- Dachsparren werden von 12 cm, auf 18 cm aufgelattet
- neue Beton-Ziegel und Dachfenster
- Agepan Unterdach (heißt das so?)
- zwischen die Sparren Klemmfilz 18 cm (Glascowool Poliglas)
- darunter Dampfsperre (Prima Dampfbremsfolie nach DINAbk. 4102 B2)
Das komplette Dach wird gedämmt, da der Spitzbogen als Spielfläche genutzt werden soll (OSBAbk. Boden, Rigips-Beplankung, Heizung)
Das Geschoss war ausgebaut mit Holzständer-Trockenbau. Dieser ist komplett entfernt worden. Neuer Trockenbau mit Metallständer-Konstruktion und Rigips-Beplankung.
Im DGAbk. ist das Bad, 2 Kinderzimmer und das Schlafzimmer untergebracht.
Beim Aufstellen der Wände und durch Verlegung von Strom, Satellitenmast, Kollektorenleitungen, Entlüftung Abwasserrohr wurden viele kleine und große Beschädigungen der Folie sichtbar und auf Anweisung neu abgedichtet. Trotzdem habe ich Zweifel, dass die ganze Geschichte ordnungsgemäß ist. Letztlich scheint mir das ganze System (Luftdichtigkeit) nicht sicher zu sein. Ich kann ja nicht vor jeder Rigips-Platte die Folie prüfen! Jetzt habe ich zum Beispiel gerade entdeckt, dass die Rigipsplatten mit 35 mm Schrauben gegen die innere Lattung geschraubt wurden. Das ist exakt das Maß "Rigipsplatte + Dachlatte". Jede zu tief eingeschraubte Schraube könnte die Folie beschädigen! Deswegen befürchte ich Schimmelbildung.
Hilft es, von den Innenwänden her zusätzlich für Dichtigkeit zu sorgen, z.B. durch Aluminium-beschichtete Tapeten? Auf Atmungsaktiviät ist im OGAbk. ja sowieso nicht zu achten, da unter den Rigips-Platten ja sowieso die Folie kommt. Was sonst kann man tun?
Danke für Ihre Antworten.