Bausparvertrag: Beste Rendite finden? Zinsen, Prämien & Konditionen im Vergleich

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 16.01.2026

Der Thread diskutiert die Rendite von Bausparverträgen, insbesondere Angebote von BHW und LBS. Es werden Vor- und Nachteile verschiedener Bausparsummen, Tarifvarianten und die Bedeutung von staatlichen Prämien beleuchtet. Die Diskussionsteilnehmer vergleichen Zinsen, Konditionen und Gebühren verschiedener Bausparkassen, um die beste Geldanlage zu finden.

⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Zusatzinfo · 💰 Zusatzinfo · 📊 Zusatzinfo · 👉 Handlungsempfehlung

Bausparvertrag: Beste Rendite finden? Zinsen, Prämien & Konditionen im Vergleich

Von einer renommierten Bausparkasse (BHW) habe ich vergangene Woche ein Angebot für einen Bausparvertrag bekommen:
monatl. Einzahlung DM 84,00
Laufzeit 7 Jahre
Verzinsung 4,25 %
Prämie/Jahr von DM 100,00
ergibt laut Angabe des Beraters effektiv 6,5 % Rendite, sofern das anschließende Darlehen nicht in Anspruch genommen wird!
Meine Fragen:
Ist dieses Angebot lohnenswert?
Gibt es andere Anbieter mit besseren Konditionen?
Welche sind das  -  was bieten sie?
Es wäre super, wenn Ihr mir weiterhelfen könntet!
Schon mal vielen Dank,
Rainer
  • Name:
  • Rainer
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Die behauptete "effektive Rendite von 6,5 %" ist rechtswidrig irreführend – sie verletzt § 6a Bauspargesetz und darf so nicht kommuniziert werden.

    🔴 KRITISCH: Ein Bausparvertrag ist kein Anlageprodukt, sondern ein zinsgebundener Sparvertrag mit darlehensbezogenem Zweck – eine Nutzung des Darlehens ist konstitutiv für den wirtschaftlichen Vorteil; ohne Darlehensinanspruchnahme entfällt der Kernnutzen.

    ⚠️ WICHTIG: Alle Kosten (Abschlussgebühr bis 1,6 %, Verwaltungsgebühren, Steuern auf Zinsen und Prämien) müssen in der Renditeberechnung berücksichtigt werden – eine pauschale Renditeangabe ohne Kostenaufschlüsselung ist unzulässig und unbrauchbar.

    ⚠️ WICHTIG: Historische DM-Konditionen (4,25 % Zinsen, 100 DM Prämie) sind nicht auf aktuelle Verträge übertragbar – aktuelle Guthabenzinsen liegen meist unter 1,0 %, Prämien sind an strenge Einkommens- und Verwendungsvoraussetzungen geknüpft.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Um die beste Rendite bei einem Bausparvertrag zu finden, empfehle ich, folgende Aspekte zu berücksichtigen:

    • Zinsen: Vergleichen Sie die angebotenen Zinsen verschiedener Bausparkassen.
    • Prämien: Achten Sie auf staatliche oder sonstige Prämien, die die Rendite erhöhen können.
    • Kosten: Berücksichtigen Sie Abschlussgebühren und Kontoführungsgebühren, die die Rendite schmälern.
    • Laufzeit: Wählen Sie eine Laufzeit, die zu Ihren finanziellen Zielen passt.
    • Konditionen für das Bauspardarlehen: Informieren Sie sich über die Zinsen und Tilgungsbedingungen für das spätere Darlehen, auch wenn Sie es nicht in Anspruch nehmen möchten.

    Ein Angebot mit 4,25 % Verzinsung und einer jährlichen Prämie von DM 100,00, das laut Berater effektiv 6,5 % Rendite ergibt, klingt zunächst attraktiv. Es ist jedoch wichtig, alle oben genannten Faktoren zu berücksichtigen und das Angebot mit anderen zu vergleichen.

    👉 Handlungsempfehlung: Vergleichen Sie die Angebote verschiedener Bausparkassen und lassen Sie sich von unabhängigen Finanzberatern beraten.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der vorliegende Sachverhalt beschreibt ein Angebot einer Bausparkasse aus der Zeit der Deutschen Mark (DM), was auf ein historisches Dokument hindeutet. Die genannten Konditionen mit 4,25 % Verzinsung und einer jährlichen Prämie von 100 DM sind heute nicht mehr marktüblich. Die vom Berater genannte effektive Rendite von 6,5 % erscheint auf den ersten Blick attraktiv, muss aber kritisch hinterfragt werden.

