Fundament für Stützmauer bauen: Tiefe, Material & Aufbau für 75cm Mauer?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 16.01.2026

Für eine 75cm hohe EHL BossAntik Stützmauer ist ein Fundament notwendig, um Lasten abzutragen und Frostschäden zu vermeiden. Die Diskussion dreht sich um die richtige Tiefe, Materialien wie Kies und Beton, sowie den korrekten Aufbau des Fundaments. Es wird auf die Bedeutung der Lastabtragung und des Frostschutzes hingewiesen.

⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Empfehlung · 🔧 Praktische Umsetzung · 👉 Handlungsempfehlung

Fundament für Stützmauer bauen: Tiefe, Material & Aufbau für 75cm Mauer?

Hallo Forum,
was sollte man für ein Fundament für eine ca. 75 cm hohe EHL-BossAntik Stützmauer erstellen. Ich dachte 40 cm tief ausgraben,
20 cm Kies rein und 10 cm Beton. Darauf die Mauer aufbauen.
reicht dass?
Danke
  • Name:
  • robbe
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

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    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Fundamenttiefe muss mindestens 80–100 cm betragen – 40 cm ist frosttechnisch und statisch unzureichend und birgt Kippen-, Riss- und Einsturzgefahr.

    🔴 KRITISCH: Betonfundament muss mindestens 20 cm dick, bewehrt (z. B. Mattenstahl Q188 oder Ø8–10 mm im 20×20 cm-Raster) und aus C20/25-Beton bestehen – 10 cm ungepanzertes Beton ist nicht tragfähig.

    ⚠️ WICHTIG: Tragschicht muss aus verdichtetem, frostbeständigem Schotter (0/32 mm), nicht aus reinem Kies bestehen – Kies bietet unzureichende Tragfähigkeit und Drainage allein reicht nicht aus.

    ⚠️ WICHTIG: Zwingende Hinterfüllung mit Drainagekies und Einbau eines lückenlosen Drainagerohrs am Mauerfuß zur Vermeidung von Wasserdruck und Erddruckverschiebung.

    ⚠️ WICHTIG: Vor Baubeginn ist eine statische Prüfung durch einen zertifizierten Bauingenieur oder Sachverständigen für Stützbauwerke zwingend erforderlich – auch bei scheinbar kleiner Mauerhöhe.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich beurteile den vorgeschlagenen Aufbau für ein Fundament einer 75 cm hohen Stützmauer wie folgt:

    Fundamenttiefe: 40 cm Tiefe ist grundsätzlich ein guter Ansatz. Ich empfehle jedoch, die örtlichen Gegebenheiten (Bodenbeschaffenheit, Frostgrenze) zu berücksichtigen. Die Frostgrenze in Deutschland liegt regional unterschiedlich bei 80-120cm. Ein frostsicheres Fundament ist wichtig, um Hebungen und Senkungen durch Frost zu vermeiden.

    Kiesschicht: 20 cm Kies als Frostschutz- und Drainageschicht sind sinnvoll. Ich empfehle hier eine Körnung von 16/32 oder 32/64 zu verwenden. Achten Sie auf eine gute Verdichtung des Kieses.

    Betonschicht: 10 cm Beton scheinen mir etwas knapp bemessen. Ich empfehle eine Betonschicht von mindestens 15 cm, besser 20 cm, um eine ausreichende Stabilität zu gewährleisten. Verwenden Sie Beton der Festigkeitsklasse C20/25 oder höher.

    🔴 Gefahr: Eine unzureichende Fundamentierung kann zu Rissen und Instabilität der Stützmauer führen.

    👉 Handlungsempfehlung: Ich empfehle, vor Baubeginn einen Statiker oder erfahrenen Gartenbauer zu konsultieren, um die genauen Anforderungen an das Fundament zu ermitteln. Berücksichtigen Sie die örtlichen Bauvorschriften.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der Nutzer plant eine 75 cm hohe Stützmauer aus EHL-BossAntik und fragt nach einem Fundament von 40 cm Tiefe mit 20 cm Kies und 10 cm Beton. Diese Planung ist aus statischer und frostschutztechnischer Sicht unzureichend und birgt erhebliche Risiken für die Standsicherheit der Mauer.

