Bin zufälligerweise auf dieses Forum gestoßen und habe bereits einige Anregungen finden können.
Nun aber zu unserem Problem. Wir haben ein Einfamilienhaus gebaut. Wir haben in jeder Etage überall Fußbodenheizung mit den entsprechenden Etagen-Heizkreisverteilern. Geheizt wird über eine Erdwärmepumpe von Canovision.
Nun ist unsere Hausbaufirma Pleite gegangen und dementsprechend weigert sich die Sanitärfirma, weil die von der Hausbaufirma kein Geld bekommen haben (die alte Leier, denn wir haben korrekt bezahlt), die Anlage korrekt einzustellen etc. Unterlagen haben wir auch nicht erhalten.
Mittlerweile habe ich die Ventile manuell soweit einstellen können, dass die wichtigsten Räume so geheizt werden, dass man nicht friert. Allerdings musste die Erdwärme-Firma die Vorlauftemperatur auf 48 Grad einstellen. Ist sicherlich nicht Sinn der Angelegenheit, oder?
Außerdem springt die Wärmepumpe Tag und Nacht an, um die Temperatur zu erreichen. Kostet natürlich Strom.
Die Stellmotoren funktionieren alle, auch über die Raumtemperaturregler.
Wenn ich alle Stellmotoren abnehme, merke ich die unterschiedlichen Heizleistungen in den Räumen. Einige werden bullig warm, andere bleiben recht kühl. Drehe ich die Ventile beim Vorlauf auch alle auf, verändert sich die Heizleistung in den Räumen. Ich hatte alle Fußböden vor Gießen des Estrichs fotografiert, sodass ich mich anhand dieser Bilder und der mir bekannten langen und kurzen Heizkreise behelfen konnte, die Heizung einigermaßen einzustellen.
Da das aber nicht befriedigend ist, auch wegen der erhöhten Stromkosten, ist nun meine Frage:
Wie kann ich die Fußbodenheizung möglichst optimal einstellen, ohne jetzt einen riesigen Wirbel zu veranstalten (Druckmessungen etc.)? Die Seite
Aber vielleicht könnt Ihr mir hier weiterhelfen?
Vielen Dank!