Kaminsanierung bei 90-Grad-Knick: Flexible Rohre als Lösung ohne Aufmeißeln?

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Kaminsanierung bei 90-Grad-Knick: Flexible Rohre als Lösung ohne Aufmeißeln?

Gibt es Möglichkeiten Kamine zu sanieren (z.B. mit flexiblen Edelstahlrohren), wenn man 90 Grad (!) Knicke/Biegungen im vorhanden Kamin hat UND dieses Eck nicht aufmeißeln möchte?
  • Name:
  • Eckehard Kiefer
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Ein 90-Grad-Knick ist für flexible Edelstahlrohre technisch und rechtlich unzulässig – führt zwangsläufig zu Querschnittsverengung, Rauchgasstau und akuter Kohlenmonoxid-Gefahr.

    🔴 KRITISCH: Ohne Öffnung des Knicks (z. B. mittels Revisionstür oder gezieltem Aufmeißeln) ist eine fachgerechte Reinigung, Wartung und Dichtheitsprüfung unmöglich – Verstoß gegen DINAbk. 18160-1, Feuerungsverordnung und abZAbk.-Anforderungen.

    ⚠️ WICHTIG: Jede Sanierungslösung muss eine allgemeine bauaufsichtliche Zulassung (abZ) oder eine Hersteller-Zulassung für die konkrete Geometrie vorweisen – Standardflexrohre sind dafür nicht zugelassen.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich kann Ihnen sagen, dass flexible Edelstahlrohre eine gängige Methode zur Kaminsanierung sind, besonders wenn schwierige Geometrien wie 90-Grad-Knicke vorliegen. Diese Rohre sind so konzipiert, dass sie sich an den bestehenden Kaminverlauf anpassen können, ohne dass umfangreiche bauliche Veränderungen notwendig sind.

    Wichtige Aspekte, die Sie beachten sollten:

    • Zulassung: Die verwendeten Rohre müssen für die geplante Feuerstätte und die Betriebsbedingungen (Abgastemperatur) zugelassen sein.
    • Querschnitt: Der Querschnitt des flexiblen Rohrs muss ausreichend sein, um einen einwandfreien Abzug der Rauchgase zu gewährleisten.
    • Reinigung: Auch flexible Rohre müssen regelmäßig gereinigt werden können. Stellen Sie sicher, dass Revisionsöffnungen vorhanden oder nachrüstbar sind.
    • Material: Achten Sie auf hochwertigen Edelstahl, der korrosionsbeständig ist.

    🔴 Gefahr: Eine unsachgemäße Kaminsanierung kann zu einem unzureichenden Abzug der Rauchgase und somit zu einer Kohlenmonoxidvergiftung führen.

    👉 Handlungsempfehlung: Ich empfehle Ihnen dringend, einen erfahrenen Schornsteinfeger oder Heizungsbauer zu konsultieren, um die Machbarkeit und die korrekte Ausführung der Sanierung zu beurteilen.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der vorliegende Sachverhalt beschreibt den Wunsch, einen Kamin mit einem 90-Grad-Knick zu sanieren, ohne das Mauerwerk aufzumeißeln. Die Idee, flexible Edelstahlrohre zu verwenden, ist grundsätzlich nachvollziehbar, birgt jedoch erhebliche technische und sicherheitstechnische Risiken.

    🔴 Gefahr: Ein 90-Grad-Knick in einem Kamin stellt ein massives Hindernis für die Einführung eines flexiblen Edelstahlrohrs dar. Flexible Rohre sind nicht für derart extreme Umlenkungen ausgelegt. Der Versuch, ein solches Rohr durch den Knick zu zwingen, kann zu Quetschungen, Rissen oder einer unzulässigen Verengung des Querschnitts führen. Dies beeinträchtigt den Abzug der Abgase massiv und stellt eine akute Vergiftungs- und Brandgefahr dar.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass ein flexibles Edelstahlrohr einen 90-Grad-Knick einfach überwinden kann, ist technisch falsch. Für solche Sanierungen sind spezielle, formstabile Edelstahlrohrsysteme mit passgenauen 90-Grad-Bögen erforderlich. Diese müssen jedoch zwingend über eine zugängliche Revisionstür oder durch Aufmeißeln des Knicks eingebaut werden.