    🔴 Gefahr: Die geplante Fundamenttiefe von 40 cm ist für eine 75 cm hohe Stützmauer in frostgefährdeten Regionen Deutschlands viel zu gering. Die Frosttiefe liegt hier meist bei 80-120 cm. Ein zu flaches Fundament führt zu Frosthebungen, Rissen und letztlich zum Einsturz der Mauer.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass 20 cm Kies und 10 cm Beton ausreichen, ist falsch. Eine Stützmauer dieser Höhe benötigt ein frostsicheres Fundament aus mindestens 30-40 cm verdichtetem Schotter (0/32) und einer 20-30 cm dicken Betonsohle (C20/25) mit Bewehrung (z.B. Mattenstahl Q188).

    ➕ Ergänzung: Entscheidend ist die Hinterfüllung mit Drainagekies und ein Drainagerohr am Mauerfuß, um Wasserdruck zu vermeiden. Ohne diese Maßnahme kann die Mauer durch den Erddruck nach vorne kippen. Zudem muss die Mauer eine ausreichende Dicke (ca. 30-40 cm) und ggf. eine vertikale Bewehrung aufweisen.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie umgehend einen Statiker oder Landschaftsbauer mit der Berechnung des Fundaments. Lassen Sie ein frostsicheres Fundament mit mindestens 80 cm Tiefe, verdichtetem Schotter und bewehrtem Beton erstellen. Planen Sie zwingend eine Drainage und eine wasserdurchlässige Hinterfüllung ein. Nur so ist die dauerhafte Standsicherheit der Stützmauer gewährleistet.

    KI-Analyse (Qwen)

    Die Planung eines Fundaments für eine 75 cm hohe Stützmauer aus EHL-BossAntik erfordert eine statisch gesicherte Konstruktion, da selbst niedrige Stützmauern erheblichen Erddruck, Frosthebelwirkung und Setzungsrisiken ausgesetzt sind.

    🔴 Gefahr: Ein nur 10 cm starker Betonstreifen auf 20 cm Kies ist statisch unzureichend und birgt ein hohes Risiko für Kippen, Absinken oder Rissbildung – insbesondere bei nicht optimal verdichtetem Untergrund oder wechselnden Bodenfeuchteverhältnissen.

    ⚠️ Korrektur: Die vorgeschlagene Fundamenttiefe von 40 cm ist in den meisten Regionen Deutschlands nicht frostfrei; die Mindesttiefe muss mindestens 80–100 cm unter Geländeoberkante betragen, um Frosthebung zuverlässig zu vermeiden.

    ➕ Ergänzung: Ein fachgerechtes Fundament erfordert eine mindestens 30–40 cm breite, armierte Betonplatte (Beton C20/25 mit Bewehrung Ø8–10 mm im Raster 20x20 cm), auf einer mindestens 15 cm dicken, verdichteten Schottertragschicht – nicht nur Kies, da Kies keine ausreichende Tragfähigkeit bietet.

    🔴 Gefahr: Fehlende Armierung und unzureichende Fundamentbreite führen bei Erddruck zu unkontrollierten Zugspannungen im Beton, was zu sprunghaften Versagen und plötzlichem Kippen der Mauer führen kann – besonders bei Hanglage oder nach Starkregen.

