweise getestet, aber immer zusammen mit dem Erzeuger. Besser, Sie drücken die Leitungen separat ab, ohne Kessel. Nur dann wissen Sie genau, obs am Erzeuger oder an einer der Leitungen liegt, sonst haben Sie immer ein Mischergebnis und sind so schlau als wie zuvor.
  6. Druckmessung: Wie & wo den Druck bei FBH messen?

    Hallo, wenn die beiden Absperrungen (rot und blau) ...
    Hallo,
    wenn die beiden Absperrungen (rot und blau) geschlossen waren, dann habt ihr dich meiner Meinung nach den Kessel von den Kreisläufen abgetrennt oder versteh ich das falsch?
    Wie und wo habt ihr den Druck gemessen?
    Ich nehme an, dass links auf dem Bild ein Manometer ist oder sehe ich das falsch?
    Und dann wurden alle Kreise geschlossen (über die weißen Ventile?) und immer einer auf und der verlor dann Druck?
    Wieviel denn?
    Und stieg der Druck wieder an wenn der betreffende Kreis wieder geschlossen war?
    S.
  7. Druckverlust im Heizkreis: Einzelprüfung der Kreisläufe

    Zu den Beiträgen:
    Links ist tatsächlich ein Manometer angebracht. Ich habe heute noch einmal einen Test gemacht. Ich habe den blauen und den roten Hahn abgesperrt, wodurch der reine Fußbodenheizkreislauf vom Heizsystem getrennt wurde.
    Dann habe ich alle Ventile (Zu- und Rücklauf (Zulauf, Rücklauf)) der einzelnen Heizkreisläufe zugedreht und jeden Kreislauf einzeln durchgeprüft.
    Nach etwa 2-3 Stunden war jeder Kreislauf drucklos (von ursprünglich 1,7 bar). Es ist aber völlig ausgeschlossen, dass alle Kreisläufe ein Leck haben. Im Winter ging der Druckverlust noch deutlich schneller.
    Ich verstehe das alles nicht! Ich hoffe, es weiß jemand einen Rat ...
    Als ich den roten und den blauen Hahn schließlich wieder geöffnet habe, ging der an der Therme gezeigte Gesamtdruck nicht runter.
    • Name:
    • Michael
  8. Prüfablauf: Vorgehen bei Einzelprüfungen der Heizkreise

    Hallo, Hast Du zwischen den Einzelprüfungen der einzelnen ...
    Hallo,
    Hast Du zwischen den Einzelprüfungen der einzelnen Kreisläufe blau und rot zugelassen?
    Wenn ja, was passierte, nachdem Du den gerade eben geprüften Kreislauf geschlossen hast?
    Mal am besten Schritt für Schritt beschreiben was Du getan hast und was jeweils am Manometer abgelesen werden konnte.
    Das Manometer funktioniert aber oder?
  9. Druckverlustanalyse: Temperaturänderung als Ursache?

    ach so ... kaum hatte ich den Beitrag abgeschickt ist ...
    ach so ...
    kaum hatte ich den Beitrag abgeschickt ist mein Physik-Hirn aufgewacht ... ist halt noch Montag.
    Die Art und Weise wie Du die Kreisläufe prüfst ist es meiner Meinung nach nur bedingt möglich.
    Meiner Meinung nach passiert doch folgendes :
    • Du sperrst die Heizkreise über blau und rot komplett ab, Druck entsoricht dem Systemdruck
    • Dann sperrst Du die einzelnen Kreise über die Strangventile ab, Druck immer noch OK
    • Dann machst du ein Strangventil auf
    • Druck ist nach 2-3 Stunden stak abgefallen

    Soweit richtig?
    Meiner Meinung nach müsstest jetzt noch einmal blau und rot öffnen (Strangventile unberührt lassen, also nur ein Heizkreis offen).
    Dann bleu rot wieder zu und DANN warten was passiert.
    Warum?
    Das Wasser in deinen Heizschlangen kühlt ab und schon kleine Temperaturänderungen verusachen einen rel. großen Druckunterschied.
    Durch das kurze öffnen und schließen von blau und rot nach dem abkühlen des Systems bringst es nochmal auf Druck ohne dass sich danach einen Temperaturänderung ergibt.
    Meiner Meinung nach ist der komplette Druckverlust also quasi normal bei dieser Prüfmethode.
    Lass die Leitungen doch tatsächlich mal mit den "normalen" Methoden abpressen.

