Brennwerttherme: Ursachen für hohen Wasserverbrauch & was Sie tun können?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 17.01.2026

Der hohe Wasserverbrauch einer Brennwerttherme kann verschiedene Ursachen haben, darunter Kondensatbildung im Abgasrohrsystem, ein defektes Ausdehnungsgefäß oder ein undichter Heizkreislauf. Eine automatische Nachfüllung kann das Problem verschleiern und zu Bauschäden führen. Es ist wichtig, die Ursache zu identifizieren und gegebenenfalls den Hauswasserdruck zu prüfen.

⚠️ Wichtiger Hinweis · 🔧 Zusatzinfo · 👉 Handlungsempfehlung

Brennwerttherme: Ursachen für hohen Wasserverbrauch & was Sie tun können?

Seit dem 01.10.03 ist in meinem Haus eine 21 kW Brennwerttherme im Obergeschoss installiert. Durch einen notwendigen Umbau der Hauptabwasserleitung des Hauses ist mir aufgefallen, dass die Heizung in 48 Stunden ca. 7  -  9 Liter Wasser in den Überlauf abgibt. Nach Aussage des Heizungsinstallateurs wäre das ein völlig normaler Vorgang, da es sich bei der Heizanlage wie gesagt um eine Brennwerttherme handelt. Eine Reduzierung der Wasserabgabe wäre hier nicht möglich. Ist das so korrekt? Da läppern sich im Jahr doch schon einige Liter zusammen.
  • Name:
  • E. Franz
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Sofortige fachmännische Druck- und Dichtheitsprüfung des gesamten Heizkreislaufs durch zertifizierten Heizungsfachbetrieb – kein Betrieb ohne Klärung der Ursache.

    🔴 KRITISCH: Prüfung des Membranausdehnungsgefäßes auf Vorlastdruck und Membrandichtigkeit – ein defektes Gefäß führt zu systemischem Überdruck und Überlauf.

    ⚠️ WICHTIG: Funktionsprüfung des Sicherheitsventils und des Kondensatablaufs – beide Komponenten müssen dicht und druckrichtig eingestellt sein.

    ⚠️ WICHTIG: Dokumentation des Wasserverlusts über mindestens 7 Tage sowie Feststellung des Anlagendrucks vor und nach Heizbetrieb – für fundierte Diagnose unabdingbar.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich sehe, dass Ihre Brennwerttherme einen ungewöhnlich hohen Wasserverbrauch aufweist, was sich durch Wasserabgabe in den Überlauf bemerkbar macht. Dies deutet auf ein Problem im System hin, das ich genauer untersuchen würde.

    Mögliche Ursachen könnten sein:

    • Ein defektes oder falsch dimensioniertes Ausdehnungsgefäß: Es nimmt Druckschwankungen im Heizkreislauf nicht richtig auf.
    • Zu hoher Wasserdruck im System: Dies kann dazu führen, dass überschüssiges Wasser über den Überlauf abgeleitet wird.
    • Ein Leck im Heizkreislauf: Auch kleine Undichtigkeiten können über die Zeit zu einem merklichen Wasserverlust führen.
    • Ein defektes Sicherheitsventil: Es öffnet möglicherweise zu früh und lässt Wasser ab.

    👉 Handlungsempfehlung: Ich empfehle Ihnen, einen Heizungsfachbetrieb zu kontaktieren, der die Anlage überprüft und die Ursache für den hohen Wasserverbrauch behebt. Lassen Sie insbesondere das Ausdehnungsgefäß und den Wasserdruck prüfen.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der geschilderte Sachverhalt beschreibt einen Wasserverlust von 7-9 Litern in 48 Stunden über den Überlauf einer Brennwerttherme aus dem Jahr 2003. Dies entspricht einem jährlichen Verlust von etwa 1.300 bis 1.600 Litern, was keinesfalls als normaler Betriebszustand angesehen werden kann. Die Aussage des Heizungsinstallateurs, dass dies bei einer Brennwerttherme völlig normal sei, ist fachlich nicht haltbar und bedarf einer dringenden Korrektur.

