Haus aufstocken: Wem gehört das Dach? Finanzierung, Kosten & Eigentumsanteile
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Haus aufstocken: Wem gehört das Dach? Finanzierung, Kosten & Eigentumsanteile

Hallo
Meine Mutter hat ein Haus was wir aufstocken möchten um Später 2 Wohnungen zu haben.
Die Wohnungen sind aber nicht indentisch da Ich noch ein Teil im unteren Haus bekomme und meine Schwester dafür mehr Oben bekommt.
Es entstehen aber für beide je 140 m².
Die gesamt Kosten belaufen sich auf ca. 280000 €, wir möchten aber beide einen getrennten Kredit Vertrag haben was auch kein Problem darstellt wenn man die Summe teilt.
Jetzt hatte die Bank aber nach einer Kostenaufstellung der einzelnen Wohnungen gefragt und dabei hat unser Architekt ausgerechnet das meine Schwester 170000 € und Ich 110000 € bezahlen müsste da meine Schwester ja einen größeren Anteil Dach hat.
Unter diesen Umständen klappt das leider nicht mit der Finanzierung.
Unsere Frage ist wem gehört das Dach in unserem Fall, meiner Mutter oder jeweils mir und meiner Schwester.
Der Gedanke ist nur wenn das Dach dann Gemeinschafts Eigentum ist könnte man ja die Summe der Kredite wieder gleich stellen.
Ich hoffe Sie können das verstehen.
Danke
D. Böhm
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    Ich verstehe, dass Sie das Haus Ihrer Mutter aufstocken möchten, um zwei Wohnungen zu schaffen, wobei die Wohnungen aufgrund unterschiedlicher Anteile im bestehenden Haus nicht identisch aufgeteilt werden. Die Gesamtkosten betragen ca. 280.000 Euro, wobei Sie 170.000 Euro und Ihre Schwester 110.000 Euro tragen.

    Eigentumsverhältnisse: Grundsätzlich gehört das Dach dem Eigentümer des Hauses, also Ihrer Mutter. Durch die Aufstockung entsteht neues Wohnungseigentum. Die Aufteilung des Eigentums an den neu geschaffenen Wohnungen muss notariell im Rahmen einer Teilungserklärung geregelt werden. Diese Teilungserklärung legt auch die jeweiligen Miteigentumsanteile fest.

    Finanzierung: Klären Sie mit der Bank, wie die Finanzierung im Detail gestaltet werden kann. Da die Eigentumsverhältnisse komplex sind, ist es wichtig, dass der Kreditvertrag die jeweiligen Anteile und Verantwortlichkeiten klar regelt.

    🔴 Gefahr: Eine unklare Regelung der Eigentumsverhältnisse und Finanzierung kann später zu Streitigkeiten führen.