  10. Testmethode: Schrittweise Prüfung der Heizkreise

    Zu den Antworten ...
    So, ich habe es nun noch einmal versucht.
    Ich habe die Heizkreise über blau und rot komplett abgesperrt. Der Druck entspricht dem Systemdruck. Dann habe ich die einzelnen Kreise über die Strangventile geschlossen (Vor- und Rücklauf (Vorlauf, Rücklauf)), Druck wie bisher. Dann öffnete ich Vor- und Rücklauf (Vorlauf, Rücklauf) für EINEN Kreislauf, anschließend habe ich blau und rot noch einmal geöffnet und wieder geschlossen. Manometer funktioniert.
    Der Druck fiel von gestern um 23:30 Uhr bis heute um 06:00 Uhr von 1,7 bar auf 0,7.
    Was bedeutet denn das "Abpressen" mit "normalen" Methoden? Gibt es eine zuverlässige Prüfmethode, mit der ich tatsächlich ausschließen kann, dass ein Leck im System ist?
    Da der Druckverlust ja insbesondere im Winter auftritt, vermuten wir, dass ein Verbindungsstück der Kupferfußbodenheizung nicht vollständig gepresst wurde und die Dichtungsringe darin den Druck bei Sommertemperatur halten, aber im Winter eben nicht, wenn das Wasser heiß ist. Gibt es eine vernünftige Testmethode?
    Besten Dank!
  11. Dichtheitsprüfung: Druckverlust durch Wasserkühlung?

    Hallo, wie gesagt: Dass der Druck nach ...
    Hallo,
    wie gesagt :
    Dass der Druck nach dem Absperren von blau und rot abnimmt ist erklärbar durch das auskühlen des Wassers und den dadurch verbundenen Druckverlust.
    Wenn aber DANACH (nachdem der Druck gesunken ist) blau und rot geöffnet wird  -  aber bei ausgeschalteter Umwälzung!  -  und somit wieder Systemdruck herrscht  -  darf der Druck nach dem Absperren nicht wieder sinken, denn das Wasser im Heizkreis ist dann ja abgekühlt und es fließt kein warmes nach.
    Ein Prüfen einer Leitung mit einem nicht kompressiblen Medium wie Wasser ist nur bei konstanter Temperatur aussagekräftig.
    Das Abpressen macht jeder Installateur zig-mal.
    Wie genau kann ich Dir aber auch nicht sagen.
    Gibt es denn kein Protokoll der Dichtheitsprüfung?
  12. Druckprüfung: Strang absperren & mit erhöhtem Druck prüfen

    Der Installation
    sperrt den Strang kpl. ab und beaufschlagt ihn über eine def. Zeit mittels einer Pumpe mit erhöhtem Druck- danach darf der nur um ein def. Maximalmaß gesunken sein.
  13. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 16.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 16.01.2026

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    Druckverlust Heizung: Ursachen finden & beheben

    💡 Kernaussagen: Die häufigste Ursache für Druckverlust in Heizungsanlagen, insbesondere bei Fußbodenheizungen, ist ein defekter Ausgleichsbehälter (MAG). Eine separate Druckprüfung der Heizkreise, getrennt vom Wärmeerzeuger, ist essentiell, um die Fehlerquelle zu lokalisieren. Temperaturänderungen im Heizwasser können ebenfalls zu Druckverlust führen. Eine professionelle Dichtheitsprüfung mit Protokoll ist ratsam.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Laut Druckverlustanalyse: Einzelne Heizkreisläufe prüfen! kann ein schneller Druckverlust in einzelnen Kreisläufen auf ein Leck hindeuten. Dies sollte durch eine genaue Untersuchung, ggf. mit Thermografie, verifiziert werden.

    🔧 Zusatzinfo: Der Beitrag Druckverlust: Abschnittsweise Druckprüfung & MAG-Prüfung! betont die Wichtigkeit eines ausreichend dimensionierten oder defektfreien MAGs. Ein zu kleiner oder defekter Ausgleichsbehälter kann Druckschwankungen und somit Druckverlust verursachen.

    👉 Handlungsempfehlung: Führen Sie eine separate Druckprüfung der Heizkreise durch, wie in Heizungsprüfung: Leitungen separat vom Kessel abdrücken! beschrieben. Überprüfen Sie den Ausgleichsbehälter auf Funktion und korrekten Vordruck. Bei unklaren Ergebnissen sollte ein Installateur mit einer professionellen Dichtheitsprüfung beauftragt werden.

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