Grundsteuer & Notarkosten durch Bauspardarlehen finanzieren? Kosten, Vor- & Nachteile

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 16.01.2026

Die Finanzierung von Grundsteuer und Notarkosten durch ein Bauspardarlehen ist grundsätzlich möglich, erfordert jedoch die Berücksichtigung von Eigenkapital und Renditeaspekten. Der Finanzstatus des Kreditnehmers spielt eine entscheidende Rolle bei der Bewertung der Machbarkeit. Die Nebenkosten können über das angesparte Guthaben des Bausparvertrags bezahlt werden. Es ist wichtig, die Vor- und Nachteile von Bauspardarlehen im Vergleich zu anderen Kapitalanlagen abzuwägen.

⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Zusatzinfo · 👉 Handlungsempfehlung

Grundsteuer & Notarkosten durch Bauspardarlehen finanzieren? Kosten, Vor- & Nachteile

Hallo zusammen,
dies ist mein erstes Posting da ich mit der Materie "Hausbau/Hauskauf" erst gerade vertraut werde.
Nun aber zu meiner Frage:
Kann ich die Notarkosten und die Grundsteuer vom Darlehen eines Bausparvertrages nehmen?
Hintergrund der Frage:
Ein Vermögensberater hat uns mal erzählt, dass man eine Immobilie auch zu 100 % finanzieren könnte (also komplett ohne EKAbk.) und man nur die Grundsteuer und die Notarkosten selbst haben müsste (etwa 5 % des Immobilienwertes).
Da wir nun sehr wahrscheinlich doch erstmal etwas EK ansparen wollen (über einen Bausparvertrag) frage ich mich, ob ich von diesem Geld dann diese Kosten begleichen kann oder zusätzlich die 5 % nebenher ansparen muss.
  • Name:
  • Philipp Volkemer
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    GoogleAI-Analyse: Grundsteuer/Notar: Finanzierung durch Bauspardarlehen?

    Ich kann dir sagen, dass es grundsätzlich möglich ist, Grundsteuer und Notarkosten über ein Bauspardarlehen zu finanzieren. Viele Bausparkassen erlauben die Einbeziehung dieser Nebenkosten in die Darlehenssumme.

    Wichtig ist: Die genauen Bedingungen hängen von deiner Bausparkasse und dem gewählten Tarif ab. Prüfe, ob dein Bausparvertrag genügend angespartes Guthaben und eine ausreichende Darlehenssumme bietet, um sowohl den Kaufpreis der Immobilie als auch die Nebenkosten zu decken.

    Zu beachten: Durch die Finanzierung der Nebenkosten über das Darlehen erhöht sich die Gesamtdarlehenssumme, was zu höheren Zinszahlungen über die Laufzeit führt. Wäge ab, ob es finanziell sinnvoller ist, die Nebenkosten aus Eigenmitteln zu begleichen.

