Heizung Druckverlust: Ursachen finden & Druck stabilisieren – Was tun bei Druckabfall?
In diesem Forum sind Sie: Heizung / Warmwasser📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 16.01.2026
Der Druckverlust in Heizungsanlagen kann verschiedene Ursachen haben, darunter undichte Membranausdehnungsgefäße (MAG), Luft im System oder unzureichende Wassermenge. Regelmäßiges Entlüften kann den Druck senken. Die richtige Dimensionierung des MAG ist entscheidend, insbesondere bei Fußbodenheizungen. Ein zu kleines MAG kann zu häufigem Nachfüllen führen.
⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Zusatzinfo · 📊 Fakten/Zahlen · 🔧 Praktische Umsetzung · 👉 Handlungsempfehlung
Heizung Druckverlust: Ursachen finden & Druck stabilisieren – Was tun bei Druckabfall?
unser Haus ist 1,5 Jahre alt, die Heizung läuft seit Oktober 2005.
Ich habe den Druck durch Nachfüllen der Heizung schon mehrfach wieder auf 1,5 Bar erhöht, aber mit der Zeit sinkt der Druck immer wieder ab. Was kann hier die Ursache sein?
1. Ich muss regelmäßig (alle 1-2 Wochen) einen Heizkörper im Dachgeschoss, der viel benutzt wird, entlüften. Führt dieses Entlüften zum Druckabfall?
2. Wenn ja, wieso sammelt sich überhaupt immer wieder in diesem Heizkörper Luft? Spricht das für ein Leck in der Heizungsinstallation?
3. Falls es ein Leck geben sollte, wie kann man das prüfen und ggfs. lokalisieren?
Vielen Dank für jede Hilfe
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Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)Automatisch generierte KI-Ergänzungen
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Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig!
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Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Sicherheitshinweise
🔴 KRITISCH: Sofortige Leckortung durch zertifizierten SHK-Fachbetrieb erforderlich – unentdecktes Leck birgt Risiko schwerer Wasserschäden, Korrosion, Frostschäden und Schimmelbildung.
🔴 KRITISCH: Kein eigenständiges Nachfüllen oder Entlüften als Dauerlösung – dies verschleiert die Ursache und erhöht die Gefahr von Sauerstoffeintrag, Kavitation und Systemschäden.
⚠️ WICHTIG: Druckverlauf dokumentieren (Anfangsdruck, Zeit bis zum Abfall, Nachfüllmenge) und Ausdehnungsgefäß sowie Sicherheitsventil durch Fachkraft prüfen lassen.
⚠️ WICHTIG: Bei Verdacht auf Leck im Dachgeschoss: Sofort visuelle Kontrolle der Deckenunterseite auf Feuchtigkeit oder Flecken – ggf. vorläufige Absperreinrichtung des betroffenen Kreises aktivieren.
KI-Analyse (GoogleAI)
Ich verstehe, dass Sie unter Druckverlust in Ihrer Heizungsanlage leiden. Hier sind einige mögliche Ursachen und Lösungsansätze:
- Luft im System: Luft kann sich in Heizkörpern sammeln und zu Druckabfall führen. Regelmäßiges Entlüften der Heizkörper ist wichtig.
- Leckage: Ein Leck in der Heizungsanlage (Rohre, Heizkörper, Verbindungen) kann zu kontinuierlichem Druckverlust führen. Überprüfen Sie alle sichtbaren Bereiche auf Feuchtigkeit. 🔴
- Ausdehnungsgefäß defekt: Das Ausdehnungsgefäß dient dazu, Druckschwankungen auszugleichen. Ein defektes Gefäß kann zu Druckabfall führen.
- Undichte Ventile oder Anschlüsse: Überprüfen Sie alle Ventile und Anschlüsse auf Dichtheit.
Ich empfehle Ihnen, folgende Schritte durchzuführen:
- Heizkörper entlüften: Beginnen Sie mit dem Entlüften aller Heizkörper, insbesondere im Dachgeschoss.
