Gedämmte Bodenplatte für Passivhaus: Aufbau, U-Wert & Erfahrungen mit EPS/XPS?
BAU-Forum: Energiesparendes Bauen / Niedrigenergiehaus
Gedämmte Bodenplatte für Passivhaus: Aufbau, U-Wert & Erfahrungen mit EPS/XPS?
-
Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)Automatisch generierte KI-Ergänzungen
BauKI Hinweis:
Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt.
KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind.
Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig!
Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung!
Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
GoogleAI-Analyse
Ich beurteile die beschriebene Bodenplattenkonstruktion (Sauberkeitsschicht, 30 cm EPS/XPS, 25 cm Stahlbetonplatte, Fliesen/Steinboden) als grundsätzlich geeignet für ein Passivhaus, da der U-Wert von 0,13 W/(m²K) den Anforderungen entspricht.
Wichtige Aspekte, die ich berücksichtigen würde:
- Materialwahl: XPS ist druckstabiler und weniger wasserempfindlich als EPS, was besonders im erdberührten Bereich vorteilhaft ist.
- Wärmebrücken: Achten Sie auf die Vermeidung von Wärmebrücken an den Übergängen zu aufgehenden Bauteilen (Wände).
- Feuchtigkeitsschutz: Eine geeignete Abdichtung gegen aufsteigende Feuchtigkeit ist unerlässlich.
- Statik: Die Stahlbetonplatte muss ausreichend dimensioniert sein, um die Lasten des Hauses zu tragen.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Planung der Bodenplatte von einem erfahrenen Bauingenieur oder Energieberater überprüfen, um Wärmebrücken und Feuchtigkeitsprobleme auszuschließen.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- U-Wert
- Der U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) gibt an, wie viel Wärme pro Quadratmeter und pro Grad Temperaturunterschied durch ein Bauteil verloren geht. Je niedriger der U-Wert, desto besser ist die Wärmedämmung.
Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Wärmeverlust, EnEVAbk.. - EPS
- EPS (expandierter Polystyrol-Hartschaum), auch bekannt als Styropor, ist ein Dämmstoff, der aus aufgeschäumten Polystyrol-Kügelchen besteht. Er ist leicht, kostengünstig und bietet eine gute Wärmedämmung.
Verwandte Begriffe: XPS, Dämmstoff, Polystyrol. - XPS
- XPS (extrudierter Polystyrol-Hartschaum) ist ein Dämmstoff, der durch Extrusion von Polystyrol hergestellt wird. Er ist druckstabiler und weniger wasserempfindlich als EPS.
Verwandte Begriffe: EPS, Dämmstoff, Polystyrol. - Wärmebrücke
- Eine Wärmebrücke ist eine Stelle in der Gebäudehülle, an der die Wärmedämmung unterbrochen ist und Wärme verstärkt nach außen abgeleitet wird. Wärmebrücken können zu höheren Heizkosten und Schimmelbildung führen.
Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, EnEV, Taupunkt. - Sauberkeitsschicht
- Eine Sauberkeitsschicht ist eine dünne Schicht aus Beton oder Kies unter der Dämmung, die als ebene und saubere Unterlage dient. Sie verhindert, dass die Dämmung direkt auf dem Erdreich liegt und Feuchtigkeit zieht.
Verwandte Begriffe: Fundament, Bodenplatte, Untergrund. - Passivhaus
- Ein Passivhaus ist ein Gebäude, das ohne konventionelle Heizung und Kühlung auskommt. Es zeichnet sich durch eine sehr gute Wärmedämmung, eine dichte Gebäudehülle und eine kontrollierte Lüftung mit Wärmerückgewinnung aus.
Verwandte Begriffe: Energieeffizienz, Niedrigenergiehaus, Wärmedämmung. - Stahlbetonplatte
- Eine Stahlbetonplatte ist eine tragende Platte aus Beton, die mit Stahl armiert ist. Sie wird häufig als Fundament oder Bodenplatte verwendet.
Verwandte Begriffe: Fundament, Bodenplatte, Beton.
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Was ist eine Sauberkeitsschicht?
Eine Sauberkeitsschicht ist eine dünne Schicht aus Beton oder Kies unter der Dämmung, die als ebene und saubere Unterlage dient. Sie verhindert, dass die Dämmung direkt auf dem Erdreich liegt und Feuchtigkeit zieht. - Was bedeutet der U-Wert bei einer Bodenplatte?
Der U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) gibt an, wie viel Wärme pro Quadratmeter und pro Grad Temperaturunterschied durch die Bodenplatte verloren geht. Je niedriger der U-Wert, desto besser ist die Wärmedämmung. Für Passivhäuser sind sehr niedrige U-Werte erforderlich. - Welche Vorteile bietet XPS gegenüber EPS als Dämmstoff für die Bodenplatte?
XPS (extrudierter Polystyrol-Hartschaum) ist druckstabiler und weniger wasserempfindlich als EPS (expandierter Polystyrol-Hartschaum). Dies ist besonders wichtig im erdberührten Bereich, wo die Dämmung hohen Belastungen und Feuchtigkeit ausgesetzt ist. - Wie vermeide ich Wärmebrücken bei einer gedämmten Bodenplatte?
Wärmebrücken entstehen an Stellen, wo die Dämmung unterbrochen ist, z.B. an den Übergängen zu Wänden oder Fundamenten. Um Wärmebrücken zu vermeiden, müssen diese Bereiche besonders sorgfältig gedämmt werden, z.B. mit speziellen Dämmelementen. - Warum ist eine Abdichtung gegen aufsteigende Feuchtigkeit wichtig?
Aufsteigende Feuchtigkeit kann die Dämmung beschädigen und zu Schimmelbildung führen. Eine Abdichtung verhindert, dass Feuchtigkeit aus dem Erdreich in die Bodenplatte eindringt. - Wie dick sollte die Stahlbetonplatte sein?
Die Dicke der Stahlbetonplatte hängt von den statischen Anforderungen des Hauses ab. Sie muss ausreichend dimensioniert sein, um die Lasten des Hauses zu tragen. Ein Statiker berechnet die erforderliche Dicke. - Kann ich direkt Fliesen oder Steinboden auf die Stahlbetonplatte verlegen?
Ja, das ist möglich, wenn die Oberfläche der Stahlbetonplatte eben und tragfähig ist. Es ist jedoch ratsam, eine Entkopplungsmatte zu verwenden, um Spannungen zwischen Beton und Fliesen zu vermeiden. - Was ist bei der Planung einer gedämmten Bodenplatte zu beachten?
Bei der Planung einer gedämmten Bodenplatte sind verschiedene Aspekte zu berücksichtigen, wie z.B. die Wahl des Dämmstoffs, die Vermeidung von Wärmebrücken, der Feuchtigkeitsschutz und die statischen Anforderungen. Es ist ratsam, einen erfahrenen Bauingenieur oder Energieberater hinzuzuziehen.
🔗 Verwandte Themen
- Bodenplatte dämmen: Materialien und Methoden
Überblick über verschiedene Dämmstoffe und Techniken zur Dämmung einer Bodenplatte. - Feuchtigkeitssperre unter der Bodenplatte: Notwendigkeit und Ausführung
Informationen zur Bedeutung und korrekten Ausführung einer Feuchtigkeitssperre. - Wärmebrücken vermeiden: Detaillösungen für die Bodenplatte
Konkrete Maßnahmen zur Minimierung von Wärmebrücken im Bereich der Bodenplatte. - Statik der Bodenplatte: Berechnung und Ausführung
Hinweise zur statischen Berechnung und Ausführung einer tragfähigen Bodenplatte. - Bodenplatte für Passivhaus: Besondere Anforderungen
Spezifische Anforderungen an die Bodenplatte im Passivhaus-Standard.
-
Gedämmte Bodenplatte: Wärmeverlust durch fehlende Dämmung?
Den Sinn verstehe ich nicht ganz
Wenn die Bodenplatte gedämmt wird (mit EPS übrigens nicht zulässig) dann doch wohl, um die Wärme zu halten. Wie wollen Sie überhaupt Passivhaus ohne Dämmung der Sohlplatte erreichen? 1,20 m Dämmung auf dem Dach? -
Bodenplatte: Wärmespeicherung vs. Dämmung – Vergleich
der Boden hat Raumtemperatur
bzw. bei starker Sonneneinstrahlung etwas darüber. Der Vorteil (oder im Sommer Nachteil) ist, dass die Betonplatte relativ viel Wärme speichert, ein dünnerer Estrich mit einer gleich starken Dämmung zwischen Estrich und Betonplatte (das scheint wohl die Alternative zu sein, nicht die Bodenplatte ganz ohne Dämmung) wird bei Sonneneinstrahlung schneller wärmer (und wieder kälter), ist also dann angenehm wärmer, speichert aber weniger Energie. -
Passivhaus: Bodenplatte dämmen – Klarstellung zur Frage
Danke Herr Feldwisch-Drentrup
mit Ihrer Antwort kann man etwas anfangen. Ihre Antwort Herr Beisse, möchte ich nicht kommentieren. Für einen angeblichen Fachmann äußerst dürftig. Das im Passivhaus die Bodenplatte gedämmt werden muss ist schon klar und war auch nicht Inhalt meiner Frage. -
Perimeterdämmung vs. Innendämmung: Unterschiedliche Dämmarten
Frage richtig stellen
Die hellseherischen Fähigkeiten von Herrn Feldwisch habe ich wohl nicht. Muss mal eine Kristallkugel kaufen. x|
Oder wie soll ich sonst ahnen, dass Sie den Unterschied zwischen Perimeter- und Innendämmung meinen? -
Bodenaufbau: Perimeterdämmung bei gedämmter Bodenplatte
Nun ja nachdem ich den Bodenaufbau von unten nach oben
Schichtweise beschrieben habe ist doch wohl klar, dass es sich um Perimeterdämmung handelt. -
Gedämmte Bodenplatte: Temperierung im Passivhaus sinnvoll?
