Neubau Reihenhaus ohne Estrich: Risiken, Alternativen & Normen für Bodenbeläge?
BAU-Forum: Estrich und Bodenbeläge

Neubau Reihenhaus ohne Estrich: Risiken, Alternativen & Normen für Bodenbeläge?

Hallo Forumsleser,
wir sind blutige Bauneulinge und haben in den letzten 10 Monaten Bauzeit einige Federn lassen müssen. Mittlerweile ist unser Haus fast fertiggestellt, aber ein Punkt ist für uns noch immer ziemlich unklar. Es handelt sich hier um eine Neubau Reihenhaussiedlung in Baden-Württemberg die von einem "namhaften" Bauträger durchgeführt wurde. Ein öffentlich gefördertes Projekt, das einer bestimmten Preisobergrenze unterlag. Aus Kostengründen wurde auf Estrich o.ä. verzichtet. Vom Fliesenleger bis zum Parkettspezialist waren bislang alle darüber ziemlich entsetzt und wir wurden doch ziemlich unsicher ob das alles so richtig ist. Das Haus ist 2 1/2 geschossig. Die Außenwände sind aus 17 cm Kalksandstein mit 20 cm dicken Styroporplatten. Im Eingangsbereich befindet sich eine separat zugängliche Garage (das Tor und die Seitenwand bestehen aus einer Holzverschalung mit offener Fuge) zum 1. OGAbk. mit 9 cm Holzfaserplatte gedämmt, für, WC und Keller. Hier wurde Estrich auf Wärmedämmung gelegt. Alle übrigen Decken sind lediglich Stahlbetonmassivdecken ohne jegliche Dämmung, Oberfläche flügelgeglättet zur direkten Aufnahme des Bodenbelages.
Hier kommt nun unsere Frage: Gibt es eine DINAbk.-Norm oder ähnliches die eine Dämmung, sei es Estrich oder etwas anderes vorschreibt? Entspricht solch ein Bauwerk den anerkannten Regeln der Technik? Können wir auf diesen Betonboden Parkett auf Folie verlegen ohne das er uns in den nächsten Jahren weg fault? Ich bedanke mich schon jetzt recht herzlich für alle Antworten.
Mit den besten Grüßen
G. Weiß
  • Name:
  • Gabi Weiß
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise

    🔴 Kritisch: Mangelnde Wärme- und Trittschalldämmung kann zu erhöhten Heizkosten und Lärmbelästigung führen.

    🔴 Kritisch: Unebenheiten im Betonboden können zu Schäden am Bodenbelag führen.

    GoogleAI-Analyse

    Ich verstehe, dass Sie als Bauneulinge unsicher sind, ob der Verzicht auf Estrich im Neubau Reihenhaus problematisch ist.

    🔴 Gefahr: Ein fehlender Estrich kann zu Problemen mit der Wärme- und Trittschalldämmung führen. Auch Unebenheiten im Betonboden können die Verlegung von Bodenbelägen erschweren und zu Schäden führen.

    Ich empfehle, folgende Punkte zu prüfen:

    • Einhaltung der DINAbk. 18560 (Estriche im Bauwesen): Diese Norm regelt die Anforderungen an Estriche bezüglich Ebenheit, Festigkeit und Dämmung.
    • Ebenheit des Betonbodens: Der Betonboden muss ausreichend eben sein, um den gewählten Bodenbelag ohne Probleme verlegen zu können. Toleranzen sind in der DIN 18202 geregelt.
    • Wärmedämmung: Stellen Sie sicher, dass die fehlende Estrichschicht durch andere Maßnahmen (z.B. Dämmplatten unter dem Bodenbelag) kompensiert wird, um die Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEVAbk.) bzw. des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) zu erfüllen.
    • Trittschalldämmung: Auch die Trittschalldämmung muss ohne Estrich gewährleistet sein. Hier können spezielle Trittschalldämmplatten unter dem Bodenbelag helfen.

    Geeignete Bodenbeläge für einen Betonboden ohne Estrich sind:

