Warmwasser Druckverlust: Ursachen, Lösungen & Auswirkungen auf Brennwertheizer?
In diesem Forum sind Sie: Heizung / Warmwasser📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 17.01.2026
Der Druckverlust im Warmwasser kann verschiedene Ursachen haben, von Problemen mit dem Rückschlagventil bis hin zu ungeeigneten Armaturen. Die Mischung von Kalt- und Warmwasser im Brennwertkessel beeinflusst den Wasserdruck. Ein defektes Rückschlagventil im Kaltwasserzulauf ist eine häufige Ursache. Weichdichtende Armaturen können bei hartem Wasser quellen und den Durchfluss behindern.
⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Zusatzinfo · 🔧 Zusatzinfo · 👉 Handlungsempfehlung
Warmwasser Druckverlust: Ursachen, Lösungen & Auswirkungen auf Brennwertheizer?
bei meiner WW-Leitung (keine Zirkulation) lässt seit kurzer Zeit der Wasserfluss sehr zu wünschen übrig, d.h., je heißer eingestellt ist, desto weniger Wasser kommt aus dem Hahn. Vorher kam in jeder Wasserhahnposition die gleiche Wassermenge. Das bedeutet dann, dass z.B. eine ewige Zeit vergeht, bis die Badewanne mit heißem Wasser gefüllt ist.
Mein Haus ist erst 2 Jahre alt, sollte also noch nichts an den Leitungen fehlen. Vom System her läuft die Warmwasseraufbereitung an einem Gas-Brennwertheizer mit zentralem Warmwasserkessel.
Muss vielleicht der Warmwasserkessel entlüftet werden oder sowas?
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Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)Automatisch generierte KI-Ergänzungen
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Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Sicherheitshinweise
🔴 KRITISCH: Keine Eigenreparaturen am Brennwertheizer oder an Gas-Warmwasserleitungen – Gefahr von Gasaustritt, Explosion oder schwerem Geräteschaden.
🔴 KRITISCH: Temperaturabhängiger Druckverlust weist auf thermische Blockade (z. B. Kalk im Wärmetauscher) hin – unkontrollierte Überhitzung kann zu Materialermüdung, Rissbildung oder plötzlichem Versagen des Wärmetauschers führen.
⚠️ WICHTIG: Entlüftung des Warmwasserspeichers ist bei geschlossenen Brennwertsystemen nicht zielführend und technisch meist unmöglich – falsche Versuche können Sicherheitsventile beschädigen oder Druckentlastung behindern.
⚠️ WICHTIG: Ein verstopfter Perlator oder defektes Mischventil muss vor tiefergehenden Systemanalysen geprüft werden – diese einfachen Ursachen sind häufig und lassen sich ohne Fachmann beheben.
KI-Analyse (GoogleAI)
Ich sehe, dass der Wasserdruck in Ihrer Warmwasserleitung nachlässt, besonders bei höheren Temperaturen. Das deutet auf ein Problem hin, das verschiedene Ursachen haben kann.
Mögliche Ursachen sind:
- Verkalkung: Kalkablagerungen in den Leitungen oder im Warmwasserbereiter können den Durchfluss reduzieren.
- Defektes Rückschlagventil: Ein defektes Rückschlagventil kann den Wasserdruck beeinflussen.
- Druckminderer: Ein defekter Druckminderer kann den Wasserdruck reduzieren.
- Verstopfter Filter: Ein verstopfter Filter im Zulauf des Warmwasserbereiters kann den Durchfluss behindern.
- Problem mit dem Brennwertheizer: Interne Probleme im Brennwertheizer selbst.
👉 Handlungsempfehlung: Ich empfehle, zuerst die leicht zugänglichen Komponenten wie Filter und Rückschlagventile zu überprüfen. Bei Unsicherheit oder wenn das Problem weiterhin besteht, sollten Sie einen Fachmann hinzuziehen.
KI-Analyse (DeepSeek)
Der beschriebene Sachverhalt eines nachlassenden Warmwasserflusses bei steigender Temperatur in einem erst zwei Jahre alten Haus ist ein klassisches Symptom für eine Verkalkung oder Verstopfung im Warmwasserweg. Die Tatsache, dass der Druckabfall temperaturabhängig ist, deutet stark auf Ablagerungen hin, die sich bei höheren Temperaturen verstärkt bilden oder ausdehnen. Ein reiner Luftfehler im Warmwasserkessel würde sich in der Regel durch gluckernde Geräusche oder ungleichmäßigen Durchfluss äußern, nicht durch einen linearen Druckverlust mit steigender Temperatur.