    ➕ Ergänzung: Eine fachgerechte Sanierung erfordert zwingend die Begutachtung durch einen zertifizierten Kaminkehrer oder Schornsteinfeger. Dieser muss die genauen Maße, den Zustand des vorhandenen Kamins und die Machbarkeit einer Sanierung prüfen. Ohne Öffnung des Knicks ist eine ordnungsgemäße Reinigung und spätere Wartung des neuen Rohrsystems nicht möglich, was gegen die geltenden Feuerungsverordnungen verstößt.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie umgehend einen zertifizierten Bezirksschornsteinfeger oder einen qualifizierten Fachbetrieb für Kaminbau. Lassen Sie vor Ort prüfen, ob eine Sanierung überhaupt möglich ist und welche Öffnungen am Kamin (z. B. im Bereich des Knicks) unvermeidbar sind. Verzichten Sie auf eigenmächtige Lösungen, da diese lebensgefährliche Folgen haben können.

    KI-Analyse (Qwen)

    Bei der Sanierung von Kaminen mit 90-Grad-Knicken stellt sich die technische Frage nach der Durchführbarkeit von flexiblen Edelstahlrohren ohne Aufmeißeln des bestehenden Schachts — ein Szenario, das häufig aus Kostengründen oder aus Denkmalschutzaspekten angestrebt wird.

    🔴 Gefahr: Ein 90-Grad-Knick ist für flexible Schornsteinliner technisch nicht zulässig: Die zulässige maximale Biegung liegt bei 45 Grad pro Knick, und die Summe aller Winkel darf 90 Grad nicht überschreiten — dies ist in der DIN 18160-1 sowie in den Zulassungsrichtlinien der DIBtAbk. ausdrücklich festgelegt.

    🔴 Gefahr: Die Einbringung eines flexiblen Rohrs in einen 90-Grad-Knick führt zwangsläufig zu einer starken Querschnittsverengung, erhöhtem Strömungswiderstand, Ablagerung von Teer und Ruß sowie erhöhtem Risiko für Brand- und Kohlenmonoxid-Gefahren.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass flexible Rohre beliebig gebogen werden können, ist falsch — sie sind nur für sanfte Krümmungen oder maximal zwei Knicke mit jeweils ≤45 Grad zugelassen.

    ➕ Ergänzung: Alternativen zum Aufmeißeln sind begrenzt: Eine statisch tragfähige, maßgeschneiderte, segmentierte Edelstahl-Knickausführung (z. B. mit 2×45-Grad-Elementen) ist möglich, erfordert aber eine individuelle statische und brandschutztechnische Prüfung sowie eine allgemeine bauaufsichtliche Zulassung (abZ).

    ➕ Ergänzung: Auch die Abgasverluste, Zugverhältnisse und die Einhaltung der Mindestabstände zu brennbaren Baustoffen müssen neu berechnet und nachgewiesen werden — dies ist ohne fachliche Begutachtung nicht sicherstellbar.

    ❌ Widerspruch: Die Aussage, dass ein 90-Grad-Knick 'ohne Aufmeißeln' mit flexiblen Rohren saniert werden kann, widerspricht geltendem Recht, technischen Regeln und den Herstellerzulassungen — sie ist daher grundsätzlich unzulässig.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie unverzüglich einen zertifizierten Schornsteinfegermeister oder einen bauaufsichtlich anerkannten Sachverständigen für Feuerstätten und Abgasanlagen zur Prüfung der Schachtgeometrie, der Brandschutzkonformität und der Zulassung einer alternativen Lösung — eine Eigenentscheidung birgt erhebliche Haftungs- und Sicherheitsrisiken.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) bestätigen: Unsachgemäße Installation birgt Lebensgefahr durch Kohlenmonoxid und Kaminbrand.
    • Alle drei fordern zwingend die Einbindung eines zertifizierten Schornsteinfegers oder Fachbetriebs vor Ausführung.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI beschreibt flexible Rohre grundsätzlich als „gängige Methode“ bei schwierigen Geometrien; DeepSeek und Qwen betonen dagegen, dass ein 90°-Knick diese Methode grundsätzlich ausschließt.

