Fassadendämmung Dicke: Welche Dämmstärke für Ziegelbau von 1923 optimal?
BAU-Forum: Außenwände und Fassaden
Fassadendämmung Dicke: Welche Dämmstärke für Ziegelbau von 1923 optimal?
wir haben vor, unser Einfamilien-Zechen-RMH dämmen zu lassen. Leider haben verschiedene Kostenvoranschläge auch verschiedene Dicke der Dämmung ergeben, von 4 cm bis 10 cm war alles dabei. Die Wandstärke beträgt 38 cm und es handelt sich um einen massiven Ziegelbau von 1923. Es gibt keine Feuchtigkeitsschäden. Welche Fassadendämmung können die Experten hier raten? Uns wären vom optischen her 4 cm am liebsten, allerdings möchten wir auch, dass es eine Energieeinsparung bringt. Ich bin gespannt auf alle Antworten!
MfG
Simone Kühn
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Ich empfehle, die Dämmstoffdicke anhand des gewünschten U-Wertes (Wärmedurchgangskoeffizient) zu bestimmen. Dieser Wert gibt an, wie gut die Fassade Wärme isoliert. Je niedriger der U-Wert, desto besser ist die Dämmung.
Für einen Altbau wie Ihren aus dem Jahr 1923 ist eine Dämmstoffdicke von 14-20 cm üblich, um die aktuellen energetischen Anforderungen zu erfüllen. Dies kann jedoch je nach Dämmstoff variieren. Mineralwolle benötigt beispielsweise eine größere Dicke als Polyurethan (PURAbk.) oder expandiertes Polystyrol (EPS), um den gleichen U-Wert zu erreichen.
Ich rate Ihnen, sich nicht nur auf Kostenvoranschläge zu verlassen, sondern auch eine Energieberatung in Anspruch zu nehmen. Ein Energieberater kann den optimalen U-Wert für Ihr Haus berechnen und Ihnen bei der Auswahl des passenden Dämmstoffs und der richtigen Dämmstoffdicke helfen.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Energieberater die optimale Dämmstoffdicke für Ihr Haus berechnen und vergleichen Sie die Angebote verschiedener Dämmstoffhersteller.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- U-Wert
- Der U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) gibt an, wie viel Wärme pro Quadratmeter und pro Grad Celsius Temperaturunterschied durch ein Bauteil (z.B. eine Fassade) hindurchgeht. Je niedriger der U-Wert, desto besser ist die Wärmedämmung.
Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Wärmeleitfähigkeit, Dämmstoffdicke - Wärmebrücke
- Eine Wärmebrücke ist ein Bereich in der Gebäudehülle, durch den Wärme schneller nach außen abgeleitet wird als durch die umliegenden Bauteile. Wärmebrücken können zu höheren Heizkosten und Feuchtigkeitsschäden führen.
Verwandte Begriffe: Wärmeabfluss, Kondensation, Schimmelbildung - EnEV/GEG
- Die Energieeinsparverordnung (EnEVAbk.) wurde durch das Gebäudeenergiegesetz (GEG) abgelöst und legt energetische Anforderungen an Neubauten und Sanierungen fest. Ziel ist es, den Energieverbrauch von Gebäuden zu senken.
Verwandte Begriffe: Energieeffizienz, Wärmeschutz, erneuerbare Energien - Dämmstoff
- Ein Dämmstoff ist ein Material, das dazu dient, den Wärmeverlust durch ein Bauteil zu reduzieren. Es gibt verschiedene Arten von Dämmstoffen, z.B. Mineralwolle, Polystyrol (EPS), Polyurethan (PUR) oder Holzfaserdämmplatten.
Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Wärmeleitfähigkeit, U-Wert - Energieberatung
- Eine Energieberatung ist eine Beratung durch einen qualifizierten Energieberater, der Sie über energetische Sanierungsmaßnahmen informiert und Ihnen bei der Auswahl der passenden Maßnahmen hilft.
Verwandte Begriffe: Energieeffizienz, Sanierung, Fördermöglichkeiten - KfW
- Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ist eine Förderbank, die zinsgünstige Kredite und Zuschüsse für energetische Sanierungsmaßnahmen vergibt.
