Etagenheizung anschließen: Kosten, Vorschriften & optimale Heizleistung im Altbau?
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Etagenheizung anschließen: Kosten, Vorschriften & optimale Heizleistung im Altbau?

Hallo Experten, wer weiß Rat. Ausgangslage: 2- Familien-Haus in der Altstadt Im OGAbk. wurde ca. 1983 eine Etagenheizung (Einrohr) mit Gastherme installiert Im EGAbk. wurde jetzt nach Auszug der Mieter eine Heizungsanlage (Zweirohr) mit Brennwertkessel im Keller installiert. Die Heizungsanlage im OG wurden jetzt mit angeschlossen Da keine ausreichenden Temperaturen (ca. 17-19 Grad) erreicht wurden, mussten im OG Heizkörper ausgetauscht werden. Es wurden jedoch nicht alle ausgetauscht.

1. Frage: waren die "alten" aber funktionsfähigen Heizkörper überhaupt für den Betrieb am Brennwertkessel geeignet? Im OG Schlafzimmer wird jetzt nur noch eine maximale Temperatur von 20 Grad erreicht Im Bad EG wird ca. 20/21 erreicht

2. Frage: muss ich mich damit begnügen?

3. Frage: was heißt in diesem Zusammenhang Normtemperatur 20 Grad? Ist das eine Berechnungsgrundlage oder wird die Heizungsanlage auf diese Temperatur ausgelegt und ich kann in Zweifelsfall auch nicht mehr erwarten! Im Schlafzimmer OG war im Sommer nach der Nachtabsenkung regelmäßig über einen längeren Zeitraum ein "Tackern" zu hören, obwohl nur der Warmwasserbetrieb eingschaltet war. Momentan ist es nur noch in abgeschwächter Form (beim Aufheizen) und auch kürzer zu hören: 4. Frage Was kann die Ursache sein?

5. Mit Beendigung der Nachtabsenkung wird erst das OG, dann mit ca. 30 min Verzögerung das EG beheizt. Prinzipiell kann ich zwar die Nachtabsenkung früher beenden, aber auch hier würde mich die Ursache interessieren. Ich hoffe, die Anzahl der Fragen ist noch im Rahmen. Vielen Dank im Voraus!

  • Name:
  • Rainer Binzenhöfer
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise

    🔴 Kritisch: Unsachgemäße Installation oder Anpassung der Heizungsanlage kann zu gefährlichen Situationen wie Kohlenmonoxid-Austritt führen.

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    Ich beurteile die Situation wie folgt: Es geht um den Anschluss einer bestehenden Etagenheizung (Einrohrsystem) im Obergeschoss an eine neu installierte Heizungsanlage (Zweirohrsystem) mit Brennwertkessel im Keller eines Altbaus.

    🔴 Gefahr: Unterschiedliche Heizsysteme (Einrohr vs. Zweirohr) können zu Ineffizienz und Problemen bei der Wärmeversorgung führen. Eine hydraulische Anpassung ist zwingend erforderlich.

    Ich empfehle:

    • Hydraulischer Abgleich: Unbedingt durchführen, um eine gleichmäßige Wärmeverteilung zu gewährleisten.
    • Heizlastberechnung: Eine genaue Berechnung der Heizlast ist notwendig, um den Brennwertkessel optimal auszulegen.
    • Rohrnetzberechnung: Überprüfen, ob die vorhandenen Rohrleitungen für den Betrieb mit dem neuen Brennwertkessel geeignet sind.

