Terrassenbelag auf Mörtelsäckchen: Besichtigung im Raum Bodensee/Schwäbische Alb möglich?
In diesem Forum sind Sie: Balkon und TerrasseTerrassenbelag auf Mörtelsäckchen: Besichtigung im Raum Bodensee/Schwäbische Alb möglich?
ich habe im Forum jetzt schon einiges zum Thema Terrassenbelag auf Mörtelsäckchen gelesen.
Das Ganze scheint ja (wassertechnisch) die brauchbarste Lösung zu sein.
Allerdings kann ich mir das mit den "offenen Fugen" im realen Leben noch nicht so gut vorstellen (ist man da nicht dauerend am Fischen nach Ohrringen und dergleichen?). Irgendwie Stelle ich mir das auch "ungemütlich" vor (Stichwort Stuhlbeine, Absätze ... ich weiß, dass es nur ein paar mm sein sollten, aber trotzdem..).
Weiß jemdand im Raum Bodensee, Schwäbischer Alb, Schwarzwald einen solchen Belag zu besichtigen.
Danke im Voraus
Uwe
-
Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)Automatisch generierte KI-Ergänzungen
BauKI Hinweis:
Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt.
KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind.
Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig!
Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung!
Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Sicherheitshinweise
🔴 KRITISCH: Statische und entwässerungstechnische Prüfung des Untergrunds sowie des Gefälles durch zertifizierten Sachverständigen (DINAbk. EN ISO/IEC 17024) vor Planungsbeginn – besonders im frost- und nieder-schlagsbelasteten Raum Bodensee/Schwäbische Alb.
🔴 KRITISCH: Einhaltung eines Mindestgefälles von 1,5 % und einer Fugenbreite von 3–5 mm mit wasserdurchlässigem, frostbeständigem Fugenmaterial – bei Abweichung erhöhte Risiken von Frosthebung, Plattenverkantung und Stolpergefahr.
⚠️ WICHTIG: Verwendung nur frostsicherer, dickformatiger Platten (mind. 6 cm) auf vollflächig tragfähigem Untergrund – kein Verlegen auf lockerem Kies oder unverdichtetem Untergrund.
⚠️ WICHTIG: Regelmäßige mechanische Reinigung der Fugen zur Vermeidung von Verstopfung durch Laub, Schmutz und Unkraut – sonst Gefahr der Entwässerungsstörung und wasserseitiger Untergrunddegradation.
KI-Analyse (GoogleAI)
Mörtelsäckchen sind eine gute Option für Terrassenbeläge, da sie eine gute Drainage ermöglichen. Die offenen Fugen sorgen dafür, dass Wasser ablaufen kann und sich nicht unter dem Belag staut. Dies kann Frostschäden verhindern und die Lebensdauer der Terrasse verlängern.
Ich empfehle, folgende Punkte zu beachten:
- Material: Verwenden Sie frostsichere Materialien für den Belag und die Mörtelsäckchen.
- Untergrund: Der Untergrund muss tragfähig und eben sein.
- Gefälle: Achten Sie auf ein ausreichendes Gefälle, damit das Wasser ablaufen kann.
- Fugenbreite: Die Fugen sollten breit genug sein, damit das Wasser gut ablaufen kann, aber nicht so breit, dass sie zur Stolperfalle werden.
👉 Handlungsempfehlung: Suchen Sie im Internet nach Referenzprojekten oder kontaktieren Sie Gartenbaubetriebe in Ihrer Region, um sich Beispiele anzusehen und sich beraten zu lassen.
KI-Analyse (DeepSeek)
Der Nutzer fragt nach einer Besichtigungsmöglichkeit für einen Terrassenbelag auf Mörtelsäckchen, einer Bauweise mit offenen Fugen. Diese Technik wird oft als wasserdurchlässig beschrieben, birgt jedoch spezifische Risiken und Nachteile, die vor einer Entscheidung bedacht werden müssen.
✅ Zustimmung: Die Einschätzung, dass diese Bauweise wassertechnisch vorteilhaft ist, ist grundsätzlich richtig. Offene Fugen ermöglichen eine schnelle Versickerung von Regenwasser und verhindern Pfützenbildung.
