TA-Darlehen mit Bausparvertrag: Nachteile, Kosten & Alternativen zur Finanzierung?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 16.01.2026

Die Diskussion dreht sich um die Vor- und Nachteile eines TA-Darlehens (Tilgungsanrechnungsdarlehen) in Kombination mit einem Bausparvertrag zur Immobilienfinanzierung. Es werden die hohen effektiven Kosten, versteckte Gebühren und die niedrige Guthabenverzinsung des Bausparvertrags kritisiert. Alternativen wie ein klassisches Hypothekendarlehen mit Zinsbindung werden als Vergleich herangezogen. Die Notwendigkeit einer individuellen Beratung und die Berücksichtigung der persönlichen finanziellen Situation werden betont.

⚠️ Wichtiger Hinweis · 💰 Kosten · 👉 Handlungsempfehlung

TA-Darlehen mit Bausparvertrag: Nachteile, Kosten & Alternativen zur Finanzierung?

Mein Angebot der Bank enthält einen Teilposten von 95.000 € als TA Darlehen. Bespart wird ein Bausparvertrag über 95000 € mit monatlich 190,67 €
Für das TA-Darlehen zahle ich einen festen Zinssatz Nominal 5,6 % und effektiver 5,77 Dies ergibt eine Belastung von nochmals 443,33 €
Summe = 634,00 €

Nach 14 Jahren 10 Monate wird das TA-Darlehen durch den Bausparvertrag abgelöst und dieser mit 634,00 € getilgt.


Fertig wäre ich mit den 95000 € Nach 24 Jahren und 1 Monat
  • Name:
  • stefan
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Keine alleinige Verlassbarkeit auf die Zuteilung des Bausparvertrags – bei Verzögerung oder Ausfall droht eine teure, zinsrisikobehaftete Anschlussfinanzierung ohne Planungssicherheit.

    🔴 KRITISCH: Der effektive Jahreszins von 5,77 % liegt deutlich über dem aktuellen Marktniveau und führt bei 24+ Jahren Laufzeit zu einer unverhältnismäßig hohen Gesamtbelastung – eine fundierte Kosten-Nutzen-Analyse ist zwingend erforderlich.

    ⚠️ WICHTIG: Alle Nebenkosten (Abschlussgebühren 1,0–1,6 %, jährliche Kontoführungsgebühren, Bereitstellungszinsen) müssen vollständig in die Kalkulation einbezogen werden – sie erhöhen die monatliche Gesamtbelastung deutlich über 634 € hinaus.

    ⚠️ WICHTIG: Die monatliche Belastung ist keine "Ein-Zahlung", sondern besteht aus zwei unabhängigen Verpflichtungen – Verwechslung birgt die Gefahr falscher Budgetplanung und Liquiditätsengpässe.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ein Tilgungsanrechnungsdarlehen (TA-Darlehen) in Kombination mit einem Bausparvertrag dient als Zwischenfinanzierung. Dabei wird während der Laufzeit des Darlehens ein Bausparvertrag angespart. Nach Zuteilung des Bausparvertrags wird das TA-Darlehen durch die Bausparsumme abgelöst.

    Nachteile:

    • Zinskosten: Während der Ansparphase zahlen Sie Zinsen auf das TA-Darlehen und leisten gleichzeitig Einzahlungen in den Bausparvertrag.
    • Gebühren: Für den Bausparvertrag fallen Abschlussgebühren und eventuell jährliche Gebühren an.
    • Zinsrisiko: Die Zinsen für das Bauspardarlehen bei Zuteilung können höher sein als erwartet, was die Gesamtkosten erhöht.
    • Unflexibilität: Die Kombination aus Darlehen und Bausparvertrag kann unflexibel sein, insbesondere wenn sich Ihre finanzielle Situation ändert.

    Alternativen:

    • Annuitätendarlehen: Ein Annuitätendarlehen bietet oft mehr Flexibilität und Transparenz bei den Kosten.
    • KfW-Förderdarlehen: Für energieeffizientes Bauen oder Sanieren gibt es zinsgünstige Förderdarlehen der KfW.

    👉 Handlungsempfehlung: Vergleichen Sie die Gesamtkosten des TA-Darlehens mit anderen Finanzierungsoptionen und lassen Sie sich von einem unabhängigen Finanzberater beraten.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der vorliegende Sachverhalt beschreibt eine Kombination aus einem Tilgungsaussetzungs-Darlehen (TA-Darlehen) und einem Bausparvertrag zur Finanzierung von 95.000 Euro. Die monatliche Gesamtbelastung beträgt 634 Euro, wobei die Tilgung erst nach 14 Jahren und 10 Monaten durch den Bausparvertrag erfolgt. Die Gesamtlaufzeit bis zur vollständigen Rückzahlung beträgt 24 Jahre und 1 Monat.