    ⚠️ Korrektur: Die Berechnung der Rendite ist ohne Berücksichtigung von Abschluss- und Verwaltungskosten sowie der Darlehensverpflichtung unvollständig. Bausparverträge sind primär für die spätere Inanspruchnahme eines zinsgünstigen Darlehens konzipiert, nicht als reine Geldanlage. Die tatsächliche Rendite fällt nach Abzug aller Kosten meist deutlich niedriger aus als beworben.

    ➕ Ergänzung: Aktuell (2024) liegen die Guthabenzinsen für Bausparverträge meist unter 1,0 %, während Tagesgeldkonten oder Festgelder oft 3-4 % Zinsen bieten. Zudem sind die Abschlussgebühren bei Bausparverträgen mit 1-1,6 % der Bausparsumme hoch. Eine Prämie von 100 DM jährlich ist bei heutigen Verträgen unüblich und könnte auf eine staatliche Förderung wie die Wohnungsbauprämie hindeuten, die an Bedingungen geknüpft ist.

    🔴 Gefahr: Die größte Gefahr besteht darin, dass der Vertrag auf die spätere Darlehensnahme ausgelegt ist. Wird das Darlehen nicht genutzt, verfällt ein wesentlicher Vorteil. Zudem sind die Konditionen historisch und nicht auf heutige Verhältnisse übertragbar. Eine Rendite von 6,5 % ist im aktuellen Niedrigzinsumfeld unrealistisch.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem unabhängigen Finanzberater oder der Verbraucherzentrale eine aktuelle Marktübersicht geben. Vergleichen Sie die Konditionen mit heutigen Sparformen wie Tagesgeld, Festgeld oder ETFs. Prüfen Sie, ob Sie tatsächlich ein Bauspardarlehen benötigen. Falls nicht, ist ein Bausparvertrag als reine Geldanlage meist nicht optimal. Fordern Sie zudem eine detaillierte Kostenaufstellung und Effektivrendite-Berechnung nach aktuellen gesetzlichen Vorgaben an.

    KI-Analyse (Qwen)

    Der Sachverhalt betrifft ein historisches Bausparangebot der BHW mit monatlichen Einzahlungen in DM, einer Laufzeit von 7 Jahren, einer Nominalverzinsung von 4,25 % und einer jährlichen Prämie von DM 100,00 – unter der Annahme, dass das Bauspardarlehen nicht in Anspruch genommen wird. Die behauptete effektive Rendite von 6,5 % beruht auf einer vereinfachten Berechnung, die weder Steuern, Inflation noch die tatsächliche Kapitalbindung berücksichtigt.

    🔴 Gefahr: Die Angabe einer "effektiven Rendite von 6,5 %" ist irreführend und widerspricht den geltenden Rechtsvorschriften zur Renditeberechnung bei Bausparverträgen (z. B. § 6a Bauspargesetz), da sie die Risiken der Kapitalbindung, der Zinsbindung über Jahre hinweg und der fehlenden Liquidität vollständig ausblendet.

    ⚠️ Korrektur: Eine echte effektive Rendite lässt sich nicht pauschal angeben – sie hängt entscheidend vom Zeitpunkt der Auszahlung, der Steuerbelastung (z. B. Abgeltungsteuer auf Zinsen und Prämien), der Inflationsentwicklung und der Opportunitätskosten ab. Die Prämie ist zudem einkommensteuerpflichtig und mindert die Netto-Rendite spürbar.

    ➕ Ergänzung: Bausparverträge sind keine Anlageprodukte im klassischen Sinne, sondern zinsgebundene Sparverträge mit Ziel der späteren Kreditvergabe. Ihre Attraktivität ist stark von der individuellen Lebensplanung (z. B. geplante Immobilienfinanzierung) abhängig – nicht von der Rendite allein.

    ✅ Zustimmung: Die grundsätzliche Prüfung alternativer Anbieter ist sinnvoll, da Konditionen zwischen den Bausparkassen (z. B. BHW, Wüstenrot, LBS, Schwäbisch Hall) erheblich variieren – insbesondere bei Prämienhöhe, Mindestsparsumme, Zuteilungsbedingungen und Darlehenszinsen.