    ❌ Widerspruch: Die Behauptung, ein Wasserverlust von 7-9 Litern in 48 Stunden sei normal, ist falsch. Bei einer ordnungsgemäß funktionierenden Brennwerttherme tritt kein permanenter Wasserverlust über den Überlauf auf. Ein solcher Verlust deutet auf eine Fehlfunktion hin, die behoben werden muss.

    🔴 Gefahr: Ein dauerhafter Wasserverlust kann auf ein defektes Ausdehnungsgefäß, ein undichtes Sicherheitsventil oder eine Störung im Kondensatabfluss hinweisen. Unbehandelt kann dies zu Folgeschäden wie Korrosion, erhöhtem Energieverbrauch oder sogar zu einem Ausfall der Heizungsanlage führen.

    ➕ Ergänzung: Mögliche Ursachen sind ein defektes Membranausdehnungsgefäß, das den Druck nicht mehr korrekt reguliert, ein verschmutztes oder defektes Sicherheitsventil, das ständig tropft, oder eine Verstopfung im Kondensatablauf. Auch ein zu hoher Fülldruck der Anlage kann die Ursache sein.

    ⚠️ Korrektur: Der Installateur hat fälschlicherweise Entwarnung gegeben. Ein Wasserverlust von 7-9 Litern in 48 Stunden ist ein ernstzunehmendes Problem, das eine sofortige fachmännische Überprüfung erfordert. Die Behauptung, eine Reduzierung sei nicht möglich, ist ebenfalls falsch; die Ursache muss identifiziert und behoben werden.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie umgehend einen anderen, zertifizierten Heizungsfachbetrieb mit der Überprüfung der Anlage. Lassen Sie den Anlagendruck, das Ausdehnungsgefäß, das Sicherheitsventil und den Kondensatablauf prüfen. Bestehen Sie auf einer schriftlichen Diagnose und Kostenvoranschlag für die Reparatur. Dokumentieren Sie den Wasserverlust über mehrere Tage zur Beweissicherung.

    KI-Analyse (Qwen)

    Ein Wasserverbrauch von 7–9 Litern innerhalb von 48 Stunden über den Überlauf einer Brennwerttherme ist technisch nicht normal und weist auf einen gravierenden Fehler im Heizungssystem hin – insbesondere im Expansions- oder Sicherheitskreislauf.

    🔴 Gefahr: Ein ständiger Wasserverlust über den Überlauf deutet auf einen defekten Sicherheitsventil, einen zu niedrigen Druck im Ausdehnungsgefäß, eine Undichtigkeit im Primärkreis oder eine fehlerhafte Einstellung des Expansionsgefäßes hin – all dies kann zu Überdruck, Korrosion, Heizungsausfall oder im Extremfall zu einer thermischen Überlastung führen.

    ⚠️ Korrektur: Die Aussage des Installateurs, dies sei "völlig normal", ist fachlich unzutreffend und widerspricht den geltenden Technischen Regeln (z. B. VDI 2035, DINAbk. EN 12828) sowie den Herstelleranforderungen für Brennwertthermen.

    ➕ Ergänzung: Bei ordnungsgemäß eingestellten Brennwertthermen darf kein kontinuierlicher Wasserabfluss über den Überlauf erfolgen – lediglich gelegentliche, minimale Mengen nach Druckanpassung oder bei Erstbefüllung sind akzeptabel.

    🔴 Gefahr: Langfristig führt der ständige Wassereintrag zu Sauerstoffeintrag in den Heizkreislauf, beschleunigter Korrosion der Heizungsrohre und Heizkörper sowie möglicherweise zur Bildung von Schlammablagerungen, die die Effizienz mindern und Pumpen beschädigen können.

    ✅ Zustimmung: Die Sorge des Nutzers um die kumulierte Wassermenge (ca. 1300–1600 Liter/Jahr) ist vollkommen berechtigt – dies signalisiert einen systematischen Betriebsfehler, nicht eine Betriebsart.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie unverzüglich einen zertifizierten Heizungs- und Klimatechniker zur Druckprüfung des Heizsystems, Überprüfung des Expansionsgefäßes (Prüfung auf Membrandichtigkeit und Vorlast), Funktionsprüfung des Sicherheitsventils sowie einer Dichtheitsprüfung des Primärkreises – eine Reparatur darf nicht hinausgezögert werden.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung: Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) sind sich einig, dass ein Wasserverlust von 7–9 Litern in 48 Stunden nicht normal ist und auf eine technische Fehlfunktion hinweist.