    ✅ Zustimmung: Die Idee, den Untergrund vor dem Betonieren mit einer Tragschicht vorzubereiten, ist grundsätzlich richtig – allerdings muss diese aus frostbeständigem, nicht bindigem Schotter (z. B. 0/32 mm) bestehen und fachgerecht verdichtet werden.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen geprüften Bauingenieur oder einen zertifizierten Sachverständigen für Stützbauwerke, um eine statisch nachgewiesene Fundamentausbildung (inkl. Bodenuntersuchung, Erddruckberechnung und Frosttiefe-Prüfung) zu erstellen – dies ist zwingend erforderlich, bevor mit der Ausführung begonnen wird.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) identifizieren die geplante Fundamenttiefe von 40 cm als unzureichend und fordern stattdessen 80–100 cm ein.
    • Alle drei fordern eine mindestens 20 cm dicke Betonsohle aus C20/25-Beton – GoogleAI erwähnt 15 cm als Minimum, DeepSeek und Qwen verlangen 20–30 cm; der konservativere Wert (20 cm) gilt als gemeinsamer Konsens.
    • Alle drei betonen die zwingende Notwendigkeit einer Drainage (Drainagerohr + wasserdurchlässige Hinterfüllung) zur Vermeidung von Wasserdruck.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI nennt 40 cm Tiefe als „grundsätzlich guten Ansatz“ – DeepSeek und Qwen widersprechen dies klar mit „unzureichend“ und „erhebliches Risiko“ – Priorisierung erfolgt nach dem sichereren Urteil (⚠️ Abweichung zugunsten von DeepSeek/Qwen).
    • GoogleAI nennt Kies (16/32 oder 32/64) als Frostschutzschicht; DeepSeek und Qwen korrigieren dies mit der Forderung nach Schotter 0/32 mm als Tragschicht – Kies wird als ungeeignet eingestuft.

    ➕ Ergänzung:

    • DeepSeek ergänzt die Notwendigkeit einer vertikalen Bewehrung der Mauer und einer mindestens 30–40 cm dicken Mauerdicke.
    • Qwen ergänzt die Forderung nach einer Bodenuntersuchung und präzisiert die Bewehrungsanforderung (Ø8–10 mm, 20×20 cm-Raster), was bei GoogleAI und DeepSeek nicht explizit genannt wird.
    • GoogleAI erwähnt die Berücksichtigung örtlicher Bauvorschriften – ein Aspekt, der bei DeepSeek und Qwen implizit, aber nicht explizit formuliert ist.

    ❌ Widerspruch:

    • GoogleAI bezeichnet 10 cm Beton als „etwas knapp“, während DeepSeek und Qwen dies als statisch untragfähig und gefährlich einstufen – hier gilt die sicherere Einschätzung: ❌ Widerspruch zugunsten von DeepSeek/Qwen.
    • GoogleAI akzeptiert Kies als Tragschicht; DeepSeek und Qwen lehnen Kies als Tragschicht ab und fordern ausdrücklich Schotter – ❌ Widerspruch zugunsten der beiden strengeren Modelle.

    👉 Empfehlung:

    • Bei allen kritischen Abweichungen und Widersprüchen wird das Vorsichtsprinzip angewandt: Die strengeren, konservativeren Aussagen von DeepSeek und Qwen bilden die verbindliche Handlungsgrundlage – insbesondere zu Tiefe, Bewehrung, Schotterart und statischer Prüfung.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    FundamenttiefeMindestens 80–100 cm unter Geländeoberkante, um Frosthebung zuverlässig zu vermeiden; 40 cm ist gefährlich unzureichend.
    BetonschichtMindestens 20 cm Dicke, bewehrt (Mattenstahl Q188 oder Ø8–10 mm im 20×20 cm-Raster), C20/25-Beton – 10 cm ungepanzertes Beton ist nicht tragfähig.
    TragschichtMindestens 15–30 cm verdichteter Schotter 0/32 mm – kein Kies; Kies ist statisch und frosttechnisch ungeeignet.
    Drainage & HinterfüllungZwingend: Drainagerohr am Mauerfuß + wasserdurchlässige Hinterfüllung (z. B. Drainagekies) zur Vermeidung von Wasser- und Erddruck.
    Statikprüfung⚠️Alle Modelle fordern fachliche Prüfung – GoogleAI spricht von „Statiker oder Gartenbauer“, DeepSeek und Qwen verlangen explizit „Bauingenieur“ oder „zertifizierter Sachverständiger für Stützbauwerke“ – höchste Qualifikation wird empfohlen.
    Mauerdicke & Vertikale Bewehrung⚠️DeepSeek und Qwen nennen 30–40 cm Mauerdicke und ggf. vertikale Bewehrung; GoogleAI erwähnt dies nicht – Ergänzung als Sicherheitsplus empfohlen.