    ✅ Zustimmung: Die monatliche Belastung von 634 Euro ist während der ersten Phase planbar und bietet dem Darlehensnehmer eine gewisse Kalkulationssicherheit. Die Kombination aus TA-Darlehen und Bausparvertrag ist ein klassisches Modell, das bei vielen Banken angeboten wird.

    ⚠️ Korrektur: Die angegebenen Kosten sind unvollständig. Es fehlen die Abschlussgebühren für den Bausparvertrag (in der Regel 1,0 bis 1,6 Prozent der Bausparsumme), die jährlichen Kontoführungsgebühren sowie die Bereitstellungszinsen für das TA-Darlehen. Diese Kosten erhöhen die tatsächliche Gesamtbelastung erheblich.

    ➕ Ergänzung: Der effektive Jahreszins von 5,77 Prozent ist im aktuellen Niedrigzinsumfeld (Stand 2023/2024) als sehr hoch einzustufen. Zudem besteht ein Zinsänderungsrisiko für die Zeit nach der Zinsbindung des TA-Darlehens, falls der Bausparvertrag nicht rechtzeitig zuteilungsreif wird. Die monatliche Sparrate von 190,67 Euro ist zudem sehr niedrig, was die Ansparphase unnötig verlängert.

    🔴 Gefahr: Die größte Gefahr liegt in der langen Gesamtlaufzeit von über 24 Jahren. Sollte der Bausparvertrag aufgrund von Zinsänderungen oder veränderten Lebensumständen nicht wie geplant zuteilungsreif werden, droht eine Anschlussfinanzierung zu dann möglicherweise deutlich höheren Zinsen. Zudem ist die Tilgungsstruktur intransparent, da die tatsächliche Restschuld nach 14 Jahren und 10 Monaten nicht genau beziffert wird.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem unabhängigen Finanzberater oder einem Verbraucherschutzverband ein detailliertes Angebot mit allen Kosten (Abschlussgebühren, Kontoführung, Bereitstellungszinsen) erstellen. Prüfen Sie Alternativen wie ein klassisches Annuitätendarlehen mit anfänglicher Tilgung von 2-3 Prozent, das in der Regel günstiger und flexibler ist. Vergleichen Sie die Gesamtkosten über die gesamte Laufzeit und fordern Sie eine verbindliche Zinsgarantie für die gesamte Laufzeit des TA-Darlehens an.

    KI-Analyse (Qwen)

    Das beschriebene Finanzierungsmodell kombiniert ein Tilgungsaussetzungsdarlehen (TA-Darlehen) mit einem Bausparvertrag zur späteren Ablösung – ein klassisches, aber risikoreiches Konstrukt, das hohe Zins- und Laufzeitbelastungen mit sich bringt.

    🔴 Gefahr: Der effektive Zinssatz von 5,77 % liegt deutlich über dem aktuellen Marktniveau und führt zu einer extrem hohen Gesamtbelastung; bei einer Laufzeit von über 24 Jahren entstehen Zinskosten in Höhe von mehreren Zehntausend Euro – ohne Berücksichtigung von Inflation oder Wertentwicklung.

    🔴 Gefahr: Die Annahme, der Bausparvertrag werde nach 14 Jahren und 10 Monaten vollständig ausbezahlt und tilgungsfähig sein, ist unrealistisch: Bausparverträge unterliegen einer Zuteilungsphase, die bei aktueller Sparquote und Zinssituation oft deutlich länger dauert – ein Ausfall oder Verzug der Zuteilung würde das gesamte Finanzierungsmodell gefährden.

    ⚠️ Korrektur: Die monatliche Belastung von 634,00 € setzt sich nicht aus 190,67 € Bausparen + 443,33 € Darlehen zusammen – vielmehr handelt es sich um zwei getrennte Verpflichtungen, die parallel laufen; die Summe ist daher keine 'einzahlung', sondern eine kumulierte monatliche Gesamtbelastung, die über zwei Jahrzehnte hinweg zu tragen ist.

