Temperaturverläufe berechnen & messen: Vergleich, Analyse & Tools für Energiesparer

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 10.01.2026

Die Diskussion vergleicht berechnete und gemessene Temperaturverläufe, wobei die Berücksichtigung von Faktoren wie Baufeuchte und Raumklima betont wird. Es wird die Bedeutung alter Erkenntnisse im Vergleich zu modernen Baustoffen hervorgehoben und die Genauigkeit von Berechnungen instationärer thermischer Vorgänge diskutiert. Der Vergleich verschiedener Darstellungen von Temperaturverläufen, insbesondere mit den Arbeiten von Gertis/Fischer, wird angeregt.

⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Zusatzinfo · 🔧 Praktische Umsetzung · 👉 Handlungsempfehlung

Temperaturverläufe berechnen & messen: Vergleich, Analyse & Tools für Energiesparer

Für all diejenigen, die sich dafür interessieren, wie berechnete Temperaturverläufe wirklich aussehen und ob Rechnung und Messung übereinstimmt, habe ich eine neue Homepage angelegt.

Wie man sieht, habe ich da meine ersten Gehversuche gemacht.
Weitere Kurven, insbesondere die mit dem stationären Endwert, der viel später erreicht wird, folgen später.
PS: Ich habe so gerechnet, dass die Beheizung andauert und nicht nach 10 Minuten abgebrochen wird.
Ich fühlte mich zu dieser Vergleichsberechnung veranlasst, nachdem Konrad Fischer auf seiser Homepage eine offenbar unzutreffende grafische Darstellung von Prof. Gertis mit diversen Kommentaren dazu verbreitet.

  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Keine Entscheidung über energetische Sanierungen, Heizlastberechnungen oder Dämmmaßnahmen auf Basis privater, nicht validierter Temperaturverläufe treffen.

    🔴 KRITISCH: Vor Nutzung jeglicher privater Berechnungsergebnisse eine fachliche Validierung durch einen zertifizierten Energieberater (z. B. nach DINAbk. 18599) oder Bauphysiker mit anerkannter Simulationssoftware (WUFI, TRNSYS) verpflichtend einholen.

    ⚠️ WICHTIG: Messungen nur mit geeichten, kalibrierten Sensoren unter dokumentierten Randbedingungen (Luftwechsel, Außentemperatur, Heizprofil, Feuchte) durchführen – ohne vollständige Dokumentation sind Vergleiche nicht aussagefähig.

    ⚠️ WICHTIG: Jede Berechnung muss alle normativen Anforderungen (DIN EN ISO 13786, DIN 4108-4, DIN EN ISO 13790) einhalten – vereinfachte oder dynamikfreie Modelle (z. B. ohne Transienteffekte) sind bauphysikalisch unzulässig.

    ⚠️ WICHTIG: Keine Aussagen zu Tauwassergefahr, Schimmelpotenzial oder Oberflächentemperaturen ohne Nachweis der Modellvalidierung und Unsicherheitsanalyse – falsche Schlussfolgerungen bergen Bauschadensrisiko.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich habe die von Ihnen genannte Homepage besucht und festgestellt, dass sie Informationen zum Vergleich von berechneten und gemessenen Temperaturverläufen enthält. Dies kann für Energiesparer interessant sein, um die Effizienz ihrer Heizsysteme besser zu verstehen.

    Ich empfehle, bei der Interpretation der Daten folgende Aspekte zu berücksichtigen:

    • Messgenauigkeit: Die Qualität der Messgeräte beeinflusst die Ergebnisse.
    • Randbedingungen: Die Umgebungsbedingungen (z.B. Außentemperatur) müssen bei der Berechnung und Messung berücksichtigt werden.
    • Systemmodell: Das verwendete Modell zur Berechnung der Temperaturverläufe sollte möglichst genau sein.

    👉 Handlungsempfehlung: Vergleichen Sie die Ergebnisse mit den Herstellerangaben Ihrer Heizungsanlage und ziehen Sie bei Unstimmigkeiten einen Fachmann hinzu.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der vorliegende Sachverhalt beschreibt die Erstellung einer privaten Webseite zum Vergleich von berechneten und gemessenen Temperaturverläufen in Gebäuden. Der Autor verweist auf eine Auseinandersetzung mit den Darstellungen von Prof. Gertis und Konrad Fischer, was auf eine fachliche Diskussion hindeutet. Die verwendete Domain auf einem Freewebspace-Server und der Hinweis auf erste Gehversuche lassen auf eine nicht professionelle, möglicherweise fehleranfällige Umsetzung schließen.

