Gas-Brennwertkessel im Altbau: Lohnt sich die Investition bei hoher Vorlauftemperatur?
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Gas-Brennwertkessel im Altbau: Lohnt sich die Investition bei hoher Vorlauftemperatur?

Wir wollen für 2 Wohnungen in einem Altbau 2 getrennte
Gasheizungen einbauen. Mein Heizungsfachmann hat mir geraten,
keine Brennwert-Thermen einzubauen, da diese bei einem Altbau
ohne Fußbodenheizung und hoher Vorlauftemperatur (60 °C?)
nicht an die angegebenen Wirkungsgrade von ca. 108 % herankommen.
Wir sollten lieber auf eine herkömmlich Gasheizung mit einem
Wirkungsgrad von 93 % zurückgreifen. Ich hoffe ich habe das
jetzt richtig so wiedergegeben und bitte um Antwort von Ihnen. Ferner sagte er mir das 2 getrennte Brennwertkessel nicht
"in Reihe" an einen Schornstein angeschlossen werden können.
Schönen Abend noch
Jens Kramer
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

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    Ich verstehe, dass Ihr Heizungsfachmann Bedenken bezüglich des Einsatzes von Gas-Brennwertkesseln in Ihrem Altbau geäußert hat. Diese Bedenken sind berechtigt, da der Wirkungsgrad eines Brennwertkessels stark von der Rücklauftemperatur abhängt.

    Brennwertkessel nutzen die Kondensationswärme des Abgases, um den Wirkungsgrad zu erhöhen. Dies funktioniert optimal bei niedrigen Rücklauftemperaturen, idealerweise unter 55 °C. In einem Altbau ohne Fußbodenheizung und mit einer hohen Vorlauftemperatur von 60 °C wird die Rücklauftemperatur wahrscheinlich höher sein, wodurch der Brennwert-Effekt reduziert wird.