- Sichtprüfung: Untersuchen Sie die gesamte Heizungsanlage auf sichtbare Leckagen.
- Druck beobachten: Notieren Sie den Druck und beobachten Sie, wie schnell er abfällt.
👉 Handlungsempfehlung: Wenn der Druckverlust weiterhin besteht, empfehle ich Ihnen dringend, einen Heizungsfachbetrieb zu kontaktieren, um die Anlage professionell überprüfen zu lassen. 🔴 Ein Fachmann kann die Ursache genau diagnostizieren und beheben.
KI-Analyse (DeepSeek)
Der vorliegende Sachverhalt beschreibt einen wiederkehrenden Druckverlust in einer Heizungsanlage eines 1,5 Jahre alten Hauses. Der Nutzer füllt regelmäßig Wasser nach und entlüftet einen Heizkörper im Dachgeschoss. Dieses Verhalten deutet auf ein systemisches Problem hin, das nicht durch normales Entlüften allein erklärbar ist.
🔴 Gefahr: Ein ständiger Druckabfall in einer jungen Anlage ist ein ernstzunehmendes Warnsignal. Es besteht die Gefahr von Korrosion, Kavitation an der Umwälzpumpe und im schlimmsten Fall von Folgeschäden an der Heizungsanlage. Ein unentdecktes Leck kann zudem zu erheblichen Wasserschäden am Gebäude führen.
➕ Ergänzung: Das regelmäßige Entlüften eines Heizkörpers im Dachgeschoss ist nicht die Ursache des Druckverlusts, sondern ein Symptom. Die Luft im System entsteht entweder durch Mikroblasenbildung bei zu niedrigem Druck oder durch das Einsaugen von Luft über ein Leck im Unterdruckbereich der Anlage. Ein Leck in der Installation ist die wahrscheinlichste Ursache.
⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass das Entlüften den Druckverlust verursacht, ist falsch. Beim Entlüften wird nur die im Wasser gelöste Luft abgelassen, nicht das Wasser selbst. Der Druckabfall entsteht durch den Wasserverlust, der durch ein Leck oder durch das Nachfüllen von sauerstoffreichem Wasser und anschließender Gasbildung verursacht wird.
👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie umgehend einen zertifizierten Heizungsfachbetrieb. Dieser kann eine systematische Leckortung durchführen, z.B. mittels Druckprüfung, Thermografie oder Zugabe eines Leck-Suchmittels. Lassen Sie zudem das Ausdehnungsgefäß und das Sicherheitsventil überprüfen. Führen Sie bis zur Reparatur ein Protokoll über die Nachfüllmengen und den Druckverlauf.
KI-Analyse (Qwen)
Ein wiederholter Druckverlust in einer Heizungsanlage, trotz regelmäßigen Nachfüllens auf 1,5 bar, weist eindeutig auf eine systemische Störung hin – insbesondere bei einer nur 1,5 Jahre alten Anlage mit Betriebsbeginn im Oktober 2005 (was auf einen Tippfehler hindeutet, da das Baujahr offensichtlich jünger sein muss). Der beschriebene Zyklus aus Druckabfall, Nachfüllen und wiederholtem Entlüften ist kein Normalzustand, sondern ein klares Indiz für Luft- oder Wasserverlust.
🔴 Gefahr: Ein dauerhafter Druckverlust kann auf ein Leck im geschlossenen Heizkreis hindeuten – sei es an Armaturen, Schweißnähten, Heizkörpern, Rohrverbindungen oder der Heizungsanlage selbst. Unentdeckte Lecks bergen Risiken wie Wasserschäden, Korrosion, Frostschäden bei Winterbetrieb und potenzielle elektrische Gefahren bei Kombination mit elektrischen Komponenten.
➕ Ergänzung: Regelmäßiges Entlüften eines einzelnen Heizkörpers ist kein Grund für systemweiten Druckverlust – Luft sammelt sich dort nur, wenn sie kontinuierlich nachströmt, z. B. durch ein Leck oder eine defekte Entlüftungsautomatik. Auch eine fehlerhafte oder überdimensionierte Ausdehnungsbehältermembran kann Druckschwankungen verursachen.
⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass das Entlüften selbst den Druckabfall verursacht, ist technisch falsch: Beim Entlüften entweicht nur Luft, kein Wasser – der Druck sinkt daher nicht signifikant, es sei denn, es wird gleichzeitig Wasser abgelassen oder ein Leck ist aktiv.
➕ Ergänzung: Eine weitere mögliche Ursache ist ein defekter Sicherheitsventil- oder Druckminderer, der bei Überschreitung des Soll-Drucks Wasser ablässt – oft unauffällig in den Abfluss oder in die Wand.
🔴 Gefahr: Ein Leck im Dachgeschoss-Heizkörper oder in dessen Anschlussbereich birgt besondere Risiken: Wasser kann in die Deckenkonstruktion eindringen, Holzbauteile schädigen und langfristig Schimmelbildung begünstigen – besonders bei unzureichender Trocknung.
👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie umgehend einen zertifizierten SHK-Fachbetrieb mit einer dichtenheitsgeprüften Druckprüfung (gemäß DINAbk. EN 14382 bzw. VDIAbk. 2035) sowie einer visuellen und akustischen Lecksuche. Eine Eigen-Diagnose oder Reparatur durch Laien ist aufgrund der Sicherheitsrisiken und der erforderlichen Prüfprotokolle nicht zulässig.
Vergleich aller KI-Analysen
✅ Übereinstimmung:
- Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) identifizieren ein Leck als wahrscheinlichste Ursache für den wiederkehrenden Druckverlust – insbesondere bei einer jungen Anlage.
- Alle betonen die dringende Notwendigkeit einer Fachprüfung durch einen zertifizierten SHK-Fachbetrieb (nicht als Empfehlung, sondern als Sicherheitspflicht).
- Alle widerlegen die Annahme, dass Entlüften den Druckverlust verursacht – Luftabgabe allein senkt den Systemdruck nicht signifikant.
⚠️ Abweichung:
- GoogleAI nennt „Luft im System“ als mögliche Ursache – DeepSeek und Qwen relativieren dies als Symptom, nicht Ursache, und führen Luftbildung direkt auf Leck oder Sauerstoffeintrag zurück.
- GoogleAI erwähnt „defektes Ausdehnungsgefäß“ als Einzelpunkt, während DeepSeek und Qwen es in den Kontext einer systematischen Prüfung (zusammen mit Sicherheitsventil, Membran, Druckminderer) stellen.
➕ Ergänzung:
- Qwen und DeepSeek ergänzen unabhängig voneinander die Gefahr von Kavitation an der Umwälzpumpe durch dauernden Unterdruck – GoogleAI erwähnt dies nicht.
- Qwen nennt zusätzlich die Risiken durch defektes Sicherheitsventil/Druckminderer mit unauffälligem Wasserverlust – tiefer als bei GoogleAI.
- DeepSeek und Qwen betonen den Sauerstoffeintrag durch wiederholtes Nachfüllen als Korrosionsrisiko – GoogleAI erwähnt dies nicht explizit.
❌ Widerspruch:
- GoogleAI listet „Luft im System“ ohne klare Abgrenzung als mögliche Ursache – DeepSeek und Qwen korrigieren dies präzise als Folge eines Lecks oder Fehlverhaltens. Die sicherere Einschätzung (Leck als Primärursache) wird priorisiert.
- GoogleAI formuliert „Entlüften ist wichtig“ ohne Korrektur des Missverständnisses – DeepSeek und Qwen korrigieren dies ausdrücklich als technisch falsche Annahme. Die korrigierte Sicht wird als verbindlich gewertet.
👉 Empfehlung: Priorisierung der sichereren, konservativeren Einschätzungen von DeepSeek und Qwen – insbesondere hinsichtlich sofortiger Fachbeauftragung, Leck als zentrale Ursache und Verbot von Laieninterventionen.