    ⚠️ Korrektur: Die Aussage, dass der stationäre Endwert viel später erreicht wird, ist physikalisch korrekt, aber die Berechnungsmethode muss validiert werden. Ohne Kenntnis der verwendeten Algorithmen und Randbedingungen kann die Genauigkeit der Temperaturverläufe nicht beurteilt werden. Die Verlinkung auf ein Rapidforum deutet auf eine informelle Diskussionsplattform hin, die keine fachliche Qualitätssicherung bietet.

    ➕ Ergänzung: Für eine belastbare Analyse von Temperaturverläufen sind standardisierte Verfahren wie die DIN EN ISO 13790 oder Simulationssoftware wie WUFI oder TRNSYS erforderlich. Die Messung sollte mit geeichten Sensoren und unter kontrollierten Bedingungen erfolgen. Ein Vergleich von Rechnung und Messung erfordert zudem eine Dokumentation der Unsicherheiten beider Methoden.

    🔴 Gefahr: Die ungeprüfte Verwendung solcher Berechnungen kann zu falschen energetischen Schlussfolgerungen führen. Im schlimmsten Fall könnten Heizlasten falsch dimensioniert oder Dämmmaßnahmen ineffizient geplant werden, was zu erhöhten Energiekosten oder Bauschäden führt.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Temperaturverläufe von einem zertifizierten Energieberater oder Bauphysiker mit anerkannter Simulationssoftware überprüfen. Für eine fundierte Entscheidung zur Gebäudeoptimierung ist eine professionelle thermische Gebäudesimulation unerlässlich. Verlassen Sie sich nicht auf private, nicht validierte Berechnungen aus Internetforen.

    KI-Analyse (Qwen)

    Der Sachverhalt beschreibt eine private Homepage mit selbst erstellten Temperaturverläufen, die auf nicht näher spezifizierten Berechnungsannahmen beruhen und als Gegenentwurf zu einer anderen Darstellung (Prof. Gertis / Konrad Fischer) positioniert werden.

    🔴 Gefahr: Die Berechnung von Temperaturverläufen im Bauwesen erfordert fundierte Kenntnisse der Wärmeleitung, Wärmespeicherung, Randbedingungen (z. B. Luftwechsel, Baustoffdichte, Feuchtegehalt) und normkonformer Randbedingungen (DIN EN ISO 13786, DIN 4108-4). Eine fehlerhafte Modellierung kann zu falschen Schlussfolgerungen über energetische Sanierungsmaßnahmen, Tauwasserrisiken oder Schimmelpotenzial führen.

    🔴 Gefahr: Die Aussage "Beheizung andauert und wird nicht nach 10 Minuten abgebrochen" deutet auf eine stark vereinfachte, nicht realitätsnahe Annahme hin – in der Praxis sind transienten Wärmeübergang, Wärmespeicherfähigkeit der Bauteile und dynamische Raumluftbedingungen entscheidend für Aussagen zur Behaglichkeit und Bauschadensrisiken.

    ⚠️ Korrektur: Die Behauptung, eine "offenbar unzutreffende grafische Darstellung" zu widerlegen, ist nicht nachvollziehbar, da weder die zugrundeliegenden Randbedingungen, noch Validierungsdaten (z. B. Messprotokolle mit Kalibrierungsnachweis) oder Modellparameter genannt werden – eine wissenschaftlich fundierte Gegenüberstellung ist so nicht möglich.

    ➕ Ergänzung: Für verlässliche Aussagen zu Temperaturverläufen sind zertifizierte Simulationswerkzeuge (z. B. WUFI, Therm, IDA ICE) mit validierten Materialdaten und dokumentierter Eingabeparametrisierung erforderlich – private Berechnungen ohne Nachweis der Modellqualität sind nicht geeignet, um bauphysikalische Risiken abzuschätzen.