    ➕ Ergänzung: Ein TA-Darlehen verzichtet auf Tilgung, wodurch die Restschuld bis zur Ablösung unverändert bleibt – dies birgt ein erhebliches Zinsrisiko, da bei Verlängerung oder Umschuldung nach Ablauf der Zinsbindung deutlich höhere Zinsen anfallen können.

    ➕ Ergänzung: Die Gesamtlaufzeit von 24 Jahren und 1 Monat ist ungewöhnlich lang für eine 95.000-€-Finanzierung und deutet auf eine sehr geringe Tilgungsquote hin – dies erhöht das Risiko einer Restschuld bei Verkauf oder Erbfall erheblich.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie das Modell umgehend durch einen unabhängigen, zertifizierten Finanzierungsexperten oder einen öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen für Immobilienfinanzierung prüfen – insbesondere hinsichtlich Zuteilungswahrscheinlichkeit, Zinsentwicklung, Alternativen wie Annuitätendarlehen mit Sondertilgungsrechten oder staatlich geförderten Krediten (z. B. KfW).

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) bewerten das TA-Darlehen mit Bausparvertrag als klassisch, aber risikoreich und warnen vor Zins- und Laufzeitrisiken.
    • Alle drei fordern unabhängige Beratung durch einen Finanzierungsexperten oder Verbraucherschutzverband.
    • Alle nennen Annuitätendarlehen und KfW-Förderdarlehen als wesentliche, günstigere Alternativen.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI nennt "Unflexibilität" als Nachteil, fokussiert aber nicht auf konkrete Folgen; DeepSeek und Qwen konkretisieren dies als Restschuld-Risiko bei Verkauf/Erbschaft (Qwen) bzw. fehlende Tilgungstransparenz (DeepSeek).
    • GoogleAI spricht von "Zinsrisiko bei Zuteilung", DeepSeek und Qwen betonen stärker das Zinsrisiko nach Ablauf der Zinsbindung und die Unsicherheit der Zuteilungswahrscheinlichkeit.

    ➕ Ergänzung:

    • DeepSeek ergänzt die fehlenden Kosten (Abschlussgebühren, Bereitstellungszinsen) und kritisiert die sehr niedrige monatliche Sparquote (190,67 €) als laufzeitverlängernd.
    • Qwen ergänzt die Intransparenz der Restschuld nach 14 Jahren/10 Monaten und weist auf das erhöhte Erbfall-Risiko bei langfristiger Restschuld hin.

    ❌ Widerspruch:

    • DeepSeek bezeichnet die monatliche Belastung von 634 € als "planbar und kalkulationssicher" (✅ Zustimmung), während Qwen und GoogleAI sie explizit als kumulierte, unverbundene Doppelbelastung einstufen und warnen – hier wird die sicherere, präventive Einschätzung von Qwen/GoogleAI priorisiert.

    👉 Empfehlung:

    • Alle drei Modelle stimmen darin überein, dass die Gesamtkosten über die gesamte Laufzeit verglichen werden müssen – doch nur DeepSeek und Qwen fordern ausdrücklich eine verbindliche Zinsgarantie für die gesamte TA-Darlehenslaufzeit; diese wird daher als zentrale Sicherheitsforderung übernommen.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    Thema Status KI-Konsens
    Effektiver Zinssatz (5,77 %) ❌ Widerspruch Alle Modelle sehen den Zinssatz als deutlich überhöht im aktuellen Umfeld – Qwen nennt ihn "extrem hoch", DeepSeek "sehr hoch", GoogleAI "kann höher sein als erwartet". Konsens: Unbedingt marktübliche Zinsen vergleichen.
    Zuteilungswahrscheinlichkeit ✅ Konsens Alle drei warnen: Die Annahme einer zuverlässigen Zuteilung nach genau 14 Jahren/10 Monaten ist unrealistisch – Zuteilung hängt von Sparquote, Zinsentwicklung und Bausparkasse ab.
    Gesamtlaufzeit (24 J. 1 M.) ⚠️ Abwägung DeepSeek und Qwen bewerten die Länge als Risiko (hohe Gesamtzinslast, Restschuldproblematik); GoogleAI erwähnt sie nicht explizit. Konsens: Laufzeit muss im Verhältnis zur Finanzierungssumme (95.000 €) als ungewöhnlich lang eingestuft werden.
    Kostenstruktur (Gebühren, Bereitstellungszinsen) ✅ Konsens Alle drei verweisen auf fehlende oder unberücksichtigte Nebenkosten – DeepSeek konkretisiert, Qwen und GoogleAI bestätigen die Relevanz.
    Alternative Finanzierungen ✅ Konsens Annuitätendarlehen und KfW-Förderdarlehen werden von allen drei Modellen als transparentere, flexiblere und kostengünstigere Optionen genannt.

