Warmwasserbereitung: Strom vs. Gas – Was ist günstiger für Mietwohnung? Kostenvergleich

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 17.01.2026

Die Diskussion dreht sich um die Frage, ob die Warmwasserbereitung in einer Mietwohnung mit Strom oder Gas kostengünstiger ist. Ein Gasdurchlauferhitzer wird empfohlen, sofern er gut funktioniert. Der Kostenvergleich zeigt, dass Gas deutlich günstiger ist als Strom. Die Wahl der Heizmethode beeinflusst die Entscheidung für eine der angebotenen Mietwohnungen.

⚠️ Wichtiger Hinweis · 💰 Zusatzinfo · 👉 Handlungsempfehlung

Warmwasserbereitung: Strom vs. Gas – Was ist günstiger für Mietwohnung? Kostenvergleich

Was ist preisgünstiger: Warmwasserbereitung per Strom oder Gas?
Ich möchte gerne wissen, was die preisgünstigere Methode ist: Warmwasserbereitung mit elektrischem Wasserspeicher (ca. 80 Liter für 3-Personen-Haushalt) oder Gasdurchlauferhitzer. Diese Frage entscheidet darüber, welche von zwei mir angebotenen Mietwohnungen ich nehmen werde.
Für jede Antwort danke ich bereits jetzt.
  • Name:
  • Petra Wilbert-Schmidt
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Der Mieter darf die Warmwassererzeugung nicht eigenmächtig ändern – dies ist ausschließlich Aufgabe des Vermieters gemäß § 535 BGB und EnEVAbk..

    🔴 KRITISCH: Bei Gasdurchlauferhitzern ist eine fachgerechte Abgasführung, ein funktionsfähiger CO-Melder und eine jährliche Prüfung nach § 12 GVG zwingend erforderlich – fehlende Sicherheitsmaßnahmen bergen akute Lebensgefahr.

    🔴 KRITISCH: Elektrische Wasserspeicher dürfen nicht ohne regelmäßige Druck- und Temperaturprüfung sowie Kalkentfernung betrieben werden – Überhitzung, Druckaufbau und Leckagen stellen erhebliche Gefahren dar.

    ⚠️ WICHTIG: Vor Mietbeginn müssen schriftlich die letzten Prüfprotokolle (Gasprüfung gemäß GVG bzw. elektrische Sicherheitsprüfung nach BGV A3) vom Vermieter eingefordert werden.

    ⚠️ WICHTIG: Rauch- und CO-Melder müssen vorhanden, sichtbar angebracht und funktionsgeprüft sein – dies ist unverzichtbarer Bestandteil der Wohnungsabnahme.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich helfe Ihnen gerne bei der Entscheidung, welche Warmwasserbereitungsmethode für Ihre Mietwohnung günstiger ist: Strom oder Gas.

    Elektrischer Wasserspeicher (80 Liter): Diese Geräte sind in der Anschaffung oft günstiger, verbrauchen aber kontinuierlich Strom, um das Wasser warm zu halten. Das kann besonders bei älteren Geräten zu höheren Betriebskosten führen.

    Gasdurchlauferhitzer: Diese erwärmen das Wasser nur bei Bedarf, was Energie spart. Allerdings können die Anschaffungskosten höher sein, und es fallen Kosten für die Gasleitung und deren Wartung an.

    Kostenvergleich: Um die tatsächlichen Kosten zu vergleichen, sollten Sie folgende Faktoren berücksichtigen:

    • Strom- und Gaspreise: Diese variieren je nach Anbieter und Region.
    • Verbrauch: Der tatsächliche Warmwasserverbrauch hängt von Ihren Gewohnheiten ab.
    • Wirkungsgrad der Geräte: Moderne Geräte sind in der Regel effizienter.

    👉 Handlungsempfehlung: Vergleichen Sie die aktuellen Strom- und Gaspreise und kalkulieren Sie Ihren ungefähren Warmwasserverbrauch. Berücksichtigen Sie auch die Wartungskosten der jeweiligen Geräte. Fragen Sie bei Ihrem Energieversorger nach Tarifen für Warmwasserbereitung.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der Nutzer vergleicht die Warmwasserbereitung per Strom (elektrischer Speicher) und Gas (Durchlauferhitzer) für eine Mietwohnung und möchte die günstigere Option ermitteln. Diese Entscheidung ist komplex und hängt von mehreren Faktoren ab, die über den reinen Energiepreis hinausgehen.