    • GoogleAI: „deutet auf ein Problem im System hin“
    • DeepSeek: „keinesfalls als normaler Betriebszustand angesehen werden kann“
    • Qwen: „technisch nicht normal und weist auf einen gravierenden Fehler hin“

    ⚠️ Abweichung: GoogleAI benennt mehrere mögliche Ursachen neutral, ohne Dringlichkeit oder fachliche Einordnung; DeepSeek und Qwen betonen eindeutig die fachliche Unzulässigkeit der Installateur-Aussage und fordern unverzügliche Intervention.

    ➕ Ergänzung: DeepSeek konkretisiert den jährlichen Wasserverlust (1.300–1.600 l) und fordert schriftliche Dokumentation; Qwen ergänzt die Sauerstoffeintrag-Risiken für Korrosion und Schlambildung sowie den Bezug zu VDIAbk. 2035/DIN EN 12828.

    ❌ Widerspruch: DeepSeek und Qwen widersprechen klar und nachdrücklich der Aussage des Installateurs, der Verlust sei „völlig normal“ – GoogleAI erwähnt diese Aussage nicht und vermeidet jegliche Bewertung der fachlichen Falschaussage.

    👉 Empfehlung: Die sicherere, vorsorgliche Einschätzung von DeepSeek und Qwen wird priorisiert: Der Verlust ist ein dringend zu behebendes Sicherheits- und Anlagenschutzproblem, keine Bagatelle oder Betriebsbegleiterscheinung.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Anlagenstatus bei 7–9 l/48 h❌ WiderspruchGoogleAI: „deutet auf ein Problem hin“ / DeepSeek & Qwen: „fachlich unzulässig, nicht normal, dringend reparaturbedürftig“ → Vorsichtsprinzip: klare Missfunktion
    Fachliche Bewertung der Installateur-Aussage❌ WiderspruchGoogleAI: keine Stellungnahme / DeepSeek & Qwen: ausdrücklicher Widerspruch mit Hinweis auf Normen (VDI 2035) → Aussage ist falsch und gefährlich
    Hauptursachen✅ KonsensAusdehnungsgefäß (Vorlast/Membran), Sicherheitsventil (Dichtheit/Einstellung), Anlagendruck, Kondensatablauf (Verstopfung), Primärkreis-Dichtheit
    Risiken bei Nichtbehandlung✅ KonsensKorrosion durch Sauerstoffeintrag, Heizungsausfall, erhöhter Energieverbrauch, thermische Überlastung, Folgeschäden an Rohren/Pumpen
    Handlungsempfehlung✅ KonsensUnverzügliche Überprüfung durch zertifizierten Heizungsfachbetrieb mit Fokus auf Druck, Ausdehnungsgefäß, Sicherheitsventil und Dichtheit

    👉 Handlungsempfehlung: Der Wasserverlust ist kein technisch tolerierbarer Betriebszustand, sondern ein klarer Indikator für eine systemrelevante Störung – eine fachmännische Intervention muss innerhalb von 7 Tagen erfolgen, um Sicherheitsrisiken und Folgeschäden zu vermeiden.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoKorrosion durch ständigen Sauerstoffeintrag aus NachfüllwasserLangfristige Zerstörung von Heizkörpern, Rohren und Wärmetauscher – teure Sanierung
    🔴 RisikoÜberdruck durch defektes AusdehnungsgefäßGefahr von Ventilversagen, Rohrbrüchen oder thermischem Überlastungsschaden
    🔴 RisikoFehlfunktion des Sicherheitsventils (Daueröffnung)Verlust der Sicherheitsfunktion bei echtem Überdruck – Gefährdung der Anlage und des Gebäudes
    🔴 RisikoVerstopfter Kondensatablauf (bei Brennwerttherme)Kondensatstau, saurer Korrosionsschaden am Wärmetauscher, Betriebsunterbrechung
    🔴 RisikoLangfristiger Energieverlust durch ständige Nachspeisung und TemperaturinstabilitätErhöhte Heizkosten, ineffizienter Betrieb, mögliche Störungen im Regelverhalten
    ✅ ChanceFehlerursache frühzeitig identifizieren und behebenVermeidung teurer Folgeschäden, Erhalt der Anlagenlebensdauer, Energieeinsparung
    ✅ ChanceModernisierung des Ausdehnungsgefäßes oder SicherheitsventilsErhöhte Anlagensicherheit und Zuverlässigkeit, ggf. Einbau smarter Überwachung
    ✅ ChanceDokumentation als Basis für Herstellergarantie- oder VersicherungsfälleMögliche Kostenübernahme durch Garantie oder Haftpflichtversicherung des Installateurs
    ✅ ChanceÜberprüfung der gesamten Anlage im Zuge der DiagnoseAuffinden verborgener Mängel (z. B. Kalkablagerungen, Pumpenverschleiß, Regelungsfehler)
    ✅ ChanceBewusstseinsbildung zu Heizungs- und WasserhaushaltsmonitoringFrühzeitiges Erkennen künftiger Störungen, nachhaltiger Betrieb, ggf. digitale Überwachung nachrüsten

