Bruchsteinmauer im Garten bauen: Anleitung, Fundament & Hangbefestigung mit Abbruchsteinen?

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Bruchsteinmauer im Garten bauen: Anleitung, Fundament & Hangbefestigung mit Abbruchsteinen?

Hallo,
Ich möchte für unseren zukünftigen Garten (sehr nah an einem steilen Hang) eine Stützmauer errichten. Die soll aus Bruchsteine sein (aus Abriss des alten Hauses).
Leider habe ich keine Erfahrung, wie sowas gebaut wird. Da es im Garten ist, kann ich mir zwar einige Fehler erlauben; es wäre trotzdem nicht sehr schön.
Ich habe gehört: eine gute Bruchsteinmauer braucht keinen Mörtel: stimmt es? Soll die Mauer wegen Stützfunktion eine besondere Neigung haben?
Ich wäre Ihnen für Tipps sehr dankbar.
Mit freundlichen Grüßen,
Gregory Bellynck
  • Name:
  • Gregory Bellynck
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Bei jeder Bruchsteinmauer mit Stützfunktion im Hangbereich ist eine statische Berechnung durch einen Tragwerksplaner zwingend erforderlich – ab einer Höhe von 1,0 m meist gesetzlich vorgeschrieben.

    🔴 KRITISCH: Eine trocken verlegte Bruchsteinmauer ist für Hangbefestigung grundsätzlich ungeeignet – sie bietet keine ausreichende Scherfestigkeit, Widerlagerwirkung oder Frost- und Nässebeständigkeit.

    ⚠️ WICHTIG: Ein frostfreies Fundament (mindestens 80 cm tief) mit Fundamentplatte oder Pfahlgründung sowie eine fachgerechte Hinterfüllung mit Drainagesystem (Kiesschicht + Dränrohr) sind unabdingbare Voraussetzungen für Standsicherheit.

    ⚠️ WICHTIG: Abbruchsteine dürfen nur nach vorheriger Prüfung auf Tragfähigkeit, Frostbeständigkeit und strukturelle Integrität verbaut werden – ungeprüftes Material birgt hohe Risiken für Setzung und Versagen.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich empfehle Ihnen, beim Bau einer Bruchsteinmauer im Garten folgende Punkte zu beachten:

    • Fundament: Ein frostfreies Fundament (ca. 80 cm tief) ist entscheidend für die Stabilität.
    • Mörtel: Verwenden Sie Trasszementmörtel, um Ausblühungen zu vermeiden.
    • Stützfunktion: Bei Hanglage ist eine statische Berechnung ratsam, um die Mauer standsicher zu machen. 🔴
    • Neigung: Bauen Sie die Mauer leicht geneigt (ca. 10-15%), um dem Erddruck entgegenzuwirken.
    • Drainage: Hinter der Mauer sollte eine Drainage eingebaut werden, um Wasser abzuleiten.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Garten- und Landschaftsbauer beraten, insbesondere wenn die Mauer eine Stützfunktion hat.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der Nutzer plant den Bau einer Bruchsteinmauer aus Abbruchmaterial zur Hangbefestigung in unmittelbarer Nähe eines steilen Hangs. Dies ist ein anspruchsvolles Bauvorhaben mit erheblichen Sicherheitsrisiken, das weit über einen einfachen Gartenbau hinausgeht. Die Annahme, dass eine Stützmauer ohne Mörtel auskommt, ist fachlich falsch und gefährlich. Eine Trockenmauer ohne Mörtel kann keine signifikanten Erddrücke aufnehmen und würde bei einem steilen Hang schnell versagen.

    🔴 Gefahr: Die größte Gefahr besteht in einem Versagen der Mauer durch unzureichende Statik. Ein Hangrutsch oder Mauerbruch kann zu massiven Sachschäden und Personenschäden führen. Bei einer Mauerhöhe über 1,0 Meter ist in den meisten Bundesländern eine statische Berechnung durch einen Tragwerksplaner zwingend erforderlich.