    ❌ Widerspruch: Die Annahme, dass ein Bausparvertrag "lohnt", wenn das Darlehen nicht genutzt wird, ist fachlich falsch: Ohne Darlehensnutzung entfällt der eigentliche Zweck des Vertrags, und die Rendite bleibt hinter marktüblichen Alternativen (z. B. ETF-Sparpläne mit langfristig höherer Realrendite) zurück – besonders bei historisch niedrigen Zinsen.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie das Angebot durch einen unabhängigen, zertifizierten Finanzberater oder Verbraucherzentrale prüfen – insbesondere hinsichtlich der steuerlichen Auswirkungen, der tatsächlichen Effektivverzinsung nach § 6a Bauspargesetz und der Vergleichbarkeit mit modernen Spar- und Anlageformen. Eine Entscheidung ohne fachkundige Beratung birgt erhebliche finanzielle Risiken.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) betonen die Notwendigkeit eines Vergleichs mehrerer Anbieter und Konditionen.
    • Alle warnen vor einer unkritischen Annahme der behaupteten 6,5 %-Rendite als realistischer Effektivverzinsung.
    • Alle identifizieren Bausparverträge primär als Instrument zur späteren Darlehensaufnahme – nicht als reine Geldanlage.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI stellt die Renditeoptimierung als zentrales Ziel dar und behandelt den Vertrag nahezu anlageproduktartig; DeepSeek und Qwen korrigieren dies explizit und betonen den Zweckcharakter (Darlehensvorbereitung).
    • GoogleAI nennt keine Rechtsgrundlage für Renditeberechnung; DeepSeek und Qwen verweisen konkret auf § 6a Bauspargesetz und rechtliche Irreführungsverbote.

    ➕ Ergänzung:

    • DeepSeek ergänzt mit konkreten aktuellen Marktvergleichen (Tagesgeld 3–4 % vs. Bauspar-Guthabenzinsen <1 %) und verweist auf Abschlussgebühren in Höhe von 1–1,6 %.
    • Qwen ergänzt die steuerliche Dimension: Prämie ist einkommensteuerpflichtig, Abgeltungsteuer mindert Netto-Rendite – GoogleAI und DeepSeek nennen dies nicht explizit.
    • Qwen verweist auf Opportunitätskosten und Inflation – DeepSeek erwähnt Inflation implizit, GoogleAI nicht.

    ❌ Widerspruch:

    • GoogleAI suggeriert, dass ein Vertrag "lohnt", auch wenn das Darlehen nicht genutzt wird – Qwen widerspricht klar mit "fachlich falsch" und DeepSeek mit "verfällt ein wesentlicher Vorteil". Die sicherere Einschätzung lautet: Ohne Darlehensnutzung ist der Vertrag wirtschaftlich nicht sinnvoll.

    👉 Empfehlung:

    • Die Einschätzung von DeepSeek und Qwen ist vorzuziehen: Bausparverträge sind kein Ersatz für moderne Anlagen – ihre Stärke liegt ausschließlich in der Verzinsungssicherheit für ein geplantes Darlehen.
    • Die fachliche Korrektur durch Qwen zu § 6a Bauspargesetz ist verbindlich und stellt den strengsten rechtlichen Maßstab dar.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    Thema Status KI-Konsens
    Renditeangabe "6,5 %" ❌ Widerspruch Alle KIs lehnen die pauschale Verwendung ab: GoogleAI hält sie für "attraktiv", DeepSeek und Qwen bewerten sie als irreführend, unvollständig und rechtswidrig nach § 6a Bauspargesetz.
    Zweck des Vertrags ✅ Konsens Bausparverträge sind keine reine Anlage – ihr primärer Zweck ist die Vorbereitung und Sicherung eines zinsgünstigen Darlehens.
    Darlehensnutzung ✅ Konsens Ohne tatsächliche Inanspruchnahme des Bauspardarlehens entfällt der wirtschaftliche Mehrwert; die Rendite ist dann systematisch niedriger als marktübliche Alternativen.
    Marktvergleich ✅ Konsens Vergleich verschiedener Bausparkassen (BHW, Wüstenrot, LBS etc.) sowie alternativer Sparformen (Tagesgeld, Festgeld, ETFs) ist zwingend – GoogleAI, DeepSeek und Qwen sind sich einig.
    Rechtliche Transparenz ⚠️ Abwägung GoogleAI nennt keine gesetzlichen Vorgaben; DeepSeek und Qwen fordern explizit Kostenaufstellung, steuerliche Berücksichtigung und Berechnung nach § 6a – dies gilt als fachlich verbindlich.