    👉 Handlungsempfehlung: Sprich mit deiner Bausparkasse und lass dir ein individuelles Finanzierungsangebot erstellen, das alle Kosten berücksichtigt. Vergleiche dieses Angebot mit anderen Finanzierungsoptionen, um die beste Lösung für deine Situation zu finden.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Bauspardarlehen
    Ein Bauspardarlehen ist ein zinsgünstiges Darlehen, das Bausparer nach einer Ansparphase erhalten. Es dient zur Finanzierung von Wohnraum und ist an den Bausparvertrag gebunden.
    Verwandte Begriffe: Bausparvertrag, Ansparphase, Zuteilung.
    Grundsteuer
    Die Grundsteuer ist eine Steuer auf den Besitz von Grundstücken und Gebäuden. Sie wird von den Gemeinden erhoben und dient zur Finanzierung kommunaler Aufgaben.
    Verwandte Begriffe: Immobiliensteuer, Kommunalsteuer, Hebesatz.
    Notarkosten
    Notarkosten sind Gebühren, die für die notarielle Beurkundung von Rechtsgeschäften anfallen, insbesondere beim Kauf oder Verkauf von Immobilien. Sie sind gesetzlich festgelegt und richten sich nach dem Wert des Geschäfts.
    Verwandte Begriffe: Beurkundung, Grundbuch, Notar.
    Immobilienfinanzierung
    Die Immobilienfinanzierung umfasst alle Maßnahmen zur Beschaffung von Kapital für den Kauf, Bau oder die Renovierung einer Immobilie. Sie kann durch Eigenkapital, Darlehen oder staatliche Förderungen erfolgen.
    Verwandte Begriffe: Hypothek, Kredit, Eigenkapital.
    Eigenkapital
    Eigenkapital ist das Kapital, das ein Käufer selbst in die Finanzierung einer Immobilie einbringt. Es reduziert die benötigte Darlehenssumme und verbessert die Konditionen der Finanzierung.
    Verwandte Begriffe: Ersparnisse, Vermögen, Beleihungswert.
    Hypothek
    Eine Hypothek ist ein Darlehen, das durch eine Grundschuld auf einer Immobilie gesichert ist. Sie dient zur Finanzierung von Immobilienkäufen und -bauten.
    Verwandte Begriffe: Grundschuld, Darlehen, Zinsen.
    Zinsbindung
    Die Zinsbindung ist der Zeitraum, in dem der Zinssatz für ein Darlehen festgeschrieben ist. Nach Ablauf der Zinsbindung kann der Zinssatz an die aktuellen Marktbedingungen angepasst werden.
    Verwandte Begriffe: Sollzinsbindung, Festzins, Anschlussfinanzierung.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Kann ich die Grundsteuer und Notarkosten mit einem Bauspardarlehen finanzieren?
      Ja, in vielen Fällen ist es möglich, Grundsteuer und Notarkosten über ein Bauspardarlehen zu finanzieren. Die genauen Bedingungen variieren je nach Bausparkasse und Tarif. Es ist wichtig, die Konditionen des Bausparvertrags zu prüfen und sich von der Bausparkasse beraten zu lassen.
    2. Welche Vorteile bietet die Finanzierung von Nebenkosten über ein Bauspardarlehen?
      Ein Vorteil ist, dass du nicht sofort Eigenkapital für die Nebenkosten aufbringen musst. Dies kann besonders hilfreich sein, wenn dein Eigenkapital begrenzt ist. Allerdings erhöht sich dadurch die Darlehenssumme, was langfristig zu höheren Zinszahlungen führt.
    3. Welche Nachteile hat die Finanzierung von Nebenkosten über ein Bauspardarlehen?
      Der Hauptnachteil ist die Erhöhung der Gesamtdarlehenssumme, was zu höheren Zinszahlungen über die Laufzeit führt. Zudem können die Zinsen für Bauspardarlehen höher sein als für andere Finanzierungsformen, insbesondere wenn die Zinsbindung bereits ausgelaufen ist.
    4. Wie finde ich heraus, ob mein Bausparvertrag für die Finanzierung von Nebenkosten geeignet ist?
      Prüfe die Vertragsbedingungen deines Bausparvertrags und kontaktiere deine Bausparkasse. Frage nach, ob die Finanzierung von Nebenkosten möglich ist und welche Auswirkungen dies auf die Zinsen und die Laufzeit hat. Lass dir ein individuelles Angebot erstellen.
    5. Gibt es Alternativen zur Finanzierung von Nebenkosten über ein Bauspardarlehen?
      Ja, es gibt Alternativen wie ein separates Konsumentenkredit oder die Erhöhung eines bestehenden Hypothekendarlehens. Vergleiche die verschiedenen Finanzierungsoptionen hinsichtlich Zinsen, Laufzeit und Gebühren, um die beste Lösung für deine Situation zu finden.
    6. Was ist der Unterschied zwischen einem Bauspardarlehen und einem Hypothekendarlehen?
      Ein Bauspardarlehen ist ein Darlehen, das nach einer Ansparphase in einem Bausparvertrag gewährt wird. Ein Hypothekendarlehen ist ein Darlehen, das durch eine Grundschuld auf einer Immobilie gesichert ist. Hypothekendarlehen werden oft direkt zur Finanzierung eines Immobilienkaufs eingesetzt, während Bauspardarlehen flexibler eingesetzt werden können.
    7. Welche Kosten fallen neben Grundsteuer und Notarkosten beim Hauskauf noch an?
      Neben Grundsteuer und Notarkosten fallen weitere Kosten an, wie z.B. Maklerprovision, Gebühren für den Grundbucheintrag, eventuell Kosten für ein Wertgutachten und Finanzierungskosten. Es ist wichtig, alle diese Kosten bei der Finanzplanung zu berücksichtigen.
    8. Wie hoch sind die Notarkosten beim Hauskauf?
      Die Notarkosten sind gesetzlich festgelegt und richten sich nach dem Kaufpreis der Immobilie. Sie betragen in der Regel etwa 1 bis 1,5 Prozent des Kaufpreises. Die Notarkosten umfassen die Beurkundung des Kaufvertrags und die Eintragung ins Grundbuch.

