Warmwasser in Küche: Lange Leitung – Lösungen für schnelles Warmwasser & Wassersparen?
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Warmwasser in Küche: Lange Leitung – Lösungen für schnelles Warmwasser & Wassersparen?
hat jemand Erfahrung mit langen Wasserleitungen zw. Gastherme zur Erzeugung des warmen Wassers und der Küche als Abnehmer? Bei uns wird es reichlich lang werden und wenn man warmes oder heißes Wasser in der Küche braucht, läuft erstmal ein Eimer abgekühltes Wasser aus der Leitung. Von Wassersparen keine Rede. Wir sind am Überlegen, ob es Sinn macht in der Küche einen Boiler oder Durchlauferhitzer als Warmwassererzeuger zu benutzen.
Vielen Dank.
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Ich verstehe, dass Sie das Problem langer Aufheizzeiten bei einer langen Warmwasserleitung zur Küche haben. Das ist ein häufiges Problem, das zu unnötigem Wasserverbrauch führt.
Ich empfehle folgende Lösungsansätze:
- Zirkulationsleitung: Eine Zirkulationsleitung hält das Warmwasser ständig in Bewegung, sodass es sofort verfügbar ist. Dies ist die komfortabelste, aber auch energieintensivste Lösung.
- Kleinspeicher/Boiler: Ein kleiner Boiler direkt in der Küche speichert eine geringe Menge Warmwasser, die sofort verfügbar ist.
- Durchlauferhitzer: Ein elektronischer Durchlauferhitzer erwärmt das Wasser erst bei Bedarf. Moderne Geräte sind sehr effizient.
- Optimierung der Isolierung: Eine gute Isolierung der Warmwasserleitung reduziert den Wärmeverlust und verkürzt die Aufheizzeit.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Sanitärfachbetrieb beraten, welche Lösung für Ihre spezifische Situation am besten geeignet ist. Berücksichtigen Sie dabei den Wasserverbrauch, die Installationskosten und die laufenden Energiekosten.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Zirkulationsleitung
- Eine Zirkulationsleitung ist ein geschlossenes Rohrsystem, das Warmwasser vom Speicher zu den Entnahmestellen und wieder zurückführt. Eine Zirkulationspumpe sorgt für eine ständige Umwälzung des Wassers, wodurch an den Entnahmestellen sofort warmes Wasser zur Verfügung steht. Zirkulationsleitungen werden häufig in größeren Gebäuden oder bei langen Leitungswegen eingesetzt.
Verwandte Begriffe: Zirkulationspumpe, Warmwasserspeicher, Trinkwasserhygiene. - Durchlauferhitzer
- Ein Durchlauferhitzer erwärmt das Wasser erst bei Bedarf, wenn der Wasserhahn geöffnet wird. Das Wasser fließt durch das Gerät und wird dabei auf die gewünschte Temperatur gebracht. Durchlauferhitzer sind in verschiedenen Ausführungen erhältlich, z.B. hydraulisch oder elektronisch geregelt.
Verwandte Begriffe: Boiler, Warmwasserspeicher, Warmwasserbereitung. - Boiler
- Ein Boiler (auch Warmwasserspeicher genannt) ist ein Behälter, in dem eine bestimmte Menge Wasser erwärmt und gespeichert wird. Das warme Wasser steht dann bei Bedarf zur Verfügung. Boiler gibt es in verschiedenen Größen und Ausführungen, z.B. als Kleinspeicher für die Küche oder als zentrale Warmwasserbereitung für das ganze Haus.
Verwandte Begriffe: Durchlauferhitzer, Warmwasserspeicher, Warmwasserbereitung. - Warmwasserspeicher
- Ein Warmwasserspeicher ist ein isolierter Behälter, in dem Wasser erwärmt und für den späteren Gebrauch gespeichert wird. Die Temperatur des Wassers wird konstant gehalten, um bei Bedarf sofort warmes Wasser zur Verfügung zu haben. Warmwasserspeicher werden in verschiedenen Größen und Ausführungen angeboten, je nach Bedarf und Anwendungsbereich.
Verwandte Begriffe: Boiler, Durchlauferhitzer, Solarspeicher. - Legionellen
- Legionellen sind Bakterien, die in natürlichen Gewässern vorkommen und sich bei Temperaturen zwischen 25 °C und 55 °C vermehren können. Sie können über das Trinkwasser in die Atemwege gelangen und dort eine Legionellose (Legionärskrankheit) verursachen, eine schwere Lungenentzündung. Um Legionellenwachstum in Trinkwasserinstallationen zu vermeiden, sind regelmäßige Spülungen und eine ausreichende Erwärmung des Wassers erforderlich.
Verwandte Begriffe: Trinkwasserhygiene, Trinkwasserverordnung, Desinfektion. - Wärmeverlust
- Wärmeverlust bezeichnet die ungewollte Abgabe von Wärmeenergie an die Umgebung. Bei Warmwasserleitungen entsteht Wärmeverlust durch die Wärmeableitung über die Rohroberfläche. Eine gute Isolierung der Rohre kann den Wärmeverlust deutlich reduzieren und somit Energie sparen.
Verwandte Begriffe: Isolierung, Wärmedämmung, Energieeffizienz. - Trinkwasserhygiene
- Trinkwasserhygiene umfasst alle Maßnahmen, die erforderlich sind, um die Qualität des Trinkwassers vom Wasserwerk bis zur Entnahmestelle zu gewährleisten. Dazu gehören unter anderem der Schutz vor Verunreinigungen, die Vermeidung von Stagnation und die Einhaltung bestimmter Temperaturvorgaben, um das Wachstum von Legionellen zu verhindern.
Verwandte Begriffe: Legionellen, Trinkwasserverordnung, Desinfektion.
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Frage: Was ist eine Zirkulationsleitung?
Antwort: Eine Zirkulationsleitung ist ein Rohrsystem, das das Warmwasser ständig zwischen dem Warmwasserbereiter und den Entnahmestellen zirkulieren lässt. Eine Zirkulationspumpe sorgt für die Bewegung des Wassers. Dadurch steht an jeder Entnahmestelle sofort warmes Wasser zur Verfügung, ohne dass erst kaltes Wasser ablaufen muss. - Frage: Ist ein Boiler in der Küche sinnvoll?
Antwort: Ein kleiner Boiler (Kleinspeicher) in der Küche kann sinnvoll sein, wenn nur gelegentlich warmes Wasser benötigt wird. Er speichert eine geringe Menge Warmwasser, die sofort verfügbar ist. Allerdings verbraucht er auch dann Energie, wenn kein Warmwasser entnommen wird, um die Temperatur zu halten. - Frage: Wie funktioniert ein Durchlauferhitzer?
Antwort: Ein Durchlauferhitzer erwärmt das Wasser erst dann, wenn es tatsächlich benötigt wird. Wenn der Wasserhahn geöffnet wird, fließt das Wasser durch den Erhitzer und wird dabei auf die gewünschte Temperatur gebracht. Moderne elektronische Durchlauferhitzer sind sehr effizient und können die Leistung bedarfsgerecht anpassen. - Frage: Welche Vorteile bietet ein elektronischer Durchlauferhitzer gegenüber einem hydraulischen?
Antwort: Elektronische Durchlauferhitzer regeln die Leistung präzise und halten die eingestellte Temperatur konstant, unabhängig vom Wasserdruck. Hydraulische Durchlauferhitzer sind einfacher aufgebaut, bieten aber weniger Komfort und Effizienz. - Frage: Wie kann ich den Wärmeverlust in der Warmwasserleitung reduzieren?
Antwort: Eine gute Isolierung der Warmwasserleitung ist entscheidend, um den Wärmeverlust zu minimieren. Verwenden Sie hochwertige Rohrisolierungen, die speziell für Warmwasserleitungen geeignet sind. Achten Sie darauf, dass die Isolierung lückenlos angebracht ist, insbesondere an Verbindungsstellen und Armaturen. - Frage: Was ist der Unterschied zwischen einem Boiler und einem Warmwasserspeicher?
Antwort: Im Prinzip sind Boiler und Warmwasserspeicher dasselbe. Beide Geräte speichern eine bestimmte Menge Warmwasser, das bei Bedarf entnommen werden kann. Der Begriff "Boiler" wird häufiger für kleinere Geräte verwendet, während "Warmwasserspeicher" eher für größere Anlagen gebräuchlich ist. - Frage: Kann ich eine bestehende Warmwasserleitung nachträglich isolieren?
Antwort: Ja, eine bestehende Warmwasserleitung kann problemlos nachträglich isoliert werden. Es gibt verschiedene Isolierschläuche und -materialien, die einfach um die Rohre gelegt und befestigt werden können. Achten Sie darauf, dass die Isolierung für den jeweiligen Rohrdurchmesser geeignet ist. - Frage: Welche Normen gelten für Warmwasserinstallationen?
