Gasbrenner am alten Kessel: Erfahrungen, Kosten & Brennwert-Umstellung im Altbau?
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Gasbrenner am alten Kessel: Erfahrungen, Kosten & Brennwert-Umstellung im Altbau?

Anwenderbericht:
Einfamilienfertighaus  -  Baujahr 1972  -  ca. 250 m² Wohnfläche
An den Sieger Kessel Tornado TF von 1994 haben wir Ende 2001 einen Weishaupt Gasbrenner WG 5 /1 A davorgesetzt und auf Gas umgestellt  -  die Überraschung kam kurz vor Weihnachten, als uns eine Nachzahlung für das Gas ins Haus flatterte:
in der Zeit von 27.12.2001 bis 4.11.2002 hatten wir 8200 Kubikmeter Gas verbraucht, die zu ca. 88.000 KHh umgerechnet eine Nachzahlungsbetrag von 2.500 € führten!
Sonst hatten wir im gleichen Zeitraum etwa 4-5.000 Liter Öl verbraucht und ich hatte mir durch die Umstellung auf Gas und den neueren Brenner eine Verminderung meiner Ernergiekosten ausgerechnet  -  aber keine Verdopplung! Ich überlege nun eine Gas-Brennwert-Therme zu installieren.
Frage 1- hat jemand bereits ähnliche Erfahrungen gemacht  -  vielleicht auch mit den gleichen Hardwarekomponenten?
Frage 2- könnt ihr mir einen Brennwertkessel mit ca. 21 kW empfehlen, mit dem ihr gute Erfahrungen gmechta habt?
Gruß
Heinrich Laun
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Unsachgemäße Installation oder Betrieb eines Gasbrenners kann zu Kohlenmonoxid-Vergiftung führen.

    🔴 Gefahr: Kondensatbildung im Kessel kann zu Korrosion und Schäden führen.

    GoogleAI-Analyse

    Ich verstehe, dass Sie Erfahrungen mit einem Weishaupt Gasbrenner an einem älteren Sieger Kessel suchen. Hier sind einige Punkte, die ich bei einer solchen Umstellung beachten würde:

    • Brennwertnutzung: Ein moderner Gasbrenner kann in Kombination mit einem alten Kessel möglicherweise nicht den vollen Brennwerteffekt erzielen. Der Kessel muss für den Brennwertbetrieb geeignet sein, da sonst Kondensat entstehen kann, das zu Korrosion führt. 🔴
    • Hydraulischer Abgleich: Stellen Sie sicher, dass ein hydraulischer Abgleich durchgeführt wurde, um eine gleichmäßige Wärmeverteilung im Haus zu gewährleisten.
    • Abgasanlage: Die Abgasanlage muss für den Brennwertbetrieb geeignet sein oder entsprechend angepasst werden.
    • Wirkungsgrad: Der Wirkungsgrad der Gesamtanlage (Brenner + Kessel) sollte gemessen und optimiert werden, um die Energiekosten zu senken.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Anlage von einem Heizungsfachbetrieb überprüfen, um sicherzustellen, dass alle Komponenten optimal aufeinander abgestimmt sind und die Anlage sicher und effizient arbeitet.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Brennwerttechnik
    Die Brennwerttechnik nutzt die Wärme, die bei der Kondensation des im Abgas enthaltenen Wasserdampfs frei wird. Dadurch wird der Wirkungsgrad der Heizungsanlage erhöht. Verwandte Begriffe: Heizwert, Wirkungsgrad, Kondensation.
    Hydraulischer Abgleich
    Der hydraulische Abgleich sorgt für eine gleichmäßige Wärmeverteilung in einem Heizsystem, indem der Wasserdurchfluss durch die Heizkörper reguliert wird. Verwandte Begriffe: Thermostatventil, Heizkörper, Durchflussmenge.
    Gasbrenner
    Ein Gasbrenner ist ein Gerät, das Gas verbrennt, um Wärme zu erzeugen. Er wird in Heizkesseln, Warmwasserbereitern und anderen Anwendungen eingesetzt. Verwandte Begriffe: Erdgas, Propan, Verbrennung.
    Heizkessel
    Ein Heizkessel ist ein Behälter, in dem Wasser oder ein anderes Heizmedium erwärmt wird. Die Wärme wird dann zur Beheizung von Gebäuden oder für industrielle Prozesse genutzt. Verwandte Begriffe: Wärmetauscher, Heizung, Vorlauftemperatur.
    Wirkungsgrad
    Der Wirkungsgrad gibt an, wie effizient ein Gerät Energie umwandelt. Bei Heizungsanlagen gibt er das Verhältnis zwischen der erzeugten Wärme und der eingesetzten Energie an. Verwandte Begriffe: Energieeffizienz, Brennwert, Heizwert.
    Abgasanlage
    Die Abgasanlage leitet die bei der Verbrennung entstehenden Abgase sicher ins Freie. Sie muss den jeweiligen Anforderungen der Heizungsanlage entsprechen. Verwandte Begriffe: Schornstein, Abgasrohr, Kondensatablauf.
    Kohlenmonoxid (CO)
    Kohlenmonoxid ist ein farb- und geruchloses Gas, das bei unvollständiger Verbrennung entsteht. Es ist giftig und kann zu schweren Gesundheitsschäden führen. Verwandte Begriffe: Verbrennung, Abgas, Vergiftung.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Frage: Kann ich jeden Gasbrenner an einen alten Kessel anschließen?
      Nicht jeder Gasbrenner ist für jeden Kessel geeignet. Es ist wichtig, dass die Leistung des Brenners zum Kessel passt und dass der Kessel für den Betrieb mit dem entsprechenden Brennstoff (Gas) zugelassen ist. Ein Fachmann kann beurteilen, ob die Kombination technisch sinnvoll und sicher ist.
    2. Frage: Was ist ein hydraulischer Abgleich und warum ist er wichtig?
      Ein hydraulischer Abgleich sorgt dafür, dass alle Heizkörper im Haus gleichmäßig mit Wärme versorgt werden. Ohne hydraulischen Abgleich können einige Heizkörper zu warm und andere zu kalt werden, was zu einem ineffizienten Betrieb der Heizungsanlage führt.
    3. Frage: Was bedeutet Brennwertnutzung?
      Die Brennwertnutzung bezeichnet die Nutzung der im Abgas enthaltenen Wärme, die bei herkömmlichen Heizkesseln ungenutzt entweicht. Brennwertkessel kühlen die Abgase so weit ab, dass der darin enthaltene Wasserdampf kondensiert und die dabei freiwerdende Wärme zusätzlich genutzt wird.
    4. Frage: Wie kann ich meine Heizkosten senken?
      Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Heizkosten zu senken, z.B. durch eine Optimierung der Heizungsanlage, eine Verbesserung der Wärmedämmung des Hauses, eine Anpassung des Heizverhaltens und die Nutzung erneuerbarer Energien.
    5. Frage: Was ist Kohlenmonoxid und warum ist es gefährlich?
      Kohlenmonoxid (CO) ist ein farb- und geruchloses Gas, das bei unvollständiger Verbrennung entsteht. Es ist sehr giftig, da es die Sauerstoffaufnahme im Blut behindert und zu schweren Gesundheitsschäden oder sogar zum Tod führen kann.
    6. Frage: Wie oft sollte ich meine Heizungsanlage warten lassen?
      Ich empfehle, die Heizungsanlage einmal jährlich von einem Fachmann warten zu lassen. Bei der Wartung werden alle wichtigen Komponenten überprüft, gereinigt und gegebenenfalls repariert, um einen sicheren und effizienten Betrieb zu gewährleisten.
    7. Frage: Was ist der Unterschied zwischen einem Heizkessel und einer Therme?
      Ein Heizkessel dient hauptsächlich der Erwärmung von Heizwasser, während eine Therme sowohl Heizwasser erwärmt als auch Warmwasser für den Sanitärbereich bereitstellt. Thermen sind oft kompakter und für den Einsatz in Wohnungen konzipiert.
    8. Frage: Welche Rolle spielt die Abgasanlage bei einer Gasheizung?
      Die Abgasanlage leitet die bei der Verbrennung entstehenden Abgase sicher ins Freie. Bei Brennwertheizungen muss die Abgasanlage säurebeständig sein, da die Abgase Kondensat enthalten, das korrosiv wirken kann.

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  2. Gasbrenner: Analyse vor Investition – Verbrauch optimieren!