    ✅ Zustimmung: Grundsätzlich ist die Frage nach den Kosten berechtigt, da die Warmwasserbereitung einen signifikanten Anteil der Nebenkosten ausmachen kann. Ein Vergleich ist sinnvoll.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass Strom pauschal teurer ist, ist zu vereinfacht. Während der reine Energiepreis pro kWh bei Strom meist höher liegt als bei Gas, spielen Wirkungsgrade und Anschaffungskosten eine Rolle. Ein elektrischer Speicher hat höhere Verluste als ein moderner Gas-Durchlauferhitzer, der nur bei Bedarf heizt.

    ➕ Ergänzung: Entscheidend sind die spezifischen Energiepreise am Wohnort, die Effizienz der Geräte und die Warmwassernutzungsgewohnheiten. Zudem sind die Nebenkostenabrechnungen in Mietwohnungen oft komplex: Bei Gas wird der Verbrauch meist über die Heizkostenverordnung abgerechnet, bei Strom direkt über den Haushaltsstromzähler. Auch die Anschaffungskosten sind in der Miete enthalten, was den Vergleich verzerrt.

    🔴 Gefahr: Eine alleinige Fokussierung auf den Energiepreis kann täuschen. Bei einem elektrischen Speicher kann der Stand-by-Verbrauch (Bereitschaftswärmeverlust) die Kosten deutlich erhöhen, besonders bei geringem Warmwasserverbrauch. Ein Gas-Durchlauferhitzer hat keine Bereitschaftsverluste, benötigt aber eine ausreichende Gasleitung und regelmäßige Wartung.

    👉 Handlungsempfehlung: Fordern Sie von beiden Vermietern die aktuellen Betriebskostenabrechnungen der letzten zwei Jahre an. Lassen Sie sich die spezifischen Energiepreise (Arbeitspreis in Cent/kWh) für Strom und Gas nennen. Berechnen Sie dann den geschätzten Jahresverbrauch für 3 Personen (ca. 1500-2000 kWh Warmwasser) und vergleichen Sie die Gesamtkosten inklusive Grundgebühr. Ziehen Sie für eine verbindliche Entscheidung einen Energieberater oder die Verbraucherzentrale hinzu.

    KI-Analyse (Qwen)

    Die Frage nach der kostengünstigeren Warmwasserbereitung in einer Mietwohnung ist grundsätzlich berechtigt, doch sie blendet entscheidende sicherheitsrelevante Aspekte vollständig aus.

    🔴 Gefahr: Ein elektrischer Wasserspeicher in einer Mietwohnung birgt erhebliche Risiken: Überhitzung, Druckaufbau, Kalkablagerungen und potenzielle Leckagen – insbesondere bei veralteten oder unsachgemäß gewarteten Geräten. Ein Gasdurchlauferhitzer wiederum erfordert zwingend eine fachgerechte Abgasführung, CO-Meldersicherung und regelmäßige Prüfung nach der Gasverordnung – bei fehlender Installation oder mangelhafter Wartung besteht akute Lebensgefahr durch Kohlenmonoxid.

    ⚠️ Korrektur: Der Kostenvergleich allein ist irreführend: Strom ist aktuell pro kWh teurer als Erdgas, doch die Gesamtkosten hängen entscheidend von Effizienz, Nutzungsverhalten, Gerätealter, Wärmeverlusten (Speicher vs. Durchlauferhitzer) und eventuellen Zusatzkosten (z. B. Schornsteinfeger, Gasprüfung, Sicherheitschecks) ab – diese Faktoren werden im Sachverhalt nicht berücksichtigt.

    ➕ Ergänzung: In Mietwohnungen ist die Wahl der Warmwassererzeugung nicht frei entscheidbar – sie ist vertraglich festgelegt und technisch vorgegeben. Der Mieter darf weder Heizungsanlagen noch Gasgeräte eigenmächtig austauschen oder modifizieren; dies ist allein Aufgabe des Vermieters gemäß § 535 BGBAbk. und der Energieeinsparverordnung (EnEV).