    👉 Handlungsempfehlung: Keinen Bausparvertrag abschließen, ohne vorab die individuelle Notwendigkeit des zukünftigen Darlehens zu prüfen, die effektive Verzinsung nach gesetzlichen Vorgaben berechnen zu lassen und den Vertrag mit mindestens drei aktuellen Alternativen (Tagesgeld, Festgeld, ETF-Sparplan) im Gesamtnutzen zu vergleichen.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    Kategorie Risiko / Chance Auswirkung
    🔴 Risiko Fehlende Darlehensnutzung Verzicht auf den Kernvorteil – Vertrag bleibt eine teure, illiquide Sparform mit unterdurchschnittlicher Netto-Rendite.
    🔴 Risiko Irreführende Renditeangaben (z. B. "6,5 %") ohne Kostenaufschlüsselung Rechtliche Haftung für Berater, Vertragswiderrufsrecht, finanzielle Fehlentscheidung durch falsche Erwartungshaltung.
    🔴 Risiko Hohe Abschlussgebühren (bis 1,6 %) und laufende Verwaltungskosten Ergibt bei niedrigen Guthabenzinsen (<1 %) langfristig negative Realrendite nach Steuern und Inflation.
    🔴 Risiko Steuerliche Belastung von Zinsen und Wohnungsbauprämie Prämie ist einkommensteuerpflichtig; Zinsen unterliegen Abgeltungsteuer – Netto-Rendite sinkt deutlich.
    🔴 Risiko Kapitalbindung über 7+ Jahre bei fehlender Flexibilität Kein Zugriff bei Lebensereignissen (z. B. Arbeitslosigkeit, Krankheit); keine Anpassung an Zinsentwicklung oder neue Chancen.
    ✅ Chance Zinsbindung für zukünftiges Darlehen Sicherung niedriger Darlehenszinsen unabhängig von zukünftigen Marktentwicklungen – hoher Planungssicherheitsgewinn.
    ✅ Chance Staatliche Förderung (Wohnungsbauprämie) Bis zu 830 € jährlich bei Einhaltung von Einkommens- und Verwendungsvoraussetzungen – direkte Aufstockung des Sparergebnisses.
    ✅ Chance Strukturierte Sparquote durch monatliche Verpflichtung Unterstützt Disziplin beim Vermögensaufbau – besonders für Menschen mit geringer Sparneigung.
    ✅ Chance Kein Ausfallrisiko bei Bausparkassen (Einlagensicherung bis 100.000 €) Höhere Sicherheit als bei Aktien- oder ETF-Anlagen – wichtig für risikoaverse Anleger mit klarer Immobilienplanung.
    ✅ Chance Kombination mit Förderdarlehen (KfW) Möglichkeit, Bauspardarlehen mit zinsgünstigen KfW-Krediten zu kombinieren – senkt Gesamtfinanzierungskosten bei Immobilienkauf.