Verwandte Begriffe: Förderung, Sanierung, Energieeffizienz - BAFA
- Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) ist eine Behörde, die Zuschüsse für bestimmte energetische Sanierungsmaßnahmen vergibt.
Verwandte Begriffe: Förderung, Sanierung, erneuerbare Energien
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Welchen U-Wert sollte meine Fassadendämmung haben?
Der U-Wert sollte so niedrig wie möglich sein, um eine gute Wärmedämmung zu gewährleisten. Die aktuellen energetischen Anforderungen (z.B. durch das Gebäudeenergiegesetz (GEG)) geben Richtwerte vor, die je nach Gebäudetyp und Sanierungszustand variieren. Ein Energieberater kann Ihnen den optimalen U-Wert für Ihr Haus berechnen. - Welche Dämmstoffe sind für eine Fassadendämmung geeignet?
Es gibt verschiedene Dämmstoffe, die für eine Fassadendämmung geeignet sind, z.B. Mineralwolle, Polystyrol (EPS), Polyurethan (PUR) oder Holzfaserdämmplatten. Die Wahl des Dämmstoffs hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. den gewünschten Dämmwerten, den Kosten und den ökologischen Aspekten. - Wie finde ich einen qualifizierten Energieberater?
Sie können einen qualifizierten Energieberater über die Energieberater-Datenbank der Deutschen Energie-Agentur (dena) finden. Achten Sie darauf, dass der Energieberater über eine entsprechende Qualifikation und Erfahrung verfügt. - Was kostet eine Fassadendämmung?
Die Kosten für eine Fassadendämmung hängen von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. der Größe der Fassade, dem gewählten Dämmstoff und der Dämmstoffdicke. Holen Sie sich mehrere Angebote von verschiedenen Fachbetrieben ein und vergleichen Sie die Preise. - Kann ich eine Fassadendämmung selbst anbringen?
Ich rate davon ab, eine Fassadendämmung selbst anzubringen, da dies Fachkenntnisse und Erfahrung erfordert. Fehler bei der Anbringung können zu Wärmebrücken und Feuchtigkeitsschäden führen. Beauftragen Sie lieber einen Fachbetrieb mit der Ausführung der Arbeiten. - Welche Fördermöglichkeiten gibt es für eine Fassadendämmung?
Für eine Fassadendämmung gibt es verschiedene Fördermöglichkeiten, z.B. von der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) oder dem BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle). Informieren Sie sich über die aktuellen Förderprogramme und lassen Sie sich von einem Energieberater beraten. - Wie lange dauert eine Fassadendämmung?
Die Dauer einer Fassadendämmung hängt von der Größe der Fassade und den Witterungsbedingungen ab. In der Regel dauert eine Fassadendämmung mehrere Tage bis Wochen. - Muss ich eine Baugenehmigung für eine Fassadendämmung einholen?
Ob Sie eine Baugenehmigung für eine Fassadendämmung benötigen, hängt von den jeweiligen Landesbauordnungen ab. Informieren Sie sich bei Ihrem zuständigen Bauamt über die geltenden Bestimmungen.
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Informationen zu den Kosten einer Fassadendämmung und wie sich diese zusammensetzen. - Fassadendämmung selber machen
Hinweise und Tipps, ob und wie man eine Fassadendämmung selbst durchführen kann. - Fassadendämmung Förderung
Überblick über aktuelle Förderprogramme für Fassadendämmung. - Dämmstoffe im Vergleich
Vergleich verschiedener Dämmstoffe hinsichtlich ihrer Eigenschaften und Kosten. - Energieberatung finden
Wie man einen qualifizierten Energieberater in der Nähe findet.
-
Dämmstoffdicke: 8 cm Polystyrol/Mineralfaser für Ziegelbau
-
Energieberater vor Ort: Schimmelrisiko bei fehlender Beratung!
Nu ist es passiert
Die Frage ist doppelt gestellt, und MK hat nur eine gesehen. Ich rate immer noch zu Energieberater vor Ort. Sowas geht schnell schief, Schimmel zum Bleistift. -
Alternative: Schlagregendichter Anstrich statt Fassadendämmung?