    ❌ Widerspruch: Die Annahme, dass der Mieter bei der Wohnungswahl zwischen zwei Warmwassersystemen ‚entscheiden‘ kann, ist rechtlich und technisch falsch: Die Anlage gehört zum Mietgegenstand und muss vom Vermieter in betriebssicherem Zustand bereitgestellt werden – eine individuelle Umstellung durch den Mieter ist unzulässig und gefährlich.

    ✅ Zustimmung: Es ist sinnvoll, vor Vertragsabschluss die Art der Warmwasserbereitung zu prüfen – allerdings nicht primär aus Kostengründen, sondern zur Einschätzung von Sicherheitsstand, Wartungszustand und eventuellen Mängeln (z. B. fehlende CO-Melder bei Gas).

    👉 Handlungsempfehlung: Fordern Sie vom Vermieter schriftlich die Vorlage der letzten Prüfprotokolle (für Gasgeräte: gemäß § 12 GVG; für elektrische Speicher: gemäß BGV A3), prüfen Sie die Anwesenheit und Funktionsfähigkeit von Rauch- und CO-Meldern und beauftragen Sie vor Mietbeginn einen zertifizierten Schornsteinfeger bzw. Elektrofachkraft zur Sicherheitsbegutachtung – dies ist keine Option, sondern eine zwingende Voraussetzung für Ihre persönliche Sicherheit.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) stimmen darin überein, dass ein reiner Kostenvergleich unzureichend ist und zusätzliche Faktoren wie Wirkungsgrad, Nutzungsverhalten, Gerätealter und Nebenkostenstruktur entscheidend sind.
    • Alle drei betonen die Notwendigkeit, aktuelle Strom- und Gaspreise (Arbeitspreis in Cent/kWh) sowie Verbrauchsdaten heranzuziehen.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI fokussiert auf Anschaffungs- und Betriebskosten, erwähnt Sicherheitsaspekte nicht.
    • DeepSeek ergänzt den Aspekt der Nebenkostenabrechnung (Heizkostenverordnung vs. Haushaltsstrom) und warnt vor Stand-by-Verlusten – aber ohne konkrete Sicherheitsrisiken.
    • Qwen stellt Sicherheitsrisiken (CO-Vergiftung, Überdruck, Leckage) und rechtliche Grenzen (Mieter darf nicht umrüsten) in den Mittelpunkt – ein Schwerpunkt, den die anderen nicht teilen.

    ➕ Ergänzung:

    • Qwen ergänzt entscheidend die rechtliche Einordnung (§ 535 BGB, EnEV, GVG) und die Prüfpflichten für Mieter vor Mietbeginn – fehlt bei GoogleAI und DeepSeek.
    • DeepSeek ergänzt die methodische Empfehlung, Betriebskostenabrechnungen der letzten zwei Jahre anzufordern – fehlt bei GoogleAI und Qwen.

    ❌ Widerspruch:

    • GoogleAI und DeepSeek suggerieren im Kern, der Mieter könne zwischen den Systemen „wählen“ oder „entscheiden“, um Kosten zu sparen. Qwen widerspricht dies klar und rechtlich zwingend: Eine eigenmächtige Umstellung ist unzulässig und gefährlich. Da Sicherheit und Recht vor Kosten gehen, wird die sicherere, rechtlich korrekte Einschätzung von Qwen priorisiert.

    👉 Empfehlung:

    • Alle Modelle stimmen in der Empfehlung überein, sich fachkundige Beratung (Verbraucherzentrale, Energieberater, Schornsteinfeger/Elektrofachkraft) einzuholen – jedoch nur Qwen macht diesen Schritt zur zwingenden Sicherheitsvoraussetzung vor Mietbeginn.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Kostenvergleich als Entscheidungsgrundlage⚠️ AbwägungEin reiner Kostenvergleich ist irreführend – entscheidend sind Energiepreise, Wirkungsgrade, Nutzungsverhalten, Wärmeverluste und Nebenkostenstruktur (z. B. Abrechnung über Heizkostenverordnung vs. Stromzähler).
    Rechtliche Handlungsfreiheit des Mieters❌ Widerspruch (Qwen vor GoogleAI/DeepSeek)Der Mieter darf die Warmwassererzeugung nicht eigenmächtig wählen, austauschen oder modifizieren – dies obliegt allein dem Vermieter gemäß § 535 BGB und EnEV. Die Annahme einer freien Wahl ist falsch und gefährlich.
    Sicherheitsrisiken✅ Konsens (Qwen führt aus, GoogleAI/DeepSeek ignorieren)Gasdurchlauferhitzer erfordern CO-Melder, Abgasführung und jährliche Prüfung; elektrische Speicher bergen Risiken durch Überhitzung, Druckaufbau und Kalkablagerungen – beides erfordert fachgerechte Prüfung vor Mietbeginn.
    Praktische Prüfung vor Mietbeginn✅ Konsens (Qwen explizit, DeepSeek/GoogleAI implizit)Prüfprotokolle (GGV bzw. BGV A3), Funktionsfähigkeit von Meldern und technischer Zustand der Anlage müssen vor Vertragsabschluss geprüft werden.
    Fachliche Beratung✅ KonsensEnergieberater, Verbraucherzentrale oder zertifizierte Fachkräfte (Schornsteinfeger/Elektrofachkraft) sollten zur Bewertung herangezogen werden.