    Dennoch kann ein Brennwertkessel auch in einem Altbau sinnvoll sein, da er in der Regel effizienter arbeitet als ein herkömmlicher Heizkessel. Es ist jedoch wichtig, die Anlage hydraulisch abzugleichen und gegebenenfalls die Heizkörper zu optimieren, um die Rücklauftemperatur zu senken.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie eine detaillierte Wirtschaftlichkeitsberechnung von einem unabhängigen Energieberater erstellen, der die spezifischen Gegebenheiten Ihres Altbaus berücksichtigt. Vergleichen Sie die Kosten und den Nutzen eines Brennwertkessels mit alternativen Heizsystemen wie einer Wärmepumpe.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Brennwertkessel
    Ein Heizkessel, der die im Abgas enthaltene Wärme durch Kondensation nutzt, um den Wirkungsgrad zu erhöhen. Er ist effizienter als herkömmliche Heizkessel.
    Verwandte Begriffe: Heizwertkessel, Kondensation, Wirkungsgrad.
    Wirkungsgrad
    Das Verhältnis zwischen der zugeführten Energie und der tatsächlich genutzten Energie. Ein höherer Wirkungsgrad bedeutet eine effizientere Nutzung der Energie.
    Verwandte Begriffe: Nutzungsgrad, Energieeffizienz, Heizwert.
    Vorlauftemperatur
    Die Temperatur des Heizwassers, das vom Heizkessel zu den Heizkörpern transportiert wird. Sie beeinflusst die Wärmeabgabe der Heizkörper.
    Verwandte Begriffe: Rücklauftemperatur, Heizkurve, Heizkreis.
    Rücklauftemperatur
    Die Temperatur des Heizwassers, das von den Heizkörpern zurück zum Heizkessel fließt. Sie ist ein wichtiger Faktor für die Effizienz von Brennwertkesseln.
    Verwandte Begriffe: Vorlauftemperatur, Heizkreis, Kondensationstemperatur.
    Hydraulischer Abgleich
    Eine Maßnahme zur Optimierung der Heizungsanlage, bei der die Wassermenge in den Heizkörpern so eingestellt wird, dass alle Räume gleichmäßig beheizt werden.
    Verwandte Begriffe: Heizungsoptimierung, Heizkörperthermostat, Durchflussmenge.
    Altbau
    Ein Gebäude, das vor bestimmten Bauvorschriften (z.B. Wärmeschutzverordnung) errichtet wurde und in der Regel einen höheren Energiebedarf hat.
    Verwandte Begriffe: Neubau, Sanierung, Energieeffizienz.
    Kondensation
    Der Übergang eines Stoffes vom gasförmigen in den flüssigen Zustand. Bei Brennwertkesseln wird die Kondensation des Wasserdampfs im Abgas genutzt, um Wärme freizusetzen.
    Verwandte Begriffe: Verdampfung, Aggregatzustand, Wärmeübertragung.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist ein Gas-Brennwertkessel?
      Ein Gas-Brennwertkessel ist ein Heizgerät, das zusätzlich zur Verbrennungswärme auch die Kondensationswärme des Abgases nutzt, um den Wirkungsgrad zu erhöhen. Dadurch kann ein höherer Nutzungsgrad im Vergleich zu herkömmlichen Heizkesseln erreicht werden.
    2. Warum ist die Rücklauftemperatur für Brennwertkessel wichtig?
      Je niedriger die Rücklauftemperatur, desto besser kann die Kondensationswärme genutzt werden. Hohe Rücklauftemperaturen reduzieren den Brennwert-Effekt und somit den Wirkungsgrad des Kessels.
    3. Lohnt sich ein Brennwertkessel in einem unsanierten Altbau?
      Das hängt von den spezifischen Gegebenheiten ab. Eine detaillierte Wirtschaftlichkeitsberechnung unter Berücksichtigung der Vor- und Rücklauftemperaturen sowie des Heizwärmebedarfs ist erforderlich.
    4. Welche Alternativen gibt es zum Brennwertkessel im Altbau?
      Mögliche Alternativen sind Wärmepumpen, Pelletheizungen oder der Anschluss an ein Nahwärmenetz. Die Wahl des geeigneten Heizsystems hängt von den individuellen Gegebenheiten und den verfügbaren Ressourcen ab.
    5. Was bedeutet hydraulischer Abgleich?
      Ein hydraulischer Abgleich sorgt dafür, dass alle Heizkörper im Haus gleichmäßig mit Wärme versorgt werden. Dadurch wird die Effizienz der Heizungsanlage verbessert und der Energieverbrauch gesenkt.
    6. Wie kann ich die Rücklauftemperatur senken?
      Durch Maßnahmen wie den hydraulischen Abgleich, die Optimierung der Heizkörper oder die Dämmung der Gebäudehülle kann die Rücklauftemperatur gesenkt werden.
    7. Was ist der Unterschied zwischen einem Heizkessel und einem Brennwertkessel?
      Ein Heizkessel nutzt nur die Verbrennungswärme, während ein Brennwertkessel zusätzlich die Kondensationswärme des Abgases nutzt. Dadurch erreicht der Brennwertkessel einen höheren Wirkungsgrad.
    8. Welche Normen sind bei der Installation eines Brennwertkessels zu beachten?
      Bei der Installation eines Brennwertkessels sind verschiedene Normen und Richtlinien zu beachten, wie z.B. die DINAbk. EN 12828 (Heizungsanlagen in Gebäuden) und die jeweiligen Landesbauordnungen.

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    Empfehlung
    gehen sie zu einem anderen Heizungsbauer
  3. Gas-Brennwert im Altbau: Experten widersprechen!

    totaler Quatsch!
    Hallo,
    und genau das ist totaler Quatsch!
    Der Heizungsbauer hat Angst vor Brennwert, da er sich nicht auskennt! Die wenigste Zeit im Jahr "läuft" Ihr Kessel mit 60 °C Vorlauf ... sondern meistens im Brennwertbereich mit Abgastemperaturen unterhalb von 56 °C! ... zu 80 % kommt er in den Genuss der Kondensation! ... suchen Sie dringend einen anderen!
    MfG Hasko Ahrendt
  4. Brennwert im Altbau: Heizkörper-Check erforderlich?