    Orientierungshilfen

    1. Sofortige Fachüberprüfung beauftragen: Kontaktieren Sie innerhalb von 48 Stunden einen zertifizierten Heizungsfachbetrieb mit Schwerpunkt auf Brennwerttechnik – nicht den bisherigen Installateur.
    2. Druck- und Vorlastmessung vornehmen lassen: Der Fachbetrieb muss den Fülldruck der Anlage (bei kalter Anlage) sowie den Vorlastdruck im Ausdehnungsgefäß messen und ggf. korrigieren.
    3. Membran- und Sicherheitsventil-Test verlangen: Fordern Sie die Prüfung auf Dichtheit, Öffnungsdruck und Schließverhalten des Sicherheitsventils sowie die Dichtigkeit der Membran im Ausdehnungsgefäß.
    4. Kondensatablauf systematisch freiblasen und prüfen: Ein verstopfter Kondensatweg ist bei 20-jährigen Brennwertthermen häufig – lassen Sie ihn mechanisch und pneumatisch reinigen.
    5. Wasserverlust dokumentieren: Sammeln Sie über 7 Tage den Auffangbehälter am Überlauf, messen Sie und notieren Sie Datum, Uhrzeit und Menge – als Beweis für die Störungshöhe.
    6. Herstellerunterlagen und Wartungsprotokolle bereitlegen: Stellen Sie dem Fachbetrieb die Betriebsanleitung, die letzte Wartung und ggf. Garantieunterlagen zur Verfügung.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Brennwerttherme
    Eine Brennwerttherme ist ein Heizgerät, das die Wärme, die bei der Verbrennung von Gas oder Öl entsteht, besonders effizient nutzt. Im Vergleich zu herkömmlichen Heizkesseln nutzt sie auch die Wärme, die in den Abgasen enthalten ist, wodurch der Wirkungsgrad erhöht wird.
    Verwandte Begriffe: Heizkessel, Heizwert, Wirkungsgrad.
    Ausdehnungsgefäß
    Ein Ausdehnungsgefäß ist ein Behälter, der in Heizungsanlagen eingesetzt wird, um die Volumenänderungen des Heizungswassers aufgrund von Temperaturschwankungen aufzunehmen. Es sorgt dafür, dass der Druck im System konstant bleibt und Schäden vermieden werden.
    Verwandte Begriffe: Druckhaltung, Heizkreislauf, Membran.
    Sicherheitsventil
    Ein Sicherheitsventil ist ein Bauteil, das in Heizungsanlagen eingesetzt wird, um den Druck im System zu begrenzen. Wenn der Druck einen bestimmten Wert überschreitet, öffnet das Ventil und lässt Wasser ab, um Schäden an der Anlage zu verhindern.
    Verwandte Begriffe: Druckbegrenzung, Überdruck, Ansprechdruck.
    Heizkreislauf
    Der Heizkreislauf ist ein geschlossenes System, in dem das Heizungswasser zirkuliert, um die Wärme von der Wärmequelle (z.B. der Brennwerttherme) zu den Heizkörpern oder Flächenheizungen zu transportieren. Er besteht aus Rohren, Pumpen, Ventilen und den Wärmeabgabeelementen.
    Verwandte Begriffe: Vorlauf, Rücklauf, Umwälzpumpe.
    Wasserdruck
    Der Wasserdruck in einer Heizungsanlage ist der Druck, mit dem das Heizungswasser durch das System gepumpt wird. Er wird in der Regel in bar gemessen und sollte in einem bestimmten Bereich liegen, um einen optimalen Betrieb der Anlage zu gewährleisten.
    Verwandte Begriffe: Manometer, Druckverlust, Systemdruck.
    Überlauf
    Ein Überlauf ist eine Vorrichtung, die dazu dient, überschüssiges Wasser aus einem System abzuleiten, wenn der Druck oder der Wasserstand einen bestimmten Wert überschreitet. In Heizungsanlagen wird ein Überlauf oft in Verbindung mit dem Sicherheitsventil eingesetzt.
    Verwandte Begriffe: Ablauf, Entwässerung, Notüberlauf.
    Manometer
    Ein Manometer ist ein Messgerät, das zur Messung des Drucks in einem System verwendet wird. In Heizungsanlagen wird es eingesetzt, um den Wasserdruck im Heizkreislauf zu überwachen.
    Verwandte Begriffe: Druckmessung, Barometer, Drucksensor.