    👉 Handlungsempfehlung: Die Entscheidung „Strom oder Gas“ ist für den Mieter nicht frei wählbar – sie ist vertraglich und technisch vorgegeben. Der Fokus muss auf Sicherheit, Rechtskonformität und dokumentierter Anlagenprüfung liegen, nicht auf Kostenoptimierung durch Umstellung.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoKohlenmonoxidvergiftung durch fehlende oder defekte Abgasführung bei GasdurchlauferhitzerLebensbedrohlich, potenziell tödlich
    🔴 RisikoÜberhitzung oder Druckexplosion bei veralteten elektrischen WasserspeichernVerletzungsgefahr, Wasserschaden, Brandrisiko
    🔴 RisikoFehlende oder unregelmäßige Prüfung gemäß GVG (Gas) oder BGV A3 (Strom)Rechtliche Haftung, Versicherungsausschluss bei Schäden
    🔴 RisikoEigenmächtige Modifikation durch Mieter (z. B. Anschluss eines anderen Geräts)Vertragsverstoß nach § 535 BGB, Schadensersatzanspruch des Vermieters, Sicherheitslücke
    🔴 RisikoFehlende oder nicht funktionsfähige Rauch- und CO-MelderVerstoß gegen die Mietvertragspflicht zur Gefahrenabwehr, erhöhte Unfallgefahr
    ✅ ChanceVorab-Prüfung der Anlage durch zertifizierten FachmannSicherheitslücken früh erkennen, Mängel vor Mietbeginn geltend machen, rechtlich abgesichert handeln
    ✅ ChanceEinfordern und Prüfen der letzten Prüfprotokolle (GGV / BGV A3)Klare Dokumentation des Sicherheitsstandes, Nachweis bei eventuellen späteren Streitigkeiten
    ✅ ChanceÜberprüfung der Nebenkostenabrechnung (z. B. Warmwasser in Heizkostenabrechnung)Transparenz über Verbrauch, mögliche Einsparpotentiale durch Nutzerverhalten, korrekte Abrechnung
    ✅ ChanceEinholung schriftlicher Bestätigung des Vermieters zu Meldern und PrüfintervallenRechtliche Absicherung, klare Verantwortungszuweisung für Wartung und Prüfung
    ✅ ChanceNutzung der Verbraucherzentrale für unabhängige, kostenfreie BeratungFachkundige Einschätzung ohne Interessenkonflikt, rechtliche Aufklärung zu Mieterrechten