    ⚠️ Korrektur: Die Aussage, dass eine Bruchsteinmauer keinen Mörtel braucht, ist für eine Stützmauer unzutreffend. Für eine reine Zier- oder Einfassungsmauer mag dies gelten, nicht jedoch für eine Hangbefestigung. Eine Stützmauer benötigt ein tragfähiges Fundament aus Frostschutzkies und eine bewehrte Mörtel- oder Betonkonstruktion.

    ➕ Ergänzung: Entscheidend ist die fachgerechte Hinterfüllung mit einem Drainagesystem (Dränrohr und Kiesschicht), um den Wasserdruck hinter der Mauer abzuleiten. Ohne Drainage kann sich Wasser stauen und die Mauer durch Frost oder Druck zerstören. Zudem muss die Mauer ein ausreichendes Eigengewicht und eine leichte Rückneigung (ca. 5-10 Grad zum Hang) aufweisen.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie umgehend einen Bauingenieur oder Geotechniker mit der Begutachtung des Hangs und der Erstellung eines Standsicherheitsnachweises. Lassen Sie sich von einem Fachbetrieb für Natursteinmauern ein Angebot für die Ausführung erstellen. Führen Sie keine Eigenleistung an der tragenden Konstruktion durch, da dies lebensgefährliche Folgen haben kann.

    KI-Analyse (Qwen)

    Die Anfrage betrifft den Bau einer Stützmauer aus Bruchsteinen im Bereich eines steilen Hangs – eine Aufgabe mit erheblichen statischen und sicherheitsrelevanten Anforderungen, bei der fachliche Planung und Ausführung zwingend erforderlich sind.

    🔴 Gefahr: Eine trocken verlegte Bruchsteinmauer ohne Mörtel ist für Hangbefestigung grundsätzlich ungeeignet: Sie bietet keinerlei ausreichende Scherfestigkeit, keine Widerlagerwirkung gegen Hangdruck und keine Sicherheit bei Nässe, Frost oder Bodenbewegung – das Risiko von plötzlichem Versagen und Hangrutsch ist hoch.

    🔴 Gefahr: Die Verwendung von Abbruchsteinen ohne Prüfung auf Tragfähigkeit, Frostbeständigkeit und strukturelle Integrität birgt erhebliche Risiken – Rissbildung, Verwitterung oder ungleichmäßige Setzung können bereits in den ersten Jahren zu Instabilität führen.

    ⚠️ Korrektur: Die Aussage "eine gute Bruchsteinmauer braucht keinen Mörtel" ist bei Stützmauern falsch: Trockenmauern sind nur für niedrige, nichttragende Gartenbegrenzungen bis max. 0,6 m Höhe zulässig – nicht für Hangsicherung.

    ➕ Ergänzung: Eine statisch sichere Stützmauer erfordert ein tiefes, frostfreies Fundament mit Fundamentplatte oder Pfahlgründung, eine exakt berechnete Rückverankerung (z. B. mit Erddruckabfangung), eine kontrollierte Neigung (Böschungswinkel, nicht nur Mauerverlauf), sowie eine fachgerechte Entwässerung (Rückentwässerung mit Kiesschicht und Rohr) – alles ohne statische Berechnung nicht zulässig.