Nebenbei erwähnt
würde ich bei eieiner 38er Vollbacksteinwand ohne Feuchteschäden überhaupt keine Dämmung aufbringen. Mit einem gut schlagregendichten Anstrich aus Silikonharzfarbe zum Beispiel den Putz trocken halten ist das A und O, dann braucht man wirklich keine Dämmung, auch wenn die WSVO das anders sieht. Ich habe hier n Altbau von 1879 mit eieiner 24er Vollbacksteinwand, da wurden die Außenwände vor vielen Jahren mal mit Gipskartonverbundplatten zugestellt, weil im Haus keieieiner verputzen konnte. -
Siehst du
Habe ich auch gesagt 🙂 -
🔴 Risiko: Regendichte Beschichtung verschlimmert Dämmvermögen!
Fahrlässige Ratschläge
Mit einer regendichten Beschichtung der Fassade erreichen Sie nur dass das Dämmvermögen der Fassade durch eindringen von Wasser nicht noch schlechter wird als es bei einem solchen Wandaufbau ohnehin schon der Fall ist. Eine solche Maßnahme als ausreichend zu bezeichnen ist nicht sehr kompetent.
Ich schließe mich daher dem Beitrag weiter oben an und sage, suchen Sie Ihren Energieberater auf, Dämmen Sie ihr Haus, Sie werden Geld sparen, die Umwelt schonen und ihr Raumklima verbessern. -
Vollwärmeschutz: Zweifel an Energieeinsparung & Raumklima
-
Energieberater: Verantwortung bei 'kaputt gedämmten' Häusern
Was zu beweisen wäre
nämlich die Energieeinsparung. Wie oft wird denn ein Haus kaputt gedämmt? Öfter als man glaubt. Und ich komme dann wieder raus, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist.
Deswegen bleibe ich bei meinem Energieberater (ich bin keiner), der trägt dann auch die Verantwortung dafür. -
Empfehlung: Vor-Ort-Energieberatung mit Fördermöglichkeiten!
Lassen Sie eine Energiesparberatung vor Ort durchführen!
Die Bundesregierung fördert seit Juli 1998 die ausführliche Energiediagnose
von Wohngebäuden, die vor 1984 gebaut worden sind. Der Zuschuss beträgt für
Ein- und Zweifamilienhäuser (Einfamilienhäuser, Zweifamilienhäuser) maximal 650,- DM. Darüber hinaus gehende Kosten
der Diagnose trägt der Eigentümer, ca. 490,- DM.
Die Beratung zeigt die Schwachstellen im Energiehaushalt des Gebäudes auf,
macht umfassende Vorschläge für sinnvolle Energieeinsparinvestitionenen sowie
Sanierungsvorschläge und informiert über aktuelle Fördermöglichkeiten (wie
dem KfW-CO2-Minderungsprogramm).
Die Vor-Ort-Energieberatung ist vor jeder Sanierungsmaßnahme eine sinnvolle
Angelegenheit.
Wir sind ein deutschlandweites Netzwerk von kompetenten Fachleuten und
beraten sie gern.
In welcher Ecke von Deutschland sind Sie? -
Sag ich doch 🙂
Wo waren Sie, Herr Jahn? -
Tipp: Unabhängigen Energieberater ohne Verkaufsinteresse wählen
Wählen sie einen unabhängigen Energieberater,
so lautet mein Tipp. Wir haben für unseren Energiesparcheck 150,- DM bezahlt, der Rest wurde bezuschusst. Allerdings war unser Energieberater Chef eines Stukkateurbetriebes und hat uns neben dem Ergebnis gleich ein Angebot zur kompletten Fassadendämmung mitgebracht 😉 Nun ja, ich würde jetzt zu einem unabhängigen Berater tendieren, der einem nichts verkaufen will. -
Energieberater: Verkauf von Wissen statt Dämmstoffprodukten
Nicht ganz richtig, UC
Der unabhängige Energieberater verkauft auch was: sein Wissen.
Es stimmt natürlich, man sollte nicht unbedingt einen Dämmstoffhersteller zur Energieberatung rufen 🙂 -
Energiefachmann: Sorgfalt auch ohne Wärmedämm-Auftrag
So unabhängig wie es einem Geschäftsmann nur möglich ist.