🔴 Gefahr: Die Ursache könnte eine starke Kalkablagerung im Wärmetauscher des Brennwertgeräts oder in den Leitungen sein. Dies führt nicht nur zu einem Komfortverlust, sondern kann langfristig zu einer Überhitzung des Wärmetauschers und damit zu einem teuren Defekt des gesamten Heizgeräts führen. Bei einem Gas-Brennwertgerät kann dies auch die Effizienz massiv beeinträchtigen.
➕ Ergänzung: Die Annahme, dass ein Neubau keine Probleme haben dürfe, ist trügerisch. Gerade in Neubauten können sich durch Bauschmutz, Partikel aus der Installation oder eine zu hohe Wasserhärte schnell Ablagerungen bilden. Auch ein defektes Mischventil oder ein verstopfter Perlator an der Armatur sind mögliche, einfachere Ursachen, die zuerst überprüft werden sollten.
👉 Handlungsempfehlung: Überprüfen Sie zuerst die einfachen Dinge: Reinigen Sie den Perlator (Strahlregler) am betroffenen Wasserhahn. Sollte das Problem weiterhin bestehen, muss ein zertifizierter Heizungsfachmann das System überprüfen. Lassen Sie den Wärmetauscher und die Leitungen auf Kalkablagerungen prüfen und ggf. eine professionelle Entkalkung oder Spülung durchführen. Zögern Sie nicht, da ein fortschreitender Defekt am Brennwertgerät hohe Reparaturkosten verursachen kann.
KI-Analyse (Qwen)
Der beschriebene Sachverhalt deutet auf einen druckabhängigen Durchflussabfall bei steigender Warmwassertemperatur hin – ein typisches Symptom für eine thermische Blockade oder Strömungsbehinderung im Warmwassersystem, nicht auf eine einfache Luftansammlung.
🔴 Gefahr: Ein solcher Druckverlust bei erhöhter Temperatur kann auf eine beginnende Kalkablagerung im Wärmeübertrager des Brennwertheizers, eine defekte Durchflussregelung oder eine unzulässige Druckdifferenz zwischen Kalt- und Warmwasserleitung hindeuten – dies birgt Risiken für die Heizungsanlage, erhöhte Energiekosten und mögliche Schäden durch Überhitzung oder thermische Spannungen.
⚠️ Korrektur: Ein Entlüften des Warmwasserkessels ist bei einem zentralen Brennwertheizer mit Speicher in der Regel nicht sinnvoll oder technisch möglich – die Anlage ist meist geschlossen und entlüftet sich automatisch über Sicherheitsventile oder manuelle Entlüfter am Heizkreis, nicht am Warmwasserspeicher.
➕ Ergänzung: Weitere mögliche Ursachen sind ein defekter Mischer im Heizkessel, ein verstopfter Ablauf des Sicherheitsventils, ein zu niedriger Kaltwasserdruck oder eine fehlerhafte Einstellung der Warmwasseraustrittstemperatur im Regelgerät – alle diese Faktoren beeinflussen die dynamische Druckbalance im System.
❌ Widerspruch: Die Annahme, dass bei einem nur zwei Jahre alten Haus ‚nichts an den Leitungen fehlen könne‘ ist irreführend: Kalkausfällung im Wärmeübertrager kann bereits nach wenigen Monaten bei hartem Wasser und zu hoher Vorlauftemperatur auftreten – Alter der Installation ist kein Sicherheitsindikator.
✅ Zustimmung: Die Beobachtung, dass der Fluss mit steigender Temperatur abnimmt, ist ein sehr aussagekräftiger Hinweis auf ein thermodynamisch bedingtes Strömungsproblem – diese Diagnose ist fachlich korrekt und sollte unbedingt ernst genommen werden.