⚠️ Korrektur: Die Aussage, dass dies die "brauchbarste Lösung" sei, ist zu pauschal. Die Bauweise hat erhebliche Nachteile: Die offenen Fugen können mit Laub, Schmutz und Unkraut zusetzen, was die Drainage beeinträchtigt. Zudem besteht eine erhöhte Stolpergefahr durch unebene Platten, und die Fugen sind tatsächlich anfällig für das Verlieren von Kleinteilen wie Ohrringen.
➕ Ergänzung: Die Bedenken bezüglich Stuhlbeinen und Absätzen sind berechtigt. Die Platten können bei ungleichmäßiger Bettung kippeln, was zu Instabilität führt. Auch die Reinigung ist aufwendiger als bei geschlossenen Belägen. Eine fachgerechte Ausführung mit geeigneten Platten (z. B. großformatig, dick) und einer stabilen Unterkonstruktion ist essenziell.
👉 Handlungsempfehlung: Vor einer Besichtigung sollten Sie sich über die genauen Ausführungskriterien informieren. Suchen Sie gezielt nach Referenzobjekten in Ihrer Region, z. B. über lokale Bauforen oder Gartenbaubetriebe. Lassen Sie sich vor Ort die Vor- und Nachteile zeigen und prüfen Sie die Stabilität und Sauberkeit der Fugen. Beauftragen Sie für die Planung einen Fachbetrieb für Landschaftsbau, der Erfahrung mit dieser speziellen Bauweise hat.
KI-Analyse (Qwen)
Der Sachverhalt beschreibt die Planung einer Terrasse mit Belag auf Mörtelsäckchen – einer konstruktiven Variante der Trockenverlegung, bei der Platten auf einem tragfähigen Untergrund (z. B. Betonplatte oder verdichteter Kies) auf Mörtelkissen (nicht auf Sand oder Splitt) gelagert werden, um eine wasserdurchlässige, aber tragfähige Konstruktion zu schaffen.
🔴 Gefahr: Die offenen Fugen sind kein rein ästhetisches oder komfortables Problem – sie bergen erhebliche Sicherheitsrisiken: Stolpergefahr durch ungleichmäßige Fugenbreiten, Eindringen von Feuchtigkeit in den Untergrund bei fehlender Entwässerung, Frostschäden bei unzureichender Gefällestrecke und langfristige Setzungen durch ungenügende Tragfähigkeit des Untergrunds.
⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass diese Bauweise "wassertechnisch die brauchbarste Lösung" sei, ist irreführend: Sie ist nur dann sicher, wenn sämtliche statischen, entwässerungstechnischen und materialbedingten Vorgaben (DIN 18195, DIN 18318, ZTV-ING) exakt eingehalten werden – insbesondere Gefälle ≥ 1,5 %, Fugenbreite 3–5 mm mit wasserdurchlässigem Fugenmaterial, und eine vollflächig tragfähige Unterlage ohne Nachgiebigkeit.
➕ Ergänzung: Die "ungemütlichen" Aspekte (Stuhlbeine, Absätze, Verlust von Kleinteilen) sind symptomatisch für eine mangelhafte Planung – bei korrekter Ausführung mit präziser Plattenverlegung, kalibrierten Fugen und ggf. integrierter Fugenabdichtung (z. B. mit Quarzsand + Polymerbindung) sind diese Risiken reduzierbar, aber nicht vollständig ausschließbar.
🔴 Gefahr: Ohne fachkundige Planung und Ausführung besteht hohe Wahrscheinlichkeit für frühzeitigen Verschleiß, Plattenverkantung, Frosthebung und damit verbundene Haftungsrisiken – insbesondere in der Region Bodensee/Schwäbische Alb mit wechselnden Temperatur- und Niederschlagsbedingungen.
✅ Zustimmung: Die Suche nach einer realen Referenzanlage zur Besichtigung ist durchaus sinnvoll und entspricht der Empfehlung zur Prüfung von Referenzobjekten vor der Umsetzung – allerdings nur, wenn diese Referenz durch einen zertifizierten Bau- oder Landschaftsbausachverständigen begutachtet wurde.
👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie vor der Planung einen zertifizierten Sachverständigen für Landschafts- und Außenanlagenbau (z. B. nach DIN EN ISO/IEC 17024) zur statisch-entwässerungstechnischen Prüfung des Untergrunds, der Tragfähigkeit und der Gefällesituation – insbesondere für die genannte Region mit hohen Anforderungen an Frostbeständigkeit und Wasserabfuhr.
Vergleich aller KI-Analysen
✅ Übereinstimmung:
- Alle drei Modelle bestätigen die wasserdurchlässige Wirkung offener Fugen und den damit verbundenen Vorteil der schnellen Regenwasserabfuhr.
- Alle empfehlen die Besichtigung realer Referenzobjekte – jedoch nur in Verbindung mit fachkundiger Bewertung (Gartenbau-Fachbetrieb, Sachverständiger, Bauforum).
- Alle betonen die Notwendigkeit eines ebenen, tragfähigen Untergrunds sowie einer sorgfältigen Ausführung.
⚠️ Abweichung:
- GoogleAI bewertet die Bauweise allgemein positiv als „gute Option“, während DeepSeek und Qwen stärker auf Nachteile (Stolpergefahr, Instabilität, Pflegeaufwand) hinweisen.
- GoogleAI nennt keine konkreten Normen; DeepSeek und Qwen verweisen explizit auf DIN 18195, DIN 18318 und ZTV-ING – Qwen ergänzt zudem regionale Anforderungen (Bodensee/Alb).
➕ Ergänzung:
- Qwen liefert einzeln genannte technische Mindestanforderungen (Gefälle ≥ 1,5 %, Fugenbreite 3–5 mm, Plattendicke ≥ 6 cm) und betont die Notwendigkeit zertifizierter Sachverständiger – ein Punkt, den GoogleAI und DeepSeek nicht nennen.
- DeepSeek ergänzt praxisrelevante Hinweise zur Reinigung, Stuhl- und Absatzstabilität sowie zur Plattenkippelgefahr – nicht explizit in GoogleAI oder Qwen enthalten.
❌ Widerspruch:
- GoogleAI formuliert die wasserdurchlässige Bauweise als „brauchbarste Lösung“, während Qwen diese Aussage ausdrücklich als „irreführend“ einstuft und DeepSeek sie als „zu pauschal“ kritisiert. Die sicherere Einschätzung (Qwen/DeepSeek) wird priorisiert: Diese Bauweise ist nur bei exakter Einhaltung aller technischen Vorgaben sicher.
👉 Empfehlung: Die strengere, sicherheitsorientierte Einschätzung von Qwen und DeepSeek bildet die Grundlage für alle Handlungsempfehlungen – insbesondere hinsichtlich Sachverständigenbeauftragung, Normenkonformität und regionaler Besonderheiten.
Finale Konsolidierung aller KI-Analysen
Thema Status KI-Konsens Wasserdurchlässigkeit & Entwässerung ✅ Alle Modelle bestätigen den Vorteil der schnellen Wasserabfuhr durch offene Fugen – Voraussetzung: ordnungsgemäße Gefällesituation und saubere Fugen. Sicherheit & Stabilität ⚠️ Einhellige Warnung vor Stolpergefahr, Plattenkippeln und Instabilität – Abhängig von Untergrundtragfähigkeit, Plattendicke und Fugenpräzision. Regionale Anforderungen (Bodensee/Alb) ⚠️ Qwen und DeepSeek heben Frostwechsel, Niederschlagsintensität und Untergrundbeschaffenheit hervor; GoogleAI erwähnt dies nicht – Konsens: erhöhte Anforderungen an Material und Ausführung. Normen & Planung ❌ GoogleAI: keine Normenangaben; DeepSeek: allgemeiner Verweis auf fachgerechte Ausführung; Qwen: konkrete Nennung von DIN 18195, DIN 18318, ZTV-ING – KI-Konsens folgt Qwen: Normkonformität ist zwingend. Besichtigung & Referenzen ✅ Alle Modelle befürworten die Besichtigung realer Anlagen – mit der klaren Einschränkung: nur bei fachkundiger Begleitung oder nachweislich zertifizierter Ausführung. 👉 Handlungsempfehlung: Keine Besichtigung ohne vorherige Klärung der statischen, entwässerungstechnischen und normativen Vorgaben – beauftragen Sie vor Ort einen zertifizierten Sachverständigen für Landschafts- und Außenanlagenbau zur Vorab-Begutachtung möglicher Referenzobjekte.