Antwort: Für Warmwasserinstallationen gelten verschiedene Normen, insbesondere die DINAbk. 1988 (Technische Regeln für Trinkwasser-Installationen) und die DIN EN 806 (Technische Regeln für Trinkwasser-Installationen; Innere Sanitärsysteme). Diese Normen regeln unter anderem die Anforderungen an die Werkstoffe, die Dimensionierung der Leitungen und den Schutz vor Legionellen.
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Vergleich der Vor- und Nachteile beider Systeme. - Förderprogramme für energieeffiziente Warmwasserbereitung
Informationen zu staatlichen Zuschüssen und Förderungen.
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Warmwasser Ringleitung vs. Boiler: Vor- und Nachteile
Eine Meinung dazu.
Es gibt für Warmwasserversorgung so etwas wie Ringleitungen, durch die ständig Warmwasser an den Abnahmestellen vorbeigepumpt wird. Nicht entnommenes Wasser fließt zurück in die Therme. An den Abnahmestellen steht dann immer das richtig temperierte Wasser an. Meine Schwester hat sowas.
Bei uns tut in der Küche ein Boiler seine Dienste. Durch den Einsatz von Geschirrspülern ist der sonstige Warmwasserbedarf in der Küche recht gering geworden. Ein 5 l-Boiler deckt bei uns den Bedarf. -
Gastherme & Ringleitung: Energieeffizienz im Vergleich
Ringleitung
Das mit der Ringleitung leuchtet ein. Aber funktioniert das auch bei einer Gastherme? Soweit ich das verstanden habe, heizt sie das Wasser auf, wenn es fliest. Aber wer will schon, dass die Therme im permanenten Leerlauf Energie verschleudert? Oder begehe ich einen Denkfehler?
Grüße -
Warmwasser: Keine Zirkulation bei Thermen/Durchlauferhitzern
Bei der "spontanen" Brauchwassererwärmung ...
wie sie mit Thermen und Durchlauferhitzern vorgenommen wird, gibt es KEINE Zirkulationsleitung. Einzige Lösung: Kurze Leitungswege. -
Ringleitung: Speicher erforderlich & Boiler als Alternative
Sie liegen richtig
Für den Einsatz einer Ringleitung benötigen Sie einen Speicher. Da die für den Einsatz benötigte Umwälzpumpe auch Strom benötigt, ist die Verwendung eines Boilers durchaus überlegenswert. -
Boiler Stromverbrauch: Lohnt sich die Anschaffung?
Und der braucht keinen Strom?
Und der braucht keinen Strom? -
Warmwasserbedarf Küche: Analyse für optimale Lösung
Ähnliche Frage gab es vor kurzem schon mal.
Stellen Sie sich bitte folgende Fragen:
(a) Wann brauche ich das Wasser in der Küche?
(b) Für welchen Zeitraum muss WW bereitgestellt werden?
(c) Welche Temperatur braucht das WW dann?
(d) Welche Menge wird pro Tag benötigt?
(e) Wie groß ist der Abstand zwischen Kessel und Zapfstelle?
Wenn Sie angeben, Sie brauchen WW nur 2x täglich für 5 Minuten, und dann sollte es mehr als 50 °C haben und Ihnen reichen 20 l, dann macht in meinen Augen ein WW-Bereiter unter der Spüle, ggf. mit einer Zaltschaltuhr kombiniert, durchaus Sinn. Prüfen Sie Ihr Nutzerverhalten. Der Aufwand für eine Ringleitung für die paar Tropfen am Tag halte ich für übertrieben. So ein WW-Bereiter (5 l) bekommen Sie bereits ab 250,- DM. Sollten Sie jedoch kalkreiches (hartes) Wasser haben, dann würde ich davon aber auch Abstand nehmen ob der Folge-Wartungskosten. -
Zirkulationspumpe: Stromverbrauch & Wärmeverluste beachten!
@Ulrich
Eine Umwälzpumpe benötigt "AUCH" Strom. Bitte Text erst lesen, dann kommentieren. Zusätzliche wird während der Zirkulation durch Wasserabkühlung Energie verbraten -
WW-Speicher vs. Zirkulationspumpe: Stromverbrauch im Vergleich
Entschuldigung, aber die Frage! sollte die Argumentation ein wenig klären ...
wie es durch Herrn Taschner (danke!) und Sie jetzt auch, gerade gemacht worden ist. Denn dass eine Pumpe Strom verbraucht (meinetwegen "auch") spricht als alleiniges Argument nicht für (oder gegen) einen ebenfalls Strom verbrauchenden el. WW-Speicher. -
Warmwasser Küche: 5 Liter Speicher als günstige Lösung
Geht auch günstiger.
Fünf Liter Speicher gibt es ab 70 DM.
Einer der vielen Baumärkte hat immer einen im Angebot.
Nur ein neuer Wasserhahn für solche Geräte wird meines Wissens nach fällig. Zur Zeit habe ich einen Durchlauferhitzer im Bad der
das WW für die Küche erhitzt. Die Leitungslänge ist ca. 8 m.
Nicht nur das Energie in großer Menge verschwendet wird, es dauert auch ewig bis das WW da ist. Deshalb habe ich für meine neue Wohnung, die ich gerade beziehe, ein 5 Liter Gerät mit Wasserhahn für 120 DM gekauft. Funktioniert fabelhaft. -
Zirkulationspumpe: Zeitschalter für effizientes Wassersparen
Womit wir wieder beim Zeitschalter wären!
Moderne Zirkulationspumpenhaben einen Zeitschalter, sodass die Pumpe in Zeiten ohne Verbrauch (z.B. in der Nacht) abgeschaltet wird. Sie kann dann tagsüber in Intervallen laufen (z.B. wie im genannten Beitrag beschrieben 15 min an, 30 min aus).
Ich Stelle mir gerade die Frage, ob das mit den Wärmeverlusten wirklich so katastrophal ist. Zumindest in der Heizperiode bleibt die Wärmeenergie doch als "Heizungsunterstützung" im Hause!? -
Drucklose Speicher: Armaturen & Sicherheitshinweise beachten!
Die meistens "drucklosen" Speicher ...
benötigen in der Tat eine entsprechende besondere Armatur. Die gibt es inzwischen auch mit viel Design und Schnickschnack, allerdings müssen die so ausgelegt sein (man denke z.B. an Schlauch) dass der Ausfluss NIE, behindert wird, da es sonst zu einer zerstörerischen Druckerhöhung im Gerät kommen könnte. @HW: Denken Sie an FTs Tipp mit der Zeitschaltuhr? Sonst verschwenden Sie auch hier Energie in großen Mengen. -
Warmwasser: Elektrische Erwärmung vs. Eigenbefeuerung
Und zusätzlich ist die verschwendete Primär-Energie ...
bei el. Erwärmung ohnehin IMMER größer als bei Eigenbefeuerung. -
WW-Speicher Takten vs. Stand-by: Energetische Bewertung
Wobei ich mich gerade frage, ob ...
Wobei ich mich gerade frage, ob es wirklich energetisch begründbar ist, einen WW-Speicher zu Takten, anstatt ihn quasi modulierend "auf Stand-by" zu fahren. Nur verlagere ich hierbei die Wärmeverluste von der Zuleitung vom Kessel in die Box unter/oberhalb der Spüle, aber deren Abstrahlfläche ist bestimmt geringer als die Dämmung der Zuleitung. -
Warmwasser: Dauerbetrieb vs. Takten – Effizienz-Vergleich
Ich Denke Tagsüber sollte man das Gerät dauerhaft ...
Ich Denke Tagsüber sollte man das Gerät dauerhaft eingeschaltet lassen weil der Energieaufwand höher ist wenn ich das ganze Wasser 4 mal komplett aufwärme. Im Standby heizt er ja nur den Wärme verlusst wieder nach den er an der Oberfläche des Kessels verliert. Ein Takten im viertel Stunden Intervall halte ich nicht für Zielführend. Aber das Gerät Abends abzuschalten und Tags ein
evtl. über eine Zeitschaltuhr ist eine gute Idee die ich umsetzen werde. Übrigens bei WW Kessel im Keller mit Zirkulation habe ich auch die Verlusste nur es kommen die der Leitung hinzu.
Danke -
Warmwasser: Wiederholtes Aufheizen vs. Warmhalten – Unsinn?
Zu 14
Was ist das denn wieder für eine obskure Theorie, nach der das wiederholte Aufheizen mehr Energie verbraucht, als das dauerhafte Warmhalten. Das ist natürlich völliger Unsinn. Wenn sie den Speicher z.B. nachts über eine Schaltuhr auskühlen lassen, reduzieren Sie die Verluste natürlich. Und nur die und natürlich die über entnommenes Warmwasser abgeführte Energie muss zugeführt werden. -
Legionellen: Gefahr bei Zirkulationsleitungen beachten!