    Das sehe ich erst mal nicht so!
    Schnellschuss? Um dem Heizungsbauer ein schlechtes Zeugnis auszustellen, fehlen doch noch einige Informationen. Möglicherweise hat Ihr Heizungsbauer erkannt, dass die Heizkörper nicht zu einem Brennwertgerät passen und/oder der Wärmebedarf des Altbaus sehr hoch ist. Möglicherweise wollte er Ihnen eine preisgünstige, problemlosfunktionierende Lösung anbieten, die keine Umbaumaßnahmen an der Kaminanlage voraussetzt ...
  5. Brennwert: Sinkender Wirkungsgrad bei hohem Wärmebedarf?

    Wärrmebedarf hoch  -  Wirkungsgrad runter?
    Das heißt, bei steigendem Wärmebedarf sinkt der Wirkungsgrad?
    Ich hätte jetzt gedacht umso höher der Wärmebedarf desto mehr
    Kosten kann ich durch ein Brennwertgerät einsparen!
    Welche Heizkörper würden denn z.B. nicht zu einem
    Brennwertgerät passen?
    Nochmal zurück zu meiner Ausgangsfrage Teil 2:
    Kann ich 2 Brennwertgeräte an einen Schornstein anschließen?
    Im übrigen möchte ich mich für die Antworten schon mal bedanken.
    Es ist sehr hilfreich für einen Laien bei der Entscheidungsfindung.
    Gruß
    Jens K.
  6. Brennwert & Heizkörper: Leistung bei niedriger VL-Temperatur

    Meiner Meinung nach
    Meiner Meinung nach sollten sie ihrem Heizungsbauer weiter die Teue halten.
    Da ein Brennwertgerät seinen Wirkungsgrad nur dann erreicht wenn eine geringe Vorlauftemperatur gewählt wird ist daran zu zweifeln das die evtl. alten HKs mit der niedrigeren VL Temperatur ihre Leistung erreichen. Sprich wenn sie ein Bennwertgerät nutzen müssten sie die Leistung ihrer Heizkörper neu bestimmen. Aber jedes System hat Reserven. Ach sind evtl. neue Wärmebedarfsrechnung anzufertigen.
    Zum Abgas: Es ist nicht gestatte zwei mit Gebläsebrenner an einem " Zug " anzuschließen . (kenn keine Brennwertgeräte ohne Gebläse )
    Aber in den alten Schornstein könnten Zwei neue Züge eingeführt werden
  7. Brennwert-Wirkungsgrad: Optimale Abstimmung entscheidend!

    Nein ... so einfach ist es nicht ...
    oder eigentlich doch?! Hallo Jens. Der beste thoretische Wirkungsgrad (also die maximale Ersparnis) ergibt sich, wenn die Anlage hundertprozentig aufeinander abgestimmt ist. Fußbodenheizung ist unproblematisch im Niedrigenergiehaus (NEH), kaum vorstellbar, dass der Rücklauf so heiß ist, dass er den Brennwert nicht mehr ausnutzen kann. Bei Heizkörper sieht es anders aus. Im Datenblatt steht z.B. wieviel Watt Heizleistung bei Vorlauftemperatur. x und Rücklauftemperatur y und Raumtemperatur z abgegeben wird. D.h. Vorlauf/Rücklauf kannst du beinflussen (über die Vorlauftemperatur und Pumpeneinstellung), ob die "Hütte" im Winter richtig warm wird, ist eine andere Geschichte. Wir haben so einen Fall "Heizkörper mit schlechtem Wirkungsgrad" in der Familie. Um Brennwertausnutzung geht es da nicht einmal. Wie schlecht seine alten HK sind, weiß mein Bruder, seit er in ein Zimmer einen ganz normalen modernen Normaltemperaturheizkörper eingebaut hat ... Ob zwei Brennwertgeräte an einem Kamin betrieben werden können, weiß ich nicht. Die genaue Fragestellung an deinen Schornsteinfeger lautet: Können an meinem Kamin zwei Brennwertgeräte ohne Umbaumaßnahmen betrieben. Wenn nein, dann bist du wohl wirklich an eines der seltenen (?) Heizungsbauerexemplare geraten, die nicht zu der "Nehmen-Sie-Brennwert, dann-sparen-Sie-15 %" Fraktion gehören ... Gruß Bernhard
  8. Brennwert im Altbau: Heizkörper-Kompatibilität gegeben?