    • Fliesen: Bei ausreichender Ebenheit des Betonbodens direkt verlegbar.
    • Vinyl/Designboden: Flexibel und kann Unebenheiten ausgleichen.
    • Parkett: Nur bei sehr ebenem Untergrund oder mit zusätzlicher Ausgleichsschicht.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Situation von einem Bausachverständigen oder einem erfahrenen Fliesenleger/Parkettspezialisten beurteilen. Dieser kann die Ebenheit des Betonbodens prüfen und Empfehlungen für geeignete Bodenbeläge und Dämmmaßnahmen geben.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Estrich
    Estrich ist eine Schicht aus Mörtel oder Gips, die auf den Rohbetonboden aufgebracht wird, um eine ebene und tragfähige Oberfläche für den Bodenbelag zu schaffen. Er dient auch zur Wärme- und Trittschalldämmung.
    Verwandte Begriffe: Zementestrich, Anhydritestrich, Trockenestrich.
    DIN 18560
    Die DIN 18560 ist eine deutsche Norm, die die Anforderungen an Estriche im Bauwesen regelt. Sie legt unter anderem die Anforderungen an Ebenheit, Festigkeit und Dämmung fest.
    Verwandte Begriffe: Norm, Bauvorschrift, Richtlinie.
    DIN 18202
    Die DIN 18202 ist eine deutsche Norm, die die Ebenheitstoleranzen im Hochbau regelt. Sie legt fest, welche Abweichungen von der idealen Ebenheit zulässig sind.
    Verwandte Begriffe: Toleranz, Ebenheit, Maßgenauigkeit.
    EnEV/GEG
    Die Energieeinsparverordnung (EnEV) bzw. das Gebäudeenergiegesetz (GEG) sind deutsche Gesetze, die Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden stellen. Sie legen unter anderem fest, wie viel Wärme ein Gebäude verlieren darf.
    Verwandte Begriffe: Energieeffizienz, Wärmedämmung, Energiesparen.
    Trittschalldämmung
    Trittschalldämmung ist eine Maßnahme, die dazu dient, die Übertragung von Trittschall (Geräusche, die durch Gehen oder Laufen entstehen) zu reduzieren. Sie wird in der Regel durch spezielle Dämmplatten unter dem Bodenbelag erreicht.
    Verwandte Begriffe: Schallschutz, Lärmschutz, Akustik.
    Betonboden
    Ein Betonboden ist ein Boden, der aus Beton gegossen wurde. Er dient als tragende Schicht für den Bodenbelag.
    Verwandte Begriffe: Rohbeton, Untergrund, Estrich.
    Bausachverständiger
    Ein Bausachverständiger ist ein Experte, der über fundierte Kenntnisse im Bauwesen verfügt und Gutachten zu Bauschäden oder Baumängeln erstellen kann.
    Verwandte Begriffe: Gutachter, Experte, Bauwesen.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Normen sind beim Verzicht auf Estrich zu beachten?
      Die wichtigsten Normen sind die DIN 18560 (Estriche im Bauwesen) und die DIN 18202 (Ebenheitstoleranzen im Hochbau). Diese Normen legen die Anforderungen an Ebenheit, Festigkeit und Dämmung fest, die auch ohne Estrich erfüllt werden müssen.
    2. Wie kann ich die Ebenheit des Betonbodens prüfen?
      Die Ebenheit des Betonbodens kann mit einer Richtlatte und einer Wasserwaage oder einem Laser-Nivelliergerät geprüft werden. Die zulässigen Toleranzen sind in der DIN 18202 festgelegt. Bei größeren Unebenheiten muss der Boden vor der Verlegung des Bodenbelags ausgeglichen werden.
    3. Welche Alternativen gibt es zum klassischen Estrich?
      Alternativen zum klassischen Estrich sind Trockenestrich-Elemente, Ausgleichsmassen oder der direkte Einbau von Bodenbelägen auf dem Betonboden, sofern dieser ausreichend eben ist. Die Wahl der Alternative hängt von den individuellen Gegebenheiten und Anforderungen ab.
    4. Was ist bei der Wärmedämmung ohne Estrich zu beachten?
      Die fehlende Estrichschicht muss durch andere Dämmmaßnahmen kompensiert werden, um die Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) bzw. des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) zu erfüllen. Hier können Dämmplatten unter dem Bodenbelag oder eine zusätzliche Dämmschicht auf dem Betonboden helfen.
    5. Wie kann ich die Trittschalldämmung ohne Estrich verbessern?
      Die Trittschalldämmung kann durch spezielle Trittschalldämmplatten unter dem Bodenbelag oder durch die Verwendung von trittschalldämmenden Bodenbelägen verbessert werden. Die Anforderungen an den Trittschallschutz sind in der DIN 4109 festgelegt.
    6. Welche Bodenbeläge sind für einen Betonboden ohne Estrich geeignet?
      Geeignete Bodenbeläge sind Fliesen, Vinyl/Designboden und Parkett, wobei bei Parkett auf eine ausreichende Ebenheit des Untergrunds geachtet werden muss. Teppichboden ist ebenfalls eine Option, kann aber hygienische Nachteile haben.
    7. Was kostet es, einen Betonboden auszugleichen?
      Die Kosten für das Ausgleichen eines Betonbodens hängen von der Größe der Fläche und dem Grad der Unebenheit ab. Einfache Ausgleichsarbeiten können von einem Heimwerker durchgeführt werden, während größere Unebenheiten von einem Fachmann behoben werden sollten.
    8. Kann ich eine Fußbodenheizung auch ohne Estrich verlegen?
      Ja, es gibt spezielle Fußbodenheizungssysteme, die ohne Estrich verlegt werden können. Diese Systeme werden direkt auf dem Betonboden installiert und mit einer dünnen Ausgleichsschicht oder einem speziellen Bodenbelag abgedeckt.