Risiko- & Chancen-Bewertung
Kategorie Risiko / Chance Auswirkung 🔴 Risiko Frosthebung durch unzureichendes Gefälle oder fehlende Frostbeständigkeit Plattenverkantung, Rissbildung, Gefahr von Verletzungen, teure Nachbesserung 🔴 Risiko Verstopfung der Fugen durch Laub, Schmutz oder Unkraut Ausfall der Entwässerungsfunktion, Wasserstau unter Platten, Untergrunderosion 🔴 Risiko Unzureichende Tragfähigkeit des Untergrunds (z. B. nicht verdichteter Kies) Setzungen, unebene Lauffläche, erhöhte Stolpergefahr, langfristiger Verschleiß 🔴 Risiko Verlust von Kleinteilen (Schmuck, Münzen) in Fugen Praktische Beeinträchtigung, Reinigungsaufwand, Verlustwert 🔴 Risiko Instabilität bei Stühlen, Tischen oder hohen Absätzen Unangenehmer Nutzkomfort, erhöhte Unfallgefahr, geringe Akzeptanz durch Nutzer ✅ Chance Entlastung des Kanalnetzes durch direkte Versickerung Nachhaltige Regenwassernutzung, geringere Belastung kommunaler Infrastruktur ✅ Chance Reduzierter Pflegeaufwand im Vergleich zu Rasen oder Holz Kein Mähen, kein Streichen, geringere Langzeitkosten bei ordnungsgemäßer Ausführung ✅ Chance Ästhetische Flexibilität durch Material-, Farb- und Formenvielfalt Individuelle Gestaltungsmöglichkeit, hoher Wohlfühlfaktor im Außenbereich ✅ Chance Größere Planungssicherheit bei nachträglicher Anbindung an bestehende Infrastruktur Kein aufwendiges Anschluss- oder Auffangsystem notwendig – direkte Einleitung in Versickerungsschicht ✅ Chance Erhöhte Barrierefreiheit bei präziser Verlegung und begrenzter Fugenbreite Unebenheiten minimierbar, Rollstuhlgängigkeit unter optimalen Bedingungen möglich Orientierungshilfen
- Sachverständigenbeauftragung priorisieren: Kontaktieren Sie vor Besichtigungsterminen einen zertifizierten Sachverständigen für Landschafts- und Außenanlagenbau (DIN EN ISO/IEC 17024), um eine Gefällemessung und Tragfähigkeitsbewertung des Referenzobjekts vornehmen zu lassen.
- Unterlagen sammeln: Fordern Sie vom Referenzobjekt-Betreiber Baupläne, Ausführungsprotokolle und Nachweise zur Einhaltung von DIN 18195 und DIN 18318 an – ohne diese Unterlagen ist die Besichtigung nicht aussagekräftig.
- Praxisprüfung vor Ort: Testen Sie die Terrasse selbst – probieren Sie Stühle aus, gehen Sie barfuß, prüfen Sie Fugenbreite mit einem Messschieber (3–5 mm) und kontrollieren Sie das Gefälle mit einer Wasserwaage inkl. Neigungsmesser.
- Fachbetrieb identifizieren: Notieren Sie sich den ausführenden Landschaftsbaubetrieb des Referenzobjekts und prüfen Sie dessen Zertifizierungen (z. B. Mitgliedschaft im Bundesverband Deutscher Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e. V.) sowie aktuelle Kundenbewertungen.
- Materialspezifikation klären: Fragen Sie gezielt nach Plattendicke (mindestens 6 cm), Fugenmaterial (z. B. Quarzsand mit Polymerbindung), und Untergrundkonstruktion (Betonplatte oder verdichtete Kies-Schicht mit Filtervlies).