    nochmal Quatsch!
    Wenn die Heizkörper mit dem alten Kessel ihre Leistung gebracht haben gibt es dad Kriterium "passt nicht zu Brennwert" nicht ... ob es nun Radiatoren, Konvektoren oder Fußleistenheizung sind ... es gibt bestimmt gut passende und weniger gut passende ... ABER ... bei 80 % der Heizungsleistung bewegt sich die Vorlauftemperatur UNTER 60 °C also z.B. wäre dann die Rücklauftemperatur selbst bei einem schlechten Heizkörper 50 °C ... was wahrscheinlich eine Abgastemperatur von wiederum ca. 56 °C bescheren würde ... Abgase unterhalb 56 °C KONDENSIEREN aber schon (Gas) ... also heißt das, zu 80 % läuft der Kessel auch mit schlechten Hzk im Brennwertbereich! ...
    Das zweite Thema heißt mehrere Geräte an einem Abgasschacht?
    JA das geht ... die meisten Hersteller haben solche Zulassungen der KASKADEN-Schaltung mit mehreren Geräten ... sogar bis über 200 kW ... und alles an eine Abgasleitung! ... die Geräte untereinander sind mit einer Art Rückschlagklappe veriegelt ...
    Hasko Ahrendt
  9. Brennwert vs. NT-Kessel: Einsparung im Altbau lohnt!

    Foto von Ralf Sparwel

    Unterstützung für Hasko
    Hallo
    Selbstverständlich wird der Wirkungsgrad je höher die Vorlauftemperatur ist um so schlechter. Aber er ist immer noch Klassen besser als bei jedem NT-Kessel. Das heißt gerade bei einem Altbau machen sich z.B. ca. 10 % Einsparung, mehr bemerkbar als bei einem NE-Haus.
    Die Heizkörper erreichen im die gleiche Leistung egal ob BW oder NT Kessel! , entscheiden ist nur die Vorlauftemperatur und der Volumenstrom am Heizkörper (und die Raumtemperatur)
    Das die Heizkörper funktienern immer gleich gut, entscheiden ist das eine passende Heizkurve eingestellt wird,
    das heißt die benötigte Vorlauftemperatur im Verhältnis zur Außentemperatur.
    Ein Brennwertgerät können sie an den Kamin so nicht direkt anschließen, es kommt zum Feuchteschaden. (Ausnahme Junkers hat ein Gerät welches für Mehrfachbelegung geeignet ist, und soll lange nicht alle Geräte saniert sind als NT-Gerät läuft. (Über einen Bypass wird heißes Abgas den normalen Abgas beigemischt.)
    Vorteil man kann mit der Sanierung des Kamins warten bis alle Geräte getauscht sind, und kann dann die Geräte wieder umrüsten auf Brennwerttechnik)
    In Ihrem Fall muss man aber sofort sanieren. Geräte mit Zulassung mit Überdruckkaskade sind zum Beispiel De Dietrich (früher Schäfer), Junkers, Vaillant. Buderus kann zurzeit nur eine Unterdruckkasskade, Nachteil Kaminsanierung braucht einen größeren Querschnitt und wird dadurch teurer.
    Oder falls der Kamin groß genug ist, kann man auch zwei 80 mm Leitungen einziehen. Schacht dann min. 25 x 25 cm
    MfG Ralf Sparwel
  10. Brennwert-Installation: Gründe gegen Brennwert-Technik?