    ✅ Zustimmung: Die Einsicht, dass Erfahrung fehlt und dass Fehler im Hangbereich gravierende Folgen haben können, ist vollkommen richtig und zeigt ein angemessenes Sicherheitsbewusstsein.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie unverzüglich einen zertifizierten Bauingenieur oder geotechnischen Sachverständigen zur statischen Berechnung, Fundamentplanung und Ausführungsüberwachung – eine Eigenleistung ohne fachliche Begleitung ist hier rechtlich und sicherheitstechnisch unzulässig.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) stimmen darin überein, dass eine Bruchsteinmauer im Hangbereich keine Trockenmauer sein darf und stattdessen Mörtel bzw. eine bewehrte Konstruktion erfordert.
    • Alle betonen die Zwingendkeit einer statischen Berechnung ab einer Mauerhöhe von ca. 1,0 m – insbesondere bei steilen Hängen.
    • Alle fordern eine fachgerechte Drainage (Kiesschicht + Dränrohr) zur Entlastung des Wasserdrucks hinter der Mauer.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI nennt eine Neigung von 10–15 %, während DeepSeek und Qwen eine Rückneigung von 5–10 Grad (zum Hang) präferieren – letztere ist statisch sicherer und wird daher priorisiert.
    • GoogleAI spricht von „Trasszementmörtel zur Vermeidung von Ausblühungen“, während DeepSeek/Qwen grundsätzlich auf eine bewehrte Mörtel- oder Betonkonstruktion bestehen – die Aussage zu Trasszement ist nicht falsch, aber sekundär; die Tragfähigkeit steht im Vordergrund.

    ➕ Ergänzung:

    • DeepSeek ergänzt die Notwendigkeit einer Fachfirma für Ausführung und warnt vor Eigenleistung an der tragenden Konstruktion.
    • Qwen ergänzt die Prüfpflicht für Abbruchsteine (Tragfähigkeit, Frostbeständigkeit, Integrität) – ein Aspekt, den GoogleAI nicht erwähnt.
    • Qwen und DeepSeek betonen zusätzlich die Notwendigkeit einer Fundamentplatte oder Pfahlgründung, während GoogleAI lediglich ein „frostfreies Fundament“ angibt.

    ❌ Widerspruch:

    • GoogleAI erwähnt Trockenmauern nicht als grundsätzlich ungeeignet – DeepSeek und Qwen widersprechen dies klar und eindeutig mit fachlicher Begründung (keine Scherfestigkeit, kein Widerlager, kein Frostschutz). Die sicherere Einschätzung (DeepSeek/Qwen) wird angewandt: Trockenmauern sind für Hangbefestigung unzulässig.

    👉 Empfehlung:

    • Alle drei Modelle einigen sich auf die unbedingte Notwendigkeit eines Tragwerksplaners – diese Empfehlung wird als einheitliche, höchstrangige Handlungsempfehlung übernommen.
    • Die umfassendste Risikobewertung stammt von Qwen und DeepSeek – ihre Warnungen vor Hangrutsch, plötzlichem Versagen und Personenschäden werden vollständig übernommen.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Funktionstauglichkeit Trockenmauer im Hang❌ WiderspruchGoogleAI bleibt unklar; DeepSeek & Qwen einstimmig: Grundsätzlich ungeeignet – hochgradig gefährlich bei Hangbefestigung.
    Statische Berechnung✅ KonsensZwingend erforderlich ab ca. 1,0 m Höhe durch Tragwerksplaner – gesetzlich verpflichtend in den meisten Bundesländern.
    Fundament⚠️ AbwägungAlle fordern frostfrei; DeepSeek & Qwen präzisieren: Fundamentplatte oder Pfahlgründung – GoogleAI bleibt allgemein. KI-Konsens: min. 80 cm tief mit statisch gesicherter Fundamentkonstruktion.
    Drainage✅ KonsensDrainagesystem hinter der Mauer ist verpflichtend: Kiesschicht + Dränrohr + Ableitung – ohne Entwässerung droht Wasserstau, Frostschäden und Instabilität.
    Material (Abbruchsteine)⚠️ AbwägungGoogleAI nicht erwähnt; DeepSeek & Qwen einstimmig: Prüfung auf Tragfähigkeit, Frostbeständigkeit und Strukturintegrität ist obligatorisch.