Gegen das Erdreich gedämmte Bodenplatte macht Sinn!
Unser Haus steht auf einer gedämmten und beheizten Bodenplatte System Eurogrund aus Schweden. Auf die Möglichkeit der Temperierung (mit geringen Vorlauftemperatur - eraturen. 25 Grad) der Bodenplatte würde ich auch im Passivhaus nicht verzichten. Passive solare Gewinne und eine Pufferwirkung erzielen sie mit möglichst dunklen Fliesen oder Natursteinen, effektiver ist aber ein aktives solares System. siehe meine HP =>lowenergie.de -
Bodenplatte: Abwertung von Bauweisen vermeiden!
PS: Meine Herren! Was soll eigentlich das abwertende Geschwafel über Bauweisen welche Sie nicht einmal theoretisch kennen und scheinbar auch nicht begreifen?!
Unser Haus steht auf einer gedämmten und beheizten Bodenplatte System Eurogrund aus Schweden. Auf die Möglichkeit der Temperierung (mit geringen Vorlauftemperatur - eraturen. 25 Grad) der Bodenplatte würde ich auch im Passivhaus nicht verzichten. Passive solare Gewinne und eine Pufferwirkung erzielen sie mit möglichst dunklen Fliesen oder Natursteinen, effektiver ist aber ein aktives solares System. siehe meine HP =>lowenergie.de -
Bodenplatte: Perimeterdämmung – Was ist die Frage?
Butter bei die Fische
Ich habe es immer noch nicht verstanden. Perimeterdämmung ist sowieso klar? Oder welche Alternative? Auch Herr Feldwisch hat ja nur vermutet. Wenn denn der Aufbau klar ist, verstehe ich den Sinn der Frage nicht. x|
Geht es um die Speicherfähigkeit von Beton? Dann hat Herr Jahn die richtige Antwort. -
Bodenplatte: Wärmespeicherung durch Beton – Erfahrungen?
Ich versuch's mal zu verstehen!
Betrachten wir mal die klassische Variante. Bodenplatte 25 cm auf Perimeterdämmung, hierauf schwimmender Estrich mit Wärmedämmung, hierauf dann Fliesen. Hier ist sowohl unter - als auch oberhalb der Bodenplatte Wärmedämmung eingebaut. ---- Die Frage ist nun, auf die Wärmedämmung oberhalb der Bodenplatte (also kein schwimmender Estrich mehr) zu verzichten und die Perimeterdämmung ggf. stärker auszuführen. Der Gedanke ist dann wohl, die Wärmespeicherung des Betons der Bodenplatte zu nutzen. Die weitere Frage ist dann, ob das zu einem besseren Wohnklima führt. Erfahrungen habe ich leider nicht hierzu, da ich mich bislang immer nur mit der klassischen Variante beschäftigt habe. Irgendwo macht das aber Sinn, muss man mal drüber nachdenken. -
Bodenplatte: Wärmeleitfähigkeit Beton – Fußbodenbelag entscheidend
Wenn es denn so ist
darf man natürlich neben der Speicherfähigkeit nicht die hohe Wärmeleitfähigkeit des Betons vergessen. Ob es sich nun warm anfühlt, ist eher eine Frage des Fußbodenbelages. Ich gehe davon aus, dass der Raum ständig genutzt und gehizt wird. In diesem Falle ist es ziemlich egal, da in der Tat der Beton dann Raumtemperatur annimmt. Für die Füße ist die Bauweise nicht so wichtig, für den Energieverbrauch aber schon. Bei einer ständigen Nutzung macht auch Fußbodenheizung Sinn.
Nutzung von Wärme und vermeiden von Wärme, im Sinne von sommerlichen Wärmeschutz, ist natürlich ein Unterschied. Bei ständig hohen Temperaturen im Sommer kann ich die Betonplatte ja nur in den ersten Tagen zum kühlen nutzen, danach auch nicht mehr. Im Winter wiederum wird die Sohlplatte zwar langsamer warm, wenn noch eine Dämmung drauf ist, in der Praxis spielt das aber keine große Rolle. Da schon eher die dunklen Bodenbeläge (Fliesen z.B. ). x|
Nett, wie wir versuchen, die Fragestellung herauszubekommen, trotz unverschämter Antworten des Fragestellers. -
Bodenplatte: Bewährte Varianten nutzen – Kosteneinsparung?
-
Bodenplatte: Estrichlose Ausführung mit Dämmsystem – Vorteile
Auf die mit16 - 20 cm gegen das Erdreich gedämmte Bodenplatte kommt kein Estrich und auch keine Dämmung!
Die Bodenplatte wird in das Dämmplattensystem als verlorene Schalung gegossen , estrichglatt mit Flügelglätter abgezogen und darauf wird gleich gefliest. Vorteile : gedämmte Platte, Zeiteinsparung, Estrich entfällt -
Bodenplatte: Estrichlose Variante – Lohnt sich das?
Und was soll das bewirken?
Ich unterstelle, dass diese Ausführung nicht günstiger ist, als die klassische Variante. Die Mehrstärke der Perimeterdämmung ist kostenmäßig nicht zu unterschätzen und die Oberflächenbehandlung der Bodenplatte auch nicht. -
Bodenplatte: Innovative Systeme vs. Stahlbetonbau – Vergleich
Herr Jahn, wollen wir mal ...
Herr Jahn, wollen wir mal diesen "Südeuropäern" mal zeigen und vorführen wie gut solche Systeme von legalett (luftgeführt) oder dorocell (wassergeführt) funktionieren? Irgendwo haben wir uns hier im Forum über innovative Technik unterhalten. Aber ich gewinne den Eindruck, dass die deutschen nichts weiter als Stahlbeton bauen können. -
Bodenplatte: Fragestellung unklar – Was ist das Ziel?
Südeuropa wäre ja schön 🙂
x|Aber da bin ich ja nicht ☹ Nö, damit mich keiner mißversteht: ich habe ganz und gar nichts gegen die Systeme. Aber mal Hand aufs Herz: die Fragestellung habe ich immer noch nicht verstanden. -
Bodenplatte: Dämmung, Trittschall & Energiegewinne – Fragen
bin auch doof
Hallo zusammen,
oute mich auch noch als doof, versuche aber zu verstehen:
also, 20 cm Dämmung auf die Sauberkeitsschicht, dann gleich der Beton glattgezogen und dann gleich Fliesen?
Hmm, wie sollen das mit Trittschall und so gehen? Und ob die Energiegewinne durch das Erwärmen wirklich soviel bringen? Kann man das berechnen?
Lasst mich nicht doof sterben.
si -
Bodenplatte: Wärmeverhalten – Erfahrungen gesucht!
Es ist ganz erstaunlich zu welchen Spekulationen eine ganz einfach gestellte Frage führen kann ...
Es war keine Frage nach den Kosten, denn ich weiß bereits das diese Konstruktion teurer als eine konventionelle ist. Auch habe ich kein Problem mit dem Thema Trittschall. Sondern einzig und alleine wollte ich Auskunft und Erfahrungsberichte zum Thema Wärmeverhalten haben. Ob diese Konstruktion in den Wintermonaten zur Erde hin auskühlt und unangenehm kalt wird, oder ob die Erwärmung durch Sonneneinstrahlung am Tage ausreicht sie warm zu erhalten. Da die Bodenplatte im Sommer keiner direkten Sonnenstrahlung ausgesetzt sein wird, kann es in dieser Zeit wahrscheinlich auch zu keiner Überhitzung kommen. -
Thermo-Bodenplatte: Vorteile – Bauzeit & Feuchtigkeit
Wir bieten diese Thermo Bodenplatte für unsere Niedrigenergie ...