Etwas neben dem Thema
aber gehört auch dazu, bei dem Einbau der Zirkulationsleitung darf hier auch nicht die Problematik der Legionellen vergessen werden.
So gedeihen die Legionellen am bestem bei Temperaturen zwischen 30 und 50 °C. Dagegen sind die Bakterien bei Temperaturen über 60 °C nicht dauerhaft lebensfähig. Somit ist für eine Legionellenprophylaxe in den Warmwasserrohrleitungen eine möglichst konstante Temperatur von 60 °C sicherzustellen. Damit die Wassertemperatur während den Zapfpausen nicht abfällt, werden Zirkulationspumpen eingesetzt.
Zirkulationspumpen bieten den Komfort, dass sofort warmes Trinkwasser an der Zapfstelle zur Verfügung steht. Ein zusätzlicher Effekt ist, dass der Auslauf vom nicht benötigten abgekühlten Wasser verhindert wird. Sie sparen somit teures Trinkwasser und schonen die Umwelt.
Jetzt stellt aber sich die Frage ob die Zirkulationspumpe rund um die Uhr in Betrieb bleiben muss oder ob die Pumpe auch mit einer Schaltuhr bedarfsabhängig ausgeschaltet werden kann.
Länger als 8 Stunden sollte eine Unterbrechung nicht erfolgen (Quelle,)
Ob diese Temperatur eingehalten werden kann und die technischen Voraussetzungen gegeben sind sollte man prüfen. -
Warmwasser: Abschalten – Mehrverbrauch durch Abkühlung?
In Bezug auf nächtliches Abschalten
schrieben Sie das ja auch, Herr Wieschenberg. Auch bin ich mit Ihnen einig, dass kurzzeitiges Abschalten natürlich nichts bringt, weil sich die Verluste erst durch die bereits eingetretene Abkühlung verringern. Aber dennoch ist keine Grund für einen Mehrverbrauch durch zwischenzeitliches Abschalten vorhanden. (Lediglich das Schaltverhalten des Thermostaten beim Aufheizen aus kaltem Zustand kann zu einer einmaligen Temperaturüberhöhung führen, die dann natürlich auch vorübergehend erhöhte Verluste zur Folge haben könnte. (Das dürfe aber marginal sein und auf Grund der langsam einsetzenden Durchwärmung der thermischen Isolation auch nicht wirklich den Verbrauch erhöhen.) -
Warmwasser Temperatur: Reichen 60°C in der Küche aus?
Guten Morgen, AL
Reichen Ihnen die 60 °C in der Küche? Mir wäre das zu wenig. Und wenn der Heizkessel nicht "mehr bringt", doch Boiler bzw. "Kochendwasser-Endgeräte" nehmen? -
Warmwasser: 65°C reichen zum Spülen völlig aus!
Habe grade mal nachgeschaut
wir haben 65 °C und die reichen mir völlig aus, zum Spülen fassen sie in so heißes Wasser nicht freiwillig rein 😉
Die Regulierung über die Kaltwasserbeimengung verringert sich dann entsprechend.
Vorher hatten wir einen Boiler, der für unseren damaligen 3 Personenhaushalt auch ausreichte, die Geschirrspülmaschine ist nicht am Heißwasser angeschlossen, um ein kaltes Vorspülen zu ermöglichen und auch die Teigreste entfernen zu können. (Das Eiweiß verkleistert sonst ganz nett und der Spüerfolg ist auch mit Supertabs nicht mehr gegeben)
Nachteil, bei unserem Härtebereich 4 war die Verkalkung und das ständige Entkalken des Heißwasserbereiters.
Ob sich eine Zirkulationsleitung lohnt hängt wirklich von der Häufigkeit der Benutzung ab, wenn ich nur einmal am Tag spüle und meine Puteimer auch im Bad füllen kann erscheint mir persönlich der Aufwand sehr hoch. -
Untertischspeicher: Vorschaltgerät für bedarfsgerechte WW-Bereitstellung
Kompromiss
Von der Fa. Conrad electronic gibt es ein Vorschaltgerät für Untertischspeicher das in die Steckdose gesteckt wird, und in das wiederum der Speicher eingesteckt wird. Aus diesem Vorschaltgerät kommt ein Kabel mit einem Drucktaster, der z.B. über der Spüle angebracht wird. Wird WW benötigt, drückt man kurz auf den Taster, der Speicher heizt das Wasser auf und schaltet nach einmaligem Aufheizen wieder aus.
Ist doch gut - oder?
Gruß
Michael Guffler -
Neubau: Abschaltbare Steckdose für Untertischspeicher vorsehen
Gute Idee zur Nachrüstung.
Bei einem Neubau würde ich aber eine abschaltbare Steckdose unter der Arbeitsplatte vorsehen und den entsprechenden Schalter mit dem üblichen Steckdosen (oberhalb der Arbeitsplatte) in einem gemeinsamen Rahmen anordnen. Vielleicht sogar mit Glimmlampe. Also ähnlich wie abschaltbare Außensteckdosen. -
Warmwasserspeicher: Warum im Keller & nicht näher?
Warmwasser Speicher
Also wenn es mehr verbraucht etwas Warm zu halten als es 4 bis 6 mal aufzuwärmen dann versteh ich nicht warum die Leute sich alle Warmwasserspeicher in den Keller bauen.
Sind denen die Energieverluste Egal weil Gas und Öl billiger sind als Strom oder wie? -
Warmwasser: Maximale Temperatur & Energieverluste
Natürlich sind Ihre Verluste am größten
wenn sie die Anlage stets auf maximaler Temperatur halten. Beim Abkühlen sinken die Verluste und werden zunächst (da ja nicht nachgeheizt wird) aus der im Wasser gespeicherten Wärme gedeckt, werden aber immer kleiner, je kälter Ihr Wasser wird. (Wenn Ihr Wasser nach langer Zeit auf Umgebungstemperatur abgekühlt wäre, hätten Sie keine Verluste mehr.) Beim Wiederaufheizen müssen Sie zwar die verlorengegangene Wärme im Wasser wieder ersetzen, das ist aber nicht mehr, als sie in der Zwischenzeit als Verluste abgegeben haben (wo hätte deie Wärme auch sonst herkommen sollen).
Ist das denn so schwer vorstellbar? -
Warmwasser: Irrtum beim Aufheizen – Wärmeverluste beachten!
Ich glaube jetzt weiß ich
worin Ihr Irrtum besteht. Drei bis viermal Aufheizen, da nehmen Sie wohl fälschlicherweise an, dass das Wasser nach jeder Heizpause aus dem kalten Zustand aufzuheizen wäre. Das stimmt nicht, es kühlt nur wenig ab und braucht nie (kann auch gar nicht) mit mehr Energie augewärmt zu werden, als zwischenzeitlich Verluste aufgetreten sind.
Stellen Sie sich doch mal den Wärmespeicher als wassergefülltes Fass mit einem Leck in Bodennähe (Wärmeverlust) vor. Wollen Sie das Fass voll (= auf Temperatur) halten, so müssen Sie kontinuierlich soviel nachfüllen, wie unten rausläuft.
Stoppen Sie das Nachfüllen (Abschalten der Heizung), so läuft unten mit abnehmendem Druck (Temperatur beim Boiler) weniger heraus. Nach einer Stunde ist weniger herausgelaufen als vorher, wo Sie kontinuierlich nachgefüllt haben. Wenn sie IhrFass danach wieder voll haben wollen, müssen Sie das nachfüllen was zwischenzeitlich verloren ging. Und das ist weniger als wenn Sie kontinuierlich nachgefüllt hätten.
Alles klar? -
Kleinspeicher: Bereitsschaftsstromverbrauch vs. Zirkulationspumpe
Vielleicht helfen nackte Zahlen weiter
Beispiel: Kleinspeicher Stiebel-Eltron SNU 5 S (5 Liter, 45 - 65 °C), Bereitsschaftsstromverbrauch bei 65 °C/24 h = 0,22 kWh, Leistung 5 l mit 65 °C oder 10 l mit 40 °C (15/65-Mischung). Wieviel verbraucht eine Zirkulationspumpe? -
Zirkulationspumpe: Energieaufwand & Wärmeverluste – Rentabilität?
Ich habe kein Wort verstanden
also bei einer Zirkulationspumpe treten Wärmeverluste auf durch die hoffentlich gedämmten Leitungen, richtig?
Ich muss also soviel Energie aufwenden, das diese geringen Verluste immer wieder ausgeglichen werden.