    Die genannten Temperaturen (17-21 Grad) in den Räumen deuten auf mögliche Probleme mit der Heizleistung hin. Eine Überprüfung der Heizkörpergröße und der Vorlauftemperatur ist ratsam.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die gesamte Anlage von einem Heizungsfachbetrieb überprüfen und anpassen. Ein hydraulischer Abgleich ist unerlässlich.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Hydraulischer Abgleich
    Ein Verfahren zur Optimierung der Wärmeverteilung in Heizungsanlagen, um eine gleichmäßige Beheizung aller Räume zu gewährleisten und Energie zu sparen.
    Verwandte Begriffe: Heizlastberechnung, Thermostatventil, Voreinstellung.
    Brennwertkessel
    Ein Heizkessel, der die im Abgas enthaltene Wärme zusätzlich nutzt, um den Wirkungsgrad zu erhöhen und den Energieverbrauch zu senken.
    Verwandte Begriffe: Heizwert, Wirkungsgrad, Abgaswärme.
    Einrohrheizung
    Ein Heizsystem, bei dem alle Heizkörper in Reihe durchflossen werden, was zu einer abnehmenden Temperatur des Heizwassers von Heizkörper zu Heizkörper führt.
    Verwandte Begriffe: Zweirohrheizung, Heizkörper, Vorlauf.
    Zweirohrheizung
    Ein Heizsystem, bei dem jeder Heizkörper über separate Vor- und Rücklaufleitungen mit dem Heizkessel verbunden ist, was eine gleichmäßigere Wärmeverteilung ermöglicht.
    Verwandte Begriffe: Einrohrheizung, Heizkörper, Rücklauf.
    Heizlastberechnung
    Die Ermittlung des Wärmebedarfs eines Gebäudes, um die Heizungsanlage optimal auszulegen und eine effiziente Beheizung zu gewährleisten.
    Verwandte Begriffe: Wärmebedarf, Heizleistung, Dämmung.
    Normtemperatur
    Die definierte Raumtemperatur, die als Grundlage für die Heizlastberechnung und die Auslegung der Heizungsanlage dient.
    Verwandte Begriffe: Raumtemperatur, Heizlast, Behaglichkeit.
    Nachtabsenkung
    Eine Reduzierung der Heizleistung während der Nachtstunden, um Energie zu sparen. Die Absenkung der Raumtemperatur sollte jedoch nicht zu stark sein, um ein Auskühlen der Bausubstanz zu vermeiden.
    Verwandte Begriffe: Heizleistung, Raumtemperatur, Energieeffizienz.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Frage: Was ist ein hydraulischer Abgleich?
      Antwort: Ein hydraulischer Abgleich sorgt dafür, dass alle Heizkörper im Haus gleichmäßig mit Wärme versorgt werden. Dabei werden die Wassermengen in den Heizkreisen so eingestellt, dass jeder Heizkörper die benötigte Wärmemenge erhält. Dies führt zu einer effizienteren Nutzung der Heizungsanlage und spart Energiekosten.
    2. Frage: Was ist der Unterschied zwischen Einrohr- und Zweirohrheizung?
      Antwort: Bei einer Einrohrheizung werden alle Heizkörper in Reihe durchflossen, d.h. das Heizwasser fließt von einem Heizkörper zum nächsten. Bei einer Zweirohrheizung hat jeder Heizkörper einen eigenen Vor- und Rücklauf, was eine gleichmäßigere Wärmeverteilung ermöglicht.
    3. Frage: Warum ist eine Heizlastberechnung wichtig?
      Antwort: Eine Heizlastberechnung ermittelt den Wärmebedarf eines Gebäudes, um die Heizungsanlage optimal auszulegen. Eine korrekte Berechnung verhindert, dass die Heizung überdimensioniert ist und unnötig Energie verbraucht oder unterdimensioniert ist und die Räume nicht ausreichend beheizt werden.
    4. Frage: Was bedeutet Brennwerttechnik?
      Antwort: Brennwerttechnik nutzt zusätzlich die Wärme, die bei der Verbrennung von Gas oder Öl entsteht und normalerweise über den Schornstein entweicht. Dadurch wird der Wirkungsgrad der Heizungsanlage deutlich erhöht und der Energieverbrauch gesenkt.
    5. Frage: Welche Normtemperatur ist für Wohnräume üblich?
      Antwort: Die Normtemperatur für Wohnräume liegt in der Regel zwischen 20 und 22 Grad Celsius. Im Badezimmer kann die Temperatur etwas höher sein, während im Schlafzimmer oft eine etwas niedrigere Temperatur bevorzugt wird.
    6. Frage: Was ist eine Nachtabsenkung?
      Antwort: Eine Nachtabsenkung reduziert die Heizleistung während der Nachtstunden, um Energie zu sparen. Dabei wird die Raumtemperatur um einige Grad abgesenkt. Ob eine Nachtabsenkung sinnvoll ist, hängt von der Dämmung des Gebäudes und der Trägheit der Heizungsanlage ab.
    7. Frage: Was ist bei der Kombination von Einrohr- und Zweirohrheizung zu beachten?
      Antwort: Die Kombination von Einrohr- und Zweirohrheizung in einem System erfordert eine sorgfältige Planung und Anpassung. Ein hydraulischer Abgleich ist unerlässlich, um eine gleichmäßige Wärmeverteilung zu gewährleisten. Gegebenenfalls müssen zusätzliche Komponenten wie Mischer oder Pumpen eingesetzt werden.
    8. Frage: Wie finde ich einen qualifizierten Heizungsfachbetrieb?
      Antwort: Sie können einen qualifizierten Heizungsfachbetrieb über die Handwerkskammer, Innungen oder Online-Portale finden. Achten Sie auf Zertifizierungen und Referenzen des Betriebs. Holen Sie mehrere Angebote ein und vergleichen Sie die Leistungen und Preise.