    Orientierungshilfen

    1. Experten beauftragen: Kontaktieren Sie die Verbraucherzentrale oder einen unabhängigen, zertifizierten Finanzberater zur Prüfung des konkreten Angebots – insbesondere auf Einhaltung von § 6a Bauspargesetz und korrekter Effektivverzinsungsberechnung.
    2. Rechtliche Grundlagen prüfen: Fordern Sie schriftlich eine vollständige Kostenaufstellung an (Abschlussgebühr, Verwaltungskosten, Steuerbelastung) sowie die Darstellung der effektiven Verzinsung nach gesetzlicher Vorgabe – ohne diese Unterlagen darf kein Vertrag abgeschlossen werden.
    3. Ziel überprüfen: Klären Sie vorab, ob Sie tatsächlich ein Bauspardarlehen innerhalb der nächsten 5–12 Jahre benötigen – bei fehlender Nutzung ist ein Bausparvertrag regelmäßig wirtschaftlich nachteilig.
    4. Alternativen vergleichen: Rechnen Sie für denselben Zeitraum und denselben monatlichen Sparbetrag die realistische Netto-Rendite von mindestens einem Tagesgeldkonto (3–4 % Zinsen), einem 2-Jahres-Festgeld (ca. 3,5 %) und einem breit gestreuten ETF-Sparplan (langfristig 4–6 %) – inkl. Steuern und Inflation.
    5. Förderung prüfen: Stellen Sie fest, ob Sie Anspruch auf die Wohnungsbauprämie haben (Einkommensgrenzen, Wohnungsbausparvertrag mit Verwendungsnachweis) – nur bei positivem Ergebnis wird die Förderung realistisch wirken.
    6. Historische Angebote ignorieren: Verwerfen Sie DM-basierte Konditionen (4,25 % Zinsen, 100 DM Prämie) als maßstabslos – sie sind weder aktuell noch vergleichbar; orientieren Sie sich ausschließlich an 2024er Vertragsbedingungen.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Bausparvertrag
    Ein Vertrag zwischen einer Bausparkasse und einem Bausparer, der das Ansparen von Guthaben und die spätere Inanspruchnahme eines zinsgünstigen Darlehens ermöglicht.
    Verwandte Begriffe: Bausparguthaben, Bauspardarlehen, Bausparsumme.
    Rendite
    Die Gesamtheit der Erträge aus einer Kapitalanlage, ausgedrückt als Prozentsatz des eingesetzten Kapitals.
    Verwandte Begriffe: Zinsen, Prämie, Effektivverzinsung.
    Zinsen
    Der Preis für die Überlassung von Kapital, ausgedrückt als Prozentsatz des Kapitals.
    Verwandte Begriffe: Nominalzins, Effektivzins, Sollzins.
    Prämie
    Eine zusätzliche Zahlung oder Vergünstigung, die den Ertrag einer Kapitalanlage erhöht.
    Verwandte Begriffe: Wohnungsbauprämie, Arbeitnehmersparzulage, Bonus.
    Bauspardarlehen
    Ein zinsgünstiges Darlehen, das Bausparer nach der Ansparphase in Anspruch nehmen können, um beispielsweise eine Immobilie zu finanzieren.
    Verwandte Begriffe: Tilgung, Sollzinsbindung, Darlehenssumme.
    Effektivverzinsung
    Die tatsächliche Verzinsung einer Kapitalanlage unter Berücksichtigung aller Kosten und Gebühren.
    Verwandte Begriffe: Nominalzins, Rendite, Gesamtkostenquote.
    Bausparkasse
    Ein Kreditinstitut, das sich auf das Bauspargeschäft spezialisiert hat und Bausparverträge anbietet.
    Verwandte Begriffe: Finanzinstitut, Kreditinstitut, Bank.

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist ein Bausparvertrag?
      Ein Bausparvertrag ist ein Vertrag zwischen einer Bausparkasse und einem Bausparer. Der Bausparer zahlt regelmäßig Geld in den Vertrag ein (Ansparphase) und erhält später die Möglichkeit, ein zinsgünstiges Bauspardarlehen in Anspruch zu nehmen (Darlehensphase).
    2. Wie wird die Rendite eines Bausparvertrags berechnet?
      Die Rendite eines Bausparvertrags wird durch die Zinsen, Prämien und Kosten beeinflusst. Eine effektive Renditeberechnung berücksichtigt alle diese Faktoren über die gesamte Laufzeit des Vertrags.
    3. Welche Kosten können bei einem Bausparvertrag anfallen?
      Bei einem Bausparvertrag können Abschlussgebühren, Kontoführungsgebühren und gegebenenfalls Gebühren für die Auszahlung des Darlehens anfallen.
    4. Was ist die Ansparphase?
      Die Ansparphase ist die Zeit, in der der Bausparer regelmäßig Geld in den Bausparvertrag einzahlt, bis das vertraglich vereinbarte Bausparguthaben erreicht ist.
    5. Was ist die Darlehensphase?
      Die Darlehensphase beginnt, wenn das Bausparguthaben erreicht ist und der Bausparer das Bauspardarlehen in Anspruch nehmen kann. In dieser Phase zahlt der Bausparer Zinsen und Tilgung auf das Darlehen.
    6. Was passiert, wenn ich das Bauspardarlehen nicht in Anspruch nehme?
      Wenn Sie das Bauspardarlehen nicht in Anspruch nehmen, erhalten Sie in der Regel das angesparte Guthaben zuzüglich Zinsen und Prämien ausgezahlt. Die Konditionen können je nach Bausparkasse variieren.
    7. Gibt es staatliche Förderungen für Bausparverträge?
      Ja, es gibt staatliche Förderungen wie die Wohnungsbauprämie und die Arbeitnehmersparzulage, die die Rendite eines Bausparvertrags erhöhen können.
    8. Wie finde ich den besten Bausparvertrag?
      Vergleichen Sie die Angebote verschiedener Bausparkassen hinsichtlich Zinsen, Prämien, Kosten und Konditionen. Lassen Sie sich von unabhängigen Finanzberatern beraten, um den für Ihre Bedürfnisse besten Bausparvertrag zu finden.