Ich bin Energiefachmann im Stuckateurhandwerk und ich habe schon
Energieberatungen und Energiesparchecks durchgeführt, bei denen es im vorherein schon klar war, das eine Wärmedämmung des Hauses nicht in Frage kommt. Und ich habe trotzdem meine Aufgaben mit Sorgfalt erledigt auch wenn ich wusste es springt dabei kein
Auftrag heraus. Und wer sich in diesem Bereich auskennt weiß das
die Entlohnung eines Energiesparchecks in keinem Verhältnis zum
Aufwand steht. -
Gefahr: Anschlussauftrag statt neutraler Energieberatung
Wie wahr
Die Entlohnung steht in der Tat nicht im Verhältnis zum Aufwand. Genau deshalb besteht ja die Gefahr, dass auf einen Anschlussauftrag spekuliert wird. Ich will das mit Sicherheit nicht jedem unterstellen, aber schwarze Schafe gibt es eben überall. -
Forum oder Chat? Schnelle Antwort im Bau-Forum
Fix, Fix!
Schnelle Antwort
Ist das nun eigentlich ein Forum oder doch ein Chat? 🙂 -
Bau-Forum: Chat-Atmosphäre zu manchen Zeiten
Zu manchen Zeiten eher Chat 🙂
Das ist wohl wahr 🙂 Mein Drucker druckt gerade vor sich hin, da kann ich ehh nichts anders machen, als hier zu schreiben. -
Energieberater-Check: 4 Monate Bearbeitungszeit – zu lang?
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Energieberater-Check: Eine Woche Bearbeitungszeit ist realistisch
4 Monate?
Das ist heftig. Ich weiß, wieviel Aufwand das ist. Aber länger als eine Woche darf es nicht dauern. -
Energiesparberatung: Aufwändig, aufschlussreich & gefördert!
Liebe Kollegen: Mitleid bekommt man umsonst, Neid muss man sich verdienen!
Die Energiesparberatung vor Ort wird vom Bund gefördert weil sie sehr aufwändig aber für den Kunden auch sehr aufschlussreich ist. Ein über 50 Seiten Bericht und mehrere Vor Ort Gespräche sind das Geld durchaus Wert!
Klimaschutz und Energieeinsparung stehen immer mehr im Vordergrund der Energiepolitik. Mit einer Reihe von aktuellen gesetzlichen Maßnahmen macht die Bundesrepublik deutlich, dass sie die Minderung der CO2-Emissionen ernst nimmt: die geplante Energieeinsparverordnung, die Einführung des Wärmebedarfsausweises für neue Gebäude und die verschärften Anforderungen der Heizungsanlagenverordnung stehen für die Bemühungen zur Energieeinsparung im Gebäudebereich.
Wenn es um Maßnahmen zur Verringerung des Energieverbrauchs geht, steht das Motiv der Ausgabenersparnis häufig im Vordergrund. Das Förderprogramm "Vor-Ort-Beratung" soll vor allem Haus- und Wohnungseigentümern helfen, mit Unterstützung von Experten herauszufinden, wo und wie individuelle Maßnahmen zur Verringerung des Energieverbrauchs ergriffen werden können.
Anbei erhalten Sie das Leistungsprofil des EBZ.
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Nutzen Sie Ihre Chance
Sie profitieren in mehrfacher Hinsicht durch unsere unabhängige Energieberatung:
1. Für Sie ist unser Gutachten ist ein wertvoller Ratgeber für alle zukünftige Investitionsentscheidungen rund um Ihr Haus.
2. Lassen Sie Sich die öffentlichen Zuschüsse für unsere Beratung nicht entgehen.
3. Nicht zuletzt tragen Sie aktiv dazu bei, dass wir unsere Umwelt entlasten.
Wie läuft die Beratung ab?
Sofern Sie alle Zuwendungsvoraussetzungen gemäß den Richtlinien über die Vor-Ort-Beratung erfüllen, läuft die Beratung folgendermaßen ab:
1. Die amtlichen Antragsformulare (Beratungsvertrag, Erklärungen des Beratungsempfängers, Zuschussantrag) können Sie entweder über uns oder über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) anfordern. Die von Ihnen ausgefüllten und unterschriebenen Formulare werden über uns an das BAFA zurückgeschickt. Beim Ausfüllen der Formulare sind wir Ihnen gerne behilflich. Im Rahmen der verfügbaren Haushaltsmittel wird das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle eine Förderzusage erteilen, sofern alle Zuwendungsvoraussetzungen erfüllt sind.