    👉 Handlungsempfehlung: Kein Abschluss ohne vollständige, schriftliche Aufstellung aller Kosten (einschließlich Bereitstellungszinsen, Abschlussgebühren, Kontoführung), einer verbindlichen Zinsgarantie für die gesamte TA-Darlehenslaufzeit sowie einer aktuell validierten Zuteilungsprognose durch die Bausparkasse.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    Kategorie Risiko / Chance Auswirkung
    🔴 Risiko Zuteilungsverzug oder -ausfall des Bausparvertrags Teure Anschlussfinanzierung zu Marktzinsen ohne Planungssicherheit – mögliche Überschuldung
    🔴 Risiko Effektivzins von 5,77 % bei 24+ Jahren Laufzeit Zinskosten in Höhe von >50.000 € zusätzlich zur Tilgung – massive Belastung über Generationen
    🔴 Risiko Keine Tilgung im TA-Darlehen bis zur Ablösung Vollständige Restschuld bleibt erhalten – große Risiken bei Verkauf, Scheidung oder Erbfall
    🔴 Risiko Fehlende Transparenz über tatsächliche Restschuld nach 14 Jahren/10 Monaten Unplanbare Liquiditätslücke bei Zuteilung oder bei Verkauf vor Ablösung
    🔴 Risiko Unberücksichtigung von Bereitstellungszinsen und Bausparkontogebühren Unerwartete monatliche Mehrbelastung um bis zu 50–100 € – Gefahr von Zahlungsausfällen
    ✅ Chance Planbare, feste Monatsrate über lange Phase Erleichtert Budgetplanung – besonders bei unregelmäßigen Einkünften (z. B. Freiberufler)
    ✅ Chance Möglichkeit der Sondertilgung im Bausparvertrag Beschleunigte Zuteilung und geringere Gesamtlaufzeit – bei erhöhter Sparquote realisierbar
    ✅ Chance Staatliche Förderung (Wohn-Riester, Bausparguthaben im Alter) Steuerliche Vorteile und Altersvorsorgeeffekte – bei korrekter Ausgestaltung nutzbar
    ✅ Chance Kombination aus Darlehens- und Sparvertrag bei stabiler Zinsentwicklung Langfristige Zinsbindung im TA-Darlehen (wenn vertraglich garantiert) schützt vor Steigerungen
    ✅ Chance Flexibilität durch Umschuldungsoption nach Zuteilung Möglichkeit, nach Auszahlung des Bausparvertrags zu günstigeren Konditionen umzuschulden – bei gutem Rating realistisch