    Hallo Herr Sparwel ...
    Ihre kompetenten Kommentare schätze ich, bei dem obigen stimmt aber die Überschrift mE nicht. Eine "Unterstützung für Hasko" kann ich nicht erkennen. Die Frage lautete doch: Hat der Intallateur vor Ort gute Gründe, Brennwert nicht in Betracht zu ziehen. Hat er wohl ... BrennwertGeräte dürften immer noch nicht preisgleich oder günstiger als NT-Geräte sein, die Kaminsanierung kriegt Jens auch nicht umsonst, das Ganze für vielleicht 10 % Einsparung, vielleicht auch viel weniger..
    Vielleicht bekommen wir von Jens noch ein paar Informationen zu gegebener Zeit ...
  11. Brennwert-Alternativen: Beratung zu NT-Geräten sinnvoll?

    Foto von

    Ergänzung
    Hallo
    Selbstverständlich ist die Wirtschaftlichkeit auch ein wichtiger Faktor! Aber wenn der Heizungsbauer mit Argumenten kommt, das es nicht geht (Abgasanlage), bzw. das die 108 % Wirkungsgrad nicht erreicht werden können, und dann direkt auf Geräte mit einem max. Wirkungsgrad von 93 % verweißt, halte ich das für ausgesprochen "leicht" gemacht. Man sollte sich dementsprechend schon die Mühe machen, auf Kundenwünsche einzugehen, und umfassend Beraten.
    Das kann man aber wahrscheinlich nur wenn man sich aber vorher auch komplett informiert hat. (Was leider bei vielen meiner Kollegen viel zu kurz kommt)
    Noch als Ergänzung auch wenn jetzt zwei neue NT-Geräte montiert werden kann eine Kaminsanierung nötig sein! und dann ist der Preisunterschied zwischen den Techniken wirklich marginal.
    MfG Ralf Sparwel
  12. Erfahrung: Gas-Brennwert im Altbau – Tipps zur Anlage

    Ergänzung ...
    durch die 15-jährige Erfahrung mit meiner eigenen Brennwertanlage hier meine Tipps:
    Ich habe außerordentlich gute Erfahrungen mit einem der ersten auf dem Markt befindlichen Gas-Brennwertgeräte gemacht:
    Solar-Diamant Kessel mit Flüssiggas (brutal teuer, aber sauber) betrieben. Die Heizungsanlage unseres Altbaus wurde komplett erneuert, ich legte dabei Wert auf möglichst große Heizkörperflächen (3-reihige Kompaktheizkörper unter jedem Fenster, ca. 10 cm zu jeder Seite überstehend).
    Denn der Wirkungsgrad lebt und stirbt mit der Rücklauftemperatur.
    Die Vorlauftemperatur. ist nicht so entscheidend, solange der Rücklauf das Abgas noch kühlt (kritisch kann es auch werden, wenn das Heizwasser zu langsam fließt und der Kondensator seine Wärme nicht richtig übertragen kann).
    Unsere Anlage hatte einen Außenwandanschluss (V4 A), wodurch die Abgasführung noch bezahlbar war. Ich empfehle aber, wenn örtlich möglich, die Installation unter Dach mit direktem "Ziegelanschluss".
    Auch würde ich keine zwei Thermen einsetzen, sondern nur eine und Wärmemengenzähler (es sei denn, wegen der Abrechnung mit Mietern, also falls diese ihre Gasrechnung selbst zahlen sollen).
    Auch wenn eine Wirtschaftlichkeitsberechnung negativ für den Brennwertkessel ausfallen sollte, immer daran denken: Das Gas wird nicht billiger, die Emissionsvorschriften / Abgasbesteuerung auch eher verschärft.
    Die Brennwerttechnik war für uns die einzige Chance, überhaupt einigermaßen bezahlbar mit Flüssiggas zu fahren!
    Inzwischen liegt der Literpreis bei ca. DM 1,10 bei einem Heizwert von nur ca. 75 % von Heizöl. Aus diesem Grund stellte ich die Anlage mangels Erdgas auf Fernwärme um ...
    Gruß Friedel
  13. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026