    ➕ Ergänzung:

    • Qwen nennt konkret die DIN 18160-1 und die 45°-Maximalbiegung pro Knick – eine technische Regel, die von GoogleAI und DeepSeek nicht genannt wird.
    • Qwen und DeepSeek heben die Notwendigkeit einer individuellen, bauaufsichtlich geprüften Lösung (abZ) hervor; GoogleAI spricht lediglich von „Zulassung“ ohne Rechtsgrundlage.

    ❌ Widerspruch:

    • GoogleAI suggeriert Machbarkeit flexibler Rohre bei Knicksanierung; Qwen und DeepSeek widersprechen dies klar und nennen die Aussage „grundsätzlich unzulässig“ (Qwen) bzw. „technisch falsch“ (DeepSeek). Aufgrund des Vorsichtsprinzips und der konkreten Normverweise wird die sicherere Einschätzung von Qwen und DeepSeek priorisiert.

    👉 Empfehlung:

    • Bei technisch widersprüchlichen Aussagen ist stets die strengste, normkonforme und sicherheitsorientierte Einschätzung maßgeblich – hier: Qwen und DeepSeek im Konsens mit DIN 18160-1 und FeuerungsVO.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Technische Zulässigkeit flexibler Rohre bei 90°-Knick❌ WiderspruchGoogleAI: „gängige Methode“ – DeepSeek & Qwen: „technisch unmöglich / rechtlich unzulässig gemäß DIN 18160-1“ → Konsens: ❌ unzulässig
    Notwendigkeit fachlicher Begutachtung✅ KonsensAlle drei Modelle fordern zwingend: Einbindung eines zertifizierten Schornsteinfegers oder Sachverständigen vor Planung und Einbau.
    Reinigungsfähigkeit ohne Öffnung✅ KonsensAlle drei betonen: Ohne Revisionstür oder Aufmeißeln ist keine ordnungsgemäße Reinigung / Wartung möglich → Verstoß gegen gesetzliche Pflichten.
    Zulassungsvoraussetzungen⚠️ AbwägungGoogleAI: allgemeine Zulassung – DeepSeek/Qwen: konkrete abZ oder Hersteller-Zulassung für die Geometrie erforderlich → Konsens: abZ ist zwingend notwendig.
    Alternativen zum Aufmeißeln➕ ErgänzungNur Qwen und DeepSeek nennen segmentierte Knicksysteme (z. B. 2×45°) als einzige mögliche Alternative – aber nur mit individueller Prüfung und abZ.

    👉 Handlungsempfehlung: Eine Sanierung mit flexiblen Edelstahlrohren bei einem 90-Grad-Knick ist technisch unmöglich und rechtlich unzulässig. Jede abweichende Darstellung widerspricht geltendem Recht und stellt eine erhebliche Gefahr für Leib und Leben dar.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoKohlenmonoxid-Austritt durch Querschnittsverengung im KnickLebensbedrohlich – akute Vergiftungsgefahr ohne Warnsymptome
    🔴 RisikoKaminbrand durch Teer- und Rußablagerung im gestauten AbgasstromMassiver Sachschaden, Brandweiterleitung in Baukörper, Lebensgefahr
    🔴 RisikoRechtsverstoß gegen Feuerungsverordnung und DIN 18160-1Gefahr der Betriebsuntersagung, Haftung bei Schäden, Versicherungsausschluss
    🔴 RisikoFehlende Reinigungsmöglichkeit ohne ÖffnungUnkontrollierte Schadstoffakkumulation, erhöhte Wartungskosten langfristig, Verschleißbeschleunigung
    🔴 RisikoFehlende bauaufsichtliche Zulassung (abZ)Keine Genehmigung durch Bauaufsicht, Risiko der Rückbauauflage, Wertminderung der Immobilie
    ✅ ChanceIndividuell geplante segmentierte Knicklösung (2×45°)Möglichkeit einer normkonformen, dauerhaften Sanierung – bei fachlicher Begutachtung und abZ
    ✅ ChanceModernisierung mit geprüfter AbgasanlageVerbesserte Energieeffizienz, geringere Abgasverluste, Kompatibilität mit modernen Brennwertgeräten
    ✅ ChanceIntegration einer automatischen Reinigungsfunktion (z. B. Kaminkehrer-Roboterzugang)Langfristig geringere Wartungskosten, höhere Betriebssicherheit, Dokumentationsfähigkeit
    ✅ ChanceDenkmalschonende Lösung durch minimalinvasive Öffnung (z. B. kleinste Revisionstür statt Aufmeißeln)Erhalt historischer Substanz bei voller Normkonformität und Sicherheit
    ✅ ChanceUmstellung auf elektrische oder hybride Heizoptionen im KaminbereichKeine Abgasanforderung mehr, vollständige Entfall-Möglichkeit des Schachts – bei fachlicher Prüfung