Lasse ich die Temperatur immer weiter absinken bis auf Raumtemperatur werden die Verluste immer größer und ich muss einmalig eine größere Energiemenge aufwenden um die Ursprungstemperatur wieder zu erreichen.
Die Frage ist doch jetzt, ist der Energieaufwand geringer bei Erhaltung des Zustands oder für die Abkühlung mit größerer Aufheizphase?
Die Verluste die Auftreten sind ja nicht gegenrechenbar, da nicht nutzbar, sondern nur die aufzuwendende Energiemenge in Ansatz zu bringen.
Ab welchem Verbrauch bzw. Nichtnutzung des Warmwassers ist also eine Rentabilität der Zirkulationspumpe nicht mehr gegeben (wenn ich drei Wochen in Urlaub fahre bestimmt nicht mehr).
Vom Komfort will ich mal ganz absehen 😉 -
Warmwasser: Verluste werden kleiner bei Abkühlung!
ich "fass"e es nicht
davon mal abgesehen, dass der Fragesteller eh keine Zirkulationsleitung einbauen kann, habe ich das doch gerade an einem einfach verständlichen Beispiel (Leck im Fass) erklärt. Die Verluste werden immer kleiner je mehr sich's abgekühlt hat und nicht größer, wovon auch?
Aber wenn' wirklich nicht zu verstehen ist, glauben Sie's mir halt. (Oder auch nicht!) -
Energiebilanz: Strom- & Gasverluste berücksichtigen!
Hallo Eniergiesparer,
da merkt man den Theoretiker im Hause 😉
Natürlich ist die Energiebilanz auf die Wärme bezogen richtig, aber der Strom oder Gassverlust kann man so nicht berücksichtigen. Schließlich wird ja nicht mehr Gas produziert beim Abkühlen, oder sehe ich das falsch? lasse mich gerne Beraten -
Warmwasser: Weniger Verluste = Weniger Energiezufuhr nötig
Sorry
aber bei der Fragestellung schnalle ich ab.
Sicher muss das was irgendwo als Verlust auftreten kann erstmal aus Strom oder durch Verbrennungwärme aus Gas oder Öl ... zugeführt worden sein. Und wenn ich weniger Verluste habe brauche ich weniger zuzuführen. Was hat das denn damit zu tun aus unnötig produzierter Wärme, die, weil sie im Rohr oder Speicher steckt am nächsten Morgen vielleicht entschwunden ist, wieder Gas produzieren zu wollen? -
Warmwasser: Unterschiedliche Sichtweisen auf Wärmeverluste
halt Stopp! ehe hier ein Meinungskrieg beginnt
ich glaube Ihr meint alles das Gleiche, nur die Sichtweise ist anders:
AL meint: Je mehr das Wasser auskühlt, desto mehr Energie ist zunächst mal INSGESAMT (im gesamten Abkühlungszeitraum von z.B. 60 Grad auf jetzt abgekühlte 40 Grad) verloren gegangen. Sie meint also die SUMME aller abgegebenen Wärmeleistungen, die im gesamten Zeitraum abgegeben wurde, also die Gesamt-Wärmemenge.
Energiesparer meint: Je kühler das Wasser ist, desto weniger Verluste gehen GEGENWÄRTIG (also Wärmeleistung) verloren (bei 60 Grad strahlt eine größere Wärmeleistung ab, als bei 40 Grad warmen Wasser). Er meint also die Wärmeleistung (also Wärmemenge pro Zeiteinheit, z.B. pro Minute).
Liege ich richtig? Oder habe ich nur noch mehr verwirrt? -
Energieerhalt: Aufwand proportional zur Temperatur!
Energiesparer
wir haben wohl Verständigungsprobleme. Was sie ausdrücken wollten ist, das in höheren Temperaturbereichen die Aufwendung für den Energieerhalt proportional größer sind als im unteren und damit je tiefer die Temperaturen sinken die Energieaufwendungen abnehmen.
Also beim Erhitzen von Wasser brauche ich um eine Temperaturerhöhung von einem Grad zu erreichen 1 Kalorie (kcal) oder 4,186 Kilojoule (kJ) dies ist die Wärmemenge, die notwendig
ist, um 1 Liter Wasser von 14,5 ° C auf 15,5 ° C zu erhöhen. Ein heißes Bad schluckt so rund 18 100 Kilojoule, wenn etwa 160 Liter Wasser von 10 Grad Celsius auf 37 Grad erhitzt werden.
Somit wende ich zum Erhitzen immer die gleiche Menge Energie auf.
Hinzu kommt dann bei der Zirkurkulationspumpe, das ich nicht nur bedarfgerecht erwärme, sondern diesen Zustand dauerhaft erhalte. Mit 100 l Heizöl bei super Isolierung, habe ich Angaben gefunden,
schlägt dieser zusätzliche Energieaufwand pro Jahr zu. Hinzu kommt noch der Stromverbrauch für die pumpe.
Sie haben also recht und jeder muss sich halt selber fragen ob es ihn das Wert ist.
Eine Entschuldigung an den Fragesteller von mir, dass es nun doch weit am Thema vorbei ging. -
Warmwasser: Bereitschaftsverlust vs. Verdienstausfall
Ich kann es nicht fassen
Hallo
Wenn alle Teilnehmer des Forums, die in diesem Punkt sinnlos gestritten haben, zeitgemäß Geld verdient hätten, wäre der der Bereitschaftsverlust des 5 Liter-Speichers für die nächsten 10 Jahre locker drin gewesen.
ist Tatsache -
Stundensatz: Berechnungsgrundlage für Wirtschaftlichkeit
-
Warmwasser: 45°C – Schutz vor Verbrühungen & Legionellen
Habt Ihr keine Kinder?
65 °C heißes Wasser aus der Leitung? Das ist ja lebensgefährlich. Bei uns ist es 45 °C warm, und ich habe auch noch nicht verstanden, warum ich dies erhöhen sollte. Jede vernünftige Heizung bietet einen Legionellenschutz an, indem der Speicher _kurzzeitig_ regelmäßig auf >60 °C aufgeheizt wird. Oder man macht es gleich legionellenfrei. -
Wärmeverluste: Analogie zu Strom, Spannung & Widerstand
Mal ein elektrischisches Analogon:
Je höher die (Wärme-) Spannung, desto mehr (Wärme-) Strom fließt parasitär über den (Dämm- bzw.) Isolationswiderstand ab, also desto größer sind die (Wärme-) Verluste.
(Je größer die Temp. -Differenz über der Wärmedämmung, desto größer der Wärmestrom und damit die Wärmeverluste/min.)
UND:
Je länger die (gedämmte bzw.) isolierte Leitung, desto kleiner der (Dämm- bzw.) Isolationswiderstand und desto höher der parasitäre (Wärme-) Strom und damit die (Wärme-) Verluste.
Energiesparer hat völlig Recht und das eigentlich gut erklärt!
Ein 5 l-Boiler (inzwischen auch mit guter Dämmung ausgestattet) hat, im Gegensatz zu einer 10 m Ringleitung, eine recht kleine Fläche, um Wärme zu "Verlusten". Wenn man die Temperatur in Zeiten der Nichtnutzung dann noch runterfährt, verringert man die Wärmeverluste noch zusätzlich. Bei geringerer Temp. -Differenz nach außen, fließt halt ein kleinerer Wärmeverluststrom.
PS: Warum funzt die Vorschau nicht? -
Zirkulationspumpe: Zusätzlicher Energieverbrauch, kein Ausgleich
@GUL
Eine Zirkulationspumpe verbraucht nicht "AUCH" Energie, sondern zusätzlich. Der Wärmeverlust muss von Boiler, wie von Therme ausgeglichen werden. Die Pumpe hat aber eine zusätzliche Aufgabe und mit dem Ausgleich des Wärmeverlustes nichts zu tun. 😉 -
Warmwasser: DIN-Normen & Sicherheitsmischbatterien ab 45°C
Ab 45 °C wird's heiß, nicht nur für den Nutzer
Für alle die nach DINAbk.-Normen "lechzen"
Treten im häuslichen Bereich Warmwassertemperaturen von über
45 °C auf sind nach DIN 1988 Teil 2,4.2, um Verbrühungen zu vermeiden, Sicherheitsmischbatterien oder thermostatisch gesteuerte MB mit Sicherheitsanschlag zu verwenden. Im gewerblichen Bereich ist diese Temperatur nach der Arbeitsstättenverordnung ebenfalls auf 45 °C festgelegt. Sollte ein Handwerker oder ein Vermieter sich nicht an diese DIN halten, kann es für ihn auch heiß werden. Werden die Temperaturen am WWB gedrosselt langt meist die Warmwassermenge nicht mehr, die nach
DIN 4708 zu errechnen bzw. zu ermitteln ist. -
Boiler: Anschluss an Warmwasserbereiter der Heizung sinnvoll?