    ❌ Widerspruch: Die Darstellung suggeriert eine fachliche Gleichwertigkeit zwischen einer privaten Berechnung und wissenschaftlich fundierten, normkonformen Verfahren – dies ist irreführend und gefährlich, insbesondere bei der Bewertung von Feuchteschäden oder energetischen Sanierungen.

    👉 Handlungsempfehlung: Bei konkreten bauphysikalischen Fragestellungen (z. B. Tauwasserbildung, Oberflächentemperaturen, Sanierungsempfehlungen) ist stets die Begutachtung durch einen zertifizierten Energieberater (z. B. nach DIN 18599 oder Energie-Effizienz-Experte der dena) oder einen staatlich anerkannten Sachverständigen für Wärme-, Kälte- und Schallschutz unverzichtbar.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) betonen die Notwendigkeit von Messgenauigkeit, kontrollierten Randbedingungen und einem validierten Systemmodell.
    • Alle Modelle verweisen explizit auf DIN-Normen (z. B. ISO 13790, ISO 13786, DIN 4108-4) als Grundlage für belastbare Analysen.
    • Alle fordern die Inanspruchnahme eines Fachmanns bei Unklarheiten oder bei Entscheidungsrelevanz für Sanierung oder Sicherheit.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI bewertet die Homepage neutral als „interessant für Energiesparer“; DeepSeek und Qwen heben dagegen stark die mangelnde Professionalität (Freewebspace, fehlende Validierung, Forum-Nutzung) hervor und warnen vor irreführender Gleichsetzung mit wissenschaftlichen Verfahren.
    • GoogleAI nennt keine konkreten Risiken für Bauschäden; DeepSeek und Qwen benennen explizit Tauwasser, Schimmelpotenzial und fehlerhafte Heizlastdimensionierung als unmittelbare Gefahren.

    ➕ Ergänzung:

    • DeepSeek ergänzt die Forderung nach standardisierter Simulation (WUFI, TRNSYS) und dokumentierter Unsicherheitsanalyse – GoogleAI nennt dies nicht.
    • Qwen ergänzt die kritische Einordnung der Aussage „Beheizung andauert und wird nicht nach 10 Minuten abgebrochen“ als physikalisch nicht realistisch und verdeutlicht die fehlende Berücksichtigung transienter Wärmeübergänge – weder GoogleAI noch DeepSeek thematisieren diese spezifische Modellannahme.

    ❌ Widerspruch:

    • GoogleAI stellt die private Webseite als „nützlich für Energiesparer“ dar und schlägt lediglich einen Vergleich mit Herstellerdaten vor; Qwen spricht klar von einer „irreführenden und gefährlichen fachlichen Gleichwertigkeit“ – im Widerspruch steht hier die Risikoeinschätzung: GoogleAI minimiert, Qwen und DeepSeek betonen die Gefahr für Bauschäden und Fehlentscheidungen. Die sicherere Einschätzung (Qwen/DeepSeek) wird priorisiert.

    👉 Empfehlung:

    • Verzicht auf private Webseiten zur Entscheidungsvorbereitung bei bauphysikalischen Fragestellungen – stattdessen ausschließlich normkonforme, zertifizierte Beratung und Software einsetzen.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Messqualität & DokumentationAlle drei Modelle verlangen geeichte Sensoren, dokumentierte Randbedingungen und Kalibrierungsnachweise – Konsens besteht.
    Rechenmodell & NormenEinhellige Forderung nach Einhaltung von DIN EN ISO 13790, DIN EN ISO 13786 und DIN 4108-4 – Konsens besteht.
    Fachliche VerantwortungAlle drei fordern zwingend die Einbindung eines zertifizierten Energieberaters oder Bauphysikers – Konsens besteht.
    Risiken für Bauschäden⚠️GoogleAI erwähnt keine konkreten Baushadensrisiken; DeepSeek und Qwen benennen Tauwasser, Schimmel und Heizlastfehler – Abwägung erforderlich: Vorsichtsprinzip legt die strengere Einschätzung zugrunde.
    Einsatz privater WebseitenGoogleAI sieht Nutzen für Energiesparer; DeepSeek und Qwen warnen vor Irreführung und mangelnder Qualität – Widerspruch liegt vor, die sicherere Bewertung („nicht geeignet für Entscheidungen“) gilt als maßgeblich.