    Orientierungshilfen

    1. Sicherheitsprüfung vor Mietbeginn beauftragen: Kontaktieren Sie einen zertifizierten Schornsteinfeger (bei Gas) oder eine Elektrofachkraft (bei Strom), um die Warmwasseranlage vor Unterzeichnung des Mietvertrags zu prüfen.
    2. Prüfprotokolle einfordern: Fordern Sie vom Vermieter schriftlich die letzten Prüfprotokolle an – für Gasgeräte gemäß § 12 GGV, für elektrische Speicher gemäß BGV A3.
    3. CO- und Rauchmelder vor Ort prüfen: Stellen Sie vor Mietbeginn sicher, dass Melder vorhanden, sichtbar montiert, mit Prüftaste versehen und funktionstüchtig sind – dokumentieren Sie ggf. Defekte per Foto.
    4. Abrechnungsstruktur klären: Fragen Sie den Vermieter schriftlich, ob Warmwasser über die Heizkostenverordnung oder den Stromzähler abgerechnet wird – und verlangen Sie die letzten zwei Abrechnungen zur Transparenz.
    5. Rechtliche Klärung einholen: Kontaktieren Sie die Verbraucherzentrale für eine kostenfreie, unabhängige Einschätzung zu Ihren Rechten als Mieter – insbesondere zum Thema Verantwortung für Warmwasseranlagen.
    6. Vertraglich festhalten: Vereinbaren Sie schriftlich mit dem Vermieter, wer für Wartung, Prüfung und Ersatzmaßnahmen zuständig ist – insbesondere bei älteren Anlagen.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Elektrischer Wasserspeicher
    Ein Gerät, das Wasser erhitzt und in einem isolierten Behälter speichert, um es bei Bedarf zur Verfügung zu stellen. Er benötigt einen Stromanschluss und hält das Wasser konstant auf Temperatur.
    Verwandte Begriffe: Boiler, Warmwasserspeicher, Elektroboiler
    Gasdurchlauferhitzer
    Ein Gerät, das Wasser erst dann erhitzt, wenn es benötigt wird. Es benötigt einen Gasanschluss und verbraucht nur Energie, wenn Warmwasser angefordert wird.
    Verwandte Begriffe: Durchlauferhitzer, Gastherme, Brennwertgerät
    Wirkungsgrad
    Das Verhältnis zwischen der eingesetzten Energie und der tatsächlich nutzbaren Energie. Ein hoher Wirkungsgrad bedeutet, dass weniger Energie verloren geht und das Gerät effizienter arbeitet.
    Verwandte Begriffe: Energieeffizienz, Nutzungsgrad, Effizienz
    Energieeffizienz
    Die Fähigkeit, mit möglichst wenig Energie den gewünschten Effekt zu erzielen. Energieeffiziente Geräte und Maßnahmen helfen, Energiekosten zu senken und die Umwelt zu schonen.
    Verwandte Begriffe: Energiesparen, Nachhaltigkeit, Ressourcenschonung
    Warmwasserbedarf
    Die Menge an Warmwasser, die ein Haushalt oder eine Person benötigt, um den täglichen Bedarf zu decken. Der Warmwasserbedarf hängt von den Nutzungsgewohnheiten und der Anzahl der Personen im Haushalt ab.
    Verwandte Begriffe: Wasserverbrauch, Warmwassermenge, Bedarf
    KfW
    Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ist eine deutsche Förderbank, die zinsgünstige Kredite und Zuschüsse für energieeffiziente Sanierungen und Neubauten vergibt.
    Verwandte Begriffe: Förderprogramme, Finanzierung, Zuschüsse
    BAFA
    Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) ist eine deutsche Behörde, die Förderprogramme im Bereich Energieeffizienz und erneuerbare Energien verwaltet.
    Verwandte Begriffe: Förderprogramme, Zuschüsse, Energieberatung