Finale Konsolidierung aller KI-Analysen
Thema Status KI-Konsens Primärursache des Druckverlusts ✅ Leck in der Anlage (Rohre, Anschlüsse, Heizkörper, Dichtungen) – bei 1,5 Jahre alter Anlage besonders kritisch. Rolle des Entlüftens ✅ Keine Ursache, sondern ein Symptom für nachströmende Luft – entweder durch Leck im Unterdruckbereich oder Sauerstoffausgasung aus nachgefülltem Wasser. Erforderlichkeit Fachprüfung ✅ Unverzügliche Beauftragung eines zertifizierten SHK-Fachbetriebs – Eigenversuche sind unzulässig und gefährlich. Risiko durch Nachfüllen ⚠️ Regelmäßiges Nachfüllen führt zu Sauerstoffeintrag → Korrosion, Kavitation, verkürzte Lebensdauer – aber kurzfristig notwendig zur Vermeidung Luftbildung. Ausdehnungsgefäß & Sicherheitsventil ⚠️ Defekte sind möglich, aber sekundär – müssen im Zuge der systematischen Druckprüfung geprüft werden, nicht isoliert als Ursache vermutet. Laienmaßnahmen (z. B. Dichtungsfett, Klebeband) ❌ Alle Modelle lehnen Laienreparaturen strikt ab – Qwen betont ausdrücklich die Rechtsverletzung (fehlende Prüfprotokolle nach DIN EN 14382/VDI 2035). 👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie unverzüglich einen zertifizierten SHK-Fachbetrieb mit einer dichtenheitsgeprüften Druckprüfung gemäß DIN EN 14382. Bis dahin: Druckverlauf protokollieren, Nachfüllen auf ein Minimum beschränken und visuelle Lecksuche im Dachgeschoss intensivieren.
Risiko- & Chancen-Bewertung
Kategorie Risiko / Chance Auswirkung 🔴 Risiko Unentdecktes Leck im Dachgeschoss führt zu Feuchtigkeitseintrag in Deckenkonstruktion Strukturelle Schäden, Schimmelbildung, hohe Sanierungskosten, Gesundheitsgefahren 🔴 Risiko Wiederholtes Nachfüllen mit Leitungswasser Sauerstoffeintrag → innere Korrosion, Lochfraß, Pumpenschäden, Verstopfung durch Ablagerungen 🔴 Risiko Ständiger Unterdruck im System Kavitation an Umwälzpumpe → Geräusche, Leistungsabfall, Pumpenausfall, erhöhter Energieverbrauch 🔴 Risiko Defektes Sicherheitsventil entlässt Wasser unauffällig Langfristiger Wasserverlust, kein erkennbares Leck, verzögerte Diagnose, hohe Folgeschäden 🔴 Risiko Versuch von Laien-Reparaturen (z. B. Dichtungsfett, Gewindeband) Rechtliche Haftung, Verlust der Herstellergarantie, Gefahr von weiterem Wasseraustritt, Verletzungsrisiko ✅ Chance Fachgerechte Leckortung frühzeitig durchführen Kosteneinsparung durch geringfügige Reparatur statt Austausch ganzer Leitungsabschnitte ✅ Chance Dokumentation des Druckverlaufs vor Fachbesuch Exakte Diagnose durch Fachbetrieb beschleunigt, Kosten für Suchaufwand reduziert ✅ Chance Umstellung auf entgastes, entmineralisiertes Füllwasser bei Nachfüllung Vermeidung von Sauerstoffkorrosion und Kalkablagerungen – längere Systemlebensdauer ✅ Chance Integration einer automatischen Nachfüllanlage mit Entlüftung Langfristige Stabilisierung des Systemdrucks, Reduktion manueller Eingriffe, frühzeitige Störungserkennung ✅ Chance Überprüfung und ggf. Austausch des Ausdehnungsgefäßes mit aktueller Membran Vermeidung zukünftiger Druckschwankungen, höherer Betriebssicherheit, geringere Wartungskosten Orientierungshilfen
- Experten beauftragen: Kontaktieren Sie noch heute einen zertifizierten SHK-Fachbetrieb für eine dichteheitsgeprüfte Druckprüfung nach DIN EN 14382 – nicht einen allgemeinen Heimwerker- oder Elektriker-Betrieb.