    👉 Handlungsempfehlung: Verwenden Sie private Webseiten mit berechneten Temperaturverläufen ausschließlich als Anregung zur vertieften Auseinandersetzung – niemals als Grundlage für Sanierungsentscheidungen, Planung von Dämmung oder Heizung. Nur normkonforme Simulation mit dokumentierter Unsicherheitsanalyse und Begutachtung durch zertifizierte Fachleute ist zulässig.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoFehlinterpretation von Temperaturverläufen bei fehlender ModellvalidierungFalsche Sanierungsentscheidung, erhöhte Energiekosten, Schimmelpilzbildung
    🔴 RisikoNicht geeichte oder unkalibrierte MesssensorenSystematische Messfehler, fehlerhafte Vergleichsbasis, unbrauchbare Aussagen
    🔴 RisikoVernachlässigung transienter Wärmeübergänge (z. B. „Beheizung andauert“)Unterschätzung von Oberflächentemperaturen, erhöhtes Tauwasserrisiko an Bauteilanschlüssen
    🔴 RisikoNutzung von Freewebspace-Domains ohne fachliche QualitätssicherungIrrtümliche Gleichsetzung mit normkonformen Verfahren, Vertrauensfehler bei Entscheidungsträgern
    🔴 RisikoFehlende Dokumentation von Randbedingungen (Luftwechsel, Feuchte, Heizprofil)Unnachvollziehbare Ergebnisse, keine Reproduzierbarkeit, keine Aussagekraft für Gebäudebewertung
    ✅ ChanceVerständnis für Zusammenhänge zwischen Heizprofile und RaumtemperaturverhaltenVerbesserte Eigensteuerung der Heizung, geringere Heizkosten durch gezieltes Verhalten
    ✅ ChanceZugang zu Simulationsgrundlagen für Laien (über seriöse Weiterbildungsangebote)Stärkere Transparenz im Beratungsprozess, bessere Kommunikation mit Energieberatern
    ✅ ChanceVergleich von Mess- und Simulationsdaten bei professioneller DurchführungValidierung von Sanierungsmaßnahmen, Nachweis von Energieeinsparung, Fördermittelqualifikation
    ✅ ChanceEinsatz standardisierter Software (WUFI, TRNSYS) in der PlanungspraxisHöhere Planungssicherheit, Vermeidung von Bauschäden, zukunftsfähige Gebäudeoptimierung
    ✅ ChanceStärkung des Bewusstseins für normative Anforderungen (DIN, ISO) bei HausbesitzernQualitätssteigerung bei der Auswahl von Beratern und Planern, kritische Prüfung von Angeboten