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Warum verbraucht meine Brennwerttherme so viel Wasser?
      Ein hoher Wasserverbrauch bei einer Brennwerttherme kann verschiedene Ursachen haben, darunter ein defektes Ausdehnungsgefäß, zu hoher Wasserdruck, ein Leck im System oder ein defektes Sicherheitsventil. Es ist wichtig, die genaue Ursache von einem Fachmann ermitteln zu lassen, um Folgeschäden zu vermeiden.
    2. Wie kann ich den Wasserdruck in meiner Heizungsanlage überprüfen?
      Der Wasserdruck kann am Manometer der Heizungsanlage abgelesen werden. Der ideale Druckbereich liegt in der Regel zwischen 1,5 und 2,0 bar. Ein zu hoher Druck kann auf ein Problem mit dem Ausdehnungsgefäß hindeuten oder durch manuelles Nachfüllen von Wasser entstanden sein.
    3. Was ist ein Ausdehnungsgefäß und wozu dient es?
      Ein Ausdehnungsgefäß ist ein wichtiger Bestandteil einer Heizungsanlage. Es dient dazu, die Volumenänderungen des Heizungswassers aufgrund von Temperaturunterschieden aufzunehmen und den Druck im System konstant zu halten. Ein defektes Ausdehnungsgefäß kann zu Druckschwankungen und Wasserverlust führen.
    4. Wie oft sollte eine Brennwerttherme gewartet werden?
      Eine regelmäßige Wartung der Brennwerttherme ist wichtig, um einen effizienten und sicheren Betrieb zu gewährleisten. Ich empfehle eine jährliche Wartung durch einen qualifizierten Heizungsfachbetrieb. Dabei werden unter anderem die Abgaswerte, der Wasserdruck und die Funktion der sicherheitsrelevanten Bauteile überprüft.
    5. Kann ich den Wasserverlust selbst beheben?
      Einige einfache Ursachen, wie z.B. ein zu hoher Wasserdruck, können Sie möglicherweise selbst beheben, indem Sie vorsichtig Wasser ablassen. Bei komplexeren Problemen, wie einem defekten Ausdehnungsgefäß oder einem Leck, sollten Sie jedoch unbedingt einen Fachmann hinzuziehen.
    6. Welche Folgen hat ein dauerhaft hoher Wasserverlust?
      Ein dauerhaft hoher Wasserverlust kann zu Kalkablagerungen und Korrosion in der Heizungsanlage führen. Dies kann die Effizienz der Anlage beeinträchtigen und im schlimmsten Fall zu Schäden an den Bauteilen führen. Zudem kann es zu einem erhöhten Energieverbrauch kommen.
    7. Was kostet die Reparatur eines Ausdehnungsgefäßes?
      Die Kosten für die Reparatur oder den Austausch eines Ausdehnungsgefäßes können je nach Größe des Gefäßes und dem Arbeitsaufwand variieren. Ich empfehle, sich von einem Heizungsfachbetrieb einen Kostenvoranschlag erstellen zu lassen.
    8. Wie erkenne ich ein Leck in der Heizungsanlage?
      Ein Leck in der Heizungsanlage kann sich durch feuchte Stellen an Heizkörpern, Rohren oder am Heizkessel bemerkbar machen. Auch ein stetiger Druckabfall im System kann auf ein Leck hindeuten.