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  2. Wärmeschutznachweis: Grundlagen für die Bewertung

    Das muss ich erstmal verarbeiten
    Antworten werden Sie bekommen. Suchen Sie doch mal bitte Ihren Wärmeschutznachweis raus.
    • Name:
    • Martin Beisse
  3. Heizwärmebedarf Neubau: Werte und Berechnungsgrundlagen

    In dem Wärmebedarfsausweis
    steht unter I. Jahres Heizwärmbedarf:
    Wärmeübertragende Umfassungsfläche A= 293,21 m²
    Max. zul. Jahresheizwärmebedarf Q' Hzul= 25.58 kWh/ (m3a)
    Berechneter Jahres-Heizwärmebedarf Q' H= 17,69 k#Wh/ (m3a)
    Beheiztes Bauwerksvolumen V=431,76 m³ A/V = 0,68 l/m
    Max. zul. Jahres-Heizwärmebedarf Q'Hzul= 79,94 kWh/ (m2a)
    Berechn. Jahres-Heizwärmebedarf Q''H=55,27 kWh/ (m2a)
    Jahres-Heizwärmebedarf insges. Q-H= 7636,97 kWh/a
    Danke und Gruß
    G. Weiß
  4. Estrich-Höhenunterschiede: Ausgleich im Neubau

    Hallo Gabi,
    MB wollte sicher wissen, wie die Bodenaufbauten im Wärmeschutznachweis beschrieben sind (Materialien, Dicke).
    Versteh' in Ihrer Beschreibung was noch nicht ganz:
    Im Flur und WC wurde Estrich auf Dämmung gelegt, in den restlichen Räumen nicht, richtig? Da müssen doch riesige Höhenunterschiede zwischen Flur/WC und den restlichen Räumen sein. Ist das so? Wenn ja, wie sollen denn die ausgeglichen werden?
  5. Schallschutz Neubau: Zusätzliche Aspekte prüfen

    Danke HR
    Das meinte ich. Ich habe es auch noch nicht richtig verarbeitet. Komme erst heute Abend wieder, vielleicht habe ich es bis dahin. Was ist übrigens mit dem Schallschutz?
    • Name:
    • Martin Beisse
  6. DIN 4109 Schallschutz: Anforderungen im Reihenhaus

    bzgl. Schallschutz
    steht lediglich im Vertrag dass hier die DINAbk. 4109 gilt. Baumaßnahme wäre nicht im erhöhten Schallschutzbereich erstellt. Bzgl Wärmeschutz ist nur vermerkt das die Werte der Wärmeschutzverordnung um 30 % unterschritten werden. Habe bei meinen Unterlagen lediglich einen Wärmebedarfsausweis keinen Wärmeschutznachweis.
    Gruß Gabi
  7. Bodenaufbau ohne Estrich: Erfahrungen aus DDR-Plattenbauten

    war in der DDR üblich
    Hallo Gabi, solch ein Aufbau war in der DDR Plattenbauten üblich. Auf den Beton kam Filz und dann sogenannter Spannteppich, das war eine PVC-WeichFolie etwa 0,3 mm stark. Wenn der Mieter dann noch normalen Teppich oder Auslegware gelegt hat, dann hat das gereicht als Trittschalldämmung zur darunterliegenden Wohnung. Da Sie im eigenen Haus auch nur eigenen Krach machen sollte das auch reichen, wenn Sie einen weichen Bodenaufbau machen.
    Viele Grüße U. Schmidt
    • Name:
    • U. Schmidt
  8. Estrich-Problematik: Standard im Niedrigenergiehaus?

    Na Prima
    das ist genau der Standard, den ich im eigenen Haus haben wollte. Uns war das Problem nicht bewusst sonst hätte wir sicher eher versucht einzuschreiten. Da es aber für diese "Handvoll" Häuser mehr als 1000 Bewerber gab hätte es sicher nichts gebracht.
    Hallo HR,
    im Flur/WC liegen 20 mm Trittschall und 45 mm Zementestrich. Der "Keller" liegt entspr. 65 mm tiefer. Bzgl. Wärmeschutznachweis: kann ich den beim Architekten oder beim Bauträger einfordern? Das Haus ist als Niedrigenergiehaus eingestuft. Hat das heute noch etwas zu sagen oder ist es wirklich so, dass man an der einen Seite ruhig etwas weniger dämmt, dafür an der anderen Seite etwas mehr und schon ist alles ok?
    Vielen Dank und Gruß
    G. Weiß
  9. Bodenplatte ohne Dämmung: Risiken und Folgen