    👉 Handlungsempfehlung: Ich empfehle Ihnen dringend, sich von einem Notar und einem Fachanwalt für Immobilienrecht beraten zu lassen, um die Eigentumsverhältnisse und die Finanzierung rechtssicher zu gestalten. Lassen Sie sich auch von einem Architekten bezüglich der Baugenehmigung und der technischen Umsetzung beraten.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Teilungserklärung
    Eine Teilungserklärung ist eine notariell beurkundete Erklärung, die ein Grundstück in mehrere selbstständige Wohneinheiten aufteilt. Sie regelt die Eigentumsverhältnisse, die Miteigentumsanteile und die Nutzungsrechte der einzelnen Eigentümer. Die Teilungserklärung ist die Grundlage für die Bildung von Wohnungseigentum und wird im Grundbuch eingetragen.
    Verwandte Begriffe: Wohnungseigentum, Miteigentumsanteil, Grundbuch.
    Miteigentumsanteil
    Miteigentumsanteile sind Anteile am gemeinschaftlichen Eigentum, die jedem Wohnungseigentümer zustehen. Sie werden in der Teilungserklärung festgelegt und bestimmen das Stimmrecht in der Eigentümerversammlung sowie die Verteilung der Kosten und Lasten des gemeinschaftlichen Eigentums.
    Verwandte Begriffe: Teilungserklärung, Wohnungseigentum, Gemeinschaftseigentum.
    Baugenehmigung
    Eine Baugenehmigung ist eine behördliche Genehmigung, die für die Errichtung, Änderung oder Nutzungsänderung von baulichen Anlagen erforderlich ist. Sie stellt sicher, dass das Bauvorhaben den öffentlich-rechtlichen Vorschriften entspricht.
    Verwandte Begriffe: Bauantrag, Bauordnung, Baurecht.
    Wohnungseigentum
    Wohnungseigentum ist das Sondereigentum an einer Wohnung in Verbindung mit dem Miteigentum am gemeinschaftlichen Eigentum. Es entsteht durch die Teilung eines Grundstücks in mehrere selbstständige Wohneinheiten.
    Verwandte Begriffe: Teilungserklärung, Miteigentumsanteil, Sondereigentum.
    Sondereigentum
    Sondereigentum ist das Eigentum an einer einzelnen Wohnung oder einem sonstigen abgeschlossenen Raum innerhalb eines Gebäudes. Es umfasst die Räume innerhalb der Wohnung sowie bestimmte Bestandteile, die ausschließlich dem jeweiligen Eigentümer gehören.
    Verwandte Begriffe: Wohnungseigentum, Gemeinschaftseigentum, Teilungserklärung.
    Gemeinschaftseigentum
    Gemeinschaftseigentum umfasst alle Teile des Grundstücks und des Gebäudes, die nicht im Sondereigentum stehen. Dazu gehören beispielsweise das Dach, das Treppenhaus, die Fassade und die gemeinschaftlichen Anlagen.
    Verwandte Begriffe: Wohnungseigentum, Sondereigentum, Teilungserklärung.
    Architekt
    Ein Architekt ist ein Fachmann für die Planung und Gestaltung von Gebäuden. Er erstellt Baupläne, holt Baugenehmigungen ein und überwacht die Bauausführung. Zudem berät er hinsichtlich der technischen Machbarkeit und der Einhaltung der Bauvorschriften.
    Verwandte Begriffe: Bauplanung, Bauleitung, Baugenehmigung.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Wem gehört das Dach bei einer Aufstockung?
      Grundsätzlich gehört das Dach dem Eigentümer des bestehenden Hauses. Durch die Aufstockung und die Schaffung neuer Wohnungen entstehen neue Eigentumsverhältnisse, die notariell in einer Teilungserklärung festgelegt werden müssen. Diese Teilungserklärung regelt die Aufteilung des Eigentums und die jeweiligen Miteigentumsanteile der einzelnen Wohnungseigentümer.
    2. Wie wird die Finanzierung bei unterschiedlichen Anteilen geregelt?
      Die Finanzierung sollte die unterschiedlichen Anteile der einzelnen Parteien widerspiegeln. Es ist wichtig, dass der Kreditvertrag die jeweiligen Verantwortlichkeiten und Haftungsanteile klar regelt. Klären Sie mit der Bank, wie die Finanzierung im Detail gestaltet werden kann, um spätere Streitigkeiten zu vermeiden.
    3. Was ist eine Teilungserklärung?
      Eine Teilungserklärung ist eine notariell beurkundete Erklärung, die ein Grundstück in mehrere selbstständige Wohneinheiten aufteilt. Sie regelt die Eigentumsverhältnisse, die Miteigentumsanteile und die Nutzungsrechte der einzelnen Eigentümer. Die Teilungserklärung ist die Grundlage für die Bildung von Wohnungseigentum und wird im Grundbuch eingetragen.
    4. Welche Rolle spielt der Architekt bei einer Aufstockung?
      Der Architekt ist für die Planung, die Bauleitung und die Koordination der Gewerke verantwortlich. Er erstellt die Baupläne, holt die Baugenehmigung ein und überwacht die Bauausführung. Zudem berät er hinsichtlich der technischen Machbarkeit und der Einhaltung der Bauvorschriften.
    5. Was sind Miteigentumsanteile?
      Miteigentumsanteile sind Anteile am gemeinschaftlichen Eigentum, die jedem Wohnungseigentümer zustehen. Sie werden in der Teilungserklärung festgelegt und bestimmen das Stimmrecht in der Eigentümerversammlung sowie die Verteilung der Kosten und Lasten des gemeinschaftlichen Eigentums.
    6. Wie vermeide ich Streitigkeiten bei einer Aufstockung mit mehreren Parteien?
      Um Streitigkeiten zu vermeiden, ist eine klare und transparente Kommunikation zwischen allen Beteiligten unerlässlich. Lassen Sie alle Vereinbarungen schriftlich festhalten und von einem Notar beurkunden. Eine frühzeitige rechtliche Beratung kann helfen, potenzielle Konflikte zu erkennen und zu vermeiden.
    7. Was passiert, wenn die Baugenehmigung nicht erteilt wird?
      Wenn die Baugenehmigung nicht erteilt wird, kann die Aufstockung nicht durchgeführt werden. Es ist daher wichtig, sich vorab über die baurechtlichen Bestimmungen und die Genehmigungsfähigkeit des Vorhabens zu informieren. Ein Architekt kann hierbei beratend zur Seite stehen und die notwendigen Unterlagen erstellen.
    8. Welche Kosten entstehen bei einer Hausaufstockung?
      Bei einer Hausaufstockung entstehen verschiedene Kosten, darunter Planungskosten (Architekt), Baukosten (Material und Handwerker), Finanzierungskosten (Zinsen und Gebühren), Notarkosten und Grunderwerbsteuer. Es ist ratsam, einen detaillierten Kostenplan zu erstellen und ein ausreichendes Budget einzuplanen.