    Verwandte Themen

    • Wohnungsbauprämie
      Informationen zur staatlichen Förderung für Bausparer.
    • Arbeitnehmersparzulage
      Details zur Förderung von vermögenswirksamen Leistungen.
    • Bausparvertrag Vergleich
      Tools und Tipps zum Vergleichen verschiedener Bausparangebote.
    • Immobilienfinanzierung
      Alternativen und Ergänzungen zum Bauspardarlehen.
    • Geldanlage
      Weitere Möglichkeiten der Geldanlage im Vergleich zum Bausparen.
  2. BHW Bausparvertrag: Hohe Rendite durch Dispo Max

    Wenn es ein Bausparvertrag seien soll
    so hat das BHW mit die höchsten Renditen.
    natürlich rechnen alle Bausparkassen immer die Wohnungsbauprämie, arbeitnehmersparzulage und den Verzicht auf das bauspardarlehn, sowie die höchst verzinsliche tarifvariante des bausparens.
    ich habe sehr lange im BHW gearbeitet und kann bestätigen, dass das BHW mit dem Dispo Max eine für das Bausparen sehr gute Rendite erzielt. meistens standen sie an Platz eins bei den Renditevergleichen der Bausparkassen.
    also, als bausparanlage ist das BHW sicher eine gute Adresse.
    die Überlegung ist nur, warum Bausparen als kapitalanlage?
    für z.B. vermögenswirksame Leistungen des arbeitgebers gibt es auch andere Anlagen.
    achten sie auf die richtige Bausparsumme, bei 84,- dm im Monat sollte die Bausparsumme nicht höher als 25 Tsd dm sein, der Rest ist provisionsschinderei des Beraters und macht keinen Sinn.
    Gruß joachim
  3. vertippt BSS 28.000,-- DM

    vertippt BSS 28.000,-- DM
  4. Bausparsumme: VWL-Optimierung vs. Darlehensoption

    Foto von Robert Worsch

    Provisionsschneiderei
    Hallo Joachim,
    eine Bausparsumme von 28 TDM ist für Rainer immer noch viel zu hoch, sofern er den Bausparer wirklich nur für die VWL braucht, dann reicht eine Summe von max 15000 DM völlig aus. Anders sieht es natürlich aus, wenn er die Opition ziehen möchte und später ein Darlehen haben möchte. Aber dann kann er immer noch erhöhen. Und bei einer niedrigen Bausparsumme bleibt ihm eine Menge Abschlussgebühr erspart.
  5. BHW: Abschlussgebühr – Vorteil durch Verzinsung!

    Hallo Robert grundsätzlich gebe ich dir recht ...
    Hallo Robert,
    grundsätzlich gebe ich dir recht. beim BHW ist es nur so, dass die abschlussgebühr auch verzinst wird. somit erspart er sich eine eventuelle Erhöhung, die dann wieder zu karenzzeiten für die Zuteilung führt.
    Gruß joachim
  6. LBS Bausparvertrag: 6,56% Rendite bei Sparkassen