    Hä?
    Sind der Flur und das WC mit dem Estrich im Keller? Heißt das etwa, im Keller steht Ihr auf der nackten Bodenplatte, die gegenüber Flur und WC 65 mm tiefer liegt?
    Ist unter der Bodenplatte wenigstens ordentlich Dämmung?
    Oder habe' ich es jetzt immer noch nicht verstanden?
    Gst es im EGAbk. und OGAbk. genauso? oder ist dort überall nur glatte Betonplatte ohne "Stolperstufen"
    Wärmeschutznachweis müsste der Architekt eigentlich haben. Allerdings haben Sie recht mit der Vermutung, dass schlechte Dämmung auf der einen Seite durch "zu viel des Guten" auf der anderen ausgeglichen werden kann.
    Wie das dann ein Niedrigenergiehaus (NEH) wird, würde mich aber schon interessieren.
    verwirrte Grüße aus BY
  10. Bodenplatte Keller: Dämmung und Aufbau Details

    Genau richtig!
    Im Eingangsbereich liegen der Flur und das Gäste-WC auf Dämmung und Estrich und der Keller liegt 6,5 cm tiefer, nackte Bodenplatte ohne Dämmung! In den anderen Etagen gibt es nur die glatte Betonplatte. Die Terrasse die vom Wohnraum aus zugänglich ist (Über dem Keller) wird aufgeschüttet, sodass ein Kelleraushub nicht notwendig war. Geldeinsparung!
    Werde morgen sofort den Architekt anrufen zwecks Wärmeschutznachweis und kann dann evtl. noch genaueres mitteilen. Aber ist das denn soweit ok?
    Ein ziemlich ratloser Gruß
    aus BW
  11. Wärmeschutznachweis: Kopie beim Bauamt anfordern

    Foto von Andrea Leidenbach

    Nur falls
    der Unternehmer sich mit dem Wärmeschutznachweis zu viel Zeit lässt, meinen habe ich mir am Bauamt einfach kopieren lassen.
  12. Geschosshöhen im Neubau: Relevante Maße?

    Da fällt mir ein
    Wie sind denn überhaupt die Geschosshöhen?
    • Name:
    • Martin Beisse
  13. Bodenplatte Keller: Dämmung und Aufbau Details

    Genau richtig!
    Im Eingangsbereich liegen der Flur und das Gäste-WC auf Dämmung und Estrich und der Keller liegt 6,5 cm tiefer, nackte Bodenplatte ohne Dämmung! In den anderen Etagen gibt es nur die glatte Betonplatte. Die Terrasse die vom Wohnraum aus zugänglich ist (Über dem Keller) wird aufgeschüttet, sodass ein Kelleraushub nicht notwendig war. Geldeinsparung!
    Werde morgen sofort den Architekt anrufen zwecks Wärmeschutznachweis und kann dann evtl. noch genaueres mitteilen. Aber ist das denn soweit ok?
    Ein ziemlich ratloser Gruß
    aus BW
  14. Fußkalte Bodenplatte: Dämmung und Stolperstufen vermeiden

    Also
    jetzt habe' ich es  -  glaube ich  -  verstanden. Der Eingangsbereich liegt im Keller (Hanglage oder sowas?).
    Wenn die Bodenplatte nicht gedämmt ist (auch nicht untendrunter zum Erdreich hin?), dann vermute ich mal, das wird von unten "fußkalt", wenn da nicht gedämmt wird. Überhaupt finde ich's hirnrissig, solche Stolperstufen mit 65 mm in der Wohnung zu verbauen (Kantholz für den Planer?)
    in den darüber liegenden Geschossen dürft's mit der Wärmedämmung kein so großes Problem geben, wenn die jeweils darunterliegenden Räume auch beheizt sind. Allerdings meine ich, dass bei Verklebung von Fliesen oder sonstigen "harten" Bodenbelägen direkt auf die Bodenplatte ein unüberhörbares Trittschallproblem auftreten dürfte. Da ja die Decke auch mit den Wänden in Kontakt steht, sind der Schallübertragung Tür und Tor geöffnet.
    Macht doch einfach mal den Hörtest: einer unterhalb und einer auf einer Decke, der obere macht dann mal "normalen" Radau (klopfen, laufen, springen, sprechen ...). Dann werdet ihr sehen, ob und wie sich das nach unten überträgt.
    Da aber vermutlich nimmer viel zu ändern ist (Türen, Lichtschalter, Fenster, ... sind ja am geplanten Bodenaufbau orientiert), fällt mir jetzt auch nichts anderes mehr ein als der Vorschlag von U. Schmidt. Aber vielleicht hat einer unserer Bodenexperten noch eine Idee.
    Wie wird es denn bei den Nachbarn gelöst? Und was sagt der namhafte Bauträger dazu?
    • Name:
  15. Estrich-Alternativen: DIN-Normen und Schallschutz im Neubau