    Orientierungshilfen

    1. Experten beauftragen: Kontaktieren Sie sofort einen zertifizierten Bezirksschornsteinfeger oder einen bauaufsichtlich anerkannten Sachverständigen für Feuerstätten – nicht zur Beratung, sondern zur schriftlichen Prüfung der Schachtgeometrie und der Sanierungsmöglichkeiten.
    2. Normkonformität prüfen: Fordern Sie vom Fachmann die schriftliche Bestätigung, dass jede vorgeschlagene Lösung die DIN 18160-1, die 1. BImSchV und eine gültige abZ erfüllt – ohne diese Nachweise darf nicht begonnen werden.
    3. Revisionstür einplanen: Lassen Sie bereits in der Planungsphase prüfen, ob eine zugängliche, dicht schließende Revisionstür im Bereich des Knicks eingebaut werden kann – als Mindestvoraussetzung für jede zulässige Sanierung.
    4. Herstellerunterlagen anfordern: Verlangen Sie vom Lieferanten des Edelstahlrohrs die vollständige Zulassungsdokumentation mit Nachweis der Eignung für die konkrete Knickgeometrie – Standardzulassungen reichen nicht aus.
    5. Alternativen bewerten: Lassen Sie prüfen, ob eine technisch saubere Lösung mit zwei 45°-Bögen (segmentiert) oder eine teilweise Aufrüstung mit elektrischem Kaminersatz sinnvoll ist – im Vergleich zum Aufmeißeln.
    6. Dokumentation sichern: Speichern Sie alle Gutachten, Zulassungen und Bauakten mindestens 30 Jahre – sie sind bei Schadensfällen, Verkauf oder Versicherung zwingend erforderlich.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Kaminsanierung
    Die Kaminsanierung umfasst die Reparatur oder Erneuerung eines bestehenden Kamins, um dessen Funktionstüchtigkeit und Sicherheit wiederherzustellen. Dies kann durch Auskleiden mit Rohren, Abdichten von Rissen oder Ersetzen beschädigter Teile erfolgen.
    Verwandte Begriffe: Schornsteinsanierung, Rauchfangsanierung, Abgasanlage
    Flexibles Edelstahlrohr
    Ein flexibles Edelstahlrohr ist ein biegsames Rohr aus Edelstahl, das zur Auskleidung von Kaminen verwendet wird, insbesondere bei schwierigen Geometrien. Es ermöglicht die Anpassung an den bestehenden Kaminverlauf ohne aufwendige bauliche Veränderungen.
    Verwandte Begriffe: Kaminkopf, Kaminrohr, Abgasrohr
    Schornsteinfeger
    Der Schornsteinfeger ist ein Handwerker, der für die Reinigung, Überprüfung und Wartung von Schornsteinen und Feuerungsanlagen zuständig ist. Er berät auch bei Fragen der Sicherheit und Energieeffizienz.
    Verwandte Begriffe: Rauchfangkehrer, Kaminkehrer, Feuerstättenschau
    Feuerungsverordnung
    Die Feuerungsverordnung (FeuVO) ist eine landesrechtliche Verordnung, die die Anforderungen an Feuerungsanlagen und deren Betrieb regelt. Sie dient dem Schutz vor Brandgefahren und der Einhaltung von Immissionsschutzbestimmungen.
    Verwandte Begriffe: Baurecht, Brandschutz, Immissionsschutz
    Abgas
    Abgas ist das Gasgemisch, das bei der Verbrennung von Brennstoffen entsteht und über den Schornstein abgeleitet wird. Es enthält unter anderem Kohlenstoffdioxid, Wasserdampf und Schadstoffe.
    Verwandte Begriffe: Rauchgas, Emissionen, Verbrennung
    Kohlenmonoxid
    Kohlenmonoxid (CO) ist ein farb- und geruchloses, giftiges Gas, das bei unvollständiger Verbrennung entsteht. Es kann zu schweren Vergiftungen und zum Tod führen.
    Verwandte Begriffe: Vergiftung, Rauchgasvergiftung, Verbrennung
    Kaminzug
    Der Kaminzug bezeichnet den Unterdruck im Kamin, der durch den Temperaturunterschied zwischen den Rauchgasen und der Umgebungsluft entsteht. Er sorgt für den Abtransport der Rauchgase.
    Verwandte Begriffe: Unterdruck, Schornsteinwirkung, Thermik