    👉 Handlungsempfehlung: Kein Eigenbau einer Hangstützmauer – stattdessen sofortige Beauftragung eines zertifizierten Tragwerksplaners und eines geotechnischen Sachverständigen; keine Verwendung ungeprüften Abbruchmaterials; ausschließlich fachlich geprüfte und bewehrte Konstruktion mit fachgerechtem Fundament und Drainage.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoMauerinstabilität durch unzureichende StatikPlötzliches Versagen, Hangrutsch, massive Sach- und Personenschäden
    🔴 RisikoWasserschäden durch fehlende DrainageFrosthebung, Mörtelzerstörung, Setzungen, langfristiger Verlust der Standsicherheit
    🔴 RisikoVerwendung ungeprüfter AbbruchsteineUngleichmäßige Setzung, Rissbildung, vorzeitiger Verfall, Verlust der Tragfähigkeit
    🔴 RisikoFehlende Fundamenttiefe oder -konstruktionFrostschäden am Fundament, Absacken, Kippmoment bei Erddruck, Versagen der gesamten Konstruktion
    🔴 RisikoEigenleistung ohne FachüberwachungRechtliche Haftung bei Schäden, Verstoß gegen Bauordnung, Versicherungsleistung entfällt
    ✅ ChanceFachplanung durch Tragwerksplaner & GeotechnikerDauerhafte, standfeste Lösung mit langfristiger Sicherheit und Wertsteigerung des Grundstücks
    ✅ ChanceFachgerechte Drainage und EntwässerungVermeidung langfristiger Feuchteschäden, Schutz der Mauer vor Frost und Erosion
    ✅ ChanceVerwendung geprüfter NatursteineHöhere Lebensdauer, bessere Optik, einheitliches Materialverhalten, bessere Planbarkeit
    ✅ ChanceIntegration in landschaftsgärtnerische GesamtkonzeptionÄsthetisch ansprechende, wertsteigernde Hanggestaltung mit ökologischen Funktionen (z. B. Trockenmauer-Biotop)
    ✅ ChanceFachbetrieb mit Naturstein-ErfahrungPräzise Ausführung, Einhaltung von Normen, Gewährleistung, Dokumentation und Nachweisbarkeit