    Orientierungshilfen

    1. Unverzügliche Kostenprüfung: Fordern Sie von der Bank und der Bausparkasse eine vollständige, schriftliche Aufstellung aller Kosten – inklusive Abschlussgebühren (1,0–1,6 %), Bereitstellungszinsen, jährlicher Kontoführungsgebühren und einer verbindlichen Zinsgarantie für die gesamte TA-Darlehenslaufzeit.
    2. Zuteilungsprognose validieren: Lassen Sie die angegebene Zuteilungsfrist von 14 Jahren und 10 Monaten durch die Bausparkasse schriftlich bestätigen – unter Angabe der zugrunde liegenden Annahmen (Zinssatz, Sparquote, Auszahlungsquote).
    3. Vergleichsrechnung anfordern: Beantragen Sie von mindestens zwei unabhängigen Finanzierungsvermittlern eine detaillierte Gegenüberstellung mit einem Annuitätendarlehen (2–3 % Anfangstilgung) und einem KfW-Förderdarlehen (z. B. 153 oder 154) – jeweils über die gesamte Laufzeit.
    4. Restschuldtransparenz einfordern: Verlangen Sie im TA-Darlehensvertrag eine verbindliche Angabe der voraussichtlichen Restschuld nach Ablauf der Zinsbindung – inkl. aller angesammelten Zinsen.
    5. Sparquote prüfen und erhöhen: Berechnen Sie, ob eine Erhöhung der monatlichen Bausparrate (von 190,67 € auf mindestens 300–400 €) die Zuteilungsfrist um 3–5 Jahre verkürzt – dies senkt das Zins- und Laufzeitrisiko erheblich.
    6. Vertragliche Absicherung: Vereinbaren Sie im TA-Darlehensvertrag eine Klausel zur kostenfreien Umschuldungsoption bei Nichtzuteilung oder Zuteilungsverzug – inkl. Übernahme der Restschuld durch die Bank im Rahmen einer Anschlussfinanzierung zu vorher festgelegtem Zinssatz.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Tilgungsanrechnungsdarlehen (TA-Darlehen)
    Ein Darlehen, bei dem die Tilgung erst am Ende der Laufzeit durch einen Bausparvertrag erfolgt. Während der Laufzeit werden nur Zinsen gezahlt.
    Verwandte Begriffe: Zwischenfinanzierung, Bausparvertrag, endfälliges Darlehen
    Bausparvertrag
    Ein Vertrag, bei dem der Sparer zunächst einen Teil der Bausparsumme anspart und anschließend ein zinsgünstiges Darlehen in Anspruch nehmen kann.
    Verwandte Begriffe: Bausparen, Bauspardarlehen, Ansparphase
    Nominalzinssatz
    Der Zinssatz, der auf den Darlehensbetrag erhoben wird, ohne Berücksichtigung weiterer Kosten.
    Verwandte Begriffe: Zinssatz, Sollzinssatz, Effektivzinssatz
    Effektivzinssatz
    Der Zinssatz, der alle Kosten des Darlehens (Zinsen, Gebühren etc.) berücksichtigt und die tatsächliche jährliche Belastung angibt.
    Verwandte Begriffe: Zinssatz, Gesamtkosten, Jahreszins
    Zuteilung
    Der Zeitpunkt, an dem der Bausparvertrag die notwendigen Kriterien (Ansparsumme, Bewertungszahl) erfüllt und das Bauspardarlehen in Anspruch genommen werden kann.
    Verwandte Begriffe: Bausparvertrag, Darlehensanspruch, Auszahlung
    Annuitätendarlehen
    Ein Darlehen, bei dem die Rückzahlung in gleichbleibenden Raten (Annuitäten) erfolgt, die sich aus Zins und Tilgung zusammensetzen.
    Verwandte Begriffe: Darlehen, Tilgung, Zins
    Vorfälligkeitsentschädigung
    Eine Entschädigung, die der Darlehensnehmer an die Bank zahlen muss, wenn er das Darlehen vorzeitig ablöst.
    Verwandte Begriffe: Darlehen, Ablösung, Entschädigung

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist ein Tilgungsanrechnungsdarlehen (TA-Darlehen)?
      Ein TA-Darlehen ist eine spezielle Form der Zwischenfinanzierung, bei der parallel ein Bausparvertrag bespart wird. Die Tilgung des Darlehens erfolgt erst durch die Zuteilung des Bausparvertrags. Bis dahin werden lediglich Zinsen gezahlt.
    2. Welche Gebühren fallen bei einem Bausparvertrag an?
      Typische Gebühren sind die Abschlussgebühr (meist 1-1,6% der Bausparsumme) und eventuell jährliche Kontoführungsgebühren. Diese Gebühren reduzieren die Rendite des Bausparvertrags.
    3. Was bedeutet "Zuteilung" bei einem Bausparvertrag?
      Die Zuteilung bedeutet, dass der Bausparvertrag die notwendige Ansparsumme und Bewertungszahl erreicht hat und das Bauspardarlehen in Anspruch genommen werden kann.
    4. Was ist der Unterschied zwischen nominalem und effektivem Zinssatz?
      Der nominale Zinssatz ist der reine Zinssatz des Darlehens. Der effektive Zinssatz beinhaltet zusätzlich alle weiteren Kosten wie Bearbeitungsgebühren und gibt die tatsächliche jährliche Belastung an.
    5. Lohnt sich ein TA-Darlehen, wenn die Zinsen steigen?
      Bei steigenden Zinsen kann ein TA-Darlehen riskant sein, da die Zinsen für das Bauspardarlehen bei Zuteilung höher sein können als erwartet. Dies kann die Gesamtkosten der Finanzierung erhöhen.
    6. Kann ich ein TA-Darlehen vorzeitig ablösen?
      Eine vorzeitige Ablösung ist in der Regel möglich, jedoch können Vorfälligkeitsentschädigungen anfallen. Die genauen Bedingungen sind im Darlehensvertrag festgelegt.
    7. Welche Alternativen gibt es zum TA-Darlehen?
      Alternativen sind Annuitätendarlehen, variable Darlehen oder Förderdarlehen der KfW. Ein Annuitätendarlehen bietet in der Regel mehr Planungssicherheit.
    8. Wie finde ich den besten Bausparvertrag?
      Vergleichen Sie die Konditionen verschiedener Bausparkassen, insbesondere die Guthabenzinsen, Darlehenszinsen und Gebühren. Achten Sie auch auf die Flexibilität des Vertrags.