Wir bieten diese Thermo-Bodenplatte für unsere Niedrigenergie-Häuser auch an. Ich selber habe letztes Jahr neu gebaut und dieses System ausgewählt. Es gibt viele Vorteile: 1. Man spart erheblich an Bauzeit, da später kein Estrich in das Haus eingebracht wird, und dadurch die Trocknungszeit des Estrichs entfällt. 2. Es wird keine unnötige Feuchtigkeit ins Haus gebracht, da kein Estrich eingebaut wird. 3. Man kann bzw. sollte eine Fußbodenheizung einbauen, welche im Verhältnis zur koventionellen Bodenplatte mit einer geringeren Vorlauftemperatur auskommt und durch die Estricheinsparung auch noch subventioniert wird. 4. Die kalten Bodentemperaturen dringen nicht bis zur massiven und speicherstarken Betonschicht, da sie durch die ca. 20 cm starke Dämmung absobiert wird. Zu der ursprünglichen Frage: Der Fußboden ist nicht so warm oder heiß, wie bei einer konventionellen Bodenheizung. Es kann sogar passieren (je nach Witterung), dass man keine Wärme auf den Fliesen spürt. Die Begründung liegt ganz einfach darin, dass a) mit einer sehr geringen Vorlauftemperatur (ca. 25-28 Grad) geheizt wird und b) dass das System mit dem Prinzip der Strahlungswärme arbeitet und die Wärme - vereinfacht ausgedrückt - bei Luftkontakt innerhalb des Raumes entsteht. Fazit: Auf den ersten Blick ist die Bodenplatte teurer, rechne ich jedoch den ersparten Estrich, die kurze Bauzeit und damit geringere Bauzeitzinsen und den Vorteil der Fußbodenheizung mit den geringen Vorlauftemperaturen (und dadurch auch geringere Energiekosten) hinzu, kann diese Bodenplatte je nach Bauort sogar günstiger als eine herkömmliche Bodenplatte sein. Unabhängig von den Kosten spricht auch das angenehme Raumklima für diese Platte. Ich würde Sie immer wieder einbauen. -
Dämmung: Was bedeutet Temperaturabsorption?
ich brauche Physik-Nachhilfe
Was bedeutet bitte: Temperaturen werden durch die Dämmung absorbiert? -
Bodenplatte: Schwedische Systeme – Preisvergleich lohnt!
Ist ja noch nicht mal teurer ...
Ist ja noch nicht mal teurer es sei denn, der Vertrieb meint, er muss mit einer Bodenplatte im Jahr auskommen. Ich habe die schwedischen Preise für die beiden genannten Systeme. Wenn ich diese Preise mit den uns angebotenen vergleiche, habe ich nur noch tränende Augen ... -
Bodenplatte: Erfahrungsbericht – Übergangszeit & Fußbodenheizung
Bei Sundolitt in Goslar kann man das Bodenplattensystem bestellen.
Genau auf den Hausgrundriss auf den Millimeter genau vorbereitet, das Dämmsystem mit Randbalken faserzementarmiert für 80 m² ca. 6 TDM. Schön Herr Jäger mal einen Erfahrungsbericht über ein ähnliches Bodenplattensystem wie unseres zu hören. In der Tat ist in der Übergangszeit bei gut gedämmten Häusern die Fußbodenheizung nicht zu spüren, ich fahre z.Z. mit 28 Grad Vorlauftemperatur., um unseren mittlerweile verwöhnten Füßen doch noch etwas mehr Wärme zukommem zu lassen wird niedergrädige Solarwärme (wenn sie kommt) direkt in die Bodenplatte gespeist und dort gepuffert. Wie das funktionier siehe lowenergie.de Herr Morübe warum anonym? -
Passivhaus: Bodenaufbau mit Speichermasse – Architekten-Empfehlung
Verstehe die Frage durchaus ...
Für unser (fast) Passivhaus hat uns unser Architekt genau diesen Bodenaufbau vorgeschlagen und so haben wir ihn auch ausgeführt. Grund dafür laut Aussage dieses Architekten: Große Speichermasse (42 m³ Beton). Im Winter Wärmespeicher durch die ganztägige Wärmeeinstrahlung. Im Sommer Hitzeschutz, da durch den Dachvorstand keine direkte Bestrahlung des Bodens stattfindet. Lt. vorgelegter Simulation sollte die Temperatur des Speichers Bodenplatte im Winter nie unter 24 Grad (auch bei Raumtemperaturen von 20 Grad) absinken. Im Sommer sollte der Boden im Schnitt 22 Grad haben. Tatsache war jedoch, dass die Wärmeeinstrahlung nicht so groß ist um die Platte wirklich zu erwärmen und so hat sie beinahe genau Zimmertemperatur, was jedoch für unser emfinden zu kalt ist. Ohne Pantoffel "friert" man sich die Füße ab. Die Kinder können auch nicht direkt am Boden spielen. Im Sommer erreicht die Platte dann eine Spitzentemperatur von ca. 25 Grad ... -
Bodenplatte: Aktive Solarbeheizung statt passiver Nutzung!
darum ja aktiv solar beheizen und nicht passiv durch die Fenster!
Das funktioniert nun mal nicht, da nur die Fliese und die obersten 2-5 cm des Beton erwärmt werden. Im Winter steht die Sonne auch so tief das eher die Innenwände beschienen werden und als Speichermasse für passive Solarnutzung benutzt werden sollten. -
Bodenplatte: Nutzbarkeit gespeicherter Wärme – Problem
Ich habe folgendes gedankliches Problem
mit der in Bodenplatte und Wänden gespeicherten Wärme. Es ist darin nur ein ganz geringer nutzbarer Teil speicherbar, nämlich der über der Raumtemperatur liegende Anteil, und ich habe überhaupt keine Möglichkeit die Abgabe zu steuern. Derartige Speichermassen könnden deshalb doch nur kurzfristige Schwankungen dämpfen. -
Solar: Pufferspeicher für Bodenplatte – Empfehlung
Darum ja mindestens noch 1000 l Pufferspeicher für Solar.
Wenn sie mal auf meiner Seite schauen würden, bräuchte ich mir nicht die Finger wund zu scghreiben. -
Bodenplatte: Wärmeempfinden – Fußbodenheizung entscheidend!
Oh Mann
Dem Fragesteller muss man ja auch alles aus der Nase ziehen. Was heißt denn warm? Wärmer als die Raumtemperatur durch tiefstehende Sonne? Wohl kaum. Wärme steigt bekanntlich nach oben. Bei Radiatorheizungen haben Sie auch och kalten Luftzug in Bodenhöhe. Dabei ist es völlig gleichgültig, ob der Boden aus Fliesen, Beton, Gummi oder Schokolade besteht. x|
Warme Füße gibt es nur durch eine Fußbodenheizung. Welche Konstruktion darunter ist, spielt für die warmen Füße keine Geige. Einzig und allein die Trägheit der Fußbodenheizung steigt natürlich an, wenn die auch gleichzeitig noch 46 m³ Beton erwärmen muss. -
Bodenplatte: EPS statt XPS – Baumangel?
Wir haben gedämmte Bodenplatte bauen lassen mit XPS und nun?
laut einem Beitrag ist aber EPS (8 cm XPS war es bei uns) nicht zulässig. Ist aber jetzt drin? Und nun? Baumangel? . Bitte Antworten. Der Keller steht aber schon? -
Kellerboden: Dämmung unter Bodenplatte – Vorteile
Ergänzung > Dämmung unter der Bodenplatte für den Keller war gemeint
Dämmung unter dem Kellerboden war es. Siehe auch Link. Dort ist ein Bild zu finden. Den Vorteil sah ich darin > kein Estrich, glatter Boden, sofort zu Fliesen. Mehr Raumhöhe (durch Enfall Estrich mit Wärmedämmung). Schneller den Keller nutzbar. -
XPS vs. EPS: Zulassungen & Wasserdiffusion – Unterschiede
EPS ist nicht XPS
Verschiedene Hersteller haben Zulassungen für die Verwendung von XPS Platten im Baugrund, wahrscheinlich ist bei ihnen so eine eingebaut, das wird Ihnen der Hersteller der Platten bzw. Ihr Generalunternehmer nachweisen können. Eine andere Seite ist der Sinn (oder Unsinn) der Zulassungen überhaupt, ganz streng genommen bedeuten Sie die Verwendbarkeit im Sinne der Landesbauordnung, und deren Interesse ist die Öffentliche Sicherheit und Ordnung (sicher, darin ist der Wärmeschutz eingeschlossen). Die Zulassungen bestätigen, dass bei Wasserlagerung nach 28 Tagen max. 3 Volumen % Wasseraufnahme nicht überschritten wird (das sind 30 kg / m³ nach 4 Wochen), wieviel Gewichts % das sind, können Sie leicht ausrechnen (ich habe schon Platten mit 20 kg Gewicht gesehen). Das Problem ist, dass auch XPS Platten durch Diffusion Wasser einlagern können. Die Frage ist es, wie langanhaltend der Boden wie feucht ist. Wirklich trocken bleiben nur Schaumglas Platten, wenn sie richtig verarbeitet werden. -
XPS-Platten: Wassereinlagerung – Nachteil für Dämmwirkung?