    Erstmal analysieren
    dann erst  -  nötigenfalls  -  investieren!
    Ihr Verbrauch war  -  für ein Fertighaus auch diesen Alters- schon vorher nicht berauschend, Aber mit ca. 20 l/m² immerhin noch im Normalbereich.
    Nur die Umstellung auf Gas bringt noch keine automatische Einsparung (schon gar nicht an den Kosten pro KWh;-).
    Es sei denn, Sie nutzen den Brennwert mit, was mit einem Standardkessel nur nach Nachschaltung eines Wärmetauschers möglich gewesen wäre.
    Einen 9 Jahre alten Kessel schmeißt man noch nicht raus (meiner hat knapp 30 J auf dem Buckel, und ich kenn einen Schornsteinfegermeister, der hat einen noch älteren im Keller 😉
    Ich kenn zwar das Fabrikat nicht (Laie 😉, aber da er zugelassen ist, wird er gewisse Mindestanforderungen bzgl. Nutzungsgrad erfüllen. Ergo liegt's, wenn nichts kaputt ist, nicht am Kessel. Schon gar nicht am Brenner.
    Es könnte z.B. an der Zusammenarbeit hapern: passt der Brenner leitungsmäßig zum Kessel?
    Ist die Regelung richtig parametriert/angepasst an den Gasbetrieb?
    Gleitende Kesseltemperatur? oder wie hoch ist der Kesselthermostat eingestellt?
    Wie erfolgt die Vorlaufregelung?
    Ist sie Witterungsgeführt?
    Thermostatventile vorhanden?
    Was sagt das Messprotokoll vom Schornsteinfeger?
    Was sagt den die Wartungsfirma / Begründung?
  3. Gasbrenner-Umstellung: Brennwertnutzung für Einsparung prüfen

    Erstmal analysieren
    dann erst  -  nötigenfalls  -  investieren!
    Ihr Verbrauch war  -  für ein Fertighaus auch diesen Alters- schon vorher nicht berauschend, Aber mit ca. 20 l/m² immerhin noch im Normalbereich.
    Nur die Umstellung auf Gas bringt noch keine automatische Einsparung (schon gar nicht an den Kosten pro KWh;-).
    Es sei denn, Sie nutzen den Brennwert mit, was mit einem Standardkessel nur nach Nachschaltung eines Wärmetauschers möglich gewesen wäre.
    Und wenn Sie jetzt umstellen auf Brennwertnutzung, sind dadurch theoretisch max. 10 % Einsparung drin, zzg. ein paar Prozentchen (1-3 schätz ich) wg. geringere Verluste.
    Für real unter 10 % geringeren Verbrauch >5 K€ für 'ne neue Anlage investieren? Nicht wirklich.
    Einen 9 Jahre alten Kessel schmeißt man noch nicht raus (meiner hat knapp 30 J auf dem Buckel, und ich kenn einen Schornsteinfegermeister, der hat einen noch älteren im Keller 😉
    Ich kenn zwar das Fabrikat nicht (Laie 😉, aber da er zugelassen ist, wird er gewisse Mindestanforderungen bzgl. Nutzungsgrad erfüllen. Ergo liegt's, wenn nichts kaputt ist, nicht am Kessel. Schon gar nicht am Brenner.
    Es könnte z.B. an der Zusammenarbeit hapern: passt der Brenner leitungsmäßig zum Kessel?
    Ist die Regelung richtig parametriert/angepasst an den Gasbetrieb?
    Gleitende Kesseltemperatur? oder wie hoch ist der Kesselthermostat eingestellt?
    Wie erfolgt die Vorlaufregelung?
    Ist sie Witterungsgeführt?
    Haben Sie Nachtabsenkung?
    Thermostatventile vorhanden?
    Was sagt das Messprotokoll vom Schornsteinfeger?
    Was sagt den die Wartungsfirma / deren Messprotokoll/Begründung?
    Wie sieht das Verteilnetz aus: Leitungen im Keller nachträglich gedämmt? Wie warm ist's denn im Heizkeller? Fenster Zu? (alles schon vorgekommen 😉
  4. Gasbrenner-Checkliste: Empfehlungen zur Fehlerbehebung

    wie mein ghost-writer schon schrieb ...
    wie mein ghost-writer schon schrieb (danke mk) sollten die oben benannten Positionen gecheckt werden, dann gibt es auch massig Antworten. Danke.
  5. Gasbrenner: Feinfühligkeit & Kesselreinigung für Effizienz