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  2. TA-Darlehen: Bausparvertrag – Hohe versteckte Kosten!

    Foto von Joachim Kaehler

    BSV
    auf anhieb:
    die niedrige Guthabenverzinsung
    abschlussgebühr
    Gebühren für werbezeitschrift, wopräantrag
    Kontoführungsgebühren
    der hohe wirkliche effektivzinssatz
    der höhere Gesamtaufwand der Finanzierung
    die Vorfinanzierung seines eigenen guhthabens
    bei ihnen kommt die niedrige sparrate noch hinzu, die das ganze dann nochmal verteuert
    das war jetzt das was mir in den ersten 10 Sekunden eingefallen ist.
  3. 💰 TA-Darlehen: Bausparvertrag – Nebenkostenfallen beachten!

    Nebenkosten:
    Ich kann meinem Vorredner nur zustimmen. Lassen Sie sich von der Bank sämtliche (wirklich sämtliche!) Gebühren angeben, die im Rahmen des Bausparvertrages anfallen. Wir durften z.B. bei Zuteilung des Darlehens noch eine fette (und wenn ich fett sage meine ich fett) Bearbeitungsgebühr bezahlen.
    Vorschlag: Lassen Sie sich von der Bank darstellen, was ein gewöhnliches Hypothekendarlehen kostet (auch hier, inkl. aller Nebenkosten). Rechnen Sie verschiedene Modelle durch (Finanzierung über die gesamte Laufzeit, 15 oder 10 Jahre), und berücksichtigen Sie die Risiken bei der Anschlussfinanzierung (falls notwendig).
    Ich würde heute nie wieder einen Bausparvertrag abschließen. Die Nebenkosten und Zinsverluste während der Laufzeit sind wirklich überaus hoch.
  4. Alternativen: Hypothekendarlehen – Vergleichszinsen & Tilgung

    Hier die Vergleichsdaten
    Als Vergleich hatte ich mir folgende Vorschläge machen lassen:
    95000 € 15 Jahre Zinsbindung 2 % Tilgung
    Nominalzins 6,38 % eff. Zins 6,61 %
    Monatl. Belastung 663,42 €

    95000 € 10 Jahre Zinsbindung 2 % Tilgung


    Nominalzins 5,95 % eff. Zins 6,121 %
    Monatl. Belastung 631,75 €

    Die Zinsen sind wegen geringen Eigenkapitals so hoch.


    Gesamtdaten:
    Kapitalbedarf 195.000 €
    Eigenkapital 20.000 €
    Zu Finanzieren: 175.000 €
    Bei allen Drei Vorschlägen kommt zusätzlich folgende Kredite zum Einsatz:
    1.55.000 € KFWAbk.-Darlehen 5,55 % Zins Tilgung nach 1. Jahr mit 1,383 % Tilgung 1. Jahr 254,38 € danach 317,74 €
    2. Hypothekendarlehen 26.000 € 5,95 % Zins, 9,781 % Tilgung 8 Jahre Laufzeit (Wird mit Eigenheimzulage verrechnet) Kosten 340,83 €
    Vielleicht könnt Ihr mir ja nochmals Eure Meinung dazu sagen.
    Danke
    • Name:
    • Stefan
  5. TA-Darlehen: Gesamtaufwendungen nach Tilgung prüfen!

    Gesamtaufwendungen?
    Gibt es zu den Angeboten auch Angaben über die zu erwartenden Gesamtaufwendungen nach Tilgung der Schuld?
  6. 📊 TA-Darlehen vs. Hypothek: Zinsvergleich & Laufzeit bis 2032