2. Anhand der von uns aufgenommen Daten erfolgt eine Einstufung von Wärmeschutz und Anlagentechnik. Über eine Computersimulation erarbeiten wir individuelle Vorschläge zur Energieeinsparung und bewerten diese im Hinblick auf deren technische, wirtschaftliche und ökologischen Potentiale. In einem Beratungsbericht werden die wesentlichen Ergebnisse und Einsparungsvorschläge vergleichend dargestellt.
3. In einem persönlichen Abschlussgespräch stellen wir Ihnen den Beratungsbericht vor und erläutern die darin enthaltenen Vorschläge zur Energieeinsparung sowie deren Umsetzungsmöglichkeiten. Dabei erhalten Sie von uns Hinweise auf weitere Förderprogramme und haben selbst noch die Gelegenheit, Fragen zu stellen.
Wie hoch sind die Beratungskosten?
Die Kosten für eine Beratung (Vor-Ort-Besichtigung, Computersimulation, Beratungsbericht und Abschlussgespräch) sowie die staatlichen Zuschüsse sind vom Objekttyp und der Anzahl der Wohneinheiten abhängig. In der folgenden Tabelle finden Sie eine Übersicht:
Objekttypen Anzahl der Wohneinheiten Kosten der Vor-Ort-Beratung inkl. 16 % MwSt. DM Bundesanteil DM Ihr Eigenanteil Vor-Ort-Beratung inkl. 16 % MwSt. DM
A bis 2 WEAbk. 1140,- 650,- 490.-
B bis 6 WE 1508,- 700,- 808.-
C bis 15 WE 2146,- 750,- 1396.-
D bis 30 WE 2784,- 800,- 1984.-
E bis 60 WE 3840,- 850,- 2630.-
F bis 120 WE 4176,- 900,- 3276.-
Hinweis: Die Anfahrt von unserem Büro in einem Umkreis von 50 Kilometern ist kostenfrei. -
Druckmittel: IHK-Erwähnung beschleunigt Energieberater-Check
Ja, erst als ich gedroht habe ...
einen anderen Energieberater zu beauftragen und mal das Wort IHKAbk. in den Mund nahm war der Check noch am selben Tag da. Wahrscheinlich war das Angebot zum Check noch nicht fertig 😉 -
WDVS: Dämmstoffdicke bestimmt Kosten nur unwesentlich
Dämmstoffdicke
Der Zentimeter Styropor kostet ca. 2 DM pro m². Ein WDVSAbk. mit 4 cm je nach Region in der Regel über 100 DM. D.h. die Kosten für ein WDVS werden nur unwesentlich von der Dämmstoffdicke bestimmt. Deshalb würde ich so dick wie technisch möglich dämmen. Wenn es geht, deutlich mehr wie 10 cm. 4 cm WDVS sind meiner Meinung bezüglich der Wärmedämmung in keiner Weise den finanziellen Aufwand für das WDVS Wert. -
Altbauwandsanierung (1964): Wandaufbau & Wärmeisolierung prüfen
Altbauwandsanierung
Hallo,
in den vergangenen Wochen habe ich einen Altbau BJ 1964 renoviert und modernisiert.
Die Außenwände sind von innen nach außen wie folgt aufgebaut:
Putz 16 mm*
Kalksandstein 115 mm*
Poresta 40 mm*
Kalksandstein 115 mm*
Putz 16 mm*
Dämmfilz 40 mm
Luftschicht 10 mm
Leitbetonstein 50 mm
Putzschicht aus Fliesenkleber 3 mm
Klinkerriemchen 20 mm (einschl. Fliesenkleber)- vorhandenes Mauerwerk
Zur Luftschicht wurden in den Stoßfugen entsprechende Lüftungsschlitze von 12 mm x 60 mm eingearbeitet.
Bei dem Gebäude handelt es sich um einen Zwischenbau. Die sanierten Außenmauern befinden sich in Ost-West-Richtung.
Als Fenster wurden Kunststofffenster mit Kömmerling-Profilen und Isolierverglasung eingebaut.
Die Wandkonstruktion wurde von mir nach eigenen Vorstellungen geplant.