    Aus der Erfahrung:
    Gas-Gebläsebrenner sind immer sehr feinfühlig und genau auf einen bestehenden Kessel abzustimmen, bzw. einzuregulieren. Ehrensache vorher: Gründlichste Reinigung des dreckigen (Öl) Kessels ... ☹ Wird gerne "vergessen". Dann gibt's viel Glühendes im Brennraum, was den Gasverbrauch steigen lässt.
    Ansonsten brennt ein Gasbrenner immer effektiver und sauberer als ein Ölbrenner. Die Abgastemperaturen sind fast immer auch geringer, der Nutzungsgrad etwas besser. Haben wir bisher bei jeder Umstellung von Öl auf Gas-Gebläse festgestellt. Der Verbrauch sank etwas, aber durch die teurere Energie Gas hielten sich die Kosten. Dafür aber ein wesentlich (!) sauberer Kessel und keine Wartung am Brennner. Im Ganzen für unsere Kunden nur Vorteile. Aber weil ein guter (!) Gasbrenner das Doppelte von einem neuen Ölbrenner kostet, und dazu noch der Gasanschluss ... Leider deshalb recht selten, so ein Umbau.
    In Ihrem Fall stimmt da etwas nicht mir der Installation und Einregulierung. Denn gerade dieses recht neue und preiswerte Modell von Weishaupt kommt bei uns mit Erfolg im kleinen Leistungsbereich nur zum Einsatz. Ansonsten brauche ich die Top-Checkliste von Herrn Knoll nicht zu wiederholen.
    Mit sonnigem Gruß ... Lb
  6. Gasbrenner: Fehler erkannt – Lösung durch Weishaupt & Sieger

    Jetzt ist es klar°!
    nachdem sowohl der Kundendienst von Weishaupt als auch Sieger vor Ort waren konnte das Problem erkannt und gelöst werden!
    Weishaupt hat zunächstz nur mal festgestellt, dass der Brenner richtige eingestellt ist und korrekt arbeitet  -  allerdings konnte mich das Fachwissen des Mitarbeiters überhaupt nicht überzeugen, die Vorgehensweise beim Ausfüllen des Rechnungsformulares nahm beinahe kriminelle Züge an, da er nach der Unterschrift erst die Zeit eintrug! Na ja, Weishaupt wird wissen, welche Mitarbeiter sie da haben!
    Der MA von Sieger hat aber den Fehler sofort erkannt und repariert  -  keine Beanstandungen in der Vorgehensweise, im Gegenteil, sehr freundlich kompetent und umfassende Erklärung:
    Der Fühler für die Brauchwasserheizung war defekt, daher hat der Brenner nie einen Abschaltbefehl erhalten und die ganze Zeit das Brauchwasser erwärmt die meiste Energie ist zum Schornstein raus, daher auch die hohen Verbrauchswerte. Bin jetzt nur mal auf die Abrechnungen gespannt!
    Na das waren Frohe Weihnachten  -  beim nächsten Problem mit der Heizung wende ich mich direkt an den Werkskundendienst!
  7. Gasbrenner: Sicherheitstemperaturbegrenzer (STB) Funktion prüfen

    STB?
    Und der Sicherheitstemperaturbegrenzer hat nicht angesprochen?
  8. Gasbrenner: Defekter Fühler – Ursache für hohe Energiekosten?

    Aber wenn die ganze Zeit das Trinkwasser
    erwärmt wurde, weil der Fühler doch defekt war, ja wann wurde denn endlich Ihr Haus mal warm (beim Drei-Wege-Umschaltventil)? Oder haben Sie einen Parallelbetrieb von Heizungs- und Speicherladepumpe? Dann hätten Sie ja die ganze Zeit ohne es zu merken über 70 °C heißes Wasser durch Ihre Heizkörper gejagt?
    Tut mir leid, aber irgendwas passt da für mich nicht zusammen. Oder sollte gar der sehr freundliche Sieger-Monteur  -  weil er nichts fand  -  den Speicherfühler als "Übertäter" erkoren haben (Keine böswillige Unterstellung  -  nur Erfahrung)?
    Schreiben Sie doch bitte noch mal etwas genauer.
    Guten Rutsch!
    Mit sonnigem Gruß ... Lb
  9. Gasbrenner: Temperaturfühler defekt – Brauchwasser als Ursache

