allgemein:
- Einfamilienhaus, EGAbk. +OGAbk., Baujahr 1981
- ausschließlich Fußbodenheizung in beiden Geschossen
- Kunststoffrohr, VL + RL in CU,
- 2 Heizkreisverteiler, 1 x Messing, 1 x VA
- Junkers Therme 11 kW mit sep. standspeicher, der
- aber von der Therme befeuert wird.
- schmutzfilter vorhanden
Problem:
in dem umschaltventil Heizung/Brauchwasser in der Therme setzten sich seit ca. 1 Jahr zunehmend kalkähnliche rückstände ab.
dadurch schaltet das Ventil nicht mehr einwandfrei zwischen Brauchwasser und Heizungsbetrieb um.
die folge: bei brauchwasserbetrieb gelangt so auch viel zu heißes Wasser auch in die Fußbodenheizung.
fachbetrieb schlägt Einbau Wärmetauscher vor, so weit so gut,
dann keine Ablagerungen im gesamten System mehr? setzen sich nicht auch irgendwann die heizkreisventile dicht? andere Lösung?
wie sieht es mit dem Einsatz von chemischen zusatzstoffen aus?
Dank für qualifizierte Antworten.
die heizkreisventile