Reicht die Konstruktion aus um eine effiziente Wärmeisolierung zu erzielen?
Wer kann mir eine Antwort geben?
MfG
Günter Niehoff -
WDVS: Wärmedämm-Verbundsysteme aus Polystyrol (Styropor)
Wärmedämm-Verbundsysteme aus Polystyrol-Partikelschaum
WDVSAbk.
Im Zeitalter der Energieeinsparung werden Wohnhäuser (und nicht nur diese) immer besser und stärker gegen Wärmeverluste geschützt, indem sie vielfach mit einem "Vollwärmeschutz", auch "Thermohaut" genannt, versehen werden.
Eine besonders beliebte Variante dieser Wärmedämm-Verbundsysteme besteht aus angeklebten Dämmstoffplatten aus Polystyrol-Partikelschaum (Styropor) in einer Stärke von mehr als 10 cm (je dicker, desto besser!?).
Diese Wärmedämm-Verbundsysteme brauchen, nachdem es sich um "nicht geregelte Bauprodukte" (Bauprodukte, für die es keine allgemein anerkannte Regel der Technik oder Technische Baubestimmungen z.B. nach Artikel 3 Absatz 2 BayBauO) handelt, eine allgemeine bauaufsichtliche Zulassung (abZAbk.), damit sie überhaupt verwendet werden dürfen.
Diese allgemeine bauaufsichtliche Zulassung wird durch das Deutsche Institut für Bautechnik, Anstalt des Öffentlichen Rechts, Kolonnenstraße 30 L, 10829 Berlin erteilt.
Zugelassen sind aber immer nur die entsprechenden Systeme im Ganzen. Dies deshalb, weil diese Systeme aus mehreren, aufeinander abgestimmten Komponenten bestehen.
"Die Wärmedämm-Verbundsysteme" (WDVS) bestehen aus am Untergrund mit Klebemörtel angeklebten Dämmstoffplatten aus Polystyrol-Partikelschaum (PS), einem mit Textilglas-Gittergewebe bewehrten Unterputz und mineralisch- bzw. kunstharzgebundenen (mineralisch gebundenen, Kunstharz-gebundenen) Oberputzen. Der Untergrund ist ggf. mit einer Grundierung zu verfestigen. " Mit anderen Worten: Grundierung, Klebemörtel, Dämmstoffplatten, Textilglas-Gittergewebe, Unterputz und Oberputz bilden die einzelnen Komponenten des Systems, wobei die WDVS vollständig aus diesen Produkten bestehen müssen! Auch die Verarbeitung ist vorgeschrieben. Die jeweilige Zulassung enthält nicht nur zwingende Bestimmungen für die Bauprodukte (Eigenschaften und Zusammensetzung; Herstellung, Verpackung, Transport, Lagerung und Kennzeichnung; Übereinstimmungsnachweis), für Entwurf und Bemessung (Standsicherheitsnachweis, Wärmeschutz und klimabedingter Feuchteschutz, Schallschutz, Brandschutz), sondern auch Bestimmungen für die Ausführung, so u.a.- der Untergrund (Wand) muss eben, trocken, fett- und staubfrei (fettfrei, staubfrei) sein, stark saugende oder sandende Untergründe müssen mit einer Grundierung verfestigt werden,
- der Klebemörtel ist in einem bestimmten Verhältnis (Trockenmörtel: Wasser) gebrauchsfertig einzustellen und auf die Dämmstoffplatten aufzubringen.
- Die Dämmstoffplatten sind passgenau im Verband anzukleben. Zwischen den Platten dürfen keine offenen Fugen entstehen. Unvermeidbare Spalten müssen mit gleichwertigen Dämmstoffen geschlossen werden. In die Fugen darf kein Klebemörtel gelangen. Zur Vermeidung von Wärmebrücken dürfen die Kanten nicht bestrichen oder verschmutzt sein.
Die Dämmstoffplatten sind entweder bei ebenen Untergründen mit Zahnspachtel vollflächig zu beschichten oder durch Auftragen einer umlaufenden Wulst am Plattenrand und Klebepunkten in der Mitte so mit Klebemörtel zu versehen, dass mindestens eine Verklebung von 40 % erreicht wird. Der Klebemörtel ist von Hand oder maschinell aufzubringen.