Lokaler Boiler-Anschluss an den Heißwasserboiler der Heizung
Hallo,
was haltet ihr davon den Zulauf eines kleinen 5 l-Boiler an der Abnahmestelle nicht ans Kaltwasser, sondern an den Warmwasserbereiter der Zentralheizung anzuschließen, ohne Zirkulation?
Vorteil: - Sofort Warmwasser!- Und trotzdem, bei großen Abnahmemengen (z.B. Putzkübel) kommt es aus der Heizung (mit Öl/Gas erhitzes Warmwasser ist billiger als mit Strom erhitztes)
Nachteil: Verkalkung?
sonstiges?
MfG Günter Köllner -
Warmwasser: Klein-Durchlauferhitzer statt Boiler für geringe Mengen
Für den Putzkübel
hat man doch eigentlich ein Ausgussbecken im HWR.
Ansonsten kann nicht jeder Boiler Warmwasserzulauf ab. Vorher in die Anleitung schauen bzw. beim Hersteller fragen.
Hier würde ich eher einen elektronisch geregelten Klein-Durchlauferhitzer wählen, denn sonst addieren sich die Verluste im Boiler mit den Verlusten in der Warmwasserleitung, vor allem bei geringen Abnahmemengen.
Alternativ kann man ja vor Benutzung des Wasserhahns einen Hebel umlegen: Warm/Kaltzulauf : => -
Boiler: Kaltwasserzulauf & Wärmeverluste bei seltener Nutzung
Zu 38
Bei geringen und seltenen Zapfungen führt das doch nur dazu, dass dennoch kaltes Wasser in den Boliler strömt und das warme Wasser aus dem Zentralboiler danach in der Leitung steht und sich dort bis zur nächsten Zapfung abkühlt. Also nur vermehrte Verluste bei geringem Nutzen. -
Gastherme: Gut gedämmtes 5 Liter Gerät als Alternative
Zu 32
Hallo Herr Ehrig, bei mir war es auch der Falsche Stundensatz. Aber ich habe den Vorteil das mein Arbeitgeber diese Sache bezahlt. Das ist der große Vorteil eines Angestellten mit Surfanschluss. 🙂
Aber zur Frage am Anfang wenn ich nur eine Gastherme ohne Speicher habe, gibt es eigentlich meiner Meinung nach nur die Alternative ein gut gedämmtes 5 Liter Gerät zu erwerben.
Vorausgesetzt man hat eine Spülmaschine, werden die 5 Liter wohl reichen. Aus Gründen der Bequemlichkeit kann man wohl das Gerät Tagsüber laufen lassen. Nachts sollte man es wohl abschalten.
Der Verlust der Tagsüber durch ständiges nachheizen auftritt ist so gering das er im Monat nur mit Pfennigen (bzw. Cent) zu beziffern ist. Wer will schon ewig auf warmes Wasser warten bis der Boiler mit aufheizen fertig ist. Einer meiner Vorredner hatte Netterweise Zahlen geliefert. Ich denke die Geräte werden alle ungefähr gleich angesiedelt sein. Nach meiner Rechnung ca. 0,25 DM pro KWAbk. 0,22 kW pro 24 h die Nacht muss man abziehen morgens kommt ein aufheiz Vorgang dazu (is ja abgekühlt ) ca. 0,14 kW pro Tag bereinigt 0,14 kW *0,25 DM =0,035 DM * 30 Tage= 1,05 DM im Monat für Bequemlichkeit. Oder habe ich das jetzt wieder falsch verstanden. 🙂
Grüße -
Bereitschaftsverlust: Neuberechnung & Kostenkorrektur
Sorry das war falsch
Ich habe das kleine h bei kWh übersehen. Anders gerechnet 12 Stunden * 0,22 kW = 2,64 kW * 0,25 DM =0,66 DM.
Dadurch sieht alles wieder anders aus. -
Warmwasser: Bequemlichkeit vs. Verbrauch – Anschaffungspreis
Das ist das Problem ...
mit der Bequemlichkeit. Wir stehen auch vor der Frage was zu tun ist, aber die Bequeme Lösung scheint mir auch sinnig. Ich will mich nicht nur einengen lassen durch "da verbrauche ich aber das und das". Schließlich baue ich für mich. Das größere Argument für mich ist der Anschaffungspreis. Wenn ich nur eine Kleine Therme habe, die locker ins Badezimmer passt, kostet mich das Summe x. Habe ich einen Speicher dazu und gehe deswegen in den Keller weil oben kein Platz ist, dann kommt der Schornstein und die Ringleitungen dazu. Das kostet dann Summe y. Wenn das nicht mehr ins Budget passt muss ich mich halt entscheiden;-)
Es bleibt also auch hier wie bei dem Stein zum Hausbau, die perfekte Lösung ist die, die einem persönlich am besten gefällt;-) -
Warmwasser: Aufheizen & Wärmeverluste – Falsche Berechnung?
Leider in der Tat schon wieder falsch
Das Aufheizen von 5 Litern Wasser von 20 auf 60 Grad benötigt (ohne Verluste) 0,23 kWh. (berechnet aus spezifischer Wärmekapazität und Temperaturdifferenz) Das ist ungefähr das, was in 24 h auch als Verlust auftritt. Deshalb kühlt auch bei 12 Stunden Abschaltung der Inhalt nicht auf Umgebungstemperatur ab. bei konstanten Verlusten hätte er ja noch die Hälfte der vorher gespeicherten Wärme also 40 Grad nach 12 Stunden. Da sich bei der Abkühlung die Verluste verringern ist es aber mehr also vielleicht 45 Grad. Das Wasser muss also nur um 15 Grad wieder aufgeheizt werden. Das wären dann ungefähr 0,09 kWh. (alles beispielhaft angenommen und nicht hergeleitet) -
Stromverbrauch: Messung zur Überprüfung der Daten sinnvoll
Stimmen den die Daten
von Herrn Taschner nicht. Bei 20 DM im Monat nur für Bequemlichkeit Fange ich an zu zweifeln. Ich schalte sogar alle meine Mediengeräte (Fernseher, HIFI, Video usw.) per Funkferngesteuerter Steckdose gemeinschaftlich aus. Da mach ich weniger Gewinn. 20 DM weil 0,66 DM mal 30 alles über den Daumen 20 DM ergibt.
Ich werde heute Mittag einen Strommesser von Conrad mal dazwischen schalten. Monntag kommt das Ergebnis.
Grüße -
Warmwasser: Verbrauchsmessung für vernünftige Aussage nötig
Dann messen Sie aber bitte auch
wieviel Warmwasser Sie in der Zeit gezapft haben. Ohne diese Kenntnis kommen Sie wohl zu keiner vernünftigen Aussage. Wie schon gesagt, der 24 Stunden-Verlust ist etwa gleich groß mit dem Verbrauch fürs Aufheizen von 5 l Wasser. (Bei kleinerer anzunehmender Kaltwassertemperatur entsprechend höher.)
Das mit den Funkferngesteuerten Steckdosen zur Energieeinsparung ist ja wohl auch eher ein Witz, wenn man bedenkt, dass man dafür wieder besonders teuren Strom aus unnötigerweise zu "entsorgenden" Batterien braucht. Also wenn man da schon "sparen" will, sollte man ein paar Schritte gehen und z.B. eine schaltbare Mehrfachsteckdosenleiste statt fernbedienter Kästen, die wieder Strom verbrauchen benutzen. -
Warmwasser: Schaltuhr – Amortisation & Kostenvergleich
Welche 20 DM für Bequemlichkeit im Monat?
Sie hatten 1,05 DM/Monat für die Verllust ausgerechnet, ich komme bei Dauerbetrieb auf 1,65 DM/Monat beim gleichen Strompreis. Mit mächtlicher Abschaltung kann man das vielleicht auf 1,50 DM/Monat senken. Da muss man erstmal ausrechnen, nach welcher Zeit sich eine Schaltuhr für 9,95 DM rechnet. Etwa 5,5 Jahre ohne Zinsen. Oder man nimmt eine teurere und bessere, weil bei der billigen die Schaltkontakte bei 2000 Watt nicht lange genug halten jedenfalls nicht die erforderlichen 5,5 Jahre.