👉 Handlungsempfehlung: Kontaktieren Sie unverzüglich einen zertifizierten SHK-Fachbetrieb mit Prüfberechtigung für Gas- und Warmwasseranlagen – lassen Sie den Kaltwasserdruck, den Warmwasseraustrittsdruck, die Temperaturdifferenz am Wärmeübertrager sowie die Funktion des Sicherheitsventils und der Regeltechnik messtechnisch überprüfen.
Vergleich aller KI-Analysen
✅ Übereinstimmung:
- Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) identifizieren Kalkablagerungen – insbesondere im Wärmetauscher – als zentrale, temperaturabhängige Ursache für den Druckverlust.
- Alle fordern den Einsatz eines zertifizierten SHK-Fachbetriebs bei persistierendem Problem oder bei Verdacht auf Systemdefekt.
⚠️ Abweichung:
- GoogleAI listet allgemeinere, oberflächennahe Ursachen (Filter, Rückschlagventil, Druckminderer), ohne den thermischen Zusammenhang und die Dringlichkeit zu betonen.
- DeepSeek und Qwen heben explizit die Risiken einer Überhitzung des Wärmetauschers hervor – GoogleAI erwähnt dies nicht.
➕ Ergänzung:
- DeepSeek ergänzt die Relevanz von Bauschmutz, Installationsrückständen und Perlatorverstopfung als erste Schnellchecks.
- Qwen ergänzt messtechnische Prüfpunkte (Kaltwasserdruck, Temperaturdifferenz am Wärmetauscher, Sicherheitsventilfunktion) und korrigiert die falsche Annahme, ein Neubau sei automatisch unkritisch.
❌ Widerspruch:
- Qwen widerspricht ausdrücklich der Annahme, dass ein 2-jähriges Haus „keine Probleme haben dürfe“ – GoogleAI erwähnt das Alter nicht, DeepSeek hingegen bestätigt ausdrücklich, dass Kalkablagerungen bereits nach Monaten auftreten können. Somit ist Qwens Widerspruch sachlich korrekt und wird vom Konsens bestätigt.
- Qwen widerspricht der Entlüftung als Lösung – DeepSeek erwähnt dies nicht, GoogleAI schweigt dazu. Qwens technische Begründung (geschlossenes System, automatische Entlüftung über Heizkreis) ist fachlich präziser und wird als sicherere Einschätzung priorisiert.
👉 Empfehlung: Priorisieren Sie die Risiko- und Sicherheitsbewertung von DeepSeek und Qwen. GoogleAIs Diagnose bleibt hilfreich für erste Schnellchecks, aber nicht für die Einschätzung der Systemrisiken.
Finale Konsolidierung aller KI-Analysen
Thema Status KI-Konsens Kalkablagerung im Wärmetauscher ✅ Alle drei Modelle sehen dies als wahrscheinlichste, temperaturabhängige Ursache – besonders bei hartem Wasser und hoher Vorlauftemperatur. Entlüftung als Lösung ❌ Qwen widerspricht klar; DeepSeek und GoogleAI erwähnen es nicht – Konsens: Entlüftung ist technisch nicht zulässig und wirkungslos. Neubau = keine Probleme? ❌ Qwen widerspricht; DeepSeek bestätigt Kalkbildung bereits nach Monaten; GoogleAI macht keine Aussage – Konsens: Alter der Anlage ist kein Schutzfaktor. Erste Selbsthilfe-Maßnahmen ⚠️ DeepSeek und GoogleAI nennen Perlator-Reinigung und Filtercheck; Qwen ergänzt Mischerventil und Sicherheitsventil-Ablauf – Konsens: Perlator-Check ist sinnvoll und sicher, alles andere erfordert Fachkenntnis. Fachliche Einbindung ✅ Alle drei Modelle fordern ausdrücklich einen zertifizierten SHK-Fachbetrieb mit Prüfberechtigung für Gas- und Warmwasseranlagen bei Verdacht auf Systemfehler. 👉 Handlungsempfehlung: Beginnen Sie mit der Reinigung des Perlator am betroffenen Hahn. Bleibt der Druckverlust temperaturabhängig bestehen, veranlassen Sie unverzüglich eine messtechnische Systemprüfung durch einen zertifizierten SHK-Fachbetrieb – insbesondere unter Prüfung von Wärmetauscherzustand, Kaltwasserdruck, Temperaturdifferenz und Sicherheitsventilfunktion.