    wie ich es verstanden habe
    unser Sieger Kessel hat unten einen Kessel für Brauchwasser und darauf steht der Brenner  -  dadurch dass der Temperaturfühler defekt war, hat der Kessel die ganze Zeit über das Brauchwasser erwärmt, wobei die meiste Energie wahrscheinlich durch den Schornstein hinaus ist. Weil die pumpe für die Heizung NIE angesprungen ist (Brauchwasservorrangschaltung) ist das Haus auch nur warm geworden, wenn auf Handbetrieb geschaltet wurde. Ich habe es vor und nach dem Austausch des Temperaturfühlers überprüft und wirklich! Vorher war die Einstellung der Brauchwassertemperatur völlig egal, die Brauchwasserpumpe lief/ der Kessel heize/ die Heizungspumpe lief nicht, es sei denn in der Einstellung Hand. Nach Austausch führte eine Verringerung der Brauchwassertemperatur zum Anspringen der Heizungspumpe und seit dem Austausch ist ein täglicher Verbrauch von ca. 10  -  15 Kubikmeter Gas normal  -  die Heizung fünktioniert. Wieso keine Meldung im Display erfolgte kann ich nicht sagen  -  wünsche allen Lesern ein frohes neues Jahr und wenig Probs mit ihrer eigenen Heizung *gg
  10. Gasbrenner: Handverstellung – Der entscheidende Hinweis!

    Der entscheidende Hinweis:
    Die Hand-Verstellung. Dann ist ja alles klar jetzt. Guter Kundendienstmann!
    Mit sonnigem Gruß ... Lb
  11. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026

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    Gasbrenner am alten Kessel: Erfahrungen & Brennwert-Umstellung

    💡 Kernaussagen: Die Umstellung auf einen Gasbrenner im Altbau erfordert eine sorgfältige Analyse des bestehenden Kessels und der Heizungsanlage. Ein defekter Temperaturfühler kann zu einem erhöhten Gasverbrauch führen, da das Brauchwasser kontinuierlich erwärmt wird. Die korrekte Einstellung des Gasbrenners und die Nutzung der Brennwerttechnik sind entscheidend für eine effiziente Energienutzung und zur Reduzierung der Heizkosten. Eine gründliche Reinigung des Kessels vor der Umstellung ist unerlässlich, um Glüherscheinungen und damit einen erhöhten Gasverbrauch zu vermeiden.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Vor einer Investition in einen neuen Gasbrenner sollte der aktuelle Verbrauch analysiert werden, wie im Beitrag Gasbrenner: Analyse vor Investition – Verbrauch optimieren! empfohlen wird. Eine Nachrüstung ohne vorherige Prüfung kann zu keiner automatischen Einsparung führen.

    ✅ Empfehlung: Es ist ratsam, die Brennwertnutzung zu prüfen, um Einsparungen zu erzielen. Details dazu im Beitrag Gasbrenner-Umstellung: Brennwertnutzung für Einsparung prüfen. Die korrekte Funktion des Sicherheitstemperaturbegrenzers (STB) sollte ebenfalls überprüft werden, siehe Gasbrenner: Sicherheitstemperaturbegrenzer (STB) Funktion prüfen.

    🔧 Praktische Umsetzung: Die Abstimmung des Gas-Gebläsebrenners auf den bestehenden Kessel ist entscheidend. Eine gründliche Reinigung des Kessels vor der Umstellung ist wichtig, wie im Beitrag Gasbrenner: Feinfühligkeit & Kesselreinigung für Effizienz beschrieben. Ein defekter Temperaturfühler kann die Ursache für einen erhöhten Gasverbrauch sein, wie im Beitrag Gasbrenner: Temperaturfühler defekt – Brauchwasser als Ursache erläutert wird.

    👉 Handlungsempfehlung: Überprüfen Sie die Einstellungen des Gasbrenners und lassen Sie diese gegebenenfalls von einem Fachmann korrigieren. Achten Sie auf die Brauchwassertemperatur und die Funktion der Brauchwasservorrangschaltung, um unnötigen Energieverbrauch zu vermeiden. Beachten Sie den Hinweis zur Handverstellung im Beitrag Gasbrenner: Handverstellung – Der entscheidende Hinweis!.

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