    Wärmeschutznachweis
    ist angefordert und wird wahrscheinlich Dienstag in der Post sein. Werde genaueres berichte können.
    Hallo MB: Geschosshöhe ist 2,37.
    Aber nochmal meine vielleicht laienhafte aber für mich vor der Abnahme sehr wichtige Frage: Gibt es zu so einem Thema keine DINAbk.-Normen, allgemein anerkannte Regeln o.ä.? Die Nachbarn konnten natürlich auch nicht viel machen (diverse Dämmplatten, Elektro-Fußbodenheizungen oder Rollenkork ist zum Einsatz gekomme) und der Architekt bemerkte irgendwann einmal dass er das erste Mal aber auch das letzte Mal ohne Estrich gebaut hätte. Nutzt uns natürlich nicht viel.
    Danke und Gruß
    G. Weiß
  16. DIN gibt es

    aber eben nicht direkt.
    • Name:
    • Martin Beisse
  17. Bausachverständiger: Empfehlung zur Mängelprüfung

    Foto von Thorsten Bulka

    Ja wie währe es mit einem Treffen
    uns aller, den sie scheinen hier mehrere übergreifender Fehler oder Mängel zu haben. Vorteil für uns unserer nächster Tagungsort
    würde somit auch feststehen!
    Es währe aber wirklich besser sie suchen sich einen kompetenten Sachverständigen bei ihrer Handwerkskammer und lassen das mal alles auf die Regeln der Baukunst hin überprüfen.
  18. Mindesthöhe: Sind 2,40 Meter Geschosshöhe zulässig?

    Sind Geschosshöhen von weniger als 2,40 Metern eigentlich zulässig?
    Sind Geschosshöhen von weniger als 2,40 Metern eigentlich zulässig?
    • Name:
    • Andrea
  19. Wärmedämmung Bodenplatte: Mindeststärke nach WSVO?

    Müssen auf einer Bodenplatte,
    nicht eigentlich mindestens 10 cm Wärmedämmung (WSVO) liegen?
    Wie soll das gehen mit einer Wärmedämmung unter der Bodenplatte,
    steht doch ein ganzes Haus drauf?
    Modo
  20. Lichte Höhe: 2,40 Meter gerade noch erlaubt?

    Aua
    Ja, Andrea, 2,40 m ist (je nach Bundeland) gerade noch erlaubt als lichte Höhe. Nicht überall, aber immer öfter ...
    Zu der Perimeterdämmung sag ich jetzt mal nix, ist mir zu blöde
    • Name:
    • Martin Beisse
  21. Perimeterdämmung: Wo finde ich Informationen?

    Hallo Herr Beisse,
    mag ja sein das Ihnen das zu blöde ist, habe aber trotzdem keine Ahnung, vielleicht könnten Sie mir wenigstens sagen wo was darüber steht.
    Modo
  22. Perimeterdämmung: Suche Funktion im Forum nutzen

    Im Forum
    Dafür gibtes die Suche Funktion. nennt sich Perimeterdämmung.
    natürlich steht das Haus drauf, ist doch wohl klar, oder meinen Sie, hier wären nur Idioten? Deswegen muss die ja dafür zugelassen sein.
    • Name:
    • Martin Beisse
  23. DIN-Normen: Gibt es eine direkte Estrich-Vorschrift?

    Hallo MB
    Was bedeutet denn "DIN gibt es aber nicht direkt"?
    Hallo Herr Bulka, habe nichts dagegen unsere Baustelle als nächsten Tagungsort zur Verfügung zu stellen. Sorge auch für das Catering. Termin sollte nur möglichst vorgestern gewesen sein.
    Viele Grüße
    G. Weiß
  24. Habe mich Informiert,

    Habe mich Informiert,
  25. Estrich und Schallschutz: DIN 4109 als Grundlage

    Schön, ich auch 🙂
    Es gibt keine DINAbk., die Estrich vorschreibt. Aber es ergibt sich aus dem Schallschutz (DIN 4109)
    • Name:
    • Martin Beisse
  26. Perimeterdämmung: Fragen sind erlaubt!

    Bin also doch zu blöde,
    Also noch mal.
    Hab mich informiert, und sehe ein das meine Frage für einen Profi lächerlich ist, wenn ich's doch aber vorher noch nie gehört habe! Würde auch nie denken das hier Idioten sitzen  -  sonst hätte ich die Frage ja auch für mich behalten.
    Werde mich beim nächsten mal vorher besser Informieren.
    Modo
  27. Estrich-Diskussion: Nachhaken ist wichtig!