Es ist ein Kreuz mit dem Sparen. -
Datenquelle: Stiebel-Eltron für Warmwasser-Informationen
Sind nicht meine Zahlen
sondern die von Stiebel-Eltron (http://www.stiebel-eltron.de ) und dann durchklicken unter Produkte. -
Leistung vs. Arbeit: kWh pro Tag für Bereitschaftsverlust
Sie hatten wie viele andere vor Ihnen mal wieder
die Leistung (kW) und die Arbeit (kWh) verwechselt. Der Bereitschaftsverlust wird (wie von Herrn Taschner genannt in kWh pro Tag angegeben. Daher müssen Sie die 0,23 kWh/Tag mal 30 Tage rechnen. Eine Verlustleistung von 230 Watt wäre fatal. Daher wohl Ihre falschen 20 DM/Monat. -
Zeitschaltuhr: Kontakte & Messung ohne Verbrauch
Also las ich das Ding doch an
Zu Zeitschaltuhr geht kaputt. Ich bin Ihrer Meinung die Kontakte werden das nicht lange durchhalten. Das hatte ich nicht bedacht. Ich wohn noch nicht in der Wohnung. Von daher wird es eine Messung ohne Verbrauch.
Schön das ich fast ... richtig gerechnet habe.
Und meine Batterien halten jetzt schon das dritte Jahr. Die Amortisation ist hier schon lange eingetreten. Aber ich gebe Ihnen recht wenn man doch nur nicht so faul wäre. Wenn man die Steckdosenleiste bedienen möchte muss man vom Sofa aufstehen 🙂
Danke übrigens ich habe in den letzten zwei Tagen viel gelernt.
Grüße -
Warmwasser: Ringleitung mit Taster & Zeitrelais – Effizient!
Mit Taster und Pumpe
Bei meinen Bekannten sind die ganzen Warmwasserzapfstellen als Ringleitung mit Zirkulationspumpe installiert. Die Pumpe wird nur bei Bedarf über einen Taster mit Zeitrelais eingeschaltet. Das bedeutet: Er geht ins Bad oder Küche einmal kurz Taster betätigen und nach 1 Minuten warten ist Warmwasser vorhanden. Pumpe schaltet wieder ab, kein unnützer Wasser und Stromverbrauch. (Wasser wird zusätzlich über Solar aufgeheizt). -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026
BauKI Hinweis:
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Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig!
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Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Warmwasser in der Küche: Lösungen für lange Leitungen & Wassersparen
💡 Kernaussagen: Bei langen Warmwasserleitungen in der Küche gibt es verschiedene Lösungsansätze, um den Wasserverbrauch und die Wartezeit zu reduzieren. Eine Ringleitung mit Zirkulationspumpe sorgt für sofortiges Warmwasser, verbraucht aber Energie. Alternativ kann ein Boiler oder Durchlauferhitzer direkt in der Küche installiert werden. Die Wahl der optimalen Lösung hängt vom individuellen Bedarf, den baulichen Gegebenheiten und dem gewünschten Komfort ab. Auch das Nutzerverhalten spielt eine entscheidende Rolle bei der Wahl des passenden Systems zur Warmwasserbereitung.
⚠️️ Wichtiger Hinweis: Bei der Installation von drucklosen Speichern ist auf die Verwendung spezieller Armaturen zu achten, um eine Beschädigung des Geräts zu vermeiden, wie im Beitrag Drucklose Speicher: Armaturen & Sicherheitshinweise beachten! erläutert wird.
✅ Empfehlung: Für geringe Warmwassermengen empfiehlt sich ein elektronisch geregelter Klein-Durchlauferhitzer, um Wärmeverluste zu minimieren. Dies wird im Beitrag Warmwasser: Klein-Durchlauferhitzer statt Boiler für geringe Mengen näher ausgeführt.
📊 Zusatzinfo: Der Bereitschaftsstromverbrauch eines Kleinspeichers kann durch den Einsatz einer Zeitschaltuhr reduziert werden, wie im Beitrag Zirkulationspumpe: Zeitschalter für effizientes Wassersparen diskutiert wird. Allerdings sollte die Amortisation der Schaltuhr berücksichtigt werden, wie im Beitrag Warmwasser: Schaltuhr – Amortisation & Kostenvergleich erwähnt wird.
🔧 Praktische Umsetzung: Eine bedarfsgerechte Warmwasserbereitung kann durch ein Vorschaltgerät für Untertischspeicher erreicht werden, das per Taster aktiviert wird. Dies wird im Beitrag Untertischspeicher: Vorschaltgerät für bedarfsgerechte WW-Bereitstellung beschrieben.
👉 Handlungsempfehlung: Analysieren Sie Ihren individuellen Warmwasserbedarf in der Küche, um die optimale Lösung für Ihre Bedürfnisse zu finden. Berücksichtigen Sie dabei die Vor- und Nachteile der verschiedenen Systeme sowie die Aspekte Wassersparen und Energieeffizienz. Beachten Sie auch die Hinweise zur Legionellenprophylaxe, insbesondere bei der Verwendung von Zirkulationsleitungen, wie im Beitrag Legionellen: Gefahr bei Zirkulationsleitungen beachten! erläutert.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "Warmwasser, Küche". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.
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- … Interessant wären 20 m² (Bad und Küche gefliest], schön wäre Ess- und Wohnzimmer (Esszimmer, Wohnzimmer) (Parkettboden) mit …
- … Meinem Verständnis nach würde die Solarthermieanlage das Warmwasser in einen Speicher leiten. Dort ist auch die normale Heizung angeschlossen, …
- … Ich weiß nicht wie viel Platz ein Warmwasserspeicher benötigt, aber ich habe zwischen Kniestock und Außenmauer (vermutlich genug …
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- … Warmwasserspeicher: Ein ausreichend dimensionierter Speicher ist notwendig, um die gewonnene Wärme zu speichern und bei Bedarf abzugeben. Die Größe des Speichers hängt von der Kollektorfläche und dem Wärmebedarf ab. …
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- … erzeugte Wärme zu speichern und bei Bedarf abzugeben.Verwandte Begriffe: Speicher, Pufferspeicher, Warmwasserbereitung. …
- … Wärmebedarfs eines Gebäudes. Sie ergänzt die konventionelle Heizung.Verwandte Begriffe: Solarthermie, Heizung, Warmwasserbereitung. …
- … Wie groß sollte der Warmwasserspeicher sein?Die Größe des Speichers hängt von der Kollektorfläche und …
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- … eine sinnvolle Ergänzung zur Heizungsunterstützung sein, insbesondere in Kombination mit einem Warmwasserspeicher. Die Effizienz hängt jedoch stark von der korrekten Dimensionierung der …
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- … Solaranlage im Gartenhaus für Frostschutz & Warmwasser? Infos zu Kosten, Planung, Winterbetrieb & Legionellengefahr. Jetzt informieren! …
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- … Legionellengefahr: Bei der Warmwasserbereitung besteht Legionellengefahr. Achten Sie auf eine ausreichende Temperatur im Speicher …
- … SolarthermieSolarthermie ist die Umwandlung von Sonnenenergie in Wärme. Sie wird zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung eingesetzt.Verwandte Begriffe: Photovoltaik, Sonnenkollektor, Wärmetauscher …
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- … wird.Verwandte Begriffe: Trinkwasser, Warmwasserbereitung, Sanitär …
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- … Solaranlage Gartenhaus: Frostschutz, Heizung & Warmwasser …
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- … möglicherweise nicht aus, um Brauchwasser ausreichend zu erwärmen, wie im Beitrag Warmwasserspeicher Edelstahl: Brauchwassererwärmung im Gartenhaus angemerkt wird. …
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- … 👉 Handlungsempfehlung: Bei der Planung einer Solaranlage im Gartenhaus sollte die Dimensionierung des Wärmetauschers im Kombispeicher sorgfältig geprüft werden, um eine effiziente Brauchwassererwärmung sicherzustellen. Die Legionellengefahr sollte bei der Auslegung des Warmwasserspeichers berücksichtigt werden. Es empfiehlt sich, auf hochwertige Edelstahl-Warmwasser …
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Lüftungsanlage: KWL mit Wärmerückgewinnung vs. Abluftwärmepumpe – Vor- & Nachteile?