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    Gas-Brennwertkessel im Altbau: Wirtschaftlichkeit & Vorlauftemperatur

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Frage, ob sich der Einbau eines Gas-Brennwertkessels in einem Altbau mit hoher Vorlauftemperatur lohnt. Expertenmeinungen gehen auseinander, wobei die Kompatibilität der Heizkörper und die korrekte Einstellung der Anlage eine zentrale Rolle spielen. Es wird betont, dass ein Brennwertgerät auch bei höheren Vorlauftemperaturen effizienter sein kann als ein NT-Kessel. Die Wirtschaftlichkeit hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter die Notwendigkeit einer Kaminsanierung und die individuellen Heizgewohnheiten.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Beachten Sie, dass die Heizkörper möglicherweise nicht optimal zu einem Brennwertgerät passen, wie in Brennwert im Altbau: Heizkörper-Check erforderlich? diskutiert wird. Eine Überprüfung der Heizkörperleistung ist ratsam.

    ✅ Zusatzinfo: Auch bei hohen Vorlauftemperaturen kann ein Gas-Brennwertkessel im Altbau eine sinnvolle Investition sein, da er in der Regel immer noch effizienter arbeitet als ein NT-Kessel, wie im Beitrag Brennwert vs. NT-Kessel: Einsparung im Altbau lohnt! hervorgehoben wird.

    💰 Zusatzinfo: Die Kosten für die Installation eines Brennwertkessels können höher sein als für ein NT-Gerät, insbesondere wenn eine Kaminsanierung erforderlich ist. Dies sollte bei der Wirtschaftlichkeitsberechnung berücksichtigt werden, wie in Brennwert-Alternativen: Beratung zu NT-Geräten sinnvoll? erwähnt wird.

    👉 Handlungsempfehlung: Holen Sie mehrere Angebote von Heizungsbauern ein und lassen Sie sich umfassend beraten. Achten Sie darauf, dass die Beratung sowohl die technischen Aspekte (Heizkörper, Vorlauftemperatur) als auch die wirtschaftlichen Aspekte (Investitionskosten, Einsparungen) berücksichtigt. Weitere Informationen finden Sie im Beitrag Erfahrung: Gas-Brennwert im Altbau – Tipps zur Anlage.

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  2. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Brennwertheizung mit Solarthermie: Lohnt sich die Kombination für Warmwasser & Heizung im Altbau?
  3. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Mini-BHKW zur dezentralen Kraft-Wärme-Kopplung: Eignung, Kosten & Wirkungsgrad im Altbau?
  4. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Wohnungslüftung mit Wärmerückgewinnung & Wärmepumpe: Reicht Luftwärmepumpe für 200m² Haus?
  5. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Wärmepumpe für Niedrigenergiehaus: Wirtschaftlichkeit bei schlechter Geothermie & hoher Anlagenaufwandszahl?
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  7. BAU-Forum - Energiesparendes Bauen / Niedrigenergiehaus - Neubau als Energiesparmaßnahme: Lohnt sich ein Niedrigenergiehaus für uns? Kosten, Nutzen, Alternativen
  8. BAU-Forum - Energiesparendes Bauen / Niedrigenergiehaus - Erdwärme vs. Gasheizung: Kosten, Effizienz & Umweltbilanz im Vergleich?
  9. BAU-Forum - Energiesparendes Bauen / Niedrigenergiehaus - Anbau an Altbau: Heizungssysteme vergleichen – Wärmepumpe, Solarthermie, Kosten?
  10. BAU-Forum - Energiesparendes Bauen / Niedrigenergiehaus - Altbau Energieverbrauch senken: Fassadendämmung, Heizung & Isolierung optimieren?

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