ich bin noch recht neu hier. Habe allerdings schon einige Seiten durchstöbert und mich in einigen Bereichen eingelesen. Aber so 100 % passen die Antworten halt leider nie. Daher bitte nicht schimpfen, dass in einem anderen Thread doch das gleiche steht, es gibt immer Unterschiede, für mich ist es nur schwer zu erkennen ob dieser Unterschied etwas ausmacht oder nicht.
Ich befinde mich im Umbau eines 1903 gebauten Zechenhauses. Da der Dachboden bisher überhaupt nicht genutzt wurde würde ich diesen gerne ausbauen und bewohnbar machen. Dazu sollte aber eine Isolierung des Dachs stattfinden. Leider lese ich viele Möglichkeiten, aber irgendjemand ist immer gegen die Methoden.
Der Aufbau sieht wie folgt aus, dass von außen nach innen, Dachziegel, Dragofol, Sparren (8x12) installiert sind. Nun ist mir grds. klar, dass die Zwischensparrendämmung die Variante meiner Wahl sein wird. Da für mehr (also Dach abdecken und Aufsparrendämmung) leider das Geld nicht reichen wird. Ich würde eigentlich auch gerne mit den vorhandenen 12 cm auskommen, da der Raum sonst sehr schnell klein wird, denke aber, dass eine 12 cm WLS032 Dämmung schon einen sehr positiven Effekt haben wird.
Nur ist die Frage was dann, Dampfbremse, feuchtevariable Dampfbremse oder Dampfsperre. Grds. ist die Dragofol wohl eher schlecht geeignet, aber sie ist nun mal da und nicht zu tauschen, leider (eine Delta Maxx wäre was feines)
Habt ihr Ideen, wie man das ganze sinnvoll machen kann, ohne Schäden zu fürchten. Denn Rigips soll ja auch noch davor.
Gruß