Der Klebemörtel darf auch wulstförmig auf den Untergrund aufgetragen werden. Es müssen mindestens 60 % der Fläche durch Mörtelstreifen bedeckt sein, der Abstand der Klebewülste darf 10 cm nicht überschreiten. Die Dämmstoffplatten sind unverzüglich, spätestens nach 10 Minuten in das frische Klebemörtelbett einzudrücken, einzuschwimmen und anzupressen.
Bei Dämmstoffplatten mit Dicken über 100 mm bis 200 mm muss aus Brandschutzgründen oberhalb jeder Öffnung im Bereich der Stürze ein mindestens 200 mm breiter und mindestens 300 mm seitlich überstehender (links und rechts der Öffnung) nichtbrennbarer Mineralfaser-Lamellendämmstreifen (Baustoffklasse DINAbk. 4102-A) vollflächig angeklebt werden. Im Kantenbereich ist das Bewehrungsgewebe zusätzlich mit Gewebeeckwinkeln zu verstärken. Werden hierdurch auch Laibungen gedämmt, ist für die Dämmung der horizontalen Laibung im Sturzbereich ebenfalls nichtbrennbarer Mineralfaser-Dämmstoff (Baustoffklasse DIN 4102-A) zu verwenden.
Die Platten dürfen zusätzlich zur Fixierung mit mechanischen Hilfen gehalten werden.
Beschädigte Dämmplatten dürfen nicht eingebaut werden.- Unter weiteren Hinweisen ist ausgeführt, dass abweichende Ausführungen der WDVS von den Vorgaben der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung - wie z.B. bedingt durch den Einbau von Rollladenkästen - im Einzelfall zu beurteilen sind und ggf. zusätzlicher Nachweise bedürfen.
Die verschiedensten Wärmedämm-Verbundsysteme sind, soweit sie durch das Deutsche Institut für Bautechnik, Anstalt des öffentlichen Rechts, Kolonnenstraße 30 L, 10829 Berlin, allgemein bauaufsichtlich zugelassen sind vielfach weder richtig geplant noch richtig, d.h. entsprechend der Verarbeitungsanweisung, die Gegenstand der entsprechenden Zulassung ist, ausgeführt worden.
Häufig zu beobachtende Fehler bei Dämmstärken >10 cm bestehen darin,
1. dass der oberhalb jeder Gebäudeöffnung (Tür, Fenster) erforderliche Mineralfaser-Lamellendämmstreifen einfach fehlt, die Wärmedämmung aus Polystyrol ist bis an die Gebäudeöffnung herangeführt,
2. dass nur der - konstruktiv bedingt über das Außenmauerwerk hervorstehende Rollladenkasten mit mineralischem Material gedämmt ist,
3. der seitliche Überstand von 30 cm links und rechts der Gebäudeöffnung nicht oder nicht richtig ausgebildet ist,
4. der Mineralfaser-Lamellendämmstreifen zwar angebracht ist, aber an der falschen Stelle (!) ,
5. dass "Laibungen" nicht mit dem Mineralfaser-Lamellendämmstreifen gedämmt sind (darunter fallen nicht nur Fensterlaibungen, sondern z.B. zurückgesetzte Eingangstüren oder auskragende Bauteile können ebenfalls unter diese Definition fallen) ,
und gelegentlich,
6. dass sowohl die Dämmstoffplatten nicht passgenau im Verband geklebt
7. als auch nicht richtig mit Klebemörtel versehen sind.
Auch ein sogenanntes "Mischen" der Systeme ist unzulässig.
Hierauf weist der Fachverband Wärmedämm-Verbundsysteme e.V., Fremersbergstraße 33,76530 Baden-Baden in einer eigens zu diesem Thema herausgegebenen Information "Erfolg im System" sogar ausdrücklich hin. (Diese und auch andere interessante Informationen finden Sie im Internet unter).
Dies bedeutet, dass alle Häuser, die nicht entsprechend den Verarbeitungsanweisungen - wie in der jeweiligen Zulassungsurkunde niedergelegt, ausgeführt wurden, fehlerhaft sind - mit der Konsequenz, dass Gewährleistungs- und Schadensersatzansprüche (Gewährleistungsansprüche, Schadensersatzansprüche) bestehen (eine Sanierung ist nur mit einem erheblichen finanziellen Aufwand möglich).