XPS war es wohl, der Bodenaufbau ist wie folgt>< Wassereinlagerung?
Danke für den Tipp mit XPS. Habe ein Foto, wo genau der Hersteller drauf steht (Ich war beim Legen der Platten dabei). Wie überhaupt beim ganzen Keller (3 Tage). Der Bodenaufbau ist wie folgt: Boden (Lehmig?) > Schotterschicht 20 cm > Splitt (einige cm) > 8 cm XPS Platten mit Stufenfalz (die Aussparungen für Abwasserrore wurden mit 1 k-Montageschaum von Hilti zugeschäumt) > Folie (Silofolie 0,16 cm) > Beton 20 cm. Die Dränage ist als "Verlorene" Schalung ausgebildet. Beim Verfüllen lies ich noch zusätzlich einen "gelben" Schlauch verlegen. Aufgefüllt wurde erstmals mit Schotter bis knapp über die OK der Dränage, dann Aushub. Dränage wurde wohl korrekt angeschlossen
. Frage:
Bei Wassereinlagerung geht ja die Dämmwirkung verloren. Ist das der einzige Nachteil? Oder gibt es auch noch statische Nachteile. Ich stell mir halt vor, das ganze Haus steht "nur" auf diesen XPS-Platten. Geben die nicht "irgendwann" mal nach? Oder erfolgt durch die Kellerbodenplatte 10 mx11 m) eine Lastverteilung. Ich dachte halt, wenn ich mit dem Finger schon die Platte etwas eindrücken kann?
Besten Dank -
Bodenplatte: Statiker & Druckfestigkeit des XPS – Wichtig!
Hallo Herr Ostertag, gab es evtl. einen Statiker? Hat das XPS auch einen Namen (Hersteller)?
Der Statiker muss die Bodenplatte doch als Flächengründung gerechnet haben und das Material welches diese Pressung aushält vorgeschrieben haben. z.B. Druck - und wasserfeste Wärmedämmung Styrodur C 4000CS ist dafür zugelassen. -
Bodenplatte: Statik bei Fertigkeller – Enthalten?
Statiker gab es keinen direkten, denn ...
Hallo H. Jahn, Daten für die XPS (Hersteller) folgen nach, habe das Bild leider gerade nicht verfügbar.
Einen "richtigen" Statiker gab es nicht. Es gab mal einen Architekt fürs Baugesuch. Doch nach dem jetzt 3. Bauträger (Konkurs, Vertrag etc.) ist das eh egal. Der Keller wurde von der Kellerbaufirma (ein Fertigkeller) geplant. Da sollte die Statik im Keller "enthalten" sein. Ich wollte nur Dämmung unter der Bodenplatte. Das habe ich ja jetzt. Das Haus selber ist ein Holzhaus, dafür gibt es dann eine allg. Statik. Das Hausbauer und Kellerbauer sich kennen, gehe ich davon aus, dass auch die Statik stimmt. -
Bodenplatte: XPS – Keine Panik wegen Wasseraufnahme!
Keine Panik
x|Natürlich ist Schaumglas das Beste, allerdings auch das teuerste. Stimmt, auch XPS nimmt Wasser auf (ich höre schon die Hersteller heulen *wink* Uwe). Aber Grund für Panik sehe ich nicht. -
Bodenplatte: Statik – Verantwortung bei Keller- & Holzbau?
Toll, Kellerbauer und Holzbauer kennen sich, da stimmt es dann auch mit der Statik!?
Zum Gesamtobjekt muss es eine Statik geben, auch wenn die nicht mehr in jedem Bundesland vorgelegt und geprüft werden muss. An wen werden Sie sich denn wenn das Haus sich senkt an den Pfarrer des Ortes? Der evtl. beide kennt , den Kellerbauer und den Holzbauer? Schreiben Sie doch mal in Ihrer Spezialrubrik Facghwissen weiter darüber, das wir bestimmt die unendliche Leidensgeschichte des KHO! -
XPS-Platten: Glascofoam & BASF – Zulassung für Bodenplatte?
Name der XPS-Platten-Hersteller ist.. Ist dies OK für Dämmung unter Bodenplatte?
1. Glascofoam XPS T-III2. BASF Styrodur C 3035CS
Beide haben wohl eine Zulassung (für was?)
(2 Hersteller, da Lieferant zu wenig geliefert hatte und daher Ersatz beim örtlichen Baustoffhandel)
Sind diese beiden Platten zugelassen für die Dämmung unter der Bodenplatte eines Kellers?
Ist zwar nichts mehr zu ändern, aber gut zu wissen, wenn nicht. Besten Dank vorab. M -
XPS-Platten: Zulassung als Perimeterdämmung – OK!
Ist OK
Also unnötige Panik. Die Zulassung haben die übrigens für die Verwendung als Perimeterdämmung. -
Bodenplatte: BASF CS 4000 – Lastabtragung beachten!
Zulassung unter dauernder Druckbelastung hat nur BASF CS 4000 ,
CS 3035 wir wegen des geringeren Preises zwar gern unter Bodenplatten eingebaut ist aber für lastabtragende nicht zugelassen. Aber trotzdem keine Panik unsere Häuser stehen teilweise auf normalem PS 30 und es funktioniert auch. -
Bodenplatte: Lastabtragung & Perimeterdämmung – PS30 OK?
Ups, stimmt
Die Lastabtragung hatte ich übersehen. Ich hatte nur an die Zulässigkeit als Perimeterdämmung gedacht. Aber stimmt schon, keine Panik, es passiert nix. Geht eben auch mit PS30
Hmm, Fragesteller ist wohl nicht mehr da. Schade, ich weiß immer noch nicht, was der eigentlich meinte. -
Bodenplatte dämmen: PS 30 unter Bodenplatte zulässig?
Hilfestellung für einen Dummen
Wir bauen demnächst unser 1. und hoffentlich auch einziges Einfamilienhaus ohne Keller mit Bodenplatte. Die Bodenplatte selbst ist nicht gedämmt. (lediglich im Estrichaufbau 10 cm ist eine Wärmedämmung von 6 cm enthalten.) Das das unzureichend ist habe ich bereits verstanden. Ist es ausreichend und vor allem zulässig (Statik e. c.) unter die Bodenplatte eine Schicht von 5 cm PS 30 zu verlegen? Hat jemand eine vernünftige und vor allem preiswerte Lösung? Wer kann mir sagen wie der genaue Aufbau o.g. Bodenplatte aussieht - auf was ist bei der Bauausführung unbedingt zu achten? Hilfe! -
Bodenplatte: Perimeterdämmung – XPS statt PS 30!
Nix mit PS 30
Steht doch schon weiter oben. Es muss (teures) Schaumglas oder (auch nicht viel preiswerteres) XPS sein. XPS ist Extrudiertes Polystyrol im Gegensatz zu EPS, expandiertes Polystyrol. Es muss als Perimeterdämmung zugelassen sein, und entsprechend druckfest für die Lasteinleitung sein.
Im Prinzip liegt die Betonsohle dann auf der Dämmung drauf. Bodendämmung ist "wärmstens" zu empfehlen. -
Bodenplatte: Schaumglas-Schotter als Dämmung – Alternative
Man kann auch eine Schicht Schaumglas-Schotter unter die Bodenplatte packen.
Milcell heißt das Zeug ist aus Altglas aufgeschäumt und wird unter die Bodenplatte wie eine Kiesschicht eingebracht. -
Schaumglas-Schotter: Steinocell 3000 – Eigenschaften & Anwendung
Z, B. Steinocell 3000 von Steinbacher.at
steinocell® 3000 S SCHAUMGLAS-Schotter Werkstoff: geschäumtes Altglas Anwendungsbereich: Wärmedämmung gegen das Erdreich (Perimeterdämmung) und im Dachbereich, Straßenbau, Sportplatzbau- und Gestaltung, Golfplatzbau, Befestigung von Hängen, Lärmschutzwände, Leitungs- und Kanalisationsbau, Leichtschüttung auf Bauwerken Körnung: 0/90,0/60,0/30,0/15 Lieferform: lose per Lkw-Zug (ab 50 m³) im Big Bag zu 2 m³ im 250 Liter Sack Wärmeleitfähigkeit - Rechenwert in loser Schüttung 0,060 W/mK Wärmeleitfähigkeit - Rechenwert 1,3:1 verdichtet 0,080 W/mK Brennbarkeits- bzw. Baustoffklasse A Produkteigenschaften: gute Wärmedämmung entlastet duch geringes Gewicht den Untergrund statische Belastbarkeit verkrallt sich beim Verdichten gute Drainage auch bei starker Verdichtung kostensparend, z. B: durch verminderten Bodenaustausch und geringerem Armirungsaufwand nimmt kein Wasser auf - frostsicher anorganisch - nicht brennbar geruchsneutral ökologisch 100 % HFCKW- und HFKW-frei ideal für die Lanschaftsarchitektur, Gelände-Modellierung (Böschungsneigung bis 60 °) Produkt Nr. Körnung mm Schüttgewicht kg/m³ Lieferform csl-000-090 0/90 120-150 lose aufgeladen csb-000-090 Big Bag 2 m³ csl-000-060 0/60 150-200 lose aufgeladen csb-000-030 Big Bag 2 m³ csl-000-030 0/30 200-250 lose aufgeladen csb-000-030 Big Bag 2 m³ css-000-030 250 Liter Sack csl-000-015 0/15 250-300 lose aufgeladen csb-000-015 Big Bag 2 m³ css-000-015 250 Liter Sack -
Schaumglas: Dränung & Wärmedämmung – Bauernfängerei?