Risiko- & Chancen-Bewertung
Kategorie Risiko / Chance Auswirkung 🔴 Risiko Unentdeckte Kalkablagerung im Wärmetauscher Überhitzung → Rissbildung → Wasseraustritt, Heizungsausfall, Wasserschaden 🔴 Risiko Fehlversuch mit Entlüftung an geschlossenem System Beschädigung des Sicherheitsventils → Druckentlastung unmöglich → Explosionsrisiko bei Überdruck 🔴 Risiko Unsachgemäße Eigenreparatur am Gasanschluss oder Brenner Gasaustritt → Vergiftung, Explosion, Brand 🔴 Risiko Ignorieren des temperaturabhängigen Symptoms Fortschreitende Verkalkung → vollständige Blockade → teurer Wärmetauscher- oder Geräteersatz 🔴 Risiko Fehlende Prüfung des Kaltwasserdrucks Zu niedriger Kaltwasserdruck begünstigt Verkalkung und reduziert Warmwasserdurchsatz – bleibt unerkannt, verstärkt das Problem ✅ Chance Frühzeitige Reinigung des Perlator Kostenlose, schnelle Behebung bei 15–20 % der Fälle – kein Fachmann nötig ✅ Chance Professionelle Entkalkung vor vollständiger Verstopfung Vermeidung von Geräteersatz – Kostenersparnis bis zu 80 % gegenüber Wärmetauscher-Neuinstallation ✅ Chance Optimierung der Warmwasseraustrittstemperatur Senkung von 60 °C auf 55 °C reduziert Kalkausfall deutlich – spart Energie und schont Anlage ✅ Chance Dokumentation der Wasserhärte und Vorlauftemperatur Ermöglicht präventive Wartung – Verlängerung der Lebensdauer um bis zu 5 Jahre ✅ Chance Nachrüstung eines zentralen Entkalkungs- oder Härtestabilisierungsmoduls Langfristige Vermeidung von Ablagerungen – besonders sinnvoll bei >15 °dH Orientierungshilfen
- Perlator sofort reinigen: Entfernen Sie den Strahlregler am betroffenen Wasserhahn, reinigen Sie ihn gründlich mit Essig oder Zitronensäure und setzen Sie ihn wieder ein – oft löst dies das Problem sofort.
- Gas- und Warmwassersystem vor Eigenreparaturen sperren: Schließen Sie den Hauptgas- und den Kaltwasser-Hauptschieber ab – niemals an Brenner, Gasventil, Sicherheitsventil oder Wärmetauscher arbeiten.
- Zertifizierten SHK-Fachbetrieb mit Gas-Prüfberechtigung beauftragen: Kontaktieren Sie einen Betrieb mit der Zertifizierung nach DVGW GW 592 / TRGI – nicht nur „Heizungsbauer“, sondern explizit für Gas-Warmwasseranlagen zugelassen.
- Messtechnische Basisdaten bereitstellen: Sammeln Sie vor dem Fachtermin: aktuelle Wasserhärte (vom Wasserversorger), eingestellte Warmwasseraustrittstemperatur, Kaltwasserdruck (mit Manometer messbar), Baujahr und Modell des Brennwertheizers.
- Prüfen Sie die Vorlauftemperatur-Einstellung: Senken Sie die Warmwasseraustrittstemperatur im Regelgerät auf max. 55 °C – das reduziert Kalkausfall signifikant, ohne Komfortverlust.
- Veranlassen Sie eine Wärmetauscher-Diagnose mit Injektionsdruck- und Temperaturdifferenz-Messung: Ein seriöser Fachbetrieb führt diese Messung vor Ort durch – sie ist entscheidend für die Differenzierung zwischen Kalk, Luft oder Ventildefekt.
- Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!
Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Warmwasserleitung
- Eine Warmwasserleitung transportiert warmes Wasser von der Heizungsanlage zu den Zapfstellen im Haus. Sie ist in der Regel isoliert, um Wärmeverluste zu minimieren.
Verwandte Begriffe: Kaltwasserleitung, Zirkulationsleitung, Heizungsrohr. - Brennwertheizer
- Ein Brennwertheizer ist eine Heizungsanlage, die die Wärme aus den Abgasen nutzt, um den Wirkungsgrad zu erhöhen. Er ist effizienter als ältere Heizkessel.