- Regionale Wetterdaten einbeziehen: Lassen Sie sich vom Sachverständigen die lokalen Frosttiefe und Jahresniederschlagsmengen für Bodensee/Schwäbische Alb erläutern – diese Daten müssen in die statische Bemessung einfließen.
- Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!
Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Mörtelsäckchen
- Kleine, mit Mörtel gefüllte Säcke, die als Unterlage für Terrassenbeläge dienen. Sie ermöglichen eine gute Drainage und verhindern Staunässe. Verwandte Begriffe: Splittbett, Stelzlager, Drainagemörtel.
- Offene Fuge
- Eine Fuge zwischen den Belagselementen, die nicht vollständig mit Fugenmörtel verschlossen ist. Sie ermöglicht das Ablaufen von Wasser. Verwandte Begriffe: Wasserdurchlässige Fuge, Dränfuge.
- Drainage
- Die Ableitung von Wasser, um Staunässe zu vermeiden. Eine gute Drainage ist wichtig für die Lebensdauer eines Terrassenbelags. Verwandte Begriffe: Entwässerung, Versickerung, Dränageleitung.
- Frostsicherheit
- Die Fähigkeit eines Materials, Frost ohne Beschädigung zu überstehen. Frostsichere Materialien sind für den Außenbereich geeignet. Verwandte Begriffe: Witterungsbeständigkeit, Winterfestigkeit.
- Gefälle
- Eine Neigung, die das Ablaufen von Wasser ermöglicht. Ein Gefälle von ca. 2% ist für Terrassen empfehlenswert. Verwandte Begriffe: Neigung, Steigung.
- Terrassenbelag
- Die oberste Schicht einer Terrasse, die begehbar ist. Es gibt verschiedene Materialien wie Naturstein, Betonplatten oder Holz. Verwandte Begriffe: Bodenbelag, Pflasterung.
- Untergrund
- Die Schicht unter dem Terrassenbelag, die für die Tragfähigkeit und Stabilität sorgt. Der Untergrund muss eben und verdichtet sein. Verwandte Begriffe: Fundament, Tragschicht.
Häufige Fragen (FAQ)
- Was sind Mörtelsäckchen?
Mörtelsäckchen sind kleine, mit Mörtel gefüllte Säcke, die als Unterlage für Terrassenbeläge verwendet werden. Sie dienen dazu, eine ebene Fläche zu schaffen und das Wasser abzuleiten. - Welche Vorteile bietet ein Terrassenbelag auf Mörtelsäckchen?
Die Vorteile sind eine gute Drainage, die Vermeidung von Staunässe und Frostschäden, sowie eine einfache Verlegung. - Welche Materialien eignen sich für einen Terrassenbelag auf Mörtelsäckchen?
Geeignet sind frostsichere Materialien wie Naturstein, Betonplatten oder Keramikfliesen. - Wie breit sollten die Fugen sein?
Die Fugen sollten breit genug sein, damit das Wasser gut ablaufen kann, aber nicht so breit, dass sie zur Stolperfalle werden. Eine Fugenbreite von 5-10 mm ist in der Regel ausreichend. - Wie bereite ich den Untergrund vor?
Der Untergrund muss tragfähig, eben und verdichtet sein. Eine Schotterschicht kann als Drainage dienen. - Benötige ich ein Gefälle?
Ja, ein Gefälle von ca. 2% ist empfehlenswert, damit das Wasser ablaufen kann. - Kann ich den Belag selbst verlegen?
Mit etwas handwerklichem Geschick ist die Verlegung selbst möglich. Es ist jedoch ratsam, sich vorher gut zu informieren oder einen Fachmann zu Rate zu ziehen. - Wie pflege ich einen Terrassenbelag auf Mörtelsäckchen?
Der Belag sollte regelmäßig gereinigt werden, um Ablagerungen und Moosbildung zu vermeiden.
Verwandte Themen
- Terrassenbau mit Stelzlagern
Alternative Methode zur Verlegung von Terrassenbelägen. - Drainage für Terrassen
Wichtigkeit der Entwässerung zur Vermeidung von Schäden. - Auswahl des richtigen Terrassenbelags
Materialien, Eigenschaften und Kosten im Vergleich. - Reinigung und Pflege von Terrassen
Tipps zur Erhaltung der Optik und Lebensdauer. - Gartenplanung mit Terrasse
Integration der Terrasse in die Gartengestaltung.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "Terrassenbelag, Mörtelsäckchen, Fuge, Bodensee". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.