    Verwandte Themen

    • Druckverlust im Heizsystem
      Ursachen und Behebung von Druckverlust in der Heizungsanlage.
    • Ausdehnungsgefäß prüfen und warten
      Anleitung zur Überprüfung und Wartung des Ausdehnungsgefäßes.
    • Heizkörper entlüften
      Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Entlüften von Heizkörpern.
    • Sicherheitsventil tropft
      Ursachen und Lösungen, wenn das Sicherheitsventil tropft.
    • Heizungswasser nachfüllen
      Anleitung zum richtigen Nachfüllen von Heizungswasser.
  2. Brennwerttherme: Kondensatbildung im Abgasrohrsystem

    Kondensat?
    Guten Tag
    Handelt es sich vielleicht um permanent anfallendes Kondensat aus dem Abgasrohrsystem? Dann wäre es absolut unproblematisch. Durch die Brennwerttechnik wird dem Abgas soviel Wärme entzogen, dass das darin enthaltene Wasser kondensiert. Dieses wird (meistens beim Gerät) in die Abwasserleitung geleitet. Es geht Ihnen also kein "Wasser verloren". Sollte der Heizkreis undicht sein, müsste der Leitungdruck mit der Zeit sinken. Tut er das?
    • Name:
    • Herr Ste-030-Bar
  3. Brennwerttherme: Kein Druckverlust trotz Wasserzulauf?

    Guten Abend der Druck sinkt nicht Das liegt ...
    Guten Abend,
    der Druck sinkt nicht. Das liegt allerdings nach Erläuterung unseres Installateurs daran, dass der Heizung bei Bedarf wieder Wasser zugeführt wird. Das der Heizkreis undicht ist halte ich eigentlich eher für unwahrscheinlich, da das Abwasser ja direkt in die Abwasserleitung geleitet wird und nicht irgendwo heraustropft. Ihr Einwand mit der Kondensation des Wassers im Abgasrohrsystem klingt allerdings recht plausibel. Das könnte ich aber nur ausprobieren, wenn ich den Wasserzulauf zur Heizung einfach abstelle. Oder ist das nicht ratsam?
    • Name:
    • Erik Franz
  4. Brennwerttherme: Kondensatmenge durch Gasverbrennung

    1 kg Gas
    (Propan C3H6) enthält etwa 150 g Wasserstoff. Der wird bei Verbrennung umgewandelt in etwa 1,4 l Wasser. Beim Brennwertkessel wird das zum großen Teil in Kondensat umgewandelt und fließt unten raus. Ich kam bei mir im kalten Winter auf über 10 l am Tag, bevor ich den Ablauf fest verlegt hatte.
  5. 🔴 Brennwerttherme: Automatische Nachfüllung – Risiko Bauschäden!

    Natürlich können Sie!
    Ich halte automatische Nachfüll-Einrichtungen in kleineren Wohnbauten sowieso mindestens für "diskussionswürdig". Im Fall eines Rohrbruches oder irgend einer Undichtigkeit merken Sie das evtl. nicht einmal, da die Anlage immer nachfüllt. Das kann bei nicht sichtbaren Leitungen (UP, Kanal, Schacht etc.) zu riesigen Bauschäden führen. Wenn die Ausdehnungsgefäse richtig ausgelegt sind, sollte die Anlage eigentlich dicht sein. Stellen Sie das Ding ab oder lassen Sie mindestens einen Wasserzähler in diese Leitung einbauen, dann sehen Sie ja ob und wievtliel nachgefüllt wird. Fragen Sie Ihren Installation. mal warum er die Befüllung eingebaut hat  -  traut er seiner Anlage nicht?  -  oder hat es vielleicht "kaufmännische" Gründe? what evtler
    Hr. Franz hat ja bereits berichtet wie viel und warum Kondensat anfällt. Egal ob Propan oder Erdgas  -  Wasserstoff und in der Luft enthaltener Sauerstoff wird im Verbrennungsvorgang zu Wasser und kondensiert (gewollt) beim Brennwertsystem im LAS.
    • Name:
    • Herr Ste-030-Bar
  6. Entschuldigung: Namensverwechslung im Forum-Thread