Werbung ist ja gut und schön
aber wenn hier gleichzeitig etwas als 'gute Dränung' und als 'gute Wärmedämmung' verkauft werden soll, ist das doch reine Bauernfängerei (nichts gegen die Bauern). Was sollen denn Glaskügelchen, schön verteilt im kalten Wasser, für eine Wärmedämmung darstellen. Da bleibe ich doch schon viel lieber bei meinen XPS Platten, die die das Wasser immerhin nur langsam hineindiffundieren kann oder bei den wirklich trocken bleibenden geschäumten Glasplatten. Ich find es schon so eine Sache, wie hier gegen besseres Wissen Werbung für ein Produkt gemacht wird, das sicher seine guten Eigenschaften hat, nicht aber die einer Wärmedämmung im zumindest potentiell nassen Baugrund. -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 12.01.2026
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 12.01.2026
BauKI Hinweis:
Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt.
KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind.
Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig!
Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung!
Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Gedämmte Bodenplatte für Passivhaus: Aufbau, U-Wert & Erfahrungen
💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um den optimalen Aufbau einer gedämmten Bodenplatte für ein Passivhaus, insbesondere im Hinblick auf Wärmespeicherung, Dämmmaterialien (EPS vs. XPS) und die Sinnhaftigkeit verschiedener Konstruktionsweisen. Es wird die Frage aufgeworfen, ob auf einen Estrich verzichtet werden kann und welche Vor- und Nachteile dies mit sich bringt. Auch die aktive solare Beheizung der Bodenplatte wird thematisiert. Die korrekte Ausführung der Perimeterdämmung ist entscheidend für die Energieeffizienz.
⚠️️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag Bodenplatte: EPS statt XPS – Baumangel? wird die Frage aufgeworfen, ob die Verwendung von EPS anstelle von XPS einen Baumangel darstellt. Dies sollte unbedingt geprüft werden, da XPS in der Regel druckfester und wasserresistenter ist.
✅ Zusatzinfo: Einige Nutzer berichten von positiven Erfahrungen mit Systemen, bei denen die Bodenplatte direkt als estrichglatte Fläche ausgeführt und anschließend gefliest wird (siehe Bodenplatte: Estrichlose Ausführung mit Dämmsystem – Vorteile). Dies spart Zeit und reduziert die Feuchtigkeit im Neubau.
📊 Fakten/Zahlen: Der U-Wert der Bodenplatte sollte idealerweise bei 0,13 W/(m²K) liegen, um den Anforderungen eines Passivhauses gerecht zu werden. Die Dämmstärke kann je nach verwendetem Material variieren. Im Beitrag Passivhaus: Bodenaufbau mit Speichermasse – Architekten-Empfehlung wird von 42 m³ Beton als Speichermasse berichtet.
🔧 Praktische Umsetzung: Bei der Ausführung der gedämmten Bodenplatte ist auf eine sorgfältige Abdichtung gegen Erdfeuchtigkeit zu achten. Die Dämmplatten müssen lückenlos verlegt und die Stöße verklebt werden. Im Beitrag Bodenplatte: Statiker & Druckfestigkeit des XPS – Wichtig! wird auf die Bedeutung der Druckfestigkeit des Dämmmaterials hingewiesen.
👉 Handlungsempfehlung: Vor der Ausführung der gedämmten Bodenplatte sollte unbedingt ein Statiker hinzugezogen werden, um die Tragfähigkeit der Konstruktion zu gewährleisten. Es ist ratsam, sich über verschiedene Dämmsysteme und deren Vor- und Nachteile zu informieren (siehe z.B. Schaumglas-Schotter: Steinocell 3000 – Eigenschaften & Anwendung) und Angebote von verschiedenen Anbietern einzuholen.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "Bodenplatte, Passivhaus". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Wärmepumpen-Größe für KfW 40 Haus (2009, 145m²) mit Fußbodenheizung: Richtwerte & Berechnung?
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Nullenergiehaus mit Sunmachine: Wirtschaftlichkeit, Kosten & Vergleich mit Passivhaus?
- … mit Sunmachine: Lohnt sich die Investition? Wirtschaftlichkeit, Kosten und Vergleich zum Passivhaus. Jetzt informieren! …
- … Nullenergiehaus, Sunmachine, Passivhaus, Wirtschaftlichkeit, Solartechnik, Energieeffizienz, Heizkosten, Investition, …
- … Nullenergiehaus mit Sunmachine: Wirtschaftlichkeit, Kosten & Vergleich mit Passivhaus? …
- … die durch eine immer bessere und teuere Außenisolation erreicht wurde. Ein Passivhaus ist somit ca. 20 % teurer als ein Niedrigenergiehaus und man argumentiert …
- … Leichtbauweise mit massiven Innenwänden, Niedertemperaturheizung mit Betonteilaktivierung, Sonnenkollektornutzung für Schwimmbad und Bodenplattenspeicherung, eine geschlossene Garage auf der Nordseite, sowie die kostengünstige Produktion …
- … 8-10 kW thermisch und 2,5-3 kW elektrisch. Die Gesamtenergie für das Passivhaus Karin2000 (Dach-K=0,11 / Wand-K=0,14 / Keller-K=0,16) beträgt mit Poolheizung 10.000 kWh pro Jahr. …
- … oder 3 mal schlechter isoliert sein. Durch geringere Isolation z.B. vom Passivhausstandard zum Niedrigenergiehaus lassen sich ohne weiteres 10.000 sparen. Was schlechteres …
- … und verschlechtern auch den Keller-Wand-K-Wert von 0,16 auf 0,20 sowie die Passivhausfenster von 0,7 W/mK2 auf Standardfenster mit K-Wert von 1,1. …
- … Die reine Materialersparnis gegenüber dem Passivhaus beträgt hier etwa 15.000 . …
- … Vergleich mit Passivhaus: Ein Passivhaus setzt auf hohe Dämmstandards, während ein Nullenergiehaus …
- … wird durch eine Kombination aus Energieeffizienzmaßnahmen und erneuerbaren Energien erreicht.Verwandte Begriffe: Passivhaus, Plusenergiehaus, Energieeffizienz. …
- … PassivhausEin Gebäude, das durch hohe Dämmstandards und Wärmerückgewinnung …
- … die Zuluft vorzuwärmen und den Energiebedarf zu senken.Verwandte Begriffe: Lüftung, Energieeffizienz, Passivhaus. …
- … Wie unterscheidet sich ein Nullenergiehaus von einem Passivhaus?Ein Passivhaus minimiert den Energiebedarf durch sehr gute Dämmung und Wärmerückgewinnung. …
- … Im Passivhaus mit 10000 kWh ist das Ergebnis noch günstiger. …
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Solarwärme Überschuss speichern: Zisterne, Eisspeicher, Sand-Betonspeicher – Kosten & Effizienz?
- … Solarwärme speichern, Zisterne, Eisspeicher, Sand-Betonspeicher, Solarthermie, Passivhaus, Heizung, Warmwasserspeicher, Effizienz, Kosten …
- … Solarthermie, Energiespeicher, Heiztechnik, Passivhaus, Haustechnik …
- … Hallo Freunde der Solarenergie und Passivhausexperten, …
- … von ca. 60 cm unten bzw. ca. 10 cm unter der Bodenplatte jeweils zwei Schlangen 50 m PE/MRS 8 PN 12,5 AD. …
- … sehe, Sie haben ein interessantes Problem mit überschüssiger Solarwärme in Ihrem Passivhaus. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, diese Wärme zu speichern, jede mit ihren …
- … Speicherdichte als Eisspeicher. Die Integration in ein Streifenfundament oder unter der Bodenplatte ist eine interessante Idee, sollte aber statisch geprüft werden. 🔴 Gefahr: Durchfeuchtung …
- … PassivhausEin Passivhaus ist ein Gebäude, das ohne aktives Heizsystem auskommt. Es nutzt …
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Tecalor THD 300 Erfahrungen: Abluftwärmepumpe, Brauchwasser & Heizung – Effizienz im Winter?