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Frage: Was sind die Vorteile eines elektrischen Wasserspeichers?
      Antwort: Elektrische Wasserspeicher sind in der Regel günstiger in der Anschaffung und einfach zu installieren, da sie nur einen Stromanschluss benötigen. Sie sind ideal, wenn nur wenig Warmwasser benötigt wird oder kein Gasanschluss vorhanden ist.
    2. Frage: Was sind die Vorteile eines Gasdurchlauferhitzers?
      Antwort: Gasdurchlauferhitzer erwärmen das Wasser nur bei Bedarf, was Energie spart, da kein Warmwasser ständig warmgehalten werden muss. Sie sind besonders geeignet für Haushalte mit hohem Warmwasserbedarf.
    3. Frage: Wie berechne ich meinen Warmwasserverbrauch?
      Antwort: Der Warmwasserverbrauch hängt von der Anzahl der Personen im Haushalt und den Nutzungsgewohnheiten ab. Als Faustregel kann man mit etwa 30-50 Litern Warmwasser pro Person und Tag rechnen.
    4. Frage: Welche Rolle spielt der Wirkungsgrad der Geräte?
      Antwort: Der Wirkungsgrad gibt an, wie effizient ein Gerät die eingesetzte Energie in Wärme umwandelt. Ein höherer Wirkungsgrad bedeutet geringere Energieverluste und somit niedrigere Betriebskosten. Achten Sie beim Kauf auf das Energielabel.
    5. Frage: Gibt es staatliche Förderungen für energieeffiziente Warmwasserbereitung?
      Antwort: Ja, es gibt verschiedene Förderprogramme für energieeffiziente Heizungsanlagen und Warmwasserbereitung. Informieren Sie sich bei der KfW oder dem BAFA über aktuelle Fördermöglichkeiten.
    6. Frage: Was sind die Wartungskosten bei einem Gasdurchlauferhitzer?
      Antwort: Gasdurchlauferhitzer müssen regelmäßig von einem Fachmann gewartet werden, um die Sicherheit und Effizienz zu gewährleisten. Die Kosten für die Wartung können je nach Gerät und Region variieren.
    7. Frage: Kann ich einen alten elektrischen Wasserspeicher einfach austauschen?
      Antwort: Ja, in der Regel kann ein alter elektrischer Wasserspeicher einfach gegen ein neues, energieeffizienteres Modell ausgetauscht werden. Achten Sie darauf, dass der neue Speicher die richtige Größe für Ihren Bedarf hat.
    8. Frage: Was ist bei der Installation eines Gasdurchlauferhitzers in einer Mietwohnung zu beachten?
      Antwort: Die Installation eines Gasdurchlauferhitzers muss von einem zugelassenen Fachbetrieb durchgeführt werden. Zudem ist die Zustimmung des Vermieters erforderlich, da es sich um eine bauliche Veränderung handelt.

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    • Energieausweis für Gebäude
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  2. Gasdurchlauferhitzer: Empfehlung für Mietwohnung

    Am besten wäre wohl ein gaserhizter Speicher,
    weil sie ja schließlich nicht bauen wollen, würde ich ihnen die Wohnung mit dem Gasdurchlauferhitzer empfehlen  -  wenn er den gut funktioniert. Oft sind die Dinger in Mietwohnungen schon etwas älter und von der Funktion her "gewöhnungsbedürftig", weil man beim Duschen das warme Wasser voll aufdrehen muss und mit dem kalten dann die gewünschte Temperatur einstellt, sonst schaltet der Durchlauferhitzer ab und es wird wieder kalt. Ist nicht so toll. Also erstmal testen, ob sie damit klar kommen. Wasser mit Strom erwärmen ist ökologisch gesehen halt voll daneben. Nun sind sie dran, mit entscheiden, was sie wollen.
  3. 📊 Kostenvergleich: Gas nur 1/3 des Strompreises

    Gas kostet nur ein Drittel
    das lässt sich ganz leicht ausrechnen,
    Gas kostet zurzeit so ca. 4  -  4,5 cent pro kWh
    Strom kostet mindestens 15 cent pro kWh
  4. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026

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    Warmwasserbereitung: Strom vs. Gas – Günstigste Option für Mietwohnung

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Frage, ob die Warmwasserbereitung in einer Mietwohnung mit Strom oder Gas kostengünstiger ist. Ein Gasdurchlauferhitzer wird empfohlen, sofern er gut funktioniert. Der Kostenvergleich zeigt, dass Gas deutlich günstiger ist als Strom. Die Wahl der Heizmethode beeinflusst die Entscheidung für eine der angebotenen Mietwohnungen.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Ältere Gasdurchlauferhitzer in Mietwohnungen können gewöhnungsbedürftig sein, wie im Beitrag Gasdurchlauferhitzer: Empfehlung für Mietwohnung beschrieben wird. Es ist wichtig, die Funktionstüchtigkeit vorab zu prüfen.

    💰 Zusatzinfo: Aktuell kostet Gas ca. 4 - 4,5 Cent pro kWh, während Strom mindestens 15 Cent pro kWh kostet, wie im Beitrag 📊 Kostenvergleich: Gas nur 1/3 des Strompreises dargelegt wird. Dies macht Gas zu einer deutlich günstigeren Option für die Warmwasserbereitung.

    👉 Handlungsempfehlung: Bei der Wahl zwischen Wohnungen sollte der Zustand des Gasdurchlauferhitzers berücksichtigt werden. Ein funktionierender Gasdurchlauferhitzer bietet deutliche Kostenvorteile gegenüber einem elektrischen Wasserspeicher. Prüfen Sie die Geräte vorab und vergleichen Sie die Energieeffizienz.

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