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    • Hydraulischer Abgleich im Altbau
      Optimierung der Heizungsanlage für eine effiziente Wärmeverteilung.
    • Brennwerttechnik im Bestand
      Nachrüstung einer Brennwertheizung zur Senkung der Energiekosten.
    • Einrohrheizung sanieren
      Möglichkeiten zur Verbesserung der Effizienz einer bestehenden Einrohrheizung.
    • Heizkörper austauschen
      Auswahl und Installation neuer Heizkörper für eine optimale Heizleistung.
    • Förderprogramme für Heizungsanlagen
      Informationen zu staatlichen Zuschüssen und Förderungen für Heizungsmodernisierungen.
  2. Brennwertkessel: Heizkörper-Berechnung für optimale Leistung

    Brennwert
    Sehr geehrter Herr Binzenhöfer, ob die vorh. Heizkörper für Brennwert geeignet sind kann man nur durch eine Berechnung entscheiden. Brennwert arbeitet mit kleineren Vorlauftemperaturen und somit wird die abgegebene Wärmeleistung der Heizkörper kleiner. Die Heizkörper müssten also größer werden. Das knacken in der Heizung nach der Absenkung liegt an der Längenausdehnung der Rohrleitungen. Diese werden irgendwo anliegen oder nicht in Schellen mit Gummieinlage eingelegt sein. Die 20 ° Raumtemperatur ist von der DINAbk. vorgeschrieben. Wenn keine anderen Angaben vom Auftraggeber vorliegen, soll mit diesen Werten gerechnet werden. Im Bad sagt die DIN allerdings 24 °. Aber eine Erhöhung der Raumtemperatur sollte durch Erhöhung der Heizkurve eigentlich kein Problem sein. Nur Bedenken, jeder Grad über 20 ° erhöht den Verbrauch um ca. 6 %. Warum die Heizungsanlage im OGAbk. erst warm wird, ist so pauschal nicht zu sagen, das müsste man sich ansehen. Aber eine Zweirohrheizung mit einer Einrohrheizung zu kombinieren birgt immer Gefahren. (Hydraulischer Abgleich) Mit freundlichen Gruß
  3. Heizkurve im Altbau: Normtemperatur vs. Außentemperatur