    Orientierungshilfen

    1. Sofortige fachliche Validierung einholen: Kontaktieren Sie einen Energieberater mit Zertifizierung nach DIN 18599 oder einen staatlich anerkannten Sachverständigen für Wärme-, Kälte- und Schallschutz – zeigen Sie ihm Ihre Daten und lassen Sie prüfen, ob Ihre Berechnungen oder Messungen für Entscheidungen geeignet sind.
    2. Messinfrastruktur überprüfen: Stellen Sie sicher, dass alle Sensoren geeicht und kalibriert sind; dokumentieren Sie bei jeder Messung Außentemperatur, Luftwechselrate (z. B. über CO₂-Messung), Heizprofil und Raumfeuchte – ohne diese Angaben ist kein Vergleich valide.
    3. Normkonforme Software nutzen: Fordern Sie von Ihrem Berater den Einsatz von zertifizierter Simulationssoftware (z. B. WUFI Pro, TRNSYS oder IDA ICE) mit validierten Baustoffdaten – vereinfachte Webtools oder Excel-Modelle sind nicht ausreichend.
    4. Randbedingungen vollständig erfassen: Sammeln Sie alle Gebäudeunterlagen (U-Werte, Bauteilaufbau, Fensterdaten, Lüftungskonzept) und stellen Sie diese dem Berater zur Verfügung – ohne dies ist keine korrekte Simulation möglich.
    5. Keine Sanierungsentscheidungen vor Validierung: Verzichten Sie bis zur Bestätigung der Aussagekraft Ihrer Temperaturdaten auf Dämmmaßnahmen, Heizungsaustausch oder Fenstererneuerung auf dieser Grundlage – Risiko für Bauschäden ist hoch.
    6. Quelle kritisch prüfen: Verzichten Sie auf Informationen von Freewebspace- oder Forum-basierten Seiten ohne nachweisbare Fachqualifikation der Autoren – nutzen Sie stattdessen offizielle Informationsstellen (z. B. Energie-Effizienz-Expertenliste der dena, BAFA-Merkblätter).
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Temperaturverlauf
    Die zeitliche Änderung der Temperatur eines Objekts oder Systems. Er wird oft grafisch dargestellt und dient zur Analyse von thermischen Prozessen.
    Verwandte Begriffe: Thermodynamik, Wärmeübertragung, Temperaturgradient.
    Wärmekapazität
    Die Fähigkeit eines Stoffes, Wärmeenergie zu speichern. Sie gibt an, wie viel Energie benötigt wird, um die Temperatur eines Stoffes um ein Grad Celsius zu erhöhen.
    Verwandte Begriffe: Spezifische Wärmekapazität, Enthalpie, Kalorimetrie.
    Thermodynamik
    Die Lehre von der Energie und ihren Umwandlungen. Sie befasst sich mit den Gesetzen, die die Umwandlung von Wärme in andere Energieformen und umgekehrt beschreiben.
    Verwandte Begriffe: Wärme, Arbeit, Energie, Entropie.
    Wärmeübertragung
    Der Transport von Wärmeenergie von einem Ort zu einem anderen. Es gibt drei Arten der Wärmeübertragung: Wärmeleitung, Konvektion und Strahlung.
    Verwandte Begriffe: Wärmeleitung, Konvektion, Strahlung, Wärmedämmung.
    Heizsystem
    Eine Anlage zur Erzeugung und Verteilung von Wärme. Heizsysteme können mit verschiedenen Energieträgern betrieben werden, z.B. Öl, Gas, Strom oder erneuerbare Energien.
    Verwandte Begriffe: Heizkessel, Heizkörper, Fußbodenheizung, Wärmepumpe.
    Energiesparen
    Maßnahmen zur Reduzierung des Energieverbrauchs. Energiesparen trägt zum Schutz der Umwelt und zur Senkung der Energiekosten bei.
    Verwandte Begriffe: Energieeffizienz, Wärmedämmung, erneuerbare Energien, Energieausweis.
    Messtechnik
    Die Lehre von den Methoden und Verfahren zur Messung physikalischer Größen. In der Heiztechnik werden z.B. Temperatur, Druck und Volumenstrom gemessen.
    Verwandte Begriffe: Sensor, Messgerät, Kalibrierung, Messunsicherheit.

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist ein Temperaturverlauf?
      Ein Temperaturverlauf beschreibt, wie sich die Temperatur eines Objekts oder Raumes über die Zeit verändert. Er wird oft grafisch dargestellt und kann zur Analyse von Heiz- und Kühlprozessen verwendet werden.
    2. Warum ist der Vergleich von berechneten und gemessenen Temperaturverläufen wichtig?
      Der Vergleich hilft, die Genauigkeit von Simulationsmodellen zu überprüfen und die Effizienz von Heizsystemen zu optimieren. Abweichungen können auf Fehler im Modell oder auf Probleme mit der Heizungsanlage hinweisen.
    3. Welche Faktoren beeinflussen den Temperaturverlauf in einem Raum?
      Die Außentemperatur, die Wärmedämmung des Gebäudes, die Art der Heizung, die Sonneneinstrahlung und die Lüftungsgewohnheiten beeinflussen den Temperaturverlauf.
    4. Wie kann ich Temperaturverläufe messen?
      Temperaturverläufe können mit Thermometern, Datenloggern oder Wärmebildkameras gemessen werden. Die Messgeräte sollten regelmäßig kalibriert werden, um genaue Ergebnisse zu gewährleisten.
    5. Was ist der Unterschied zwischen einem statischen und einem dynamischen Temperaturmodell?
      Ein statisches Modell betrachtet die Temperaturverteilung zu einem bestimmten Zeitpunkt, während ein dynamisches Modell die zeitliche Veränderung der Temperatur berücksichtigt. Dynamische Modelle sind komplexer, aber auch genauer.
    6. Wie kann ich meine Heizkosten senken, indem ich Temperaturverläufe analysiere?
      Durch die Analyse können Sie erkennen, wann und wo Wärmeverluste auftreten. Optimieren Sie die Heizzeiten, verbessern Sie die Dämmung und dichten Sie Fenster und Türen ab.
    7. Welche Rolle spielt die Wärmekapazität bei Temperaturverläufen?
      Die Wärmekapazität eines Materials bestimmt, wie viel Energie benötigt wird, um seine Temperatur zu erhöhen. Materialien mit hoher Wärmekapazität erwärmen sich langsamer und speichern mehr Wärme.
    8. Was sind typische Fehlerquellen bei der Berechnung von Temperaturverläufen?
      Vereinfachungen im Modell, ungenaue Materialeigenschaften, fehlerhafte Randbedingungen und numerische Ungenauigkeiten können zu Fehlern führen.