- … Lüftungsanlage, KWLAbk., Wärmerückgewinnung, Abluftwärmepumpe, Neubau, Vergleich, Heizungsunterstützung, Warmwasserbereitung, Energieeffizienz …
- … Luft vorzuwärmen oder ob ich nun die warme Abluft nutze um Warmwasser zu machen und die Heizung zu unterstützen. …
- … von Hautec und hier wird die Abluft sogar zur Heizungsunterstützung und Warmwasserbreitung genutzt wo ich Vorteile im Übergangszeitraum sehen, denn hier brauche …
- … KWLAbk.-Anlage mit Wärmerückgewinnung: Diese Anlagen führen verbrauchte Luft aus Küche, Bad und WC ab und führen gleichzeitig frische, gefilterte Außenluft zu. …
- … Abluftwärmepumpe: Diese nutzt die Wärme der Abluft, um Warmwasser zu bereiten und/oder die Heizung zu unterstützen. Sie benötigt keine …
- … AbluftwärmepumpeEine Wärmepumpe, die die Wärme aus der Abluft nutzt, um Warmwasser zu bereiten oder die Heizung zu unterstützen. Sie ist besonders effizient …
- … in gut gedämmten Gebäuden.Verwandte Begriffe: Wärmepumpe, Heizung, Warmwasserbereitung. …
- … Wie funktioniert eine Abluftwärmepumpe?Eine Abluftwärmepumpe nutzt die Wärme der abgesaugten Innenluft, um Warmwasser zu bereiten und/oder die Heizung zu unterstützen. Sie entzieht …
- … vorhandene Wärmequelle (Abluft) und benötigt keine zusätzlichen Außenluftdurchlässe. Sie kann zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung eingesetzt werden und trägt zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes …
- … Abluftwärmepumpe vs. KWLAbk.: Warmwasser oder Luft-Luft WRG? …
- … Lüftung, welche ich so oder so einsetzen werde zur Erzeugung von Warmwasser zu nutzen oder mit der warmen Abluft die kalte Zuluft zu …
- … Also Warmwasser WRG gegen Luft/Luft WRG? …
- … jedenfalls, 6 kW mit Warmwasser, holla, da muss schon was stehen …
- … Die reine Heizlast liegt bei 4,6 kW + Abschaltzeiten + Warmwasser. …
- … 💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Vor- und Nachteile von KWL-Anlagen mit Wärmerückgewinnung (WRG) im Vergleich zu Abluftwärmepumpen (ALWP) für einen Neubau. Dabei werden Aspekte wie Energieeffizienz, Investitionskosten, Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung beleuchtet. Die Notwendigkeit einer exakten Planung und …
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- … oder Flachkollektor für Solaranlage? Vergleich, Kosten & Effizienz für Heizung und Warmwasser. Jetzt Entscheidungshilfe finden! …
- … Solaranlage, Röhrenkollektor, Flachkollektor, Solarthermie, Heizung, Warmwasser, Pufferspeicher, …
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- … empfiehlt mir Röhren Solaranlage von Paradigma mit Pufferspeicher und Heizung und Warmwasserunterstützung. …
- … der Solaranlage erzeugte Wärme zwischenzuspeichern und bei Bedarf abzugeben.Verwandte Begriffe: Wärmespeicher, Warmwasserspeicher, Heizungsspeicher. …
- … Wärme kann zur Warmwasserbereitung, Heizungsunterstützung oder zur Erzeugung von Prozesswärme genutzt werden.Verwandte Begriffe: Solarenergie, Solarkollektor, Warmwasserbereitung. …
- … Wie effizient ist eine Solaranlage zur Warmwasserbereitung?Eine Solaranlage kann im Sommer den Warmwasserbedarf nahezu vollständig …
- … Ostsee, insbesondere im Sommer eine maximale Auslastung hat. Deshalb ist der Warmwasserverbrauch im Sommer extrem hoch. In den Übergangszeiten, bei deutlich weniger …
- … Warmwasserbedarf, heizt die Anlage unser Wohnhaus mit. Der Gesamtdeckungsgrad am Wärmeverbrauch …
- … Denkansatz ist FALSCH, weil Zweitwagen, Wohnmobil, Swimmingpool, Stereoanlage, auch noch Einbauküche und Alufelgen nicht mit dem Ziel angeschafft werden, Energiekosten zu sparen, …
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- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Heizbedarf Massivholzhaus berechnen: KFW-Kriterien, Heizlast & Lüftungsanlage im Neubau?
- … dass es doch möglich sein muss, mit einem Ofen im Wohnzimmer (Küche-wohn-Esszimmer 50 m²) mit Wassertasche (wasserseitige Leistung ca. 75 %) und …
- … einen 1000 L Puffer aufheizen können muss, um damit Heizung und Warmwasser zu bedienen. …
- … Heizungsanlage hat einen großen Einfluss auf den Primärenergiebedarf. Eine Solarthermieanlage zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung kann den Bedarf senken. …
- … Der Primärenergiebedarf umfasst die gesamte Energiemenge, die für Heizung, Warmwasserbereitung, Lüftung und Kühlung eines Gebäudes benötigt wird, einschließlich der Energieverluste …
- … Wasser erwärmt. Dieses erwärmte Wasser kann dann zur Heizungsunterstützung oder zur Warmwasserbereitung genutzt werden, was den Primärenergiebedarf senken kann. …
- … Solarthermie zur HeizungsunterstützungEinsatz von Solarthermieanlagen zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung in Wohnhäusern. …
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Gastherme mit Kombispeicher in Garage: Dämmung, Brandschutz & Sicherheit prüfen?
- … Gas betrieben wird und zur Erzeugung von Wärme für Heizung und Warmwasser dient.Verwandte Begriffe: Brennwerttherme, Heizkessel, Heizung. …
- … sowohl für die Warmwasserbereitung als auch für die Heizungsunterstützung genutzt werden kann.Verwandte Begriffe: Pufferspeicher, Warmwasserspeicher, Schichtenspeicher. …
- … sind die Vorteile eines Kombispeichers?Ein Kombispeicher vereint die Funktionen eines Warmwasserspeichers und eines Pufferspeichers. Dadurch kann er sowohl für die Warmwasser …
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Solaranlage Flüssigkeitsverlust: Ursachen, Lösungen & Kosten für Reparatur?
- … dass wir regelmäßig an heißen Tagen eine Sauerei in der Waschküche haben, weil ein Teil der Flüssigkeit aus dem Solarkreislauf über ein …
- … Ventil in die Waschküche entweicht und dann die blaue Brühe auf dem Boden steht. …
- … Ich verstehe, dass Sie Flüssigkeitsverlust in Ihrer Solaranlage zur Wasserbereitung feststellen. Das Problem tritt anscheinend an heißen Tagen auf und äußert sich durch austretende Flüssigkeit in der Waschküche. …
- … SolaranlageEine Solaranlage wandelt Sonnenenergie in Wärme um, die zur Warmwasserbereitung oder Heizungsunterstützung genutzt werden kann.Verwandte Begriffe: Solarthermie, Solarkollektor, Solarflüssigkeit …
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Sonnenkollektor ohne Speicher betreiben: Warmwasserbereitung, Effizienz & Alternativen?