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  2. Finanzierung: Miteigentum & separate Kreditverträge

    Vielleicht so?
    Machen Sie zwei Verträge. Einen mit der Bank, in welchem Sie und Ihre Schwester als gleichberechtigte Miteigentümer auftreten. Sie haften dann solidarisch für die Amortisation und die Bedienung der Zinsen.
    Im zweiten Vertrag zwischen Ihrer Schwester und Ihnen regeln Sie, wer wieviel der Zinsen und Amortisation zu bezahlen hat.
    Oder sie machen aus der Liegenschaft Stockwerkeigentum mit je 1/2 Eigentumsquote, dann wäre das Dach ebenfalls gemeinschaftlich von beiden Parteien zu finanzieren und zu unterhalten. Der Vorteil dieser Lösung wäre, dass die einzelnen Eigentümer etwas freier über ihre Wohnung verfügen können.
    Das Prinzip "das Dach interessiert mich weniger, weil ich ja mehr unten wohne" funktioniert so nicht. Für Dach, Fassade, Hausanschlüsse usw. müssen alle Besitzer anteilsmäßig aufkommen, egal ob sie oben oder unten wohnen.
  3. Liegenschafts-Erklärung: Optimale Lösung für Aufstockung?

    Danke für die Antwort Könnten sie mir das ...
    Danke für die Antwort
    Könnten sie mir das mit der Liegenschaft noch etwas genauer erklären denn die Lösung hört sich eigentlich am besten an.
    Die 1ste Lösung würde so nicht funktionieren da ich und meine Schwester eigentlich beide die gleiche Rate zahlen wollen, denn mehr als 550 € geht bei uns leider nicht.
    D. Böhm
  4. Aufstockung: Teilungserklärung & Abgeschlossenheitsbescheinigung

    Ihr macht zwei
    bzw. wenn die Mutter noch eine WEAbk. hat drei Eigentumswohnungen daraus, mit Abgeschlossenheitsbescheinigung und Teilungserklärung und Notarvertrag. Wie das geht, weiß (hoffentlich) der (Entschuldigung) unfähige Architekt.
    Ich frage mich, wie ein Architekt bei den Randbedingungen so einen Unsinn vom Stapel lassen kann. Das hört sich ja wirklich an, als ob das EGAbk. kein Dach benötigt. Die Konsequenz ist na klar, das bei gleicher Fläche beide WE genau so viel Geld kosten, hier jeweils ca. 140 T€. Da reichen dann aber die 550 € zur Finanzierung nicht.
    Daher habe ich das dumme Bauchgefühl, das Projekt wurde über diesen "Kunstgriff", der Unsinn ist, so schön gerechnet, das es passt. Selbstverständlich kann auch die Mutter sagen, sie steigt mit in die Finanzierung ein und die Schwester zahlt im mehr für die Wohnung, weil sie z.B. mehr finanzieren kann.
    Hier werden aber sicher och einige Angaben mehr benötigt.
    Interessant wäre zu wissen, ob am Ende zwei oder drei WE vorhanden sind, wie die Flächen dieser WE sind und wer wieviel monatlich bezahlen kann.
    Dann gibt es hier u.U. noch kompetente Hinweise zur Gestaltung.
  5. Dachgeschossausbau: Finanzierung mit 550€ Rate pro Partei