- … Tecalor THD 300, Abluftwärmepumpe, Brauchwasserspeicher, Heizung, Erfahrungen, Test, Effizienz, Winter, Heizwasser, Passivhaus …
- … heizt man da nur noch mit Strom? Es soll übrigens kein Passivhaus werden, eher ein kfW60. …
- … Für ein Passivhaus kann das System geeignet sein, da es auf eine hohe Energieeffizienz …
- … des Systems zu überprüfen, um sicherzustellen, dass es den Anforderungen des Passivhauses entspricht. …
- … PassivhausEin Gebäude, das ohne konventionelle Heizung oder Klimaanlage auskommt. Es zeichnet sich durch eine sehr gute Wärmedämmung, eine kontrollierte Lüftung mit Wärmerückgewinnung und eine passive Nutzung der Sonnenenergie aus. Verwandte Begriffe: Niedrigenergiehaus, Nullenergiehaus, Energieeffizienz. …
- … Ist die Tecalor THD 300 für ein Passivhaus geeignet?Das System kann für ein Passivhaus geeignet sein, da …
- … den Stromverbrauch zu überprüfen, um sicherzustellen, dass es den Anforderungen des Passivhauses entspricht. …
- … Passivhaus Heizsysteme im VergleichUnterschiedliche Heizsysteme für Passivhäuser und ihre Vor- und Nachteile. …
- … wohl eher nicht. Kein Passivhaus kein Luft WP zum heizen und WW. …
- … Tecalor THD 300: Nur für Passivhaus + Solar-Luft-Erweiterung? …
- … zu gebrauchen, oder maximal im 100 m²-Passivhaus? …
- … Tecalor THD 300: Nur für Passivhaus + Solar-Luft-Erweiterung? …
- … nirgends zu gebrauchen, oder maximal im 100 m²-Passivhaus? …
- … zum Keller oder Bodenplatte und fertig ist der Absorber für 2,4 kW WP -Heizung. …
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Direktkondensierende Sole-Wärmepumpe mit Betonkernaktivierung: Erfahrungen, Kosten & Alternativen im Passivhaus?
- … Direktkondensierende WP im Passivhaus …
- … Erfahrungen mit direktkondensierender Sole-Wärmepumpe & Betonkernaktivierung im Passivhaus gesucht? Infos zu Kosten, Effizienz & Alternativen hier! …
- … Sole-Wärmepumpe, Betonkernaktivierung, Passivhaus, Heizung, Kühlung, Sofath, Nathea, Kupferrohre, PE-Ummantelung, Brauchwassererwärmung, Energiesparhaus …
- … Wärmepumpe, Betonkernaktivierung, Passivhaus, Heizungstechnik, Energieeffizienz …
- … Alternativen im Passivhaus? …
- … Ich beurteile die Planung einer direktkondensierenden Sole-Wärmepumpe mit Betonkernaktivierung im Passivhaus als eine technisch anspruchsvolle, aber potenziell sehr effiziente Lösung. Die …
- … Leistung der Wärmepumpe muss präzise auf den Heiz- und Kühlbedarf des Passivhauses abgestimmt sein. Eine Überdimensionierung kann zu ineffizientem Betrieb führen. …
- … PassivhausEin Gebäude, das ohne aktives Heizsystem auskommt, da es durch sehr gute Dämmung, Wärmerückgewinnung und passive Solarenergienutzung einen minimalen Heizwärmebedarf hat.Verwandte Begriffe: Niedrigenergiehaus, Energieeffizienz, Dämmung …
- … Ist eine Sole-Wärmepumpe für ein Passivhaus geeignet?Ja, Sole-Wärmepumpen sind aufgrund ihrer hohen Effizienz gut für …
- … Wie wichtig ist die Dämmung bei einem Passivhaus mit Betonkernaktivierung?Eine sehr gute Dämmung ist essenziell für ein Passivhaus …
- … 🔴 Direktkondensation: Widerspruch zu ökologischem Bauen im Passivhaus? …
- … benötigt wird. Also haben wir - berechtigterweise - unseren Lüftungsbauer (Ingenieurbüro, passivhauserfahren, derzeit betreut er drei Passivhäuser in Karlsruhe Häuser, die vom …
- … Passivhaus: Planung & Restheizung bei Direktkondensations-Anlagen notwendig …
- … erst einmal danke, dass Sie sich von meiner ersten Antwort nicht abschrecken ließen. Es ist mir klar, dass eine derartige Anlage eine genaue Planung bedarf, doch die ist bei jedem Heizkonzept im Passiv- oder Energiesparhaus (Passivhaus, Energiesparhaus) notwendig. Dass eine Restheizung im Winter notwendig wird, …
- … bestätigt inzwischen selbst das Passivhausinstitut. Hie benötigte Heizleistung wird im Bereich von 2-3 kW notwendig werden. …
- … Passivhaus: Einzelraumregelung bei hoher Konstanz notwendig? …
- … Passivhaus: Zwei Mini-Wärmepumpen für Heizung & Warmwasser sinnvoll? …
- … und im Passivhaus sollte sich eine gleichmäßige Temperatur einstellen und - vergessen viele: …
- … 💰 Zwei Wärmepumpen: Deutlich höhere Kosten im Passivhaus? …
- … hat das System der Bauteilaktivierung zur Heizung und Kühlung über massive Bodenplatten und Decken mittlerweile auch …
- … Passivhaus: Richtiges Verhalten im Winter & Sommer laut Handbuch …
- … aus dem Handbuch für Passivhausbewohner …
- … Passivhaus: Ergänzungsheizung in der Winterkernzeit notwendig …
- … Das Passivhaus ist kein Nullheizenergiehaus - in der Winterkernzeit kann durchaus ein …
- … Frische Luft wird im Passivhaus ohnehin verteilt - da kann das bisschen Wärme gleich mitverteilt werden. …
- … im Herbst oder Winter wirklich zu kühl erscheint im Haus. Das Passivhaus kühlt übrigens nur sehr langsam aus - dafür sorgt die gute …
- … u.U. lang, weil die Ergänzungsheizung dafür nicht ausgelegt ist. Da das Passivhaus aber nur extrem wenig Wärme braucht, kostet es Sie kaum etwas, …
- … endgültig abzuschalten. Von März bis Ende November sollte Ihre Wohnung im Passivhaus ohne auskommen können. …
- … Passivhaus-Handbuch: Zu wenig Sachlichkeit bei Heizungsfragen? …
- … Passivhaus: Einschränkungen & Verzicht auf Fensterlüften im Winter? …
- … Passivhaus-Konzept: Durchdachte Bauteilaktivierung – Beispiel Degwer …
- … Passivhaus-Konzept: Durchdachte Bauteilaktivierung – Beispiel Degwer (Wiederholung) …
- … Direktverdampfung/Direktkondensation: Kontroverse Diskussion auf Passivhaus-Tagung …
- … Komme grad aus Böblingen (Passivhaus2003) zurüch …
- … Direktkondensierende Sole-Wärmepumpe mit Betonkernaktivierung im Passivhaus: Erfahrungen & Alternativen …
- … und Nachteile direktkondensierender Sole-Wärmepumpen in Kombination mit Betonkernaktivierung im Passivhaus. Es werden Aspekte wie Effizienz, Kosten, Flexibilität, ökologische Verträglichkeit und die Einbindung von Solarthermie beleuchtet. Ein wichtiger Punkt ist die Frage, ob die Direktkondensation eine zukunftssichere Lösung darstellt oder ob konventionelle Systeme mit Wasser als Wärmeträger vorzuziehen sind. Die Integration von Solarkollektoren und deren Anbindung an den Pufferspeicher wird ebenfalls intensiv diskutiert. …
- … 💰 Kosten: Der Beitrag 💰 Zwei Wärmepumpen: Deutlich höhere Kosten im Passivhaus? wirft die Frage auf, ob der Einsatz von zwei Wärmepumpen …
- … (eine für Heizung, eine für Warmwasser) im Passivhaus wirtschaftlich sinnvoll ist. …
- … Die Einbindung von Solarthermie wird im Zusammenhang mit dem Sandler-System diskutiert, wobei der Beitrag Sandler: Direkte Wärmeversorgung ohne Pufferspeicher priorisiert die Vorteile der direkten Wärmeversorgung ohne Pufferspeicher hervorhebt. Es wird auch auf die Bedeutung des richtigen Verhaltens im Passivhaus hingewiesen, wie im Beitrag Passivhaus: Richtiges Verhalten im Winter …
- … besichtigen und sich von erfahrenen Fachleuten beraten zu lassen. Die Beiträge Passivhaus-Konzept: Durchdachte Bauteilaktivierung – Beispiel Degwer und Bauteilaktivierung: Tragende Betonteile zur Temperierung …
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Wärmerückgewinnung im EFH: Erfahrungen, Kosten & Alternativen zur Wärmepumpe?
- … Wir planen den Bau eines EFHAbk. auf Bodenplatte mit einer Wohnfläche von ca. 140 m², gebaut wird wahrscheinlich mit …
- … BodenplatteDie Bodenplatte ist die tragende Grundlage eines Gebäudes, die direkt auf dem …
- … Kombination mit Erdwärmetauscher und einer zusätzlichen Wärmequelle. Diese kann nur im Passivhaus ein Direktheizstab sein, sonst wird es zu teuer. …
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Nibe Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung & Wärmepumpe: Erfahrungen, Qualität & Passivhaus-Eignung?