- … Sonnenkollektor ohne Speicher: Effiziente Warmwasserbereitung? …
- … Sonnenkollektor ohne Speicher nutzen? Infos zu Warmwasserbereitung, Effizienzsteigerung & Alternativen. Jetzt informieren! …
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- … oben gepumpt, dann wurde das Wasser erhitzt und stand in der Küche mal kalt, mal als lauwarme Plörre oder brühheiß zum Spülen zur …
- … bekommen, das Ding wieder in Funktion zu nehmen. Aber nicht für Warmwasser wie früher (Keime) und nicht mit Pufferspeicher (kein Platz), sondern für …
- … die erzeugte Wärme nicht optimal genutzt wird. Die direkte Nutzung zur Warmwasserbereitung ist eine Möglichkeit, aber die Effizienz hängt stark von der …
- … Sonneneinstrahlung und dem Warmwasserbedarf ab. …
- … Direkte Warmwasserbereitung: Das erwärmte Wasser wird direkt für den Bedarf (z.B. Duschen, Spülen) genutzt. Dies ist sinnvoll, wenn der Warmwasserbedarf zeitlich mit der Sonneneinstrahlung übereinstimmt. …
- … nutzen. Die Größe des Speichers sollte auf den Kollektor und den Warmwasserbedarf abgestimmt sein. …
- … SonnenkollektorEin Sonnenkollektor wandelt Sonnenenergie in Wärme um. Diese Wärme kann zur Warmwasserbereitung oder Heizungsunterstützung genutzt werden.Verwandte Begriffe: Solarthermie, Flachkollektor, Röhrenkollektor …
- … wurde. Diese Wärme kann dann bei Bedarf abgerufen werden.Verwandte Begriffe: Wärmespeicher, Warmwasserspeicher, Energiespeicher …
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- … WarmwasserbereitungWarmwasserbereitung ist der Prozess der Erwärmung von Wasser …
- … Dies kann die Heizkosten senken und die Umwelt schonen.Verwandte Begriffe: Solarheizung, Warmwasserbereitung, Heizung …
- … die erzeugte Wärme nicht gespeichert werden kann. Die direkte Nutzung zur Warmwasserbereitung ist eine Option. …
- … nutzen. Dies erhöht die Effizienz der Solaranlage und ermöglicht eine bedarfsgerechte Warmwasserversorgung. …
- … hängt von der Größe des Kollektors und dem Warmwasserbedarf ab. Ein Fachmann kann die optimale Größe berechnen. …
- … Wie kann ich die Effizienz meines Sonnenkollektors ohne Speicher verbessern?Eine optimierte Regelung, die den Kollektor nur bei ausreichender Sonneneinstrahlung aktiviert, kann die Effizienz verbessern. Auch die direkte Nutzung zur Warmwasserbereitung kann sinnvoll sein. …
- … Warmwasserbereitung mit SolarEffiziente Methoden zur solaren Warmwasserbereitung. …
- … heizt schon im Juli: -? . Was aber geht ist die Warmwasserbereitung im Sommer. …
- … Ding muss zwei Wärmetauscher haben, und so gebaut sein, dass alles Warmwasser durchfließt. Oben einen Wärmetauscher, der mit der Gasheizung befeuert werden kann …
- … gesteuertes zwei Wege Ventil, mit dem die Gasheizung von Heizen auf Warmwasser umgestellt werden kann. Das sollte sich finanziell in Grezen halten. …
- … Solarkollektor: Sinnvolle Nutzung zur Warmwasservorwärmung …
- … muss der Speicher halt immer durchströmt werden. Also ist auch diese Warmwasserinstallation sinnvoll: zuerst der Kessel und danach (in Reihe) der (Gas …
- … ) Warmwasserbereiter und dann die Verbraucher. So kann der Solarkollektor vorwärmen so gut er kann und wenn außerhalb des Sommers die Temperatur nicht ausreicht, muss halt nachgeheizt werden. Da man ja immer WW entnimmt wird die Durchströmung des Kessels ausreichen, dass sich da keine Keime bilden. …
- … Also doch, wie (vermutlich) vom Erbauer gedacht, voller Handwetrieb: Heute wird es sonnig, also befüllen wir den Speicher und wärmen ihn auf. Das Wasser wird dann verbraucht und wenn es kalt wird (oder Urlaub), wird der Speicher entleert und die Warmwasserleitung umgeschaltet. Geht auch, ist halt etwas holprig im Betrieb …
- … Pufferspeicher: Optionen für Warmwasser und Fußbodenheizung …
- … muss man rechnen. 1200 l Flüssiggas für 50 m² heizen und 40 m³ Warmwasser kosten ca. 600 . Weißt du wie ich das berechnen …
- … eines vorhandenen, kleinen Sonnenkollektors ohne Speicher. Es werden verschiedene Optionen zur Warmwasservorwärmung, Heizungsunterstützung und die Kombination mit einem Grundofen sowie einer Fußbodenheizung …
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Sonnenkollektor + alter Ölkessel: Sinnvolle Kombination? Kosten, Effizienz & Alternativen
- … Sonnenkollektor, Ölheizung, Warmwasser, Brauchwasser, Heizkessel, Solarthermie, Effizienz, Amortisation, Nachheizen, Heizkosten …
- … Heizungstechnik, Solarenergie, Warmwasserbereitung, …
- … eine ebenso alte Ölheizung stehen, die einen 120 l Edelstahlboiler zur Warmwasserbereitung integriert hat. Meinen Kessel hab' ich brav gedämmt und die …
- … 90 %, damit bin ich recht zufrieden. Im Sommer ist die Warmwasserbereitung jedoch extrem ineffizent (die (fundierte) Schätzung liegt bei ca. 60 …
- … ), wir verbrauchen daher ca. 600 l Heizöl für die sommerliche Warmwasserbereitung (5 Personen und 4 davon nicht sparsam ;-) ). …
- … Ich beurteile die Kombination aus einem Sonnenkollektor zur Warmwasserbereitung und einem alten Ölkessel zum Nachheizen in einem 70er-Jahre-Bau kritisch. …
- … oft geringer als bei modernen Anlagen. Ein überdimensionierter Kessel für die Warmwasserbereitung im Sommer ist ineffizient, da er durch ständige Bereitschaft unnötige …
- … Eine Solaranlage kann die Warmwasserbereitung im Sommer unterstützen und somit Heizöl einsparen. Allerdings ist die Effizienz stark von der Auslegung der Anlage, der Kollektorfläche und der Sonneneinstrahlung abhängig. Die Investitionskosten für eine Solaranlage müssen gegen die Einsparungen durch weniger Heizöl gerechnet werden. Förderprogramme können die Investition attraktiver machen. …
- … SolarthermieSolarthermie ist die Umwandlung von Sonnenenergie in Wärme. Sie wird hauptsächlich zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung eingesetzt.Verwandte Begriffe: Sonnenkollektor, Warmwasserbereitung, Heizungsunterstützung …
- … Vorrichtung zur Umwandlung von Sonnenenergie in Wärme. Er wird hauptsächlich zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung eingesetzt.Verwandte Begriffe: Solarthermie, Warmwasserbereitung, Röhrenkollektor …
- … z.B. der Größe der Solaranlage, dem Zustand des Ölkessels und dem Warmwasserbedarf. Eine genaue Wirtschaftlichkeitsberechnung ist empfehlenswert. …
- … Frage: Wie groß sollte eine Solaranlage für die Warmwasserbereitung sein?Antwort: Die Größe der Solaranlage hängt vom Warmwasserbedarf …
- … Frage: Was kostet eine Solaranlage für die Warmwasserbereitung?Antwort: Die Kosten für eine Solaranlage hängen von der Größe, …
- … Solaranlage selber bauenAnleitung und Tipps für den Eigenbau einer Solaranlage zur Warmwasserbereitung. …
- … Brauchwasserwärmepumpe: Effiziente Warmwasserbereitung …
- … ein Gerät (seit 2005) mit 300 l Speicher für die gesamte Warmwasserversorgung, Sommer und Winter (das Haus wird mit einem Pelletkaminofen beheizt), …
- … Bis jetzt hatten wir eigentlich fast nie einen Engpaß bei der Warmwasserbereitstellung, die Größe des Speichers ist ausreichend um z.B. mehrmals hintereinander …
- … oder eine Badewanne zu füllen und größere Mengen Wasser in der Küche zu verbrauchen. …
- … Sonnenkollektor & Ölheizung: Optimale Warmwasserbereitung …
- … Kombination aus Sonnenkollektor und Ölheizung zur Warmwasserbereitung ist grundsätzlich sinnvoll, erfordert aber eine sorgfältige Planung und Dimensionierung. Ein Pufferspeicher ist oft empfehlenswert, um die Effizienz der Solaranlage zu maximieren. Alternativ kann eine Brauchwasserwärmepumpe eine effiziente Lösung darstellen. Die Wirtschaftlichkeit von Heizstab und Ölheizung sollte verglichen werden. …
- … ✅ Zusatzinfo: Eine Luftwärmepumpe kann, wie in Luftwärmepumpe: Alternative zur Brauchwasser-Erwärmung erwähnt, eine sinnvolle Ergänzung für die Warmwasserbereitung in den Sommermonaten sein. …
- … verbessern. Vergleichen Sie auch die Wirtschaftlichkeit von Heizstab und Ölheizung zur Warmwasserbereitung (siehe Heizstab vs. Ölheizung: Wirtschaftlichkeit im Vergleich). …
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Wärmetauscher für Grundofen-Rauchgas: Restwärme nutzen, Abgastemperatur senken & Heizkosten sparen?
- … Wärmetauscher, Grundofen, Rauchgas, Abgastemperatur, Restwärme, Heizkosten, Energieeffizienz, Wärmerückgewinnung, Kamin, Solarzellen, Warmwassergewinnung …
- … Ich habe eine Gas-Zentralheizung und einen Grundofen mit welchem ich Wohnzimmer, Küche und Esszimmer (sind ein zusammenhängeder großer Raum) heize. Außerdem habe ich …
- … im Dachbereich befinden lohnt es sich evtl. auch noch Solarzellen zur Warmwassergewinnung im Sommer anzuschaffen!?! …
- … Wärme an einen Wasserkreislauf übertragen. Dieser kann dann zur Heizungsunterstützung oder Warmwasserbereitung genutzt werden. …
- … Solarthermie, Wärmetauscher) zu sammeln und zeitversetzt zu nutzen. Verwandte Begriffe: Wärmespeicher, Warmwasserspeicher, Energiespeicher. …
- … um Wasser oder andere Wärmeträger zu erwärmen. Verwandte Begriffe: Solarenergie, Sonnenkollektor, Warmwasserbereitung. …
- … Kann ich die gewonnene Wärme auch für die Warmwasserbereitung nutzen?Ja, die durch den Wärmetauscher gewonnene Wärme kann auch …
- … zur Warmwasserbereitung genutzt werden. Hierfür ist ein Pufferspeicher erforderlich, der die Wärme speichert und bei Bedarf an das Warmwassersystem abgibt. …
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