    Zuerst einmal vielen Dank für die Antwort Hr Fetting ...
    Zuerst einmal vielen Dank für die Antwort, Hr. Fetting! Leider bin ich nur ein "Theoretiker", der sein Wissen aus Büchern von der Stadtbücherei bezogen hat. Bisher bin ich davon ausgegangen, dass die Norminnentemperatur auch im ungünstigsten Fall, d.h. bei der Normaußentemperatur z.B. bei -12 Grad erreicht werden soll. Bein entsprechender Einstellung der Heizkurve sollte es doch jetzt (bei +5 bis +7 Grad) möglich sein, eine Temperatur von 22 Grad bzw. im Bad von 24 Grad zu erreichen. Ich denke, ich habe die Heizkurve den Gegebenheiten eines Altbaus großzügig angepasst: Neigung 1,6. Niveau Erhöhung +5, "Sonne" (Heizkreispumpe ein/aus) 23 Grad. Die Solltemperatur vom Kesselwasser wird unter den momentanen Bedingungen in der Anzeige mit 57 Grad angegeben. Zum Knacken in der Leitung: Die Erklärung bezüglich der Längenausdehnung ist in der Heizperiode sicherlich plausibel, da das Rohr einfach in die Fußbodenleiste gelegt wurde. Was mich aber stutzig macht ist, woher das Knacken im Sommer kommt, obwohl die Heizung auf Sommerbetrieb, d.h. nur Warmwasser, geschaltet war. Ich weiß eine Ferndiagnose ist schwierig, aber mein Installateur konnte mir bisher nicht weiterhelfen.
    • Name:
    • Rainer Binzenhöfer
  4. Heizkörper zu klein? Vorlauftemperatur und Raumtemperatur prüfen

    Ergänzung
    Sehr geehrter Herr Binzenhöfer, selbstvertändlich bezieht sich die 20 ° auf die max. Außentemperatur. Bei ihrer jetzigen Vorlauftemperatur von weit über 50 ° sollte es immer für eine Raumtemperatur über 22 ° reichen. Da sind wohl die Heizkörper doch ein wenig klein. Zum Thema mit dem Knacken kann ich folgendes sagen. Wenn die Schwerkraftbremse über der Pumpe nicht ganz dicht macht, (Verschmutzung, Thermischer Aufrieb zu groß oder vom Heizungsbauer bei der letzten Rparatur nicht wieder abgesperrt) wird die Kesselwassertemperatur von 75 ° bei Wasserbereitung über die Schwerkraft in die Heizungsrohre strömen, auch wenn die Anlage auf Sommerbetrieb steht. Die Umwälzpumpen der meisten Kesselhersteller werden auch während des Sommerbetriebes aus Sicherheitsgründen (Festsetzen der Pumpe ) kurz in Betrieb gehen. Evtl gehen die Heizungspumpen bei Ihrem Kessel morgens nach der Wassererwärmung kurz in Betrieb. Bitte mal in den Bedienungsanleitung nachsehen. Gruß Holger
    • Name:
    • Holger Fetting
  5. DIN 4701: Wärmebedarfsberechnung für Brennwertkessel

    Brennwertkessel und DINAbk. 4701
    Herr Fetting, die Antworten haben mir schon einiges weitergeholfen, damit ich überhaupt meinen Standpunkt vertreten kann (Ihre Firma liegt ja genau entgegengesetzt zu meinem Wohnort). Mich würde noch interessieren, warum bei der Berechnung des Wärmebedarfs Brennwertkessel und Niedertemperaturkessel von der DIN 4701 ausgenommen werden. Was ist dann die Grundlage? Warum wird die Kesselassertemperatur durch einen elektronischen Temperaturwächter auf maximl 75 Grad begrenzt? Aus der jetzt eingestellten Heizkurve kann ich dann ableiten, bis zu welcher Außentemperatur bei einer Begrenzung überhaupt eine Mindestinnentenperatur gewährleistet ist. Viele Grüße
    • Name:
    • Rainer Binzenhöfer
  6. Brennwerttechnik: Heizkörperauslegung nach DIN 4701 Teil 3