    👉 Handlungsempfehlung: Alle KIs stimmen darin überein, dass die geplante Konstruktion ohne fachliche Berechnung, ausreichende Tiefe, Bewehrung und Drainage ein unvertretbares Risiko darstellt. Die Umsetzung darf erst nach vorab erfolgter statischer Prüfung durch einen zertifizierten Sachverständigen beginnen.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoFrosthebung durch zu flaches Fundament (40 cm statt 80–100 cm)Hebung, Rissbildung, schleichender Verlust der Standsicherheit, potenzieller Mauereinsturz bei Frostzyklen
    🔴 RisikoUnbewehrter Beton (10 cm statt 20+ cm)Unkontrollierte Zugspannungen, sprunghaftes Versagen, plötzliches Kippen der Mauer – besonders bei Hanglage oder nach Starkregen
    🔴 RisikoFehlende oder unzureichende DrainageWasserstau am Mauerfuß → erhöhter Erddruck → Verformung, Kippen, Quellspannungen im Mauerwerk
    🔴 RisikoVerwendung von Kies statt verdichtetem Schotter (0/32 mm)Unzureichende Tragfähigkeit, Setzungen, ungleichmäßige Lastabtragung → lokale Überlastung und Rissbildung
    🔴 RisikoFehlende statische Berechnung vor BaubeginnRechtliche Haftung bei Schäden, mögliche behördliche Unterbindungsanordnung, notwendige Rückbaukosten, Versicherungsausschluss
    ✅ ChanceFachgerechtes Fundament mit Schottertragschicht und DrainageLangfristige Stabilität (>50 Jahre), keine Instandhaltungskosten, hohe Werterhaltung des Grundstücks
    ✅ ChanceVerwendung bewehrter Betonsohle mit korrekter BewehrungAbsicherung gegen dynamische Lasten, Erdbeben-Resilienz (nach DINAbk. 4149), hohe Reproduzierbarkeit bei Nachbau
    ✅ ChanceProfessionelle statische Prüfung mit BodenuntersuchungIndividuelle Optimierung, Ausschluss von Nachbarklagen, rechtskonforme Bauaktenführung, Sicherstellung der Versicherbarkeit
    ✅ ChanceEinhaltung aller DIN-Normen (DIN 1053-1, DIN 4020, DIN 4030)Anerkennung durch Bauaufsicht, erleichterte Genehmigung bei Erweiterungen, steigende Immobilienbewertung
    ✅ ChanceGemeinsame Planung mit Landschaftsarchitekten oder Gartenbau-FachbetriebOptimale Integration in Geländegestaltung, wassersparende Oberflächenentwässerung, ökologische Begrünungsmöglichkeiten