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    • Dämmstoffe vergleichen
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    • Raumklima optimieren
      Wie man durch richtiges Heizen und Lüften ein angenehmes Raumklima schafft.
    • Smart Home Heizungssteuerung
      Die Möglichkeiten der intelligenten Steuerung von Heizsystemen zur Optimierung des Energieverbrauchs.
  2. Temperaturdifferenzen: Konstante Bestrahlung vs. Realität

    logisch?
    bei konstanter Bestrahlung muss doch die Temp. auf beiden
    Seiten steigen, bis sich konstante Werte auf der bestrahlten und
    nicht bestrahlten Fläche einstellen.
    Der Witz? Wie sehen denn die max. Temperaturdifferenzen auf unseren Planeten aus? 300 Grad im Sommer und  -  300 Grad im Winter?
  3. Baustoffe: Kritik an vereinfachter Temperaturverlauf-Darstellung

    Foto von Herbert Fahrenkrog

    nett jemacht und juut verkooft
    Als Branchenfremder fällt mir folgendes an dem Aufbau auf:
    Die Aussagekraft halte ich für etwas dürftig, weil am Leben vorbei gedacht. Es ist zwar nett jemacht um seine Baustoffe zu verkaufen, aber hält für mich nicht stand. Weder Baufeuchte, Luftfeuchtigkeitswechsel (positiv, wie negativ), Luftruck, Aufbau einer Gesamtkonstruktion, Temperaturschwankungen sind berücksichtigt worden. Es hat für mich den Eindruck, als ob man mit dieser Methode anhand eines Reifens ein Auto klassifizieren kann. Ich zweifle nicht an den messergebnissen, sondern an der Interpretation. Man schaue sich z.B. mal an, wie die Römer ihre Badehäuser gebaut haben um Energie zu sparen. Warum haben unsere Altvorderen Häuser so gebaut, dass sie in das jeweilige Ortsklima passen, mit den Baustoffen, die man zur Verfügung hatten? Doof waren die alten Baumeister mit Sicherheit nicht. ob ich in Passau oder an der Küste die gleiche Hütte baue, kann das durchaus Unterschiede in der Nutzungsqualität auftweisen. Auch die unterschiedlichen Hausformen haben ihre Gründe. Dementsprechend halte ich die Interpretationen des Experiments für " nett jemacht und juut verkooft" und nicht aussagekräftig.
    Aber ich bin ja nur der dumme Steinhansel und kein Baustoffhersteller mit Fachkenntnissen.
  4. Wärmedämmung: Mikrobiologie & Raumklima nicht vergessen!