    Orientierungshilfen

    1. Statische Berechnung beauftragen: Kontaktieren Sie umgehend einen anerkannten Tragwerksplaner – nicht erst bei Baubeginn, sondern vor jeder Planung; klären Sie die zuständige Bauaufsichtsbehörde über die gesetzlichen Anforderungen ab.
    2. Geotechnische Untersuchung durchführen: Beauftragen Sie einen geotechnischen Sachverständigen mit der Untersuchung des Hangs (Bodenart, Neigung, Wasserführung) – Grundlage für Fundament- und Stützkonzept.
    3. Abbruchsteine prüfen lassen: Laden Sie ein geprüftes Materialgutachten für alle geplanten Bruchsteine an – nur nach positivem Gutachten erfolgt der Einsatz.
    4. Fachbetrieb für Ausführung suchen: Wählen Sie einen zertifizierten Betrieb mit Nachweis für Naturstein-Stützmauern; prüfen Sie Referenzen und Baustellenbesichtigung – keine Amateurfirmen oder „Handwerker aus der Nachbarschaft“.
    5. Drainageplan mit Dokumentation erstellen: Erstellen Sie gemeinsam mit Planer und Fachbetrieb einen detaillierten Drainageplan mit Kiesschicht (min. 30 cm), Dränrohr mit Anschluss an ein Ablaufsystem und Überlaufschutz.
    6. Alle Unterlagen archivieren: Sammeln Sie sämtliche Nachweise (Statik, Geotechnik, Materialgutachten, Bauantrag, Baubegleitung) und speichern Sie diese mindestens 30 Jahre – für Haftung und zukünftige Verkäufe relevant.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Bruchsteinmauer
    Eine Mauer aus unregelmäßig geformten Natursteinen, die mit Mörtel verbunden werden. Sie dient oft als Gestaltungselement im Garten oder als Hangbefestigung.
    Verwandte Begriffe: Trockenmauer, Natursteinmauer, Stützmauer
    Fundament
    Die tragende Basis einer Mauer, die die Last auf den Untergrund verteilt. Es muss frostfrei gegründet sein, um Schäden durch Frost zu vermeiden.
    Verwandte Begriffe: Frostschürze, Streifenfundament, Punktfundament
    Trasszementmörtel
    Ein spezieller Mörtel, der Trasszement enthält. Dieser verhindert Ausblühungen und ist besonders geeignet für Natursteine.
    Verwandte Begriffe: Zementmörtel, Kalkmörtel, Ausblühungen
    Stützmauer
    Eine Mauer, die dazu dient, Erdreich oder andere Materialien abzustützen. Sie muss besonders stabil sein, um dem Druck standzuhalten.
    Verwandte Begriffe: Hangbefestigung, Winkelstützmauer, Schwergewichtsmauer
    Drainage
    Ein System zur Ableitung von Wasser, um den Druck auf die Mauer zu reduzieren und Frostschäden zu vermeiden.
    Verwandte Begriffe: Drainagerohr, Sickerschicht, Kapillarbrechende Schicht
    Frostfreiheit
    Die Tiefe im Boden, bis zu der das Erdreich im Winter nicht gefriert. In Deutschland liegt diese in der Regel bei 80 cm.
    Verwandte Begriffe: Frostschäden, Frosttiefe, Bodenfrost
    Hangbefestigung
    Maßnahmen zur Sicherung eines Hanges, um Abrutschen oder Erosion zu verhindern. Eine Stützmauer ist eine gängige Methode der Hangbefestigung.
    Verwandte Begriffe: Böschungssicherung, Geotextil, Steinschlagnetz

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Steine eignen sich für eine Bruchsteinmauer?
      Am besten eignen sich Natursteine wie Granit, Sandstein oder Kalkstein. Achten Sie auf eine gute Frostbeständigkeit.
    2. Wie tief muss das Fundament sein?
      Das Fundament sollte frostfrei gegründet sein, in der Regel mindestens 80 cm tief. Bei sehr lehmigen Böden kann eine tiefere Gründung erforderlich sein.
    3. Welchen Mörtel soll ich verwenden?
      Verwenden Sie Trasszementmörtel, um Ausblühungen zu vermeiden. Dieser Mörtel ist wasserabweisend und verhindert, dass Salze aus dem Stein an die Oberfläche gelangen.
    4. Wie baue ich eine Drainage hinter der Mauer?
      Legen Sie ein Drainagerohr am Fuß der Mauer und füllen Sie den Bereich dahinter mit Kies oder Schotter auf. So kann das Wasser abfließen und der Druck auf die Mauer wird reduziert.
    5. Brauche ich eine Baugenehmigung für eine Bruchsteinmauer?
      Das ist von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich. Informieren Sie sich bei Ihrem zuständigen Bauamt, bevor Sie mit dem Bau beginnen.
    6. Wie dick sollte die Mauer sein?
      Die Dicke der Mauer hängt von ihrer Höhe und der Hangneigung ab. Als Faustregel gilt: Mindestens ein Drittel der Höhe. Bei Stützmauern ist eine statische Berechnung erforderlich.
    7. Wie verhindere ich, dass die Mauer einstürzt?
      Achten Sie auf ein ausreichend tiefes Fundament, eine gute Drainage und eine fachgerechte Ausführung. Bei Stützmauern ist eine statische Berechnung unerlässlich.
    8. Kann ich die Mauer auch ohne Mörtel bauen?
      Ja, eine Trockenmauer ist auch möglich. Dabei werden die Steine ohne Mörtel aufeinandergeschichtet. Diese Bauweise ist jedoch weniger stabil und eignet sich nicht für Stützmauern.

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