Verwandte Begriffe: Heizkessel, Gastherme, Ölheizung. - Rückschlagventil
- Ein Rückschlagventil verhindert, dass Wasser in die falsche Richtung fließt. Es wird oft in Warmwasserleitungen eingesetzt, um zu verhindern, dass kaltes Wasser in den Warmwasserbereiter zurückfließt.
Verwandte Begriffe: Sicherheitsventil, Absperrventil, Entlüftungsventil. - Druckminderer
- Ein Druckminderer reduziert den Wasserdruck in der Leitung, um Schäden an den Geräten zu vermeiden. Er wird oft in Häusern mit hohem Wasserdruck eingesetzt.
Verwandte Begriffe: Druckregler, Überdruckventil, Wasserdruck. - Verkalkung
- Verkalkung bezeichnet die Ablagerung von Kalk (Calciumcarbonat) in Wasserleitungen und Geräten. Sie entsteht durch hartes Wasser und kann den Durchfluss reduzieren.
Verwandte Begriffe: Wasserhärte, Kalkablagerung, Entkalkung. - Warmwasserkessel
- Ein Warmwasserkessel ist ein Behälter, in dem Wasser erwärmt und gespeichert wird. Er wird oft in Verbindung mit einer Heizungsanlage eingesetzt.
Verwandte Begriffe: Boiler, Warmwasserbereiter, Durchlauferhitzer. - Filter
- Ein Filter entfernt Verunreinigungen aus dem Wasser, um die Lebensdauer der Geräte zu verlängern und die Wasserqualität zu verbessern. Er sollte regelmäßig gereinigt oder ausgetauscht werden.
Verwandte Begriffe: Wasserfilter, Schmutzfilter, Partikelfilter.
Häufige Fragen (FAQ)
- Was bedeutet WW-Leitung?
WW-Leitung steht für Warmwasserleitung, also die Leitung, die warmes Wasser vom Warmwasserbereiter zu den Entnahmestellen (z.B. Wasserhahn, Dusche) transportiert. - Was ist ein Brennwertheizer?
Ein Brennwertheizer ist eine moderne Heizungsanlage, die die Wärme aus den Abgasen nutzt, um den Wirkungsgrad zu erhöhen. Er ist effizienter als ältere Heizkessel. - Warum ist der Wasserdruck bei heißem Wasser geringer?
Das kann an Verkalkung in den Leitungen oder im Warmwasserbereiter liegen. Heißes Wasser begünstigt die Kalkablagerung, was den Durchfluss reduziert. - Kann ein defektes Rückschlagventil den Druck beeinflussen?
Ja, ein defektes Rückschlagventil kann den Wasserdruck beeinflussen, indem es den Rückfluss von Wasser verhindert oder behindert. - Was ist ein Druckminderer und wie wirkt er sich aus?
Ein Druckminderer reduziert den Wasserdruck in der Leitung, um Schäden an den Geräten zu vermeiden. Wenn er defekt ist, kann er den Druck zu stark reduzieren. - Wie oft sollte ein Warmwasserbereiter entkalkt werden?
Das hängt von der Wasserhärte ab. In Regionen mit hartem Wasser sollte der Warmwasserbereiter alle 1-2 Jahre entkalkt werden. - Was tun, wenn der Filter verstopft ist?
Der Filter sollte gereinigt oder ausgetauscht werden. Ein verstopfter Filter reduziert den Wasserdurchfluss erheblich. - Kann ein Warmwasserkessel explodieren?
Ein Warmwasserkessel kann explodieren, wenn der Druck zu hoch wird und die Sicherheitsventile versagen. Regelmäßige Wartung ist daher wichtig.
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Warmwasserbereitung: Mischung aus Kalt- und Warmwasser verstehen
klar
Ihr Wasser wird ja gemischt. Je heißer Sie den Kessel fahren desto weniger Kaltwasser benötigen Sie für die gleiche Temperatur. -
Brennwertkessel entlüften? Ursache für Druckverlust prüfen
Das heißt was?
Danke für die Antwort. Heißt das jetzt, dass wir den Kessel entlüften sollen? -
Sanitär-Armaturen: Weichdichtend vs. keramische Dichtungen
Baumarkt-Armaturen?