    Es werden leztlich 3 WEAbk.'s wobei die Aufstockung ...
    Es werden leztlich 3 WE's wobei die Aufstockung ein Ausgebautes Dachgeschoss darstellt.
    Meine Mutter hat ca. 140 m² im Erdgeschoss, Ich habe im EG ca. 90 m² und im DGAbk. 60 m², meine Schwester hat dann im DG ca. 140 m².
    Ich und meine Schwester können maximal 550 € pro Nase finanzieren.
    Diese Summe hat uns auch der Bank Berater ausgerechtnet bei 1 % Tilgung.
    Die Höhe der Eigenleistung ist bei den 280000 € ca. 40000 € da ich Dachdecker bin und meine Mutter ein Maler Geschäft hat.
    So das wir ziemlich viel selber machen können.
    Eigenkapital soll nachher nur in die Innen Ausstattung fliesen.
    Und Sie meinen das man dieses Bauvorhaben nicht unter den Voraussetzungen Finanzieren könnte.
    D. Böhm
  6. Architekt: Berechnung der Bausumme mangelhaft!

    Wir haben das Problem der Berechnung der Bausumme ...
    Wir haben das Problem der Berechnung der Bausumme der Architektin nun mitgeteilt aber leider kommt sie damit überhaupt nicht zurecht.
    Letzte Aussage war besorgen sie mir doch bitte die Grundlagen für eine solche Berechnung vom Notar und Ich probiere es dann zu berechnen.
    Das alles macht mich mehr als stutzig wir überlegen den Architekten zu wechseln, da wir noch keinen Vertrag mit Ihr haben und die Kosten noch im Rahmen sind.
    Was würden Sie uns dazu raten.
    MfG Böhm
  7. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026
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    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Haus aufstocken: Finanzierung, Eigentum & Kostenverteilung

    💡 Kernaussagen: Bei einer Hausaufstockung mit dem Ziel, separate Wohnungen zu schaffen, ist die Klärung der Eigentumsverhältnisse am Dach essentiell. Eine detaillierte Kostenaufstellung und die Berücksichtigung individueller Finanzierungsmöglichkeiten sind entscheidend. Die Einbindung eines kompetenten Architekten und ggf. eines Notars ist ratsam, um rechtliche und bauliche Aspekte zu berücksichtigen. Die Erstellung einer Teilungserklärung kann sinnvoll sein, um klare Eigentumsverhältnisse zu schaffen.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag Architekt: Berechnung der Bausumme mangelhaft! wird die Inkompetenz des Architekten bei der Kostenberechnung thematisiert. Dies unterstreicht die Notwendigkeit, einen erfahrenen Architekten für die Hausaufstockung zu wählen.

    ✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Finanzierung: Miteigentum & separate Kreditverträge schlägt eine Lösung mit zwei Verträgen vor: einem mit der Bank als gleichberechtigte Miteigentümer und einem internen Vertrag zur Regelung der Zins- und Tilgungszahlungen.

    💰 Zusatzinfo: Die Finanzierung der Aufstockung mit einer Rate von maximal 550€ pro Partei wird im Beitrag Dachgeschossausbau: Finanzierung mit 550€ Rate pro Partei diskutiert. Dies zeigt die Bedeutung der individuellen finanziellen Möglichkeiten bei der Planung.

    👉 Handlungsempfehlung: Klären Sie die Eigentumsverhältnisse am Dach und erstellen Sie eine detaillierte Kostenaufstellung. Ziehen Sie einen kompetenten Architekten und ggf. einen Notar hinzu. Prüfen Sie die Möglichkeit einer Teilungserklärung, wie im Beitrag Aufstockung: Teilungserklärung & Abgeschlossenheitsbescheinigung vorgeschlagen.

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