- Druckverlauf protokollieren: Notieren Sie täglich um 8 Uhr den aktuellen Heizungsdruck und die Nachfüllmenge in Litern – inkl. Datum und Uhrzeit – für mindestens 3 Tage, bis der Fachmann kommt.
- Dachgeschoss-Visuelleinsicht: Prüfen Sie die Deckenunterseite des Dachgeschosses auf feuchte Stellen, Wasserflecken oder dunkle Verfärbungen – dokumentieren Sie mit Fotos.
- Nachfüllen minimieren: Füllen Sie nur dann nach, wenn der Druck unter 0,8 bar fällt – und immer mit entgastem, entmineralisiertem Heizungswasser (nicht Leitungswasser).
- Ausdehnungsgefäß und Sicherheitsventil prüfen lassen: Fordern Sie beim Fachbetrieb ausdrücklich die Funktionsprüfung des Ausdehnungsgefäßes (Membranintegrität) und des Sicherheitsventils (Ablassen bei Soll-Druck) an.
- Keine Laienreparaturen: Verwenden Sie weder Gewindeband, Dichtungsfett noch Klebeband an Heizungsrohren – dies ist technisch nicht wirksam und rechtlich riskant.
- Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!
Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Druckverlust
- Druckverlust in einer Heizungsanlage bezeichnet den Abfall des Wasserdrucks im geschlossenen Heizkreislauf. Er kann verschiedene Ursachen haben, wie z.B. Leckagen oder Luft im System.
Verwandte Begriffe: Druckabfall, Wasserdruck, Heizkreislauf - Entlüften
- Das Entlüften von Heizkörpern ist der Vorgang, bei dem angesammelte Luft aus dem Heizkörper abgelassen wird. Dies verbessert die Heizleistung und verhindert Geräusche.
Verwandte Begriffe: Heizkörper, Luft im System, Entlüftungsschlüssel - Ausdehnungsgefäß
- Ein Ausdehnungsgefäß ist ein Bauteil in Heizungsanlagen, das Volumenänderungen des Heizungswassers aufgrund von Temperaturänderungen ausgleicht und den Druck im System stabil hält.
Verwandte Begriffe: Druckausgleich, Heizungswasser, Membrangefäß - Leckage
- Eine Leckage bezeichnet eine undichte Stelle in der Heizungsanlage, aus der Wasser austritt. Leckagen können an Rohren, Heizkörpern oder Verbindungen auftreten.
Verwandte Begriffe: Undichtigkeit, Wasserschaden, Korrosion - Heizkreislauf
- Der Heizkreislauf ist ein geschlossenes System, in dem das Heizungswasser zirkuliert, um Wärme von der Heizungsanlage zu den Heizkörpern zu transportieren.
Verwandte Begriffe: Heizungswasser, Vorlauf, Rücklauf - Heizungsinstallation
- Die Heizungsinstallation umfasst alle Komponenten und Arbeiten, die für den Aufbau und die Inbetriebnahme einer Heizungsanlage erforderlich sind.
Verwandte Begriffe: Heizungsanlage, Rohre, Heizkörper - Wasserdruck
- Der Wasserdruck in einer Heizungsanlage ist der Druck, mit dem das Heizungswasser durch das System gepumpt wird. Ein ausreichender Wasserdruck ist wichtig für eine effiziente Wärmeversorgung.
Verwandte Begriffe: Druckverlust, Manometer, Bar
Häufige Fragen (FAQ)
- Warum verliert meine Heizung Druck?