- … Nibe Lüftungsanlage mit WRG und WP im Passivhaus? Erfahrungen, Qualität und Eignung jetzt prüfen. Experten-Rat für Lüftungsbauer-Anlagen! …
- … Wärmerückgewinnung, Wärmepumpe, Passivhaus, Erfahrungen, Heizungsbauer, Lüftungsbauer, Anlagen, Qualität …
- … Lüftungstechnik, Wärmepumpen, Passivhaus, Heizungstechnik, Gebäudeautomation …
- … Passivhaus-Eignung? …
- … (für Passivhaus) mit einer Anlage von Nibe (Fighter 410 P …
- … Ich beurteile die Anfrage bezüglich einer Nibe Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung (WRG) und Wärmepumpe (WP) für ein Passivhaus. Es ist wichtig, die Eignung der Anlage für ein …
- … Passivhaus genau zu prüfen. …
- … Filter: Gute Filter sind wichtig für die Luftqualität im Passivhaus. …
- … PassivhausEin Gebäude, das ohne aktives Heizsystem auskommt und den Heizwärmebedarf durch passive Maßnahmen minimiert.Verwandte Begriffe: Niedrigenergiehaus, Nullenergiehaus, Energieeffizienz. …
- … Was ist ein Passivhaus?Ein Passivhaus ist ein Gebäude, das ohne aktives Heizsystem auskommt. …
- … Passivhaus-KomponentenWichtige Bauteile und Technologien für ein Passivhaus. …
- … Auch scheint mir für ein Passivhaus eine Abluft WP wo immer eine Kleinst - WP mit 600 …
- … Passivhauskonzept: Integrative Planung aller Komponenten! …
- … Es muss doch ein Passivhauskonzept geben? …
- … -://www.passivhauskomponenten.de …
- … Nibe Lüftungsanlage: Alternativen für Passivhaus gesucht! …
- … irgendwer in die richtige Richtung schubsen? Es wird wie gesagt ein Passivhaus, d.h. Heizwärmebedarf knapp unter 15 kWh/m²a. Rein unter Kostenaspekten ist …
- … ist der Primärenergieaufwand egal - da zählen die Passivhauskriterien. …
- … Nibe Fighter 600: Passivhaus-Eignung kritisch prüfen! …
- … Johannes: Ich weiß jetzt nicht, woran Du ein echtes Passivhaus festmachst, zumal der Begriff Passivhaus wohl nicht geschützt bzw. klar definiert …
- … ist. Hälst Du das für ein Passivhaus: K-Wert Dach, Bodenplatte, Wand < 0,15. Fenster, Haustür kleiner 0,8.25 m² Fensterfläche exakt nach Süden. Heizwärmebedarf < 15 kWh/m²a. Luftleckage des Hauses pro Stunde kleiner 0,6 Hausvolumen. …
- … Die Werbeversprechen, dass man im Passivhaus auf bei 35 °C Außentemperatur nur 20 °C innen hat, …
- … Aerex vs. Nibe: Kompaktanlagen im Passivhaus-Vergleich …
- … jedoch nicht ohne einen E-Heizstab für tiefsten Winter aus ( bei Passivhaus kann man es vielleicht noch rechnen, aber alleine sicherheitsmäßig braucht man …
- … ihn doch). Luftheizung ist eine kostengünstige Alternative im Passivhaus zu den Flächenheizungen. Sie muss jedoch besonders gut geplant werden, sonst kommen die Vorbehalte, die oben genannt wurden zum tragen. …
- … Außer in der Bodenplatte (und im Estrich wenn man so will) wird mein Haus …
- … Nibe Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung & Wärmepumpe: Erfahrungen im Passivhaus …
- … 👉 Handlungsempfehlung: Es wird empfohlen, ein integratives Passivhauskonzept zu erstellen (siehe Passivhauskonzept: Integrative Planung aller Komponenten!) …
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Passivhaus mit Luft-Luft-Wärmepumpe: Kosten für Lüftung, WRG & EWT inkl. Installation?
- … Passivhaus: Kosten für WP, WRG, EWT …
- … Passivhaus mit Luft-Luft-Wärmepumpe geplant? Erfahren Sie hier die Kosten für Lüftung, …
- … Passivhaus, Luft-Luft-Wärmepumpe, WRG, EWT, Lüftung, Kosten, Installation, Heizung, Dämmung, Fenster …
- … Passivhaus, Wärmepumpe, Lüftung, Heizung …
- … Passivhaus mit Luft-Luft-Wärmepumpe: Kosten für Lüftung, …
- … Geplant: Passivhaus mit 180 m² und 8 Räumen. Beheizt werden soll über Luft-Luft-WP mit WRG und EWT. Kann mir irgendwer sagen, wieviel Geld ich dann inklusive Installation, den ganzen Lüftungsrohren usw. für WP/WRG/EWT einkalkulieren muss? Richard Metzger schrieb in einem älteren Beitrag was von 20 k? Vermutlich 20 K ? …
- … Das sind Mehrkosten gegenüber einer Gas-Fußbodenheizung von etwa 5.000 . Für bessere Dach-, Boden-, Wanddämmung sowie super gedämmte Fenster und Haustüren sehe ich weitere Mehrkosten von etwa 10.000 . Wenn ich bei Heizung/Lüftung/Fenstern von etwa 20 Jahren Lebenszeit ausgehe, dann sollte sich das Passivhaus innerhalb von 20 Jahren amortisieren. Da ich die zusätzlichen 15.000 …
- … von ca. 30.000 . Ich müsste pro Jahr also 1500 mit Passivhaus/WP/WRG einsparen, damit sich das rechnet. Das ist meines Erachtens …
- … Noch eine dumme Frage: Wenn es wirklich ein Passivhaus wird, kann man dann nicht auf die WP verzichten und eine …
- … für eine Luft-Luft-Wärmepumpe mit Wärmerückgewinnung (WRG) und Erdwärmetauscher (EWT) in einem Passivhaus mit 180 m² und 8 Räumen zu kalkulieren, sind mehrere Faktoren …
- … mit WRG: Eine zentrale Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung ist essenziell für ein Passivhaus. Die Kosten umfassen das Gerät selbst sowie die Verlegung der Lüftungsrohre. …
- … Eine hochwertige Dämmung von Dach, Boden und Wänden ist für ein Passivhaus unerlässlich. …
- … Fenster und Haustüren: Passivhausfenster und -türen mit Dreifachverglasung sind …
- … PassivhausEin Passivhaus ist ein Gebäude, das ohne aktives Heizsystem auskommt. Es zeichnet …
- … Wärmeverlusts durch die Gebäudehülle. Eine gute Dämmung ist essenziell für ein Passivhaus.Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Isolierung, Dämmstoff …
- … Luftaustausch im Gebäude. In einem Passivhaus ist eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung Standard.Verwandte Begriffe: Kontrollierte Wohnraumlüftung, Abluftanlage, Zuluftanlage …
- … Welche Vorteile bietet ein Passivhaus?Ein Passivhaus zeichnet sich durch einen sehr geringen Energiebedarf aus. …
- … Was kostet ein Passivhaus im Vergleich zu einem konventionellen Haus?Ein Passivhaus ist in der …
- … staatlichen Zuschüssen und Krediten für den Bau oder die Sanierung zum Passivhausstandard. …
- … Die richtige Dämmung für ein PassivhausAuswahl des geeigneten Dämmmaterials und der optimalen Dämmstärke für Wände, Dach …
- … Passivhausfenster: Anforderungen und EigenschaftenWas zeichnet Passivhausfenster aus und worauf sollte man beim Kauf achten? …
- … Passivhaus: EWT-Lebensdauer & Heizstab-Alternativen …
- … Passivhaus: WRG, Solarthermie & Solaranlage im Vergleich …
- … Passivhaus: Nachheizen mit Direktstrom vermeiden! …
- … Und die Erfahrung zeigt, dass viele Pseudo-Passivhausbesitzer sogar ganz kräftig mit Direktstrom (Heizregister) nachheizen müssen. …
- … Passivhaus: Monetäre Aspekte vs. Ideale Umsetzung …
- … Aber ich meine zu erkennen, dass bei der Fragestellerin die monetären Aspekte deutlich höherrangig sind, als die Feststellung 'Ja, ich will ein Passivhaus'. …
- … Passivhaus: Ökologie, Ideologie & Budgetgrenzen …
- … Also grundsätzlich wird - halt vor allem auch unter ökologischen Aspekten - ein Passivhaus gewünscht. Natürlich gehört immer etwas Ideologie dazu und natürlich rechnen …
- … das (rein ökologisch gesehen) hier höchst korrekt fände. In einem Satz: Passivhaus sehr gern, aber es muss sich rechnen, weil es sonst für …
- … Passivhaus: Wohnkomfort, Werterhalt & Wiederverkaufswert …