    Brennwertkessel  -  DINAbk. 4701
    Sehr geehrter Herr Binzenhöfer. Die DIN 4701 "Regeln für die Berechnung des Wärmebedarfs in Gebäuden" ist zunächst immer anzuwenden, egal welche Wärmeerzeugung vorhanden ist (Brennwert, NT, Konstant, Fernwärme, Nahwärme, usw.) Die Heizkörper sind aber nach DIN 4701 Teil 3 auf die jeweils geplanten Vor- / Rücklauftemperaturen (Vorlauftemperaturen, Rücklauftemperaturen) auszulegen. Wahrscheinlich waren bei Ihrer alten Anlage (Gas-Etagen-Heizung) einige Heizkörper überdimensioniert und andere "normal" dimensioniert. Die überdimensionierten HK reichen aus, um auch bei geänderten VL/RL-Temperaturen, die nach dem Einbau des Brennwertkessels vorgesehen wurden, die Räume ausreichend zu beheizen. Die "normal" dimensionierten HK waren bei den neuen vorgesehenen Temperaturen zu klein. Um die Räume ausreichend zu beheizen, wurden diese Heizkörper deshalb ausgetauscht. insgesamt scheint mir bei Ihnen eher ein hydraulisches Problem vorzuliegen. Sie können auch die Heizkurve noch höher stellen. Bei Brennwerttechnik ist übrigens nicht in erster Linie die VL-Temp. entscheidenend, sondern die RL-Temp. (um den zusätzlichen Energiegewinn durch die Kondensation des Abgases zu ermöglichen). Grob überschlagen dürfte bei den von Ihnen gemachten Angaben zur Heizkurve bei -12 °C Außentemperatur etwa eine Vorlauftemperatur von 75 °C erreicht werden. Sie können ruhig versuchen, die Heizkurve auf 80 °C zu stellen, evtl. auch flachere Kurve und Fußpunkt höher stellen. Diese Maßnahmen sollten aber erst durchgeführt werden, wenn die Hydraulik optimiert ist. Dies sollte der Heizungsbetrieb durchführen, der auch die Anlage umgebaut hat. MfG M. Schmidt
    • Name:
    • Michael Schmidt
  7. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026

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    Etagenheizung im Altbau: Optimale Heizleistung und Brennwertnutzung

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die korrekte Auslegung von Heizkörpern in einem Altbau in Verbindung mit einer Etagenheizung und einem Brennwertkessel. Wichtige Aspekte sind die Berechnung der Heizkörpergröße, die Einstellung der Heizkurve und die Berücksichtigung der DINAbk. 4701. Das Knacken der Heizungsrohre wird auf die Längenausdehnung zurückgeführt. Die korrekte Einstellung der Heizungsanlage ist entscheidend für eine effiziente Nutzung der Brennwerttechnik.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Laut Brennwertkessel: Heizkörper-Berechnung für optimale Leistung ist eine Berechnung notwendig, um festzustellen, ob die vorhandenen Heizkörper für den Betrieb mit einem Brennwertkessel geeignet sind, da Brennwertkessel mit niedrigeren Vorlauftemperaturen arbeiten.

    🔧 Praktische Umsetzung: Die Heizkurve sollte so eingestellt sein, dass die Norminnentemperatur auch bei Normaußentemperatur erreicht wird, wie im Beitrag Heizkurve im Altbau: Normtemperatur vs. Außentemperatur erläutert wird. Die Neigung und das Niveau der Heizkurve müssen an die Gegebenheiten des Altbaus angepasst werden.

    📊 Fakten/Zahlen: Im Beitrag Heizkörper zu klein? Vorlauftemperatur und Raumtemperatur prüfen wird darauf hingewiesen, dass bei einer hohen Vorlauftemperatur die Raumtemperatur ausreichend sein sollte, was auf zu kleine Heizkörper hindeuten kann.

    👉 Handlungsempfehlung: Es wird empfohlen, die Heizkörper nach DIN 4701 Teil 3 auf die geplanten Vor- und Rücklauftemperaturen auszulegen, wie im Beitrag Brennwerttechnik: Heizkörperauslegung nach DIN 4701 Teil 3 beschrieben. Die Berechnung des Wärmebedarfs sollte gemäß DIN 4701 erfolgen, unabhängig von der Art der Wärmeerzeugung, wie im Beitrag DIN 4701: Wärmebedarfsberechnung für Brennwertkessel erklärt wird.

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