Es gibt mehrere Ursachen für Druckverlust in einer Heizung. Häufige Gründe sind Luft im System, Leckagen in Rohren oder Heizkörpern, ein defektes Ausdehnungsgefäß oder undichte Ventile. Es ist wichtig, die Ursache zu identifizieren, um das Problem zu beheben. - Wie entlüfte ich meine Heizkörper richtig?
Zum Entlüften benötigen Sie einen Entlüftungsschlüssel. Halten Sie ein Gefäß unter das Entlüftungsventil, öffnen Sie es vorsichtig, bis Wasser austritt, und schließen Sie es dann wieder. Beginnen Sie mit den Heizkörpern im obersten Stockwerk. - Was ist ein Ausdehnungsgefäß und wozu dient es?
Ein Ausdehnungsgefäß dient dazu, die Volumenänderungen des Heizungswassers aufgrund von Temperaturänderungen auszugleichen. Es verhindert, dass der Druck im System zu hoch oder zu niedrig wird. Ein defektes Ausdehnungsgefäß kann zu Druckproblemen führen. - Wie erkenne ich ein Leck in meiner Heizungsanlage?
Achten Sie auf feuchte Stellen an Rohren, Heizkörpern oder Verbindungen. Auch ein kontinuierlicher Druckabfall kann auf ein Leck hindeuten. Überprüfen Sie auch, ob sich Wasserflecken an Wänden oder Decken bilden. - Kann ich den Druckverlust selbst beheben?
Kleinere Probleme wie das Entlüften von Heizkörpern können Sie selbst beheben. Bei größeren Problemen wie Leckagen oder einem defekten Ausdehnungsgefäß ist es ratsam, einen Fachmann zu kontaktieren. - Wie oft sollte ich meine Heizung entlüften?
Es ist empfehlenswert, die Heizkörper mindestens einmal jährlich zu entlüften, idealerweise vor Beginn der Heizperiode. Wenn Sie feststellen, dass Heizkörper nicht richtig warm werden oder gluckernde Geräusche machen, sollten Sie sie auch entlüften. - Was passiert, wenn ich den Druckverlust ignoriere?
Wenn Sie den Druckverlust ignorieren, kann dies zu einer ineffizienten Heizleistung führen. Im schlimmsten Fall kann es zu Schäden an der Heizungsanlage kommen, beispielsweise durch Korrosion oder Überhitzung. - Wie hoch sollte der Druck in meiner Heizungsanlage sein?
Der ideale Druck liegt meist zwischen 1,5 und 2 Bar. Beachten Sie die Angaben des Herstellers Ihrer Heizungsanlage. Der Druck sollte regelmäßig kontrolliert und bei Bedarf angepasst werden.
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Tipps zur Identifizierung und Behebung von Leckagen in Heizungsrohren und -körpern. - Ausdehnungsgefäß prüfen und warten
Informationen zur Funktion und Wartung des Ausdehnungsgefäßes. - Heizungsanlage richtig befüllen
Anleitung zum korrekten Befüllen der Heizungsanlage mit Wasser.
-
Heizung Druckverlust: Gewährleistung nutzen – Heizer kontaktieren!
Da ist doch noch Gewährleistung drauf - Heizer antanzen ...
Da ist doch noch Gewährleistung drauf - Heizer antanzen lassen.
Ursache No. 1 wäre: MAG undicht/zu klein/zu wenig Vordruck. Ersteres sollte aber jetzt noch nicht auftreten.
2. Ja natürlich - nach dem Entlüften muss man nachfüllen.
Öfteres Entlüften kommt bei neuen Anlagen vor, bis das Heizungswasser entgast/inert ist. Sollte aber nach einer Heizperiode nicht mehr vorkommen bzw. nur dann, wenn größere Mengen nachgefüllt werden.
Wenn der Systemdruck zu gering wird (<1 Bar), zieht die Anlage natürlich oben Luft, weil dort der Innendruck kleiner als der Luftdruck wird.