Argumente, dass bei "Gebäuden geringer Höhe" die Brandschutzbestimmungen der LandesBauO nicht gelten, weshalb die in den allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassungen geforderte "Brandabschottung" aus einem Mineralfaser-Lamellendämmstreifen nicht notwendig sei, gehen an der Sache vorbei! Der richtig angebrachte Dämmstreifen aus Mineralfaser-Lamelle verhindert nämlich nicht nur die Brandausweitung, sondern insbesondere wird ablaufende Polystyrolschmelze im Brandfalle aufgefangen bzw. umgeleitet, und ein Abtropfen verhindert. Im Vordergrund steht hier der Personenschutz von Rettern und zu rettenden Personen. Deshalb ist diese Maßnahme uneingeschränkt - unabhängig von der Gebäudehöhe bzw. Gebäudeart erforderlich!
Die Ausführungsbestimmungen sind einzuhalten!
Dass es sich dabei nicht um ein Kavaliersdelikt handelt, ergibt sich schon daraus, dass bei Verwendung von Baustoffen, die nicht allgemein bauaufsichtlich zugelassen sind, die Bauordnungen der Länder dies als Ordnungswidrigkeit ansehen und Verstöße mit Geldbußen bis zu € 500.000,00 geahndet werden können.
Fazit: Nur wer die "abZ" kennt, richtig interpretiert und anwendet, wird eine dauerhafte Freude an den WDVS haben, sei es als Bauherr, Verarbeiter oder Generalübernehmer.
Diesen Beitrag finden Sie auch auf meiner Website mit Beispielbildern dazuauf Seite 5; siehe auch untenstehender Link! -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026
BauKI Hinweis:
Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt.
KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind.
Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig!
Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung!
Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Fassadendämmung: Optimale Dämmstärke für Ziegelbau (1923)
💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die optimale Dämmstärke für einen Ziegelbau von 1923. Es werden verschiedene Dämmstoffdicken von 4 cm bis 10 cm diskutiert. Einige Experten raten zu einer umfassenden Energieberatung, während andere alternative Lösungen wie einen schlagregendichten Anstrich in Betracht ziehen. Die Wichtigkeit eines unabhängigen Energieberaters wird hervorgehoben, um Interessenskonflikte zu vermeiden.
⚠️️ Wichtiger Hinweis: Laut dem Beitrag 🔴 Risiko: Regendichte Beschichtung verschlimmert Dämmvermögen! kann eine regendichte Beschichtung der Fassade das Dämmvermögen verschlechtern, wenn Wasser eindringt.
✅ Zusatzinfo: Eine Vor-Ort-Energieberatung wird vom Bund gefördert und bietet einen umfassenden Bericht über Schwachstellen und Sanierungsvorschläge, wie im Beitrag Empfehlung: Vor-Ort-Energieberatung mit Fördermöglichkeiten! beschrieben.
💰 Zusatzinfo: Die Kosten für ein Wärmedämmverbundsystem (WDVS) werden laut WDVS: Dämmstoffdicke bestimmt Kosten nur unwesentlich nur unwesentlich von der Dämmstoffdicke beeinflusst. Daher wird empfohlen, so dick wie technisch möglich zu dämmen.
👉 Handlungsempfehlung: Es wird dringend empfohlen, einen unabhängigen Energieberater zu konsultieren, um eine individuelle Lösung für die Fassadendämmung zu finden. Beachten Sie die Hinweise im Beitrag Tipp: Unabhängigen Energieberater ohne Verkaufsinteresse wählen. Prüfen Sie auch alternative Lösungen wie im Beitrag Alternative: Schlagregendichter Anstrich statt Fassadendämmung? genannt.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
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- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Solaranlage zur Heizungsunterstützung nachrüsten: Kosten, Nutzen & Erfahrungen für Altbau?
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Suche nach: Fassadendämmung Dicke: Welche Dämmstärke für Ziegelbau von 1923 optimal?
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Suche nach: Fassadendämmung, Dämmstärke, Ziegelbau, Altbau, Energieeinsparung, Wärmedämmung, Dämmstoffdicke, EnEV
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