    Quark, nicht zu blöde
    Und auch nicht lächerlich. Ist gar nicht so einfach das Thema. Wahrscheinlich zu viele Fragen und zu viele Antworten.
    Machen Sie es doch wie wir: nachhaken.
    • Name:
    • Martin Beisse
  28. Baustellenbesichtigung: Angebot zur Fehleranalyse

    Foto von Robert Worsch

    Hallo Gabi Weiß
    ich bin nächste Woche in BW unterwegs, vielleicht passt es ja.
    Gerne komme ich bei Ihnen vorbei. Selbstverständlich kostenlos, aber nicht umsonst! Vielleicht schicken Sie mir eine kurze E-Mail.
  29. Baustellen-Fotos: Expertenrat einholen!

    Aber wehe!
    Es gibt keine Bilder! Aber mit Bildern diskutieren wir weiter. Dann stehen alle Experten zur Verfügung. Kostenlos, aber nicht umsonst im Sinne von nutzlos.
    Tz Tz, der Worsch unterbietet noch meine Lampfpreise (Kiste Bier)
    • Name:
    • Martin Beisse
  30. Schallschutz im Eigenheim: DIN 4109 relevant?

    Hallo MB
    bzgl. DINAbk. 4109: ist hier nicht die Mindestanforderung gegenüber einem fremden Wohnbereich festgelegt. Wie ist es im eigenen Haus? Gibt es zwingend erforderlichen Schallschutz?
    Gruß G Weiß
  31. Nutzungsänderung: Schallschutz nachträglich beachten!

    Ja, da liegt das Problem
    Die Frage ist, wie denn die Nutzung ist. Und zwar jetzt und evtl. später. Oft genug wird für die Kinder gebaut, die dann ausziehen, und dann werden die Räume vermietet.
    Ich fürchte, Sie haben einen Vertrag unterzeichnet, der Ihnen alle Optionen verwehrt hat.
    Aber Herr Worsch guckt sich das ja mal an (und geben Sie ihm eine Kiste Bier mit, der versaut meine Preise!)
    • Name:
    • Martin Beisse
  32. Vertragsgestaltung: Einflussnahme auf Bauausführung?

    Das befürchte
    ich auch, aber wie ich weiter oben schon schrieb hatten wir keinerlei Einflussnahme auf die Vertragsgestaltung. Der Vertrag wurde uns fix und fertig vorgelegt und wenn wir ihn nicht so unterschrieben hätten, wären die nächsten Bewerber am Zug gewesen.
    Ich hatte die Hoffnung das es vielleicht doch irgendwo eine kleine Lücke gäbe die es uns erlaubt hätte, den Generalunternehmer etwas unter "Druck" zu setzen. Schade eigentlich.
    Gruß G. Weiß
  33. Ferndiagnose: Expertenrat und BAU.DE nutzen!

    Keine Panik
    Ferndiagnosen sind bekanntlich schwierig. Mit Robert Worsch mal durchgegen. Was falsch ist, findet er. Und wo ers nicht genau weiß: BAU.DE
    • Name:
    • Martin Beisse
  34. Dank und weitere Fragen: Offen bleiben!

    Ich werde es
    beherzigen. Vielen Dank nochmal und falls Ihnen noch etwas einfällt ...
    Viele Grüße aus BW
    G. Weiß
  35. Estrich-Pflicht: Alternativen und Anforderungen im Neubau

    kurze Ergänzung, für alle
    es gibt weder eine Vorschrift noch eine unbedingte Notwendigkeit einen Estrich herstellen zu müssen. Wärmedämmung geht ja bekanntlich auch unter der Bodenplatte und die Schallschutzwerte der DINAbk. 4109 können auch durch genügend Masse erfüllt werden.
    Ich denke nicht, das hier nur Idioten am Werk waren.
    Die Herstellung eines Estrich ist of einfacher und letztendlich auch preiswerter als ohne, denn ein einfacher Regen beim Betonieren macht das gesamte Konzept kaputt. Die Einhaltung Genauigkeitsforderungen gem. der DIN 18202 für flächenfertige Böden dürften allein schon die für den Estrich eingesparten Kosten verschlingen. Ich habe mehrfach Fertigflächen gesehen, welche nachträglich aufwendig gespachtelt werden mussten. Diese Kosten trägt dann jedoch meist der Bauunternehmer, weil er ja die Anforderungen des Auftraggeber nicht erfüllt hat.
  36. Estrich und Dämmung: Zusammenfassung der Bausituation