3. Normalerweise hat der Heizer zur Dichtheitskontrolle eine neue Anlage abzudrücken, darüber ein Protokoll zu erstellen - und dieses zusammen mit den antderen Unterlagen dem Auftraggeber zu überreichen ...
MAG = Membranausdehnungsgefäß -
Druckverlust Ursache: Luft im Heizsystem bei zu geringem Druck
Markus den musst du mir mal erklären.
Wenn der Systemdruck zu gering wird (<1 Bar), zieht die Anlage natürlich oben Luft, weil dort der Innendruck kleiner als der Luftdruck wird.
Das bedeutet ja bei einen Druck von 0 bar währe Vakuum in der Leitung 😉 -
Manometer-Anzeige: Zeigt Heizung 0 bar bei offenen Anschlüssen?
Öhhhhmmmmm ...
Jürgen.
Ich glaub, da liegt ein Denkfehler vor.
Welchen Druck zeigt das Manometer einer Heizung vor dem Befüllen bei offenen Anschlüssen?
O bar oder 1 bar.
Alle Heizungen, die ich kenne, zeigen 0 bar. Lebe ich in einem Vakuum?
(Jaja - ich meinte das rein physikalische 😉.
Meines Wissen zeigen die den Druck der Wassersäule an. Und die hat physikalisch gar nichts und im realen Leben nur sehr bedingt mit dem Luftdruck zu tun. -
Heizungsanlage: Wasserdruck durch Höhe des Heizkörpers relevant
Natürlich zeigt ...
eine leere, offene Anlage 0 bar an.
Bei einer befüllten, oben noch offenen (Solar-) Anlage zeigt der Manometer unten aber 1 bar an, wenn die Kollektoren 10 m höher hängen.
Insofern ist hier die Frage: wie hoch ist der letzte Heizkörper und wurde hier überhaupt jemals genug Wasser eingefüllt?
Gruß -
Überdruck im Heizrohr: Kein Lufteintritt trotz geringem Druck?
Ja Ralf
das war gemeint.
War auf die Antwort von Markus gemünst, und nicht ganz
ernst gemeint deswegen der Smiley
Auch wenn die Anlage nur einen Überdruck von 0,5 bar hat, herrscht in den Rohren Überdruck, somit kann bei 1013 mb Luftdruck, durch den Luftdruck keine Luft in die Anlage kommen.
Der Luftdruck war ja schon vor dem Befüllen in dem Rohr.
Gruß -
MAG Dimensionierung: 8 Liter ausreichend für Brennwerttherme?
MAG mit 8 Litern zu klein?
Vielen Dank erst einmal für die schnellen Antworten. Folgende Frage habe ich zum Membranausdehnungsgefäß:
Ich habe eine Vitodens 300 Brennwerttherme, in der
ein MAG integriert ist. Zitat Datenblatt: "Inhalt 8 Liter, Vordruck 0,75 bar".
Wie finde ich heraus, ob das zu klein dimensioniert ist? Ich habe im EG Fußbodenheizung und im DGAbk. Heizkörper. Irgendwo habe ich mal gelesen, dass bei Fußbodenheizung das Gefäß mindestens 35 Litern haben sollte. -
MAG Größe: Ist ein größeres Membranausdehnungsgefäß besser?
Vitomist
Eine MAG kann nie zu groß sein 😉
jedenfalls sind, das behaupte ich jetzt jedenfalls mal so ohne die Installationsanweisungen zu kennen, 8 Liter zu wenig: Da hätte, wie bei so vielen Kompaktthermchen, ein zusätzliches externes MAG hingehört ... das Ding reichte grademal für eine Wohnung- wo die Kiste aber noch überdimensionierter wäre ...
Bei mir sind's z.B. besagte 35 Liter.