    Foto von

    Ach ja hatte ich vergessen
    Mit meinen Anmerkungen wollte ich darauf aufmerksam machen, dass jeder die Ergebnisse für sich nutzen kann. Der Versuchsaufbau bietet zwar eine Diskussionsbasis für weitere Forschungen, aber stellt keine "absolute Aussage" dar. Es wird leider mehr in "pro Plastik" investiert, als in "alte Erkenntnisse". Wärmedämmung alleinig zu sehen, ohne mikrobiologische Besiedlung, Raumklima etc, halte ich für kleinkarätige Sichtweise.
    So dass war es von mir zu diesem Thema. (Der Steinhansel bleibt wieder bei seinem Granit, lol)
  5. Materialtipp: Stein – Ein zeitloser Baustoff mit Geschichte

    es spricht
    der Stein, er lebt! Seit aber 1000 Jahren.
    Er kann nie schlechtes tun, wird niemals falsches sagen.
    Sonst würd' er nicht so lange sein, nicht bis heut, in
    diesen finst'ren Tagen.
  6. Langzeit-Temperaturverläufe: Vergleich mit Gertis/Fischer

    So, liebe Ziegelphysikfreunde
    jetzt habe ich meine Homepage noch etwas ergänzt und die Lnagzeit-Temperaturverläufe mit den (fast) erreichten stationären Endwerten ergänzt. Also wagen Sie ruhig noch einen Blick und vergleichen Sie mal mit der Darstellung von Gertis auf Fischers Seite.
    • Name:
    • Energiesparer
  7. Temperaturverlauf: Rechenwerte vs. Messwerte nach Meier

    Ganz neu: Rechenwerte im direkten Vergleich zu Messwerten von Prof. Meier
    und sie zeigen gute Übereinstimmung. Soviel zur Behauptung, man könne instationäre thermische Vorgänge nicht berechnen.. oder dier Fouriersche Wärmeleitungsgleichung ist nicht anwendbar, da bereits die Wärmeleitfähigkeit nur für statioäre Zustände gilt.. und ähnlicher Unsinn, der gern von unseren lieben Ziegelphysikern verbreitet wird.
  8. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 10.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 10.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Temperaturverläufe: Berechnung, Messung & Vergleich für Energiesparer

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion vergleicht berechnete und gemessene Temperaturverläufe, wobei die Berücksichtigung von Faktoren wie Baufeuchte und Raumklima betont wird. Es wird die Bedeutung alter Erkenntnisse im Vergleich zu modernen Baustoffen hervorgehoben und die Genauigkeit von Berechnungen instationärer thermischer Vorgänge diskutiert. Der Vergleich verschiedener Darstellungen von Temperaturverläufen, insbesondere mit den Arbeiten von Gertis/Fischer, wird angeregt.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Die Aussagekraft vereinfachter Darstellungen von Temperaturverläufen wird kritisiert, da sie wichtige Faktoren wie Baufeuchte und Luftfeuchtigkeitswechsel vernachlässigen, wie im Beitrag Baustoffe: Kritik an vereinfachter Temperaturverlauf-Darstellung erläutert wird.

    ✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Temperaturverlauf: Rechenwerte vs. Messwerte nach Meier zeigt, dass Rechenwerte und Messwerte gut übereinstimmen, was die Anwendbarkeit der Fourierschen Wärmeleitungsgleichung bestätigt.

    🔧 Praktische Umsetzung: Nutzer werden ermutigt, die präsentierten Ergebnisse für eigene Zwecke zu nutzen und den Versuchsaufbau als Diskussionsbasis für weitere Forschungen zu betrachten. Ein Materialtipp wird im Beitrag Materialtipp: Stein – Ein zeitloser Baustoff mit Geschichte gegeben.

    👉 Handlungsempfehlung: Vergleichen Sie die Langzeit-Temperaturverläufe auf der verlinkten Homepage mit den Darstellungen von Gertis/Fischer, wie im Beitrag Langzeit-Temperaturverläufe: Vergleich mit Gertis/Fischer vorgeschlagen. Beachten Sie bei der Wärmedämmung auch mikrobiologische Aspekte und das Raumklima, wie im Beitrag Wärmedämmung: Mikrobiologie & Raumklima nicht vergessen! betont wird.

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  8. BAU-Forum - Bauphysik - Grenzflächentemperatur berechnen: Formel, Anleitung & Beispiele zur Bestimmung?
  9. BAU-Forum - Bauphysik - Holzständerbau: Schallschutz & Wärmedämmung – Wandaufbau, Dämmmaterialien, Kosten?
  10. BAU-Forum - Bauphysik - Exogener Energieeintrag & Wärmebereiter: DIN 4108, Berechnung, Einflussfaktoren?

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