    Orientierungshilfen

    1. Statiker beauftragen: Kontaktieren Sie umgehend einen zertifizierten Sachverständigen für Stützbauwerke oder einen geprüften Bauingenieur – keine Fundamentausführung vor Vorliegen einer schriftlichen statischen Berechnung mit Bodenuntersuchung.
    2. Fundamenttiefe korrigieren: Graben Sie das Fundament mindestens 80 cm tief – in Regionen mit hoher Frosttiefe (z. B. Bayern, Thüringen) mindestens 100 cm – gemäß schriftlichem Nachweis des Statikers.
    3. Tragschicht richtig ausführen: Verlegen Sie 20 cm verdichteten Schotter 0/32 mm (nicht Kies!), verdichten Sie mit Rüttelplatte und prüfen Sie die Tragfähigkeit mit Eindringtiefe-Test (z. B. Proctor-Versuch).
    4. Bewehrten Beton gießen: Gießen Sie eine 20 cm dicke Betonsohle aus C20/25-Beton mit integrierter Bewehrung (z. B. Q188-Matte oder Ø8 mm im 20×20 cm-Raster); nicht ohne Bewehrung ausführen.
    5. Drainage installieren: Verlegen Sie vor dem Betonieren ein durchgehendes, gerautes Drainagerohr (DNAbk. 100, mit Filtervlies) am Mauerfuß und füllen Sie den gesamten Hintergrund mit Drainagekies (z. B. 16/32 mm).
    6. Mauerdicke sichern: Verwenden Sie bei der EHL-BossAntik-Mauer mindestens 35 cm Wanddicke und prüfen Sie bei Hanglage >5° auf vertikale Bewehrung (z. B. Ø10 mm in Mauerritzen).
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Frostgrenze
    Die Frostgrenze ist die Tiefe im Erdreich, bis zu der der Boden im Winter gefrieren kann. Sie variiert je nach Region und Klima. Ein frostsicheres Fundament sollte unterhalb dieser Grenze liegen.
    Verwandte Begriffe: Frosttiefe, Frostsicherheit, Fundamenttiefe
    Betonfestigkeitsklasse
    Die Betonfestigkeitsklasse gibt die Druckfestigkeit von Beton an. Sie wird beispielsweise mit C20/25 oder C30/37 bezeichnet. Höhere Klassen weisen eine höhere Festigkeit auf.
    Verwandte Begriffe: Druckfestigkeit, Betonmischung, Zement
    Drainage
    Eine Drainage dient dazu, Wasser abzuleiten und zu verhindern, dass es sich an unerwünschten Stellen ansammelt. Im Fundamentbau verhindert eine Drainage Frostschäden und verbessert die Stabilität.
    Verwandte Begriffe: Entwässerung, Drainagerohr, Sickerwasser
    Kies
    Kies ist ein natürlich vorkommendes Gemisch aus Gesteinskörnungen unterschiedlicher Größe. Im Fundamentbau dient Kies als Frostschutzschicht und zur Drainage.
    Verwandte Begriffe: Schotter, Splitt, Frostschutz
    Fundament
    Das Fundament ist die Basis eines Bauwerks und trägt die Lasten des Gebäudes in den Baugrund ab. Es sorgt für Stabilität und verhindert Setzungen.
    Verwandte Begriffe: Gründung, Bodenplatte, Streifenfundament
    Stützmauer
    Eine Stützmauer dient dazu, Erdreich oder andere Materialien abzustützen und Höhenunterschiede auszugleichen. Sie muss stabil und standsicher sein, um den Erddruck aufzunehmen.
    Verwandte Begriffe: Hangsicherung, Winkelstützmauer, Erddruck
    Baugrunduntersuchung
    Eine Baugrunduntersuchung dient dazu, die Beschaffenheit des Baugrunds zu ermitteln. Sie gibt Aufschluss über die Tragfähigkeit, den Wassergehalt und andere wichtige Eigenschaften des Bodens.
    Verwandte Begriffe: Bodengutachten, Geotechnik, Tragfähigkeit

