es hat sich rausgestellt dass unser Estrich im Flur 5 mm zu niedrig ist, ebenso in der zum Wohnzimmer offenen Küche wo die Fliesen an den Holzboden stoßen.
Als Lösung für das Problem hat der Fliesenleger zunächst vorgeschlagen, an den Übergangsstellen die Fliesen ansteigend zu verlegen (aber wie sieht denn das aus, und dann ist es eine Stolperschwelle, oder?!), das wäre wohl die billigste Lösung.
Ansonsten hat er sogenannte "Okaphoneplatten" zum Darunterlegen empfohlen (10 EUR/m²!), das sind wohl Polyesterfaserplatten, eine Trittschalldämmung für unter die Fliese.
Es ist allerdings Fußbodenheizung vorhanden!
Ich habe gefragt ob der Fliesenleger das nicht aufspachteln kann, Antwort war "Das geht nicht" bzw. "dann können wir keine Gewährleitung mehr übernehmen". Selbst trauen wir uns auch nicht zu das so aufzuspachteln, dass die Fliesen dann eben drauf liegen können ohne Buckel. Und wenn es irgendwer sonst macht und dann gibt es Probleme, wird jeder die Schuld abstreiten, oder?
Jetzt habe ich folgende dringende Fragen:
- Wichtigste Frage: Gibt es eine bezahlbare Möglichkeit, die Fliesen zu erhöhen, die auch noch baubiologisch verträglich ist?
Wie ist das mit der Spachtelei wenn der Fliesenleger es nicht macht und wir selber erst recht nicht?
- Kennt jemand diese Platten, ist das nicht völlig blödsinnig eine Dämmung auf eine Fußbodenheizung zu legen!? Dünsten die außerdem dann vielleicht noch irgendwas aus?
- Wäre die "ansteigende" Verlegung der letzten Fliesenreihe eine Option die man am Ende gar nicht merkt - oder sind 5 mm einfach zu viel und es wäre hässlich und lästig?
Danke!
Isa