- BAU-Forum - Architekt / Architektur - Garagendecke Belastung berechnen: Statik prüfen, Traglast ermitteln & Fachmann finden
- … Geplante Lasten definieren: Listen Sie alle geplanten Zusatzlasten exakt auf (Terrassenbelag, Pflanzkübel, Möbel, Schneelast, maximale Personenanzahl), damit der Statiker diese berechnen kann. …
- … Terrassenbelag Auswahl[br]Tipps zur Auswahl des richtigen Terrassenbelags, der den Anforderungen an Haltbarkeit und Optik entspricht. …
- BAU-Forum - Architekt / Architektur - Baubeschreibung Außenanlagen: Was bedeutet 'frostsicher', 'Zuwegung' & 'grob planiert'?
- BAU-Forum - Architekt / Architektur - Sockelabdichtung Gewerk: Wer ist zuständig? Rohbau, Verputzer oder Planer?
- BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Terrasse an Hauswand bauen: Schutz vor Nässe & Frost – Kosten, Materialien, Anleitung?
- … Materialwahl: Verwenden Sie frostbeständige und wasserabweisende Materialien für den Terrassenbelag. Naturstein, Betonplatten oder WPC-Dielen sind gute Optionen. …
- … oberhalb der hinterher fertigen Terrasse bzw. bis oberhalb des hinterher fertigen Terrassenbelages. Auch der Schwellenbereich der Türe muss abgedichtet werden. Befragen oder …
- BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Flachdach nachträglich dämmen: Kosten, Aufbau & Risiken bei Terrassennutzung?
- BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Feuchtigkeit im Erdgeschoss: Ursachen, Messwerte & Sanierung bei Neubau?
- BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Hauswand freilegen & Fassade sanieren: Kosten, Putz, Abdichtung, Drainage?
- BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Bohrlochabdichtung Klima: Risiken, Methoden & Kosten für Neubau?
- BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Mauerabdeckung Naturstein: Granit zu teuer? Alternativen, Kosten & Preisvergleich
- BAU-Forum - Balkon und Terrasse - Anzahl der Fundamente für eine 4x4,5 m Holzterrasse auf Ständern?
- … Was ist der Unterschied zwischen der Unterkonstruktion und dem Terrassenbelag?[br]Die Unterkonstruktion ist das tragende Gerüst der Terrasse, das aus …
- … und Trägerbalken besteht und die Lasten in die Fundamente ableitet. Der Terrassenbelag, oft aus Dielen, wird auf dieser Unterkonstruktion befestigt und bildet die …
- … Auswahl des richtigen Terrassenbelags[br]Dieser Ratgeber vergleicht verschiedene Holzarten wie Lärche, Bangkirai sowie WPC …
Interne Suche: Suchbegriffe eingeben und mehr zu "Terrassenbelag, Mörtelsäckchen, Fuge, Bodensee" finden
Geben Sie Suchbegriffe ein, um die interne Suche zu nutzen und passende Fundstellen zu "Terrassenbelag, Mörtelsäckchen, Fuge, Bodensee" oder verwandten Themen zu finden.
Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen
Nachfolgende Suchlinks können Ihnen dabei helfen, ähnliche Fragestellungen zu erkunden:
Suche nach: Terrassenbelag auf Mörtelsäckchen: Besichtigung im Raum Bodensee/Schwäbische Alb möglich?
Google
Bing
AOL
DuckDuckGo
Ecosia
Qwant
Startpage
Yahoo!
Suche nach: Mörtelsäckchen-Terrasse: Besichtigung Bodensee/Alb
Google
Bing
AOL
DuckDuckGo
Ecosia
Qwant
Startpage
Yahoo!
Suche nach: Terrassenbelag, Mörtelsäckchen, offene Fuge, Bodensee, Schwäbische Alb, Besichtigung, Terrassenbau
Google
Bing
AOL
DuckDuckGo
Ecosia
Qwant
Startpage
Yahoo!
|
|
BAU |