    Zum Teil ja,
    Bei der Bausparvariante bin ich endgültig 2032 fertig (Ende KFWAbk.) Ende Bauspardarlehen 2026
    Getilgt habe ich dann 174.839,64 € und 158.476,12 € Zinsen
    Bei der Zinsfestschreibung von 10 Jahren bin ich ebenfalls 2032 Fertig (Ende KFW) und 2025 mit Hypothekendarlehen.
    Ich habe dann 174.823,08 € getilgt und 148790,57 € Zinsen gezahlt. Dabei wurden gleichbleibende Zinsen vorausgesetzt.
    Nach 10 Jahren habe ich aber noch eine Restschuld beim Hypothekendarlehen von 69.063,58 €
    Mir ist ja auch klar, dass die Variante 2 mich ca. 10000 € weiniger kostet, aber wie sieht es aus, wenn der Zinssatz steigt? und irgendwie sind das ca. 400 € pro Jahr = 33 € im Monat und dafür habe ich eigentlich kein Risiko mehr.
    Kommentare sind natürlich erwünscht.
    • Name:
    • stefan
  7. 🔴 Finanzierungsrisiko: Zinssatzanstieg – Puffer einplanen!

    So wenig Luft?
    Wenn Sie für 33 € im Monat keine Luft mehr haben, sollten Sie sich auch schon mal Gedanken darüber machen, dass die meisten Bauten teurer werden als geplant (10 % nach aller Erfahrung).
    Ansonsten hat mir folgendes Gedankenspiel geholfen: Wie hoch dürfte der Zinssatz werden, ohne dass die Monatsrate nach Ablauf der Hypothek steigt? Bei mir waren das etwa 14,5 % Hypothekenzins. Insofern kann ich mit diesem Risiko ganz gut schlafen.
  8. TA-Darlehen: Sicherheit durch Zinsfestschreibung – Vorteilhaft?

    Wieso so wenig Luft? Ich würde ja im Augenblick die teure Variante wählen!
    Ich bin bisher ja von der teuren Bausparvariante noch überzeugt, da ich hier für 33 € im Monat mehr eine Sicherheit über die ganze Laufzeit bekomme im Vergleich zu 10 Jahren. Im Vergleich zur 15 Jahren Festschreibung dürfte es ja weniger sein.
    • Name:
    • stefan
  9. 🔴 TA-Darlehen: Augenwischerei – Hoher effektiver Zinssatz!

    Foto von

    beschämende Kreditwirtschaft
    nachdem es nun möglich ist die ehz vorzufinanzieren greift dieses Produkt wirklich jeder zweite Berater auf um im mtl. Aufwand toll dazustehen.
    dieses Produkt ist augenwischerei, es handelt sich dabei mehr um einen ratenkredit, denn wenn sie hier ihre ehz als Anlage für 8 bis 1 Jahr gegenrechnen, dann kommen sie auf einen wahren effektiven Zinssatz des Darlehens um die 9 % Minimum.
    außerdem haben sie die ersten Jahre, gerade die, wo man sich an die Belastung gewöhnen muss, keine zusätzlichen Gelder für ungeplante ausgaben, die so sicher wie das amen in der Kirche kommen werden.
    meine persönliche Meinung ist, wer mit ehz Vorfinanzierung arbeitet, der sollte seinen beruf nochmal überdenken. das kann und sollte man wirklich nur in Ausnahmefällen machen, wenn der Kunde wirklich zurzeit finanziell so schlecht darsteht, aber abzusehen ist, dass in ein paar Jahren wirklich mehr Geld in die Kasse kommt.
    ansonsten kann man einfach noch kein Haus bauen / kaufen, wenn die ehz ausschlaggebend ist.
    ich wäre sehr vorsichtig unter 20 % ek ein Haus zu bauen, das klappt nur, wenn sie mtl. wirklich sehr gutes Geld bekommen und es trifftige Gründe gibt, warum bisher so wenig ek angespart wurde.
    ansonsten gibt es auch noch andere Finanzierungsformen. kfw würde ich z.B. zurzeit von abraten, mich wundert eh, dass die bei der Beleihungsgrenze mitmachen. ansonsten Konditionen wie am Markt, Tilgungsaussetzung verteuert das ganze, nach 10 Jahren Ungewissheit wer das Darlehen übernimmt, lange Bearbeitungszeiten usw.
    stellen sie doch einfach mal drei Finanzierungsvarianten gegenüber:
    z.B. :
    bsv
    Tilgungshypothek
    Fondsfinanzierung
    noch zwei Jahre sparen und dann finanzieren wäre auch eine Überlegung
  10. Zusatzinfo: TA-Darlehen – Individuelle Situation berücksichtigen!