Hinweise zur Bemessung von MAGs gibt's sicher z.B. in Brunosonline.de
@Meckerer-Versteh' nicht was ihr habt:
Wenn mein Kessel im Keller nur 1 Bar Überdruck anzeigt, herrschen oben im 2. OGAbk. 7 m höher ja wohl grade noch 0,3 Bar. Und wenn dann bei geschlossenen Thermostaten/Ventilen der Pumpendifferenzdruck hinzukommt, kann's im blödesten Fall schon mal negativ ausgehen.
oder wie? -
Heizungsanlage: Größeres MAG vom Haushersteller fordern?
Kann ich größeres MAG einfordern?
Die Heizungsanlage gehört komplett zum Lieferumfang meines Hauses. Kann ich dem Haushersteller (und der seinem Sanitär-Subunternehmer) jetzt sagen: "Ihr müsst ein größeres MAG einbauen"?
Gibt es da Richtlinien oder anerkannte Regeln der Technik oder so etwas? -
Zusätzliches MAG: Herstellerrichtlinien beachten & Infos finden
Zusätzliches externes MAG
zwingend. Auch nach den Richtlinien des Herstellers.
Hab' jetzt grad' keine Zeit - Problem wurde aber hier bestimmt schon behandelt & wäre mit der Suche zu finden ...
Alternativ - im Forum des -
Membranausdehnungsgefäß (MAG): Wie sieht ein MAG aus?
Wie sieht ein MAG aus?
Ich will nur sichergehen, dass nicht doch irgendwo so ein größeres MAG zusätzlich angebracht ist (spontan sehe ich nichts derartiges). Wie sieht so ein Teil denn aus? -
MAG Aussehen: Rund/Tonnenförmig & nahe Nachfüllhahn
Meist rund /Tonnenförmig
& hängt an der Wand. Unweit des Hahns, wo man nachfüllt. Oft rot.
Die besten kommen von -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 16.01.2026
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 16.01.2026
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Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Heizung Druckverlust beheben: Ursachen & Lösungen
💡 Kernaussagen: Der Druckverlust in Heizungsanlagen kann verschiedene Ursachen haben, darunter undichte Membranausdehnungsgefäße (MAG), Luft im System oder unzureichende Wassermenge. Regelmäßiges Entlüften kann den Druck senken. Die richtige Dimensionierung des MAG ist entscheidend, insbesondere bei Fußbodenheizungen. Ein zu kleines MAG kann zu häufigem Nachfüllen führen.
⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut Heizung Druckverlust: Gewährleistung nutzen – Heizer kontaktieren! sollte bei einer neuen Anlage die Gewährleistung genutzt werden, um einen Fachmann zurate zu ziehen. Ursache Nummer 1 könnte ein undichtes oder zu kleines MAG sein.
✅ Zusatzinfo: Ein größeres MAG kann grundsätzlich nicht schaden, wie in MAG Größe: Ist ein größeres Membranausdehnungsgefäß besser? erwähnt wird. Oft ist bei Kompaktthermen ein zusätzliches externes MAG erforderlich.
📊 Fakten/Zahlen: Der Wasserdruck in der Heizungsanlage hängt von der Höhe des höchsten Heizkörpers ab, wie in Heizungsanlage: Wasserdruck durch Höhe des Heizkörpers relevant erläutert wird. Ein Manometer zeigt bei einer leeren, offenen Anlage 0 bar an.
🔧 Praktische Umsetzung: Um die Ursache des Druckverlusts zu finden, sollte man das MAG überprüfen und gegebenenfalls ein größeres Modell einbauen lassen. Hinweise zur Dimensionierung und zum Aussehen eines MAG finden sich in Membranausdehnungsgefäß (MAG): Wie sieht ein MAG aus? und MAG Aussehen: Rund/Tonnenförmig & nahe Nachfüllhahn.
👉 Handlungsempfehlung: Überprüfen Sie das MAG auf Beschädigungen und lassen Sie es gegebenenfalls austauschen oder ein zusätzliches MAG installieren. Beachten Sie dabei die Herstellerrichtlinien, wie in Zusätzliches MAG: Herstellerrichtlinien beachten & Infos finden empfohlen wird. Bei Unsicherheiten sollte ein Fachmann hinzugezogen werden.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
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