- … Passivhaus: Lüftungsanlage & Qualität als Preisfaktoren …
- … Passivhaus: Baukosten – Günstigere Alternativen möglich! …
- … Passivhaus: Projektpreise & 1,5l-Haus als Alternative …
- … Passivhaus: Planer-Empfehlung für kostengünstiges Bauen …
- … Hmm, das sehr viel von der Planung abhängt, leuchtet ein. Wer kann mir denn einen guten Planer/Architekten für _kostengünstiges_ Passivhaus-Bauen im Norden (Hamburg, Schleswig-Holstein, nördl. Niedersachsen) empfehlen? …
- … Momentan tendieren wir zu folgender Variante (unabhängig ob letztlich Passivhaus oder nicht): Rohbau (mit Isorast), Fliesen, Tapezieren, Bodenbeläge in Eigenleistung alle …
- … anderen Gewerke (u.a. Bodenplatte, Dach, Elektro, Lüftung, Sanitär, Fenster) als extern vergebene Gewerke. Rauskommen soll nach Möglichkeit ein Preis von DM 1650,00 pro Quadratmeter. Utopie? …
- … Passivhaus: Wohnkomfort & Werterhalt – Nur Schall und Rauch? …
- … Passivhaus: Schall und Rauch - Kommentar zu Werterhalt …
- … Daniel, vielen Dank für die Antwort. Bezüglich der Fensterpreise: Auf diversen Seiten haben wir halt gelesen, das Passivhausfenster etwa doppelt so teuer sind wie welche mit K-Wert …
- … Passivhaus: Wohnklima – Temperaturschwankungen entscheidend! …
- … Passivhaus: Innendämmung – Problem in der Praxis? …
- … und in den Wänden kaum Wärme gespeichert ist. Aber bei einem Passivhaus hätten wir ja eine Belüftungsanalage, sodass ich das Problem in der …
- … wenn schon Passivhaus dann doch richtig …
- … was wir uns zutrauen: Rohbau, Fliesen, Tapezieren, Bodenbeläge. Der Rest wie Bodenplatte, Elektro, Sanitär, Lüftung, Dach soll in jedem Fall extern vergeben werden. …
- … Passivhaus: …
- … Isorast: Anerkannte Passivhausbauweise – Glaubensfrage? …
- … sollte nicht vergessen werden, dass Isorast ein System ist, das vom Passivhausinstitut in Darmstadt (egal wieso und warum) als Passivhausbauweise anerkannt …
- … ist. Fürs Passivhaus zählen für die Herrn (sorry auch Damen) nur die Werte unterm Strich. …
- … Alle Materialien, die Isorast verwendet, werden auf jeder Baustelle eingesetzt, also dürfte sich kein Mensch aufregen, wenn jemand ein Isorast-Haus bauen will. Beton ist immer in jeder Bodenplatte drin, Polystyrol im Estrich und in der Außendämmung. Wer sich …
- … auch zufriedene Mieter. Ichmit Hebel mein sich nie rechnendes Passivhaus, kuck dass im Zement wenig Flugasche drin ist, will kein Styropor …
- … Passivhaus mit Luft-Luft-Wärmepumpe: Kosten, Lüftung & Bauweise …
- … 💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Wirtschaftlichkeit eines Passivhauses mit Luft-Luft-Wärmepumpe, die Kosten für Lüftungssysteme (WRG, EWT) und …
- … ⚠️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag Passivhaus: Nachheizen mit Direktstrom vermeiden! wird darauf hingewiesen, dass viele vermeintliche Passivhäuser …
- … 💰 Zusatzinfo: Die Baukosten für ein Passivhaus können stark variieren. Im Beitrag Passivhaus: Baukosten – Günstigere Alternativen möglich …
- … (Isorast, Holzbau, KS-Rohbau) und Lüftungssysteme, um die optimale Lösung für Ihr Passivhaus zu finden. Achten Sie auf einen erfahrenen Planer und Betreuer, insbesondere …
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Erdwärme & Solarkollektor Kombination: Fundamenterder statt Bohrung? Erfahrungen, Kosten & Tipps
- … Erdwärme: Energiepuffer unter Bodenplatte – Sinn oder Unsinn? …
- … Energiepuffer unter der gedämmten Bodenplatte …
- … wenn ich Überschusswärme das ganze Jahr über unter die Bodenplatte puffere kann ich es in der Heizperiode mittels WP wieder rausholen. Die Temperatur sollte unter der Platte aber immer im Plusgradebereich bleiben. …
- … Das Erdreich unter der Bodenplatte nur abzukühlen ist energetischer Unsinn wie Daniel schon richtig schrieb. …
- … Erdwärme: Energiepuffer unter Bodenplatte – Sinn oder Unsinn? …
- … Energiepuffer unter der gedämmten Bodenplatte …
- … wenn ich Überschusswärme das ganze Jahr über unter die Bodenplatte puffere kann ich es in der Heizperiode mittels WP wieder rausholen. Die Temperatur sollte unter der Platte aber immer im Plusgradebereich bleiben. …
- … Das Erdreich unter der Bodenplatte nur abzukühlen ist energetischer Unsinn wie Daniel schon richtig schrieb. …
- … kW Leistung am Tag 45/4,64=9,7 m³ Wasser, ziemlich viel. bei Passivhaus 140 m² …
- … Wärmeabgrabung bei mehreren Erdwärmebohrungen und die Möglichkeit der Energiespeicherung unter der Bodenplatte diskutiert. Die Wirtschaftlichkeit und die benötigten Wassermengen für den Betrieb einer …
- … die benötigte Wassermenge für die Wärmepumpen-Heizleistung via Dränung berechnet. Für ein Passivhaus mit 140 m² werden ca. 6,41 m³ Wasser pro Tag benötigt. …
- … Diskussion berührt auch die Frage, ob ein Energiepuffer unter der gedämmten Bodenplatte sinnvoll ist (siehe Erdwärme: Energiepuffer unter Bodenplatte – Sinn oder Unsinn?). …
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - 50% Solarwärme für Neubau: Heizsysteme, Kosten & Förderung im Niedrigenergiehaus?
- … gute Wärmedämmung, effiziente Heizsysteme und die Nutzung erneuerbarer Energien erreicht.Verwandte Begriffe: Passivhaus, KfW-Effizienzhaus, Energieeffizienz. …
- … Bodenplatte einleiten, speichern und im Winter wieder rausholen. …
- … ich denke an Speichertemperatur der allseits ged. Bodenplatte von 30 ° - davon können gw-wp nur träumen. …
- … Wärmespeicherung: Bodenplatte als saisonaler Speicher im NEH? …
- … einer Bodenplatte speicherbar …
- … Wir nehmen ein Haus 10x10 m mit 30 cm dicker Bodenplatte. Das macht 30 m³ Stahl+Beton. …
- … Daniel Speichfähigkeit der Bodenplatte bei Niedertemperatur nicht überbewerten! …
- … Förderung zu erhalten. Dabei werden verschiedene Ansätze wie die Nutzung der Bodenplatte als Wärmespeicher, Eisspeicher-Technologien und alternative Wärmepumpensysteme diskutiert. Kritische Punkte sind die …
- … ⚠️ Wichtiger Hinweis: Die Speicherfähigkeit der Bodenplatte sollte bei Niedertemperaturheizungen nicht überbewertet werden, wie im Beitrag Solarthermie im …
Interne Suche verfeinern: Weitere Suchbegriffe eingeben und mehr zu "Bodenplatte, Passivhaus" finden
Geben Sie eigene Suchbegriffe ein, um die interne Suche zu verfeinern und noch mehr passende Fundstellen zu "Bodenplatte, Passivhaus" oder verwandten Themen zu finden.
Interne Suche: Suchbegriffe eingeben und mehr zu "Bodenplatte, Passivhaus" finden
Geben Sie Suchbegriffe ein, um die interne Suche zu nutzen und passende Fundstellen zu "Bodenplatte, Passivhaus" oder verwandten Themen zu finden.
Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen
Nachfolgende Suchlinks können Ihnen dabei helfen, ähnliche Fragestellungen zu erkunden:
Suche nach: Gedämmte Bodenplatte für Passivhaus: Aufbau, U-Wert & Erfahrungen mit EPS/XPS?
Google
Bing
AOL
DuckDuckGo
Ecosia
Qwant
Startpage
Yahoo!
Suche nach: Gedämmte Bodenplatte: Aufbau & U-Wert
Google
Bing
AOL
DuckDuckGo
Ecosia
Qwant
Startpage
Yahoo!
Suche nach: gedämmte Bodenplatte, Passivhaus, Bodenplatte Aufbau, U-Wert, EPS, XPS, Stahlbetonplatte, Fliesenboden, Steinboden
Google
Bing
AOL
DuckDuckGo
Ecosia
Qwant
Startpage
Yahoo!