    Foto von

    PS:
    um relevante aussagen machen zu können, benötigte man aber noch viel mehr Angaben. dazu müsste man ihre persönliche Situation genau kennen und durchleuchten.
    so, kann und wird das immer nur ein grober Rahmen bleiben, der stimmen kann, aber nicht unbedingt auf sie zutreffen muss.
  11. TA-Darlehen: Akzeptanz höherer Kosten für Sicherheit?

    Nachsatz zur Luft:
    Zitat:
    " ... und irgendwie sind das ca. 400 € pro Jahr = 33 € im Monat und dafür habe ich eigentlich kein Risiko mehr. "
    Den Satz hatte ich wohl falsch verstanden. Bei genauerem Lesen erkennen auch meine getrübten Augen, dass Sie die 33 € für die höhere Sicherheit akzeptieren würden (wohl dem, der des Lesens mächtig ist! *g*).
    Trotzdem kann ich Herrn Kaehler nur zustimmen: Lassen Sie sich zumindest die von ihm genannten Varianten von verschiedenen Kreditinstituten oder Beratern durchrechnen (bei notwendigen Anschlussfinanzierungen mit unterschiedlichen Zinssätzen).
  12. Bausparvertrag: Gebührenstruktur – Aktuelle Konditionen prüfen!

    welches Jahrhundert?
    Wenn ich mir Ihre Beiträge über die Gebührenstruktur bei BSV's durchlese, Herr Kähler, Herr Alde, frage ich mich in welchem Jahrhundert Sie leben. Das Herr Kähler noch die Dispo2000 Tarife der BHW im Kopf hat, kann ich verstehen, aber informieren kann man sich doch, oder?
    kopfschüttel
  13. Diskussion: Bausparvertrag – Substanzielle Beiträge erwünscht!

    Suchen Sie Streit, Herr Lüders-Lampertius?
    Den können Sie gerne haben. Was fällt Ihnen eigentlich ein, in diesem Ton nachzuhaken. Ich kann Ihnen ja gerne mal die Konditionen zur Kenntnis geben, die meine Bausparkasse mir seinerzeit beschert hat. Und solange Sie oder "einfachfinanzieren" selber nichts substantielles zu diesem Beitrag liefern können, wäre es schön wenn Sie den Ball ganz flach halten würden. Frechheit!
  14. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 16.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 16.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    TA-Darlehen mit Bausparvertrag: Nachteile, Kosten & Alternativen

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Vor- und Nachteile eines TA-Darlehens (Tilgungsanrechnungsdarlehen) in Kombination mit einem Bausparvertrag zur Immobilienfinanzierung. Es werden die hohen effektiven Kosten, versteckte Gebühren und die niedrige Guthabenverzinsung des Bausparvertrags kritisiert. Alternativen wie ein klassisches Hypothekendarlehen mit Zinsbindung werden als Vergleich herangezogen. Die Notwendigkeit einer individuellen Beratung und die Berücksichtigung der persönlichen finanziellen Situation werden betont.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag TA-Darlehen: Bausparvertrag – Hohe versteckte Kosten! wird auf die potenziell hohen versteckten Kosten und Gebühren im Zusammenhang mit Bausparverträgen hingewiesen. Es ist ratsam, alle Gebühren genau zu prüfen und sich nicht von niedrigen monatlichen Raten blenden zu lassen.

    💰 Kosten: Mehrere Beiträge thematisieren die Gesamtkosten der Finanzierung. Im Beitrag 💰 TA-Darlehen: Bausparvertrag – Nebenkostenfallen beachten! wird empfohlen, sämtliche Nebenkosten des Bausparvertrags bei der Bank zu erfragen. Ein Vergleich mit den Kosten eines gewöhnlichen Hypothekendarlehens ist ratsam, um die tatsächliche finanzielle Belastung zu ermitteln. Auch der Beitrag TA-Darlehen: Gesamtaufwendungen nach Tilgung prüfen! rät dazu, die zu erwartenden Gesamtaufwendungen nach Tilgung der Schuld zu vergleichen.

    👉 Handlungsempfehlung: Es wird empfohlen, verschiedene Finanzierungsmodelle zu vergleichen und sich nicht ausschließlich auf die monatliche Belastung zu konzentrieren. Die Beiträge Alternativen: Hypothekendarlehen – Vergleichszinsen & Tilgung und 📊 TA-Darlehen vs. Hypothek: Zinsvergleich & Laufzeit bis 2032 bieten hierzu konkrete Vergleichsdaten. Eine individuelle Beratung durch unabhängige Experten ist unerlässlich, um die optimale Finanzierungsstrategie zu ermitteln.

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Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen

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Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen

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