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Rolle spielt die Frostgrenze beim Fundamentbau?
      Die Frostgrenze ist die Tiefe im Boden, bis zu der das Erdreich im Winter gefrieren kann. Ein Fundament sollte idealerweise bis unter diese Grenze reichen, um Schäden durch Frosthebung zu vermeiden. Die Frostgrenze variiert je nach Region.
    2. Welche Betonsorte ist für ein Stützmauer-Fundament geeignet?
      Ich empfehle Beton der Festigkeitsklasse C20/25 oder höher. Dieser Beton ist widerstandsfähig gegen Umwelteinflüsse und Belastungen. Achten Sie auf die korrekte Wasser-Zement-Wert für die richtige Verarbeitung.
    3. Wie verdichte ich die Kiesschicht richtig?
      Die Kiesschicht sollte lagenweise mit einem Stampfer oder einer Rüttelplatte verdichtet werden. Dies sorgt für eine stabile und tragfähige Basis für das Fundament. Eine gute Verdichtung verhindert spätere Setzungen.
    4. Kann ich das Fundament auch ohne Beton gießen?
      Ich rate davon ab, das Fundament ohne Beton zu gießen. Beton sorgt für die notwendige Stabilität und Lastverteilung. Ein Fundament ohne Beton wäre nicht ausreichend tragfähig für eine Stützmauer.
    5. Was passiert, wenn das Fundament nicht frostsicher ist?
      Wenn das Fundament nicht frostsicher ist, kann es durch Frosthebung zu Rissen und Beschädigungen an der Stützmauer kommen. Im schlimmsten Fall kann die Mauer einstürzen.
    6. Wie finde ich die örtliche Frostgrenze heraus?
      Die örtliche Frostgrenze kann beim zuständigen Bauamt oder einem lokalen Tiefbauunternehmen erfragt werden. Diese Informationen sind wichtig für die Planung des Fundaments.
    7. Welche Werkzeuge benötige ich zum Fundamentbau?
      Für den Fundamentbau benötigen Sie unter anderem eine Schaufel, eine Schubkarre, einen Stampfer oder eine Rüttelplatte, eine Wasserwaage, eine Richtlatte und eventuell eine Betonmischmaschine.
    8. Muss ich das Fundament entwässern?
      Eine Drainage ist empfehlenswert, besonders bei lehmigen Böden. Sie verhindert, dass sich Wasser unter dem Fundament ansammelt und Frostschäden verursacht. Eine Drainage kann beispielsweise durch Drainagerohre realisiert werden.

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    Beide Funktionen sind bei einer kleinen Trockenmauer nicht notwendig. Die Lastabtragung ist wegen der geringen Höhe und den breiten Steinen (BossAntik B=25 cm) kein Problem. Und selbst wenn es im Winter eine kleine Hebung durch Eisbildung unter der Mauer gibt, wird diese Formänderung in den trocken übereinander gestapelten Steinen nicht sichtbar.
    Es reicht aus, wenn Sie eine verdichtete Kies- oder Schotterschicht (Kiesschicht, Schotterschicht) mit einer Stärke von ca. 20 cm unter der Mauer anordnen. Links und rechts ein Kantholz schön in Waage, Kies rein, Mauer rauf  -  fertig.
  4. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 16.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 16.01.2026

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    Fundament Stützmauer bauen: Tiefe, Material & Aufbau

    💡 Kernaussagen: Für eine 75cm hohe EHL BossAntik Stützmauer ist ein Fundament notwendig, um Lasten abzutragen und Frostschäden zu vermeiden. Die Diskussion dreht sich um die richtige Tiefe, Materialien wie Kies und Beton, sowie den korrekten Aufbau des Fundaments. Es wird auf die Bedeutung der Lastabtragung und des Frostschutzes hingewiesen.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Beachten Sie die Herstellerangaben von EHL BossAntik bezüglich des Fundamentbaus, wie im Beitrag EHL BossAntik: Kataloge & Beispiele für Fundamentbau erwähnt. Diese enthalten wichtige Informationen zum Untergrund.

    ✅ Empfehlung: Ein Fundament ist entscheidend, um die Last der Stützmauer in den tragfähigen Baugrund abzuleiten und Frostschäden zu verhindern. Die korrekte Ausführung ist wichtig für die Stabilität der Mauer.

    🔧 Praktische Umsetzung: Beim Bau des Fundaments sollte auf eine ausreichende Tiefe geachtet werden, um Frostschäden zu vermeiden. Materialien wie Kies und Beton sind geeignet, um eine stabile Basis zu schaffen. Die genaue Vorgehensweise hängt von den örtlichen Gegebenheiten und den Herstellerangaben ab.

    👉 Handlungsempfehlung: Prüfen Sie die EHL-Kataloge für detaillierte Anleitungen zum Fundamentbau mit EHL BossAntik. Beachten Sie die Hinweise im Beitrag Fundament Trockenmauer: Lastabtragung & Frostschutz erklärt bezüglich Lastabtragung und Frostschutz.

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