ich habe letztes Jahr ein Haus gebaut und beim Thema Heizung ein ziemlich abenteurliches Konzept eingebaut. Ich benutze drei Wärmequellen, und zwar einen 17 kW-Holzofen, 30 kW-Ölbrenner und 25 m² Solaranlage. Damit heize ich zwei Eintausend-Liter-Speicher auf.
Meine Frage bezieht sich aber mehr auf das was danach kommt. Ich habe im ganzen Haus nur Wand- und Fußbodenheizung (Wandheizung, Fußbodenheizung), die über die Pufferspeicher versorgt werden. Die komplette Regelung programmiere ich selbst über eine SPS-Steuerung. Den Vorlauf zur Wand- und Fußbodenheizung (Wandheizung, Fußbodenheizung) regle ich über einen 3-Wege-Mischer und halte ihn im Moment konstant auf 35 °C. Ich habe allerdings keine konktreten Erfahrungen mit Heizungen. Also meine Fragen:
- Wie hoch sollte die richtige Vorlauftemperatur sein?
- Lohnt sich eine Nachtabsenkung?
- Sollte der Vorlauf Differenzgeregelt werden, wenn ja in welchem Bereich?
- Bringt ein Außentemperaturfühler etwas, wenn ja wie soll die Außentemperatur den Vorlauf beeinflussen?
Vielen Dank an alle die sich die Mühe machen den Roman zu lesen und vielleicht sogar ein paar Tipps für mich haben.
Gruß Ferdl