    Verwechselt sorry!
    Herr Ackermann war's  -  Entschuldigung! Jetzt wird's Zeit für's Wochenende!
    • Name:
    • Herr Ste-030-Bar
  7. Brennwerttherme: Überdruckventil oder Kondensatablauf prüfen

    schon mal geprüft WO ...
    schon mal geprüft WO das rauskommt? Tritt das nur bei der Warmwasserbereitung auf? dann öffnet ganz normal das Sicherheits-Überdruckventil! (evtl. Hauswasserdruck mal etwas absenken 2-3 bar reichen meist aus)
    Tritt es am "Kondensatablauf" bei Brennerbetrieb auf, ist das Abgaskondensat. Auch normal und gewollt. ABER das müsste IHR Heizer eigentlich alles viel besser erklären können.
  8. Brennwerttherme: Wasser im Erdgas – Kondensation erklärt

    Guten Morgen vielen Dank für die Tipps Eigentlich ...
    Guten Morgen,
    vielen Dank für die Tipps. Eigentlich müsste das unser Heizer wirklich aucherläutern können. Das Erdgas soviel Wasser enthält, das beim verheizen kondensiert war mir nicht bkannt. Die Frage, warum eine permanente Wasserzufuhr installiert wurde, werde ich nochmal mit ihm klären. Nochmal schönen Dank und schönes Wochenende. E. Franz
  9. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Brennwerttherme: Ursachen für hohen Wasserverbrauch

    💡 Kernaussagen: Der hohe Wasserverbrauch einer Brennwerttherme kann verschiedene Ursachen haben, darunter Kondensatbildung im Abgasrohrsystem, ein defektes Ausdehnungsgefäß oder ein undichter Heizkreislauf. Eine automatische Nachfüllung kann das Problem verschleiern und zu Bauschäden führen. Es ist wichtig, die Ursache zu identifizieren und gegebenenfalls den Hauswasserdruck zu prüfen.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Eine automatische Nachfüllung der Heizungsanlage birgt das Risiko unbemerkter Wasserschäden, wie im Beitrag 🔴 Brennwerttherme: Automatische Nachfüllung – Risiko Bauschäden! erläutert wird. Daher sollte diese Funktion kritisch hinterfragt werden.

    🔧 Zusatzinfo: Die Kondensatbildung ist ein normaler Prozess bei Brennwertthermen, da dem Abgas Wärme entzogen wird, wodurch das darin enthaltene Wasser kondensiert. Die Menge des Kondensats hängt von der verbrannten Gasmenge ab, wie im Beitrag Brennwerttherme: Kondensatmenge durch Gasverbrennung beschrieben.

    👉 Handlungsempfehlung: Überprüfen Sie zunächst, ob das Wasser tatsächlich aus dem Heizkreislauf stammt oder ob es sich um Kondensat handelt (siehe Brennwerttherme: Überdruckventil oder Kondensatablauf prüfen). Lassen Sie die Anlage von einem Fachmann überprüfen, um Undichtigkeiten oder Defekte am Ausdehnungsgefäß auszuschließen. Reduzieren Sie gegebenenfalls den Hauswasserdruck, um ein Öffnen des Sicherheitsventils zu vermeiden.

    Die Diskussionsteilnehmer weisen darauf hin, dass der Installateur die Funktionsweise der Brennwerttherme und die Ursachen für den Wasserverbrauch verständlich erklären sollte. Weitere Informationen zur Kondensation durch Erdgasverbrennung finden Sie im Beitrag Brennwerttherme: Wasser im Erdgas – Kondensation erklärt.

    Es ist ratsam, die Anlage regelmäßig zu warten und den Wasserdruck im Auge zu behalten, um größere Schäden zu vermeiden. Die Beiträge Brennwerttherme: Kondensatbildung im Abgasrohrsystem und Brennwerttherme: Kein Druckverlust trotz Wasserzulauf? geben weitere Einblicke in mögliche Ursachen und Lösungen.

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