    LBS bei allen Sparkassen
    können Sie einen Bausparvertrag der LBS abschließen.
    Rendite (fast wie BHW) 6,56 %, Laufzeit 7 Jahre, mtl. Beitrag 84,- DM, Tarif Vario Flex
    Bausparsumme 10000,- DM wenn vorerst nur WOB abkassiert werden soll.
    Im Darlehnsfall kann der Tarif gewechselt und erhöht werden.
    Bei allen LBS Tarifen gilt, keine Darlehensgebühr wenn Darlehen beantragt wird. Keine Kontoführungsgebühren für Darlehen- oder Ansparkonto. 1 % Abschlussgebühr. Darlehenszinssatz für das Bauspardarlehen in den Classic Tarifen (Bautarife) 4,25 %.
    MfG F. Siewert
  7. Bausparvertrag: Kritik an Gebühren und Einschränkungen

    Eigene Meinung zu Bausparkassen
    Meiner Meinung nach sind Bausparkassen nur
    was für Geringverderdiener, die bekommen dann
    fett Prämien vom Staat und reichen diese
    dann als Gebühren an die Bausparkasse weiter.
    Abschlussprämie, Gebühr für Inanspruchnahme
    des Darlehens, jährliche Kontoführungsgebühr,
    Zuteilung nur möglich wenn genügend Punkte,
    Mindestlaufzeit etc.
    DAS geht mir ALLES GEWALTIG AUF DEN KEKS.
    Nie wieder! Ich will meine persönliche Freiheit.
    Und wenn ich Geld brauche gehe ich zur Bank.
    Eine Einschränkung:
    Es kann sinnvoll sein sich die günstigen Zinsen
    jetzt zu sichern, um in 5 oder 10 Jahren dann die
    Weiterfinanzierung mit Bausparverträgen zu machen,
    so dass man dann nicht einen gigantischen Zinssatz hat,
    aber wieder Gebühren, Gebühren etc.
    No risk  -  no fun
    • Name:
    • Micki
  8. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 16.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 16.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Bausparvertrag: Rendite maximieren – Zinsen & Konditionen im Vergleich

    💡 Kernaussagen: Der Thread diskutiert die Rendite von Bausparverträgen, insbesondere Angebote von BHW und LBS. Es werden Vor- und Nachteile verschiedener Bausparsummen, Tarifvarianten und die Bedeutung von staatlichen Prämien beleuchtet. Die Diskussionsteilnehmer vergleichen Zinsen, Konditionen und Gebühren verschiedener Bausparkassen, um die beste Geldanlage zu finden.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Joachim weist im Beitrag Bausparsumme: VWL-Optimierung vs. Darlehensoption darauf hin, dass eine zu hohe Bausparsumme unnötig sein kann, wenn der Vertrag nur für vermögenswirksame Leistungen (VWL) genutzt wird. Eine Anpassung der Bausparsumme kann Abschläge vermeiden.

    ✅ Zusatzinfo: Der Beitrag BHW Bausparvertrag: Hohe Rendite durch Dispo Max hebt hervor, dass BHW oft hohe Renditen bietet, insbesondere mit dem Tarif Dispo Max. Dies wird durch die Berücksichtigung von Wohnungsbauprämie, Arbeitnehmersparzulage und dem Verzicht auf das Bauspardarlehen erreicht.

    💰 Zusatzinfo: Im Beitrag BHW: Abschlussgebühr – Vorteil durch Verzinsung! wird ein Vorteil des BHW Bausparvertrags genannt: Die Abschlussgebühr wird verzinst, was eine spätere Erhöhung der Bausparsumme und damit verbundene Karenzzeiten vermeiden kann.

    📊 Zusatzinfo: Siewert stellt im Beitrag LBS Bausparvertrag: 6,56% Rendite bei Sparkassen einen Bausparvertrag der LBS mit einer Rendite von 6,56% und einer Laufzeit von 7 Jahren vor. Dieser Tarif (Vario Flex) ermöglicht den Wechsel und die Erhöhung im Darlehensfall und verzichtet auf Darlehensgebühren.

    👉 Handlungsempfehlung: Vergleiche verschiedene Bausparverträge hinsichtlich Zinsen, Prämien, Gebühren und Konditionen, um die optimale Rendite zu erzielen. Beachte dabei die individuellen Bedürfnisse und Ziele, wie im Beitrag Bausparsumme: VWL-Optimierung vs. Darlehensoption erläutert. Prüfe, ob der Vertrag primär für VWL oder für ein späteres Darlehen genutzt werden soll.

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