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      Vergleich verschiedener Bausparverträge hinsichtlich Zinsen, Gebühren und Konditionen.
    • Nebenkosten beim Hauskauf
      Eine detaillierte Auflistung aller Nebenkosten, die beim Kauf einer Immobilie anfallen.
    • Finanzierungsplanung für Immobilien
      Tipps und Ratschläge zur Erstellung eines soliden Finanzierungsplans für den Immobilienkauf.
    • Förderprogramme für Hauskäufer
      Informationen über staatliche Förderprogramme und Zuschüsse für den Erwerb von Wohneigentum.
    • Umschuldung eines Bauspardarlehens
      Möglichkeiten und Vorteile der Umschuldung eines bestehenden Bauspardarlehens.
  2. Bauspardarlehen: Nebenkosten-Finanzierung vs. Rendite

    Foto von Joachim Kaehler

    Nebenkosten
    Hallo Herr volkemer,
    sie können die Nebenkosten über das angesparte guthaben des bsv bezahlen. wobei ich mich frage, warum wählen sie eine der renditeschwächsten Anlagen als Kapitalaufbau?
    Gruß joachim kähler
  3. Bauspardarlehen: Eigenkapital-Anforderungen & Finanzstatus

    Wenn es schon so weit ist,
    dass Sie ein Bauspardarlehen bekommen, haben Sie auch Eigenkapital in Form des Bausparguthabens. Da weder Höhen, noch Summen genannt sind ist eine Bewertung seriös nicht möglich.
    Im Regelfall sollte schon Eigenkapital vorhanden sein, es sei denn, Sie haben seit kurzem ein hohes Einkommen.
    Die Bildung des Eigenkapitals kann auf unterschiedliche Weise geschehen. Dabei ist auch in Betracht zu ziehen, dass Sie evtl. (z.B. bei entsprechender Inflationsrate) "hinterhersparen".
    Für die gesamte Betrachtung ist auch Ihr ganzer Finanzstatus einschließlich ihrer geplanten Vorhaben zu betrachten.
    Dies kann nur sorgfältig mit Ihnen erarbeitet werden.
  4. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 16.01.2026
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    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 16.01.2026

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    Grundsteuer & Notarkosten durch Bauspardarlehen finanzieren?

    💡 Kernaussagen: Die Finanzierung von Grundsteuer und Notarkosten durch ein Bauspardarlehen ist grundsätzlich möglich, erfordert jedoch die Berücksichtigung von Eigenkapital und Renditeaspekten. Der Finanzstatus des Kreditnehmers spielt eine entscheidende Rolle bei der Bewertung der Machbarkeit. Die Nebenkosten können über das angesparte Guthaben des Bausparvertrags bezahlt werden. Es ist wichtig, die Vor- und Nachteile von Bauspardarlehen im Vergleich zu anderen Kapitalanlagen abzuwägen.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag Bauspardarlehen: Nebenkosten-Finanzierung vs. Rendite wird die Frage aufgeworfen, ob ein Bausparvertrag die renditestärkste Anlage für den Kapitalaufbau darstellt.

    ✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Bauspardarlehen: Eigenkapital-Anforderungen & Finanzstatus betont, dass bei Erhalt eines Bauspardarlehens in der Regel Eigenkapital in Form des Bausparguthabens vorhanden ist. Die Höhe des Eigenkapitals und des Einkommens beeinflussen die Bewertung der Finanzierungssituation.

    👉 Handlungsempfehlung: Vor der Finanzierung von Grundsteuer und Notarkosten durch ein Bauspardarlehen sollte eine umfassende Analyse des Finanzstatus und der verfügbaren Eigenmittel erfolgen. Es empfiehlt sich, alternative Finanzierungsoptionen zu prüfen und die Rendite verschiedener Kapitalanlagen zu vergleichen. Eine professionelle Beratung durch einen Finanzexperten ist ratsam, um die optimale Finanzierungsstrategie für den Hausbau oder Hauskauf zu ermitteln.

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