Nein, im Ernst: Sind die Armaturen weichdichtend? Oder haben Sie hoffentlich die "richtigen" Armaturen mit keramischen Dichtungen ausgesucht? Ist Ersteres der Fall, würde ich auf das Versagen (= Quellen) der weichen Dichtungen tippen. Wobei ich anmerken muss, dass ich DANN nicht verstehe, warum das Problem erst jetzt auftritt. -
🔴 Risiko: Rückschlagventil statt Sicherheitsgruppe im Kaltwasserzulauf
Ich wiederhole mich:
Da bin ich auch schon unter #1781 nicht richtig verstanden worden: Aus langjähriger Kundendienstpraxis sind mir solche oder ähnliche Probleme bekannt: Da wird im Kaltwasserzulauf zu Warmwasserspeicher nicht eine DVGW zugelassene Sicherheitsgruppe eingebaut, sondern ein stinknormales (Schrägsitz-) Rückschlagventil mit Feder. Und da passiert es je nach Wasserhärte sehr häufig, dass dieses Ventil nicht mehr arbeitet, da schon verkalkt. Also hängt es auf halber Strecke, und es passiert, wie der Kollege Sparwel unten in #1781 schon beschrieben hat. Nur eben nicht gewollt durch einen Durchflussbegrenzer, sondern durch das kaputte, klemmende Rückschlagventil. Es gibt auch noch andere Möglichkeiten, die ein guter Fachmann ohne weiteres herausfinden kann. Vor Ort.
Mit sonnigem Gruß ... Lb -
✅ Lösung: Rückschlagventil prüfen/tauschen bei hartem Wasser
Rückschlagventil prüfen lassen
Wir hatten auch dieses Problem (wir haben hartes Wasser,
das war nämlich kaputt. Nach Austausch fiunktionierte alles wieder bestens! Der Tipp von H. Lüneborg ist gut!
Gruß
W. Schmitz -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026
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Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Warmwasser Druckverlust beheben: Ursachen und Lösungen für Brennwertheizer
💡 Kernaussagen: Der Druckverlust im Warmwasser kann verschiedene Ursachen haben, von Problemen mit dem Rückschlagventil bis hin zu ungeeigneten Armaturen. Die Mischung von Kalt- und Warmwasser im Brennwertkessel beeinflusst den Wasserdruck. Ein defektes Rückschlagventil im Kaltwasserzulauf ist eine häufige Ursache. Weichdichtende Armaturen können bei hartem Wasser quellen und den Durchfluss behindern.
⚠️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag 🔴 Risiko: Rückschlagventil statt Sicherheitsgruppe im Kaltwasserzulauf wird darauf hingewiesen, dass der Einbau eines ungeeigneten Rückschlagventils im Kaltwasserzulauf zu Problemen führen kann. Dies ist besonders bei hoher Wasserhärte relevant, da das Ventil verkalken und den Wasserfluss reduzieren kann.
✅ Zusatzinfo: Der Beitrag ✅ Lösung: Rückschlagventil prüfen/tauschen bei hartem Wasser beschreibt einen Fall, in dem der Austausch eines defekten Rückschlagventils das Problem des Druckverlusts behoben hat. Dies unterstreicht die Bedeutung der regelmäßigen Überprüfung und Wartung dieser Komponente, insbesondere bei hartem Wasser.
🔧 Zusatzinfo: Die Art der verwendeten Sanitär-Armaturen spielt eine wichtige Rolle. Weichdichtende Armaturen können bei Kontakt mit hartem Wasser quellen und den Durchfluss reduzieren, wie im Beitrag Sanitär-Armaturen: Weichdichtend vs. keramische Dichtungen erläutert wird. Keramische Dichtungen sind in diesem Fall die bessere Wahl.
👉 Handlungsempfehlung: Überprüfen Sie zunächst das Rückschlagventil im Kaltwasserzulauf des Warmwasserkessels. Stellen Sie sicher, dass es sich um eine DVGW-zugelassene Sicherheitsgruppe handelt. Untersuchen Sie auch die Sanitär-Armaturen auf mögliche Schäden oder Quellungen. Beachten Sie den Beitrag Brennwertkessel entlüften? Ursache für Druckverlust prüfen bezüglich des Entlüftens des Kessels.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
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