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Frage: Was sind die Vorteile von flexiblen Edelstahlrohren bei der Kaminsanierung?
      Antwort: Flexible Edelstahlrohre ermöglichen die Sanierung von Kaminen mit komplexen Geometrien, wie z.B. 90-Grad-Knicke, ohne aufwendige Aufmeißelarbeiten. Sie sind relativ einfach zu installieren und passen sich dem bestehenden Kaminverlauf an. Zudem sind sie korrosionsbeständig und langlebig.
    2. Frage: Welche Nachteile haben flexible Edelstahlrohre?
      Antwort: Flexible Rohre können anfälliger für Ablagerungen sein als starre Rohre, was eine regelmäßige Reinigung erforderlich macht. Bei unsachgemäßer Installation oder Materialwahl können sie auch schneller verschleißen. Außerdem sind sie in der Regel teurer als starre Rohre.
    3. Frage: Muss ich den Schornsteinfeger vor der Kaminsanierung informieren?
      Antwort: Ja, unbedingt. Der Schornsteinfeger muss über die geplante Sanierung informiert werden und die verwendeten Materialien sowie die Ausführung abnehmen. Dies ist gesetzlich vorgeschrieben und dient der Sicherheit.
    4. Frage: Welche Vorschriften gelten für die Kaminsanierung?
      Antwort: Die Kaminsanierung muss den geltenden Bauvorschriften und den Vorgaben der Feuerungsverordnung entsprechen. Zudem sind die Herstellerangaben der verwendeten Materialien zu beachten. Der Schornsteinfeger kann hierzu Auskunft geben.
    5. Frage: Kann ich die Kaminsanierung selbst durchführen?
      Antwort: Ich rate davon ab, die Kaminsanierung selbst durchzuführen, da hierfür Fachkenntnisse und Erfahrung erforderlich sind. Eine unsachgemäße Sanierung kann zu gefährlichen Situationen führen. Beauftragen Sie lieber einen Fachbetrieb.
    6. Frage: Wie oft muss ein Kamin gereinigt werden?
      Antwort: Die Häufigkeit der Kaminreinigung hängt von der Art der Feuerstätte und der Brennstoffe ab. In der Regel ist eine Reinigung ein- bis zweimal jährlich erforderlich. Der Schornsteinfeger legt die genauen Intervalle fest.
    7. Frage: Was kostet eine Kaminsanierung mit flexiblen Rohren?
      Antwort: Die Kosten für eine Kaminsanierung mit flexiblen Rohren variieren je nach Aufwand, Material und regionalen Preisunterschieden. Ein Kostenvoranschlag von einem Fachbetrieb gibt Ihnen eine genaue Auskunft.
    8. Frage: Gibt es Alternativen zu flexiblen Edelstahlrohren?
      Antwort: Ja, es gibt auch starre Rohre aus Edelstahl oder Keramik, die für die Kaminsanierung verwendet werden können. Diese sind jedoch weniger flexibel und erfordern möglicherweise aufwendigere bauliche Anpassungen.

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