    Dämmung unter Bodenplatte?
    Hallo Gabi, Hallo Robert, Hallo Rest, ich fasse mal für mich zusammen. Haus hat keinen Keller, im EGAbk. sind WC und Flur mit Estrich/Dämmung. Ich vermute die restlichen Räume im EG (Garage und "Kellerräume") haben keinen Estrich/Dämmung. Alle anderen Räume auch nicht. Ich kenne einen Bauträger der solche Häuser baut und würde mich nicht wundern, wenn Sie im Großraum Stuttgart gebaut hätten. Ich glaube nicht, dass unter der Bodenplatte gedämmt ist. Sonst hätte der Bauträger nicht das WC oder Flur gedämmt. Wäre auch unlogisch, da die Dämmung unter der Bodenplatte teurer wäre wie auf der Bodenplatte. Falls doch, dann sichern Sie sich ein Stück des Dämmmaterials und überprüfen es auf bauaufsichtlich Zulassung. Eine Frage an die Experten: Nach WSchVO muss doch gegen außen gedämmt werden. Wenn nicht im Keller auf oder unter der Bodenplatte, dann aber unter den Wohnräumen. Oder lieg ich falsch. Gabi ist bei Ihnen die Garagen- und Kellerdecke gedämmt?
    Gruß
    • Name:
    • andreas
  37. Garage: Dämmung und Details zur Ausführung

    Aber Holla!
    Die Örtlichkeit ist gar nicht mal so falsch.
    Garage ist fast rundum abgedämmt (Tor z.B. als waagrechte Holzverschalung mit offener Fuge), Dämmung Garagendecke Mehrschichtplatte d= 9,5 cm. Keller/Abstellraum soweit ich aus den Werkplänen ersehe nach oben zum Wohnraum ungedämmt.
    Haus hat Perimeterdämmung d=10 cm
    Gruß Gabi
  38. Perimeterdämmung: Wo genau angebracht?

    Perimeter-Dämmung, aber wo?
    Nur seitlich an den Kellerwänden oder eben auch unter der Bodenplatte?
    • Name:
    • Martin Beisse
  39. Schnittzeichnung: Dämmung unter Bodenplatte vorhanden

    Lt. Schnitt-Zeichnung
    auch darunter. Hauswände mit 12 cm, darunter 10 cm
    Gruß gabi
  40. Zeichnung vs. Realität: Dämmung prüfen!

    Zeichnung und Wahrheit
    Liegen oft weit auseinander. Dann verstehe ich die Teildämmung gar nicht mehr ...
    • Name:
    • Martin Beisse
  41. Dämmmaterial: Produktbezeichnung sichern!

    Material von Dämmung herausfinden
    Hallo Gabi, zumindest mich verwirren Sie. Es gibt also doch eine Dämmung. Unter der Bodenplatte 10 cm und am erdangefüllten Bereich des Kellers 12 cm. Der Teil des Kellers der nicht erdangefüllt ist ist mir 20 cm gedämmt. Stimmt das?
    Besorgen Sie sich auf jeden Fall das Material mit dem der Bauträger unter der Bodenplatte und die erdangefüllten Kellerwände dämmt. Am besten einen Lieferschein oder Produktbezeichnung organisieren. Haben wir auch gemacht. Zum Pech für den Kellerbauer und zum Glück für mich, habe ich so festgestellt, dass die Bodenplattendämmung nicht zugelassen war. Also, nochmal! Hat sich für den Kellerbauer bestimmt nicht gelohnt. Gruß
    • Name:
    • andreas
  42. Dämmung: Klärung der Details und Ausführung

    Never ending Story
    Eigentlich versteht so keiner so richtig was hier gemacht wurde. Unter Bodenplatte (?) 10 cm
    Außenwände mit 12 cm.
    Eingangsbereich hat Estrich und Trittschall (s.o.). Garage die ins Haus integriert ist wurde sep. gedämmt. Zum Eingang mit 60 cm, nach oben mit Mehrschichtplatte 9,5 cm. Außenwand offene Holzkonstruktion.
    Keller im Anschluss an Eingangsbereich nicht sep. gedämmt.
    Etwas klarer?
    Gruß Gabi
  43. Garage: Dämmung und offene Holzkonstruktion

    Ne, nicht klar
    Hallo Gabi,
    zwei Fragen habe ich noch, "zum Eingang mit 60 cm" wirklich "60 cm". Ich vermute die Garageneinfahrt ist rechts oder links von der Eingangstür, das WC gegenüber. Und an der Wand zwischen Garage und Flur ist eine Dämmung mit 60 cm dicke angebracht? Was meinen Sie mit Außenwand "offene Holzkonstruktion"? Ich denke das Garagentor, sonst müsste die Garage doch keine Außenwand mehr haben, da Reihenhaus?
    • Name:
    • Andreas
  44. Auf ein Neues:

    Auf ein Neues:
  45. Garage: Details zur Dämmung und Konstruktion

    Auf ein Neues: War beim 1. Mal zu schnell:
    Garage befindet sich rechts neben der Eingangstür. WC befindet sich am Ende der Garage vor dem Abstellraum/Keller. Dämmung Garage zum Flur 60 cm! . Da es sich hier um ein Eckhaus handelt ist die eine Außenwand als offene Holzkonstruktion gebaut. Damit es auch richtig "pfeift" ist das Garagentor in der gleichen Konstruktion. Somit ist hier ein reger Luftaustausch gewährleistet ...
    Gruß G.
  46. Dämmung: Knackpunkte und Empfehlungen

    Zwei Knackpunkte in der Dämmung
    Gabi entschuldigen Sie mir meine Zögern, aber 60 cm Dämmung an der Garageninnenwand zum Flur macht mich Fertig (ist auch zum WC hin so gedämmt?). Die Dämmung der Garagendecke zum OGAbk. (vermutlich ist die Küche oder Arbeitszimmer drüber) klappt mit 9,5 "Mehrschichtplatte" sicher nicht. Müsste mal ein Profi nachrechen. Haben Sie eine Tür zwischen Garage und Flur? 2. Punkt ist wie bereits erwähnt die Dämmung unter der Bodenplatte, falls das Material nicht zugelassen ist, nützt's auch nichts. Gruß
    • Name:
    • andreas
  47. Bodenplatte: Dämmung prüfen und Material sichern!

    Dämmung
    zum WC sind "lediglich" 6 cm. Nur die Wand zum Flur wurde so extrem gedämmt. Eine Tür von der Garage zum Flur gibt es nicht. Leider kommen wir soweit ich das beurteilen kann nicht mehr an die Bodenplatte heran, geschweige denn darunter und können somit auch kein Material sichern. Mein Mann meinte gestern dass er sich an keine Dämmung unter der Bodenplatte erinnern kann ...?!
    Müssen das mit den anderen Eigentümern nochmal abklopfen.
    Gruß Gabi
  48. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Neubau ohne Estrich: Risiken, Alternativen und Normen für Bodenbeläge

    💡 Kernaussagen: Der Thread diskutiert intensiv die Vor- und Nachteile eines Neubaus ohne Estrich, insbesondere im Hinblick auf Wärmedämmung, Schallschutz und die Einhaltung von DINAbk.-Normen. Die Bodenplatte und deren Dämmung stehen im Fokus, ebenso wie alternative Bodenaufbauten. Die korrekte Ausführung der Perimeterdämmung und die potenziellen Risiken von Wärmebrücken werden thematisiert. Die Bedeutung eines Bausachverständigen zur Überprüfung der Bauausführung wird hervorgehoben.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Die Dämmung der Garage zum Flur mit 60 cm wird in Dämmung: Knackpunkte und Empfehlungen als ungewöhnlich und potenziell fehlerhaft bewertet. Hier sollte ein Fachmann die Ausführung prüfen.

    🔴 Kritisch/Risiko: Eine fehlende oder mangelhafte Dämmung der Bodenplatte kann zu einer fußkalten Bodenplatte und erhöhten Heizkosten führen, wie in Fußkalte Bodenplatte: Dämmung und Stolperstufen vermeiden diskutiert wird. Dies stellt ein erhebliches Risiko für den Wohnkomfort und die Energieeffizienz dar.

    📊 Fakten/Zahlen: Im Thread werden Geschosshöhen von weniger als 2,40 Metern thematisiert, wobei die Zulässigkeit je nach Bundesland variiert. Die Einhaltung der Mindestanforderungen an die Wärmedämmung gemäß WSVO wird gefordert, siehe Wärmedämmung Bodenplatte: Mindeststärke nach WSVO?.

    ✅ Zustimmung/Empfohlen: Es wird empfohlen, einen Bausachverständigen hinzuzuziehen, um die Bauausführung auf Mängel zu überprüfen, wie in Bausachverständiger: Empfehlung zur Mängelprüfung angeraten. Dies kann helfen, kostspielige Fehler frühzeitig zu erkennen und zu beheben.

    👉 Handlungsempfehlung: Fordern Sie den Wärmeschutznachweis an und prüfen Sie die dort angegebenen Werte und Materialien. Sichern Sie die Produktbezeichnung des verwendeten Dämmmaterials, um die Qualität und Zulässigkeit zu überprüfen, wie in Dämmmaterial: Produktbezeichnung sichern! empfohlen wird. Klären Sie die Details der Dämmung und Ausführung mit dem Bauträger und ziehen Sie bei Unklarheiten einen Fachmann hinzu.

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